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ericool |
1988 verfaßt, da war ich noch KKG (Kämpfender Kiffender Gewerkschafter, Position linksaußen), weniger lyrisch wohl als b3nn1's Gedicht, dafür sozialrevolutionär! %-) Salz der Erde ihre herzen haben sie früh verkauft auf der treppe aus entmündigten leibern; sie lassen einen vor sich stehen bis man merkt, ihre augen sind chirurgische laser. sie haben es gut drauf dir den schneid abzukaufen mit dem ziel dich selbst zu verkaufen... nehmen sie platz! hieß irgendwann: auf die knie! die freundlichkeit der schlangen vor dem showdown hat system, schließlich sitzt das maß aller dinge vor dir, da hilft nur kaltes lächeln stell dir einfach vor: mehr wert als der schmutz unter deinen nägeln sind [i]die[/i] nicht. |
[user:1500] |
[user:783] |
[user:783] |
simon |
Hach Paddy...wunderschön. ![]() |
[user:1195] |
phlanze |
Wirklich geile Gedichte! Sowas sollte jeder im Blut haben! Ich selbst hab mal eins genommen, daß ich irgendwann im August schon mal hier gepostet hatte aber die alten Threads ließt ja eh keiner mehr (außerdem passt es zur Jahreszeit): es war einmal ein kleiner mann der zog sich eine jacke an und handschuh noch denn es war kalt und ging damit spazieren als nächstes fragt ein polizist den kleinen mann wer er denn ist so warm und dick und eingepackt im dorfe zu flanieren der kleine mann nahm ihm das krumm und griff nach seinem vakuum- verpackten päckchen grase und hielt ihm das - ihr ahnt es schon - direkt unter die nase |
phlanze |
Kynega |
hehe, das gedicht ist geil, phlanze, richtig cool ;D ich schreib auch ab und zu gedichte, aber ich glaub ich poste man nichts hier, sind auch sehr schwer zu verstehen und sehr dunkel.... aber ich liebe lyrik, sie ist meine absolute leidenschaft, ich werd auch v.a. deswegen germanistik studieren. also, postet mehr, ich finds hammer-interessant, was ihr euch so ausdenkt, weil bei jedem so was völlig andres rauskommt. |
ericool |
immer such ich augen die alte riten lesen lesen und begreifen... mit dem ersten lächeln steht die erste falle. (1988) -------- (hier war ich mal wieder schwer verliebt) so nah meinen träumen so fern meiner nähe bist Du mysteriös und unbegreifbar. ach, könnte ich doch brandpfeile schicken, worte auf flügeln allein erreichen Dich scheinbar nicht. eines wenigstens wüßte ich schon gern: baust Du Deine burgwehr und zinnen eigentlich selbst? (1994) ----------- little moments oh, diese verrückten kleinen momente wo der tag mir am arscch vorbei ist und so etwas wie spiritueller soul die schenkel innen hochtanzt, lustschreie in die lenden perlt da lacht der wolf wieder einmal hinter der schafsfellmaske. (1996) |
[user:1500] |
[user:783] |
[user:859] |
Kynega |
SCHATTENZÄUNE, vor mir am Boden, Sie weisen nach Süden Wo führen sie hin ? Lichtflecken, vor mir auf Erde Und Gras, vom Frühling gezaubert Wer nährt sie ? Gedanken, verloren aus meinem Kopf, Kann sie nicht finden, Warum gibst du sie nicht zurück ? DIE BOTIN der Mutter Die Amsel, Sie singt und kämpft Um ihr Leben. Sie dringt ein In die Seele und Baut ihr Nest Sie singt dir ein Lied Von Räubern und Trost Sie fliegt vor Dir her und Zeigt dir den Weg Um die Kinder zu schützen Und dich zu befrein. |
high-res |
naja, hab auch ein paar gedichte auf lager.. hier http://kiffer.net/kommune.cgi?board=kiffen_literatur&job=thread&num=2426#0 [i]Letzte Änderung: high-res - 13:09:53/22.01.02[/i] |
D |
