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Max Mustermann
5+5+05=15 wagerrechter Strich bei dem 4 weg weissu

Fahrsteiger
das wär dann ja 5 + 5 + 5 = 150 (läster rum)

Max Mustermann
nö die Null hat doch innen Westen rübergemacht

ES IST 23 *lachdiabolisch*

Melonenmann
@fahrsteiger: wieso sollten sie nicht gleichzeitig ankommen?

TheDD
man kann auch das gleich zeichen durchstreichen also praktisch 4+5+5 ungleich 450
oder ein kleiner zeichen daraus machen...

Fahrsteiger
Die leichte Kugel wird vom Luftwiderstand stärker abgebremst.

Melonenmann
nö! der ist zu vernachlässigen *gnicker*


(jaja, weniger masse und so :-)

Schnabel macht Winterschlaf
Die Masse, also das Gewicht der Kugel hat mit dem Luftwiderstand und somit auch mit der Fallgeschwindigkeit nichts zu tun. Entscheident sind die Oberflächen und die Form.

Fahrsteiger
eben drum! Die Luftwiderstandskraft, die auf die Kugeln einwirkt ist bei beiden identisch. Aber nicht die Gewichtskraft G. G = m *g. Es wirken also zwei Kräfte auf beide Kugeln ein. Zum einen die Kraft G nach unten und zum anderen die bremsende Kraft (hier: L) des Luftwiderstandes nach oben, die wir als konstante Kraft werten.

Die Gleichung der Kräfte lautet also F (gesamt)= m * g + L

m sei die Masse der Kugel, g die Gravitationskonstante g

g = 9,81 m(eter)/s² --> 10 m(eter)/s²

die Summe der Kräfte lässt sich immer auch darstellen als sie Masse mal die Beschleunigung a, die wir suchen. Die Gleichung sähe also so aus:

Summe F = m * g + L = m * a

Aufgelöst nach a kommt heraus:

a = g + L/m

Einfaches Beispiel: m1 = 1 kg; m2 = 2 kg; L = -1 Newton (wirkt ja nach oben)

L = Luftwiderstandskraft, beeinflusst von Oberfläche, Strinfläche und cw-Wert (-1 Newton ist nicht realistisch, aber dient der Veranschaulichung)

a1 = 10 + (-1)/1 = 9 m/s²

a2 = 10 + (-1)/2 = 9,5 m / s²

Also erfährt die schwerere Kugel eine höhere Beschleunigung als die leichte.

Melonenmann
mei, lecksmioamoarsch! kruazifixnoains, saupreissn damischer!

Fahrsteiger
har, har, Berliner sind helle sagt man...

Melonenmann
hat sich galilei dann geirrt?


"Wenn man die Bewegung nicht begreift, kann man auch die Natur nicht begreifen" ­ davon war Galilei überzeugt. Deshalb begann er, die Bewegung fallender Körper zu studieren. Eine Metallkugel scheint schneller zu fallen als eine Baumwollkugel, doch wenn man eine Kugel aus dicht zusammengepreßter Baumwolle und ein dünnes, breites Metallblatt beobachtet, so scheint die Baumwolle schneller zu fallen als das Metall. Daraus schloß Galilei, dass der Schein trügt und dass alle Körper mit der gleichen Geschwindigkeit fallen, sobald man den Widerstand der Luft ausschließt und einen luftleeren Raum schafft. Der Überlieferung nach führte Galilei zahlreiche Experimente durch, bei denen er verschiedene Gegenstände vom berühmten Schiefen Turm von Pisa fallen ließ und die Zeit ihres Falls maß. Denn um die Bewegung richtig zu verstehen, so Galilei, muß man "eine Gleichung aufstellen". Das "Große Buch der Welt" war für ihn in einer mathematischen Sprache geschrieben, deren Buchstaben Zahlen und geometrische Figuren waren. Trotz der Unzulänglichkeiten der Mittel jener Zeit gelang es Galilei, einfache Gesetze der Bewegung zu formulieren. Erst die Entdeckung der Infinitesimalrechnung im ausgehenden 17. Jahrhundert machte es möglich, die von Galilei entdeckten Naturgesetze in mathematische Formeln zu fassen.


und was lernen wir daraus: wenn wir den lufwiederstand vernachlässigen (so wie jeder gute physiker) fallen sie gleichschnell

Melonenmann
ich sag ja nur das du dämlich bisst, nicht doof :-D

Fahrsteiger
Papperlapipp. Wir schließen hier gar nichts aus. Ohne den Luftwiderstand könnte man 200 km/h schnell laufen und jeder Fallschirm wäre nutzlos.

