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Der Mensch - gut/böse?

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Mr. Kp
Gute Frage.... Mhh. Man kann das höchstens aufteilen. Das ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Einige sind freundlich zuvorkommend dafür aber hinterfot*** bis zum geht nich mehr und andere sind freundlich zuvorkommend weil sie einfach so sind und ehrlich dazu auch noch.

Das müsste man sonst zu sehr verallgemeinern als das man da ne Lösung für hat.

gez. Mr. Kp

p.s: Muss dazu sagen das ist wirklich mal ne gute Frage. Wie würden wir uns selbst als "Mensch" einschätzen.

Mario
Also ich denke, dass alle Menschen etwas Gutes und Böses in sich haben.

seh ich ebenfalls so, unsere guten seiten sind vorhanden, ebenso unsere schlechten, bösen seiten.

als bsp.
man denke nur an den nationalsozialismus, bis dato brave familienväter und mütter die sich zu bestien verwandeln konnten. millionenfacher mord wurde möglich, mit ganz normalen menschen.

was ich sagen will, die wenigsten von uns werden warscheinlich serienmörder, aber, in der falschen umgebung, mit den falschen leuten halte ich alles für möglich. (auch das hat uns ja die ns zeit gelernt)

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MadMann
Was ist Gut + Böse? Das sind vom Menschen festgelegte Werte mehr nicht...deswegen kann man bestimmte Dinge und Ereignisse auf der Welt aus ganz verschiedenen Blickpunkten sehen. Was für den einen brutal und böse ist, ist für den anderen vielleicht Alltag. Verhält sich mit den guten Dingen genauso finde ich.

Apfelmus
Dazu ne Frage:

Meint ihr Hitler empfand es als Böse/Übel was er getan hat?

Für uns wirkt es nartürlich so , aber er wollte ja der deutschen Rasse Lebensraum schaffen , also muss der doch im guten gewesen sein mit seinem Gewissen?!
Er empfand das was er tat als richtig.


Auf den Post von MadMann bezogen , vllt. ein wenig krasses Bsp. aber würd mich Intressieren was ihr darüber denkt.!


Ist ein wenig schwer auszudrücken hoffe trotzdem ihr versteht was ich meine - falls nicht - überlesen.

Schaf
ICH GLAUBE AN DAS GUTE IM MENSCHEN

Quelle: ich in Post #639578


Tu ich auch...
Der Mensch an sich ist gut, er gehört meiner Meinung nach zu den einzigsten Lebewesen, das wirkliche Gefühle, wie Mitleid, Trauer, Hass aber auch Glück, Liebe und Freude erleben kann.
Jeder Mensch hat irgendwo etwas für das er Emotionen empfindet...jeder Mensch hat irgenjemanden den er abgöttisch liebt...

Leider wird allzu oft das Gute von Egoismus, Neid, etc. überschattet...diese Dinge würde ich nicht als schlecht bezeichnen, sondern vielmehr als Teil unseres Lebens...es ist seit unserer Geburt einfach notwendig...niemand kann ohne ein bisschen Egoismus etwas erreichen, man kann eben nicht immer nur an andere denken...

Für manche klingt das vielleicht alles ein bisschen zu sehr nach Friede-Freude-Eierkuchen-Denken...aber manche Menschen brauchen das einfach um ihr Leben zu leben...*zwinker*
Ich brauch den Gedanken, dass irgendwie jeder wenn er etwas in meinen Augen schlechtes und absolut Unverständliches macht, dabei eigentlich einen guten Grundgedanken hatte...dass jeder vor einer schlechten Tat an das Wohl seiner Kinder, Freunde oder seine Familie, jemanden den er liebt, gedacht hat, und eigentlich nur für diese das Beste wollte...
Vielleicht klingt es unverständlich, dass jemand, wie der Bombenschütze Thomas Ferebee an seine Frau und seine Kinder gedacht hat und deren Wohl in den Augen hatte, bevor er eine Atombombe auf Hiroshima abwurf und damit über 140.000 Menschen umbrachte...
Vielleicht klingt es aber auch unwahrscheinlich, dass Menschen wie Agnes Gonxha Bojaxhio alias Mutter Theresa, aus reiner Nächstenliebe und dem Glaube an Gott einfach nur Gutes tun...


