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B.A.S.E. Jumping / Fallschirmspringen

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Zeephat
Hey Leute, da ich nun endlich mit der Schule fertig bin, kann ich nun anfangen mich mit meinen Lebensträumen zu beschäftigen...

Und da steht Folgender an erster Stelle: Als zweiter Mensch dieses Planeten mit einem Fallschirm von der Hand der Jesus Statue in Rio zu springen...

*schwitz!*
Da ich schon so eine Ahnung hatte, dass dies nicht so ohne weiteres zu bewerkstelligen ist, habe ich mich in den letzten Tagen mal ein bisschen schlau gemacht, wie man überhaupt B.A.S.E. Jumper wird...und siehe da: Grundvorraussetzung sind mindestens 200 Fallschirmsprünge (um in Deutschland legal Basejumpen zu dürfen)...diese haben wiederrum eine Fallschirmspringerausbildung + Prüfung als Vorraussetzung...hört sich also nach einem beschwerlichem und vorallem teurem Weg an bis ich annährend für solch einen waghalsigen Sprung ausgebildet bin, aber auch diese Informationen konnten mich nicht abschrecken und ich habe mir bereits einen Flugplatz für meine AFF (accelerated freefall) Ausbildung ausgesucht...aber nun erstmal genug von meiner Seite...von euch würde ich nun gerne eure Meinungen, Erfahrungen oder auch Bedenken zum Thema Basejumping/Fallschirmspringen im allgemeinen aber auch speziell zu meinem Vorhaben hören...also Leute, jetzt seid ihr dran

k.aos
hört sich also nach einem beschwerlichem und vorallem teurem Weg an bis ich annährend für solch einen waghalsigen Sprung ausgebildet bin

und das ist auch gut so! *hand* *oberlehrer*

sonst läuft dat nämlich so....
der zeephat auf der hand.......springt......fliegt...sichfreiwievogelfühlt......irgendwas geht schief......PLATSCH!!!!

wünsch dir viel spaß, wenn du dann das geld zusammen hast....und echt geile bilder *oh*
ach ja, zur frage: bin noch nie fallschirm gesprungen, noch nie mitm flugzeug geflogen.
die höchste höhe die ich runter gesprungen bin (ohne schirm) betrug fast 5 meter...von ner mauer auf ne tischkante.....mitm steiß *autsch* im voll besoffenen zustand.......seit dem halt ich mich wenn ich trinke von mauern fern... *angst*

snag
diese vorausbildung ist ein muss.. alles andere waer selbstmord
finds toll, dass du dich damit auseinandergesetzt hast und die sache ernst nimmst und so :)

ich selber hab sowas noch nie gemacht . haette wahrscheinlich viel zu viel schiss..
aber letztens hab ich ein video von nem freund geschickt bekommen, wird dir bestimmt gefallen *grins*

http://www.aqualocity.de/showthread.php?t=2208

Zeephat
Danke für den Link Snag, aber entweder ist es zu früh oder ich bin zu blöd auf der Seite das Video zu finden...*grmpf*

Ach hier übrigens mal der Bericht von meinem großen Idol, der sich bereits von der Statue gestürzt hat:

"Vielleicht", dachte Felix Baumgartner, als er sich wieder einmal nachts auf einem der Bäume am Fuß der Jesus-Statue von Rio vor dem Nieselregen und den Wachmannschaften zu verstecken versuchte, "vielleicht ist das ein Zeichen vom lieben Gott, dass ich diesen Sprung nicht machen soll."

Giftschlagen im Unterholz, Regengüsse, plötzlicher Nebel, Wind – tatsächlich sah es so aus, als hätte sich der Himmel gegen den 30-jährigen Salzburger Extrem-Abenteurer verschworen. Monatelang hatte er seinen Plan, vom Zeigefinger des steinernen Heilands über der Bucht von Rio de Janeiro mit dem Fallschirm abzuspringen, vorbereitet, daheim auf Baukränen geübt, eine Spezial-Armbrust zum Hinaufschießen des Kletterseils angefertigt, die gestrengen Augen des brasilianischen Zolls mit dem selbstgebastelten Ausweis eines Schützenvereins getäuscht, die Wachen auf dem 740 Meter hohen Corcovado, dem Hausberg von Rio, ausspioniert. Und jetzt spielte das Wetter nicht mit.

