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Wie süchtig macht Nikotin wirklich?

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Odin
Nachdem ich jetzt schon einige Zeit auch den tödlichen Glimmstengeln verfallen bin hab ich mir gerade (während ich eine geraucht hab) Gedanken darüber gemacht, wie süchtig ich wirklich bin.

Und irgendwie hatte ich noch nie auffallende Entzugserscheinungen nachdem ich mal nen Tag lang nicht geraucht hab.

Ich hab mich schon mit mehreren Leuten, die gern aufhören würden darüber unterhalten und viele haben gesagt, es wäre in erster Linie die Tatsache, dass man was in der Hand hat - eine Beschäftigung sozusagen, was sie immer wieder zurück zur Zigarette bringt.

Was denkt ihr ist es wirklich das Suchtpotential des Stoffes Nikotin, der euch zum Rauchen bringt oder ist es dieses Ritual, eine Zigarette anzuzünden, zum Mund zu führen usw. ? Welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht? Und wer von euch glaubt, er würde aufhören, wenn er sicher wäre, dass keine Nikotinsucht (mehr) besteht?

Tüdeldidürann
also wie süchtig es macht... ich denke, es ist beides. zum einen diese orale fixiertheit, die halt entsteht... macht man halt am besten durch zigaretten wett ^^ zum zweiten, nikotin macht echt derbe schnell abhängig. ist halt so.
ach ich bin müde und mag nimma mehr schreiben. sorry.

Karma Police
Bei mir ist es besonders die Gewohntheit. Wenn ich den erneuten Versuch starten würde nicht zu rauchen dürfte ich erstmal länger kein CS mehr zocken, denn wenn ich schlecht spiele und mich aufrege brauch ich unbedingte eine Zigarette um zornig den Rauch zu inhalieren und mich vom fluchen abzuhalten ^^"

Anis
Karma Police
Es gibt da ein Mittel dagegen: Weg vom PC.

zum thread: Wenn's mir gut geht ist es eher die Gewohnheit was in der Hand zu haben oder Langeweile.. Wenn ich Stress hab merk ich ganz klar, dass ich süchtig bin...

Menschenfresser wetzendie ..
Das Suchtpotential von Nikotin ist enorm, aber eine starke psychische Abhängigkeit trifft dich unterbewusst.

Ich qüale mich jetzt 3 Jahren mit dem wunsch aufzuhören und werde immer wieder rückfällig.
Nunja jetzt hab ich es geschafft und das sage ich am Tag 1, dass habe ich bisher nie getan.

Schon komisch da qüalt man sich ewig und dann von einem zum anderen Moment alles so einfach und klar.


*abstink*

Odin
Naja das mit dem aufhören... ist das nicht eigentlich nur eine frage des wollens wenn man ehrlich zu sich selber ist? Ich "will" eigentlich auch aufhören aber wenn ich ehrlich bin gibt es Gründe für mich, nicht aufzuhören *???*

macrocosmic
wenn ich ehrlich bin gibt es Gründe für mich, nicht aufzuhören

Quelle: Odin
Und die wären? Gute Gründe können das doch irgendwie nicht sein, oder?

Menschenfresser wetzendie ..
Es macht so abhängig das ich heute doch schon wieder 2 geracuht hab....

DAs waren die letzten !

*autsch*

macrocosmic
Glaub ich dir nicht, denn auch du bist schwach, der Kippenindustrie auf den Leim gegangen und wirst, auch und wenn ich das hier schreibe und dich insgeheim auslache, trotzdem nicht aufhören können, muhaha.

Nachtrag:
Ja, auch ich bin Raucher...
Schlimmschön find ich das alles so was rituelles annimmt. Sich die Zeit nehmen um eine Zigarette zu drehen, um dann der wirklichen Welt etwas entfliehen, sich hinter die Wolke aus Rauch zurückziehen, bei der Arbeit eine Zusatzpause rausschinden usw.

sour_mash
Ich bin auch zu schwach.
Ich möchte aufhören meiner Gesundheit zu liebe, aber ich liebe es eine zu rauchen.
Es ist entspannung pur für mich

