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Blubberflutsch |
Wie bekommt Ihr Euren Job bei extesivem Genuss
von Weed hin??? Rauche selber sehr sehr viel und weiss wie schwer es mir oft fällt, z.b aus dem Bett zu kommen!!! Konsumiert Ihr auch auf der Arbeit??? Freue mich über Antworten!!
Peace Blubberflutsch |
->Jayjay<- |
Also ich nix arbeit haben.
Gehe noch zur Schule, mache grad Abitur. Kann mir aber nicht vorstellen in der Schule öfters zu kiffen, da würde ich einfach nichts aufnehmen können. Ab und zu abends in der Schulzeit würde eigentlich klar gehen, mach ich aber nur selten. |
wasabi |
ich kiffe nur abends. das garantiert mir, auf der arbeit zurechnungsfähig zu sein. im moment ists aber ein bißchen viel, bin daher morgens oft ziemlich müde - in meinem fall aber nicht das problem, hab flexible arbeitszeiten. |
*KalLi*KnAlLi* |
In der Ausbildung....o_O hab ich zuuu viel auf der Arbeit geraucht- hab nämlich gleich nebenan gewohnt. Berufsschule auch zu 80% stoned. Worüber ich eigentlich nicht stolz sein kann.
hmmmm... früher habe ich wirklich zuviel gekifft auf der Arbeit- habs aber fast immer gut hinbekommen- lag halt auch an dem Arbeitsort (zB in der Getränkeabteilung wars ok). Später hab ich dann viel gepatzt (in der Gastro) da hab ichs dann lieber in der Arbeitszeit sein gelassen. Konzentrationsbedingt ging das da nicht so klar, auch wenn ich manchmal morgens noch so angebreitet war....oder zum runterkommen doch noch nen Flutschi vor der Frühschicht tilgen musste- hat es doch echt ne ganze Weile gedauert, bis ich richtig auf dem Damm war. Bei anderen Arbeiten wie im Call-Center o.ä. wo ich keinen direkten persönlichen Kundenkontakt hatte...nuja....
Es kam halt wirklich immer auf die Arbeiten an. Heute bin ich älter/ reifer und würde in meiner Arbeitszeit nicht mehr rauchen. Ok mein Leben hat jetze eh einen anderen Wandel bekommen, da vereinbart sich sowas vorerst sowieso nicht. |
Jane |
Also ich kiffe seit ich wieder arbeite kaum noch. Eigentlich gar nicht mehr, eben weil es mir schon so schwer genug fällt, aufzustehen und wach zu bleiben (heute waren es 2,5 Stunden, die ich verpennt hab ).
Bei der Arbeit kiffen würde GARNICHT gehen. Ach man, mich kotzt meine Arbeit an. Ich kiff heute. Und saufe. Jawoll ja! Als ich in der Schule war, da war das mit dem Kiffen kein Problem. Abends auch unter der Woche, aber nie morgens vor der Schule (ganz wenige Ausnahmen). Und jetzt der harte Arbeitsalltag in nem blöden Pharmaziehertellungsbetrieb. Da muss alles ganz ordentlich gemacht werden und vorsichtig und mit viel Kontrolle und blaaaaaaaa... ach man... wo is der Ankotz-Fred? |
Tinkabell |
Ich kiffe auch nur Abends. Hab morgens auch keine Probleme mit aufstehen oder so...
Ja, wenn ich Donnerstag Nachmittag Berufsschule hab, kanns schon sein, dass ich vorher auch bissl was geraucht hab, aber das kommt ganz, ganz selten vor. |
ThuGinPeacE |
Jo vor der Arbeit geht ab und zu mal,hab ja eh kein auto ![]() |
s |
Überhaupt ganz und gar nicht. Kann mir auch nicht wirklich vorstellen, dass es irgendeinen Job gibt dem dies gut tut. |
Blubberflutsch |
Die Zeiten sind vorbei.
Denn wenn frau breit wär auf Arbeit, würden das nur die Azubis peilen und das turnt nicht. Ausserdem ist es mir dafür in der Küche zu warm. |
ThuGinPeacE |
Im Coffeeshop,so kannst du die Kunden beraten über die Sorten und kannst aus Erfahrung sprechen |
wasabi |
hat auch keiner behauptet, dass das dem job gut tut, die frage war, wie man seinen job dabei hinbekommt. außerdem stellt sich natürlich die frage, was man als exzessiv bezeichnet. ich kiffe jeden abend (mache gerade wieder ne pause) und würde das schon als exzessiv bezeichnen. meinen job bekomme ich trotzdem noch gut hin. aber toll, dass wenigstens mal einer nicht alles schön redet. |
clifford |
Also ich bekomm mein Studium deutlich besser auf die Reihe seit ich nicht mehr kiffe, und allgemein habe ich mich auch ein ganzes Stück weiter entwickelt, geistig, nicht körperlich ;)...
So viel hat sich mit dem Aufhören nicht verändert. Wenn ich chillen will kann ich einfach ruhig dasitzen und auf nen Punkt gucken, irgendwann fang ich dann an tagzuträumen und entspann. Gestern erst hatte ich nen üblen Lachflash, als ich in der örtlichen Sparkasse mit dem Bein gegen ne Tür gerannt bin, die Umstehenden müssen mich für bescheuert gehalten haben, als ich aus der Sparkasse gestolpert bin.
