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Total Geheim!Also, was ich euch jetzt sagen werde, sollte besser unter uns bleiben. denn sonst würde die gilde nicht nur mich und euch töten, sondern auch noch eure familie und freunde. ihr steht quasi schon auf ihrer liste.ihr fragt mich warum? ich werds euch sagen. ihr seid ja eh schon tot. Ich bin ein Ninja. Ich vergleiche mich normalerweise mit Schildkröten und kämpfe mit schnecken. jetzt kommt die wahrheit: das ist eine tarnung. und jetzt kommt ihr! ich brauchte 32 von meinen 20 lebensjahren, um als ninja ausgebildet zu werden. ihr fragt euch, warum ich das hier schreibe und nicht irgendwelchen leuten live erzähle? es würde keinen sinn machen, denn ich habe mir angewöhnt, permanent unsichtbar zu sein. wenn ich zu jemandem spreche, erschrickt er sich zu tode wenn niemand vor ihm steht. das mach ich auch manchmal, bei weniger anspruchsvollen aufträgen. die gesichter sind zum wegschmeißen. zurück zum thema: ich bin ein ninja. diese erkenntnis wird nichts ändern. ich werde leben und ihr werdet sterben. ein glück dass niemand diesen blog liest. ein pech dass ihr es gerade gelesen habt, denn in den nächsten 30 minuten werden ca. 20 ninjas der gilde durch die türritze eurer butze kugeln, werden sich etwa für eine nanosekunde aufrichten um für einem hechtsprung unter euren stuhl schwung zu nehmen. dann, ihr sitzt da und ahnt von nichts, wird euer hirn platzen und eure ohren werden links und rechts von euch an die wand klatschen. dann werden 40 arme eure schultern auskugeln um die nebengehirne zu zerquetschen. zum schluss wirft ein ninja mit einem roten stirnband euren torso acht kilometer hoch, hält jedoch die beine fest, sodass ihr garantiert nicht auf den füßen landen könnt, da sie acht kilometer unter euch gerade von katanas durchbohrt werden. Also, ihr wisst was euch erwartet. Ein schönes Leben noch! Meine Stimmung: sha!sha! |
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Grünomat |
Jaaaa, er lebt noch!Auch wenn dies niemanden interessiert, habe ich doch gerade nach etwa 2 Jahren das kiffer.net wiederentdeckt.Was mache ich also hier? keine Ahnung. Was mache ich überhaupt? Habe nach der 12. Klasse die Schule nicht mehr besucht, die ganzen vollidioten gingen mir einfach auf den Senkel. Außerdem wurden meine Noten immer schlechter, ich merkte, dass ich so langsam anfangen müsste, was für die Schule zu tun. Dazu hatte ich keine Lust. Also mache ich jetzt ein Freiwilliges Ökologisches Jahr in Braunschweig beim BUND. wer da wohnt, darf mich gerne mal in unserem Büro in der Schunterstraße 17 besuchen. Zum rauchen müssen wir aber vor die Tür gehen... Alles in Allem... Achja, ich habe 2 Schildkröten bekommen. Eine ist mir jetzt kürzlich abhanden gekommen. Die lebt jetzt irgendwo in meinem Garten im Schlaraffenland von Wildkräutern, Hanfblättern und Fallobst. Aber eines Tages kommt sie zurück, ich weiß es ganz genau. Die andere Schildkröte nämlich, Kopernikus, ist schon ganz deprimiert und hockt nur in der Ecke rum. Jemand gute Schildkröten-fangmethoden auf lager? Bitte zeigen. Wow, der vierte Eintrag in 2 Jahren, immerhin. Bis in alle Ewigkeit eurer einzigster und am meisten bester grünomat Momentaner Zustand: |