Der Reisende spricht: Es drängt der Schimmer güld'ner Sterne, mich,den Wand'rer,in die Ferne. Frohen Mutes,gut und gerne, unterm klaren Himmelszelt, bin ich wohl bei allen Taten, reinen Herzens gut beraten, lern' auf meinen Wanderfahrten, alles über diese Welt. Doch ganz gleich auf welchen Wegen, immer ist der freche Wind, mir der allergrößte Segen, wie der Schnuller für das Kind. Frisches Gras unter den Füssen, klingt in meinem Ohr nichts besser, als die Vögel,die mich grüssen, und das rauschende Gewässer. So,bei all den schönen Dingen, braucht ein Wandersmann nicht viel, als zu schauen und zu singen, nebenbei kommt er ans Ziel! --------------------------------------- Ich fühl mich wie mein Spiegelbild, das müde,aus dem Scherbenhaufen, der als Unglücksbote gilt, meinen leeren Blick erwiedert. Alles was zu sein ich glaubte, ist zerbrochen,längst dahin, mancher glaubt mich noch zu kennen, obwohl ich schon ein andrer bin. Auch der trübe,graue Himmel, der mich unter sich erdrückt, ist ein andrer als der Blaue, der vergangne Tage schmückt. Wie ich aber weiter schwinde, kommt nur Eins mir in den Sinn: wie ich jenes Etwas finde, ohne das ich gar nichts bin. --------------------------------------- Die Nacht war klar und sternverziert, als im nordwestlichen Lande, ein Roß bald seinen Herrn verliert, zum Atmen kaum im Stande. "Schnell" nur,war sein letztes Wort, daß sich in den Kopf des Tieres bohrt. Und was wär größ'rer Lohn, als ein Ende der Mission? Erschöpft,nach nie gekannter Müh, erreichte es dann,in aller Früh, mit seinem verletzten Reiter, den Königsweg und es ging weiter. So drängte die Strasse steiler bergauf, und das Pferd genauso in schnellem Lauf, da ward es endlich gefunden, und von seiner Last entbunden. Der Finder,ein Hirte,suchte den Mann, den blutüberströmten Recken, in panischer Furcht zu wecken; und kippte ihm Wasser ins Gesicht, doch der gute Wille reichte nicht, da sah er ihn plötzlich erwachen, vor Erleichterung schallend lachen: "Verzeiht eines Narren frohes Geschrei: doch dacht' ich mit mir sei's längst vorbei, und mich trüge mein stattlicher Schimmel, geradewegs in den Himmel. Ich ritt aus dem Lande der Dunklen heran, geschwind,wie ein Gaul mich nur tragen kann, doch Schluss mit belanglosen Dingen: dem König muß Nachricht ich bringen. Und so ritten die Männer,Seit' an Seit', so schnell sie nur konnten, gegen die Zeit, und erreichten,nach ewigem Trott, die Mauern von Camelot. "Bis hier und nicht weiter, mein Freund und Begleiter, und Glück auf all deinen Wegen. Und ewigen himmlischen Segen. Denn hier steht ein Mann, dem man nacheifern kann: Der bringt,trotz blutender Wunde, dem Herren die eilige Kunde." Und der Ritter stieg ab, und schritt zum Tor, von stechendem Schmerz getroffen, und torkelte wie besoffen; doch die Wächter, sie hatten ihn längst erblickt, ihm Heiler und Trage zu Hilfe geschickt, doch der ließ sich nicht berühren, nur rasch in den Thronsaal führen. Und trat vor den König, mit feurigem Blick: "Ich bin aus den Mauern der Hexe zurück!" Da hörte man freilich ein Raunen, und Arthus sich ehrlich erstaunen: Es kehrten nur Männer mit größtem Geschick aus dem eisigen Griff meiner Schwester zurück. Lasst Neugier nicht länger mich plagen, heraus,was habt ihr zu sagen? Da erzählte der Ritter von seinem Befehl, mit Gawain und 12 weiteren Recken, das Hexenweib niederzustrecken; denn sie war für das Land wie die schwarze Pest, die Ernte und Flüsse verdorren lässt; und wanderte man durch ihr Land, so starb man von Teufels Hand. "Doch stürmten wir grimmig ihr Domizil, und als die Verteidigung endlich fiel, da kam und befahl sie verwegen, die Waffen niederzulegen. Und ich weiß nicht mehr wie und warum es geschehen: ihrer Stimme jedoch konnten wir nicht entgehen, und folgten sogleich ihrem Wort, und warfen die Waffen fort. Gawain,jedoch,der