Warum hören Kiffer Raggae ???
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Mexe |
... hab ich mich gerade gefragt.
also ich persönlich hör eigentlich fast nur raggae, aber bevor ich angefangen habe zu kiffen hab ich mich dafür irgendwie weniger begeistern können, aber woran liegt das ?? ist es die tatsache, das raggae durch die klänge, und den langsamen gesang eine art glück oder freude übermittelt, die man dann, eben gerade wenn man chillt, besonders gerne annimmt ?? was macht raggae so besonders ?? es hören natürlich auch nicht-kiffer raggae, aber ich hab noch nie einen kiffer sagen hören :" mach mal bitte kein bob marley an, die musik kann ich überhaupt nicht leiden". was meint ihr dazu ?? |
Jack S. |
von mir hättest du diesen satz in meiner kifferzeit 100%ig gehört. nüchtern kann ich mir diese musik durchaus mal geben, aber im bekifften zustand hat sie mich immer gelangweilt. ich hab' dann meistens drum 'n bass, psytrance oder aggro berlin gehört, seltener mal rock. |
[user:3184] |
FantasyRaver |
Word Mukke muss chillig sein, so kann ich persönlich mein Zustand dann besser geniessen. ![]() |
FantasyRaver |
Word Mukke muss chillig sein, so kann ich persönlich mein Zustand dann besser geniessen.
Warum das so ist kann ich dir aber auch nicht sagen. |
FantasyRaver |
hä ? was denn nun kaputt ? warum 2 mal ?
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Pagat |
R-E-G-G-A-E , R-E-G-G-A-E, R-E-G-G-A-E bitte 20 mal an die Tafel schreiben und dann darfst du auf dem Skateboard nach Hause flitzen *g*
Also es ist schon so, dass Reggae nicht nur eine Musik ist, die meist von Leuten gemacht wird, die Gras rauchen sondern der Musikstil selbst sich aus dem Ska und Rock Steady entwickelt hat, als Rasta einen größeren Einfluss auf die jamaikanischen Musiker bekam und damit auch ein bestimmtes Lebensgefühl, das nicht wenig mit Grasgenuss zu tun hat. Also Reggae ist in Rythmik, Tempo etc. von Anfang an schon sehr auf das Stoned-Gefühl zugeschnitten. |
[user:3184] |
[user:2289] |
Frithjof |
ich hör sonst eigentlich auch ganz gerne raggae. also is nicht so meine lieblingsmusik aber eigentlich mag ich sie ganz gerne. aber wen ich bekifft bin find ich das schrecklich. die musik macht mich aggressiv und aufgewühlt. ich kann mich dabei nich entspannen. wenn ich bekifft bin hör ich am liebsten Pink Floyd. das lässt mich durch den weltraum schweben. das is einfach unglaublich was die musik mit dir macht wenn du bekifft bist.
musikalische grüße // Frithjof |
Maweki |
also, wir haben das geradeeben erst in Musik behandelt.
Und Reggae hat sich aus der Jamaikanischen traditionellen Musik und dem Rock entwickelt. Un das steht auch so in unserem lehrbuch drinne. Als diese Rocker in Jamaika Live gespielt haben, haben die Ortsansässigen das mit ihren Instrumenten anchgespielt und ihren eigenen Stil hineingebracht So gelernt vor 1 1/2 Monaten |
Christian |
Na, wenns in nem Lehrbuch so drinnen steht, dann muss es wohl stimmen, nä? |
weedi |
also ich kann auch kein reggae ab, zu mindest kein bob marly und auch kein gentleman....dass andere zeug ist gut und auch ragga geht voll ab, aber nicht bob marly....kann den nicht ab genau so wie gentleman |
Maweki |
das ging dann eher an Pagat.
