Willkommen auf der Webseite des Hanf Museum Berlin. Hier folgt eine Übersicht über verschiedene Teile der Webseite. Weiter unten befinden sich weitere Neuigkeiten und Ankündigungen.
Das Hanf Museum ist in der Bundesrepublik das einzige seiner Art und neben denen in Bologna, der Schweiz und Amsterdam das vierte weltweit.
Im Herzen Berlins, im Nikolaiviertel, können sich die interessierten BesucherInnen ein umfassendes Bild über die alte Kulturpflanze machen. Die Ausstellung, die alle Themen rund um den Hanf behandelt, erstreckt sich auf mehr als 250 qm.
3. Dezember 2008
Am 6. Dezember 2008 ist es wieder soweit: Das Hanf Museum feiert den Jahrestag seines Bestehens. 14 Jahre lang informiert es Personen über alle Aspekte der Pflanze Hanf. Zu dieser Gelegenheit laden wir alle zu einem “Tag der offenen Tür” ein, zu dem der Eintritt kostenfrei ist.
27. November 2008
Am 30. November 2008 wird in der Schweiz über die Zukunft des Gebrauchs der Hanfpflanze abgestimmt. Aber auch die allgemeine Drogenpolitik steht zur Bewährung.
Das Hanf Museum Berlin wird in dieser Zeit zum Wahl-Büro. Es wird Live berichtet, wie die Volksabstimmung ausgeht. Los geht es um 16 Uhr - Hör rein - es wird spannend!
An diesem Nachmittag unterhält uns koshka! mit Minimal und Neotrance. Mit in der Runde: Hans Cousto, welcher Schweizer Staatsbürger ist, und uns das Wahlsystem und die Schweizer Drogenpolitik erklären kann und wird. Kommentiert und Moderiert wird das ganze von Rolf Ebbinghaus (Hanf Museum).
Natürlich kann man uns im Hanf Museum Berlin besuchen: Mühlendamm 5, 10178 Berlin-Mitte
In Zusammenarbeit mit: UZIC, dem Electronic Music Webradio, welches zwischen 18 und 20 Uhr die Sendung in die Schweiz verbreiten wird.
Weitere Informationen zur Volksabstimmung zur Hanfpolitik: http://www.hanf-initiative.ch/
Die Addresse für die manuelle Eingabe des Radios lautet: http://stream.hanfplantage.de:8000
Am 30. November 2008 wird zwischen 18 und 20 Uhr die Sendung auch auf UZIC 24k und UZIC 128k zu hören sein:
Die technische Möglichkeit des Internetradios von: http://radio.hanfplantage.de/ und
UZIC.ch
26. November 2008
Am Samstag, dem 29. November startet am Geburtsort der Stadt ein Echt Berliner Advent und verwandelt das Viertel mit Gauklern, Erzählern, Tanz, Magie, Berliner Originalen, Licht und Feuer in einen Ort der Phantasie und der Illusion für Jung und Alt. Das Hanf Museum nimmt daran Teil und ist mit einem Stand vor Ort.
Wie im 19. Jahrhundert werden zur Freude des Publikums kleine und größere Kunststücke in historischen Schaubuden und einem Theaterzelt geboten, ergänzt von Schauhandwerk, Aktionen und Straßenaktionen der Künstler, Schauspieler, Wirte und Händler. Lassen Sie sich von Hanfprodukten verzaubern, deren Tradition schon so alt ist wie Berlin.
Weitere Informationen zum Adventsspektakel auf der Webseite des Nikolaiviertel Berlin. Das Berliner Nikolaiviertel liegt, wie auch das Hanf Museum Berlin selbst, unmittelbar am Alexanderplatz, und ist über diverse Bus und Bahnverbindungen zu erreichen.
21. November 2008
Berlin ist immer eine reise wert. Erst recht lohnt es sich, wie bei diesem Wintereinbruch, wenn die vielen Museen locken. Berlin hat über 100 Museen, und eines der einzigartigsten ist das Hanf Museum Berlin. Wo lässt sich ein verregneter Tag besser verbringen als im Museum? Am 22.11.2008 wird auch ein letztes mal für dieses Jahr das Märchenbuch für die Märchentage ausgepackt.