Das einzige was anders ist, ist der Flash den man bekommt wenn man an nem Joint zieht. Das könnte man schon vermissen. Aber ist ja auch nicht gesagt, dass die Abstinenz ewig halten muss. Aber erstmal Studium, dann nen feinen Job und dann lässt sichs auch gemütlicher schmökern.... edit: bei den bisherigen Jobs die ich gemacht hab hab ich mich nich getraut zu rauchen, weil ich dann immer sehr unkommunikativ wurde und z.B. beim Staplerfahren doch einiges passiern kann. |
haE |
wenn man jetzt mal schule als job definiert.. (ja ihr wirklich arbeitenden beschwert euch ruhig ^^) dann hab ich da persoehnlich keine probleme ... solange es in der schule ruhig zugeht und wenig bis garkeine klausuren geschrieben werden rauch ich auch unter der woche. da ich aber eh nachtaktiv bin merk ich so gut wie kein unterschied im punkt muedigkeit morgends. wenns halt in der schule stressig wird und viele klausuren und lernen vor der tuer steht wird halt nur mal am wochenende geraucht. ehrlich gesagt wenn schule stressig wird macht mir kiffen auch weniger bis garkein spass. obwohl ich nach einem kleinen selbstversuch gemerkt hab, dass ich auch ziemlich noch aufnahmefaehig bin. zumindestens zuhause in entspannter atmosphaere. aber gelernt wird zu 99% nuechtern und schule verbring ich auch zu 99% nuechtern. einige freunde haben probleme mit verschlafen oder wenn sie nich rauchen schlafprobleme. aber bei mir laueft das alles ganz gut |
s |
Das Bessere ist der Feind des Guten. :) |
sour_mash |
Ich kann auch nur aus der Sicht eines Schülers sprechen.
Während der Schulzeit kiffe ich. Manchmal zieh ich es auch durch, dass ich nur am Wochenende kiffe aber das ist eher selten. Zu Zeit rauche ich Abends, Nachmittags und manchmal auch Morgens. Ich bin gut in der Schule und meine mündlichen Leistungen sind momentan sogar noch besser als zu den Zeiten einer Pause. Was nicht heißt, das ich mich jetzt morgens immer schön zu baller damit ich besser in der Schule bin
Aber solange man seine Noten im Griff hat und man sein Ziel nicht aus den Augen verliert und seine Ansprüche an sich selbst nicht immer weiter runterschraubt ist es okay. Ich schreibe morgen ne Erdkunde LK Klausur und habe mir heute absichtlich kein Gras geholt weil ich konsequent lernen wollte. Man sollte sich soweit schon noch im Griff haben. Wenn ich beispielsweise neben der Schule kellner, ist kiffen ausgeschlossen. Körperlich gesehen schränkt es mich total ein. Da kann ich mich nicht 100% auf meine Reflexe beispielsweise verlassen. Also kiffe ich nicht. Man sollte sich selbst gut genug einschätzen können um es zu wagen während des Jobs zu kiffen. |
weisserwitwer |
Ich hab kiffen auf der Arbeit auch meist als Behinderung angesehen, wie sour_mash schon sagte sind die Reflexe nicht mehr da und das Gefühl, die Breitness vor den Mitarbeitern un dem Chef verstecken zu müssen. Einmal ist es mir aber doch passiert, war zum Glück kurz vor Schluß, ich wurde deutlich schwächer und musste mich viel mehr auf die Arbeit konzentrieren. |
Starek |
Kann mich der Meinung meiner Vorredner nur anschließen, sehe bislang selbst nur negative Punkte.
Respekt denen Menschen die das mit dem "Kiffen und Job" nochwirklich unter einen Hut bringen können. Ich glaube man muss schon sehr lange in einem Betrieb arbeiten um die "Brightness" trotz Arbeit genießen kann. Oder grade deshalb !
Dennoch bin ich froh ,dass ich auf der Arbeit absolut kein Verlangen zum kiffen verspühre. Wobei ich zur Zeit aufgrund des anstehendem Studiums auch nur halbtags arbeite. |
Il dudo |
Ich hab ein paar Monate lang so intensiv gekifft, das ich auch 1-2 Stunden vor der Schicht ma nen Kopf rauchen konnte, und trotzdem meine Leistung gebracht habe. Aber naja, wer komplett dicht kein Problem hat zu seine Arbeit zu erledigen, der hat ein Drogenproblem. Weil Drogen sollten nen Rausch auslösen, und wenn man in dem genau so fit ist wie immer, dann ist man genauso gut wie ein Pegelsäufer, der auch noch "funktioniert".
Auch wenn man "nur" jeden Abend kifft, trotzdem ist man nie so gut, wie man normalerweise wäre. Und dadurch verbaut man sich schnell mal was im Leben. Bin persönlich aber sowieso grad in so einer Lebensphase in der ich mir sage: Haste erstma genug gekifft, es hat seinen Reiz verloren. Und in dem ich auch die zahlreichen negativen Seiten erkenne. Und die sind gar nicht mal so die Vergesslichkeit sondern vorallem sozial. D.h. wer eh schon schüchtern ist, der verbraucht vielleicht 2-3 Jahre seines Lebens damit total untervögelt rumzulaufen, und das meistens grade in der Phase in der man so richtig in die Vollen gehen könnte. |
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