Grenzwert
ich denke, jedes lebewesen is in gewissem maß egoistisch. das is bei tieren nich anders als bei menschen. aber die menschen unterscheiden sich von den tieren dadurch, dass sie sich dessen bewusst sind und versuchen, es zu überwinden...

allerdings können natürlich erziehung, gesellschaft, etc.., einen menschen dazu bringen, dass er "böse" wird, also dinge tut die die gesellschaft als schlecht ansieht. und da der mensch nunmal ein sich gesellschaftlich organisierendes lebewesen is, muss man diese "entgleisungen" als natürlichen aspekt der menschheit ansehen... find ich. die menschen haben sowohl hitler als auch mutter theresa hervorgebracht.

 [user:165]

MadMann
Wenn man so argumentieren würde, würde man nie zu einem "Ergebnis" kommen

Quelle: [user:165]

Das ändert doch nichts an den Tatsachen...gut und böse lässt sich nicht so leicht definieren, es kommt auf die jeweiligen Situation an finde ich...

Schaf
Ich meinte damit eher, dass Menschen, die an andere denken nicht gänzlich schlecht sein können...
Ansonsten ist das Hiroshima-Beispiel vielleicht falsch gewählt, allerding ist es sehr schwer ein Beispiel für jemanden zu finden, der eigentlich totalen Mist gebaut hat, den ich jetzt aber als gut darstellen will...
Ich bleib nunmal gerne bei meinen festgelegten Ansichten, ohne die ich wie gesagt, manches in dieser Welt einfach nicht ertragen könnte...
Tut mir leid, aber bevor ich meine Meinung um 180° drehe, müsstet ihr mir schon arg zusetzen...
*Sturkopf sei*
*schmoll*

Ansonsten finde ich MadMann's Theorie ziemlich schlüssig, weil sie das ganze einfach mal total vereinfacht und trotzdem auf den Punkt bringt...

Kantakukuruz
Das Thema ist es wert, mal von der theologischen Seite betrachtet zu werden.
Als Einstieg zitiere ich mal aus dem "Augsburger Bekenntnis", einem Grunddokument der evangelischen Kirche aus dem Jahr 1530. Ein alter Text, daher an manchen Stellen erklärungs- und übersetzungsbedürftig. Aber zunächst mal der Text:

Weiter wird bei uns gelehrt, dass nach Adams Fall alle natürlich geborenen Menschen in Sünde empfangen und geboren werden, das heißt, dass sie alle von Mutterleib an voll böser Lust und Neigung sind und von Natur keine wahre Gottesfurcht, keinen wahren Glauben an Gott haben können, ferner, dass auch diese angeborene Seuche und Erbsünde wirklich Sünde ist und daher alle die unter den ewigen Gotteszorn verdammt, die nicht durch die Taufe und den Heiligen Geist wieder neu geboren werden. (...)

Quelle: Augsburger Bekenntnis, Artikel 2


Zusammengefasst heißt das: Der Mensch ist von Natur aus böse. Die Theologen nennen das "Erbsünde". Ein Begriff, den man leicht missverstehen kann. Denn es geht nicht um Sünden (oder moderner ausgedrückt "Fehlverhalten"), die man tun oder lassen kann, sondern um den Grundzustand des Menschen, an dem er eben nichts ändern kann. Obwohl die Rede von "in Sünde empfangen und geboren" und von "böser Lust und Neigung" ist, geht es nicht um irgendwelche Unterleibsgeschichten, so als ob Sexualität die Ursache der Sünde wäre.