Ist der Ska nicht recht spät entstanden?? Naja, das haben wir noch nicht gelernt. Aber mit dem Reggea bin ich mir ziemlcih sicher, da mein bester Freund auch einen Vortrag über Reggea und den Marleybob gemacht hat. und als ich in der Arbeit gefragt wurde, wie denn der Reggea entstand, bekam ich dafür die volle Punktzahl. Also, nochmal an alle: Ich habe recht ![]() |
Christian |
Na, wenn dein bester Freund einen Vortrag über den Marleybob und ReggEA gemacht hat, dann muss es wohl stimmen, nä?
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Maweki |
jo, is qwasi der Stereobeweis (Buch und Vortrag).
Nich so billig Analog, sondern halt ein Digitaler Beweis. Auf dem neusten stand der technik ![]() |
[user:471] |
Maweki |
Ich habe 2 Quellen angegeben
du garkeine na los, beweise!!! ![]() |
[user:1838] |
[user:471] |
Maweki |
da hat mir mein Musiklehrer aber ziemliche Scheiße erzählt.
Also falls ihr wirklich recht haben solltet, dann entschuldige ich mich und werde nach den Ferien erstmal meinen Musiklehrer gehörig zusammenscheißen. Und natürlich meinen Kumpel, der nicht weiter recharchieren kann, als ausm Lehrbuch hinaus. ![]() |
[user:356] |
Pagat |
Also grob vereinfacht wars so: R&B war in Jamaika in den 50ern die angesagte Musik, weil es wenig Radios und Plattenspieler gab, begannen ein paar pfiffige Kerle rießige Anlagen zu bauen, das ganze auf Transporter zu laden und sowas wie mobile Diskos aufzubauen sog. Sound Systems. Ein Besuch dieser Systems war in Jamaika damals die ultimative Freizeitgestaltung. Irgendwann verlor man in den USA das Interesse an R&B zu Gunsten von Rock, der aber so gar nicht dem Jamaikanischen Lebensgefühl entsprach. Die Besitzer der Sound Systems hatten jetzt echte Probleme, weil es in den USA jetzt nicht mehr genügend R&B Platten gab, die sie hätten importieren könneng um das ständige Bedürfnis nach neuen Tunes zu befriedigen. Also begannen die damals vorherrschenden Sound System Besitzer (Prince Buster, Duke Reid und Sir Dodd Coxsone) eigene kleine Aufnahme-Studios einzurichten und jamaikanische Musiker R&B nachspielen zu lassen. In diesem Umfeld veränderte sich die Musik durch die Experimentierfreudigkeit der Musiker zu einem eigenen Musikstil: Dem Ska. Später so gegen (1966) wurde dann der Bass durch einen elektrischen ersetzt und die Bläser verloren an Bedeutung zu Gunsten des Keyboards, es enstand der an Soul angelehnte Rock Steady. Und aus diesem schließlich wurde der Reggae, der sich bewusst wieder an afrikanischen Wurzeln orientierte. Die erste Phase des Reggae wird heute meistens Skinhead-Reggae genannt, nach den englischen Skins, die neben den Mods die ersten waren die sich ausserhalb Jamaika für diese Musik interessierten. Anfang der 70er wurde der Reggae dann wieder etwas ruhiger zum Roots-Reggae. Quelle: Mein Gedächtins angefüllt Wissen verschiedenen Ursprungs, aber das definitive Standardtwerk ist Wohl "Bass Culture" von Lloyd Bradly da steht das auch so oder so ähnlich drin |
Don Merino / Motorschaf |
Hmm ich also ich hör immer irgendwas zu dem ich mich "treiben" lassen kann. Etwas, zu dem ich meine Gedanken einfach laufen lassen kann, das ein bisschen die Richtung bestimmt, in die der Film geht, den ich im Kopf dreh - jedenfalls wenn ich richtig übel stoned bin, denn dann hab ich Schwierigkeiten bzw. ist es mir fast nichtmehr möglich, einzelne Gedanken festzuhalten...ich kann mir quasi selber beim Nachdenken nurnoch zukucken.
