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Wie könnte man in die Vergangenheit reisen?

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Gabba_Ganja
Hi,
Der Fred mag zwar etwas komisch klingen, aber es ist ganz interresant, meiner Meinung nach, über solche Dinge nachzudenken.
Habt ihr euch auch schon einmal gefragt wie man in die Vergangenheit reisen könnte?
Als ich mich letztens mit einen Freunden darüber unterhalten habe, kamen wir auf die Idee das man nur schneller als die Lichtgeschwindigkeit fliegen müsste, um die Vergangenheit zu kommen.
D.h. man holt das Licht ein un kommt so zu einem Punkt den man schon einmal erlebt hat.
Doch leider mussten wir erfahren, dass man nicht schneller als die Lichtgeschwindigkeit sein kann.
Jetzt ist die Frage wieso? Und welche Möglickeit könnte es sonst geben, um in die Zukunft oder Vergangenheit zu reisen?

flyin' owl aka das Hosent..
*meditier*

Ja mit diesem Problem haben sich schon manche Wissenschaftler befasst. Auf N24 hab ich mal eine Dokumentation über das gesehen. Es wurde da von einem Solchen Geek ;) gesagt, dass es in Zukunft möglicherweise eine Möglichkeit geben würde schneller als das Licht zu sein, sowie man früher auch angenommen hat, dass die Schallgrenze unüberwindbar sei (was sie ja bekanntlich nicht ist.. oder vielleicht doch? *irre*.. vielleicht ist das alles nur Schwindel!? wer von euch ist Jagdflugzeugpilot oder ist schonma in der Concorde geflogen?? ;) )
Nun die lustigste Sache an diesem ganzen Vergangenheitsadventure-Zeugs ist das sogenannte Grossvaterproblem (oder zumindest so ähnlich.. =) )
Es geht dabei darum was passieren würde, wenn man in die Vergangenheit reist und dort seinen eigenen Grossvater tötet. (siehe Futurama ;) )
Dann sind da auch noch die Theorien mit den unendlich vielen Paralleluniversen.... naja.... ich schweif ja ab ;)
Ich habe mal gehört, dass alles was so schnell ist wie das Licht in Wellen übergeht, also zu Energie (oder so :S ) wird.. was da dran ist kann ich leider nicht beurteilen *gnök*
naja.. ich merke ich bin sowieso nicht allzu kompetent ;) darum höre ich jetzt auf

"over und endööö"


edit: hab da noch was gefunden: http://www.tempolimit-lichtgeschwindigkeit.de/

chill-o-matic
Laut Einstein:
Bewegeungsgeschw. (v)
Lichtgeschw. (c)

0<v<c -------> Reisen in die Zukunft (durch Raum-Zeit Krümmung)
v=c --------> Stillstand der Zeit
v>c ----------> Reisen in die Vergangenheit.

Und welche Möglickeit könnte es sonst geben, um in die Zukunft oder Vergangenheit zu reisen?


Wurmlöcher, Neutronensterne, Tippler-Zylinder,Schwarze Löcher , Massiv black holes (schwarze Löcher in gigantisch).
Am besten googeln und wiki erstmal durchlesen, dann wiederkommen. *zwinker*

edit:
Paralleluniversen sind cool.
Alle Möglichkeiten die auf kleinster Ebene in kleinsten Zeitabständen getroffen werden führen zu einem weiteren Paralleluniversum, das sich von allen vorhanden abspaltet.
Damit wären es in einer unendlich kleinen Zeiteinheit seit Existenz des Universums schon unendlich viele.

Ihr merkt es ist ein Thema das die Birne zermatscht.

Abraxas
Ich empfehle dir da eine Studien von einem bekannten deutschen Physiker... <wiki>Albert Einstein</wiki>
*zwinker*
der hat nämlich mit seiner Relativitätstheorie 'bewiesen', dass es absolut unmöglich ist, sich schneller als das Licht zu bewegen, weil dadurch unendlich energie benötigt würde..


