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Existenz als Student

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Ninho
Habe vor auch mal zu studieren,mache zwar noch eine Ausbildung und muss noch meine Fachhoch-Schlureife machen,aber mir kommt bei dem Gedanken immer eine Frage auf.
Wie machen die Leute oder besser gesagt ihr,die studieren das mit ihrem Unterhalt,sprich Wohnung und etc.Mich würde mal eure Erfahrungen interessieren.Die Leute die studieren,wie macht ihr das ?
Geht ihr nebenher arbeiten oder was?

TorsodemoliertesCerebralga..
also ich habe das Glück bzw. Pech das ich kein Bafög bekomme...meine Eltern also für mich aufkommen und mich finanzieren...

Arbeiten geh ich nicht, da ich während des Semesters absolut keine Zeit und Lust zu so etwas habe...noch nicht jedenfalls..mal sehen....

*hippie*


*snob*


eigentlich findet sich aber immer eine Möglichkeit ein Studium zu finanzieren...---> BAFÖG, etc...


MadMann
Arbeiten geh ich nicht, da ich während des Semesters absolut keine Zeit und Lust zu so etwas habe...

Quelle: TorsodemoliertesCerebralganglion


Zuallererst ist jetzt nicht persönlich gemeint...;)....aber das ist genau die Einstellung von vielen die mich supermäßig aufregt! Sachmal gehts noch? Ich meine jeder trifft die Entscheidung für sich selber aber Arbeit (so krass und komisch sich das jetzt vielleicht anhört) reift den eigenen Charakter. Habe schon einige fast 30 Jährige Studenten getroffen die mir wie Kinder vorkamen was die eigenen Selbstverantwortung betrifft. Bin da auch indirekt mit betroffen ...meine Schwester und mein Schwager haben beide Bio studiert und mein Schwager geht jetzt auf dem Gesundheitsamt arbeiten (innem Job wo ein mässiger Realschulabschluss völlig ausreichend ist...) und meine Schwester ist direkt nach Ihrem Diplom schwanger geworden. Will garnicht wissen was das gesamt gekostet hat...(die Bildung)...ist bestimmt nen 6stelliger Betrag insgesamt. Arrghs. Warum dann studieren.....to have phun *???*

Mario
respekt verdienen jene leute, die sich ihr studium selbst/teilfinanzieren! jedenfalls müssten wir so nicht noch nebenbei um studiengebühren und langzeitstudis diskutieren.

aber Arbeit (so krass und komisch sich das jetzt vielleicht anhört) reift den eigenen Charakter

wahre worte.

TorsodemoliertesCerebralga..
@madmann: Arbeit reift den eigenen Charakter- das stimmt, aber wenn ich, wie letztes Semester, fast immer von 8-20 Uhr Uni hatte, dann bleibt keine Zeit zum arbeiten! Und es stimmt, es hört sich etwas komisch an was du sagst, denn ich kann mir nichts Wichtigeres vorstellen als Bildung- sei es die Eigene oder die Anderer. Denn Bildung ist zum einen die Lösung zu den meisten gesellschaftlichen Problemen, zum anderen aber auch sichert sie den Fortbestand dieser Zivillisation!


Ach auch wenns nicht persöhnlich gemeint war, was du sagtest, aber ich weiß was harte körperliche Arbeit bedeutet, falls du irgendwie zu dem Gedanken gekommen bist dem wäre nicht so.



Es gibt echt Sachen, für die es sich wirklich nicht lohnt, Geld auszugeben, aber Bildung (Ausbildung, Studium, Beruf, whatever..) gehört definitiv nicht dazu, auch wenn man später etwas anders macht was eine geringere Anforderung an einen stellt...


MadMann
Ich ahnte schon das du dich persönlich angegriffen fühlst....

aber wenn ich, wie letztes Semester, fast immer von 8-20 Uhr Uni hatte


Upps, willst mir jetzt aber nicht erzählen das das bei jedem so ist...(kenne genug Studenten...;) ), da würde ich selber auch nix mehr machen...

zum anderen aber auch sichert sie den Fortbestand dieser Zivillisation!


Nein, nicht wenn das angelernte Wissen nie verwendet wird....was bringt es der Menschheit wenn jemand Medizin studiert und Arzt wird aber nie den Beruf ergreift bzw. das erlernte anwendet. Dann ist es schlicht Geldverschwendung (meiner Ansicht nach).

TorsodemoliertesCerebralga..
....was bringt es der Menschheit wenn jemand Medizin studiert und Arzt wird aber nie den Beruf ergreift bzw. das erlernte anwendet. Dann ist es schlicht Geldverschwendung (meiner Ansicht nach).