Im Morgengrauen des 1. Dezember 1999 ist es dann so weit: Wolkenloser Himmel und Windstille, als Felix Baumgartner gegen vier Uhr Früh in seinem Versteck nach kurzer, unbequemer Nacht aus dem Schlafsack kriecht. Der Schuss mit der Armbrust klappt auf Anhieb. Surrend fliegt das Spezialseil sechzig Meter fast senkrecht in die Dunkelheit, ehe es auf der anderen Seite des 26 Meter hohen Armes wieder die Plattform am Fuß der Statue erreicht. Dann beginnt die mühevolle 25-minütige Kletterpartie mit einem 20-Kilo-Fallschirm auf dem Rücken.

"Kurz habe ich überlegt, ob ich die Treppe im Inneren der Statue nehmen soll, die für das Wartungspersonal zu einer kleinen Ausstiegsluke an der Schulter führt", erzählt der gelernte Automechaniker, "aber dazu hätte ich vier Schlösser knacken müssen. Und Schaden anrichten wollte ich auf keinen Fall!

"Ich hab mir auch eine leere Flasche mitgenommen, falls plötzlich der innere Wasserdruck zu groß wird." – In weiser Voraussicht! Hätte der Salzburger in seiner Not von der Jesus-Statue auf Rio hinunterpinkeln müssen, dann wären ihm wohl sämtliche Bewohner der religiösen Millionen-Metropole auf den Fersen gewesen.

Als sich Felix Baumgartner endlich auf den Jesus-Arm hinaufzieht und nach einem Balanceakt über die glatten Speckstein-Kacheln am Kragen des Gottessohnes mit einem kleinen Dankesgebet eine Vase mit Blumen deponiert, sind die Wachen bereits zu ihm und seinen zwei Assistenten am Sockel der Statue unterwegs. Die Verhaftung der beiden Helfer ist nicht zu vermeiden, auch nicht, dass die völlig machtlosen Sicherheitsleute ihr portugiesisches Schimpfwörter-Arsenal auf den "Austriaco maluco" abfeuern.

Dann der Sprung: Wegen der geringen Distanz von 26 Metern vom Arm bis zur Betonplattform öffnet Felix Baumgartner den Fallschirm mit einer Spezialvorrichtung gleich nach dem Wegspringen. Noch bevor sich der Schirm ganz entfaltet hat, muss er eine Rechtskurve fliegen, um über die Terrasse hinweg zu den bewaldeten Steilhängen des Corcovado zu gelangen. Weitere 700 Meter unterhalb wartet auf dem Landeplatz ein Fluchtauto. Wenn der Schirm nicht richtig aufgeht, ein Windstoß dazwischen fährt oder die Kurve nicht gelingt, dann nützt ihm auch sein Sponsor nichts mehr, der angeblich Flügel verleiht. Wahnsinnsrisiko? Todessehnsucht? – "Alles erprobt und kalkuliert!", versichert Felix Baumgartner.

Der Stunt gelingt! Während der Ex-Weltmeister im Basejumping (wie man diese illegale Extremsportart nennt) im Auto verschwindet, reibt sich Wolfgang Luif, Baumgartners Leibfotograf, im Hubschrauber über Rio die Hände. Szene im Kasten. Diese Bilder werden um die Welt gehen!

Felix Baumgartner hat damit in einem Jahr sowohl den "größten" als auch den "kleinsten" Basejump der Welt geschafft.


Quelle: www.nachlese.at

Daniel
Base Jumping zählt dich als die extreme Version des Fallschirmspringens.
Da man eine so kurze Falldauer hat, dass man im Ernstfall der Zweitschrim nichts bringt.
Zudem hat man das Problem des Windes und der Gegenstände.
Wenns dich gerade mit einer Windböe gegen eine Hauswand/Betonpfeile geschleudert hat, bringt der Fallschirm evtl. auch nicht mehr viel.

Was passiert wenn man, bevor man die Finger der Statue erreicht hat, abrutscht?
Wenn man Glück hat ein Rendezvous mit seinem Gesäß.

