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Apfelmus
hallo erstmal ,
melde mich nach laengerer Zeit mal wieder im k.net (:

War die letzten 7Monate in Australien und war echt ne sehr schoene Zeit und aergere mich ein wenig darueber das ich schon so frueh nachhause gekommen bin.
Hab letztes Jahr mein Abi in Spanien gemacht und bin kurz darauf nach Australien gereist - Travel and Work.
Bin 20Jahre alt um das mal am Rande erwaehnt zu haben.
Bin jetzt seit ca. 2Wochen wieder in Europa , war zuerst in Dtl. fuer ein paar Tage und jetzt wieder in Spanien.
Naechste Woche faengt ein Spanish kurs fuer 12wochen fuer mich an , um mein Spanish nochmals zu vertiefen.
Das richtige Leben faengt wieder an und ich mache mir Gedanken ueber 'was soll ich studieren?'
Die Richtug weiss ich eigentlich schon , Wirtschaft soll es sein , aber nicht BWL alleine wuerds gerne mit einem anderen Fach koppeln. Wg. hoeheren Berufschancen in der Zukunft etc.

Also erstens dachte ich da an den Studiengang 'shipping and chartering' an der Hochschule Bremen. Das wuerde ich sehr gerne machen , hab mich auch schon beworben etc. aber ob ich angenommen werde ist die andere Frage. Das waere aber somit das Fach was ich mit Abstand am liebsten studieren wuerde.
Zweitens dachte ich an Wirtschaft+Kultur+Philosophie an der Uni Mannheim.

Bin mich zurzeit ueberall am informieren und dachte es waere vllt. keine schlechte idee mich im knet zu informieren da es ja hier nur so wimmelt von Akademikern... *gnicker*
Also was kann man noch alles mit Wirtschaft koppeln und wie sieht die Zukunft fuer diese Faecher aus und wie gefaellt euch das Studienfach vorrausgesetzt ihr studiert es?

dankeschoen (:

*KalLi*KnAlLi*
kalliiiiiiiiiiiie *abfeier* bischt wieder heim*knuddelz*

GanJan
Moin!

Wenn dir Technik und Mathematik liegen, dann würde sich auch Wirtschaftsingenieurwesen anbieten. Ist halt ne Kombination von BWL und Maschinenbau oder wahlweise Elektrotechnik. Wirtschaftsinformatiker gibts auch. Da ich reinen Maschinenbau ohne BWL mache, könnte ich dir höchstens zu den Fächern die sich überschneiden etwas sagen. Die Berufsaussichten sollten aber ganz gut sein.

Jack Haze
Uni Mannheim??? Ah, da hab ich nen Studienplatz bekommen *zwinker*

Ich sag ma so : Geile Uni, geile Leute, Top Profs! , Super Parties, Tolle Stadt!

Kommst aus der Nähe?

Otto Natter
Also was kann man noch alles mit Wirtschaft koppeln und wie sieht die Zukunft fuer diese Faecher aus und wie gefaellt euch das Studienfach vorrausgesetzt ihr studiert es?


Also ich studiere Angewandte Fremdsprachen und Wirtschaft

Da hast Du im Hauptfach eine Sprache, im 1. Nebenfach eine andere und als 2. Nebenfach VWL oder BWL.

Zukunftsaussichten: wenn Du zu Beginn des Studiums einen festen Beruf im Blick haben willst, könnte das schwerer werden als z.B bei Lehramt o.ä.

Sprachen und Wirtschaft brauch man ja so ziemlich in jedem Betrieb. Viele gehen wirklich in die Wirtschaft, einige eher in den kulturellen Bereich etc.