Also es ist wirklich so, ich möchte aufhören wegen meiner Gesundheit aber eigentlich möchte ich garnicht aufhören.
Es scheitert weil man es eigentlich garnicht richtig will.
Die Körperlichen Entzugserscheinungen sind nicht groß, dass was wirklich schlimm ist, ist die Gewohnheit.
In der Pause eine rauchen, einen Kaffee trinken und eine rauchen, Fussball gucken und n Bier trinken und eine rauchen.
Das sind Sachen die lassen sich für Raucher nicht trennen und deshalb sponsor ich weiterhin Phlilip Morris meine 3.80 euro jeden verfluchten Tag. *abstink*

Smokebob Bongkopf
ich finde alleine aufzuhören ist sowieso das schwerste.
Richtig aufhören kann man glaub ich garnicht wollen...weil man mit rauchen ja auch viele positive sachen verbindet die dann auf einmal wegfallen.

Sucht euch nen Freund oder Kollegen der mit euch aufhört, dann kann man daraus wenigstens nen kleinen Wettkampf machen bzw. man will nicht als der schwache da stehen der zuerst wieder anfängt.
So gehts am besten, war zumindenst bei mir so.....

Pantoffelkino Teleshopping
Die Nikotinentwöhnung allein ist ja eine Sache von wenigen Tagen, ich persönlich denke, daß der Stoff allein das kleinste Problem ist. Obwohl ich recht viel rauche (im Schnitt ca. 15 Stück am Tag), habe ich nach dem Aufstehen nie einen körperlichen Entzug wie Unruhe, Schweißhände oder ähnliches. Ich muß auch erstmal eine Stunde wach sein, bevor ich mir die erste anstecke, vorher finde ich es einfach zu ekelerregend.

Auf der anderen Seite soll es ja diesen "Belohnungseffekt" im Gehirn geben, wenn das Nikotin diese Körperregion erreicht. Das ist wohl das, was sour_mash als "Enstpannung pur" bezeichnet. Ich persönlich merke das auch. Aber ich bin überzeugt davon, daß der Körper das nach spätestens 4 oder 5 Tagen ohne Zigarette abgestellt hat.

Es ist wohl eher die ständige Verknüpfung des Rauchens mit alltäglichen Situationen (an der Bushaltestelle warten, nach dem Essen, beim Kaffee trinken, zwischen zwei Uniseminaren und und und...), die es so schwer macht.

Daß rauchen für viele Leute eine ästhetische Komponente hat (Faszination, Selbstvertrauen, bei Frauen vielleicht Erotik) und auch eine kommunikative ("Komm, wir gehen uns mal zusammen eine rauchen!", während der Nichtraucher oft nicht einmal diese Floskel zur Gesprächseröffnung nutzen kann), macht die ganze Sache auch sehr schwierig. Durch diese Assoziationen nimmt der Neu-Nichtraucher den Wegfall all dieser Dinge als Verzicht wahr, was das Aufhören eher zur Qual als zum wunderbaren Erlebnis macht, wie es z.B. in Büchern wie "Endlich Nichtraucher" angepriesen wird.

Und der Witz an der ganzen Diskussion ist vielleicht: Je mehr über das Rauchen als Sucht geredet wird, je mehr es dramatisiert wird, je mehr in den Medien darüber berichtet wird, desto eher prägt sich im Kopf ein Suchtverhalten ein und desto eher stellt sich der Kopf darauf ein, es "unentbehrlich" finden zu müssen. Würde man insgesamt gelassener mit dem Thema umgehen und es nicht ständig (trotz der unbestrittenen gesundheitlichen Auswirkungen) verteufeln, verbieten und anprangern, würde man es im Kopf vielleicht unwichtiger und nebensächlicher behandeln und damit evtl. auch weniger rauchen. Ist natürlich eine sehr gewagte These, aber ich denke, daß dieser Faktor seinen Teil zur Sucht beiträgt.

Tschuldigung für den wirren Text, obwohl ich noch gar nicht dicht bin.
Naja, erstmal eine rauchen. *zwinker*

Ach ja, übrigens:
Irgendwie ironisch, merkwürdig, makaber und traurig zugleich, aber wahr: <wiki>Allen Carr</wiki> ist an Lungenkrebs erkrankt. Siehe hier:
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,429364,00.html

sour_mash
*tränenlach* Ich hab nachdem ich den Text geschrieben habe auch eine geraucht^^

Würde man insgesamt gelassener mit dem Thema umgehen und es nicht ständig (trotz der unbestrittenen gesundheitlichen Auswirkungen) verteufeln, verbieten und anprangern, würde man es im Kopf vielleicht unwichtiger und nebensächlicher behandeln und damit evtl. auch weniger rauchen.