Was passiert wenn man eine Gruppe aufgebrachter Pöbel in die Hand fällt ;)?
Bei anderen Ländern wäre ich zudem auch wegen den Gesetzen sehr vorsichtig.

Und da du ja nur einen Hauptschirm hast, und dein Leben davon abhängt, wünsch ich dir viel Spaß beim Falten dieses Schirms ;)


Korregiert mich bitte, wenn ich in gewissen Punkten falsch liege, so gut kenn ich mich da auch wieder nicht aus.
Es ist wenigstens gut dass du dich mal darüber schlau gemacht hast.
Aber es ist trotzdem ein sehr gefährlicher Sport, den man "nicht einfach mal so" ausüben kann.
Die meisten Basejumper sind erfahrene Fallschrimspringer mit jahrelanger Praxiserfahrung.
Wenn du einen Kick suchst, wäre da ein "normaler" Fallschirmsprung schon einiges. Obwohl du ja auch nicht von Anfang an, alleine springen darfst.

Ich hoffe mal nicht dass die Besteigung des Mt. Everest ohne Sauerstoffgerät als Zweites auf deiner Liste steht.

*zwinker*

Don Merino / Motorschaf
Meines Wissens nach ist zumindest in Deutschland Basejumping auch mit 200 Sprüngen Erfahrung unter keinen irgendwie gearteten Umständen legal.
Aber ich mag mich auch täuschen.

Was die Springerei angeht:

Um die Lizenz zu bekommen, mit der Du auf jedem Springer-Flughafen springen darfst, musst Du schätzungsweise 1500 bis 2000 Euronen rechnen. Mein ehemaliger Mitbewohner hat so'n Schein.

Verglichen mit den Kosten für nen eigenen Fallschirm, den Du für nen Basejump ja wohl brauchen wirst, ist das aber garnicht so viel. Für den legste schon auch nochmal gut fünftausend hin. Mit nem Gebrauchtkauf lässt sich das natürlich um bis zu 50% reduzieren, aber trotzdem....

Auf der anderen Seite muss es wohl schon ziemlich geil sein. Mein Kumpel hat in Kassel/Calden auf dem Platz ne Dame kennengelernt, die gerade dabei war, ihr Motorrad zu verkaufen, um sich nen eigenen Schirm leisten zu können.

Dazu sag ich aber nur:
Ich werd niemals Fallschirmspringen gehn - will mein Motorrad behalten.

Daniel
Ich dachte auch dass Basejumping in D illegal sei.
Wahrscheinlich nur von Gebäuden aus.
Von einer Brücke aus, mit Genehmigung und ohne Gefährdung Dritter könnte dies evtl. sogar legal sein.
(Achtung hier spricht die Unwissenheit)


Zeephat
So dann erstma an die Unwissenden:
Wir, der Verein Deutscher Objektspringer (VDO e.V.), haben es erfolgreich verwirklicht: BASE-Jumping legal in Deutschland!

Bereits seit 1998 darf in Deutschland von festen Objekten gesprungen werden. Dies aber nur unter Einhaltung der gesetzlichen Auflagen und Richtlinien des VDO.


Dass die Auflagen und Richtlinien sehr streng sind ist mir natürlich bewusst...

Um die Lizenz zu bekommen, mit der Du auf jedem Springer-Flughafen springen darfst, musst Du schätzungsweise 1500 bis 2000 Euronen rechnen.


Wie gesagt, hab ich mir bereits einen Flugplatz für die Ausbildung ausgesucht und dort kostet sie 1590€...dazu kommen noch Kosten für verschiedene Prüfungen...

Aber es ist trotzdem ein sehr gefährlicher Sport, den man "nicht einfach mal so" ausüben kann.

Die meisten Basejumper sind erfahrene Fallschrimspringer mit jahrelanger Praxiserfahrung.


Und genau deswegen möchte ich vorher eine professionelle Ausbildung zum Fallschirmspringer machen...

Wahrscheinlich nur von Gebäuden aus.
Von einer Brücke aus, mit Genehmigung und ohne Gefährdung Dritter könnte dies evtl. sogar legal sein.