Ansich gefällt mir der Studiengang im Großen und Ganzen ganz gut.
Allerdings kommt meiner Meinung nach die Sprachpraxis auf Kosten der Linguistik und Literatur etwas zu kurz.

xmas
ich hab P&E studiert, vom Stifterverband der deutschen Wirtschaft ausgezeichneter und auch sonst noch gelobhudelter innovativer, mit weissgottfuer Zugangsvoraussetzungen und Auswahlverfahren ausgestatteter Bacherlostudiengang, Philosophy & Economics an der Uni Bayreuth. und.. er suckt. ich rate von so integrierten Studiengängen mit Wirtschaft unbedingt ab, da das nichtwirtschaftliche Fach nur oberflächlich und auf seinen Nutzen für Wirtschaft behandelt wird und andererseits die Wirtschaftsausbildung nicht gleichberechtigt neben einer normalen steht. sprich: die Nichtwirtschaftler haben zu 80% abgebrochen und die Wirtschaftler haben zu 80% nebenher noch Diplom VWL gemacht. wenn Dich das nicht abhält, achte unbedingt darauf, dass Deine Wirtschaftsveranstaltungen separat angeboten werden und du nicht nur einzelne Veranstaltungen von Diplomstudierenden mitstudierst. Klausuren, die auf Bestehen ausgerichtet sind können nämlich Grauenhaftes im Notendurschschnitt eines BA-Studierenden mit studienbeleitenden Prüfungen verursachen; insbesondere wenn sie dazu noch mit weniger einführenden Veranstaltungen vorbereitet wurden.

Du hast doch den großen Vorteil, dass Du Dich wirklich für WiWi interessierst und das nicht nur machst, weil es Geld bringt (wie wohl irgendwie 90% der zukünftigen Kommilitoninnen). in dem Falle wär es beinahe unverzeihlich, würdest Du ein Schmalspurstudium mit Extras beginnen. welches Berufsbild soll denn hinter Kultur, Philosophie und Wirtschaft stecken? der kulturell interessierte Manager mit Moral? wenn schon son integrierter Quatsch, dann mit sinnvoll spezialisiertem Berufsbild, also z.B. Kultuwirtschaft oder Gesundheitsökonomie oder auch Shipping und Cargo (hört sich gut an); sonst endet man mit lauter Teilveranstaltungen, ist in Nichts Experte und somit für den Arbeitsmarkt noch uninteressanter als ein stinknormaler BWLer. für ne offene, unintegrierte Kombination wie zB Sprachen und Wirtschaft spricht, dass Du Dir selbst Deinen Weg suchen kannst, wenn Du denn einen hast. bei Otto Natter scheint das ja insbesondere EZ zu sein aber es wären auch andere Spezialisierungen denkbar.

*schwafel*

marymary
Kannst doch bestimmt BWl mit ner Sprache kombinieren oder? Klingt als haettest du Interesse an Sprachen...

Otto Natter
sach ich doch *zwinker*

eigenvalue
#6: Hört sich an wie eine missglückte Kopie des legendären PPE-Studiums in Oxford. Da scheint es zu funktionieren.

Wirtschaft soll es sein , aber nicht BWL alleine wuerds gerne mit einem anderen Fach koppeln. Wg. hoeheren Berufschancen in der Zukunft etc.

Wie kommst Du auf die höheren Berufchancen? Entweder Du machst einen Job in dem Du eine hoch spezialisierte Ausbildung brauchst (egal ob Wirtschaft oder sonstwas), dann wirst Du in Deutschland (leider) ohne entsprechendes Studium nicht genommen. Oder Du kombinierst Wirtschaft mit irgendwas anderem, dann beschränkst Du Dich zwangsläufig auf Gebiete in denen irgendwas anderes relevant ist. Ich sehe da hauptsächlich Beschränkungen.
Zur beliebten Kombination Wirtschaft + Sprache: Völlig überflüssig. Gibt zigtausend Leute die nur Wirtschaft (oder sonstwas) studiert haben und trotzdem 1-3 Fremdsprachen sprechen. Mehrsprachigkeit ist einfach selbstverständlich und kein Differenzierungsmerkmal. Ggf. noch sinnvoll wenn es Chinesisch/Arabisch/Altaramäisch o.ä. ist, aber mit Sicherheit nicht bei Allerweltssprachen wie Französisch/Spanisch/etc. Meine unverbindliche Prognose für Absolventen dieser Studiengänge daher: Exportsachbearbeiter bei irgendeiner Mittelstandsklitsche, ausgenommen die wenigen besten % des Studienganges, die zusätzlich noch mit 13 ihre erste Oper uraufgeführt haben, etc.