Da geht Reggae ganz gut..Augen zu und ab in die Karibik, wenn Ihr versteht was ich meine. Ansonsten bietet sich einiges an Rap an, kommt sehr hypnotisch-monoton rüber, wenn man schon zu breit is um sich über den Text gedanken zu machen. Chilliger Drum'n'Bass mit Flächen und so'n bisschen sphärischem Zeugs gehört zu meinen Favoriten - völlich Weltraum. Außerdem hör ich sehr gern Blues, wenn ich stoned bin - das ist das einzige, was ich nicht so gut beschreiben kann...ich geh völlig auf in dem Sound, jeder einzelne Ton geht direkt ins Herz, ich steck in der Haut des Erzählers, und ich hab das Gefühl, ich weiß genau warum der Gitarrist diesen Ton an jener Stelle gespielt hat. Ähm ja. Um den Bogen zurück zum Thema zu kriegen: Dass die meisten Leute, die Kiffen, Reggae mögen, liegt wohl einfach daran, dass Reggae aus einer Kultur kommt, zu der Kiffen dazugehört, und das hört man in der Musik. Die klingt in meinen Ohren einfach nach breit sein. Vielleicht ist es deswegen für einige von uns auch zu viel, stoned Reggae zu hören. Bekifft auch noch bekiffte Musik hören - beides auf einmal mag halt nicht jeder. Ich schätze auch, dass die wenigsten Reggae-Künstler ihre Lieder stoned komponieren - aber sie schreiben sie unter dem Einfluss des Wissens, wie es ist, breit zu sein..ich weiß nich ob Ihr jetzt versteht wie ich das meine, aber mir fällt keine ordentliche Erklärung ein. Ist wie mit den Lateinamerikanischen Teppichornamenten, die typische Meskalin-Muster darstellen - die Leute haben das auch nich auf Pilzen gewebt, aber sie haben sich die Muster unter dem Einfluss ihrer Erfahrungen mit der Droge ausgedacht. |
macrocosmic |
doppelt hält besser, oder?
apropos bob marley |
Frithjof |
hehe |
[user:3946] |
[user:4173] |
Maweki |
und wie ist es mit Bob Marly??? ![]() |
[user:4173] |
Maweki |
siehe Post #13 und #25 |
[user:4173] |
Christian |
Man muss ja auch dazu sagen, dass die Musik, die Bob Marley gemacht hat, eigentlich sehr untypisch für den damaligen Reggae war/ist.
Überhaupt ist seine Musik nicht wirklich ne typische "Reggaemusik", was nicht heißt, dass er nicht sehr sehr gute Musik machte... Aber ehrlich gesagt kiffe ich nicht gern zur Musik von Bob Marley, dazu sind mir die Texte (meist) zu ernst, Lover's Rock eignet sich dazu auch viel besser, wie ich finde. Auch zu Dancehall bekommt mir das Kiffen nicht so sehr. |
[user:471] |
don_ronsen |
![]() |
Grünomat |
also die texte kommen wohl daher dass er sich für die schwarzen-bewegung eingesetzt hat, wie man bei "buffalo soldier" oder so raushört.
reggae glaube ich hören kiffer gern, weil die kultur der rasta reggae quasi erfunden hatten und zu ihrem lebensstandard gehörte nunmal der genuss von canabis. dafür waren sie übrigens nicht gerade beliebt beim übrigen volk. ich höre marley erstmal gern weil mich bobs texte zum nachdenken anregen. zum musikhören beim kiffen bin ich njoch nie gekommen, ausser ein mal, aber da kann ich mich nicht mehr dran erinnern was ich da gehört hab aber ich glaube raggae.
