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der Tod

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Cinquecento
mir geht es im Moment gar nicht gut. meine Oma wir dieses Wochenende wahrscheinlich nicht mehr erleben. sie kam letzte Woche ins Krankenhaus und da wurden Metastasen im ganzen Körper entdeckt. da war sie aber noch einigermaßen fit. Nun liegt sie seit Dienstag nur noch im Bett und schläft weil sie Morphium gegen die Schmerzen bekommt. Heute wurde ich in der Firma angerufen das sie ins "Sterbezimmer" gebracht wurde weil alle Anzeichen darauf schließen lassen daß sie das WE nicht mehr erleben wird. Ich bin gleich in die Klinik gefahren und in den 4 Stunden in denen ich dort war wurde sie auch nicht wach sondern schlief die ganze Zeit. ich habe die ganze Zeit dort über den Tod nachgedacht. wie ist der Tod? geht sie wirklich auf ein Licht im Tunnel zu? oder ist sie einfach nur Tot? gibt es ein Leben "danach"? Ich kann nicht bestimmen wer an der reihe ist auch wenn ich denke das es für sie noch zu früh ist aber was erwartet meine Oma. habt ihr euch schon mal Gedanke über den Tod gemacht? ist es "danach" schön oder gibt es nichts "danach". werden wir wiedergeboren? Ich habe schon mal gehört das der Menschliche Körper direkt nach dem Tod 50 Gramm leichter wurde. damit wurde die These gestärkt daß wir Menschen eine Seele haben. Die 50 Gramm Verlust sind die Seele die nach dem Tod den Körper verlässt. habe wir eine Seele die nach dem Tod irgend wohin geht? bitte schreibt mir eure Gedanken zum Thema "Tod und was ist danach"

Abraxas
das mit den 50 gramm (es gibt auch andere Zahlen) sei mal dahingestellt, hört sich nicht sehr glaubwürdig an die theorie...

das mit deiner Oma tut mir leid... ich glaube, so schlimm es sich im ersten moment anhört, tot sein ist besser als mit Krebs im Endstadium im Krankenhaus zu liegen und nur noch dahin zu vegetieren...

ich wünsch dir mut, aber immerhin hast du es besser als viele, die der tod von verwandten total unerwartet trifft... du hast immerhin die möglichkeit dich von ihr zu verabschieden.

edit: achja, total vergessen: Ich glaube zwar nicht direkt an ein Leben nach dem Tot, kann mir aber sehr viel anderes nicht vorstellen... irgendwas muss doch sein.

 [user:9991]

sumpfblume
tut mir leid für dich!

kann nur sagen, dass meine mutter mal fast gestorben wäre als ich erst 6 jahre alt war. damals hatten die ärzte versäumt, eine ader nach der op wieder zu schließen. sie wurde im letzten moment gerettet, als ein pfleger gesehen hatte, dass sie am durchbluten war...

sie beschrieb den "nah"-tod so: sie sah ein helles licht am ende eines tunnels. dieses licht beschrieb sie als sehr warm und anziehend. sie wollte zu dem licht hin, aber der gedanke an die familie und speziell an mich, hielt sich zurück.

ich habe mal gehört, dass diese illusion mit dem hellen licht daher kommt, weil zu wenig blut im kopf (hinter den augen) ist. aber der gedanke an den tunnel find ich schöner. ich habe auch mal einen bericht im tv gesehen, in dem menschen die für eine kurze zeit tod waren ihren körper verlassen haben und sich selber sehen konnten und was um sie herum geschah. in einigen op's wurden nun auch schon aufkleber mit bestimmten sprüchen oder zahlenfolgen auf den oberseiten der op-lampen angebracht, um zu überprüfen ob diese patienten tatsächlich aus ihrem körper fahren, oder nur unbewust gehörtes mit träumen verbinden und als real ansehen. ich persönlich glaube aber daran. ich denke das man nach dem tod weiterlebt bzw. wiedergeboren wird!

edit: ich habe auch mal gelesen, dass der körper dich kurz vor dem tod mit körpereigenen drogen in den rausch deines lebens versetzt, um dir die schmerzen und die angst zu nehmen und dir den tod so angenehm wie möglich zu machen.