Quelle: madmann


Ja schon...habe mich auch ziemlich allgemein und idealistisch ausgedrückt...*hippie*



...und persöhnlich angegriffen fühle ich mich selten, doch ist schriftliche Online-Kommunikation der ideale Nährboden für Mißverständnisse....ich weiß was du sagen willst und gebe dir teilweise recht...

MadMann
*hippie*

Faulibaer
Also ich finde auch das Bildung ein essentielles Gut ist. Und ungenutzte Bildung gibt
es nicht wirklich, sondern nur im wirtschaftlichem Sinn , der sehr penetrant nervt.

Bildung ist ein Stück Lebensqualität , und in dem Momenent wo ich mich Bilde habe
ich die Bildung für mich genutzt , mein Wissen vergrößert und mich am besten daran
erfreut.

Was ich aber hochinteressant finde ist, das auch ungebildete Menschen durchaus
für sich eine sehr hohe Lebensqualität befinden können. Sie sind öfters mit dem zu-
frieden was sie haben als gebildete Menschen- scheint mir manchmal so.

Bildung ist meiner Meinung nach ein zweischneidiges Schwert.
Bildung kann einem in vielen Situationen des Lebens helfen, aber man muss wissen
mit ihr umzugehen. Bildung und Wissen kann Menschen auch in ihrem handeln lähmen wenn sie zuviel nachdenken, ich denke da an Philosophie, nicht selten haben Menschen bestimmte Erkenntnisse nicht verkraften können , oder Wissensvorsprung kann zu bösen Taten (ver)führen
- frei nach :
Wissen ist Macht.
Schon alleine Deshalb gibt es für mich keine "ungenutzte" Bildung.

Achja , mit Bildung schließe ich auch durchaus Lebenserfahrung ein.
Und den wirtschaftlichen Faktor ignoriere ich bewusst weil ich ihn hasse,
und um seine Problematik weiß. *würg* Aber mann kann ihn leider nicht
ewig ignorieren...*seufz*

Und zu dem Beispiel der Mutter nach dem Diplom :
Es ist bewiesen , das gebildete Eltern auch eher gebildete Kinder hervorbringen.
Noch ein Grund dass die Bildung nicht verschwendet ist.

xmas
was zum studium und finanzierung

- son halbzeitstudium ist a) sau anstrengend b) laesst man sich dann doch immer dazu ueberreden sitzungen zu versaeumen um ne schicht zu uebernehmen und c) drueckt das die loehne.
am besten is son hiwijob.. is auch garnich ma sooooooo schwer zu kriegen,. und man hat den vorteil von unendlich kopierkarten sowie eigenem buero mit rechner und breitbandinet auf seiner seite

- studieren und zeiteinteilen. das problem istja, dass man als studierende eben nicht aufhoert zu studieren, wenn man abends nach hause geht. ich hab das bei meinen praktika immer erst lernen muessen, dass man sich eben nichtz mit zu lesen udn arbeiten mit nach hause nimmt, weil der job is um 17h vorbei. studieredende ist man aber IMMER und ohne pause,. beim bahnfahren, im park, im konzert.. und ich mein das auf zweierlei weisen,
a) weil ich nur sehr wenige kommilitonen habe, die dem typ das faulen studenten ensprechen (und immerhin studier ich philosophie.. ich arbeite uebrigens im moment seit genau 39 h ununterbrochen an meiner hausarbeit), schliesslich ist uni nicht schule.. waehrend das meiste an der schule im untericht gelernt wird, sind vorlesungen und seminare eher zur entspannung gedacht. ich freu mich zB tuerisch darauf, dass das semester wieder anfaengt, weil die vorlesungsfreie zeit zu den anstrengenden zeiten des jahres gehoeren und
b) weil man immer ein schlchtes gewissen hat und nie abschalten kann.. immer denkt man darueber nach, was man lernen muss,. jede sekunde zeit, die du mit was andrem verbringst, scheint dir wie verschwendung

aber es ist einfach zu geil etwas zu lernen, ich moechts nicht missen

 [user:2245]

Daniel
Als Student hat man vielleicht nicht von Morgens bis Abends Vorlesungen, aber gewissen Vorlesungen brauchen eben Vor- und/oder Nachbearbeitungszeit.
Zudem hat man nicht einfach "Frei" wenn man heim kommt.
Manchmal wünsch ich mir echt, dass ich Abends heim komme, und einfach nichts mehr für meinen Beruf zu tun habe. Und mich nicht bis spät in die Nacht an eine bescheuerten Matheaufgabe rumärgern darf.

Und gerade im Grundstudium eines Studienfaches, wenn einem die vielen Grundlagen beigebracht werden sollen, hat man meist recht viel um die Ohren.

Unter der Woche, bin ich meistens auch so eingespannt dass ich keine Zeit zum Arbeiten hab.
Und in der vorlesungsfreien Zeit, lerne ich und schreibe Klausuren.
Ich würde ja gerne ein paar Wochen arbeiten, aber lernen geht dann doch vor.