Das dämlich nimmst du zurück. Sonst klauen wir Euch Euren Maibaum!

Melonenmann
ich bin nur halber bayer - mir mach das garnix! und ausserdem ist 'damisch' wirklich lieb gemeint :-*

Fahrsteiger
Ich bin Erzpreuße. Was ein Bayer sagt, und sei es nur ein halber, wird von vorn herein mistauisch beäugt.

Schnabel macht Winterschlaf
Gleichung des freien Falls: v = g * t

da ist die Masse nicht drin. Masse hat nichts mit fallbeschleunigung zu tun.


P.S.: Wenn man ein Objekt gerade in die Luft wirft, kommt es mit der gleichen Geschwindigkeit wieder am Boden an, mit der es startete, Wenn nun irgendwer mit nem Gewehr in die Luft schießt, sagen wir ganz gerade hoch, müsste er ja quasi von der Kugel erschossen werden, vorrausgesetzt es war windstill. Das jetzt nur so nebenbei

Melonenmann
neeeeeeeeee! erdrehung! ätsch!

ausserdem erreicht die kugel beim runterfallen sicher nicht die gleiche geschwindigkeit, wegen dem luftwiederstand - sie beschleunigt ja nicht immer weiter.


ps: gute nacht!

Madman
deli den luftwiderstand haste aber auch beim steigen

Schnabel macht Winterschlaf
und beim runterfallen beschleunigt sie >>> Fallbeshcleunigung. Und die Erddrehung is auch Pustekuchen. Wenn du in die Luft springst bist du ja auch nicht auf einmal in China. Die Kugel bewegt sich schön mit.

Irgendson Gesetz:

V(start) = v(schluss)

Abraxas
beide fallen gleich schnell. punkt.

das wird euch jeder Mathelehrer bestätigen. MY hat da völlig recht, fragt doch mal Smoking_Joe, der hat Physik-LK

Abraxas
@MY: hehe, dass ist das gesetz mit schrägem Wurf... dass hat damit nicht zu tun *zwinker*

Fahrsteiger
ich sag Euch besser nicht, was ich beruflich mache. Aber sie fallen nicht gleich! Punkt!

Weedsucker
@MY: Trägheit is dat!

Abraxas
was machst du denn beruflich? und sie fallen doch gleich... das hängt nicht von der Masse, sondern vom Volumen ab. Wenn du was mit Physik machst, dann hast du deinen Job nicht mehr lange, wenn du sowas behauptest
*lol*

Fahrsteiger
Lies mal obige Formel. Ist zwar ne Vereinfachung einer komplexeren Differentialgleichung, aber sie gilt trotzdem. Ist doch ganz logisch: wir haben zwei unterschiedliche Gewichtskräfte, aber zwei gleiche Luftwiderstandsbremskräfte. Das beeinflusst die Beschleunigung, indem die Masse beim Auflösen der Gleichung in den Luftwiderstand einfließt. Smoking Joe wird das bestätigen oder besteht sein Abi nicht.

Ich bin übrigens Sternzeichen Stier, das heißt, ich bin zwar kein lauter Poster, aber ich gebe nie nach.

Abraxas
argl, sag doch endlich was du beruflich machst, achja: Wegen Phsyik-LK bin ich sitzengeblieben... du verunsicherst mich gerade *g*

aber: Was hat dann Galilei gemacht? Bei dem gings doch auch, der hat zwei unterschiedliche Kugeln genommen und die sind gleichzeitig aufgekommen. Ich denke auch den Luftwiderstand kann man bei Kugeln wirklich vernachlässigen, weil der verschwindend gering ist.

edit: ahja: Ich bin Sternzeichen Jungfrau... was das bedeutet weiss ich nicht *lol*

edit²: O.K. Ich hab mit eben deine Gleichung angeschaut... so was du da schreibst, musst du ja Ahnung haben, d.h. du hast RECHT!!
*zwinker*

Weedsucker
Das hängt auch nicht vom Volumen, sondern der Erdanziehungskraft ab.
vorausgesetzt, Du lässt die Dinger hier fallen.
Natürlich kann der Luftwiederstand bremsen, aber nur minimal.
Mach das irgendwo ohne Atmosphäre, und die sind gleich schnell.