Bert Breit
Als ich die Beitrage hier gelesen habe mußte ich gleich an den Tod von meinem Vater denken.
Ist im Sommer vor 5 Jahren mit dem 4. Herzinfakt in einem Geschäft umgefallen.
Ungefähr 4 Std. später ist er am 5. gestorben. Da war ich noch ungefähr 200 Km. weg auf der Autobahn.
Hab Ihn nicht mehr sehen können. Das war schlimm! Heule jetzt noch wenn ich daran denke.
Hab mich damit "getröstet" das es wenigstens schnell ging und er keine Schmerzen hatte.
Meine Großmutter ist Gestorben 2 Stunden bevor ich Sie Besuchen wollte.
Hab wohl ein "besonderes Händchen" für's zu spät kommen.
Nur meinen Großvater hab ich vorher Besuchen können. Und das war das schlimmste. Einen Menschen so zerfallen zu sehen hat mir schon Körperlich weh getan.
Das mit deiner Oma ist natürlich schlimm und tut einem leid wenn man es liest. Aber was ist besser? Lange, schlimme Schmerzen oder ein erlösender sanfter Tod?
Ich hoffe das mich jemand erlöst wenn es zu schlimm wird. Am besten Umfallen und gut is. Zumindest das beste für einen selbst. Für die Verwanten und Freunde ist das natürlich besonders schlimm.
Ich glaube an eine Wiedergeburt. Vielleicht auch als Tier oder so. Auf jedenfall ist es dann noch nicht vorbei.
Ich hoffe es wird nicht zu schlimm für deine Oma. Denk immer daran was für Sie am besten ist.

BigMac
der tod wird immer unser weggefährte auf der strasse des lebens sein. es tut weh zu realisieren, dass jemand einfach nicht mehr da ist, dass menschen aus dem sonst so gewohnten alltag einfach verschwinden. was bleibt sind erinnerungen.

auch ich habe mich bei diesem beitrag an den plötzlichen tod meines vaters erinnern müssen. an den sonntag morgen, an dem meine mutter weinend ins zimmer kam und gesagt hat, mein vater sei von einem 16jährigen abgestochen worden.

diesen tag habe ich damit verbracht, zu realisieren, dass ich meinem vater nicht mehr sagen konnte, wie sehr ich ihn liebte. die wut darüber, diese chance vertan zu haben. und die wut, auf diesen 16jährigen @#!!# mir einen der liebsten menschen zu nehmen ohne rücksicht, ohne nachzudenken. keine möglichkeit, mich zu verabschieden. und auch heute denke ich viel darüber nach, was mein vater zu gewissen dingen zu sagen gehabt hätte.

@Cinquecento
nutze die dir noch verbleibende zeit, dich zu verabschieden. bereite dich darauf vor, dass deine oma bald nicht mehr an deinem leben teilhaben wird. gib ihr die gewissenheit, dass sie nicht allein ist auf ihrem letzten weg. auch wenn sie nur noch schläft, sei versichert, wenn du mit ihr redest hört sie dich. steh deinen eltern bei, auch sie haben nun eine schwere zeit vor sich. haltet zusammen, das machts für alle einfacher.

und ja, ich glaube nach einem leben nach dem tod.

Satansgabel
Ich sehe den Tod so:

Ich denke das es ein weiterleben nach dem tod gibt. Warscheinlich auch auf dieser erde nur eben auf einer anderen Ebene. Also man kann die menschen die hier leben noch sehen aber sie einen nicht. So erklär ich mir auch paranormale aktivitäten. Man lebt sozusagen weiter. Also man stirbt nicht sondern der tot ist die fahrt in die nächste eben.

