UsualRedAnt |
Die Themen im Juli 2008
1. Österreich: Cannabiskonsumenten heimlich entkriminalisiert? 2. Schweiz: Nur Konservative weiter gegen Hanfinitiative 3. USA: Keine Transplantate für Cannabispatienten 4. EU: Drogenbehörde veröffentlicht umfangreichen Cannabisbericht 5. Medizin: Lässt Cannabis das Gehirn schrumpfen? 6. Kommt zur Hanfparade 2008 7. Termine |
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UsualRedAnt |
Die Themen im Mai 2008
1. Rauschzeichen - Das neue Cannabisbuch 2. DHV jetzt mehr als 200 Unterstützer 3. Frettchen suchen nach Drogen 4. Medizin: In Memoriam Peter Stieg 5. Niederlande: Polizeigewerkschaftler fordert Legalisierung 6. USA: Tausende kiffen am 4/20-Day 7. Spanien: Handelt Bankchef mit Drogen? 8. Termine |
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UsualRedAnt |
Ola!
Sicher warten einige schon gespannt darauf, zu erfahren, was am Montag beim Prozess passiert ist. Ich will dieses Interesse hiermit gerne befriedigen. Der Richter hat mich zu einem Strafbefehl über 600,- Euro verdonnert. Damit wäre ich ein vorbestrafter BtM-Täter, weil ich einem zugelassenen Nutzhanfbauern auf einer Demo Platz für seine Pflanzen eingeräumt habe. Dies tat der Richter ohne mich oder einen der Zeugen anzuhören. --- Was war geschehen? Zur Hanfparade 2006 wurde von den Veranstaltern der Parade (also in erster Linie mir) ein Nutzhanffeld aus gut 10.000 Pflanzen vor dem Brandenburger Tor aufgebaut. Obwohl diese Aktion vorher nach bestem Wissen und Gewissen geplant und mit den zuständigen Behörden (Polizei Berlin, Versammlungsbehörde, Bundesinnenministerium) abgesprochen wurde, wurde das Feld am Morgen der Hanfparade auf telefonische Weisung der Staatsanwältin Kaulbach, erteilt an den LKA-Beamten Kriminalhauptkommisar Freund, beschlagnahmt. Dieses Vorgehen wurde wie folgt begründet: Auszug aus dem Protokoll des KHK Freund: "Aufgrund der Tatsache dass - die vorhandenen Pflanzen eingetopft vorgefunden wurden, - durch den Veranstalter auch keinerlei Vorkehrungen gegen den unbefugten Zugriff durch Dritte getroffen worden waren, - die Ausstellung der Pflanzen in der genannten Form vor dem Hintergrund der Zielrichtung der Veranstaltung auch als Aufforderung an die Teilnehmer, sich eigenständig zum Zwecke des Konsums Pflanzenteile anzueignen, verstanden werden konnte, - letztlich anhand der vorgelegten Schreiben in polnischer bzw. englischer Sprache auch nicht deren Inhalt bzw. Echtheit in der zur Verfügung stehenden Zeit einschätzbar war - und zudem auch keine Sicherheit darüber bestand, ob es sich bei den vorgefundenen Pflanzen tatsächlich um die in den (vorausgesetzt echten) Papieren genannten handelt, wurde diesbezüglich gegen 12:10 Uhr ... die Beschlagnahme ... wegen eines Verstoßes gegen das BtMG angeordnet." Die im Vorfeld getroffenen Absprachen erklärte Herr Freund kurzerhand für ungültig. Die Polizei beschlagnahmte daraufhin mehrere Tausend Pflanzen mit einem Gesamtgewicht von 155 kg. Eine spätere Analyse im Auftrag des BKA ergab, dass der THC-Gehalt unter der Nachweisgrenze lag. Die Pflanzen hatten jedoch einen CBD-Gehalt von 0,41%, woraus die Lebensmittelchemikerin Frau El-Khandra-Kluth in ihrem Gutachten schloss, dass es sich zweifelsfrei um Nutzhanf