tapf're Strolch, zog aus dem Schuh seinen Silberdolch; doch sie strafte den kühnen Versuch, mit ihrem teuflischen Fluch. Und er kämpfte hart dagegen an, doch kein sterblicher Mann, wiedersteht ihrem Bann, und Gawain sank ihr schliesslich zu Füssen." "Doch das soll die Hexe mir büßen!" Und Arthus fuhr auf,mit arger Hast, mit grimmiger Miene sein Schwert umfasst, und ob dieser schäumenden Wut, fror den Männern umher das Blut. "Es folgte ein Angriff, und jene Geschöpfe, gar widerlich schuppig, mit Warzen besehen, schlachteten uns, es rollten die Köpfe, und niemand hörte auf unser Flehen. Nur mich,die Kunde zu geben, ließ die Schwester,die Eure,am Leben." "Und Gawain,der wack're Geselle?" "Schmachtet in seiner Zelle"... ---------------------------------------- Sonnenschein wirft seine Blicke, gütig auf die Welt hernieder, spiegelt sich auf ihr und wieder, fängt das Spiel von vorne an. Dann,nur ein paar Stunden später, jagt die Nacht das Licht hinfort, so,daß sich die strahlnde Sonne, hebt an einem andren Ort. So nimmt Mondschein immer wieder, seinen Platz als Jäger ein. Hetzt die golden glühende Dame, um die Welt,Tag aus,Tag ein. Folgt ihr stetig,ohne Pause, fängt sie aber niemals ein. Umgekehrt ist es dasselbe, jeden Tag und jede Nacht, wird der Jäger zum Gejagten, der sich nun von dannen macht. Beide rennen immer weiter, nimmermüde,nimmersatt, fragen nicht,ob der Verfolger, freundliches zu sagen hat. ---------------------------------------- Gerstensaft!Wie ich mich freu, Erblick ichs himmlische Gebräu. Dein güldner Schein,dein sanfter Schaum, erfüllt mich wie ein seichter Traum. Nur ein kleiner Schluck und wieder, fährt mirs Leben in die Glieder. Und dein sanfter Kuss erweckt, die Hoffnung,welche in mir steckt. Du gibst mir die Kraft im Leben, nach etwas besserem zu streben. Ja,für all das dank ich Dir, Du mein wundervolles Bier! --------------------------------------- Wieder einmal sitz ich hier, träumend,so wie alle Tage, bring den Zauber aufs Papier, klär mit ihm so manche Frage. Lachend schaff ich Zauberwelten, gebe ihnen einen Sinn, halte mich für ihren Gott, nur weil ich überheblich bin. Denn was ich im Traum gesehen, was kein Aug' zuvor erblickt, hab ich selber es ersonnen, ward es mir nur zugeschickt? Woher kommen all die Träume, die kein Mensch erfassen kann, wenn sie nicht schon dagewesen, gestern,heute,irgendwann? ------------------------------------------ O,du Traumgestalt der Lüfte, schwebst in seichtem Mondlicht hin, gibst auf engelsgleichen Schwingen, meinen Nächten einen Sinn; Ziehst an Mondes Glanz vorüber, deckst dich über ihn,und dann, strahlt,erfüllt in seinem Lichte, mich die Schönheit Luna's an; Weckst in mir die Träumereien, wie es wohl als Vogel wär, mich in dein Gewand zu hüllen, in dein sanftes Wolkenmeer. reicht das fürs erste ???? ;) |
[user:1500] |
D |
kiffer sind die bess'ren träumer... |
phlanze |
[b][u]Das Obst[/u][/b] es wartet draußen - unberührt man wird verführt zu essen das obst - welches man ohne scheu - nur nehmen brauch und essen hinfort, o lästiges geschmeiß, o fliegen-käfer-maden denn dies ist mein, ihr müßt verzeihn daß ich grad nahm und biß hinein in euren larven-graben im obst - welches ihr ohne scheu - gebraucht aus gutem rechte als nachwuchs-nest und futter-stelle als heim für tiere und als quelle jeglicher krankheit die ihr bringt dem menschen der das säftlein trinkt das frisch und rein scheint jedoch bringt dem menschlein der das säftchen trinkt welches aus obst gewonnen krankheiten in tonnen. das ende ist der hammer, oder? [i]Letzte Änderung: phlanze - 21:02:42/24.01.02[/i] |
ganjamann on funk |
