Das Leben ich und der Krieg zwischen diesen Welten |
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Mr. Kp |
Der Bürohengst
Er rastete aus, schlug Wände, bis das Blut von seinen Händen, floss und mit jedem Schlag ein weiterer blutiger Abdruck an der Wand sich abzeichnetet. Der Schweiss lief ihm die Stirn herunter, kleine Bäche bildeten sich an seinem Hals die über seiner nackten Brust ihren Weg fanden. Sein Herzschlag wie das eines Dampfhammers, Adrenalin was durch seine Venen gepumpt wird. Jeder weitere Schlag tat weh, durchzuckte seinen Nerven in seinen Händen, in seinen Armen, in seinen Knochen mit Schmerz, bis er brach. Gefangen in einem Raum, einer Zelle ohne Schlüssel, keiner seiner Schreie drang hinaus aus dieser Isolation. Erst brachen seine Knochen in der Hand, dann das Handgelenk, bis er nur noch mit den Stumpfen seiner Arme die Wand zerstörte die ihn von seiner Freiheit trennte. Was er sah war eine weitere weisse Wand, in einem weissen Raum ohne Türen, ohne Fenster und ohne Hoffnung. Als er aufwachte in seiner kleinen Wohnung, war er durchnäßt von dem Schweiss. Er lag auf seinem Bett und wunderte sich was er da geträumt hatte. Er ging duschen, ass ein wenig und ging zur Arbeit. Seine Arbeit war ein 12 Stunden Job, einer kleinen Zelle und mit Computer und Telefon und er wusste einfach nicht was er von diesem Traum halten sollte. Stacheldraht Ich mache soviele Bilder von der Welt die mich umgibt, doch ich mache keine Bilder mehr von mir die meine Seite der Trauer zeigen. Ist es zuviel der Maske die man trägt? Oder mache ich einfach in den falschen Momenten meine Bilder? Ich weiss es nicht. Ich könnte auseinander brechen, doch irgendetwas hält mich zusammen und ich weiss nicht was. Wenn ich auf meinen Körper blicke sehe ich all die unsichtbaren Narben die meinen Körper übersähen, jede eine kleine Geschichte, eine kleine Wunde die mit der Zeit kam und ging, aber dennoch nicht verschwinden. Man erinnert sich immer an Sie wenn man wieder in einer Situation ist in der sie entstanden ist. Man macht eine Art Zeitreise, es ist wie damals, wird es auch wie damals wieder sein, dass man nicht weiss was man tun kann oder gar muss damit es nicht so wird wie es werden kann, wenn man nichts ändert? Wenn ich diese Narben der "Seele" betrachte, sehe ich diese vielen kleinen Drähte, die grob durch diese Wunden gezogen wurden, hier und da ist die Narbe offen und es kommt etwas Eiter heraus. Es schmerzt ... Woraus sind diese Drähte? Wenn man noch genauer hinsieht, ist es Stacheldraht.... Der Mann und das Fenster Er sass da in seinem Zimmer, die Jalosie wurde von gelegentlichen Lichtstrahlen durchbrochen die auf sein Bett fiehlen, fühlte sich allein und verlassen, sein Blick an die Wand gerichtet, so als würde er träumen. Von draussen hört man das Lachen und Spielen der Kinder, doch er kann es nicht beachten, zu sehr ist er in seinen 4 Wänden gefangen. Der Zigarettenrauch zieht an seinen halb geschlossenen Augen vorbei, er nimmt einen weiteren Zug und lässt den Qualm langsam gen Decke steigen. Sein Blick erhebt sich ein wenig und er sucht mit einer Hand nach seinem Glas, was auf dem kleinen Nachttisch neben seinem Bett steht. Er nippt nur an dem Glas schmeckt den Alkohol auf seinen Lippen der sich mit dem Geschmack seiner Zigarette verbunden hat und denkt:"Was habe ich getan? Wieso verdammt noch mal meldet sich den keiner!? Gott ich weiss es nicht.." Er steht langsam auf und reibt seinen 3 Tage Bart. Er wusste heute morgen nicht warum er sich hätte rasieren sollen. Sein Telefon steht seinen einigen Wochen still und er weiss das er die Rechnung bezahlt hat, doch warum ruft ihn niemand an? Er geht ein paar Schritte, der Alkohol zeigt in jedem Schritt seine Wirkung, die Flasche ist fast leer und seit Stunden hat er nichts gegessen