handelt. Am 19.5.2008, knapp 2 Jahre nach der Tat, folgte das Amtsgericht Tiergarten (Berlin) der Argumentation von Herrn Freund und verurteilte den Anmelder der Hanfparade 2006, Steffen Geyer - halt mich, in einem Schnellverfahren, ohne den Angeklagten überhaupt zu hören, zu 600 Euro Geldstrafe wegen Verstoß gegen das BtmG. --- Wieso das Gericht das "durfte"? Weil ich nicht rechtzeitig vor Gericht erschienen bin! Zwar hab ich mich schon kurz nach fünf aus dem Bett gequält, bin noch mal meine Stellungnahme durchgegangen, hab letzte Kopien von relevanten Schriftstücken gemacht etc. Im entscheidenden Moment hat mich aber mein Glück verlassen und ich habe meinen Ausweis verpeilt. Dummerweise kommt man ohne Lichtbildausweis gar nicht erst ins Gericht rein, weshalb ich, als ich meinen Fehler bemerkte, mal eben wieder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln quer durch Berlin gurken durfte, um den Ausweis zu holen. Natürlich habe ich meinem Anwalt Lüko Becker das per Telefon mitgeteilt und der hat vor Gericht um Verständnis gebeten. Leider hatte der Richter keine Lust auf mich zu warten und hat mich, 5 Minuten bevor ich es wieder bis zum Gericht nach Moabit geschafft hatte, in Abwesenheit verurteilt. Sicher kann ich dennoch niemandem außer mir die Schuld daran geben, dass es nicht zu einem klassischen Schlagabtausch vor Gericht gekommen ist, ce la Scheiße gelaufen! Mein Anwalt fand das jedoch gar nicht so tragisch, weil der Richter eh hatte durchblicken lassen, dass er mich in jedem Falle verurteilt hätte. So ging’s halt etwas schneller ;( Eigentlich hatte ich gehofft, den Richter durch meine Verteidigung davon zu überzeugen, dass ich alles in meiner Macht stehende unternommen habe, um mich rechtskonform zu verhalten. Dies hätte eine Verurteilung unwahrscheinlich gemacht und voraussichtlich die Einstellung des Verfahrens wegen eines unvermeidbaren Verbotsirrtums oder der geringen Schuld nach sich gezogen ("Freispruch 2. Klasse"). --- Was passiert nun? Natürlich kann ich den Strafbefehl über 600,- Euro anfechten. Dann würde es doch noch zu einer umfangreicheren Verhandlung kommen. Leider muss ich davon ausgehen, dass man mich unabhängig von irgendwelchen Zeugenaussagen erstinstanzlich verurteilen wird. Deshalb scheint schon jetzt klar, dass ich in die nächste Instanz (Landgericht) gehen müsste. Laut meinem Anwalt muss ich dann zu den bisher entstandenen Kosten von 500,- Euro noch einmal rund 2000,- Euro Anwalts- und Gerichtskosten einplanen. Geld das ich nicht habe! Wenn ich den Strafbefehl hingegen akzeptiere, dann bin ich ein vorbestrafter BtM-Täter und habe bei allen zukünftigen Verfahren deutlich schlechtere Karten. Die Situation ist echt ungemütlich für mich. Schon jetzt stehe ich (als Privatperson) bei meinem Anwalt mit 300,- Euro in der Kreide, obwohl es bei dem Verfahren nicht um mein Privatvergnügen geht, sondern um eine Hanfparade. (Die Anzahlung für den Anwalt in Höhe von 200,- Euro habe ich mir bei meinen Eltern geborgt. Die wollen die aber auch irgendwann wieder haben.) Wenn ich zu den Anwaltskosten noch die 600,- Euro Strafe rechne, dann bezahle ich 1100,- Euro, weil ich "so blöd war, auf der Hanfparade 2006 den Versammlungsleiter zu spielen". Echt prickelnd, wenn