kiffer.net

Cannabis Check - Test für Kiffer

Suche

Execration Text
Hab' gerade einen "Cannabis Check" gemacht

Den kann man hier machen


Mein Ergebnis:
Auswertung


Wie groß ist dein Risiko?

Du hast in der letzten Woche 16 mal gekifft.

Das Kiffen ist ein fester Bestandteil deiner Alltagsgestaltung und möglicherweise kannst du dir kaum noch vorstellen, wie dein Leben ohne Cannabis aussehen würde. Neben den Gründen, die das Kiffen für dich attraktiv machen, kostet es dich sehr viel Zeit und Geld. Dabei ist die Wirkung sicher nicht mehr so wie zu der Zeit, als du mit dem Kiffen begonnen hast.

Bei täglichem Konsum ist es sehr wahrscheinlich, dass du negative Folgen spürst wie häufig „verpeilt“ zu sein und Wichtiges, Termine, Pflichten zu vergessen oder zu verschlafen. Man erlebt sich selbst, andere Menschen und die Umgebung immer durch einen Nebelschleier, auch wenn man das selbst kaum noch bemerkt, weil es der Normalzustand geworden ist.

Durch häufigen Cannabiskonsum wird die Wahrnehmung der eigenen Gefühle gedämpft. Vielleicht spürst du kaum noch Ärger oder Traurigkeit, wenn Dinge anders laufen, als du sie dir wünschst. Aber dann wirst du auch kaum genug Power entwickeln, die Dinge in die gewünschte Richtung zu beeinflussen. Außerdem besteht die Gefahr, dass es immer weniger Situationen in deinem Alltag gibt, die du nüchtern erlebst und, dass du vielleicht verlernst zu genießen, Dinge mit klarem Kopf zu tun.

Ein zusätzliches Risiko ergibt sich dadurch, dass du eine starke und intensive Wirkung beim Kiffen bevorzugst. Wenn du kiffst, „soll es richtig krachen“. Du gibst dich nicht mit einer milden Wirkung zufrieden, sondern magst es auch, dich mal so richtig „wegzuschießen“. Danach wäre eigentlich eine längere Pause nötig, um wieder richtig klar und leistungsfähig zu werden. Denn die Rausch erzeugenden Substanzen (THC) werden vom Körper sehr langsam abgebaut und wenn du größere Mengen zu dir nimmst, dauert es entsprechend länger.

Die Auswertung des Tests hat zwar ergeben, dass keine Abhängigkeit von Cannabis vorliegt. Allerdings gibt es bei dir erste Anzeichen für die Gefahr, abhängig zu werden. Es sieht danach aus, dass du schon erlebt hast, den Konsum nicht gut unter Kontrolle zu haben und mit Problemen wegen des Kiffens konfrontiert zu sein.

Im Testergebnis sind weitere kritische Punkte deutlich geworden, die du in die Gesamtbeurteilung einbeziehen solltest.
Gründe für´s Kiffen

Es wurde deutlich, dass du nicht nur kiffst, um Angenehmes noch angenehmer zu machen, sondern auch, um Stress oder Spannung zu mildern, um Schwieriges leichter zu machen, kurz gesagt: um Unangenehmes angenehmer zu machen. Das ist insofern wichtig, als die Entwicklung einer Abhängigkeit immer damit anfängt, dass man die Droge dafür benutzt, sich den Alltag etwas leichter zu machen. Das passiert ganz beiläufig, denn natürlich kann man mit einem Joint nach einem Stresstag gut entspannen oder auch leichter einschlafen. Wenn das häufiger geschieht, kann das Kiffen zum „sanften Problemlöser“ werden und ohne, dass du es bemerkst, verlierst du mehr und mehr die Lust und die Fähigkeit, unangenehme Sachen auf andere, aktive und konstruktive Weise anzugehen. Denn durch das Kiffen hat sich ja die nervende Situation nicht verändert, du merkst es nur für einige Zeit nicht so. Vielleicht ist dir dieser Zusammenhang ja schon längst bewusst, vielleicht hast du es aber auch noch nie so gesehen, dann könnte es sich lohnen, die Gründe für´s Kiffen noch mal genau zu prüfen.
Empfehlung