Ursache dieses unheilvollen Zustandes ist "Adams Fall". Im ersten Buch der Bibel wird die Geschichte von der Vertreibung aus dem Paradies erzählt. Die ersten Menschen waren gut und lebten unter perfekten Bedingungen. Nur fehlte ihnen die Fähigkeit, Gutes von Bösem zu unterscheiden. Die Menschen waren glücklich, aber doof. Obwohl sie wussten, dass es böse Folgen haben würde, entschieden sie sich dazu, sich weiter zu entwickeln. Das bedeutete Erkenntnis und Fortschritt - aber eben auch Leid und Tod. Denn jede Entdeckung und Erfindung, die der Mensch gemacht hat, hatte neben ihren nützlichen Seiten auch ihre Schattenseite. Einen Faustkeil kann man als Werkzeug und als Waffe einsetzen. Feuer kann wärmen und verbrennen. Es ließe sich eine lange Reihe aufstellen - bis hin zu Kernkraft und Genmanipulation.

Die Antwort der (christlichen) Religion auf die Frage nach dem Bösen und seiner Überwindung heißt nicht: Tut von jetzt an nur noch Gutes. Denn dazu müsste der Mensch auf seine Freiheit verzichten und sozusagen den Tieren gleich werden, die nichts von ihrer Endlichkeit wissen und sich geistig nicht weiterentwickeln. Der Weg zum Guten beginnt mit einer Neuausrichtung des Menschen auf seinen Ursprung hin. Diesen Ursprung nennen die Religionen Gott.

Jesus hat den Menschen die Liebe Gottes verkündet, auf die der Mensch mit Liebe antworten soll. Bleibt die Frage: Wie soll man den unsichtbaren und unbegreiflichen Gott lieben? Antwort: Indem man das liebt, was er geschaffen hat. Indem man die Schöpfung bewahrt und in seinen Mitmenschen das Ebenbild Gottes erkennt. Scheinbar ist das das selbe, als wenn man beschließen würde: Ab heute bin ich ein guter Mensch. Aber an diesem Vorhaben würde man immer wieder scheitern, eben weil einem der Bezug zum Ursprung fehlen würde. Auch gläubige Menschen scheitern immer wieder, dürfen aber darauf vertrauen, immer wieder einen neuen Anfang machen zu können. In Jesus, so glauben die Christen, ist Gott selber als Mensch erschienen und hat seine Botschaft von der Liebe konsequent bis ans Ende verfolgt. Wenn Christen sagen, dass er vom Tod auferstanden ist, dann heißt das, das diese Liebe stärker ist, als alle menschliche Gewalt und Gott auch aus der aussichtslosesten Verstrickung mit dem Bösen Gutes machen kann.

 [user:471]

Kantakukuruz
Die Paradiesgeschichte ist natürlich "nur" ein Mythos. Wobei das bei weitem nicht bedeutet, dass sie irrelevant wäre. Die Menschen haben sich diese Geschichte erzählt, um eine Antwort auf die Frage zu finden: Woher kommt das Böse, wenn die Welt doch angeblich gut erschaffen worden ist? Die Überlegung: Was wäre gewesen, wenn die Menschen in ihrem guten Urzustand geblieben wären, ist im Grunde sinnlos. Denn erst das Streben nach Weiterentwicklung macht den Menschen zum Menschen. Mit allen guten und bösen Nebenwirkungen.

 [user:13796]

Kantakukuruz
Der Geist ist willig doch das Fleisch ist schwach.


Oder auch:

Denn das Gute, das ich will, das tue ich nicht; sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich.

Quelle: Die Bibel, Römer 7,16


Wie ich finde, eine sehr realistische Sicht der Dinge.

MadMann
Das mag sein aber die Bibel ist bestimmt nicht dazu auserkoren für den Rest der Menschheit zu deuten was gut oder böse ist. Das soll nur eine Anmerkung sein, keine Kritik. Den mit dem Satz "Der Mensch ist von Natur aus böse" komm ich garnicht klar. Und die Erbsünde interessiert mich (persönliche Meinung) recht wenig.