Achja, eine möglichkeit kenne ich, in die Zukunft zu reisen. Warten.
*hey*

edith: och... mal wieder zu spät

chill-o-matic

der hat nämlich mit seiner Relativitätstheorie 'bewiesen', dass es absolut unmöglich ist, sich schneller als das Licht zu bewegen, weil dadurch unendlich energie benötigt würde..


Es war bereits Wissenschaftlern möglich Teilchen auf ca. 5 c zu beschleunigen.
So viel dazu.

 [user:14681]

flyin' owl aka das Hosent..
das ist die die ich meinte oder? da wo rauskommt das Fry sein Grossvater ist nich? *lol*

 [user:10141]

 [user:14681]

Kasta#1
Mein Lehra sagt: Um einen Körper auf Lichtgeschwindigkeit
zu beschleunigen brauchtman unendlich viel Energie und dan wäre
dieser Körper schwerrer als das Universum.
Jezt denke ich was wenn man keinen Körper nimmt sondern
einen Rechner baut der ne Mail verschickt mit ner Geschwindigkeit
die schneller ist als die vom Licht?

Dann könnte man Mails in die Vergangenheit schicken.:


Liebe Anja geh Morgen um 8 uhr nicht über die Straße sonst wirste von
nem LKW überfahren!

Dein Kasta aus der Zukunft



Abraxas
chill-o-matic Da hätt ich gern mal ne Quelle für (c:

bahgwan
mh aber wenn man ein anti-materie-teilchen mit einem normalen teilchen zusammenfügt besitzt man doch unendlich viel energie oder ?.. und wenn man jez einen ionenantrieb mit einer wasserstoffbombenexplosion als antriebsladung nutzt und diesen dann mit dem ionen-antimaterie-materie-treibstoff-antrieb ins all schicken würde käme man dann doch in absehbarer zeit auf c... und wegen dem unendlichen, auf c^x, deshalb sehe ich meinen reaktor schon bald auf mich zuschwirren.. oder etwa nicht ??? *gnök*

:tide könnte sein das ich was mit den kommas vertauscht hab. bin mir aber da nicht so sicher..



edit2: btw stimmt das, dass das universum 10^26 m groß ist ??

edit3: wann ja.. was ist dahinter ?

edit4: oder glaubt ihr das es wieder von vorne beginnt..

edit5: aber dann wäre das ja unlogisch weil man(n) [harrr] ja dann die größt-mögliche entfernung in dem kleinsten schreitt zurücklegenkönnte.. und so der mittelpunkt die max. entfernung wäre..

edit6: aber dann wäre das universum ja nur halb so groß.. aber was ist die hälfte von 10^26m..???

edit7: *grübel!*

Abraxas
@Backwaren (*lol*): find erst mal ein anti-materie-teilchen....

und zu der grösse vom universum:

100000000000000000000000000 m?

kleines rechenbeispiel (in meiner logik, weiss net ob allgemein anerkannt)

Das Licht legt 299792458 Meter in der Sekunde zurück... das mal 60 für eine lichtminute, das mal 60 für eine lichtstunde, mal 24 für einen lichttag und das ganze mal 365 für ein Lichtjahr... lass mich kurz rechnen
*grübel*
wären 9454254955488000 Meter pro Jahr... soweit ich weiss ist der weiteste Stern, der vom Menschen bzw. dem Hubble-Teleskop gesehen wurde an die 15 Milliarden Lichtjahre weg. also 9454254955488000 mal 15000000000....

hui.

sind 141813824332320000000000000 m

Kann sogar stimmen, mit den 10^26, ist nur abgerundet! *zwinker*




PS: *gnök!!*

chill-o-matic
btw stimmt das, dass das universum 10^26 m groß ist ??


ganz sicher nicht. es ist unendlich.

@abraxas quelle kommt morgen muss suchen.