das klo ja, ich mag dich. ich fülle dich. du gibst mir die vollkommene genugtuhung. ich putze dich, ich rotz in dich. du, ja du, mein klo. gut kann man das nich nennen eher kacke(passt zum gedicht ![]() |
The Who |
jaja benni! hab jetzt den alten thread wieder ausgegraben.... schreibe nämlich auch gedichte, aber meistens nur wenn es mir ganz dreckig geht.... so ist dieses hier entstanden: Bedeckter [b]Morgenhimmel[/b] (im Kopf) Die dunkle Nacht ist nun vorbei, um die Ecke blitzt der erste Sonnenschrei Die Sonne scheint, doch ich kann nicht lachen Der Rasen grünt, und meine Seele sühnt Die Vögel jubilieren, doch meine Sinne frieren Kalte Luft berührt die Haut, die sich nicht mal graut weil sie von meinem Innern schon SO angehaucht. Kühle, schwäche, wehmut, die gar nicht mal so gut tut, überkommt den Geist, das Herz, die Glieder steigt vom Bauch in den Kopf, ach, das Leben hängt am Tropf, gefüllt mit der schlimmsten aller Drogen, man gleitet auf deren Wogen viel zu schnell ins finstre Tal, welche Qual Wie Tränen von den Wangen, Die Seele, sie muss bangen weil so unglaublich stark dieses Verlangen nach fremder, weicher, bekannter Haut, mit der man sich wohlfühlt nicht gleich verglüht, und um die man sich bemüht Unklar ist, ob die, die man liebt, einem noch ne Chance gibt Ich schlucke langsam warmen Tee, der tropft in einen See in meinem Innersten, der so kalt und klar und tief er kann ihn nicht erwärmen, nach dem was alles war. Himmel, wann wirst du wieder klar? Nach dem, was alles war |
[user:776] |
SmokyYoda |
äähm, könnt ihr hier auch was mit songtexten anfangen? |
[user:776] |
[user:776] |
Melonenmann |
es war mal ein mann aus minden, der war ziemlich gut im erfinden. dieser erfand das loch ohne rand, ich glaub' das erklärt sein verschwinden. [zwar nicht von mir, aber ziemlich gut!] |
[user:643] |
Schnabel macht Winterschlaf |
Am Streit arbeitet jeder tüchtig denn der Mensch macht nur Krieg und Gewalt. Führ ihn sind schreckliche Waffen wichtig und nur aufs Geld ist der Mensch erpicht - ich glaub ich zieh' wieder in Wald. |
orti <3 |
[user:1854] |
Etzel |
Auch ich hab viele verfasst. Nebenbei bin ich einer der zwei Lyricisten von der Band Archways (Homepage falls wen interssiert unter http://www.geocities.com/ebonyarchways). Ne Kostprobe auf Englisch, wenns wer besser kann :) Den Song gibts auch im Netz (jetzt aber genug der Aufdringlichkeit). Life As I look into the water of the past I see my face that once was Full of glorious fate Maybe this divine rest Which I once had Was the shelter of hate My eyes cry :Leave and help me! They cry through the night Loud as dirty chains Ref.: Life was known to me As a second chance Life, the more and more Melancholic dance Once brighter than thousand suns Now deadlier than thousand guns The last five years were an ironic game I felt if I'd drown When I once rose I fell twice down In recent times I lay On a heavenshore But the sea there went too high Now I open death my door MT: My minds have become dumb A cover of inner agony Like a tree without leaves Just black symphonies I’m captured by the devil’s whore In my life painful holes I’m gone away and reenter nevermore [i]Geändert von Attila[/i] |
D |
[i]Geändert von D[/i] |
The Who |
*hochschieb*
wie siehts bei euch Neuen aus? Wer schreibt? wer liest gerne welche? *gespanntbin* |
[user:2256] |
[user:11618] |
Fish-Vamp |
n'gedicht isses nich wirklich... aber lest doch mal meinen ersten Blog-Eintrag durch... geht auch in die richtung... |
baerin |
Herrlich, ich finde meine Gedichte nicht mehr.. Gna.. |
Mr. Kp |
Na sicher muss sein. Hin und wieder wenn mir was einfällt.