was mich total ankotzt ist dancehall, und das überopfer ist sean paul, der ist ertmal von der musik her schon ein arschloch und charakterlich ist er eh nicht gesellschaftsfähig |
Christian |
charakterlich? kennst du ihn? worauf beruht deine Aussage? |
Grünomat |
meine aussage beruht auf seine aussagen, bzw in zeitungen, fernsehen und anderen medien. natürlich geht es da immer durch einen filter, und man weiß nicht wirklich was über ihn, aber das was ich bisher von ihm kenne finde ich selbstverliebt, frauenverachtend und... er ist eben nicht auf meiner peacemaker-wellenlänge. er denkt imo er vertritt sein jamaika mit seiner musik und hat eh den überrotor aber ich denke einfach er ist ein dummes arschloch das sich noch nie selbst begegnet ist. also psychisch mein ich |
Christian |
Ja, und das tut er auch, die Leute dort halten ihn für genial und finden es natürlich gut, dass er jetzt weltweit bekannt wird, mit Shaggy is es übrigens das Gleiche...
Gerade Reggae is ne Musik, die eben NICHT immer auf Peace und Friede, Freude, Eierkuchen ausgelegt ist. Und wenn du Reggae gut findest, dann kannst du nicht sagen, dass dich Dancehall total ankotzt, das is Blödsinn. |
Lino |
viel reggae is sehr rassistisch ausgelegt....
sizzla oder peter tosh sind da nur 2 beispiele... wie chris schon gesagt hat es is alles andere als friede , freude , eierkuchen... und gentelman in die dancehall sparte einzuordnen gefällt mir auch nicht ![]() |
Mexe |
soll das bedeuten, das sizzla und peter tosh rassisten waren oder solls nur heissen, das sie sich mit der schwarzenbewegung auseinandergesetzt haben ![]() |
Wiggum |
Sie haben zum teil etwas rassistische Texte gegen weise. Is auch verständlich, wenn man jahrhundertelang von weißen unterdrückt wurde. |
der typ hinter den spiegeln |
also ich hör ziemlich viel reggae, bzw musik, vorzugsweise ältere, aus jamaika also earlyreggae, rocksteady & ska. zum einen weil der rythmus der hammer ist. teilweise ist er absolut tanzbar, dann aber auch wiederum auf eine gewisse art "meditativ".
zum anderen ist es einfach positive musik. hat mich schon das eine oder andere mal vor einem ganz bösen "rausch" bewahrt:). den ganzen neuen kram, hauptsächlich dancehall, ragga oder wie auch immer, ist zwar für parties zum "rumstürzen" ziemlich gut, aber zum normalen anhören ist mir das zu stressig und ist mir mittlerweile zu sehr dem hiphop bzgl der aggressivität und "gangsta" bullshit scheisse angelehnt. und apropos rassismus, da sag ich nur mutabaruka: "africa for arfricans", "i'm black and i'm proud". sowas ist aber eine andere form von rassismus und wie auch wiggum schon geschrieben hat, die unterdrückung der schwarzen durch die weissen ist da die eigentliche ursache von, nicht so ein bullshit wie hier in deutschland bestimmte minderheiten vertreten. ist aber trotzdem genauso scheisse. aber gewalt erzeugt gegengewalt. und rassismus egal in was für ner form ist eine der allerübelsten arten der gewalt. weiter ursache ist daß der reichtum der ersten-welt-länder auf der ausbeutung der dritten-welt-länder basiert. und wenn ich afrikaner wäre, würde ich mir auch denken oh, da hockt ein weisser und schmeisst sein essen weg, das vielleicht auch noch aus einem dritten welt land stammt, und daheim in afrika verreckt meine familie weil der weisse master seine essensreste mal nicht in die mülltonne geschmissen hat, sondern seinem hund gegeben hat. so halt auf die art. und sowas macht verdammt wütend. und jeder mensch ist halt mal nur ein tier. aber es gibt auch seiten an reggea die ich gar nich abkann, wie zb die homophobie. das zeigt aber letztendlich auch mal wieder nur das wir gleich sind und jeder irgendwelche abgefuckten vorurteile hat. alles in allem aber überwiegen ohne frage die positiven seiten jamaikanischer musik. was auch aus dem direktem und grossen einfluss des rastafarismus kommt. edit: was ich noch vergessen hab: es ist halt mal der rythmus wo ein jeder mit muß! ba ba ri ba ! |