Aus deinen Angaben im Test ergibt sich, dass aktuell keine Abhängigkeit von Cannabis vorliegt und du mit deinem Leben im Moment ganz zufrieden bist.. Dein Ergebnis weist aber deutlich darauf hin, dass aus deinem Cannabiskonsum Probleme entstehen könnten oder schon entstanden sind. Du hast vermutlich auch von anderen schon Kritik wegen deines Kiffens gehört. Du solltest prüfen, ob es sich für dich lohnen könnte, den Konsum zu reduzieren oder einzustellen, damit deine Grundstimmung weiterhin positiv bleibt


Also das, dass ich ohne Cannabis mir keinen normalen Alltag vorstellen kann, stimmt nicht.

Irgendwie ein komischer Test, aber ein paar Punkte stimmen schon überein..^^


Bin gespannt, was bei anderen rauskommt. *grins*

Don Merino / Motorschaf
Ist aber an sich ein guter Text, finde ich. Da merkt man schon, dass sich das Leute ausgedacht haben, denen die Materie nicht ganz fremd ist.

Ich mach den jetzt auch mal, den Test.


Hm.

Naja, sobald man "Ich kiffe, um zu entspannen" ankreuzt, ist man automatisch gefährdet, weil man kifft, "um Unangenehmes angenehmer zu machen."
Dass ich damit das Entspannen NACH Streßsituationen, nicht WÄHREND meine, weiß der Test natürlich nicht.

Außerdem kommt nirgends zur Geltung, dass ich immerhin schon seit 10 Jahren ohne nennenswerte Ausreißer Gelegenheitskonsument bin.

Franklin

Wie groß ist dein Risiko?

Du hast in der letzten Woche 23 mal gekifft.

Du kiffst zwar nicht täglich, aber doch mehrmals pro Woche. Dabei bevorzugst du eine milde Wirkung. Kiffen heißt demnach für dich nicht, völlig „breit“ zu sein, sondern du suchst wahrscheinlich eher eine Intensivierung deiner Sinneswahrnehmung, eine Steigerung deiner Kreativität verbunden mit Spaß.

Aber das Kiffen beschränkt sich nicht auf Ausnahmesituationen, sondern ist für dich ein häufiges Vergnügen, das zu einer Gewohnheit und damit wichtig geworden ist. Es kostet dich vermutlich relativ viel Geld und Zeit. Es könnte sein, dass du gerade in einer Phase bist, wo dieses häufige Kiffen zu deinem Lebensstil passt, weil du mehr Lust auf Spaß als auf Leistung, Arbeit oder Schule hast. Denn bei so häufigem Konsum ist das Risiko doch ziemlich hoch, dass du negative Folgen spürst wie manchmal „verpeilt“ zu sein, Termine, Pflichten, Wichtiges zu vergessen oder zu verschlafen. Es könnte aber auch sein, dass das häufige Kiffen gerade Ausgleich für viel Anstrengung oder Stress ist. Wie auch immer es sein mag: Derart häufiger Konsum kann irgendwann weniger, weil uninteressanter werden. Er kann aber auch so häufig bleiben, dann nimmt das Risiko negativer Auswirkungen auf den Alltag zu und es kann passieren, dass sich eine Abhängigkeit entwickelt (Info: Abhängig vom Kiffen?).

Aus deinen Angaben im Test ergibt sich zwar, dass keine Abhängigkeit von Cannabis vorliegt. Allerdings gibt es bei dir erste Anzeichen für die Gefahr, abhängig zu werden. Es sieht danach aus, dass du schon erlebt hast, den Konsum nicht gut unter Kontrolle zu haben und mit Problemen wegen des Kiffens konfrontiert warst.

Im Testergebnis sind weitere kritische Punkte deutlich geworden, die du in die Gesamtbeurteilung einbeziehen solltest.

Klingt ja ganz ok :P
Aber man kann ja schlecht einen Kopf und einen Joint gleich werten, oder? :P


btw: 23 mal

Execration Text
Aber man kann ja schlecht einen Kopf und einen Joint gleich werten, oder?


Word



Besonders komisch finde ich auch, an welchem Tag wie oft man gekifft hat...diese Frage erlangt einfach zu viel Detail.