Das habe ich auch schonmal gedacht!
Weil rauchen total überbewertet ist nimmt man es so ernst!

Odin
Und die wären? Gute Gründe können das doch irgendwie nicht sein, oder?


hm doch aber die sind nicht für die öffentlichkeit bestimmt... wenn man ehrlich zu sich selber is kommen sachen raus, die nichtmal für einen selber bestimmt sind darum lügt man sich an...

Ich glaub das Kommunikative, wie rigolo es ausdrückt spielt eine sehr große Rolle. Man schließt sich in eine Gruppe ein und man schließt einen, der "das gleiche" macht weniger aus. Der Mensch is eben ein Herdentier.

Deiner gewagten These kann ich teilweise auch zustimmen rigolo - mir is es so mit dem Kiffen gegangen. Wenn ich mir nicht son kopf drüber gemacht hätt, hätt ich vll viel eher aufgehört. Aber vll wär ich auch abgestürzt. Schwierige Sache wenn man nicht beide Seiten kennt.

*edit* Hmja ich hab auch eine geraucht... kennt ihr das wenn ihr in nem Film oder so wen rauchen seht, dass ihr dann auch eine wollt?

darki
Ich bin auch der Meinung das es reine Macht der Gewohnheit ist! Ok ein bischen Entzug stimmt schon aber ich als mittlerweile stolzer Urlaubsraucher hab kein Problem nach dem Urlaub also sobald ich wieder zuhause bin komplett aufzuhören!

D,h, ich rauch im Urlkaub normal ne knappe Schachtel am Tag oder wenn ich mal weg geh rauchts auch ganz schön aber zuhause und sonst wo bin ich einfach der Nichtraucher und hab auch keine Probleme damit, eben weil es nicht meine Gewohnheit ist z.b. hier vorm PC zu rauchen!

Was ein guter Tip ist sportlicher Ehrgeiz entwickeln! Bei mir war da laufen ganz gut. Ich bin mittlerweile bei Strecken um die 20 km alle 2 Tage und wenn ich einfach mal geraucht hab dann geht da einfach nix mehr und da packts mich innerlich schon gennug das wieder sein zu lassen *grins*

Menschenfresser wetzendie ..
Das psychische Abhängigkeitspotential von Nikotin ist höher als das von Heroin.

Ehemalig Heroinabhängige fangen teilweise nach Jahren wieder an zu drücken und das, obwohl Heroin nicht gerade überall zu kriegen ist und sie es bestimmt nicht aus abgewöhnter Gewohnheit tun.


Tüdeldidürann
hm stimmt schon, das schlimme ist die gewohnheit. einfahc, ich lauf jetzt in die schule und zünde mir eine zigarette an, das ist scho schlimm. jetzt in den ferien hab ichs derbe eingeschränkt, noch 3-4 zigaretten pro woche. aber das ist auch doof. man sollte auf jeden fall einmal aufhören und nicht immer wieder mal eine rauchen. vor allem nicht an irgendwas gebunden wie das handballtraining ^^

otto
Wie süchtig macht Nikotin wirklich?



ich sag mal so, ich war mehrere jahre kokssüchtig.
habe damit aufgehört, aber rauchen tue ich immer noch.. *abstink*

Tüdeldidürann
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ignoriert diesen post.

otto
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meinetwegen ?! *???*

Odin
Otto, du behauptest damit, dass koks harmloser ist als Zigaretten - etwas gefährlich findest du nicht?

Es sind sicher zwei paar stiefel ich glaub nicht dass man koks und zigaretten vergleichen kann... zum einen sind kippen legal und koks nicht und zum andren kriegt man auf koks einen rausch und auf nikotin nur einen Rausch, der nicht beeinträchtigend wirkt....

Menschenfresser wetzendie ..
@Odin

Post #960749

was hat Legalität mit dem suchtpotential zu tun ?

Ich halte Zigaretten auch für gefährlicher als Koks und Hero auf Grund der gesellschaftlichen Akzeptanz, was die Gefahr eines Rückfalls angeht.

Tüdeldidürann
otto behauptet meiner meinung nach damit nur, dass ER von koks leichter losgekommen ist.

@otto: ich hab da etwas vorschnell was geschrieben, das ich dann als absolut wertlos ansah.