man für seine ehrenamtliche Legalisierungsarbeit so "belohnt" wird! *kotz* Jetzt werden sicher einige sagen: Ach Quatsch - Die Kohle für die nächste Instanz kriegst du doch locker über Spenden zusammen! Und dann? Führe ich in den kommenden Monaten einen Rechtsstreit mit ungewissem Ausgang, der viel Geld kostet und bei dem mir am Ende vielleicht sogar eine höhere Strafe droht? Wer spendet denn für so was? Ich hab ja noch nicht einmal die 500,- Euro für die erste Instanz zusammen bekommen... Wäre es nicht geschickter zu versuchen, die aktuell 1100,- Euro Kosten zusammen zu kratzen und die Vorstrafe zu akzeptieren? Aber die Prohibitionisten gewinnen lassen ist auch doof... Und wer spendet denn Geld an einen Typen, der schon verloren hat? Ich weiß nicht einmal, ob ich mir in dieser Situation was spenden würde. Wenn ich in den letzten Tagen mit Leuten über den Prozess geredet habe (und das habe ich fast den ganzen Tag getan), dann war die eine Hälfte für Kämpfen und die andere für Aufgeben. Zumindest konnten aber alle verstehen, dass ich nicht genug eigenes Geld habe, um einen Fortgang des Prozesses selbst zu bezahlen. Ich habe auch schon 50,- Euro Spende erhalten und eine weitere soll auf dem Weg auf mein Konto sein. Wie seht ihr das? Für teueres Geld weiter kämpfen? Würdet ihr dafür Kohle locker machen? Oder würdet ihr euch lieber mit einer Spende an meinen bisherigen Kosten beteiligen? Wäre doch doof, wenn ich mich bei jeder zukünftigen Pro-Hanf-Veranstaltung fragen müsste, ob ich am Ende wieder 1100,- Euro dafür bezahlen muss, dass ich für die gute Sache aktiv bin. --- Ich biete folgendes an: Ich diskutiere die Situation so ausführlich wie ihr es gerne hättet. Parallel dazu werde ich in den kommenden 24 Stunden unter www.usualredant.de/prozess/ die ganze Geschichte möglichst ausführlich darstellen, die Ermittlungsakten und meine Stellungnahme veröffentlichen usw. Außerdem werde ich auf der Seite einen Spendencounter bereitstellen. Mein Plan sieht bisher vor: 1. Wenn weniger als 1100 Euro Spenden zusammen kommen, dann lasse ich meinen Anwalt noch das arbeiten, was er mit den bisher in Rechung gestellten 500,- Euro noch machen kann und akzeptiere im Zweifel lieber den Strafbefehl. 2. Wenn zwischen 1100 und 1600 Euro zusammen kommen, verhandle ich mit meinem Anwalt, wie weit wir mit dem Geld kommen können und sehe zu dass ich im Zweifel den Rest des Geldes für die Landgerichtsverhandlung irgendwie selbst aufbringen kann. 3. Wenn tatsächlich mehr als 1600 oder gar die nötigen 2500,- Euro zusammen kommen, dann werde ich (auch für euch) weiter darum kämpfen, dass ich vom Vorwurf des illegalen Anbaus von BtM freigesprochen werde --- Ich hoffe diese Erklärungen stellen euch erstmal zufrieden und bin gespannt, was ihr dazu sagt. Mit hanfigen Grüßen Steffen |
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UsualRedAnt |
Schon lange gab es im deutschsprachigen Raum kein Buch mehr, das sich mit allen Aspekten der Pflanze Hanf (Cannabis sativa L.) beschäftigte. Diese Lücke schließt der KiWi-Verlag mit dem gerade erschienenen Sachbuch "Rauschzeichen". Die Autoren Steffen Geyer und Georg Wurth versprechen, der Leser fände darin auf 210 Seiten "alles, was man über Cannabis wissen muss".