Franklin
Jaaa, als ob ich wüsste wieviele Köpfe ich letzten Sonntag geraucht habe *tränenlach* Hab einfach immer 3 eingetragen *gnicker*

sour_mash
Komischer Test.

Einige Dinge stimmten überhaupt nicht überein, z.B. das ich im letzten Monat auch andere Drogen konsumiert habe!*???*

Achja?^^

Naja, aber wie soll auch ein solcher Test die Psyche analysieren können.

Execration Text
Naja, aber wie soll auch ein solcher Test die Psyche analysieren können.


Stimmt..




Aber eine gaaanz grobe Übersicht kann man damit irgendwie schon schaffen *gnicker*

teekessel-sensei
ich denke der test (wegen der letzten frage) is nur dazu da statistik-material zu sammeln mir bescheinigt er regelmässigen konsum was garnit stimmt ^^

CRySTAL
Ist doch immer wieder lustig solche Test's mitzumachen^^

Wie groß ist dein Risiko?

Du hast in der letzten Woche 32 mal gekifft.

Das Kiffen ist ein fester Bestandteil deiner Alltagsgestaltung und möglicherweise kannst du dir kaum noch vorstellen, wie dein Leben ohne Cannabis aussehen würde. Neben den Gründen, die das Kiffen für dich attraktiv machen, kostet es dich sehr viel Zeit und Geld. Dabei ist die Wirkung sicher nicht mehr so wie zu der Zeit, als du mit dem Kiffen begonnen hast.

Bei täglichem Konsum ist es sehr wahrscheinlich, dass du negative Folgen spürst wie häufig „verpeilt“ zu sein und Wichtiges, Termine, Pflichten zu vergessen oder zu verschlafen. Man erlebt sich selbst, andere Menschen und die Umgebung immer durch einen Nebelschleier, auch wenn man das selbst kaum noch bemerkt, weil es der Normalzustand geworden ist.

Durch häufigen Cannabiskonsum wird die Wahrnehmung der eigenen Gefühle gedämpft. Vielleicht spürst du kaum noch Ärger oder Traurigkeit, wenn Dinge anders laufen, als du sie dir wünschst. Aber dann wirst du auch kaum genug Power entwickeln, die Dinge in die gewünschte Richtung zu beeinflussen. Außerdem besteht die Gefahr, dass es immer weniger Situationen in deinem Alltag gibt, die du nüchtern erlebst und, dass du vielleicht verlernst zu genießen, Dinge mit klarem Kopf zu tun.

Ein zusätzliches Risiko ergibt sich dadurch, dass du eine starke und intensive Wirkung beim Kiffen bevorzugst. Wenn du kiffst, „soll es richtig krachen“. Du gibst dich nicht mit einer milden Wirkung zufrieden, sondern magst es auch, dich mal so richtig „wegzuschießen“. Danach wäre eigentlich eine längere Pause nötig, um wieder richtig klar und leistungsfähig zu werden. Denn die Rausch erzeugenden Substanzen (THC) werden vom Körper sehr langsam abgebaut und wenn du größere Mengen zu dir nimmst, dauert es entsprechend länger.

Außerdem hast du angegeben, dass du in der letzten Woche an mindestens einem Tag auch andere Drogen konsumiert hast. Dieser zusätzliche Konsum bringt dir möglicherweise mehr Spaß und zusätzliche Erfahrungen. Damit sind allerdings auch erhebliche Gefahren verbunden. Durch jede weitere Substanz wird dein Körper stärker belastet.

Deinen Angaben zufolge liegt bei dir nach international anerkannten Kriterien eine Abhängigkeit vor. Dies bedeutet, dass du die Kontrolle über deinen Konsum verloren hattest und vermutlich schon häufiger mit gravierenden Problemen wegen des Kiffens konfrontiert warst. Du hast wahrscheinlich früher schon mehrfach vergeblich versucht, den Konsum langfristig einzuschränken oder ganz aufzugeben. Du kennst sicher auch typische Anzeichen für eine psychische Abhängigkeit wie nervös, gereizt oder auch depressiv oder ängstlich zu werden, wenn du mit dem Konsum aufgehört hast.(Info: Abhängig vom Kiffen?).