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Open Ohr BerichtWas für ein Wochenende! Es war eine schöne Zeit, auch wenn ich mir fast ein Auge aus dem Kopf gepult hätte. Ich berichte:Freitag, 13.05.: Was für ein Glückstag! Nachdem wir gegen 5 Uhr morgens aus dem Bett gejagt wurden (keine Zeit für Duschen), setzten wir uns auch sogleich ins Auto. Insgesamt transportierten 3 Autos 12 Leute. Zwei Autos fuhren morgens in einer Kolonne, das dritte brachte die Reste zum Nachmittag hin. Wie gesagt, ich war in der ersten Fuhre. Eine Mitfahrerin erklärte, Freitag der 13. (das war dieser) wäre für sie ein Glückstag. Ein paar Stunden ruhiger und völlig flüssiger Fahrt auf deutschen Autobahnen fing ich an, Haarpflege mit einer Häkelnadel zu betreiben. Ich war gerade an einem Dread vor meinem Kopf am fuhrwerkeln, da rutschte ich ab und rammte die Nadel in mein linkes Auge. Das Gerät blieb glücklicherweise nicht stecken, aber es blutete wie Sau und irgendwie bekam ich Kopfschmerzen. Mein Vater, der zufällig Arzt ist und gerade am Autofahren war, reagierte sofort und drückte mir den Kopf in meinen Schoß, damit der Lebenssaft ablaufen konnte. Das Bluten hörte bald wieder auf, jedoch nicht das leichte Stechen, das ich beim blinzeln verspürte. In Mainz also angekommen, suchten mein Vatti und ich das Krankenhaus auf, während die anderen unsere Zelte aufstellten. Die beim Krankenhaus schickten uns zu einem Augenarzt direkt um die Ecke. Nach einem Sehtest und mehreren Stunden Wartezeit diagnostizierte Herr Kaufmann einen Riss in der Hornhaut. Er gab mir ein Antibiotikum und ich durfte dann auch nach 3 Stunden gehen. Zwischendurch setzten sie mich für eine halbe Stunde in einen abgelegenen Raum und gaben mir ab und zu Augentropfen mit lähmender Wirkung zur Pupillenerweiterung. Das Zeug machte mich ziemlich bedröppelt. Als ich da so wartete, diskutierte ich mit meinem Vater über Pilze und deren Wirkung im Vergleich zu LSD, während der Opa neben uns krampfhaft versuchte, wegzuhören. Zurück an unseren nun aufgebauten Zelten, packte ich erstmal mein Haschbrot aus (siehe Fred "Haschbrot"). Meine Freundin und ich aßen jeweils eineinhalb Scheiben, eine andere Freundin und noch ein Freund eine. Nach zwei Stunden etwa setzte die Wirkung ein: Ein personenübergreifender Lachflash erfasste die Zeltgesellschaft. Das letzte Auto, das Nun unterwegs war, wurde angerufen, wo sie denn bleiben. Ihre Antwort, sie ständen an einem Rastplatz und wüssten nicht wo sie wären, sorgte für eine weitere Welle des Lachens. Irgendwann lag ich zusammengekrampft auf dem Boden, als meine Freundin erschrocken rief: Grünomat,(das sagte sie natürlich nicht, der Name wurde vom Verfasser geändert) Grünomat, dein Auge blutet! Eine dicke Träne aus Blut lief mir aus dem Augenwinkel. Da war das große lachen dann vorerst wieder vorbei. Mein Flash vom Brot allerdings nicht. Er hielt an, bis ich eingepennt war, also etwa 6 stunden (bis 11, da war dann garnix mehr mit mir anzufangen). Das