"Rauschzeichen- Cannabis: Alles was man wissen muss" gibt es ab sofort für 7,95 Euro in jeder gut sortierten Buchhandlung. Mehr Infos zum Buch auf der Webseite des DHV --- Ich entschuldige mich hiermit für den plumpen Werbebeitrag - ist nur Erstlingswerkseuphorie! Wie ich gestern aus berufenem Munde lernen durfte, legt die sich mit der Zeit von alleine *wink* Mit hanfigen Grüßen Steffen |
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UsualRedAnt |
Danke! Danke! Ich werd mich an Eure Worte erinnern, wenn es am Montag haarig werden sollte... |
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UsualRedAnt |
Skurriles wird am kommenden Montag vor dem Amtsgericht Moabit verhandelt: Steffen Geyer, Hanfparaden-Aktivist, ist angeklagt, am Tag der Hanfparade 2006 Cannabis vor dem Brandenburger Tor angebaut zu haben. In Jura-Sprache sieht das dann so aus:
Illegaler Anbau von Betäubungsmitteln nach §29 Abs. 1 Ziffer 1 BtMG am 05.08.2006 um 11:25 Uhr auf dem Platz des 18.März Und das, obwohl ein Zertifikat vorlag, dass es sich bei den Pflanzen um harmlosen Nutzhanf handelte! Auf Youtube findet sich ein Video, in dem man sehen kann, wie die Pflanzen - eigentlich als Deko für die Hanfparade 2006 bestimmt - von Polizeibeamten abgeschnitten werden. Kameramann: Warum schneiden Sie denn die ab? Polizist: Abschneiden? Weil hier gemäß der Kriminalpolizei festgestellt worden ist, dass das hier nicht legal ist. Kameramann: Aber das ist doch Nutzhanf, soweit ich weiß… Polizist: Ich bin kein Experte dafür, das sind andere Leute. Und die haben das entschieden, nicht ich. Anlässlich der Verhandlung am kommenden Montag hat Julia Seeliger mit mir ein Interview geführt, dass ihr mal lesen solltet ;) Wer mich bei meinem Prozess wegen des illegalen Anbaus von 10.000 Hanfpflanzen am Brandenburger Tor unterstützen will, der hat dazu am kommenden Montag, den 19.05.2008, Gelegenheit. Die Verhandlung findet im Amtsgericht Moabit statt und wird um 10:30 Uhr beginnen. Besucher/innen sind mir sehr willkommen! |
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UsualRedAnt |
Das Problem mit Hans ist ein zwei-geteiltes.
Zum einen ist Hans im Sommer gerne mit seinen Kindern im Urlaub. Leider haben wir es bisher nie geschafft, dass sich das nicht mit der Hanfparade überschneidet. Auf der anderen Seite hat Hans auch keine Lust "umsonst" zu spielen. Er geht ja mit seinen Auftritten gerne mal das Risiko ein hinterher verklagt zu werden. Da will/muß er natürlich auch wenigstens die Kosten wieder rein haben. Und wenn Hans mit Band nach Berlin kommen und untergebracht werden müssen, kommen schnell 2000 Euro zusammen ohne, dass eine Gage bezahlt wurde. Soviel Geld ist aber weder für Hans, noch für einen anderen Künstler da. Sorry! |
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UsualRedAnt |
Ich machs mir jezt mal einfach, weil ich grad nich soviel Zeit habe und fütter euch mit dem Klappentext an ;) Nächste Woche könnt ihr euch nichtmehr vor meiner Buchpromo verstecken ...