gez. Mr. Kp |
Krayzie |
mein bis jetzt einziges gedicht habe ich zwar vor ein paar monaten schon mal im offtopic-fred gepostet ...da es hier aber besser aufgehoben ist,...hier noch einmal: "Lisa und das Müslimännchen"
kleine lisa, jung und dumm macht kaum einen finger krumm wenn das müsli vor ihr steht der lisa jeder appetit vergeht arme lisa weiß es nicht die dummheit steht ihr im gesicht wenn sie nicht das müsli isst sie bald das müslimännchen frisst auch diesen montag morgen noch macht sich lisa keine sorgen schmeckt das müsli dem dummen kinde nicht da lisa lieber nutella isst das müsli bereits mit milch durchtränkt kleine lisa sich noch nichts 'bei denkt ob sie 's wohl vergaß? greift sie nach dem nuttela-glas doch so einfach ist dass nicht wenn man nicht sein müsli isst kommt, so weiß es jedes kind das müslimännchen ganz geschwind lisa, scheinbar weiß es nicht die dummheit steht ihr im gesicht kommt in diesem augenblick das müslimänchen aus der schüssel mit einem kick die füßchen durch und durch mit milch durchtränkt was sich kleine lisa wohl grad denkt? kommt das männchen angesprungen klein lisa ist schnell niedergerungen die mutter schreit: "es tut mir leid die kleine lisa wusst' es nicht dass das müslichmännchen kinder frisst" doch da ist es schon vorbei klein lisa ist, eins, zwei, drei im magen vom müslimann der vor nahrrungsüberschuss kaum laufen kann so schnell es kam so schnell ist's weg die mutter schreit: "oh dreck" denn so einfach ist dass nicht denn wenn man nicht sein müsli isst kommt, so weiß es jedes kind das müslimännchen ganz geschwind und die moral von der geschicht: wenn du nicht dein müsli isst dich das müslimännchen ganz schnell frisst |
Lyssi |
| Lino | 17:27 21.07.08 Bücherthread: Was lest ihr aktuell? (1565|23914) exzellent! |
| YourBrainDead | 02:12 26.06.08 Kings Dunkler Turm - Haben es nur Grenzwert und ich gelesen? (32|2684) |
| Tschapajew | 19:41 22.06.08 Hörspiele (77|2919) |
| LiQUiD | 02:02 04.06.08 BookCrossing.com / Wer ist da auch dabei? (19|1729) |
| Alex248 | 16:02 19.03.08 Terry Pratchet ist Gott! (48|1704) |
| Raiser | 03:32 18.03.08 der Zeitschriften-Fred (53|2769) |
| Kitty, just Kitty | 20:58 16.03.08 Welche Gedichte aus der Schulzeit sind bei euch hängengeblieben? (37|9656) |
| Lilith | 23:55 25.02.08 |