Abraxas
@chill-o-matic Unendlichkeit ist ein Begriff, der von Menschen erfunden wurde, die nicht Wahrhaben wollten, dass sie nicht das ganze Universum sehen, greifen und beherrschen können...


btw, ich hab dein userpic als poster im Zimmer hängen, allerdings in Farbe und im schwarzlicht leuchtend.
*grins*

bahgwan
mhrrrr. ich glaub dem abraxas, dem herrn *oberlehrer!*

nur weil ich backwaren mag bin ich doch nich sowas *zungestreck*

Fish-Vamp
noch ein paar links mit interessanten faktem zum thema:

...Universum...

...Lichtgeschwindigkeit...

...Unendlichkeit... oder auch "unendlich"

un natürlich darf auch was über den Albert Einstein nich fehln...

*gnicker!*

VRIL
Hab was zur Zeitmaschine gefunden, vielleicht hilft's dir ja.


Die Zeitmaschine

Im zweiten Weltkrieg gab es in Amerika neben dem Manhatten-Projekt, bei dem die Atombombe entwickelt wurde, noch ein anderes Projekt, bei dem die damalige Elite der Wissenschaft beteiligt war. Es war ein Projekt, bei der man versuchte ein Schiff gegen Radar unsichtbar zu machen, indem man es in eine elektromagnetische Flasche einschloß. Bildlich würde das wie bei einem Flaschenschiff aussehen, wobei das Glas der Flasche ein elektromagnetisches Feld ist. Das Herstellen einer elektromagnetischen Flasche ist die
grundlegende Technik, mit der auch die Zeitmaschine funktioniert. Sie soll durch starke,
wirbelnde und pulsierende Magnetfelder hergestellt werden. Wie diese Technik genau
funktioniert, kann bis heute nicht beschrieben werden, weil sie Teil der Stealth-Technologie
ist. Da Atombomber der USA damit ausgerüstet sind, würde das die amerikanischen
Interessen an ihrer Strategie berühren. Es wird hier nur über das geschrieben, was in den am
Ende des Kapitels angeführten Büchern steht. Die theoretischen Prinzipien dieser Technik
wurden von David Hilbert (mathematische Hilbert-Räume), John von Neumann und Dr.
Levinson (Levinson'sche Zeitgleichungen) entwickelt. An den Forschungen waren Dr. John
Hutchinson, Dr. Kurtenauer, Nikola Tesla, Albert Einstein, John von Neumann und T.
Townsend Brown beteiligt.
Bei dem Versuch mit der elektromagnetischen Flasche im zweiten Weltkrieg wurde vielleicht
die gravitative Kraft mit der elektrischen und der magnetischen Kraft in Wechselwirkung
gebracht. Indem nämlich elektromagnetische Generatoren so hintereinandergeschaltet werden,
daß sie ein magnetisches Pulsieren erzeugte, könnten sie möglicherweise durch das
Resonanzprinzip das Gravitationsfeld herstellen. Dieses Gravitationsfeld ist normalerweise
nicht auf einfache Weise künstlich herzustellen. Da das Gravitationsfeld aber theoretisch mit
dem elektrischen und dem magnetischen Feld räumlich in Beziehung stehen, könnte es bei
dem Versuch mit den Generatoren, welche die elektromagnetische Flasche aufbauten,
hergestellt worden sein. Das führte dann zu einem "vereinigtem Feld", in welchem alle drei
Feldkräfte miteinander wirken und welches nicht beabsichtigte Eigenschaften hatte. Alles
innerhalb der elektromagnetischen Flasche wurde nicht vorhersehbaren Einflüssen ausgesetzt.
Da das elektromagnetische Feld des Menschen (die Aura) aus Biogravitationsfeldern besteht,
welche mit anderen Gravitationsfeldern interaktivieren, mußte das Experiment auch