oder sich gar von dem Bett erhoben. Nur diese Gedanken quälen ihn, er weiss nicht was er tun kann, ausser sie zum schweigen zu bringen und trinkt. In dem abgedunkelten Zimmer strahlt der Monitor seines Computers ein weisses, vom Nebel der Zigaretten, gequollenes Licht. Es dauert ein wenig bis er sich wieder zurecht findet, auf dem Schreibtisch ist ein heilloses durcheinander. Alte Zigarettenschachteln, Kippenstummel, Papier was mit Ideen vollgeschrieben ist, halb zerfetzt, zerrissen oder von Glasränderabdrücken beschmutzt. Er tippt ein paar Buchstaben ein, loggt sich in sein Profil ein und geht ins Internet. Er checkt seine Emails, seine Internetseiten... Keine neue Nachricht. "Wurde ich vergessen? Weiss überhaupt noch jemand das ich lebe? Interessiert es überhaupt irgendjemanden ob ich lebe? Wie schnell werde ich vergessen sein? Werden sie überrascht sein wenn ich nicht mehr da bin?..." Immer noch keine neue Nachricht... Er fängt an zu weinen, bricht über seiner Tastatur zusammen, kann es nicht fassen, obwohl er versucht hat sich zumelden kam nie eine Antwort zurück. "Alte Freunde..." er schlägt mit der Faust auf den Tisch, ein Glas rollt den Schreibtisch herunter und zerspringt am Boden. Von draussen dringt immer noch das Gelächter der kleinen Kinder hinein, in diese Zelle der Trauer und Einsamkeit. Er nimmt seine Zigaretten zündet sich noch eine an, ein tiefer Zug folgt zugleich, das aufflammende Feuerzeug erlischt. Er holt den billigen Revolver aus der Schublade seines Schreibtisches und betrachtet ihn im weissen Licht seines Monitors, dann die Munition die er für 20 Dollar zusätzlich dafür bekommen hat. "Wieso hat der Typ mir gleich ne ganze Schachtel gegeben? Denkt der ich will ne Bank überfallen?" und ein leichtes unverständliches Lächeln zieht über sein Gesicht. Er schüttelt kurz den Kopf und lädt jede Patronenkammer, langsam, beinahe in Zeitlupe als wäre dies jetzt etwas sehr wichtiges. Er lässt sich Zeit, legt den Revolver dann auf den Tisch neben seine Tastatur und geht zum Bett. Er füllt sein Glas noch einmal auf mit dem letzten Rest aus der Flasche und geht an die Jalosie. Er nimmt 2 Finger und schielt dann zwischen den Blättern der Jalosie hindurch, er ist kurz geblendet von der Sonne die draussen, die nun direkt in seine Augen scheint. Es dauert einen Moment bis sich die Augen richtig daran gewöhnt haben, die Welt da draussen ist grün, es scheint sehr warm zu sein. Die Eltern der vielen Kinder sind zusammen, veranstalten ein kleines Picknick, auf dem Spielplatz jagen sich die Kinder über die Rutsche das Klettergerüst, andere bauen Burgen oder machen Sandkuchen. Er jetzt nimmt er es richtig in sich auf. Es nahm es nur wie ein kleines Flüstern war, weit entfernt und jetzt lässt er seine Augen über all das wandern. Langsam wendet er sich ab, schließt die Augen während des Umdrehens. Wieder klickt das Feuerzeug, nimmt einen Schluck von seinem Glas, mit geschlossenen Augen genießt er das Bild von dem Spielplatz vor seinem Fenster. Die lachenden Gesichter, die Freude. Er stellt sein Glas auf der Tischkante ab, nimmt einen tiefen Zug von seiner Zigarette, im nächsten Moment sackt er auf seinem Stuhl zusammen und für einen kurzen Moment wird es still draussen, nur das Rauschen des Bäume ist noch zuhören nach dem Knall und auf dem Bildschirm erscheint die "Sie haben eine Neue Nachricht" He Jack hast du heute Zeit? Es tut mir so leid das ich mich solange nicht gemeldet habe. Gehts dir gut? Ich komm gleich vorbei." Ein Jetzt Schön zufühlen ist das was gerade war, wie sie vor mir sass. Wir sprachen über dies und jenes, kein Wort was fehlte. Liebe zu einer Person kann auch anders sein, nicht im beziehungsinne, sondern mit dem miteinander sein. Reden die Zeit miteinander teilen, ein gelegentliches Schweigen aber nicht im