--- Cannabis ist die verbreitetste illegale Droge. Vier Millionen Deutsche greifen gelegentlich zu Joint und Wasserpfeife. Obwohl der Besitz von Haschisch und Marihuana von der Polizei verfolgt wird, hat jeder dritte Jugendliche schon einmal gekifft. Eltern sind oft hilflos, wenn sie vom Cannabiskonsum ihres Nachwuchses erfahren. Allen, die sich im Spannungsfeld zwischen eigener Cannabiserfahrung und staatlicher "Aufklärung" allein gelassen fühlen, will dieses Buch eine Hilfe sein. Es wendet sich aber auch an jene, die selbst keinen Kontakt mit der Droge haben und mehr über eines der ältesten Rauschmittel des Menschen erfahren möchten. "Rauschzeichen" erklärt, was beim Konsum von Cannabis im Körper geschieht, beschreibt Wirkung und Nebenwirkungen ebenso, wie die Folgen langfristigen Cannabisgebrauchs. An verständlichen Beispielen aus dem Alltag von Kiffern und deren Angehörigen wird erklärt, wie Abhängigkeit beginnt und wie man riskanten Konsum erkennt. Die Autoren schildern wie es zum Verbot der Hanfpflanze kam und wie Cannabis in der Medizin eingesetzt wird. Auch die Möglichkeiten von Hanf als Rohstoff kommen zur Sprache. Am Beispiel der Niederlande und den USA werden unterschiedliche Konzepte für den Umgang mit Cannabis vorgestellt. Daraufhin wird die drogenpolitische Situation in Deutschland beleuchtet und die Frage aufgeworfen, welche Gefahren und Chancen sich aus einer Legalisierung von Cannabis ergeben können. --- Und hier noch der Inhalt: Vorwort 1. Kleine Kulturgeschichte des Cannabis - Von Steinzeitbauern, alten Chinesen und ausgelassenen Griechen - Was Karl der Große und George Washington gemeinsam haben - Vom Krieg um Hanf zum Krieg gegen Cannabis - Kommunisten, Hippies und das deutsche Betäubungsmittelrecht 2. Wirkung von Cannabis - Cannabiswirkstoffe im Körper - Rausch-Wirkung - Akute Nebenwirkungen - Risiken durch langfristigen Konsum - Fazit 3. Cannabis und Jugendliche - Hilfe, mein Kind kifft! - Jugendliche Cannabiskonsumenten - Wann kiffen Kinder? - Konsumhäufigkeit und Konsumententypen - Gebrauch, Missbrauch, gefährlicher Konsum - Jugendlichen Cannabiskonsumenten helfen - Hilfe, mein Kind kifft! (Teil 2) 4. Cannabis als Rohstoff - Biologische Systematik und wichtige Begriffe - Warum Hanf verboten wurde - Die Wiederentdeckung der Nutzpflanze Hanf - Deutsches Cannabis heute und in Zukunft 5. Cannabis in der Medizin - Beipackzettel – Wirkung, Nebenwirkungen, Gegenanzeigen - Natürliches Cannabis - die verbotene Medizin - Dronabinol, Sativex und synthetisches THC - Zwischen Knast und Krankenhaus 6. Cannabis in der Öffentlichkeit - Medien im Rausch - Zwischen Bierzelt und Wohngemeinschaft - Was ist die Meinung der Parteien und der Regierung? - Was sagen die Experten? 7. Cannabis weltweit - Die UNO und der Krieg gegen Drogen - Europäische Drogenpolitik und die EU - USA - Zwischen DEA und Medical Marijuana - Niederlande - Sind Coffeeshops die Lösung? - Cannabis Social Clubs - Legalisierung durch die Hintertür? - Was bringt die Zukunft? 8. Legalisierung - Gefahr oder Chance? - Was bedeutet Legalisierung? - Cannabisfachgeschäfte – ein Modell - Auswirkungen der Legalisierung - Bilanz 9. Abstinenz und Wirklichkeit - Ohne Rauch geht`s auch? - Drogenmündigkeit - Wie können Staat und Gesellschaft Drogenmündigkeit fördern? Grußwort von Hans-Christian Ströbele (MdB, Bündnis 90/ Die Grünen) Literaturliste |
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UsualRedAnt |
Der DHV hat den Drogen- und Suchtbericht 2008 unter die Lupe genommen und berichtet abseits der Schlagzeilen von "Komasaufenden Jugendlichen" auch über das, "was bewusst oder unbewusst nicht" drin steht.