Kantakukuruz
Wenn du dir von solchen Bibelstellen eine ultimative Begründung für den Zustand der Welt erwartest, dann hast du wahrscheinlich Recht.

Bei der Vorstellung von der Erbsünde geht es ja auch nicht darum, dem einzelnen Menschen einzureden, wie schlecht er doch ist. Sondern darum, dass Menschen sich gefragt haben, warum die Welt so ist, wie sie ist. Mehr oder weiniger jeder will Gutes, und oft kommt doch nur Kacke dabei raus. Und die Geschichte vom Sündenfall ist eben eine alte Erzählung, die zu erklären versucht, warum das so ist.

Es ist eine literarische oder auch philosophische Erklärung, keine Anthropologie im modernen Sinn. Versteht man sie wörtlich, dann versteht man sie falsch. Und trotzdem find ich sie bedenkenswert...

Frithjof
Wir leben in einer Gesellschaft in der es nahezu nur um [...] Rumsucht geht.

*lol* lustiger fehler...



ich bin gut!

sry für OT...

 [user:13796]

MadMann
Und die Geschichte vom Sündenfall ist eben eine alte Erzählung, die zu erklären versucht, warum das so ist.

Quelle: Kantakukuruz


Ok, aus dem Blickwinkel betrachtet ergibt es einen Sinn den ich nachvollziehen kann.

Und trotzdem find ich sie bedenkenswert...

Quelle: Kantakukuruz


Ja natürlich und ich wollte Sie auch auf keinen Fall schlechtmachen.

B+L+A+C+K
Ich glaub ein Mensch kann einfach nicht nur böse oder nicht nur gut sein. Jeder ist halt nicht perfekt, aber auch nicht total fehlerhaft. Jeder tut mal Böses, aber jeder tut auch mal Gutes.
*meditier*
Ich denke es kommt vielleicht auch darauf an, wie man aufwächst und welche Erfahrungen man macht.
Zwar gibt es echt Menschen, die ihr sozusagen gute Seite nur selten zeigen, ich weiß auch gar nicht warum sie das tun ...
*grübel*

Yellow Orange
MEINE MEINUNG/ANSICHT:

Sind wir gut oder böse?

Darüber könnte man ein roman schreiben...

Wissenschaftlich gesehen stammen wir ja vom Affen ab. Und was Tiere halt so machen ist jagen, fressen, fortpflanzen.
Das töten ist sofern nichts böses sondern etwas natürliches...weil man sich ja ernähren muss!!Und der tierische Killerinstinkt ist ja schliesslich auch vorhanden.
Im laufe der Zeit hat sich der Affe zum Menschen entwickelt, und somit auch sein Gehirn, Denkvermögen, Psyche, Gefühle, Auffassungsgabe und und und.

Irgendwann kamen die Lügen,Liebe,Neid und und und (Gefühle)
Irgendwann kamen dann die Gesetze,...das ist gut, das ist böse...
auch viele Gesetze die man gar nicht braucht!!! wie z.B. in N.Y. "Es ist verboten mitten auf der Stasse Mülltonnen zu vergewaltigen" das nur mal so nebenbei als bsp. od. in England :" Es ist MÄUSEN nicht gestattet sich XXm (weis nicht mehr genau wieviel meter) vor der Schloßmauer zu paaren" so ein schwachsinn.

Wissenschaftlich gesehen! Wäre das töten (HOHES BÖSE) (ich greife die Sache gleich an den Wurzeln, sorry) nicht böse!
Eine Affe paart sich mit mehreren Äffinen...also wären Vergewaltigungen, Sex, Betrug usw. gar nichts schlimmers (animalisch, sag ich mal) nichts böses weil es zur animalischen Fortpflanzung dient.