30. Oktober 2008

Das Hanf Museum nimmt an den Märchentagen im November teil: Sagen aus Wallis und der italienischen Schweiz - Sagen und Märchen wie das italienische “Aschenbrödel” oder “Die weißen Vögel” werden von Locke und Angelika gelesen.
Die Lesungen finden jeweils am 8.11. & 15.11. und 22.11. ab 18 Uhr statt.
Vorbestellungen für die Lesungen nehmen wir gerne unter der Rufnummer 030/2424827 entgegen. Weitere Infos auf zu den Märchentagen auf der Webseite des Märchenland e.V. und in den Programmführern, die an allen teilnehmenden Orten ausliegen.
7. August 2008
“Hinter Schlössern - in Gärten” - illegalisierter Hanfanbau
Das Hanf Museum nimmt an der 23. Lange Nacht der Museen am 30. August 2008 ab 18 Uhr teil. Unser Haus befindet sich unmittelbar zum Startpunkt der Langen Nacht, am Alexanderplatz.

Sei es eine abgeschirmte Zimmerecke, eine unauffällige Dachkammer oder eine verschlossene Autogarage, nicht nur in Berlin und Brandenburg, in ganz Europa verstossen Menschen bewußt gegen die Gesetzgebung und kultivieren illegal Hanf. Im Jahre 2006 wurden allein in Berlin über 10tausend Verstösse gegen das Cannabisverbot registriert - weit über die Hälfte der Beroffenen waren erwachsene Menschen über 21 Jahre.
Wir beleuchten Beweggründe und Herangehensweisen, Erfolge und Mißerfolge im so genannten ‘Homegrow’- Bereich. Mit Fotos und Texten wird weniger etwaiges ‘Gärtnerglück’ dargestellt, als vielmehr die Probleme und Gefahren die unter dem Zwang der Verheimlichung unvermeidbar sind.
Ein Rechtsanwalt, dessen Schwerpunkt in der Verteidigung von Cannabisfällen liegt, wird aus seinem Berufsalltag berichten und für Fragen und Diskussionen offen sein “damit niemand ‘wegen Gärten hinter Schlösser’ kommt”
Weiterhin werden im Hanfcafe Cappuchino, Hanfwaffeln und Hanfkuchen angeboten, und musikalisch begleitet wird der Abend von der Hemp Society .
4. Juli 2008
Der Lange Tag der StadtNatur am 5. und 6. Juli 2008 wird in diesem Jahr im Hanf Museum Berlin das Thema “Agro-Gentechnik” und “Die Rolle des Hanf als regionaler Rohstoff” haben.
Am 5. Juli dreht sich alles um Hanf als regionaler Rohstoff. Ab 16 Uhr Steffen Geyer vom Deutschen Hanfverband wird die Sonderausstellung “Hanf als Energielieferant und Kohlendioxidbinder” erläutern und Fragen über Produkte aus Cannabis beantworten.
Das Hanf Museum will mit der Sonderausstellung zum StadtNatur Tag zeigen, wie Cannabis fossile Rohstoffe ersetzen kann. Obwohl die Pflanze Hanf seit über 10.000 Jahren in der menschlichen Kultur genutzt wird, ist sie in der heutigen Zeit auch in der Landwirtschaft streng reglementiert. Die Besucher sollen an diesem Tag erfahren, wie Hanf zur Regenerierung unseres Klimas beitragen könnte und welches Potential er als Quelle CO2-neutraler, regenerativer Energie hat.
Ein weiterer Schwerpunkt des Langen Tags der StadtNatur im Hanf Museum Berlin soll “Hanf als regionaler Rohstoff” sein.