ONELOVE |
ich glaube das kiffer einfach gute musik hören siehe fread "was hört ihr gerade " und da ist reggae halt auch dabei
wichtig ist ja nur das man auf gras musik hört und nicht nur weichspüler mucke dieter bohlen dreck onelove ach ja und gönnt doch den lieben artists von jamaica ihren erfolg sie haben hart dafür gearbeitet allen voran bob marley |
Don Merino / Motorschaf |
Inwiefern homophob? Was den Rassismus angeht: "Africa for Africans" ist ein Spruch, den ich sehr gut verstehen kann - was haben denn die Luxusvillen der weißen Ausbeuter in Südafrika zu suchen? Der weiße Mann hat sich in diesem Land ausgebreitet und das gesamte Leben der Einheimischen über den Haufen geschmissen, und jetzt kuck Dir an was es gebracht hat, den Materialismus in Kulturen zu tragen, die sich um Anhäufung von persönlichen Reichtümern nen Dreck geschert haben! Die Armut ist in Deutsch-Südafrika erst durch den Einzug der reichen Weißen und damit dem Kapitalismus definiert worden. Heute legen sie sich gegenseitig um weil keiner mehr Geld zum Leben hat, und bevor die Weißen aufgekreuzt sind, haben die Leute da garkein Geld zum Leben GEBRAUCHT. Und die Tatsache, dass es von Tag zu Tag schlimmer wird, liegt daran, dass die Strukturen längst festgefahren sind und nichtmehr einfach so in neue Richtungen gelenkt werden können. Da müsste wirklich eine "Revolution" geschehen, eine radikale Änderung. Stattdessen aber zieht es die reichen Europäer weiter nach Südafrika. Da kann man billig ne Villa mit hektarweise Grund kaufen, und gegen die Schwarzen, die sich draußen vorm Grundstück gegenseitig umlegen, kann man ja ne Mauer hochziehen, damit man davon nix mehr sehen muss. Und da soll man was gegen haben, wenn einer "Africa for Africans" schreit? Nein, die haben meine volle Sympathie. Leid tun mir dabei nur die "einheimischen" weißen Südafrikaner, die in diese Scheiße reingeboren wurden und nichts dafür können. Und zum Thema "Proud to be black" Wo ist das Rassismus? Eine natürliche Reaktion darauf, dass so viele weiße es auch heute immernoch nicht eingesehen haben, dass sie beileibe keine besseren Menschen sind, geschweigedenn die Schwarzen eine minderwertige Rasse. Eine ganz natürliche Reaktion, sich da hinzustellen und zu sagen "Schaut her, ich bin schwarz, und wenn ich mir Euch so ankuck, dann bin ich auch stolz darauf." |
der typ hinter den spiegeln |
ok, hab mal das riddim heft rausgekramt in dems ein special über reggae & homosexualität geht, damit ich auch fakten hab und nicht meine hirnblase so entleeren muß.
hier mal ein paar stellen: -96% der jamaikaner sind gegen aufhebung des gesetzlichen verbots von homosexuellen beziehungen. -mi see gay man street, gay avenue... lesbian bar, batty man hotel / mi say: hurry, bus driver, leave disya zone (anthony b) -chi chi man fi dead an' dat's a fact! (tok) und das ist nur wenig, bin nur grad zu faul weiter rasuzukramen und mich näher damit zu beschäftigen, da findet man im netz sicher auch einiges dazu. und das mit den sprüchen von mutabaruka, da bin ich voll (breit:)) und ganz deiner meinung, das ist evtl in meinem post da oben nich so rübergekommen wie ich das wollte. es ist absolut verständlich wieso es solche sprüche gibt und sie auch wenn man damit richtig umgeht sie auch ok sind. aber solche sachen wie das proud to be black sind einfach zu leicht mißverst&au |