Das mit deiner Oma tut mir leid. Ich muss grad an meien lieblingsoma denken. Ohje.

mfg

die gabel

ganjamann on funk
mein beileid@Cinquecento d

zum tod: habe keine angst vor dem tod. will jedoch noch so lange wie möglich am leben bleiben. was da nach ist weiß keiner, aber ich fänds geil, wenn man einfach wieder neugeboren würde. als bakterie, dann ameise, maus, katze, hund, kuh, elefant, wal und vielleicht wenn man gut ist wieder ein mensch.

ich werd baum

Cinquecento
ich denke auch das es besser ist wenn es schnell geht ohne große Schmerzen. Ich kann es halt im Moment nicht verstehen daß es so plötzlich gekommen ist. vor 2 Wochen war ich zu Besuch bei ihr und da war alles mehr oder weniger noch normal und auf einmal liegt sie im Krankenhaus im sterben. meine Tochter ist gerade 1 Jahr geworden und wird ihre Urgroßmutter nicht mehr kennen. ich glaube auch an einem "Leben" danach aber wie wird es aussehen?

ganjamann on funk
dir kann nimand sagen, wie es wirklich nach dem tod aussieht. such dir ne religion aus und glaube an deren "theorie". dich scheint es wirklich getroffen zu haben, deine oma zu verlieren. alle meine oms und ops sind tot... kannte nur eine oma(meine oma) einigermaßen. irgentwann müssen wir alle mal sterben.

Cinquecento
heute ist meine Oma gestorben. sie hatte keine Schmerzen, sie ist einfach nicht mehr aufgewacht. denke das es so gut war. ich weiß das sie auf jedenfall in unseren Herzen weiterleben wird, egal wohin sie jetzt geht. Sie war eine wunderbare Frau die neben ihren 8 eigenen Kindern auch noch 2 Pflegekinder aufgezogen hat. sollte es ein "Leben" nach dem Tod geben(woran ich auch ein wenig glaube) dann weiß ich daß sie einen schönen PLatz verdient hat. ich danke euch das ihr mir ein wenig Einblick in euere Erfahrungen mit dem Tod gegeben habt und auch für eure beileidsbekundungen. Ihr habt mir geholfen von meiner Oma Abschied zu nehmen und den Tod als einen Teil des Lebens zu akzeptieren. Danke

Bert Breit
Herzliches Beileid.
Kopf hoch, deine Oma wird dich jetzt Beschützen.

seele
Ich denke nach dem Tod ist es so, wie vor der Geburt...

 [user:1474]

 [user:147]

chill-o-matic
@pumperle
*drehdurch*

Toll da hab ich ein Kater und muss mir jetzt über sowas den Kopf zerbrechen.

walrus

Wir werden uns so frei bewegen können wie im Traum und haben keinen belastenden und einschränkenden Körper mehr.


Quelle: el3veN


obwohl man im traum trotzdem noch an sein gehirn gebunden ist und man doch irgendwie eingeschränkt ist . ( Versuch mal im Traum eine schwierige gleichungen zu lösen , klappt wenn , dann nur sehr langsam und du wachst auf)


was ich sagen wollte ist : wenn wir nachdem tod weiterexistierten ,würden wir die welt nicht so erfahren , wie wir sie bisher erfahren haben , da wir ohne körper auch keine sinneseindrücke wahrnehmen können.
vorstellen kann ich mir das aber nicht und alles andere wäre reine spekulation.

Und bei nahtod erfahrungen bezweifle ich , dass diese wirklich was mit dem sein nach dem tod zu tun haben , da der körper ( und das gehirn) immer noch restaktivität zeigt.

die für mich angenehmste vorstellung ist , dass wir als #"gedankenwesen" durch die welten reisen

bis dahin carpe diem

@Cinquecento
ich kann wirklich nur erahnen , da ich noch nicht in so einer situation war , aber was ich dir wünsche ist zuversicht und stärke für die zukunft.

 [user:147]

Cyan
Nun ja, ein physikalischer Grundsatz besagt ja, daß Energie
nicht vergehen kann. Irgendwie muss es also auch laut Physik weitergehen.
Die Frage ist nur, in welcher Zusammensetzung und mit welchem Ich-Bewusstsein;
und natürlich mit welcher Wahrnehmung der Welt.