Hingegen wird am 6. Juli eine Sonderveranstaltung zu “Agro-Gentechnik” stattfinden: Patente auf Leben - Große, im Wettbewerb agierende Konzerne melden immer häufiger Patente auf genetische Ressourcen an, um sie als Rohmaterial zu nutzen. Die daraus resultierenden Chancen und Gefahren werden an diesem Tag thematisiert. Ab 16 Uhr wird Martin Steldinger über die Bewegungen in dem Gentechnikpolitik Feld berichten.
Weiteres Hintergrundmaterial:
Dipl. Wirt.-Inf. Norbert Rost hat zur Zeit ein Interessantes Resume zu dem thematischen Schwerpunkt einer regional orientierten Wirtschaftsweise mit Hanf als Rohstoff erstellt. Dieses kann auf der Seite www.regionales-wirtschaften.de gelesen werden.
Da dieser Termin nichts mit dem “Langen Tag der StadtNatur” der Stiftung Naturschutz zu tun hat, ist der Eintrittspreis wie üblich im Hanf Museum.
4. Juli 2008
1.8.2008: Informations und Diskussionstag zur Hanf-Abstimmung in der Schweiz am “Schweizer Freitag” im Hanf Museum Berlin
Die Hanf-Initiative in der Schweiz steht mit der nationalen Volksabstimmung an einem wichtigen Wendepunkt in der Schweizer Drogenpolitik. Das Hanf Museum veranstaltet dazu einen Informations und Diskussionstag. Für Fragen und Antworten steht Hans Cousto zur Seite. Am 1. August findet der Schweizer Nationalfeiertag, auch Bundestag genannt, statt und feiert den Gründungsmythos des Rütlischwurs.
1. Juli 2008
Patente auf Leben - Große, im Wettbewerb agierende Konzerne melden immer häufiger Patente auf genetische Ressourcen an, um sie als Rohmaterial zu nutzen. Die daraus resultierenden Gefahren werden an diesem Tag thematisiert.
Im Jahr 2004 entschied die Beschwerdeinstanz des Europäischen Patentamts, das Patent mit der Nummer EP 275957 zu Gunsten des Unternehmens Bayer Crop Science zu betätigen. Damit werden alle Pflanzen patentiert, die ein bestimmtes Gen enthalten, das Resistenz gegen bestimmte Insektenvernichtungsmittel bewirkt. Ein klarer Fall von Biopiraterie! Biopiraterie ist die private Aneignung von genetischen Ressourcen und dem Wissen um ihre Anwendung – oft mit Hilfe von geistigen Eigentumsrechten wie Patenten. Fälle von Biopiraterie gib es inzwischen viele – das grüne Gold der Gene weckt Hoffnung auf Profite. Häufig sitzen dabei die Biopiraten – große Unternehmen der Pharma- und Saatgutbranche - in den Industrieländern, während die biologische Vielfalt und das Wissen um ihre Verwendung in den Ländern des globalen Südens, z. B. bei traditionellen HeilerInnen oder kleinbäuerlichen indigenen Gemeinschaften, zu finden sind.
Eine Referentin der BUKO Kampagne gegen Biopiraterie (www.biopiraterie.de) wird das Thema Biopiraterie ab 16 Uhr mit einem kurzen Vortrag mit anschließender Diskussion darstellen. Außerdem gibt einigen Schautafeln zu Biopiraterie zu sehen.
Tagsüber besteht die Möglichkeit den Film „Medicina de todos“ zu sehen, der einen Fall versuchter Biopiraterie in Chiapas/Mexiko und den letztlich erfolgreichen Protest dagegen beschreibt. Zudem gibt der Film einen Einblick in die Arbeit traditioneller Heiler und Hebammen in Mexiko.
Zu dem Langen Tag der StadtNatur vom 30.6.2007 zum 01.07.2007 werden mehr als 400 Veranstaltungen an ca. 180 Orten ganze 26 Stunden lang Berlins Natur von ihren schönsten Seiten zeigen. Das Hanf Museum Berlin nimmt an diesen StadtNatur Tagen teil.