Apfelmus
Das mit Wirtschaft + Sprachen hoert sich auch ganz gut an , dachte da schon an English mit Hindu od. vllt. Chinesisch.
Meine nur waere vllt. ganz sinnvoll diese Sprachen ein wenig reden zu koennen wenn man sich mal die boomende Wirtschaft dieser Laender ansieht.
Wuerde allerdings immer noch am liebste Shipping und Chartering in Bremen studieren , wuerden die sich mal melden bzw. noch besser mich annehmen.
Hab schon bei google. etc. geguckt , aber anscheinend wird dieser Studiengang nur in Bremen angeboten.
Achja und in Tokio auch .. (:
Wo wir grad beim Thema sind , wie siehts aus mit studieren im Ausland ? Ist das so einfach moeglich ? Ich kennen das Erasmus Jahr , aber kann man auch vollstaendig im Ausland studieren?

ub00t
Umwelttechnik im weiteren Sinne, wird absolut b00men und ist sicher sehr interessant.

Ich werds - spaet aber doch noch - mit Jura versuchen......

xmas

indertat war P&E mal als PPE geplant, jedoch fehlte dann das Geld für das Politik-P, weil dieses von den Hochschulen der neuen Bundesländer wohl nötiger gebraucht wurde.. oO

und.. nochma zu den Fremdsprachen. ein Lehrer von mir an der Schule meinte ma zu uns, dass wir mit den Diplomatenkindern eh nie mithalten würden. die hätten halt die beste Ausbildung, die besten Kontakte, die besten Manieren und einige Fremdsprachen gratis dazu. eine Einstellung, die ich teile, denn trotz sehr guter Noten, überdurchschnittlicher Fremdsprachenkenntnisse und internationaler Ausbildung bin ich auf dem "Weltmarkt" allenfalls Mittelklasse; im nationalen Vergleich jedoch ziemlich konkurrenzfähig und vor meinem "Migrationshintergrund" geradezu überirdisch gut aufgestellt. Fakt is: klar gibt es Menschen, die alle Sprachen und Fähigkeiten im Schlaf ausspucken, aber die gibt es nicht wie Sand am Meer und die arbeiten auch nicht für jedes Gehalt.

wenn man sich mal seiner Möglichkeiten bewusst wird, dann wird man merken, dass es noch genug Menschen in BRD gibt, die eben nicht sehr gut Englisch oder Französisch sprechen; dazu kommt, dass Sprachen studieren schon einen anderen Standart setzt, als es mal eben durch Mallorcaurlaub und Southpark zu lernen. nicht zuletzt: gerade die romanischen Sprachregionen tun sich sehr schwer mit Fremdsprachen - da is immer noch was zu holen. ich hab mehrere deutsche Freunde, die sich als Englischsprechende in italienischen und spanischen - zugegeben mittelständischen - Import/Export-unternehmen ne goldene nase verdienen.

öhm, was wollte ich sagen? achja: Ziel realistisch setzen

Apfelmus
naa das ist es doch gut das ich ein Diplomatenkind bin .. xD
Das mit dem Fremdsprachenmangel in "romanischen Sprachregionen" stimmt allerdings , ich meine ich lebe ich Spanien und kriege es hier jeden Tag mit - man muss schon Glueck haben um einen Spanier anzutreffen der Engl. kann.
Ich sag mal ich kann Deutsch , ich kann gutes English - habe mein ABI in Engl. geschrieben und ausserdem war ich vor kurzem in Australien , hatte 3 Jahre lang Economics in Engl. auf der Schule. Ich lebe in Spanien seit 2Jahren also kann ich auch einigermassen Spanisch , der Kurs fuer 12Wochen dient der Abrundung.
Also mit Engl. und Spanish sollte es doch moeglich sein ECO+Sprachen zu studieren? ..
Ziel realistisch setzen hoert sich fuer mich an wie "nimm den einfachsten Weg"!

xmas

ach wunderbar! Diplomatenmus - da kann ja noch richtig was aus Dir werden =) mit realistischem Ziel mein ich, dass die Distanz von "was Du willst" zu "was Du kannst" und "was man braucht" nicht zu groß werden sollte. (Realismus ist nicht bedeutungsgleich mit Risikoaversion, auch wenn der Begriff oft so verwendet wird.) Exoten zusätzlich zum sehr guten Beherrschen europäischer Standartsprachen find ich ne gute Idee, wobei ich nachwievor Ship&Ca besser finde, weil es Dich am meisten begeistert.