schlechten Sinne, sondern miteinander diese Zeit gemeinsam gestalten. Man kann plötzlich sprechen, was man vorher nicht konnte, weil soviele Dinge dazwischen funkten und es den Geist für das miteinander tot bombte. Eine Umarmung ein kleiner Kuss mehr wert ist, als der goldene Schuss. Es ist schön dies jetzt so zufühlen wie es ist. Die Beziehung vorbei, doch niemand ist daswegen angepisst. Stattdessen macht man das was man tun muss und sollte. Gekonnt werden Meinungen gesagt, und Ernst gemeint aber jeder hat das Verständniss so das die Seele nicht weint. Kein Leid, sondern ehr eine große Freude, schade ist es nur das man es vorher so nicht schaffte, und ich es daswegen doch ein klein bisschen bereuhe. Während man das schreibt, dieses kleine Lächeln, durch nichts ist das JETZT zu ersetzen, diesen Moment diesen Menschen all was einen umgibt kann man gerade einfach nur sehr sehr sehr wertschätzen. Aller Welt F(f)ragen Aller Welten F(f)ragen Soviel passiert ist in letzter Zeit um mich herum. Alles dreht sich schnell, verworren, unlogisch, nicht ganz das was ich eigentlich dachte. Man hat soviel Zeit verloren in den letzten Monaten und doch trauere ich dem nicht ganz nach, da ich viel neues gesehen habe. Bevor diese Monate zu meinem Job wurden, war mein Leben anders. Sehr anders. Viele Bekannte die man kennt haben einen Beruf, vll sogar eine Berufung wer weiss, Leben einen gewissen Alltag, aber selbst mit Job, fester Freundin dreht sich doch irgendwie alles anders als bei den anderen. Beneide ich Sie vielleicht darum das sie etwas haben? Eine klare Bahn besitzen? Bin Ich müde geworden? Soviel passiert in meinem zwischenmenschenlichen Umgang miteinander, gegeneinander, füreinander, für sich selbst. Ich genoß den Zug an meiner Zigarette als ich dem Gewitter zuschaute wie es sich immer und immer wieder in Donner und Blitz entlud. Es schwächte ein wenig ab, mein Blick wanderte über die dunklen Wolken, meine Ohren folgten dem Donner und mein Geist... Ich weiss nicht was mein Geist macht, er malt aus dem ganzen um mich herum ein Bild. Ein lebendes Bild was verläuft um wieder neues entstehen zulassen. Ich spüre wie ich atme, der Rauch brennt ein wenig in meiner Lunge durch die Erkältung, sicher ist Rauchen nicht gesund, aber sollte mich das stören? In vielen Momenten meines noch so jungen Lebens denke ich darüber nach was ich vollbracht habe, ob meine Entscheidungen richtig waren, sicherlich waren sie richtig sonst würde ich vll nicht hier sitzen können, schreiben und versuchen mein Leben zu interpretieren. Es gibt soviele Fragen, soviele Emotionen, soviel Arbeit, sowenig Zeit... Das Gefühl an das ich am meisten erinnern kann, war immer das ich allein bin, trotz meiner Freunde, meiner Freundin. Dieses kribbelnde ziehende Gefühl in den Beinen, das sich wie knochende Hände aus der Hüfte in meinen Bauch schlägt. Kann ich mir sicher sein was ich tue? Man kann nichts tun wenn man sich seiner Sache nicht ganz sicher ist, vorallem dann nicht wenn man nicht mehr vertraut. Mein Vertrauen schlägt in letzter Zeit sooft in Jähzorn, Wut um, weil ich mir nicht sicher sein kann mein Vertrauen richtig vergeben zuhaben. Bin ich der Idiot oder sind es die die mein Vertrauen nicht wertschätzen... Muss ich den Fehler bei mir suchen? Ist Vertrauen nicht das was alles ausmacht? Ich mache mir soviele Gedanken über das was mir Recht und den dem anderen vll dann aber gleichzeitig Unrecht ist. Sicher man kann nicht immer einen Kompromiss finden oder gar es allen Recht machen, aber was ist wenn das mein Ziel ist. Ich bräuchte eine Frau an meiner Seite, die denkt wie ich, ist wie ich, lebt und leben will wie ich. Heisst an meiner Seite aber gleich Beziehung? Was ist Beziehung? Man hat eine Beziehung zwischen Menschen schon wenn man sich nur kennt, weil diese beiden Menschen einen Bezug auf den jeweils anderen haben, bzw sich auf etwas specielles personengerichtet "beziehen" können. Beziehung? Leben? Wissen? Job? Zukunft? Vergangenheit? Ich? Sie? Beides? Alles? oder nichts? Aller Welten F(f)ragen....