Im Testergebnis sind weitere kritische Punkte deutlich geworden, die du in die Gesamtbeurteilung einbeziehen solltest.
Besondere Risikosituationen

Du hast angegeben, dass du in den letzten drei Monaten auch in Situationen gekifft hast, in denen du eigentlich einen klaren Kopf gebraucht hättest, z. B. in der Schule, bei der Arbeit oder bei wichtigen Verpflichtungen. Das bedeutet, dass du bereit bist, auch gravierende negative Auswirkungen des Konsums in Kauf zu nehmen, mit denen du entweder dir selbst schadest oder möglicherweise sogar anderen Schaden zufügst wie im Falle der bekifften Teilnahme am Straßenverkehr. Untersuchungen an Flugsimulatoren haben gezeigt, dass die Leistungsfähigkeit und das Reaktionsvermögen durch Cannabiskonsum erheblich beeinträchtigt werden. Dies ist meist deutlich länger in Tests nachweisbar, als Kiffer selbst erwarten. Auch wenn du dich nach 3-4 Stunden subjektiv schon wieder nüchtern fühlst, würden Testwerte etwas anderes sagen.
Gründe für´s Kiffen

Es wurde deutlich, dass du nicht nur kiffst, um Angenehmes noch angenehmer zu machen, sondern auch, um Stress oder Spannung zu mildern, um Schwieriges leichter zu machen, kurz gesagt: um Unangenehmes angenehmer zu machen. Das ist insofern wichtig, als die Entwicklung einer Abhängigkeit immer damit anfängt, dass man die Droge dafür benutzt, sich den Alltag etwas leichter zu machen. Das passiert ganz beiläufig, denn natürlich kann man mit einem Joint nach einem Stresstag gut entspannen oder auch leichter einschlafen. Wenn das häufiger geschieht, kann das Kiffen zum „sanften Problemlöser“ werden und ohne, dass du es bemerkst, verlierst du mehr und mehr die Lust und die Fähigkeit, unangenehme Sachen auf andere, aktive und konstruktive Weise anzugehen. Denn durch das Kiffen hat sich ja die nervende Situation nicht verändert, du merkst es nur für einige Zeit nicht so. Vielleicht ist dir dieser Zusammenhang ja schon längst bewusst, vielleicht hast du es aber auch noch nie so gesehen, dann könnte es sich lohnen, die Gründe für´s Kiffen noch mal genau zu prüfen.
Empfehlung

Dein Testergebnis zeigt, dass du abhängig vom Kiffen bist. Möglicherweise war dir das ja vorher schon bewusst. Du gibst zwar an, aktuell mit deiner Lebenssituation ganz zufrieden zu sein, aber du riskierst, dass sich infolge des Kiffens erhebliche Probleme entwickeln, die sich dann auch auf deine Grundstimmung negativ auswirken können. (Info: Lebenszufriedenheit und Cannabiskonsum).

Vielleicht siehst du die Situation selbst gar nicht als problematisch an, weil so viele Menschen inzwischen regelmäßig kiffen. Aber abhängiger Konsum ist immer eine Einschränkung deiner Freiheit und deiner Lebensqualität und beinhaltet das Risiko, dass du viele Möglichkeiten und Entwicklungen verpasst.

Du könntest für dich mal prüfen, woran du selber merken würdest, dass es Zeit wird, etwas an deinen Kiffgewohnheiten zu verändern.


Quelle: Cannabis Check



*lol*

schmock ING.
Wie groß ist dein Risiko?

Du hast in der letzten Woche 50 mal gekifft.

Das Kiffen ist ein fester Bestandteil deiner Alltagsgestaltung und möglicherweise kannst du dir kaum noch vorstellen, wie dein Leben ohne Cannabis aussehen würde. Neben den Gründen, die das Kiffen für dich attraktiv machen, kostet es dich sehr viel Zeit und Geld. Dabei ist die Wirkung sicher nicht mehr so wie zu der Zeit, als du mit dem Kiffen begonnen hast.