Naja...jetzt aber mal religiös gesehen und mit unserer heutigen Zeit und Verstand... ist das ganz anders... wir hassen es angelogen, betrogen,......und und und ....zu werden.

Wir sagen Vergewaltigung sei böse, das sei schlecht und dies und das auch....sowie Drogen die verteufelt werden...manche mit recht...heroin,Crack, designerdrogen...davon halt ich nix...

Naja... was ist nun böse und was ist gut?
Ich sag auch wie viele hier, wir sind beides...gut und böse..
ich bin kath. und glaube an Gott....obwohl schon manche Dinge die in der Bibel stehen sehr verlogen klingen...
Ein Bspl.:
Wie war das mit Noah+Frau+Schwiegertöchter+Söhne+Tiere??
Es kam die Flut.. und wo waren da bitte die Afrikaner, Chinesen, Indianer?????
Davon steht da nix drin!
Also warum gibt es dann chinesen Afrikaner und indianer??


Sorry es ist sehr spät und meine rechtschreibfehler sind übel...aber hab kein bock mehr zu schreiben.

Bussis

kann auch sein das ich vieles vergessen od. unverständlich geschrieben habe.
Bitte nicht gleich veruteilen. Bussis

ist so spät, gehe glei ch pennen

HighFish
Ich glaube das in jeder Mensch irgentwie schlecht ist, weil es gibt keinen Menschen der wirklich nur nett und freundlich sein kann. Irgentwann will jeder mal etwas für sich haben oder mal nix abgeben. Also ich denke das jeder Mensch irgenwie böSe ist! *zwinker*

shiffer
das ist ne gute frage. das gehirn des menschen kann von jedem anders benutzt werden, auch missbraucht. doch würde die welt uns eine fähigkeit geben die sie bedroht?

yamcanadian
Menschen tun nun einmal boeses, wenn man ihnen die Gelegenheit dazu gibt

Dilek
Ich mag die Vorstellung oder das Gleichnis vom Diamanten.
Man muss viel Kohle abbauen,schmutzig werden um an den Diamanten zu kommen.
Die Seele gleicht einen Diamantan, tief unter schwarze Kohle verborgen aber
fast unzerstörbar,leuchtend und verliert nicht an seinen Wert durch seine Verpackung.

Niemand ist von Grund aus Böse,denn niemand ist Seelenlos.
Alles "Schlechte" ist auf der oberfläche, erlerntes Verhalten und abbaubar.

Ein großer Yogi Namens Ramalinga Swamigal hat mal ein Tempel gebaut,
"Tempel der Weisheit"
Wenn man rein kommt, ist es dunkel, mann muss durch sieben dunkle Räume gehen, die durch dicke Vorhänge voneinander getrennt sind.
In der Mitte dieses Tempels befindet sich ein Raum, in der ein Lichtsäule steht,ohne Ecken und Kanten und dieses Licht geht nie aus. Es ist das ewige Licht,die Seele.

So hat Ramalinga den weltlichen Menschen, den Menschen erklärt.
Hinter seinen vielen Vorhängen,die ihm die Sicht sperren ist er doch Seele,doch Licht,leuchtend und rein, unvergänglich und unzerstörbar.
All seine dunklen Räume, Vorhänge sind weder ewig noch er SELBST.
Womit der Mensch sich identifiziert und sich "selbst" er-kennen glaubt,ist nur ein Vorhang,ein dunkler Raum, weil er noch nicht in seine Mitte,in seiner Seele angekommen ist.
Was Menschen schlechtes tun,macht den Menschen nicht schlecht,es ist nur ein Verhalten,nicht er Selbst.

