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Herbarius |
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Slusher ~V6~ |
Wo kommt denn der schwachsinn schon wieder her? |
ko'ben |
In erster Linie von mir, in zweiter Linie von Bernhard van Treeck's Cannabis-Lexikon.
gegenläufige Quellen? |
[user:4149] |
glas&weed |
Körperliche Abhängigkeit gibt es nicht bei THC! Alle(!) Entzugserscheinungen sind auf psychichge Abhängigkeit zurückzuführen.
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kopfsalat |
ich hab hier ne eigentlich seriöse quelle gefunden, die was andres behauptet:
http://www.drugcom.de/?uid=f956ecb7a0ec4a1c0dbf649dc4a23095&id=check2l52 ich denke, die grenze zwischen physischer und psychischer abhängigkeit ist nicht so eindeutig. ist eine organische veränderung im gehirn (zb. erhöhte anzahl bestimmter rezeptoren durch regelmässigen konsum) eine körperliche oder eine psychische veränderung? ich behaupte mal, dass sich in ein paar jahren eine differenziertere wissenschaftliche einteilung durchsetzt. in dem artikel sollte stehen, dass diese frage wissenschaftlich nicht eindeutig geklärt ist, beide positionen und die hauptargumente sollten erwähnt werden. |
[user:831] |
Budforce |
Aber wenn man nun ganz weit ausholt ist die Spyche zum Teil auch nur das Zusammenspiel sehr vieler verschiedener Hormone, die auf die Rezeptoren unterschiedlich wirken und Impulse auslösen.
Natürlich nicht nur, aber die "spychischen Entzugerscheinungen" tauchen ja auch auf, weil Cannabis das normal selbstständig arbeitende Cannabinoidsystem beeinflusst, und wenn man nun aufhört kann es zu den Entzugerscheinungen kommen, die ja im Prinzip körperlich begründet sind. Viele sagen, es gibt bei Gras keine Entzugserscheinungen wie z.b. bei Heroin, aber sowas wie Schlafstörungen, mangelnder Appetit usw sind wie ich finde genau das, halt nur in viel leichterer Form wie bei Heroin. Joa, so würde ich mir das denken |
littlefirefairy |
Schweissausbrüche bekommt ein Bekannter von mir, wenn er nichts hat... |
NeoHippie |
Das eben von littlefirefairy erwähnte Symtom kann ich nur bestätigen.
Vor vielen Jahren, da mein Konsum noch eher als exzessiv zu bezeichnen war, ... es würde wohl aber auch eine kürzere Periode erhöhten Konsums ausreichen, hatte ich, und diesen Part würde ich als psychische Komponente bezeichnen, bei Entzug der Droge (damit meine ich, .... erst viel und regelmässig,... dann plötzlich nix mehr) arge Einschlafstörungen. Begleitet wurde diese Übergangszeit von einer erhöhten Nachtschweißneigung, die als überaus unangenehm zu beschreiben wäre (diesen Bestandteil würde ich als körperliche Symptomatik bezeichnen). Diese Phase ging, je nach Dauer und Menge des Konsums 1 - 3 Nächte. Die Tage selber waren relativ unspektakulär, eher zu vergleichen mit einem reinen Nikotinentzug, mal abgesehen von den immer wiederkehrenden Gedanken doch uuunglaublich gerne was rauchen zu wollen - und einer Ideenvielfalt an Gründen und Begründugen dies auch in die Tat umzusetzen --> (Dies würde ich als rein psychisches Symptom bewerten). Liebe und Frieden |
ko'ben |
Vlt können wir uns auf einen Konsens einigen (evt Löschung oder Angabe differierender Meinungen)? Die Darstellung im Artikel scheint mir "vorbelastet" zu sein, von Herrn Treeks Erfahrungen als Leiter einer Drogenentzugsklinik. Das exzessivem Cannabiskosum auch körperliche Entzugserscheinungen folgen, kann ich aus eigener subjektiver Erfahrung bestätigen (Jucken, Schwitzen, Nervosität....). Jedoch scheint mir der im Eröffnungspost zitierte Artikel schon ein wenig... ein an den Haaren herbeigezogen... zugegeben. |
[user:4149] |
littlefirefairy |
Man könnte ja, bis bessere Quellen gefunden werden, den Artikel dahingehend ändern, dass man schreibt, zb:
Für eine körperliche Abhängigkeit gibt es keine seriösen wissenschaftlichen Quellen, allerdings können nach Aussagen von Dauerkonsumenten starke körperliche Symptome wie zb. Schweissausbrüche, etc auftreten.... Ob diese nun körperliche Symptome einer psychischen Abhängigkeit oder doch "echte" Entzugserscheinungen sind, sei dahingestellt. So was in der Art? Ich finde, die körperlichen Symptome müssen auf jeden fall erwähnt werden, das ist doch wichtig. Und vielleicht auch wie lange die Symptome in der Regel anhalten, darüber will man sich doch wahrscheinlich informieren, zu dem Thema.. |
ko'ben |
word bzw ich weiss es auch nicht besser ;)
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marymary |
Es braucht auch nicht immer wissenschaftliche Quellen, wenn man selber schon des öfteren einen "Entzug" gemacht hat.
So weiß man, welche körperlichen Erscheinungen eine psychishe Abhängigkeit mit sich bringt. Jede psychsiche Abhängigkeit hat natürlich erst einmal auch körperliche Folgen |
kopfsalat |
http://www.drogenkult.net/?file=text006&view=4
interessanter text zum thema
edith: zitat |
ko'ben |
Worten sollten Taten folgen.
P.S.: Ist der User "Jemand" noch on board? Ich kann mir vorstellen, dass er zu dem Thema noch einiges sagen könnte. Der Artikel bedarf nämlich des Ausbaus, was die Folgen vom Konsum angeht. (u.a.) |
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Rauchen lässt |