Du hast zwar angegeben, eine milde Wirkung zu bevorzugen: Kiffen heißt für dich nicht, völlig „breit“ zu sein, sondern du suchst wahrscheinlich vor allem Entspannung und eine Intensivierung deiner Sinneswahrnehmung. Aber bei täglichem Konsum ist es sehr wahrscheinlich, dass du negative Folgen spürst wie häufig „verpeilt“ zu sein und Wichtiges, Termine, Pflichten zu vergessen oder zu verschlafen. Man erlebt sich selbst, andere Menschen und die Umgebung immer durch einen Nebelschleier, auch wenn man das selbst kaum noch bemerkt, weil es der Normalzustand geworden ist.

Durch häufigen Cannabiskonsum wird die Wahrnehmung der eigenen Gefühle gedämpft. Vielleicht spürst du kaum noch Ärger oder Traurigkeit, wenn Dinge anders laufen, als du sie dir wünschst. Aber dann wirst du auch kaum genug Power entwickeln, die Dinge in die gewünschte Richtung zu beeinflussen. Außerdem besteht die Gefahr, dass es immer weniger Situationen in deinem Alltag gibt, die du nüchtern erlebst und, dass du vielleicht verlernst zu genießen, Dinge mit klarem Kopf zu tun.
Empfehlung

Aus deinen Angaben im Test ergibt sich, dass aktuell keine Abhängigkeit von Cannabis vorliegt und du mit deinem Leben im Moment ganz zufrieden bist. Der tägliche Konsum beinhaltet jedoch ein hohes Risiko, dass sich im Zusammenhang mit deinem Cannabiskonsum Probleme entwickeln können, auch wenn du bisher vielleicht nur wenig negative Auswirkungen bemerkst. Prüfe mal, ob das Kiffen möglicherweise eine (zu) wichtige Rolle spielt und, woran für dich erkennbar wäre, dass du deine Konsumgewohnheiten verändern müsstest in Richtung reduzieren oder ganz aufhören. Vielleicht legst du mal eine Konsumpause ein, um zu schauen, was dir das regelmäßige Kiffen wirklich bringt.

aha * *rotauge*

Homegrow
Der Test hat ne Macke, ich hab angegebne das ich an einem tag in der woche 3 mal geraucht habe und der meint ich hätte die woche 46 mal gekifft....

MoD
ist ja hart 56 mal
ist das viel???
hatte eig noch mehr aber da geht ja nicht mehr als die zahl zwanzig...
nach dem text müsste ich ja in ne enzugsanstalt und ihrgendwie steht in euren ergebnissen etwa das gleiche
naja egal war lustig

Auswertung
Wie groß ist dein Risiko?

Du hast in der letzten Woche 56 mal gekifft.

Das Kiffen ist ein fester Bestandteil deiner Alltagsgestaltung und möglicherweise kannst du dir kaum noch vorstellen, wie dein Leben ohne Cannabis aussehen würde. Neben den Gründen, die das Kiffen für dich attraktiv machen, kostet es dich sehr viel Zeit und Geld. Dabei ist die Wirkung sicher nicht mehr so wie zu der Zeit, als du mit dem Kiffen begonnen hast.

Du hast zwar angegeben, eine milde Wirkung zu bevorzugen: Kiffen heißt für dich nicht, völlig „breit“ zu sein, sondern du suchst wahrscheinlich vor allem Entspannung und eine Intensivierung deiner Sinneswahrnehmung. Aber bei täglichem Konsum ist es sehr wahrscheinlich, dass du negative Folgen spürst wie häufig „verpeilt“ zu sein und Wichtiges, Termine, Pflichten zu vergessen oder zu verschlafen. Man erlebt sich selbst, andere Menschen und die Umgebung immer durch einen Nebelschleier, auch wenn man das selbst kaum noch bemerkt, weil es der Normalzustand geworden ist.

Durch häufigen Cannabiskonsum wird die Wahrnehmung der eigenen Gefühle gedämpft. Vielleicht spürst du kaum noch Ärger oder Traurigkeit, wenn Dinge anders laufen, als du sie dir wünschst. Aber dann wirst du auch kaum genug Power entwickeln, die Dinge in die gewünschte Richtung zu beeinflussen. Außerdem besteht die Gefahr, dass es immer weniger Situationen in deinem Alltag gibt, die du nüchtern erlebst und, dass du vielleicht verlernst zu genießen, Dinge mit klarem Kopf zu tun.