Scoobysnack
Ich glaube, wenn wir sterben, erwachen wir selbst gerade, nur ein anderes ich in einer anderen Dimension. Das heisst, dass Leben ist nur ein Traum, den wir gerade träumen und der Tod ist nur das Erwachen. Und wenn unser ,,Ich'' der anderen schläft, fängt unser Leben von vorne an. Und der ,,Ich'' der anderen Dimension ist auch ,,nur'' ein Traum und wenn er stirbt, erwacht wieder einer unserer ,,Ichs'' in einer neuen Dimension, bis man wieder bei uns ankommt. Das heisst, wir träumen jede Nacht ein ganzes Leben, und daher können wir uns nachher auch nicht mehr daran erinnern, weil es eben viel zu schwer ist, sich an sein ganzes Leben zu erinnern.
Klinnt wirr, aber ich glaube das irgendwie, dass es möglich sein könnte.
Für den Fall dass ich mich irre, probiere ich trotzdem so lange wie möglich am Leben zu bleiben. Schade für alle denen das nicht möglich ist, denn der Tod ist etwas schrecklich ungerechtes.

kopfsalat
ich will die psychonautengemeinde *heul*

Rafer
Ich Freu mich auf den Tod.... ich müsste rein Medizinish gesehen schon 3 mal tot sein.... einmal mit Pistole einmal mit nem Skalpell und einmal mit Strick um den Hals.... also irgendwie is suicide garnet so leicht *g*..... Ich Freu mich auf meinem Tod dann bin ich endlich weg von dieser minderwertigen Spezies die sich Mensch nennt... ich denke man wird als etwas neues geboren Tier/Mensxch oder so... oder als Geist durch die Welt Streifen.... das mit dem Tunnel und dem Licht liegt daran das das Gehirn kaumnoch Blut und Sauerstoff empfängt wenn du am krepieren bist und kurz davor bist abzunippeln... hab ich mal inner Medizin Folge gesehen da haben die das erklärt...

hanfling
Also ich muss sagen, ich erwarte den Tod. Ich weiß, dass er kommt, freue mich aber nicht darauf oder hege rege Abneigungen. Natürlich wird es hier und da ein paar Tränen meinerseits geben, wenn es heißt, das Leben ist vorbei (Vorrausgesetzt, ich weiß von meinem baldigen Ableben.), aber dennoch ist es nicht so, dass ich mich in irgendeiner Weise beschweren würde, dass ich sterbe.

Zu den oben gennanten 50 Gramm gibt es einen Film 21 Gramm
Sind zwar nicht ganz fünfzig, aber der Sinn ist derselbe. Ich habe ihn leider noch nicht gesehen, werde ihn mir aber dennoch zu Gempte führen.

sunny_liz
jetzt wo ich das alles lese muss ich wieder an meine oma denken. sie ist vor ca. 1 jahr gestorben.
sie hatte alszheimer. man kann fast sagen, sie ist zweimal gestorben. bei ihr schritt die krankheit sehr schnell voran, sagten die ärzte. sie wohnt ca. 800 km von mir weg. ich hab immer nur krasse schübe mitgegriegt. irgendwann kannte sie mich nicht. sie war in sich gekehrt. hat eigentlich nicht mehr gelebt. aber manchmal hat sie gelacht. was hat sie dabei gefühlt?
meinen opa hat es fast kaputt gemacht, er hat sie gehoben, gepflegt alles. obwohl er selbst künstlicher bluter ist uvm. trotzdem war er immer recht fit. aber das hat ihn krank gemacht.
zwar war meine oma dann völlig abwesend, aber sie hätte noch "ewig" leben können.
doch eines nachts wachte mein opa auf weil meine oma redete (sie hat gar nicht mehr geredet seit gewisser zeit) er holte ihr ein glas wasser. und als er wieder ins zimmer kam rührte sie sich nicht mehr. keiner weiß warum sie einfach starb. sie war ja nicht herzkrank oder so.
mein opa liebt sie über alles, so eine liebe wie zwischen meine großeltern gibt es wohl kaum noch. meinem opa geht es jetzt gesundheitlich etwas besser aber sein herz hat glaub ich sehr schwer zu tragen.
manchmal denke ich, oma ist freiwillig gestorben, weil sie wusste das opa sonst kaputt geht!
es ist vielleicht besser so. aber ich hab ein sehr inniges verhältnis zu meinen großeltern. sehr sehr innig! deshalb kann ich das auch nicht so richtig akzeptieren.
ich vermisse sie so ...

ich hoffe ich werde mal ein bisschen wie sie. die menschen lieben sie, sie war immer herzlich, hat allen geholfen!
gott segne sie und ich hoffe sie ist da, wo es ihr gut geht!