Der Bundesdrogenbeauftragten wird dabei vorgeworfen, nur ihre politische Karriere, nicht aber die Gesundheit der Drogenkonsumenten im Auge zu haben. Mehr unter http://hanfverband.de/aktuell/meldung_1210252842.html |
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UsualRedAnt |
Ola!
Nachdem es ja nun leider ein paar Monate keinen DHV-Newsletter gab, könnt ihr Heute nun endlich wieder das Neueste aus den internationalen Drogenpolitik lesen. Wer wissen will, warum es zur langen Wartezeit gekommen ist, findest unter 5. einen Hinweis ;) Newsletter des Deutschen Hanf Verbandes - Ausgabe April 2008 1. Schildower Kreis - UN-Drogenpolitik ist gescheitert 2. Bayrischer Richter beugt das Gesetz - Kiffen doch strafbar? 3. Niederlande: Coffeeshops unter Druck und Gesetz gegen Growshops 4. Schweiz: Volksentscheid über Hanf-Initiative im Herbst 5. Termine In Zukunft sind wir wieder pünktlicher. Versprochen! Mit hanfigen Grüßen Steffen |
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UsualRedAnt |
*trommelwirbel*
So. Es ist vollbracht und der Schildower Kreis hat eine Homepage, die den Namen auch verdient - http://www.schildower-kreis.de Natürlich ist der Inhalt noch etwas mager, aber das wird sicher in den kommenden Tagen und Wochen besser und besser. Ich hoffe euch gefällt die Seite. Wer Infos oder Funktionen vermisst, kann mich gerne in die entsprechende Richtung treten ;) |
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UsualRedAnt |
Das Projekt Abgeordnetenwatch bietet jedem die Möglichkeit, Abgeordneten des Bundestages und des Europäischen Parlaments Fragen zu aktuellen politischen Themen zu stellen.
Der DHV hat sich genauer mit Abgeordnetenwatch auseinandergesetzt und empfiehlt die Seite für die tägliche (drogen-)politische Arbeit. http://hanfverband.de/aktuell/meldung_1208962719.html |
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UsualRedAnt |
Hm... vom dunklen Hintergrund lass ich mich glaube ich nicht mehr abbringen. Aber ich werd mal eine helle Version basteln und dem Nutzer die Wahl überlassen.
Ich find ja den Wiedererkennungswert so höher, als bei ner "normalen" schwarze-Schrift-auf-weissem-Grund-Seite. Keine Ahnung was du unter einem "ordentlichen Design" verstehst, aber du kannst gerne mal was basteln und mir die entsprechende CSS-Datei zukommen lassen. Schön, dass du meine Bemühungen um validen Code zu schätzen weißt, aber das sollte eigentlich auch normale Anforderung an jedes Design sein. Sinnvollen Erweiterungen der Seite stehen wir immer aufgeschlossen gegenüber. SQL oder gar ein CMS sind aber meiner Meinung nach übertrieben, weil eh nur ein zwei Leute an der Seite arbeiten und die sich beide auskennen. Aber überrasche mich ruhig ;) |
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UsualRedAnt |
Klar fehlt unter Mitmachen noch ne ganze Menge, aber wir wollen euch ja auch Grund geben wieder zu kommen ;)
In den kommenden Wochen basteln wir alle paar Tage neue Texte ins Netz. Da sind sicher auch noch mehr Beteiligungsmöglichkeiten dabei. Versprochen! Den Rechtschreibfehler hab ich korrigiert. Vielen Dank! |
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UsualRedAnt |
Aha. Es ist leider ein schmaler Grat zwischen angenehm-bunt und klicki-bunti. Am Ende war mir die Information wichtiger als das drumherum.
