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B+L+A+C+K |
ein schimmer Hoffnung
ein bisschen Wagemut ein bisschen von fast allem dann geh ich zu dir nehme deine hand seh in deine Augen ich versinke in ihnen schaust mich an was willst du was will überhaupt ich alles ist verschwunden nur du und ich was ist los mit mir mit mir mit uns wo bin ich bloß ich höre meinen Namen irgendwo schallt er ich schrecke auf alles nur ein Traum wirklich alles nur ein Traum? Ich hatte einen Traum, den habe ich versucht in diesem Gedicht zu beschreiben und einige Tage später war es aus. Wahrscheinlich war der Traum eine Art Vorahnung ... |
Proxymus |
Hab heute nacht was schlimmes mit meinem freund und mir geträumt..was wirklich schlimmes..War so krass,dass ichs mir noch am bett aufgeschrieben habe..
Und jetzt les ich sowas...*angstbekomm* Gedichte schreiben solltest du übrigens beibehalten...is wie tagebuch führen,nur noch intimer,finde ich...und muss ja "nich jeder" mitkriegen,ne? ;-) |
B+L+A+C+K |
Tagebuch schreiben tu ich auch.
Manchmal habe ich da zwar end keinen Bock drauf, aber manchmal komme ich auch voll nicht davon los ... |
marymary |
Tagebuch ist auch ne super Maßnahme zur Ärgerbewältnis |
cannagrow |
ich bin klein,
mein herz ist rein, mein popo ist schmutzig, bin ich nicht putzig?! |
marymary |
Ganz große Klasse
Goethe ist Nichts gegen Dich. |
[user:15547] |
wolkenmädchen |
Einst als die Gesichter noch Masken trugen,
die Gassen dunkel waren, dir nur die Sterne den Weg deuteten und das Leuchten dein einziger Weggefährte war, sah ich die Wahrheit der Welt in deinen Augen Wie findet ihr das? |
ganjamann on funk |
verdammt, nur ein blick und ich bin gebannt
nur ein blick und die welt um mich herum verschwindet nur ein blick und ich verlieren mich in dem universum das vor mir liegt nur ein blick ich falle, falle in die unendlichkeit nur ein blick lässt mich verrückt werden nur ein blick immer nur ein blick ein blcik und ich verliere mich im glück ein fröhliches hallo an halle dauersinglejammerfred-teilnehmer! ich gehöre nicht mehr dazu. |
hanfling: DEM ZEBRA DEN TOD! |
hmm.. mein Gedicht ist noch nicht ganz fertig - es fehlt die letzte Strophe. Aber das kann man ja noch editieren.
Eine einzige Begegnung Die Sonne schien so surreal Und von goldenem Glanz saßt du in diesem Licht. Ich erkannte gleich: Mehr als Dich braucht es nicht Zum Leben. - Der Rest der Welt war nicht da. Volle Wangen, weiche Lippen, blaue Augen; Mein Mund war gelähmt Und es durchfuhr mich ein heißkalter Schauer, Als deine sanfte Stimme ertönt'. Es schien, als kennen wir uns ewig, Ich musste für immer bei dir bleiben. Deine Vollkommenheit zu beschreiben - Existent sind die Wort nicht! Aber ach! Eine einzige Begegnung sollte es sein. Diese Liebe – ein hoffnungsloser Fall; Dein Herz war schon vergeben und wird niemals mein. Ein Leben ohne Dich ist mein geistiger Zerfall. |
senorita844 |
das hab ich irgendwann mal nachts mit viel wein intus zu papier gebracht:
