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The Who


Inhalt (Vom DVD-Cover geklaut):

Xaver (Rupert Seidl) wird Zeuge einer Brandstiftung. Auf der Flucht vor dem Feuerteufel Eberhard (Heinz-Josef Braun) erlebt er ungewollt die Notlandung eines ausserirdischen Wesens. Diesem Fremden gibt er den Namen Alois (Carlos Pavlidis) und nimmt Ihn mit auf seinen Bauernhof.

Inzwischen versucht Eberhard die Schuld an dem Brand auf Xaver abzuwälzen, was nicht ohne Folgen bleibt.

Aber Alois ist mittlerweile begeistert vom irdischen Leben und besonders vom süffigen Gerstensaft. Auch Anni (Gabi Fischer) die Freundin von Xaver und gleichzeitig Tochter des Bürgermeisters hat es Ihm angetan.

Trotz allem gelingt es Xaver und seinem Freund Hubert (Marinus Brand), das defekte Raumschiff zu reparieren. Doch die Polizei und der Dorfmob ist Ihnen dicht auf den Fersen.

____________

Fazit:
Ein Bayerischer Low-Budget-Movie mit sehr skurriler, teils trashiger Komik, die auch 20 Jahre nach Ihrem Entstehen noch für Lachsalven und Schmunzelattacken sorgt und deren Redewendungen (Wia'd Sau, Mei Maschie is hie) mittlerweile Einzug in die Herzen und Sprachkultur einiger begeisteter Fans gefunden hat.

Ich bin froh dass ich den Film jetzt auf DVD entdeckt habe, da ich nur eine schlechte Videoversion aus den frühen 90ern hatte. Der Kauf lohnt sich auf alle Fälle.

Hans-Jürgen Buchner (Haindling) hat übrigens die Musik zu diesem Film geschrieben, die sich wunderbar in die Story und die Landschaftsbilder einfügt und für die ziemlich geile Atmosphäre des ganzen Films mitverantwortlich ist.



Bezug zu Cannabis:
Zu Beginn des Film, bevor in der Dorfdisco von Eberhards Gang der "Rauschgiftbrüder"-Hasser Feuer gelegt wird, wird von einigen "Schwarzer Afgahne - Nur vom Feinsten" konsumiert und Xaver gefragt:

"Mogst amol Probiern"...

Das Thema ist damit für den Rest des Films beendet.

Der Hauptdarsteller schaut übrigens während des ganzen Films urfertig aus und auch so sind die Szenen und Farben des Films ziemlich verplant.

The Who


Inhalt (Vom DVD-Cover geklaut):

Xaver (Rupert Seidl) wird Zeuge einer Brandstiftung. Auf der Flucht vor dem Feuerteufel Eberhard (Heinz-Josef Braun) erlebt er ungewollt die Notlandung eines ausserirdischen Wesens. Diesem Fremden gibt er den Namen Alois (Carlos Pavlidis) und nimmt Ihn mit auf seinen Bauernhof.

Inzwischen versucht Eberhard die Schuld an dem Brand auf Xaver abzuwälzen, was nicht ohne Folgen bleibt.

Aber Alois ist mittlerweile begeistert vom irdischen Leben und besonders vom süffigen Gerstensaft. Auch Anni (Gabi Fischer) die Freundin von Xaver und gleichzeitig Tochter des Bürgermeisters hat es Ihm angetan.

Trotz allem gelingt es Xaver und seinem Freund Hubert (Marinus Brand), das defekte Raumschiff zu reparieren. Doch die Polizei und der Dorfmob ist Ihnen dicht auf den Fersen.

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Fazit:
Ein Bayerischer Low-Budget-Movie mit sehr skurriler, teils trashiger Komik, die auch 20 Jahre nach Ihrem Entstehen noch für Lachsalven und Schmunzelattacken sorgt und deren Redewendungen (Wia'd Sau, Mei Maschie is hie) mittlerweile Einzug in die Herzen und Sprachkultur einiger begeisteter Fans gefunden hat.

Ich bin froh dass ich den Film jetzt auf DVD entdeckt habe, da ich nur eine schlechte Videoversion aus den frühen 90ern hatte. Der Kauf lohnt sich auf alle Fälle.

Hans-Jürgen Buchner (Haindling) hat übrigens die Musik zu diesem Film geschrieben, die sich wunderbar in die Story und die Landschaftsbilder einfügt und für die ziemlich geile Atmosphäre des ganzen Films mitverantwortlich ist.