(?) Der Krieger Grauenhafte Qualen, Schmerzen die seinen Körper immer wieder und wieder durchzucken. Am Boden geschlagen, von seinem Gegner, blutend und schwer atmend, die Augen geschlossen, fühlt er die Kälte des Bodens, des Schnees der sich langsam auf seinem Körper niederlegt. Er öffnet die Augen, presst seine Hand auf seine blutende Wunde, das warme Elexier des Lebens aus seiner Brust sprudelt. Er erblickt seinen Gegner, seine Kameraden die schreiend auf dem Schlachtfeld liegen. Er stützt sich mit einer Hand ab, ballt die Hand zur Faust und erhebt sich von dem kalten matschigen Boden unter ihm. Fuss vor Fuss bewegt er sich nach vorne, immer noch die warme Esence die aus seiner Brust schießt. Er lehnt sich an die klate Felswand, blickt um sich und verschwunden sind all sein Kameraden, seine Freunde. Er hustet Blut aus sienem Mund, was sich in den Mundwinkeln festsetzt. Er greift sein Schwert mit fester Hand, vergisst seine Wunde und hasst. Er hasst seinen Feind, all die Kameraden wieder da, das Feld der Schnee, die Kälte die durch seine Körper zieht, sie weicht etwas anderem. Etwas machtvollem, etwas gewaltigem. Es ist Wut, es ist absolute Wut und er kämpft, greift sich einen Gegner reißt ihn zu Boden und durch einen Stoss seines Schwertes, quillt die rote Fontäne aus dem Hals seines Gegners. Im Rausch, angetrieben durch dessen was nun immer mehr einkehrt in ihm, zerschneidet er die Gegner wie Papier, fegt sie weg wie Laub. Gegner um Gegner fällt unter ihm, nicht gewachsen seines absoluten Wahns der sein Gehirn durchtreibt. Schlag um Schlag, mehr Blut mehr Blut was fließt. Doch dann kniet der Krieger nieder, fast sich an sein Herz und spürt, es schlägt nicht mehr, er ist ein Untoter, ein Untoter seiner selbst gestorben mit dem letzten Gedanken an Rache, Wut und Zerstörung. Er wird niemals Ruhe finden, stattdessen wird seine Seele ewig auf diesem Schlachtfeld weilen und weiter einen alten, nicht mehr wichtigen Kampt gegen sich selbst bestreiten... Mfg gez. Mr. Kp |
Mr. Kp |
? Texte keines Posts wert?
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Mo |
ich muss mir ersma Zeit nehmen, den Text durchzulesen.
Den Traum von dem "Bürohengst" fand ich schon mal ganz gut^^ Aber vorab mal: Gibt es irgendeinen Zusammanhang zwischen den Texten? Also vom Plot her, nicht von der Sinnrichtung |
Mr. Kp |
Nein eigentlich ist alles eine Geschichte für sich.
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Dabby |
Ich schätze mal, die erste Geschichte vermittelt uns, dass viele Menschen ihre Fesseln nur noch unbewusst warnehmen. Intressanter Text, die anderen lese ich auch noch. |
Fanta I |
Ich habe schon die Hälfte gelesen... schätzungsweise...
Die zweite Geschichte hat mich besonders gefesselt! Der "liebe" Stacheldraht. Ist es der Stacheldraht, der uns zusammenhält, oder ist es eine Sache, die uns anhaftet, dessen wir uns noch entledigen müssen?! Daß eine Erfahrung ansteht, die es zu machen gilt.... schmerzhaft "vielleicht".... oder "bestimmt". Wenn wir aus unseren Erfahrungen Erkenntnis gewinnen, daß sich der Stacheldraht verflüchtigt und das dann die Wunden heilen können.
P.S.: was meint ihr dazu? |
Dabby |
hmmm.... Vielleicht lernt man ja aus Fehlern am besten... |
Fanta I |
hmm ... tja Ob es hier wirklich um Fehler geht? Ich "glaube", es gibt sowas wie Fehler nicht. Ist es nicht viel mehr das Aufeinander-treffen von Gegensätzlichem im Moment?! Spielen die Erwartungen des Anderen an die eigene Person nicht auch noch eine Rolle? Ist nicht alles auf einen Kompromiss fokussiert? Immer & überall ?