mit dem Auge war nichts weiter, irgend eine Blutansammlung geplatzt oder so. Der Brotflash war das heftigste, was ich je erlebt habe: die ganze Zeit über stand ich völlig neben mir, konnte mir quasi selbst Zuhören, mein Handeln aber kaum beeinflussen. Irgendwann abends war mir dann kodderig und ich war müde, bin dann um 11 Uhr etwa in mein Zelt reingetorkelt. Samstag, 14.05. Keine Anzeichen eines Katers oder ähnlichem, dafür regnete es den ganzen Tag durch und die Temperatur lag bei 15°C etwa. Die Matsche stieg einem bis zu den Knien, was besonders in den Toi-Toi-Toiletten wirklich unappetitlich aussah, da auch dort der braune Matsch breit auf dem babyblauen Plastikboden verteilt war. Immerhin war die Musik relativ gut, jedenfalls das, was wir davon mitgekriegt hatten. Den Vormittag saßen wir nämlich in unserem Zelt und kochten ein paar der Konserven, die wir Freitag so Zahlreich gekauft hatten. Brote (normale) und der zugehörige Aufstrich war ebenfalls sehr beliebt, da massig vorhanden. Natürlich war das einigen wieder nicht genug, wie das so ist. Und so sind also nochmal welche losgegangen, Tütensuppen, Milch, Käse und Wurst und weiteres unsägliches Zeug zu kaufen. Sonntag, 15.05.: Der Tag war voller Sonnenschein, doch die Stimmung sackte gefährlich ab. unter der 9 Gruppenmitgliedern bildeten sich kleine Unglimpflichkeiten ab. Man merkte einfach, dass sich die 9 Freunde nach zweieinhalb Tagen schon richtig auf den Sack gingen. Ich beschwerte mich berechtigt, wie ich finde, über unsere Nahrungsmittelsituation: Wir hatten am Ende des letzten Tages 3 unangebrochene Liter H-Milch, mehrere Wurst- und Käsepackungen, 2 große Packungen Apfelsaft und jede Menge Ravioli- und Pastakonserven. Dazu der Matsch und die überall gespannten Zeltschnüre... Es wurde einfach langsam Zeit für die Abreise. Obwohl die Musik Top war. Da gab es beispielsweise eine Rockband aus Behinderten, und die gingen richtig gut ab. Die Instrumente wurden natürlich von Zivis gespielt. Der Gesang war auch Tinitusfreundlich, aber die Jungs haben gut Party gemacht. Montag, 16.05.: Jetzt wollte ich doch nicht mehr Weg. Aber was muss das muss, und ohne Zwischenfälle sind wir dann auch um 5 Uhr Nachmittags Zuhause angekommen. Am Tag danach, also heute, hat mir die Freundin meines Freundes erklärt sie habe mein Brot weggeschmissen. Weggeschmissen! Das derbste Flashbrot, und sie schmeißt das weg, nur weil sie meint, ihre Mutter könnte davon naschen?! IIIIIIAAAAAARGGHHH!!!! naja. Momentane Stimmung: einerseits , andererseits |
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Pizza!Da habe ich doch tatsächlich eine Pizza Quattro Formaggi in der Tiefkühle gefunden. Die musste natürlich mit ein bisschen Harzbutter und grasresten geschmückt gleich verdaut werden (nach dem aufbacken natürlich).Weil ich im moment total auf Oraleinnahme stehe, zeige ich euch mein Geheimnis: Pizza fertigbacken, zerkrümeltes Harz in einem Eierbecher mit der kalten Butter auftupfen und das ganze mit einem Löffel oder so auf der Pizza verstreichen... Geiler Geschmack garantiert, verpeiltheit inklusive...