Bafög bekomm ich nicht. Da reicht ja schon ein Bauparvertrag, das man dies nicht mehr bekommt.

Orion
Ich hoffe, dass mir bei meinem jetzigen Studium genug Zeit bleibt, noch jobben zu gehen. Denn während ich noch zuhause gewohnt habe, hat sich vom Finanziellen gegenüber der Schulzeit kaum etwas geändert. Aber jetzt ziehe ich in eine andere Stadt und meine Eltern müssen ganz schön aufpassen mit dem Geld, denn sie bezahlen mir die Miete und anfangs auch alles weitere. Aber irgendwie ist mir bei dem Gedanken nicht wohl.
Klar, man kann natürlich das Argument bringen, dass sie ja dazu verpflichtet sind, aber irgendwann sollte man sich den eigenen "Luxus" doch selber finanzieren. Wenn man ins Kino und in Kneipen gehen will, sollte man auch was dafür tun, finde ich. Und dafür bleibt auch oder gerade im Grundstudium genug Zeit, wenn man flexibel ist.

Grenzwert
mich finanzieren auch meine eltern. es reicht halt... aber viel is nich drin. daher habbich mir nen netten kleinen hiwi-job geangelt. der bringt zwar auch nich viel, aber ein bissel mehr is ja immer gut.

und was die freie zeit angeht... das variiert wirklich von studiengang zu studiengang. manche haben nur vorlesungen und seminare.. bei uns hingegen gibts mal eben von 12 bis 18 uhr praktikum, und da is danach dann wirklich nix mehr zu wollen....


Ninho
stimmt das,dass man an der FH mehr eingespannt ist und mehr vorlesungen hat,als an der Uni?

 [user:10031]

Grenzwert
humn... ich studiere bio, und ich hoffe nich dass ich mal merke dass es nix für mich is *lol*

TorsodemoliertesCerebralga..
@Double D-Town Jünger
Ich studiere Bio auf Dipl. und da hab ich letztes(2.) Semester 10 Klausuren geschrieben und sehr viele mehrstündige Praktikas bis abends gehabt. Dazu kamen halt noch die normalen Vorlesungen. Aber das wird sich nach dem Grundstudium legen...

*meditier*


 [user:4956]

 [user:10031]

Cynops
Ich studiere auch Bio und habe die erfahrung gemacht, dass die Zeit zum Jobben mal ausreichet, dann aber wieder viel zu knapp ist. Ich denke, dass hängt nicht nur vom Studienfach sondern auch von der Uni ab. Bei uns z.B. gibt es inzwischen fast keine veranstaltungen im eigentlichen sinne mehr (also wöchentlich, z.B. Fr. von 8-12 oder so) sondern fast nur noch blockkurse, also z.B. 3 wochen 5 oder 6 Tage die woche von 8-19 Uhr, und dann wieder einige wochen, wo man nur 5 oder 6 stunden die woche an der uni sein muss, dann fängt der nächste blockkurs an, usw. Entsprechend haben wir auch eigentlich keine "ferien" mehr, sondern haben immer eine abwechslung von zeiten mit viel freizeit und von zeiten, wo man immer ausgelastet ist.
Die meisten versuchen sich dann für diese Blockfreien zeiten irgendwo aushilfsjobs zu ergattern, in denen sie dann aber auch dank der wengen Uni-Zeit viel arbeiten können. Die, die Glück hatten, können dann auch regelmäßig in der blockfreien zeit beim selben arbeitgeber arbeiten.
Die meisten jobben für ihren lebensunterhalt während der Blockfreien Zeit irgendwo und bekommen, meist für die Miete o.ä., noch geld von ihren Eltern dazu - oder bekommen ein bisschen Bafög. Glück haben natürlich die, die einen HiWi-Job an der uni haben und darum einen arbeitgeber haben, die verständnis für dieses "zeiten-hin-und-her" hat und sie sich darum die arbeitszeit freier einteilen können.

Während der anfangszeit, also so im ersten/zweiten Semester haben die meisten aber schon probleme ihren lebenunterhalt zu finanzieren, nicht zuletzt weil man da noch kaum HiWi-Stellen bekommt und sich für die Studis noch kein "zeitplan" im wechsel von Blockzeit/Blockfreier zeit herauskristallisiert hat. Wenn es da aber nen zeitplan gibt, dann kann man auch jobmäßig ein bisschen vorrausschauender planen.

stimmt das,dass man an der FH mehr eingespannt ist und mehr vorlesungen hat,als an der Uni?