edit: studieren in Europa is garnicht sooo einfach. abgesehn davon, dass es in vielen Staaten teuer ist und in der jeweiligen Sprache (also Hürden, mit denen man rechnet), hat der Bolognaprozess malwieder die Rechnung ohne den Wirt gemacht. wer glaubt, dass schon dt Unis mit BA/MA schlecht zurecht kommen, sollte sich ma das Chaos in Frankreich und Italien ansehn. dazu kommen noch so administrative Spitzfindigkeiten, wie die, dass deutsche Krankenversicherungen ein Studium im Ausland nicht als Grund zum Studierendentarif einstufen etc. Ich war obgleich 5 Semester im Ausland parallel immer als Magister an einer dt Uni eingeschrieben.. Nett ist allerdings, dass das Kindergeld auch bei einer Zusatzausbildung (über Master hinausgehend) im Ausland gezahlt wird. ( aber da Du ja sozialsystemunabhängig bist, dürfte das für Dich das kleinste Problem sein)

Grenzwert
"frage dich nicht, was die welt braucht... frage dich lieber, was dich lebendig macht und dann geh hin und tu das entsprechende. denn die welt braucht nichts so sehr wie menschen, die lebendig geworden sind." (gil bailie)

studieren aus berufsberechnung wird übrigens in fast allen studienfächern verpönt (bis auf die wirtschaftlichen fächer, höhö).
das mit den sprachen seh ich wie eigenvalue - da ja mittlerweile so gut wie jeder student ein oder zwei semester im ausland verbringt, sind die sprachqualitäten allgemein ziemlich gut.
ob du einfach so im ausland studieren kannst? na klar. in der EU allemal. dafür ist die EU ja da.


Otto Natter
Zur beliebten Kombination Wirtschaft + Sprache: Völlig überflüssig. Gibt zigtausend Leute die nur Wirtschaft (oder sonstwas) studiert haben und trotzdem 1-3 Fremdsprachen sprechen. Mehrsprachigkeit ist einfach selbstverständlich und kein Differenzierungsmerkmal. Ggf. noch sinnvoll wenn es Chinesisch/Arabisch/Altaramäisch o.ä. ist, aber mit Sicherheit nicht bei Allerweltssprachen wie Französisch/Spanisch/etc.


Dem stimme ich nur bedingt zu.
Es ist richtig, dass es mittlerweile als Selbstverständlichkeit gilt, mindestens eine Fremdsprache zu beherrschen. Auch ist es richtig, dass v.a WiWis i.d.R wenigstens Englisch können.

Aber erstens ist die Kombination Wirtschaft+Sprache gar nicht soo beliebt, da es dafür gar nicht genügend Angebote gibt. Zwar kann man als BWLer sicher Wirtschaftsenglisch oder (noch besser) -chinesisch belegen. Doch das das Studium wirklich zweigleisig ist, dass man also wirklich beides studiert, gibt es recht selten.
Und genau das ist der Punkt, es ist ein Unterschied, ob man BWL studiert und nebenbei ein Englischseminar belegt oder ob man Anglistik plus BWL studiert. Dies macht sich dann in der Praxis sehr bemerkbar. Das merke ich schon bei unseren BWL-Profs, wenn die mal den ein oder anderen Begriff meinen auf Englisch sagen zu müssen: in den meisten Fällen grottenschlecht- wenn auch das Fachvokabular in diesem Fall sicher groß ist.

Und auch
so gut wie jeder student ein oder zwei semester im ausland verbringt, sind die sprachqualitäten allgemein ziemlich gut.


kann ich überhaupt nicht bestätigen!
Die meisten Leute die ich während meines Auslandssemesters kennengelernt habe, haben recht wenig von der Fremdsprache mitgenommen, da sie eben in den meisten Fällen was komplett anderes studierten und das Erasmussemester lediglich aus Spaß bzw. für den Lebenslauf gemacht haben. Sprachlich waren da wirklich sehr große Unterschiede zu sehen, zu Leuten die betreffende Sprache/n wirklich studierten (und selbst da gibt es genügend Beispiele, bei denen das Auslandssemester zwar den Kneipenwortschatz aber nicht den beruflich qualifizierenden verbessert hat).