jetzt wo ich das alles lese muss ich wieder an meine oma denken. sie ist vor ca. 1 jahr gestorben.
sie hatte alszheimer. man kann fast sagen, sie ist zweimal gestorben. bei ihr schritt die krankheit sehr schnell voran, sagten die ärzte. sie wohnt ca. 800 km von mir weg. ich hab immer nur krasse schübe mitgegriegt. irgendwann kannte sie mich nicht. sie war in sich gekehrt. hat eigentlich nicht mehr gelebt. aber manchmal hat sie gelacht. was hat sie dabei gefühlt?
meinen opa hat es fast kaputt gemacht, er hat sie gehoben, gepflegt alles. obwohl er selbst künstlicher bluter ist uvm. trotzdem war er immer recht fit. aber das hat ihn krank gemacht.
zwar war meine oma dann völlig abwesend, aber sie hätte noch "ewig" leben können.
doch eines nachts wachte mein opa auf weil meine oma redete (sie hat gar nicht mehr geredet seit gewisser zeit) er holte ihr ein glas wasser. und als er wieder ins zimmer kam rührte sie sich nicht mehr. keiner weiß warum sie einfach starb. sie war ja nicht herzkrank oder so.
mein opa liebt sie über alles, so eine liebe wie zwischen meine großeltern gibt es wohl kaum noch. meinem opa geht es jetzt gesundheitlich etwas besser aber sein herz hat glaub ich sehr schwer zu tragen.
manchmal denke ich, oma ist freiwillig gestorben, weil sie wusste das opa sonst kaputt geht!
es ist vielleicht besser so. aber ich hab ein sehr inniges verhältnis zu meinen großeltern. sehr sehr innig! deshalb kann ich das auch nicht so richtig akzeptieren.
ich vermisse sie so ...

ich hoffe ich werde mal ein bisschen wie sie. die menschen lieben sie, sie war immer herzlich, hat allen geholfen!
gott segne sie und ich hoffe sie ist da, wo es ihr gut geht!

sorry das das jetzt doppelt ist! keine ahnung wieso

 [user:16869]

 [user:14681]

powers87
nochmal zu den nahtoderlebnissen: wir haben dieses thema im religionsunterricht auf unseren wunsch hin genauer behandelt. die berichte von diesen leuten sind wahr, das kann man mit ziemlicher sicherheit sagen (wurde uns gesagt).
diese nahtoderlebnisse wurden dann in verschiedene ebene eingeteilt von denen oben schon einige genannt wurden. als erstes sieht man seinen eigenen körper, als würde man in der luft schweben. dann die sache mit dem tunnel wo sich am ende dieses sonderbare licht befindet, dass man innerlich begehrt und was einen anzieht. außerdem wurde oft von den nahtoderlebern berichtet, das sie eine art lichtwesen (ander zB christliche Menschen sagten ein Engel) begegnete. ihnen wird klar das sie noch etwas wichtiges in der welt der lebenden zu erledigen hätten. das konnten die menschen berichten als sie wieder erwachten.
leider gibt es diese studien nur von der westlichen gesell schaft. um es zu beweisen müsste man nahtoderlebnisse von den restlichen naturvölkern untersuchen.
ich glaube schon ein bischen an diese nahtoderlebnisse. der lebensgefährte meiner mutter hatte einen motoradunfall. auch er berichtete mir von diesen erlebnissen. deswegen glaube ich es. natürlich darf man nich alles glauben. manche menschen lieben einfach die aufmerksamkeit ihres unfalls und wollen noch mehr deswegen können sie übertriebene berichte abgeben.

so hab ein einfach mal auf geschrieben was mir noch im gedächtsnis hing.