Meines wissens nach ist man nicht eingespannter, aber man hat schon von vornherein mehr "geplant bekommen", bekommt also oft schon zu beginn des Semesters einen Stundenplan und weiss genau, wann man wo welche veranstaltung hat, oftmals auch schon auf längere sicht. An der uni muss man mehr selber planen, sich für mehr kurse und veranstaltungen/veranstalrungszeiten selber entscheiden und erfährt oft die Dinge erst recht kurzfristig. Ist sicherlich von Fh zu FH verschieden, aber im Hinblick auf einen Nebenjob ist da sicher ein von beginn an durchsichtigeres FH-Studium das bessere...

Grenzwert
so viele biologen.... interessant! *lol*

ich studiere in leipzig. werde aber -wenn alles klappt- nächstes jahr nach jena gehen... hoff ich. müsste mich langsam mal drum kümmern..

snag
was zum studium und finanzierung

- son halbzeitstudium ist a) sau anstrengend b) laesst man sich dann doch immer dazu ueberreden sitzungen zu versaeumen um ne schicht zu uebernehmen und c) drueckt das die loehne.
am besten is son hiwijob.. is auch garnich ma sooooooo schwer zu kriegen,. und man hat den vorteil von unendlich kopierkarten sowie eigenem buero mit rechner und breitbandinet auf seiner seite


Quelle: xmas in Post #635793, Existenz als Student


*ohje*
fang im Oktober auch mit der Fachhochschule an und es ist ein Halbzeitstudium (2 mal abends und einmal den ganzen Tag). Den Rest der Woche werd ich im Atelier der Schule verbringen, also arbeiten. Aber das Geld wird knapp für die WG ausreichen, also braeucht ich dann noch nen Nebennebenjob. Bis ich diesen Nebennebenjob finde, werd ich mit meinem gesparten Geld überleben (*oha* eben hats hier gewackelt.. Erdbeben!!! heieiei..). Natürlich werd ich da auf einiges verzichten.. weniger CDs , wenn möglich 2.hand-Bücher kaufen.. die Zeit wird schon zeigen, ob ich dann wieder regelmaessig in den CD-Laden gehn kann oder nicht.. *grins*

hU-man
hallo leute,
mal was ganz anderes...
ich hab folgendes bemerkt:
also ich rauche meine joints immer mit tabak
jedoch hab ich immer öfter bemerkt das dieses
tabak einfach der letzte dreck ist. man darf nicht
vergessen das man das zeusch ohne filter raucht
und dann noch schön kräftig dabei zieht *omg*!
auf jedenfall rauch ich nun seit 2tagen meine weedes
ohne tabak sondern mit knaster...
kennt einer dat zeusch...
auf jedenfall schmeckt es sehr gut damit und pur wäre
mir einfach viel zu stark.
wie schautsn so bei euch aus... ist das euch auch scohn
aufgefallen mitn tabak usw. ich meine wenn man morgens
aufsteht und aussieht wie frankenstein dann darf man sich
nicht wundern. vieles kommt von diesem verflixt dreckigen scheiss
nikotin der im tabak is.
also mein tipp:
weg mit tabak dat hat nichts mit weed am hut...!! am besten
ersatz suchen... weil am ende das risiko einfach zu groß ist
doch gesundheitlich schäden davon zu tragen!
mfg
hU-man

PS: Wieso hab ich diesen Mißt hier eigentlich reingesetzt?? Ich Vollholz...


bigbaysen
Suche benutzen reicht wohl nicht - es muss noch sorgfältig ausgewählt werden *zwinker*

Pantoffelkino Teleshopping
So ganz am Thema hat er ja nicht vorbeigeschrieben. Also, meine Existenz als Student hat schon sehr viel mit dem Bauen von Tüten zu tun *pfeif* *zwinker*

kopfsalat
studierst du verpackungstechnologie?

Fenian
ich studiere kunst und anglistik auf lehramt gymnasium/gesamtschule-
tja, bin jetzt im 3. semester und habe 30 ws. 4 davon sind latein weil ich mein staatliches latinum machen muss. *autsch*

habe jeden tag bis 16 h uni, ausser di und do da hab ich bis 18 h.

dummerweise muss man bei kunst oft hausarbeiten schreiben und momentan kommt das auch bei anglistik in mode.
nun muss ich 6 hausarbeiten schreiben, 2 essays, 3 arbeitsbücher und zwei mappen für kunst anfertigen.
wenn man die bücher und texte die man lesen muss dazu nimmt + das lernen, kommt da ziemlich viel zusammen.
und irgendwie muss ich immer noch die zeit nehmen, mich privat für kunst weiter zu bilden, wie z.b. bios von künstlern, kunstgeschichte und museumsbesuche.

in den semesterferien kommt dann noch ein 4 wöchiges schulpraktikum dazu.

arbeiten wäre für mich in dieser situation selbstmord, ich habe nämlich das feste vorhaben in der regelstudienzeit fertig zu werden.
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