Wobei ich allerdings absolut zustimme ist, dass vermieden werden sollte, lediglich 0815-Sprachen zu studieren.
Da fängts mit der Konkurrenz schon in der Uni bei völlig überlaufenen und daher recht unproduktiven Seminaren an. Hinzu kommt dann natürlich das von eigenvalue erwähnte das mach jeder und wenn Du nicht aus irgendeinem Grund besonders hervorstichst haste 0 Chancen- Argument. Abgesehen von der Konkurrenz durch Muttersprachler.

Ich würde in dem Fall auch lieber zu ungewöhnlicheren Sprachen wie Arabisch, Chinesisch oder irgendeiner slavische Sprache raten.

Ich selbst habe mich zwar auch für eine der 0815-Sprachen entschieden, habe aber durch die 2.Sprache immerhin einen Kontinent komplett abgedeckt *gnicker*

Fruchtpfote
Habt ihr eigentlich auch schon euren Tod geplant?
Is ja ekelhaft...
*ohje*

xmas
der Vorwurf ist unfair.
ich kann dir auf die Hand versprechen, dass unsre Tips bezüglich der Planung noch sehr harmlos sind.. zum einen, entspringen sie zum Großteil persönlicher Erfahrung/Rechtfertigung, zum anderen ist die Karriereplanung für einen Diplomatensohn bereits reichlich spät und recht unsystematisch oO

dazu ist anmerken, dass sich die Herangehensweise an Ausbildung in den letzten 10 Jahren radikal geändert hat. Ich hab wärend meiner gesamten Schulzeit kein einziges Praktikum absolvieren müssen, wäre niemals auf die Idee gekommen mich mit meinem hervoragendem Abischnitt und ausserschulischen Aktivitäten für ein Stipendium zu bewerben, hatte sogar noch Zeit für ein Auszeitjahr, die Uni vor Vorlesungsbeginn nichteinmal von außen gesehn und einfach mal das studiert, was ich wollte und dann abgebrochen und gewechselt. Klar habs auch schon früher Ehrgeizige, aber die hat man schief angeguckt - wenn ich so die Erstis jetzt sehe, dann komm ich mir ob meines mangelnden Ehrgeizes schief angeguckt vor..

und wenn Du wirklich mal ekelhafte Lebensplanung lesen willst, dann google mal nach Bachelorstudium in Oxford, wo irgendwelche 11-Klässler sich Karrieretips einholen und Bewerbungsbriefmuster tauschen; oder wahlweise nach den empfohlenen Studienplänen für eine Karriere in der VN.



Otto Natter
Es werden doch lediglich Tipps für ein etwaiges Studium gegeben!?
Was hat das denn mit übertriebener Planung zu tun?

Fruchtpfote
Ich kann eure Gedankengänge und Tipps absolut nachvollziehen und sie sind , gerade wegen eurer entsprechenden Erfahrung, auch gerechtfertigt.
Manchmal muss ich einfach auch mal meine Gedanken unfundiert und wie sie mir durch die Synapsen schnellen irgendwo hinrotzen...
Sollte nicht trollig sein, auch wenn es das vielleicht sogar ist.

(Edith meinte, dass vielleicht eine klitzekleine Erläuterung der Beweggründe für hingerotzte Offtopicbeiträge hilfreich ist):
Ich finde mittlerweile eben nur, dass man gerade die Wahl seines Studienfaches nicht uneingeschränkt von äußerlichen Faktoren wie beispielsweise dem Wirtschaftswachstum in China oder der sprachlichen Gewandheit spansicher Studenten usw. abhängig machen sollte. Kommt sowieso alles anders...

eigenvalue
Habt ihr eigentlich auch schon euren Tod geplant?

Ja, ich plane zusammen mit meinem Personal begraben werden, um auch im Jenseits ausreichend dienstbare Geister um mich zu haben.


Nein, etwas sinnvolles möchte ich nicht beitragen.

eigenvalue
Gerade einen Haufen alter Alex geschickt bekommen, von denen 2 hier ausgezeichnet passen:

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