Odin
Naja es is vllt einfacher, aufzuhören wenn man repressionen seitens des Staates zu befürchten hat. So wars bei mir mit dem Kiffen.

Aber die Akzeptanz von Zigaretten macht sie meiner Meinung nach auch gefährlicher. Trotzdem kann und sollte man sowas nicht vergleichen finde ich. Trotz allem negativen am Nikotin find ich kokain schon eine ecke schlimmer. Ich mein es gibt niemanden, der seinen Körper verkauft, um sich dann zigaretten kaufen zu können oder?

Menschenfresser wetzendie ..
Hallo ?

wir reden hier nur vom Suchtpotential, nicht von allgemeinen Vergleiche.

MAn kann keine Drogen vergleichen.

Keine, nicht ma schoko und kaffee.

Odin
Ja, ich bin nur der Meinung, dass es gefährlich ist, koks so in verbindung mit Zigaretten zu stellen. Hier lesen auch leute mit, die evtl nicht so viel ahnung haben...

aber ok Türann hat recht, otto meinte wohl dass er von koks leichter weggekommen ist, was aber manche falsch auffassen könnten

 [user:20907]

Tinkabell
ich denke, dass es bei zigaretten mehr die psychische abhängigkeit ist...
also, ich hab eigentlich nicht den wunsch aufzuhören, deswegen hab ich mir nie so drüber gedanken gemacht...
aber ich will auf keinen fall auf meine zigarette zum kaffee in der früh verzichten müssen *abstink*
na ja, eigentlich hab ich früher auch mehr in gesellschaft geraucht... mittlerweile rauch ich auch wenn ich allein bin... allerdings war das mehr 'krankheitsbedingt' um den hunger zu unterdrücken...

Lézard
Ich als starker Raucher(30 Kippen am Tag) kann sagen, dass ich wohl extrem nikotinsüchtig bin... Mein letzter Aufhörversuch scheiterte nach 20 Tagen. Ich fühlte mich zu sicher und habe bei einer Party an mehreren Tüten (mit Tabak) gezogen. Das wars dann, bin noch nachts zum Automaten gerannt...
*autsch*

Die ersten drei Tage hab ich nicht so gut geschlafen, war ein wenig gereizt und hatte leichte Schwindelgefühle, also nix was man nicht aushalten könnte. Das schlimme ist eher, dass sich die Gedanken ständig um Kippen drehen. Man wartet z.B auf den Bus, sieht andere rauchen, und wird neidisch. Total bekloppt.

Vielleicht versuch ich beim nächsten Mal Tüten mit Knaster zu rauchen, aber was ich hier schon gelesen habe, soll es nicht so toll schmecken.

ich sag mal so, ich war mehrere jahre kokssüchtig.
habe damit aufgehört, aber rauchen tue ich immer noch..


Quelle: otto


Ich kenne einige Leute, die mit Heroin aufgehört haben, aber von den Kippen nicht loskommen. Das soll jetzt keine Verharmlosung harter Drogen sein, sondern ist schlicht eine Tatsache.
Das Problem bei Nikotin besteht unter anderem nämlich darin, dass es nicht ballert, d.h sich zu motivieren damit aufzuhören kann bei einigen Leuten schwieriger sein als bei berauschenden Drogen. Abgesehen von den schlimmen gesundheitlichen Folgen, die der Raucher meistens verdrängt, kann man nämlich weiterrauchen, ohne sozial abzustürzen, ohne dicht durch die Gegend zu rennen, und ohne großartig aufzufallen.

I

 [user:20907]

Fanta I
Ich war über 8 Jahre starke Raucherin / zum Schluss Kette. Insgesamt 11 Jahre....

Eine Frage vorab ! Wer von euch würde nochmal anfangen, wenn man die Zeit zurückdrehen könnte?

Ich habe mir jetzt alles hier durchgelesen und ich muss sagen,
hier muss aufgeräumt werden:

Bei mir ist es besonders die Gewohntheit.

Quelle: Karma Police

Es ist eine SUCHT. Man ist nie Gewohnheitsraucher! Du rauchst, weil dein Nikotinpegel fällt & du das Defizit wieder ausgleichen mußt. Im Verlaufe der Zeit, baut sich das Nikotin immer schneller ab & du mußt mehr rauchen. Deswegen wird man zum Kettenraucher. Irgendwann kannst du das Defizit nicht mehr ausgleichen & du fühlst dich trotz Rauchens nicht wohl oder entspannt. Die Suchterscheinungen werden nicht mehr behoben. Und das paradoxe an der ganzen Geschichte.... Das Nikotin selbst hat das Ganze ins Rollen gebracht. Nikotin ist die Quelle dieser Leere, die du empfindest, wenn du nicht rauchen kannst.