Fahrsteiger
wenn du ihn vernachlässigst, stimmt es, aber in der Realität vernachlässigst du ihn eben nicht, weil er einfach zu wichtig ist.
Er sorgt dafür, daß dich eine Styroporkugel, die aus dem Flugzeug abgeworfen wird, nicht erschlägt-

Ich arbeite auf dem Bau.

Schnabel macht Winterschlaf
@Neu-Deli: Ein Senkrechter Wurf nach oben ist doch quasi n schräger Wurf mit dem Winkel 90°. Das müsste schon gelten, denk ich doch...

Fahrsteiger
hat keiner mehr Lust auf ein neues Rätsel?

Cujo!
Ok, mal eins für Anfänger:

1) Es gingen zwei Väter und zwei Söhne übers Feld und fanden drei Äpfel und teilten sie so, dass jeder einen ganzen erhielt.
Wie war das möglich?

Und eins für Fortgeschrittene:

2) Ein fiktiver Hund rennt von Bern(CH) nach Paris. Die Distanz beträgt Luftlinie 500 km. Am Hinterbein ist eine Blechbüchse angebunden. Er macht Schritte von einem Meter Länge und bei jedem Schritt schlägt die Büchse einmal auf. Seine Startgeschwindigkeit ist 1 m/s. Jedesmal, wenn er die Büchse aufschlagen hört, verdoppelt er seine Geschwindigkeit.
Mit welcher Geschwindigkeit kommt er in Paris an?

Biber von der Bierbar
aslo dat sind nur 3 sohn ,vater, und großvater der vater ist auch der sohn den großvaters

Cujo!
@ Biber
Bingo!
Versuch mal das andere!

Arthur Dent
@ cujo: der hund kommt gar nich an, der verglüht unterwegs *lol*
wollte gerade mal die geschwindigkeit nach einem kilometer ausrechenen, da is mir der taschenrechner explodiert. *grins*

nach 10 metern rennt er jedenfalls schon mit über 17 km/h duch die gegend, nach 11 metern also mit über 34 km/h...
schneller hund, alle achtung!

Cujo!
Naja es ist ja auch ein Fiktiver Hund, der ist aus Asbest. *gnicker* Rechne trotzdem mal logisch weiter...

Arthur Dent
na, 2^500.000 m/s (oder nur 2^499.999 m/s? *unsicherbin*)

Cujo!
Ha, das hatte ich erwartet, aber seine Geschwindigkeit beträgt nicht 2 hoch 499.999 sondern ist viel kleiner, nämlich 512 m/s.
Die Lösung liegt darin, dass er die Büchse ab der Schallgeschwindigkeit (333 m/s) nicht mehr hört und demzufolge nach 256 m/s nur noch einmal verdoppelt.

Arthur Dent
hehe, stimmt, den schall hatte ich nicht berücksichtigt.


aber man bindet hunden auch keine dosen ans bein....nenene

High-End
hui ein hund mit mach1 *firrrrr*

Schnabel macht Winterschlaf
Wie kommt ne Ameise übern Fluss....

 [user:1182]

Max Mustermann
sie gehtüber die Brücke

 [user:1182]

Cujo!
Sie nimmt das A vorne weg und fliegt drüber *zwinker*

High-End
Woher stammt die Redewendung "vom springenden Punkt" zu sprechen?

Max Mustermann
@High-End du musst das Rätsel schon lösen um dein eigenes zu machen

Arthur Dent
Das ist der springende Punkt
Diese Redewendung ist auf Aristoteles zurückzuführen. Er spricht in einem seiner Bücher davon, dass sich im Weißen des Eies das Herz des werdenden Vogels "als ein Blutfleck" anzeige; dieses Zeichen hüpfe und springe. In einer übersetzung wurde das Ganze dann mit "quod punctum salit..." als "springender Punkt" wiedergegeben.


Quelle: http://www.w-akten.de/cgi-bin/suchmausg.pl?suchw=springender+punkt&exakt=&treffer=3&ref=456xxx//reddeutsch3.phtml#tome1

High-End