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[user:2250] |
Pazifist ist Fowler |
lebensmitteltechniker als alternative, da is aber viel chemie mit drinnen, glaub ich. |
[user:2250] |
tucanIJah |
Also, steh/stand da so in etwa vor selbigem Problem. Koche und Backe eigentlich leidenschaftlich recht gern, und aufn Kopf gefallen bin ich auch nich. Mach mein Abi relativ locker aber seh's halt auch nicht ein das alles umsonst zu machen... So wie es nun bei mir ausschaut, werd ich mich wohl bei den beiden Studiengängen Technologie und Biotechnologie der Lebensmittel so wie Ernährungswissenschaften bewerben. Ersteres ist das gleiche wie Lebensmitteltechnik, heisst lediglich an der TU München so. Kannst dir das ganze ja mal hier anschauen. Was die Chemielastigkeit angeht ist da glaub ich gar nicht mal sooooviel enthalten, das steckt dann eher in dem Studiengang Lebensmittelchemie.
Naja, hab gerade nich allzuviel Zeit, hab mich jedoch schon gut was mit dem Thema beschäftigt und kann demnach auch, auf Anfrage, das ein oder andere preisgeben. greetz nIJah [edit] Achja, also als Ökothrophologe kannste' bestimmt auch in Sachen Diäthethik irgendwas kochpraktisches aufmachen, kann mir vorstellen das in Zeiten in denen Bio und personal Trainer zum Lifestyle und Trend werden sowas immer stärker nachgefragt wird ;) |
RaveN |
ich habe bereits von mehreren köchen gehört, das der beruf meistens sehr stressig ist, relativ mies bezahlt ist und das zu bescheidenen arbeitszeiten.
aber wenn dir das egal ist, und der beruf dir so gefällt.... ![]() |
Don Merino / Motorschaf |
Ein guter Freund von mir is Koch, und ich kann das mit dem Stress und den Arbeitszeiten durchaus bestätigen. Aber er war auch bis vor kurzem in einem Laden angestellt, in dem er viel zu viel arbeiten musste, d.h. nicht anders konnte, weils eben sonst niemanden gab, der ihn hätte vertreten können.
Im großen und ganzen macht ihm sein Beruf nach nunmehr 19 Jahren aber augenscheinlich noch Spaß. Was die Ausbildung angeht, so werd ich ihn mal ein bisschen ausfragen (dauert noch bis Anfang nächster Woche, er ist im Moment auf Skiurlaub), aber ich schätze, es kommt doch sehr auf den jeweiligen Betrieb an. Wenn mich nicht alles täuscht, ist mein Kumpel nämlich heute noch gut mit seinem Chef aus der Ausbildungszeit und dessen Sohn befreundet - so schlimm kann's also damals nicht gewesen sein ![]() |
der_lustige_pete |
Meine Eltern haben lange Zeit gemeinsam verschiedene Gaststätten geführt (mittlerweile sind sie in Frührente), und muss sagen, der Beruf hat sie gesundheitlich und psychisch über zumutbare Grenzen getrieben. Eine Ausbildung zum Koch fällt grundsätzlich relativ eintönig und stupide aus, kannst natürlich auch Glück haben mit dem Betrieb, aber normalerweise sind stressige Akkordarbeit und Zeitdruck an der Tagesordnung. Kommt aber eben auch sehr auf die Gaststätte/ das Hotel an, bei aufgeschlossenen und meist jungen Chefs, die auf Abwechslung und kulinarische Schmankerl setzen, wirst Du mit Sicherheit mehr Freude haben als in Gertis Bierstüberl, die kalte Brotzeiten ab 14:00 Uhr verkauft. Ich denke, es ist auch nicht allzuviel Kreativität gefragt (als Azubi), Rezepte wirst Du daheim lernen müssen, in der Küche hast Du dafür keine Zeit.
Zu den Perspektiven: Insgesamt stehn die Chancen auf einen Arbeitsplatz eher schlecht, viele Betriebe holen sich Billig-Aushilfen aus dem Osten. Und dann kommt es auch sehr auf Deine Connections und Glück an, kann sein dass ein Spitzenkoch bei der Gerti verendet, genauso kann es sein dass ein Mitläufer Chefkoch in einer bekannten Hotelkette wird. Wills Dir jetzt nicht vermiesen, aber aus meinen persönlichen Erfahrungen kann ich sagen, dass es echt ein Buckeljob ist (bzw. sein kann), den ich nicht machen wollen würde. |
Mainz2005 |
Also Koch ist ein Genialer Beruf! Er macht sehr viel Spaß und er ist vielseitig!