B: Buildings (Gebäude)

A: Antennas (Antennen)

S: Spans (Brücken)

E: Earth (Erde/Klippen/Felsen)

...aber natürlich nur mit Genehmigung und dass die Gefährdung Dritter ausgeschlossen ist, sollte wohl selbstverständlich sein...


Zeephat
Ist denn hier noch nie jemand aus einem Flugzeug gefallen? *zwinker*

Don Merino / Motorschaf
...mein Ex-Mitbewohner.

phlanze
wie sinister ... *oh*

Zeephat
Und was hat dein Exbewohner so davon erzählt Don Merino / Motorschaf ?

Günne
Ist denn hier noch nie jemand aus einem Flugzeug gefallen?

Quelle: Zeephat

Meiner einer hat vor einigen Jahren mal den Tandemsprung in Kassel-Calden gemacht, das war so überwältigend, berauschend, toll... (weitere begeisterte Worte bitte einfügen)..., dass ich das in kurzer Folge noch zweimal gemacht habe.
Das soll keine Werbung für die Sprungschule sein, ich hab's halt da gemacht und habe mich wohl und sicher gefühlt dort.

Wer mal das Gefühl erfahren will, dem sei ein solcher Tandemsprung an's Herz gelegt, macht echt Laune, kostet nicht die Welt und vermittelt ein ungeahntes High-Gefühl. Ready, Set.. Gooo!
Für die Zaghaften: ich weiss nicht, ob es heute auch noch so ist, denke aber schon. Man kann sich bis in die letzte Sekunde vor dem Absprung noch umentscheiden, also kneifen und sagen, nein, ich will doch nicht. Ich hab's bei einem gesehen, der hatte dann wohl doch zuviel Schiss, er wurde aber nicht irgendwie abfällig oder so angesehen, er hat dann halt die Gebühr für einen Rundflug gezahlt und gut war's.
Aber ich empfehle, nicht zu kneifen.
Das Gefühl, wenn der Tandemmaster noch den Arsch im Flieger hat, der eigene aber schon zu dreivierteln aus der Maschine hängt und dann die letzte Möglichkeit, nein zu sagen vorbei ist, der Moment des Loslassens, der Adrenalinkick im freien Fall (und nein, man spürt den Tandemmaster fast nicht), das unglaubliche Gefühl, mit fast zweihundert Sachen auf die Erde zuzurasen, den Gedanken zu verdrängen, was wohl passiert, wenn so eine dämliche Taube nicht aus der Flugbahn geht, weiter zu fallen - 60 Sekunden freier Fall sind ganz schön lang! - fallen, fühlen, fallen, spüren, Luft, Geschwindigkeit, fallen, Freiheit und doch gefangen von der Anziehungskraft, fliegen...
Und dann wird der Schirm geöffnet, ein kleiner Ruck geht durch den Körper, wie ein bremsender Fahrstuhl, und der zweite Teil des Sprungs nimmt seinen Lauf (oder besser Flug). Der Schirm öffnet sich, die Leinen werden sortiert und die Gurte etwas gelockert, damit man bequemer an seinem Master hängt (beim zweiten Mal hatte ich diesen vorher besprochenen Vorgang vergessen, das brachte mir einen kurzen, zusätzlichen Adrenalinstoß, weil ich kurz dachte, der will mich jetzt loswerden..) und die Ruhe eines mehrminütigen ruhigen Fluges beginnt. Auch dieser Gegensatz macht einen besonderen Reiz aus: erst das absolute Hochpushen während der Vorbereitung, während des Aufsteigens im Flieger, der Absprung und der freie Fall auf totalem High-Level der Emotionen und Empfindungen (und der Körperfunktionen wie Blutdruck, Puls, Adrenalinspiegel); und gleich darauf die majestätische Ruhe des sanften Dahingleitens im Irgendwo zwischen Himmel und Erde...

Tip: man kann versuchen, in einen Flieger mit reinzukommen, aus dem eine Formation abspringt, die gehen normalerweise etwas höher zum Abspringen, damit sie eine längere Freifallzeit haben. Bei meinem dritten Tandemsprung sind wir auf 4.800 über Grund ausgestiegen (statt sonst bei etwa 3.500).

Gut Sprung!