Deshalb heisst es auch:
"Hasst die Sünde aber nicht den Sünder (Menschen) - denn er ist keine Sünde"

 [user:21371]

Frostbitten Dabby
@ Eternal Chaos Soldier, das war mal wider ein Intresseanter Post von dir. Glückwunsch. Und das, dass der Mensch das ultimative Raubtier ist hast du sehr gut erkannt, somit steht der Mensch an der Spitze der Nahrungskette. er hat keine Natürlichen Feinde außer andere Manschen. Die Menschheit ist zu vergleichen mit einem Streichholz auf einem Pulverfass irgentwann explodiert es. *bombe*

Dilek
Ich bin selbst Mutter und kein "Muttersöhnchen"

Was-wer "religöse Freaks" sind, weiß ich auch nicht. (Du kennst sie alle ? )

Und der Diamant,von der ich spreche, ist nicht Materie.Den kannst du weder jagen, noch erlegen, noch zerlegen, noch zerstören, noch rauben. Er bringt auch keinen materiellen gewinn.Diesen Diamanten kannst du nicht essen, also brauchst du nicht zu jagen.Du kannst ihn auch nicht mit vergänglichen Augen sehen.Tier oder Raubtier ist sehr begrenzt, wie soll man ihm Höheres vortragen?

Sie haben aber keine Vourteile, die echten Raubtiere, viele Menschen schon...

Ich habe die Freiheit, kein Raubtier zu sein.

Ich habe die Freiheit, und den Willen die Menschen "im Grunde GUT" zu sehen.
Das ist vielleicht der Unterschied vom Raubtier zum Menschen.


Frostbitten Dabby
Ich bin auch kein raubtier (Vegetarier)!

Hat es einen bestimmten Grund, dass du Mahatma Ghandi als Bild genommen hast? ist er für dich ein Vorbild? Für mich ist er eins er war einer der weisesten und schlausten Menschen die jeh gelebt haben ich habe schon viel über ihr gelesen und auuch den Film gesehen der mich sehr beeindruckt hat. Wie er ganz ohne gewalt Indien von den Briten befreite. *hippie*

Grenzwert
Ich habe die Freiheit, kein Raubtier zu sein.


!!!
man kann noch so viel über gut und böse philosophieren, man wird letztendlich nie zu einem ergebnis kommen... ob die natur einschließlich der tiere und des menschen gut oder böse is. aber wie du so überaus passend formuliert hast - der einzelne mensch hat die freiheit zu entscheiden ob er böse oder gut sein will.
und ich bin fest davon überzeugt, dass irgendwann der großteil der menschheit diesen schritt gehen wird. *idealistsei* :)



Dilek
Gut gesagt Grenzwert, der Mensch kann entscheiden, ob er gut oder böse ist, Tiere folgen nur ihren Instinkten und sind somit: Nicht-Böse.

Wenn Menschen sich selbst aber als böse Raubtiere und Räuber sehen...
dann haben sie sich doch schon entschieden.

Nur ein Mensch kann ein Idealist sein.
*grins*

Purple Power
Ich hab mal ein bisschen zu dem Thema gegoogled und da hab ich dann diesen Bericht gesehen und gelesen.
Find ihn ziemlich gut
"Gut oder Böse?"

Ich bin auch kein raubtier (Vegetarier)!

Quelle: Frostbitten Dabby,


Heißt das dann, dass du kein Raubtier bist, nur weil du Vegetarier bist? Eigentlich müssten man "Autofahren" als "Böse" einstufen, weil durch die ganzen Abgase unsere schöne Natur vergiftet wird, die Ozonschicht wird beschädigt. Ich glaube, dass sind böse, aber nicht unbedingt gewollte Taten der Menschen *abstink*

Frostbitten Dabby
okay

 [user:14681]

Leb0rKurtbrötchen
denkt ihr Vegetarier das Pflanzen nich leiden beim ernten?

schämt euch was *schmoll*

Purple Power
Ich glaub nicht, dass Nicht-Vegetarier Raubtiere sind. Es gibt doch diese natürlichen Grundsätze:
- Fressen und gefressen werden
- Auge um Auge, Zahn um Zahn

So ist es doch in der Natur genauso, die Tiere leben auch nach dem Motto *abstink*