21. Juni 2008

Am 26. Juni 2008 veranstaltet die Grüne Hilfe Berlin den Weltdrogentag im Hanf Museum Berlin (Mühlendamm 5, 10178 Berlin-Mitte)!
Der Weltdrogentages 2008 steht unter dem Motto “Drogenkontrolle kontrolliert mein Leben” und steht bezeichnend für das Versagen der internationalen Drogenkontrollsysteme.
An diesem Tag werden ab 15 Uhr Lesungen mit Steffen Geyer stattfinden. Er liest aus seinem neuen Buch: “Rauschzeichen - Alles was man über Cannabis wissen muss” und steht für Diskussionen und Fragen zur Verfügung.
Zwischen 18 und 19 Uhr kostenfreie Hanf-Rechtsberatung durch einen Anwalt (bitte Museumseintritt einplanen!).
Für das leibliche Wohl gibt es Hanf-Tee.
Weitere Hintergründe zum Weltdrogentag auf www.weltdrogentag.eu.
Eine Pflanze stellt sich vor:

Dieses Schaubild stellt die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten der Hanfpflanze dar
Hanf ( Cannabis Sativa )
-
zählt zu den höchstentwickelten Pflanzen dieser Erde und nutzt
die Sonnenenergie effektiver als viele andere Pflanzen
-
gedeiht in fast allen Klimazonen, auf fast allen Böden und ist gegen
Schädlinge aller Art weitgehend resistent
-
eignet sich optimal als Pionierpflanze und ist selbstverträglich
-
ist als Vor- und Zwischenfrucht mit allen anderen Nutzpflanzen anbaubar
-
besticht durch seine einzigartige Vielseitigkeit, was die Verwendbarkeit
der Erträge anbelangt
Die Vielfalt der Anwendungsmöglichkeiten von Hanferzeugnissen
läßt erahnen, wie wichtig die Wiedereingliederung dieser
Kulturpflanze in unsere Wirtschaft ist. Da ökologische Folgekosten
immer stärker miteinbezogen werden müssen, ist der Raubbau und
die Ausbeutung fossiler Rohstoffe schon lange unbezahlbar. Darum sollten
wir lernen unsere täglichen Bedürfnisse mit nachwachsenden
Rohstoffen zu befriedigen, so daß auch folgenden Generationen eine
lebenswerte Erde vorfinden.
Der Hanf kann hierbei eine Schlüsselrolle spielen. Wenn er
grossflächiger angebaut wird, und sowohl die Ernte-, als auch die
Verarbeitungstechnik dahingehend weiterentwickelt werden, daß die
gesamte Pflanze - vom Stiel bis zum Samen - als Rohstoff genutzt wird,
dann können Hanferzeugnisse sowohl in regionalen
Wirtschaftskreislaeufen eine entscheidende Rolle spielen, als auch dem
ökologischen Ausverkauf der Erde entgegenwirken.
In fast allen Kulturen der Welt wurden zu fast allen Zeiten
Hanferzeugnisse genutzt. Funde von Hanfschnur in
China werden auf Zeiten datiert, in denen die Schrift noch nicht erfunden
war. Hanfsamen waren in vorchristlichen Zeiten eine übliche
Grabbeilage, die den Verstorbenen auf seinem Weg ins Jenseits begleiteten.
Auch in unseren Breitengraden galt der Hanf jahrhundertelang als wichtige
Nutzpflanze. Karl der Große ordnete um 800 den Hanfanbau an, um die Herstellung kriegswichtiger Gerätschaften, wie Seile, Planen usw., zu gewährleisten, um nur ein Beispiel zu nennen.
Bis Anfang unseres Jahrhunderts war der Hanf eine unersetzliche
Kulturpflanze. Erst die Entdeckung des Holzaufschlussverfahrens
verdrängte den Hanf aus der Papierherstellung, da der Wald als
unendlich verfügbare Ressource angesehen wurde. Baumwollprodukte
eroberten aufgrund der billigen und menschenverachtenden Sklavenarbeit den
Textilmarkt.