Don Merino / Motorschaf
Tja, ich denk, der Günne hats wirklich astrein beschrieben. Ich würde sagen, so eindrucksvoll waren die Schilderungen meines Mitbewohners nicht, aber das is nun genau das, was ich mir vorgestellt hatte. Da brauch ich ja nix mehr dazu zu sagen.

Günne
Auch in diesem - wie in so vielen Fällen - reicht die Mächtigkeit des geschriebenen Wortes bei Weitem nicht an die Übermächtigkeiten der Gefühle, Sinneseindrücke und Empfindungen des Momentes heran; ein weiteres Beispiel für die Unzulänglichkeit der (meiner?) Sprache...

Zeephat


Wirklich Günne, super und total nachvollziehbar geschrieben...dafür bekommste ne Tüte von mir!

Man aber jetzt hab ich noch mehr Lust bekommen, endlich mit einem Rucksack abstürzen zu dürfen *zwinker*

Kynega

zu meinen lebensträumen die ich mir in den nächsten jahren gern erfüllen möchte gehört auch ein tandemsprung.
wenns geld da is würd ich auch gern die ausbildung machen und selbst springen dürfen, ganz allein irgendwo zwischen himmel und erde stell ich mir so toll vor wie kaum was andres was man als mensch so erfahren kann.

naja ich sag bescheid wenns soweit is *brenn*

Zeephat
Mhm, n Tandemsprung wär eigentlich nix für mich, aber ich glaub die ersten Sprünge der Ausbildung werden Tandemsprünge sein...

Das is ja gerade der Kick, dass man weiss es kommt nur auf sich an und kein anderer kann einem auch nur irgendwie in der Situation helfen...

Günne
ich glaub die ersten Sprünge der Ausbildung werden Tandemsprünge sein..

Mir wurde das damals so erläutert (ja, ich hab' mich auch für die beschleunigte Freifallausbildung interessiert, warum wohl.., die heisst übrigens so, weil die Ausbildung beschleunigt ist, nicht der Freifall..):

Die ersten drei oder vier Sprünge sind mit Auslöse-Automatik aus einer relativ geringen Höhe (also ohne bzw. mit kurzer Freifallphase), um erstmal die grundsätzliche Technik des Schirms und des Springens zu beherrschen.

Den ersten Freifallsprung macht man dann buchstäblich "an der Hand" von zwei Sprunglehrern, die einen während des Freifalls begleiten ("nebenherfallen", lustiges Wort..) und bei Bedarf eben "Händchenhalten". Aber so wie ich das verstanden habe, ist da kein Tandemsprung dabei, man springt vom ersten Sprung an allein mit dem eigenen (geliehenen) Schirm.

Ach, übrigens: wenn man das beim Tandemsprung mit seinem Master abspricht, darf man sogar lauthals schreien/kreischen/singen beim Fallen... und wer noch ordentlich Kohle drauflegt, kriegt das ganze auf Wunsch auf Video.

Don Merino / Motorschaf
Günne hat's korrekt erfasst.
Du springst am Anfang (bei meinen 2 springenden Kumpels war's glaub ich den ganzen ersten Kurs durch, kann also sein, dass das beim ersten Lehrgang Standard is) nich mit Freifall.
Der Fallschirm beginnt schon wenige Meter nach dem Verlassen des Flugzeugs, sich zu öffnen...Du fällst so ca 50 Meter, bevor er offen ist, schätz ich.

marymary
na hoffentlich bleibst du nicht am nagel (in seiner HAnd) hängen

na mal ganz im ernst so ein Tandem sprung kostet hier bei uns 180 € einer und du musst davon erst mal ein paar machen und bist du bei 200 sprüngen bist, könntest du bereits senil sein. Oder hast du di eKohlen dafür unter der Matratze?

Don Merino / Motorschaf
Tandemsprünge machen MUSS man überhaupt nicht, marymary.

Da gibt es Kurse, und da springt man sehr wohl alleine. Wenn auch am Anfang ohen Freifall...
Siehe die letzten 2 Postings (die Du wahrscheinlich, so wie den Rest des Freds, nicht gelesen hast)

Wenn Du Deine Lizenz hast, zahlst Du an den entsprechenden Flughäfen so um die 20€ für einen Transport nach oben, plus ein paar Euro Leihgebühren für die Ausrüstung.
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