Außerdem hast du angegeben, dass du in der letzten Woche an mehreren Tagen Alkohol getrunken hast. Dieser zusätzliche Konsum bringt dir möglicherweise mehr Spaß. Damit belastest du deinen Körper aber deutlich stärker, vor allem wenn es zu Mischkonsum kommt. Denn die Wechselwirkungen zwischen Cannabis und Alkohol sind oft nicht einschätzbar. Vielleicht hast du schon mal Abstürze erlebt. Zudem hat die Forschung gezeigt, dass mit jeder weiteren Substanz das Risiko steigt, eine Rauschmittelabhängigkeit zu entwickeln.

Die Auswertung des Tests hat zwar ergeben, dass keine Abhängigkeit von Cannabis vorliegt. Allerdings gibt es bei dir erste Anzeichen für die Gefahr, abhängig zu werden. Es sieht danach aus, dass du schon erlebt hast, den Konsum nicht gut unter Kontrolle zu haben und mit Problemen wegen des Kiffens konfrontiert zu sein. (Info: Abhängig vom Kiffen?)

Im Testergebnis sind weitere kritische Punkte deutlich geworden, die du in die Gesamtbeurteilung einbeziehen solltest.
Besondere Risikosituationen

Du hast angegeben, dass du in den letzten drei Monaten auch in Situationen gekifft hast, in denen du eigentlich einen klaren Kopf gebraucht hättest, z. B. in der Schule, bei der Arbeit oder bei wichtigen Verpflichtungen. Das bedeutet, dass du bereit bist, auch gravierende negative Auswirkungen des Konsums in Kauf zu nehmen, mit denen du entweder dir selbst schadest oder möglicherweise sogar anderen Schaden zufügst wie im Falle der bekifften Teilnahme am Straßenverkehr. Untersuchungen an Flugsimulatoren haben gezeigt, dass die Leistungsfähigkeit und das Reaktionsvermögen durch Cannabiskonsum erheblich beeinträchtigt werden. Dies ist meist deutlich länger in Tests nachweisbar, als Kiffer selbst erwarten. Auch wenn du dich nach 3-4 Stunden subjektiv schon wieder nüchtern fühlst, würden Testwerte etwas anderes sagen.
Gründe für´s Kiffen

Es wurde deutlich, dass du nicht nur kiffst, um Angenehmes noch angenehmer zu machen, sondern auch, um Stress oder Spannung zu mildern, um Schwieriges leichter zu machen, kurz gesagt: um Unangenehmes angenehmer zu machen. Das ist insofern wichtig, als die Entwicklung einer Abhängigkeit immer damit anfängt, dass man die Droge dafür benutzt, sich den Alltag etwas leichter zu machen. Das passiert ganz beiläufig, denn natürlich kann man mit einem Joint nach einem Stresstag gut entspannen oder auch leichter einschlafen. Wenn das häufiger geschieht, kann das Kiffen zum „sanften Problemlöser“ werden und ohne, dass du es bemerkst, verlierst du mehr und mehr die Lust und die Fähigkeit, unangenehme Sachen auf andere, aktive und konstruktive Weise anzugehen. Denn durch das Kiffen hat sich ja die nervende Situation nicht verändert, du merkst es nur für einige Zeit nicht so. Vielleicht ist dir dieser Zusammenhang ja schon längst bewusst, vielleicht hast du es aber auch noch nie so gesehen, dann könnte es sich lohnen, die Gründe für´s Kiffen noch mal genau zu prüfen.
Empfehlung

Aus deinen Angaben im Test ergibt sich, dass aktuell keine Abhängigkeit von Cannabis vorliegt und du im Moment mit deinem Leben ganz zufrieden bist. Dein Ergebnis weist aber deutlich darauf hin, dass aus deinem Cannabiskonsum Probleme entstehen könnten oder schon entstanden sind. Du solltest prüfen, ob es sich für dich lohnen könnte, den Konsum zu reduzieren oder einzustellen, damit deine Grundstimmung weiterhin positiv bleibt (Info: Lebenszufriedenheit und Cannabiskonsum).