Als - nach dem Fall der Alkoholprohibition in den USA - dann noch eine
Hetzkampagne gegen
Marihuana (mexkanisch für Hanf) iniziert wurde, verloren die meisten Menschen
das Wissen um die alte Kulturpflanze und der "Mythos des Mörderkrauts", der
Einstiegsdroge, wurde geschaffen.
Um diesem Mythos zu begegnen arbeiten seit dem Verbot einzelne Menschen
und Gruppen daran, das Wissen um die Nutzungsmöglichkeiten der
Hanfpflanze zu bewahren. Einige von ihnen gründeten im August 1992
den H.A.N.F. e.V. (Hanf als
Nutzpflanze fördern) um das Wissen über den Hanf zu sammeln, zu
ordnen und an Interessierte weiterzugeben.
Das enorme Interesse verschiedenster Menschen forderten eine
ständige, öffentliche Ausstellung, die das Wissen allgemein zugänglich macht. Um dieses zu ermöglichen, eröffnete am 6. Dezember 1994 der H.A.N.F. e.V. das Hanf Museum in Berlin.
Ein Museum stellt sich vor:
Das Hanf Museum ist in der Bundesrepublik das einzige seiner Art und neben denen in Bologna, der Schweiz und Amsterdam das vierte weltweit.
Im Herzen Berlins, im Nikolaiviertel, können sich die interessierten BesucherInnen ein umfassendes Bild über die alte Kulturpflanze machen. Die Ausstellung, die alle Themen rund um den Hanf behandelt, erstreckt sich auf mehr als 250 qm.
Beginnend mit einer allgemeinen Vorstellung wird neben dem Wachstum und dem Anbau, die Ernte und die Vorverarbeitung aus historischer Sicht beschrieben. Weiter geht es mit den
einzelnen Nutzungsmöglichkeiten:
- Dämm- und Isolierstoffe
- Fasergewinnung und Textilherstellung
- Zellulosenutzug und Papierherstellung
- Samennutzung
- medizinische Möglichkeiten
Nach der konventionellen Nutzung wird die Bedeutung des Hanfes in verschiedenen Kulturen der Welt - von Jamaica bis Indien - beleuchtet. Exemplarisch für Berlin steht
Wolfgang Neuss, der Vielen nicht nur als Nachkriegskabarettist, sondern auch als genialer Freigeist, bissiger Querdenker und überzeugter Kiffer bekannt ist.
Abschließend beschäftigt sich die Ausstellung mit der juristischen Seite des THC-haltigen Hanfes, wobei insbesondere versucht wird, den derzeitigen Zustand der Gesetzeslage zu entwirren.
Im Lesecafé haben außerdem KünstlerInnen
die Möglichkeit ihre Werke auszustellen und den BesucherInnen des Museums
stehen hier themenbezogene Videos zur Verfügung.
Darüberhinaus bietet ein kleiner Shop Artikel und Literatur aus und über den Hanf an. In unserer Pflanzenvitrine kann man
den Hanf wachsen sehen.
Addresse
Hanf Museum Berlin
Mühlendamm 5 - 10178 Berlin - Mitte
in der Nähe des Nikolaiviertel, dem historischen Kern von Berlin
Öffnungszeiten
Montag ist Ruhetag
Dienstags bis Freitags: 10 Uhr bis 20 Uhr
Samstags und Sonntags: 12 bis 20 Uhr
Öffentliche Verkehrsmittel
Bus M48, Bushaltestelle 'Nikolaiviertel'
U/S-Bhf. Alexanderplatz (U5/U8/S5/S7/S9)
U-Bhf. Klosterstraße (U2)
U-Bhf. Stadtmitte (U6)
Preise
Eintritt: Euro 3,-
Kinder bis 10 Jahre freier Eintritt;
es gibt Gruppenermäßigungen
Führungen sind nach Anmeldung per Telefon oder Fax möglich.
- Telefonnummer: +49-30-2424 827 --
- Faxnummer: +49-30-40042 751
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