Auswirkungen auf die Menschen haben. So verloren die Besatzungsmitglieder auf dem Schiff
die Verbindung zu ihrem Zeitbezugspunkt (ähnlich der inneren Uhr), was Desorientierung bis
Wahnsinn zur Folge hatte. Es führte auch zu schweren körperlichen Erkrankungen. Man
entdeckte, daß mit diesem "vereinigtem Feld" die Zeit beeinflußt werden konnte. Erst
Jahrzehnte später wurden die Experimente fortgeführt.2 Dazu brauchte man ein Gerät,
welches für die Menschen innerhalb der elektomagnetischen Flasche eine Scheinrealität
aufbaut. Man sendete dazu holografische Projektionen in die elektromagnetische Flasche,
welche den Leuten eine vertraute Umgebung simulierten und ihnen die Illusion eines
fortlaufenden Zeitstromes erzeugte. Hierfür entwickelte man eine besondere Technik, welche
man den Montaukstuhl nannte:
Von einer auf einem Stuhl sitzenden Person wurden mit besonderen Sensoren
Gehirnaktivitäten aufgezeichnet. Um den Kopf der Person wurden Oszillatoren angebracht.
Die ätherischen3 Signale der Aura des Menschen sollten bei den Schwingungen der
Oszillatoren Veränderungen verursachen. Die Veränderungen der Oszillation wurden
aufgezeichnet und weiterverarbeitet. Ein Computer mit sehr aufwendigem Programm erzeugte
daraus etwas, das Ähnlichkeit mit dreidimensionalen holographischen Projektionen hatte. An
was die Person dachte, sollte für andere Leute als dreidimensionales Bild sichtbar werden.
Man könnte sich das vorstellen, wenn man bedenkt, daß bei der Betrachtung verschiedener
Gegenstände auch entsprechende Bereiche im Gehirn aktiv werden. Beim Montauk-Stuhl ist
dieser Vorgang umgedreht worden. Durch das Aufzeichnen der Gehirnaktivitäten wurden
holographische Projektionen geschaffen, welche zeigten, was die Person gerade sieht, oder an
was sie gerade denkt. Durch die besondere Technik, welche auf der einheitlichen Feldtheorie
basierte, waren die vom Sender projektierten Bilder jedoch mehr als gewöhnliche
Hologramme. Das vereinigte Feld, welches von den Generatoren aufgebaut wurde stand in
Wechselwirkung mit dem Äther. Der Äther ist im Gegensatz zur Materie vier-dimensional.
Da vom menschlichen Gehirn ausgehende ätherische Wellen auch vier-dimensional sind und
vom Montauk-Sender verstärkt wurden, materialisierten sich Gedankenbilder auf dem
Versuchsgelände. Dies geschah auch schon 1943 bei den ersten Versuchen, nur konnte man es
damals noch nicht kontrollieren:
Als im zweiten Weltkrieg das Experiment durchführte, mit welchem man ein Schiff gegen
Radar unsichtbar manchen wollte, sahen Zeugen, wie das Schiff ganz verschwand. Das Schiff
erschien zu diesem Zeitpunkt im über 200 Kilometer weit entfernten Hafen von Norfolk für
ein paar Augenblicke. Das war eine ungewollte Teleportation. Vom Menschen verursachte
Teleportationen, wie sie bei spiritistischen Seancen vorkommen, werden folgendermaßen
erklärt: Unsichtbare Verlängerungen gehen vom Menschen aus. Es sind psychokinetisch
aktive Kraftfelder, die das zu teleportierende Objekt umschließen. An ihrer wirkenden
Oberfläche sind die Kraftfelder in völlig verschiedenen Universen (Paralleluniversen)4 aktiv.
Das Rotieren der Kraftfelder bewirkt ein Zusammenfalten des Objektes in seinen
Dimensionen. Das Objekt verschwindet. Es bleibt aber als virtuelles Objekt im Hyperraum
oder im vierdimensionalen Äther wie in einem Speicher. Weil im Hyperraum der Zeitablauf