Bezug zu Cannabis:
Zu Beginn des Film, bevor in der Dorfdisco von Eberhards Gang der "Rauschgiftbrüder"-Hasser Feuer gelegt wird, wird von einigen "Schwarzer Afgahne - Nur vom Feinsten" konsumiert und Xaver gefragt:

"Mogst amol Probiern"...

Das Thema ist damit für den Rest des Films beendet.

Der Hauptdarsteller schaut übrigens während des ganzen Films urfertig aus und auch so sind die Szenen und Farben des Films ziemlich verplant.


The Who


Under The Western Freeway:

Wie soviele fantastische Platten, entfaltet auch dieses Werk der 4 Kalifornier seine ganze Vielfalt und Ausstrahlung erst bei vollständigem und mehrmaligem Anhören. Oberflächlich betrachtet ist es nur einfach, die wahren, exzentrisch-psychedelischen Strukturen, kommen aber nur in relaxter und gewohnter Umgebung zutage. Sicherlich kein Gedudel für zwischendurch. Straighter Psychedelic-Indie der Spitzenklassen, mit einem Sänger der wohl zu lange und oft in der Sonne gebraten hat.

The Software Slump

Das 2. Werk der Kalifornier. Noch mehr Lo-Fi-POP. Teilweise etwas einschläfernd und nicht ganz so psychedelisch wie das Erstlingswerk "Under The Western Freeway". Jedoch immer noch ganz grosse Klasse. Auf jeden Fall das richtige für chillige Stunden am Abend auf der Veranda oder in der Freien Natur.

Bezug zu Cannabis:
Ein Songtitel heisst:

Poisoned at Hartsy Thai Food

Ausserdem sind die Jungs glaube ich ziemlich breit.

The Who


Frances The Mute

Welch profaner Titel, für ein Album das für mich jetzt schon zu den besten des Jahres zählt, obwohl noch gar nicht so viel Zeit ins Land gezogen ist.

"Frances The Mute" ist noch tragischer, weitaus schwermütiger und symphonischer als der Vorgänger "De-Loused in The Comatorium", dessen Haupthematik Selbstmord, Sucht und Isolation schneller durch die Geschehnisse der Realität, nämlich den obskuren Tod des "Effect Specialists" Jeremy Ward , verschlimmert wurde, als Omar Rodriguez und Cedrix Bixler lieb sein konnte.

Frances The Mute knüpft da an wo "De-loused in The Comatorium" aufgehört hat und entführt den Betrachter/Zuhörer in die hintersten Ecken
seines ureigenen Comatoriums im Kopf.

Vielleicht auch wurde gerade deshalb die grossartige epische Art und Weise, mit der "Frances The Mute" geschrieben wurde, erst ermöglicht.

The Mars Volta schaffen mit diesem Album eine eigene Marke und hinterlassen einen Eigengeschmack, wie ihn bisher nur Led Zeppelin, Pink Floyd, und einige andere Raritäten kreiert haben.

Die Ideen und experimentellen Verrücktheiten innerhalb dieser 77 Minuten dauernden Scheibe mit nur 5(!) Songs, der letzte davon dauert anachronistische 31 Minuten, schaffen ein Universum an Klängen, Melodien und Geräuschen ungekannter Genialität, weshalb es wohl einige Durchgänge hingebungsvolles Hören und Versinken brauchen wird, bis man sich der ganzen Kraft und Kunst dieses Werks überhaupt bewusst wird.

*oh*

Diese Scheibe, darf in keiner Sammlung fehlen, und das unbedingt
als Original!

The Who


2. Platz und billigste Alternative im Test Steuersoftware im Öko-Test Heft 01/2005

Behandelt die Standardfälle bei Angestellten, Beamten, und Selbstständigen.

Mit Telefonsupport.

The Who


Ich hätte niemals gedacht, dass man die sphärischen Klänge von Pink Floyd und die gechillten musikalischen Eigenheiten von Dub-Reggae auf so eine grandiose Weise miteinander verbinden, man muss sogar sagen verschmelzen, kann.

3 Jahre (!!!) wurde an diesem Werk von den verschiedensten Reggae Künstlern gearbeitet. Und ich muss sagen, es war kein Tag zu wenig.

Völlig eigenständig, aber dennoch vollends in der Harmonie von Pink Floyd Alben stehend zieht es einen in seinen Bann.

Zusätzlich zu den DSOTM Interpretationen, gibt es noch 4 Bonustracks in feinsten Dub-Reggae.

Ein absolutes muss für Reggae, DUB und Pink Floyd Fans.