Und die Berufsaussichten sind die Besten! Es gibt keien Besseren! Wenn man gut ist hat man die freie wahl wohin man gehen möchte es gibt alleine in Deutschland zu Zeit 50000 freie Stellen!!!!! Das gibt es sonst nirgens! Und auch die Weiterbildung möglichkeiten sind groß! Aber ich muss sagen der Spruch das das Abitur umsonst wäre wenn man Koch lernt finde ich echt Scheiße! Weil das damit doch garnichts zu tun hat! Ausser für die Unis brauchst du das Abitur nicht! In Deutschland kannst du laut Gesetz jede Ausbildung mit Hauptschule machen! Und das Abitur hast du auch nicht Umsonst sondern wegen deiner Allgemeinbildung! Und du kannst mit Abitur direkt ins zweit lehrjahr einsteigen oder vom ersten ins 3te wie du willst! Und wenn du wirklich gut bist kannst du auch noch ein halbesjahr vor ziehn also würdest du nur 1,5 Jahre zum Koch brauchen! Und es gibt keinen besseren einstieg in die Gastronomie! Als Koch lernst du einfach alles! Und wenn du dich dann weiter Qualifizierst z.B.: Hotelbetriebswirt oder Studierst dann hast du echt gute Chancen und bist besser als wenn du nur Trocken Studierst das ist schlecht und diese leute werden auch in der Gastronomie nicht gerne gesen! Die sind zu Theoretisch und haben keine Praktischen erfahrungen und machen viel mist! Und kaputt! Also die Gastronmie ist sehr schön streßig und macht Spaß und die Ausbildung auch! Lass dir da nciht blödes erzählen! Die IHK prüft sehr genau die Ausbildungsstätten! Man kann nicht bei der Pommes bude um die Ecke eine Ausbildung machen! Und wenn dir Kochen Spaß macht dann sollte das zählen und sei froh das du dein Abi hast wer weiß wann du es brauchst! Also Koch ist ein Genialer Beruf! Er macht sehr viel Spaß und er ist vielseitig! Und die Berufsaussichten sind die Besten! Es gibt keien Besseren! Wenn man gut ist hat man die freie wahl wohin man gehen möchte es gibt alleine in Deutschland zu Zeit 50000 freie Stellen!!!!! Das gibt es sonst nirgens! Und auch die Weiterbildung möglichkeiten sind groß! Aber ich muss sagen der Spruch das das Abitur umsonst wäre wenn man Koch lernt finde ich echt Scheiße! Weil das damit doch garnichts zu tun hat! Ausser für die Unis brauchst du das Abitur nicht! In Deutschland kannst du laut Gesetz jede Ausbildung mit Hauptschule machen! Und das Abitur hast du auch nicht Umsonst sondern wegen deiner Allgemeinbildung! Und du kannst mit Abitur direkt ins zweit lehrjahr einsteigen oder vom ersten ins 3te wie du willst! Und wenn du wirklich gut bist kannst du auch noch ein halbesjahr vor ziehn also würdest du nur 1,5 Jahre zum Koch brauchen! Und es gibt keinen besseren einstieg in die Gastronomie! Als Koch lernst du einfach alles! Und wenn du dich dann weiter Qualifizierst z.B.: Hotelbetriebswirt oder Studierst dann hast du echt gute Chancen und bist besser als wenn du nur Trocken Studierst das ist schlecht und diese leute werden auch in der Gastronomie nicht gerne gesen! Die sind zu Theoretisch und haben keine Praktischen erfahrungen und machen viel mist! Und kaputt! Also die Gastronmie ist sehr schön streßig und macht Spaß und die Ausbildung auch! Lass dir da nciht blödes erzählen! Die IHK prüft sehr genau die Ausbildungsstätten! Man kann nicht bei der Pommes bude um die Ecke eine Ausbildung machen! Und wenn dir Kochen Spaß macht dann sollte das zählen und sei froh das du dein Abi hast wer weiß wann du es brauchst! |
Don Merino / Motorschaf |
Erstaunlich doch, dass man dann trotzdem im Münchener Raum monatelang nach ner ordentlichen Stelle suchen kann.. Ach ja: viele Ausrufezeichen machen einen Text nicht glaubwürdiger.. Von [user:2250] hab ich ja nu schon lang nixmehr gelesen..hab das damals blöderweise vergessen, meinen Kumpel zu fragen. Wenns Dich noch gibt, [user:2250], rühr Dich, dann pack ichs nochmal an. |
[user:2250] |
KEV |
Sport
aber IMO ist das mehr als eine "Alternative", denn man muss lange studieren und das ist auch ziemlich anstrengend...auch der Beruf ansich ist schwierig...kann sein das ich dich falsch verstanden habe, aber du klingst so als wenn du versuchst Lehrer zu werden, weil du nix anderes bekommen hast und das ist sicher der falsche Weg. |
[user:2250] |
Mozzer |
Was ich bisher von professionellen Köchen mitgekriegt habe ist der Job teilweise mehr als hart. Vor allem in den Anfangsjahren heißt es schwere, eintönige Arbeit, lange Arbeitszeiten und scheiß Bezahlung. Noch dazu ist der Umgang in den meisten Küchen durch den ständig präsenten Zeitdruck alles andere als freundlich. Ich an deiner Stelle würde mir das gut überlegen. Ich kenne 2 Leute, die diesen Job mit Mitte 30 an den Nagel gehängt haben weil sie es nicht mehr ertragen haben. |
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