Wenn du dir die Unterseiten ansiehst, dann stellst du sicher auch fest, dass ein paar Bilder schon genug Farbe reinbringen, oder? |
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UsualRedAnt |
Was stört dich denn am Design? Noch kann man ja dran schrauben... |
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UsualRedAnt |
Auch im Jahr 2008 wird es eine Hanfparade in Berlin geben. Sie findet am ersten Samstag im August (02.08.2008) statt und führt vom Berliner Fernsehturm (Alexanderplatz) über Unter-den-Linden, die Friedrichstrasse, Checkpoint Charly, das Bundesfinanzministerium und den Bundesrat zum Potsdamer Platz.
Um den Neuanfang nach der Insolvenz des alten Vereins auch nach Außen hin sichtbar zu machen, haben viele fleißige Hände eine neue Webseite rund um Deutschlands letzte Pro-Cannabis-Demonstration gebastelt. Neben aktuellen Infos über die Hanfparade2008 könnt ihr auf http://www.hanfparade.de in Zukunft auch Texte rund um die Legalisierung von Cannabis finden. Die Organisatoren wollen nämlich mehr Zeit dafür verwenden, das politische Anliegen der Hanfparade - die Legalisierung von Cannabis als Rohstoff, Medizin und Genussmittel - zu erklären. Bitte habt Verständnis, dass noch nicht alles fertig ist und so manche Info noch fehlt. Wir schreiben schon an weiteren Texten, aber das braucht halt seine Zeit ;) Ich hoffe ihr schaut mal bei http://www.hanfparade.de vorbei! Mit hanfigen Grüßen Steffen P.S. Natürlich interessiert mich auch, was ihr vom neuen Layout haltet und welche Infos ihr am dringensten vermisst ;) |
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UsualRedAnt |
Ola!
Tatsächlich wird im Hintergrund schon fleissig an ner neuen Seite gebastelt. Ich hab mich der Sache mal angenommen ;) Leider braucht es für ne tolle Webseite auch tollen Inhalt und der ist im Moment noch nicht vom Schildower-Kreis zu bekommen. Sobald die mal eine relevante Informationsmenge haben, wird auch das Layout gewechselt. Wer es nicht so lange aushält, kann ja schon mal einen Blick auf die neue Seite des Schildower Kreises werfen. Realistisch eingeschätzt dauert es aber noch nen Monat, bis der Kreis mit seiner neuen Seite soweit zufrieden ist, dass sie "gelaunched" wird. Mit hanfigen Grüßen Steffen P.S. Feedback zur neuen Seite des Schildower Kreises ist mir natürlich willkommen. Noch ist ja Zeit was daran zu ändern ;) |
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UsualRedAnt |
Das Problem ist, dass ohne eine echte Person (was ihr durch eure Adresse bestätigt) die Mail schnell als Spam gewertet wird. Ich kann die Datenschutzbedenken verstehen und auch nicht garantieren, dass das Ministerium keinen Blödsinn mit euren Daten macht, aber:
1. Eure Adressdaten werden automatisch von unserem Server gelöscht, wenn ihr eure Protestmail bestätigt habt. Deshalb können wir auch nicht sagen, wer sich an Aktionen beteiligt. 2. Nur weil ihr euch für einen Protestmailer engagiert, können euch keine strafrechtlichen Probleme entstehen. Es gibt keine legale Möglichkeit, wie die Polizei von eurer Teilnahme erfahren könnte. Wer trotzdem lieber keine Adresse angeben will, der kann die Protestmail ja auch direkt in das Kontaktformular des Ministeriums kopieren! Leider können wir eure Mail dann nicht mitzählen ;( |
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