Fuchs
ich kiffe so viel das ich gar net weiß wie viele joints ich am tag rauche

Don Merino / Motorschaf
Du Gangster! *knacki*

YourBrainDead
der test ist komisch ... manche sachen stimmen überhaupt nicht überein mit dem was ich angegeben habe. ..
Deine Antwort an dieser Stelle? Dazu musst Du Dich einloggen.
Wenn Du noch keine Zugangsdaten hast, klick hier um Dir einen kostenlosen Zugang zu holen.
E-Mail
Passwort
Passwort vergessen?
Dauer-Login

Cannabis Check - Test für Kiffer

In den letzten zehn Minuten waren 19 Gäste und 3 User online:
Ixam, Leb0rKurtbrötchen, Execration Text
Weitere Freds im Board "Internet":
RaveN 22:23 16.07.08 Krasse Musikvideos aus dem I-net (Linksammlung) (262|6152)
<----ALX----> 22:16 26.06.08 MySpace (6|164)
Lilith 16:23 23.06.08 Die glorreichen Chilluminaten! (72|1366)
weisserwitwer 19:27 22.06.08 SteinZeitSpiel (2097|28343)
MadMann 09:12 12.06.08 K-Net Poker Series (81|774)
emily 23:18 08.04.08 Stefan Niggemeier zu Unrecht Bloggerkönig? (15|411)
Joo 20:10 12.03.08 mymess.ch (3|281)
schmock ING. 17:04 13.02.08 Schreibt mal welche Internet-Radiostationen ihr so hört! (74|3359) exzellent!
LoneWolf 11:46 22.01.08 Das K.net vor 3 Jahren... Wer hat noch den Link ? :) (20|966)
Faultier 20:54 05.01.08 Chaospisser (1|911)
Aktuelle Beiträge
LoneWolf 04:53 Der Fragen Fred
Gengo 04:37 Was hört ihr grad? Teil V
Execration Text 04:26 Ich rauch mir nun ein Köpfchen-Fred
Gengo 04:05 offtopicfred
Herbarius 03:23 [NEWS] Wenn Kiffen nicht mehr lustig ist
Doc Gonzo LiveAusLa.. 03:03 Kündigung seitens des Arbeitnehmers
Doc Gonzo LiveAusLa.. 02:54 Erkenntnis des Tages
Doc Gonzo LiveAusLa.. 02:49 Was Zokkt ihr Grad?
Slusher ~V6~ 02:33 Der Freu-Fred
myra^^chichi 02:26 Wort des Tages
krixi kraxi 02:16 Assifred V
weisserwitwer 02:10 Der Ankotz Fred
Noodlz 01:59 Songnamen Spiel
LoneWolf 01:59 Spiele Screenshots raten
LoneWolf 01:58 Der große Winamp-Shuffle Thread
weisserwitwer 01:55 [BLOG] Es wächst
LoneWolf 01:50 der "(M)ein-Bild-des-Tages-Fred"
weisserwitwer 01:39 Vergessene Wörter
Lilith 01:36 Vehicle-Mystery
LoneWolf 01:33 Was für ein Auto fahrt Ihr? Der Autofahrer-Fred
großerKellerkleiner.. 00:53 Der bekifften Fred
weisserwitwer 00:51 Der Konsum sollte eingeschränkt werden, wenn...
Larry_Brent 00:42 Fussball-EM 2008
Il dudo 00:42 Der Höhepunkt des Tages
Lilith 00:31 Hangman - Das hat uns grade noch gefehlt ;)
Lilith 00:26 4-Bilder-Rätsel
^BAT^ 00:26 Der Nachrichten - Fred
Larry_Brent 00:19 Der Tut-mir-Leid-Fred
Larry_Brent 00:06 Sinnloses Sumpfen bis spät in die Nacht
ThuGinPeacE 23:56 Serien-Screenshots-Erraten
Larry_Brent 23:48 [bsffn]
myra^^chichi 23:35 Verückte Namen...was haben sich die Eltern dabei gedacht?!
krixi kraxi 23:27 Der Makro Fred
xmas 22:57 HipHop im Wandel der Zeit
CruSheR 22:26