Kühler Wind streicht umher, Der Mond erleuchtet das Himmelszelt, Am Ufer kniet ein Mädchen. Im Wasser spiegelt sich ihr Gesicht, Große Augen, voller Tränen Volle Lippen, die’s verlernt haben zu lächeln Zitternd streckt sie ihre Hand aus, Zarte Haut, übersäht mit Narben Schlanke Finger, die verlernt haben zu fühlen. Sie erstarrt. Der Schmerz fordert seinen Tribut. Tränen fließen ohne Halt. Ein Schauer überkommt ihren geschundenen Körper. Ein roter Tropfen fällt ins Wasser. Wellen vertreiben ihr Gesicht. Ihr Hemd ist durchtränkt. Durchtränkt vom Lebenssaft. Sie reißt sich die Kleider vom Leib. Der ganze Körper zittert. Gekrümmt liegt sie auf dem Boden. Das Herz blutet. Durchbohrt von zwei Dolchen. Glattpoliert, mit Gift. Der Puls schlägt schnell. Das Gift rinnt durch die Adern. Die Seele schreit! Kein Zurück, kein Entkommen Die Wahrheit schmerzt. Das Mädchen beißt die Zähne zusammen. Unterdrückt den Schrei, Verschließt das Herz. Schon zu oft, viel zu oft..... Das Wesen, Die Seele |
[user:22569] |
Grenzwert |
das einzige, das ich je geschrieben hab.. is schon ein paar jahre her:
als wir uns trafen prägte sich mir alles so sehr ein - deine gesten. und jedes einzelne wort. nur deine augen - ich konnte mich danach einfach nicht erinnern welche farbe sie hatten. als wir uns wiedertrafen sahst du so mitgenommen aus. nur das grün deiner augen funkelte mich an und berührte mich so als hätte ich es schon immer gekannt. als wir uns das letzte mal sahen waren deine augen so erloschen. erloschen war auch jede konversation. "wir hören uns" - grün hieltest du meinen blick fest während du, dennoch in greifbarer nähe bleibend, aus meinem leben tratest. seither suche ich - da ich weiß dass wir uns niemals finden - das grün deiner augen: in den kronen der höchsten bäume, in den gräsern der weitesten wiesen und in der grünen tiefe des meeres. |
bertimaniax |
alle wollen in den himmel,
alle wollen wie könige agieren. doch keiner will am ende sterben und keiner will regieren. (tomte) is zwar kurz aber ich finds verdammt gut!!! |
[user:22569] |
MagicTouch |
Wunderschön... man spürt es förmlich... |
[user:16869] |
r0wi aka Sir_sumpf_a_lot |
gefällt mir auch sehr gut =) |
[user:13948] |
hanfling: DEM ZEBRA DEN TOD! |
Is nur ne Vorabversion.
Die überarbeitete stell ich dann noch online. Bloßgestellt Ich schlief. Ich blinzelte. Ich öffnete die Augen ganz. Da saß ich nun und verstand erst nicht. Ein dummes, dressiertes Äffchen, das nach Deiner Pfeife tanzt! Nackt und klein. Fremde Blicke begaffen mich. War schon seit Wochen hier - war erschüttert. Habe es eine lange Zeit nicht kapiert! Du hast mich gelockt und gefüttert. Du hast mich dressiert vorgeführt! Die weite Welt wusste davon - ich nicht. Mit gezieltem Griff hat mich jetzt jeder im Griff! Wenn man ein Band anritzt, Passiert es, dass es reißt. Du wolltest einen Schlussstrich? Ende! Schluss! Aus! Vorbei! |
k.aos |
mehr melodramatik, mehr show
mehr unterstatement, mehr flow um sinnhaftiges im unsinn zu suchen der menschliche seelenstripteas, es ganz laut ausrufen ist weit verbreitet und wird gepflegt und es wird fachkundig dahinter geblickt doch vor lauter geschrei und wildem toben hört niemand die stille, ganz leise am proben die stille übertönt alles ... |
phlanze |
In uns und hinter vielen Türen,
viele von uns Gefühle spüren. Sie schrauben dann daran herum Und sind danach genauso dumm. Und sind sie dann doch etwas schlauer Werden die blöden von uns sauer. (Ich habe das Gefühl, dieses Gedicht sagt etwas aus.) |
ccode_h |
langsam aber sicher,
es sinkt tiefer. von innen verziert man die fenster, gemeinsames gekicher. im nebel gekentert, von schleiern umarmt. abgeschottet! verspottet! rettungsboote werden ignoriert. alles ist gut, die geräte intakt, belügt man sich. die welt brauchen wir nicht, wir leben verkappt. trotzdem, untergangsstimmung. trotzdem, verzweiflung. wahl zwischen treiben in den öden der tiefe und auflösung der eigenen existenz. mit der zeit wird es leer auf dem schiff |