OFF: .... Ist nicht alles ein bisschen "Bluna"? |
Mr. Kp |
So sehr der Stacheldraht oder das Leben gelebt wird, wird man man immer Fehler, größer oder kleiner, nur ob der Stacheldraht dann verschwindet kann keiner sagen, weil manche Erlebnisse/Erfahrungen ewig an uns/in uns haften werden.
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Fanta I |
off: Bist du dir da ganz sicher?
Soll ich dir sagen, wie ich es mir vorstelle? Bei mir gibt es keine drähte, aber sehr wohl Wackersteine, die ich geschultert habe. Ich sehe es so..... Mit jeder Erfahrung, die mich mehr zu mich selbst führt, fällt Ballast von mir ab. Wie sagt der Volksmund so schön? "Jetzt ist mir aber ein Stein vom Herzen gefallen." ! Und wie oft ich jetzt auch solche Erfahrungen machen durfte.... es fühlt sich gut an ![]() |
Mr. Kp |
Vergisst man den Schmerz der ersten großen Liebe? Vergisst man den Schmerz der Einsamkeit, wenn er wieder da ist? In mancherlei Hinsicht gebe ich dir Recht, dass man gewisse "Steine" abwerfen kann, aber genauso gibt es "Steine" oder "Stacheldraht" der sich in einem festsetzt.
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Fanta I |
Total abgedroschen..... ABER es stimmt. "Die Zeit heilt alle Wunden". Das ist nicht leicht "daher-geschrieben". Ich hatte laaaaaaange daran zu knabbern.
Eine gute Nachricht. Aufgepaßt.... Zu jedem Topf* paßt auch ein Deckel*. Und da gibt es viele Deckel, die auf einen Topf passen können. Die einen halten länger, die anderen kürzer. Dennoch wird es einen neuen geben. Man will ja auch anständig kochen. "Essen" (also Liebe erfahren) "muss" & wird man immer wieder. Menschenskinder!!! Was schreibe ich mir hier für ein Gesülze zurecht. Aber es IST SO.
Hunger! Vergessen wirst du deine erste (& oder auch große)* Liebe nicht. Die Erinnerung an das Schöne wird irgendwann mal ÜBRIG sein. Der Schmerz - Schnee von Gestern. Aber lasse es erst mal "gestern" werden. -e-* |
Mr. Kp |
Schande womit habe ich so weisse Worte verdient(und selbstverständlich auch alle anderen), aber das berührt mich doch gerade sehr. Danke für diese Zeilen kann ich da nur sagen.
Nur ist der Zeitraum zwischen Deckel und Deckel nicht gerade einer der angenehmsten, aber vll. gerade dadurch weiss man den "neuen Deckel" zuschätzen. |
Fanta I |
genau
na, du hast sie dir verdient.... hast du doch auch so viel von dir "gegeben" |
Mr. Kp |
Geben oder nicht. Das ist beinahe mehr Aufmerksamkeit die ich sonst bekomme. |
Fanta I |
Wer den Tiefgang geblickt hat, den du hier so schön in Worte ummantelt hast.... ja demjenigen hast du viel gegeben. Mir z.B. ![]() off von offtopic: *kannichmichüberhauptnochNORMalausdrücken?* *brummelgrummel* ![]() |
Mr. Kp |
Puhhh, das ist schön zulesen und hart zugleich.... Meine Ex meinte ob ich mich jetzt erschießen will Oo
![]() |
Fanta I |
das ist schon harter Tubbak.... * |
Mr. Kp |
So nimmt jeder die Texte anders auf, würd ich sagen ^^. |
| bobmarleyfan | 17:01 25.06.08 schöne sprüche?! (31|2232) |
| Lucky Lupe | 17:18 24.06.08 6 word story (290|980) |
| Tschapajew | 01:59 22.06.08 Gedichte unter Kanabiseinwirkung (4|164) |
| niemand | 19:27 18.03.08 Firefly Geschichten (5|331) |
| [user:23273] | 16:47 08.03.08 Wenn es Dich nicht gäbe (5|251) |
| L. Bird | 17:14 09.01.08 Gedichte die etwas aussagen (26|2864) |
| myra^^chichi | 02:02 24.12.07 Welche SMS könnt ihr nicht löschen?? (13|419) |
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