Die Partei für ein Neutrales Freies Österreich - NFÖ |
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[user:16869] |
Gearhead |
Gehe ich recht in der Annahme, dass damit Abstimmungen nach "schweizer Vorbild" gemeint sind? |
[user:16869] |
bertimaniax |
ich bin ja schon so auf die wahlen im okt gespannt....
wieviel prozent die braune sippe diesmal bekommt!!!! hast du das von den juden-witzen auf der FPÖ homepage gehört... echt nur wahh..... *aufreg* ich finde für das ganze keine worte... ich weiß nur eines:in spätestens 10 jahren sitz ich auf meiner eigenen insel im pazifik und lass meinen arsch bräunen!!!! wer is dabei?! |
Execration Text |
Hat diese Partei auch was mit der legalisierung von Cannabis zu tun?! |
[user:16869] |
Zwürfel - Rated R |
Wie sieht diese aus?
Wirklich? Musste sich Österreich nicht nur im Kampf zwischen Ost und West, also USA und Satelliten als NATO und Sowjetunion und Satelliten als Warschauer Pakt, neutral halten? Dies war doch Bedingung der Einheit Österreichs, wie es auch für Deutschland hätte sein können... Nachdem dieser Konflikt aber nicht mehr existent ist, kann Österreich sich doch neu orientieren. Immerhin erfolgte der Beitritt zur EU ja auch erst 1995. Auch wenn ich an der EU nicht alles gut finden kann, so ist sie doch ein wichtiger Baustein zur Einheit Europas. Da sollte Österreich keinen Sonderweg des nationalen Irrsinns beschreiten. (Es ist eh noch zuviel nationales Denken in der Europapolitik vorhanden)
Was genau bedeutet? Klingt so'n bisschen nach Isolation... |
[user:16869] |
Grasgruen |
<quote>Aber was ist denn mit der Schweiz? Die zieht doch ein immerhin vergleichbares Programm durch.</quote> - hm, zitieren kann ich immer noch nicht, sorry
Und übernimmt z.B. ein bis zwei Jahre später fast sämtliche durch die EU beschlossen Normen, ohne bei deren Entstehung mitwirken zu können. Dazu werden alle paar Jahre neue bilaterale Verträge mit der EU geschlossen um wirtschaftlich weiterhin bestehen zu können (Europa ist der wichtigste Absatzmarkt der Schweiz) und sobald es der EU irgendwann zu blöd wird, jedes mal wieder mit den Schweizern verhandeln zu müssen und dann noch zu hoffen dass das Schweizer Volk die Verträge in den Abstimmungen (!= Wahlen, die finden ja wohl auch bereits heute in Österreich durch das Volk statt) gutheisst, steht die Schweiz vor den Folgen des "Sonderfalls". Ich möchte damit nicht sagen, dass ich mit der EU in allen Belangen übereinstimme, aber auch für die Schweiz führt bereits heute kein Weg an der EU vorbei.. Neutralität in der Form wie sie die Schweiz praktiziert, ist meines Erachtens heute nicht mehr zeitgemäss, da sehr viele Konflikte nicht mehr zwischen Staaten stattfinden, sondern (zumindest auf einer Seite) zwischen irgendwelchen paramiliärischen/terroristischen Gruppierungen. Die Neutralität dient dabei vor allem einer bequemen Entschuldigung, keine Position beziehen zu müssen. (Und wird natürlich auch nur angewendet, wenn dabei keine Nachteile für den eigenen Staat entstehen. So wurde beispielsweise der Libanon-Konflikt nicht als Krieg eingestuft (kein Konflikt zwischen zwei Staaten), da ansonsten Rüstungsgeschäfte mit Israel gestoppt hätten werden müssen.) Inwiefern die Neutralität der EU-Mitgliedschaft widerpricht habe ich noch nicht begriffen, zumal die EU noch keine einheitliche Aussenpolitik betreibt und auch jeder Staat militärisch noch unabhängig ist.. |
Zwürfel - Rated R |
Danke.
Wenn man sich <wiki>Österreichische Neutralität</wiki> so durchliest, sehe ich da keinen Verfassungsbruch durch die EU-Mitgliedschaft. Die EU ist ja keine militärische Organisation. Was Partnership for Peace angeht, so weiß ich nicht...immerhin ist Russland auch Unterzeichner...
So könnte jeder für den Einzelweg seines "Staates" sprechen...
Aus meiner Sicht halte ich diese Partei für nicht wählbar. Sie gefährdet den Einigungsprozess Europas. |
[user:16869] |
Zwürfel - Rated R |
Sieht jedenfalls so aus |
[user:16869] |
Kitty, just Kitty |
ich werde nicht meine stimme an eine partei verschleudern bei der ich davon ausgehen kann dass sie sowieso nur einen so verschwindend geringen anteil der wählerstimmen bekommen wird, dass ich die stimme genausogut kermit dem frosch oder bernd dem brot geben könnte.
klar ist bei der entscheidung wen man wählt immer ne portion idealismus dabei, man wird ja kaum wen wählen dessen ideale den eigenen vollkommen widersprechen. aber als mündiger bürger sollte man auch so realistisch sein um zu erkennen, was durchfürbar ist und was nicht. wenn ich jemanden wähle, dann will ich, dass meine stimme was bewirkt und nicht untergeht. da muss ich halt schaun, womit ich mich am ehesten identifizieren kann, und zwar dadurch, dass ich mir die wahlprogramme von parteien, die vorraussichtlich einen nennenswerten anteil der wählerstimmen bekommen werden, lese. für ne komplette umstrukturierung bin ich ohnehin zu alt. ich habe mich in den letzten jahren von einer ziemlich radikal eingestellten person zu einer gemäßigten entwickelt. außerdem bezweifle ich, dass all die tollen parteien immer noch so toll wären wenn sie an der macht wären. denn dann stünden auch die vor dem problem: was ist durchfürbar und was nicht... |
[user:16869] |
Kitty, just Kitty |
ich will mich nicht extra auf die seite der mehrheit schlagen, aber ich bin auch nicht bereit, meine stimme einer verschwindend kleinen minderheit zu geben, weil das, objektiv gesehen, nichts bringt. klar kann man sagen: wenn viele leute diese kleinen parteien wählen würden, dann wären die doch auch fähig, was zu verändern. nur tun das eben nicht viele leute, sondern immer nur ein paar. zu unrealistisch. zu viele konjunktive.
weil ich mich in den derzeitigen gesellschaftlichen strukturen gut zurechtfinde, und weil ich vor dem derzeitigen hintergrung für mich und meinen sohn realistische zukunftschancen sehe. ich persönlich war noch nie mit wirklich gravierenden negativen seiten des "systhems" konfrontiert. klar ist der status quo nicht das optimum (ist es überhaupt möglich dieses zu erreichen) aber wir hätten es deutlich schlechter treffen können. ich bin einfach nichtmehr bereit, mich in etwas zu stürzen, wo es viel zu gewinnen, aber auch verdammt viel zu verlieren gibt. mag auch sein, dass das nicht am alter sonern an der von mir als mutter zu tragenden verantwortung liegt. |
[user:16869] |
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Wer das Rauchen aufgibt, verringert das Risiko tödlicher Herz- und Lungenerkrankungen. |