hanfling: DEM ZEBRA DEN TOD! |
Kaltes Feuer
Es war Krieg. Es ist Winter. Es wird Nacht. Ein Phönix liegt zerfetzt in einer sterbenden Trümmerstadt. Der Krieg hatte ihm seinen Gefährten geraubt. Mit leeren Augen voll von Trauer hockt er da. Fixiert kühle Körper im Staub. Verzweifelte Versuche zu verstehen. Sein leerer Kopf - unzählige Gedanken. Kein Ansatz befriedigt ihn. Keine Antworten! Nur Fragen! Ein Mädchen in der Ferne flieht. Mit einem Soldaten Hand in Hand. Der Soldat schlägt sie. Sie reißt sich los; rennt so schnell sie kann. Barfuß. Überall offene Wunden. Sie kann nicht mehr. Ihr weißes Hemd: zerfetzt und blutgetränkt. Keine Pracht. Dunkle, tiefe Augen - dunkel und leer. Lange, schwarze Haare - schwarz wie die Nacht. Der frierende Feuervogel kann nicht wegschaun - Das Mädchen ist zu hübsch. In einem Blick voller Vertrauen sieht das Mädchen zurück. Sie nehmen sich in den Arm Und schützen sich gegenseitig. Sie lieben sich innig Und es wird ihnen warm. Ein Moment voller Liebe und Glück! Sie verschmelzen, werden eins In einer kühlen, dunklen Zeit. Sie denken nicht an den Schmerz zurück. Sie küsst das Tier, Ihre Lippen von Tränen benetzt. "Dein Feuer raub' ich Dir! Ich wollte nicht ... Nun hab' ich Dich verletzt!" Der stolze Soldat kommt wieder an. Er schaut reumütig. Reicht dem Mädchen die Hand. Das Mädchen, naiv, erhebt sich. Sie sieht sich nochmal um. Ein Eiszapfen wird von ihr gebrochen. Sie zögert, kommt nun nicht herum. Das Eis - mitten in's Herz gestochen! Ein lauter Aufschrei. Sie schaut weg. Sie wartet, bis der Phönix stirbt. Er verbrennt. Sie geht. Sie wartet nicht, bis der Phönix Asche wird. Aus der Asche erhebt sich Ein flammender, prächtiger Phönix! Er ist groß und voller Gewalt, Doch teilweise schwarz in seiner Gestalt. |
JabbaTheHut |
Der Panther
Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe so müd geworden, dass er nichts mehr hält. Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe und hinter tausend Stäben keine Welt. Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte, der sich im allerkleinsten Kreise dreht, ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte, in der betäubt ein großer Wille steht. Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille sich lautlos auf -. Dann geht ein Bild hinein, geht durch der Glieder angespannte Stille - und hört im Herzen auf zu sein. Rainer Maria Rilke ich liebe dieses gedicht, hat alles was eins brauch find ich |
Holunder Lehmann |
Ja, das hat was.
[...] Erich Fried ist aber auch nicht zu verachten.
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| bobmarleyfan | 17:01 25.06.08 schöne sprüche?! (31|2198) |
| Lucky Lupe | 17:18 24.06.08 6 word story (290|914) |
| Tschapajew | 01:59 22.06.08 Gedichte unter Kanabiseinwirkung (4|133) |
| niemand | 19:27 18.03.08 Firefly Geschichten (5|308) |
| [user:23273] | 16:47 08.03.08 Wenn es Dich nicht gäbe (5|239) |
| Holunder Lehmann | 17:14 09.01.08 Gedichte die etwas aussagen (26|2823) |
| myra^^chichi | 02:02 24.12.07 Welche SMS könnt ihr nicht löschen?? (13|405) |
| fetty board | 13:28 18.10.07 Satire darf alles (2|399) |
| Ixam | 19:55 11.10.07 For Space Invaders. (Tach) (6|653) |
| Aaron2stone | 11:38 04.10.07 In Zeiten wie diesen... (7|943) |
Wer das Rauchen aufgibt, verringert das Risiko tödlicher Herz- und Lungenerkrankungen. |