Solltet Ihr Freunde haben, die mindestens eines von den drei genannten Musikfeldern mögen, könnt ihr Ihnen dieses Album bedenkenlos schenken.

The Who


Ernst Penzoldt beschreibt in diesem Schelmenroman den anarchistischen Kampf der "Powenzbande", einer vielköpfigen Familie gegen die Obrigkeit und die Spiessbürgerlichkeit einer deutschen Kleinstadt der 30er und 40er Jahre.



Da wird gesoffen, gelogen, gehurt, betrogen und die Widersprüchlichkeit der spiessigen Kleinwelt in deutschen Städten hops genommen und die kindlich-drollige Verschwörung kleiner sozialer Selbsthelfer gegen die Ordnung unbd Ihre grimmige Dummheitsmiene nimmt Ihren Lauf.



Ein herrliches, zeitloses Stück Anarchie und Gegenkultur zur deutschen 08/15 Familie....

The Who


Da ist sie nun, die 4. Platte der "Robos", wie sie von ihren Fans und Freunden der Jugendclub-Pop-Emo-Rock-Do-It-Yourself-Kultur liebevoll genannt werden. Diese Scheibe ist eine konsequente Fortsetzung ihrer früheren Alben "Inferno Nihilstique" und "Tiger", deren anfängliche Hauptthematik, die Texte über die Fehlerquellen "Mensch & Maschine", konsequent weiterverarbeitet wurde. Schon wenn man sich die CD (besser noch die LP) anschaut, sieht man die Folgen des "Living With Other People" am eigenen, verzerrten gesellschaftlichen Spiegelbild. Dementsprechend sind die Lieder im Vergleich zu früher noch etwas eigener(Nihil Disco, Apes Aping Apes) aber dennoch auch hit-tauglich(Fake Boys, Fashion, Danny Is Passing) geworden: Experimentell-verrückt wird da wild die Musikgeschichte auseinandergenommen und erneut zusammengesetzt. Von den Doors bis hin zu den 80'ern und einigen Emo-Anleihen ist alles an Stilelementen vertreten. Dass "The Robocop Kraus" eine der besten deutschen Live-Bands sind, erkennt man (,auch wenn man noch nicht auf einem ihrer wirklich tollen Konzerte war) spätestens dann, wenn man morgens beim Zähneputzen zu ihrer Platte das ganze Gesicht mit Zahnpasta einschäumt, weil man sich zu diesem Sound einfach bewegen muss, getreu nach dem in Ihrer Musik immer wiederkehrenden Motto "As Long As We Dance, We Are Not Dead"! Eine rockige Sache mit viel Potential

The Who


Ein Roman der mich bewegt hat.

Es ist zwar schon einige Jahre her wo ich ich das Buch las, aber es hat mich nachhaltig beeidnruckt:

Soweit ich mich erinnere wird ein Junge von Ausserirdischen abgeholt und 300 Jahre in die Zukunft katapultiert.

Er ist auf einem fremden Planeten, der unwirtlich und feindlich ist. Es gibt verschiedene humanoide Mutanten, die sich gegenseitig bekämpfen und sich mit seltsamen ebenfalls mutierten Lebewesen herumschlagen müssen.

Langsam dämmert es ihm: Es ist die Zukunft der Erde nach einem atomaren Krieg, die er da erlebt.

Er wird ein mächtiger Politiker sein und kann als einer der wenigen die Katastrophe mit verhindern. Aus diesem Grund haben ihn die Aliens entführt. Doch erst muss er das Inferno überleben.


The Who


Ich bin mir sicher, dass diese musikalische Perle aus dem nebelgrauen Glasgow bald die Charts in Deutschland und auf dem restlichen Erdball, mächtig durcheinanderwirbeln wird.

Das kurzweilige Album mit 11 Tracks macht eines unmissverständlich klar: <b>Die 80'er sind wieder da!<b>

Direkt, schnell und schnörkellos spielt die 4-köpfige Rock-Kapelle, so dass sofort Assoziationen auftauchen mit Wave-Giganten wie "The Cure" oder "Depeche Mode".

Die Dance-Floors in den nächsten Wochen werden unter dem rockigen, ska-artigen und emotionsreichen Abgehen der verschwitzten Leiber erzittern, sobald auch nur eines Ihrer Lieder aufgelegt ist und eine unbeschreibbare Musik aus dem Speakern dröhnt.

Ich denke "Franz Ferdinand" ist der vorläufige Newcomer des (noch jungen) Jahres 2004.


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