Es ist auch diese Leere, die einen glauben läßt, es wäre
ich denke, es ist beides. zum einen diese orale fixiertheit, die halt entsteht...

Quelle: Tüdeldidürann
Man kann sich diese Unruhe nicht erklären, deswegen meint man, es hätte etwas mit den Händen oder dem Mund zu tun.


Daß rauchen für viele Leute eine ästhetische Komponente hat (Faszination, Selbstvertrauen, bei Frauen vielleicht Erotik)

Quelle: Pantoffelkino Teleshopping

*angst* Rauchen auf Partys ist unheimlich anstrengend.
1. Du hast keine Hand frei
2. Du mußt aufpassen, das du den Qualm nicht in das Gesicht deines Gegenübers bläßt
3: Du fragst dich... "Wie schmecke ich???" (es könnte ja GE*knutsch*T werden.*lol*)

Die Illusion über die ästhetische Komponente ist spätestens am nächsten Morgen verflogen,
wenn du

.....rotzend & hustend im Badezimmer stehst & dich erst mal über dem Waschbecken *kotzrechts*
....dich wie ein Aschenbecher fühlst....
du bist ein Aschenbecher....

.... vom kalten Rauch in der Bude gleich wieder *kotzlinks* könntest



das einzige was positiv bewertet werden könnte:
Übrigens ist Nikotin ein ausgezeichntes Mittel gegen Verstopfung *gnicker*

Quelle: [user:20907]

Da hilft auch Trockenobst. *lol* Das geht dann richtig ab.... deswegen in Maßen zu genießen.

 [user:10283]

walter
Im Universum wird am Ende alles Wärme.

Im Knet endet jeder Fred mit kacken.

Ich finde das gut!


Quelle: Käppchen


*wieher*

Herrlich.

 [user:21486]

Dilek
Ich habe schon Kurse belegt um aufzuhören aber ich habe lieber mit den Kursen aufgehört als mit der Zigarette.

Es steht fest, es gibt so viele verschiedene Raucher, wie es Menschen gibt, von Gewohnheit bis Gelegenheit, von Genießer bis Sucht...
"Soundso ist es und nicht anders" geht schlecht.

Es kann auch nicht sein, dass man im Laufe seines Lebens immer mehr rauchen und Kettenraucher werden muss, ich kenne andere Beispiele. Bei meinem Vater wurde es immer weniger, er muss nach dem Essen rauchen, sonst nicht mehr, er will einfach nicht MEHR. Andere rauchen konstant 10-15 Zigaretten am Tag und steigern es auch nicht.

Ich persönlich bin Nikotinsüchtig, ohne wenn und aber.
Ich brauche die Zigarette nicht, nicht in der Hand oder im Mund, ich "brauche" den Nikotin.

 [user:10283]

 [user:22273]

 [user:22478]

Dilek
[user:10283]
Unter Genussraucher verstehe ich;
Einen nach dem Essen zu rauchen, als Genuss, als "Nachtisch" sozusagen. Und sonst weder Verlangen noch Entzugserscheinungen.
Diese Menschen können Stundenlang auf der Straße rumlaufen, würden nicht rauchen wollen, bevor sie sich nicht hinsetzen und eine Tasse Kaffee dazu bekommen, oder mal Rotwein.....keine Ahnung, was noch alles stimmen muss, damit sie rauchen. Die Zigarette ist für sie Genussmittel.
Sie sind auch nicht Alkoholsüchtig, nur weil sie zu besonderen Anlässen mal ein Glas Wein trinken. Bei einem Alkoholiker kann vom Genuss nicht mehr die Rede sein.
Nicht anders mit rauchen;
Zigarette oder Nikotin, ist die Frage.

Ich drehe mir eine Zigarette, wenn in 1.5 Minuten die Straßenbahn kommt, es kalt ist und ich Handschuhe an habe...ich muss/kann nicht auf zu Hause und auf Sofa und auf Kaffee warten, ich bin eine Suchtraucherin.