nochmal zu den nahtoderlebnissen: wir haben dieses thema im religionsunterricht auf unseren wunsch hin genauer behandelt. die berichte von diesen leuten sind wahr, das kann man mit ziemlicher sicherheit sagen (wurde uns gesagt).
diese nahtoderlebnisse wurden dann in verschiedene ebene eingeteilt von denen oben schon einige genannt wurden. als erstes sieht man seinen eigenen körper, als würde man in der luft schweben. dann die sache mit dem tunnel wo sich am ende dieses sonderbare licht befindet, dass man innerlich begehrt und was einen anzieht. außerdem wurde oft von den nahtoderlebern berichtet, das sie eine art lichtwesen (ander zB christliche Menschen sagten ein Engel) begegnete. ihnen wird klar das sie noch etwas wichtiges in der welt der lebenden zu erledigen hätten. das konnten die menschen berichten als sie wieder erwachten.
leider gibt es diese studien nur von der westlichen gesell schaft. um es zu beweisen müsste man nahtoderlebnisse von den restlichen naturvölkern untersuchen.
ich glaube schon ein bischen an diese nahtoderlebnisse. der lebensgefährte meiner mutter hatte einen motoradunfall. auch er berichtete mir von diesen erlebnissen. deswegen glaube ich es. natürlich darf man nich alles glauben. manche menschen lieben einfach die aufmerksamkeit ihres unfalls und wollen noch mehr deswegen können sie übertriebene berichte abgeben.

so hab ein einfach mal auf geschrieben was mir noch im gedächtsnis hing.

fledermaus
also ich denke, dass nach dem tod einfach nichts mehr ist, keine erinnerung ist mehr da, der tod ist das ende. es gibt so viele hübsche geschichten darüber, wie es nach dem tod weitergehen könnte. aber die sind doch nur dazu da den menschen die angst vor unbekanntem zu nehmen. glaubt man an die wiedergeburt, ist es doch schön zu wissen, dass man auch nach diesem leben noch eine chance hat, alles besser zu machen...
wenn man es einmal so betrachtet, das dieses leben alles ist was wir haben, dann sollte man schnellstens damit beginnen aktiv zu leben und nicht das leben an einem vorüberziehen zu lassen. und dann mit 65 zu merken, dass man sich keinen einzigen lebenstraum erfüllt hat, sondern immer nur gearbeitet hat, geld angehäuft hat, anerkennung in der gesellschaft gewonnen hat...dass man jetzt zwar familie und haus mit garten besitzt, der porsche in der garage steht und der rasen immer gepflegt aussieht. wenn man sich das so durch den kopf gehen lässt, stellt man fest, dass man nie etwas für sich selbst getan hat, dass man nur für die gesellschaft gelebt hat, das einem nichts mehr bleibt von diesem leben als materielle güter.

 [user:16869]

littlefirefairy
Gerade hat meine Mutter mich angerufen, und mir gesagt dass mein Onkel gestorben ist.
Einfach so eingeschlafen und nicht mehr aufgewacht.
Er war noch garnicht so alt, 56
er war halbseitig gelähmt, die Ärzte hatten ihm schon vor dreissig Jahren nur noch sechs verbleibende Lebensjahre prophezeit.
Trotz seiner immer weiter fortschreitenden Lähmung hat er immer weiter durchgehalten.
Gerade vor einem halben Jahr hat er eine heikle Operation gehabt, wo es auf der Kippe stand, aber seit dem ging es ihm viel besser,
und gerade in letzter Zeit hat er eine sehr gute, glückliche Phase gehabt.
Niemand hat mit seinem Tod gerechnet.
Wahrscheinlich war es Herzversagen, er ist ganz friedlich gestorben.
Eigentlich kann man froh sein, dass er "glücklich" gestorben ist, da es ihm Zeitweise sehr viel schlechter ging, wo wir uns alle grosse Sorgen gemacht haben.
Teilweise hat er so gelitten das er sich den Tod herbeigesehnt hat.
Dennoch trifft es mich so sehr, es schüttelt mich vor Trauer

Leb0rKurtbrötchen
meine Großtante is auch vor einigen Tagen gestorben,sie wurde 91 Jahre alt.

Es war definitv "gut" dass sie gestorben is,einfach eine Erlösung.

Das Gleiche wünsche ich mir auch für eine Oma von mir,seit Jahren gammelt sie in nem Pflegeheim vor sich hin,das is kein würdiges Leben,das is einfach nur unsinnig.

sour_mash
Mein Opa ist auch ziemlich plötzlich gestorben.
Ich und mein Bruder waren am Tag davor noch bei meinen Großeltern zu Besuch und es war alles gut, wir haben besprochen das sie nach Ahrensburg ziehen sollten damit wir uns öfter um sie kümmern können.
Ihnen ging es nicht schlecht aber viel Einkaufen und das große Haus war doch zuviel.