übrigens find ich das wetter hier ziemlich geil. mein momentaner Zustand: ![]() |
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Der AnfangJa, endlich habe ich mich entschieden, ein eigenes Blog zu starten und betreiben.Ab jetzt werden hier in unregelmäßigen abständen die unglaublich lustigen/traurigen Abenteuer einer untalentierten Schildkröte festgehalten. Ich möchte niemanden Zwingen, meine Aufzeichnungen zu studieren, deshalb solltet ihr sie freiwillig lesen. Tja, ich kann jetzt schon sagen dass hier bis Montag erstmal wieder Ruhe ist. Ich bin nämlich auf einem Festival in Mainz! Jawollja, darauf hab ich mich schon das ganze Jahr gefreut! Zu diesem Zwecke haben ich und zwei Freunde Haschbrot gebacken, was, wie an diesem Fred, den ich eröffnet habe, gut zu sehen ist, hier niemanden interessiert. Jedenfalls hoffe ich auf eine lustige Zeit und ebenso lustige Leute. Gestern Abend habe ich unsere alten Selbstmach-Stieleis-Teile gefunden, und musste mir gleich 2x Cola, ein mal Früchtetee und ein mal Milch mit Honig einfrieren. War natürlich ne Riesensauerei. Aber schließlich habe ich es dann doch noch unverletzt zur Kühltruhe geschafft. Heute Mittag ist mir wieder eingefallen, was ich gestern Abend gemacht hab, und jetzt gibt es nur noch 1x Coke und 1x Milch mit Honig. Also richtig berauschend war das nicht, aber mir kam dann eine klasse Idee, die daraus entstand, weil ein Eis auf gefrorener Petersilie ausgelaufen war: Gras-Milch-Eis! Ich werde alsbald wie möglich ein derartiges Projekt mit Haschisch durchführen (Gras bekommt man hier nicht) und meine Erfahrungen hier verewigen. Ich war heute nicht in der Schule. Ja, ich bin böse. Heute morgen um 6:30 Uhr weckte mich der Wecker, der daraufhin für seine Tat aufs übelste bestraft wurde. Gemächlich döste ich noch ein wenig rum und... schaute um 8:30 Uhr wieder auf den demolierten Weckapparat. Naja, dachte ich. Jetzt lohnt es sowieso nicht mehr, aufzustehen. Dieser Gedanke wurde von einem ohrenbetäubenden Betätigen unserer selbstgebastelten Kuhglocken-Klingel um 10:00 Uhr verworfen. Vor der Tür stand unser Elektriker, er ist für unsere Photovoltaik- und Solar-Anlage verantwortlich. Das ist ein Komischer Vogel, er redet wie Atze Schröder und erzählt immer von seinen 5 Jahren in Thailand, wie er sich da durchgeschlagen hat. Jedenfalls wollte er meine Eltern sehen. Die waren nicht da, schon die ganze Woche nicht. Donau-Kreuzfahrt. Da fuhr er dann wieder. Der Kampf mit der Radioaktiven Megahornisse Toll, dachte ich. Jetzt lohnt es nicht mehr, sich zurück ins Bett zu bewegen. Auf dem weg in mein Zimmer schaute ich mal so ans Fenster, wo gerade eine 5cm große Hornisse die Gardine anknabberte. Ich also erstmal ein paar Schritte zurückgegangen, ich mein, das Tier war riesig, und entsprechend riesig war das Risiko, auch von ihr angeknabbert zu werden. Hab dann eine Pringles-Dose genommen, und sie unter das Monstrum gehalten. Irgendwann kam es auf den Pringles-Krümel-Geschmack und krabbelte in die Falle. Das war mein Sieg! Aber was ist das? Sie knuspert die Dose am oberen Rand an! Egal, ich hatte langsam keine Lust mehr. Entschieden nahm ich mein neues Buch (Die Lehren der 18 Mantras) und legte es mit voller Wucht auf die Dose. Drinnen hörte ich ein aufgeregtes, agressives Röhren, als würde ein Geschwader Black Hawks durch die Wüste brettern: Die Hornisse hatte zwei Beine zwischen Buch und Dose. Großzügig ließ ich das Buch kurz nach oben schnellen, woraufhin das Tier auf den Boden der Dose klatschte. So gesichert brachte ich die Dose raus und schleuderte das Riesenvieh einige Meter weit in den nächsten Busch. So schnell wie möglich lief ich wieder rein und knallte die Tür hinter mir zu, einen Gegenangriff des agressiven Tierchens abwartend. Glücklicherweise blieb der aus. Tja, das wars für Heute. Wenn ich wieder da bin, berichte ich von den unglaublichen, extravaganten, intravinösen Abenteuern einer verpeilten Schildkröte - mir. mein momentaner Zustand: |
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