Mein Opa war sogar einverstanden und wollte wirklich näher zu uns ziehen.
Das Thema hatten wir schon hunderte Male besprochen und er wollte nie aus seinem Haus raus.

Am nächsten Tag rief mich meine Oma verstört an und stotterte das mein Opa umgefallen ist.
Ich fuhr sofort hin Notarzt hatte ich von unterwegs angerufen als meine Mutter und ich dort ankamen sagte der Notarzt uns nur das er verstorben ist.

Ich konnte mir es nicht vorstellen das ein Mensch mit seinem ganzen Dasein einfach so von Heut auf Morgen verschwunden ist und nurnoch in meinen Gedanken weiterlebt.

Ich hoffe er hat keine Schmerzen gehabt, obwohl der arzt mir sagte das er da wohl schon länger gelegen hat aber meine Oma war mit dem neuen Telefon nicht vertraut!

Ich glaube fest dran das nach dem Tod noch etwas ist, ich kann es mir anders garnicht vorstellen!

PAIN
Ich glaube nicht, dass man nach dem Tod noch weiterlebt - weder Geistig noch Existenziell. Gerade diese Einstellung spornt mich an, dass beste aus meiner zeit zu machen, die ich zur Verfügung hab.

Aber wie gesagt: Man kann es nicht wissen, nur glauben...


Herzliches Beileid - einen geliebten Menschen zu verlieren ist immer schwer

evil
Ich habe vor kurzem innerhalb 2 Wochen meine Mutter (50) und meine Oma (75) verloren.
Der Tod ansich ist nicht schlimm, es ist wie einschlafen. Das Leiden davor und die Lücke die sie hinterlassen, ist das große Übel.
Mein Opa ist schon 1998 gestorben und für meine Oma war es unerträglich. Nach Mamas Tod, ist sie dann ganz im Herzen gestorben. Meine Mama war ihr 2. Kind, das erste Kind musste schon bei der Geburt sterben.
Meine Oma hat aufgehört zu essen und zu trinken. In der Nacht vor ihrem Tod hat sie sich bei mir im Traum verabschiedet und gesagt: Ich solle nicht böse sein, aber sie wolle zu meiner Mama.
Ich denke, da ist noch irgendwas, was der Menschenverstand nicht erfassen kann. Ich glaube auch an Wiedergeburt, diese Rückführungen, das können nicht alles Zufälle sein. Oder wenn man selber Dinge sieht oder wenn man wo ist z.B. im Urlaub und man fühlt sich plötzlich zu Hause. Das kann nicht alles Spinnerei sein.

Meine Mama und meine Oma fehlen mir ganz doll. Zum Trauern hatte ich aber noch nicht wirklich Zeit, weil ich ein kleines Baby habe und ich mich um alles kümmern musste. Nur wenn ich mal alleine bin oder der zwerg schläft, dann kullern schon ein paar Tränen runter, welches im nächsten Moment durch irgend etwas wieder unterbrochen wird.

Ich bin froh das ich mein Schatz und mein Baby hab, ohne sie würde ich wohl zerbrechen.

Schlendrian
wow, mein beileid evil!

das schaffst du schon! lass den kopf nich hängen!

r0wi aka Sir_sumpf_a_lot
ich möchte dir mein beileid aussprechen Cinquecento es ist nicht einfach loszulassen, das weiss ich! hab leider schon viele menschen verloren und dennnoch nie gelernt damit umzugehen, ich denke das kann man auch nicht, weil man diese erfahrung (zu sterben) nie selbst gemacht hat... sonst könnte man den verstorbenen ja nicht überleben! und dadurch, dass man diese erfahrung nie gemacht hat kann man es nicht verstehen... und mit dem was man nicht versteht kann man nicht lernen umzugehen!
was "danach" kommt weiss ich nicht und ich weiss auch nicht wie ich es mir vorstellen kann/soll! eine höhere bewusstseinsebene ist eine schöne vorstellung, schön darum, weil man so v