ruht, enfaltet (materialisiert) sich das Objekt an einem anderen Ort ohne Zeitverzögerung. Das
Objekt sieht zwar genauso aus wie das entmaterialisierte, es ist aber etwas von neuem
geschaffenes. Die Besatzung des Schiffes, mit welchem das Experiment durchgeführt wurde,
hatte vielleicht unbewußt dazu beigetragen, daß das Schiff teleportiert wurde. Als für alle
ersichtlich wurde, daß etwas schief lief, und daß das Experiment in einer Katastrophe enden
würde, wünschten sich die Mitglieder der Besatzung, zu diesem Zeitpunkt lieber in ihren
Heimathafen in Norfolk zu sein. Das extrem starke Kraftfeld der elektromagnetischen Flasche
verstärkte die psychokinetisch aktiven Kraftfelder der Menschen, sodaß das Schiff für kurze
Zeit im Hafen von Norfolk erschien. Auf diese Weise soll es auch möglich sein, daß
Gegenstände materialisieren, welche es vorher nirgendwoanders gab. Solche Gegenstände
sollen vorher nur als virtuelle Objekte (Gedanken-Objekte) im Äther existiert haben. Mit der
Technik des Montauk-Projektes ist es also möglich, daß die gedachten Objekte der Person,
welche im Montauk-Stuhl sitzt, von dem starken Sender materialisiert werden.
Man entdeckte, daß die vom Menschen gesendeten Gedanken nicht immer mit dem
Grundpulsieren der Zeit an dem Ort, wo die Experimente durchgeführt wurden,
übereinstimmten. So riß manchmal die Verbindung vom Montauk-Stuhl zum Sender, welcher
die holographischen Projektionen machte, ab. Das führte zum Zusammenbruch des Systems.
Oder vom Montauk-Stuhl ausgesendete Gedankenbilder verschwanden, um zu einer späteren
Zeit wieder aufzutauchen. Dies hat vielleicht damit zu tun, daß das menschliche Denken aus
dem Äther kommt. Die Natur des Äthers soll so sein, daß die kleinen Äther-Einheiten sich bei
ihrem Schwingen zwischen Existenz und Nichtexistenz hin- und herbewegen. Der Äther ist
auch die Grundlage für die Materie. Bei sich bewegender Materie führen die schwingeden
Äther-Einheiten dazu, daß die Materie in Wirklichkeit beim Wiederauftauchen aus der
Nichtexistenz jedes mal an einem neuen Ort erscheinen. Materie bewegt sich seit dem Urknall
mit dem Pulsieren der Zeit in einer vorprogrammierten Richtung. Die Information, mit
welcher der Äther-Einheit bestimmt wird, wo sie wieder in Erscheinung treten soll, ist vor
dem Verschwinden schon in ihr enthalten. Die Möglichkeit mit dem Äther Materie zu
beeinflussen, wie beim Montauk-Projekt, bedeutet deshalb erstens, daß man große Sprünge
durch den Raum machen kann. Zum zweiten wird mit dem Schaffen einer Scheinrealität die
ursprüngliche Bewegung der Materie in ihre Richtung, in ihrer Geschwindigkeit und in ihrem
regelmäßigem Fluß verändert. Weil mit dem regelmäßigen Fluß der Materie auch das
Pulsieren der Zeit zusammenhängt, wird mit dem Schaffen einer Scheinrealität im Bereich des
Montauk-Senders auch der Fluß der Zeit verändert. Es kommt zu künstlich hervorgerufenen
Zeitverfälschungen. Diese nutzt man aus, um die Zeit willentlich zu krümmen.
Man bediente sich dazu der riesigen Leistung des Senders eines Sage-Radars. Solche Anlagen
dienten in den 50er und 60er Jahren als Frühwarnsystem. Die Antenne hat die Größe der
Fläche eines Fußballfeldes. Für die Zeitmaschine wurde allerdings eine besondere Antenne
gebaut. Sie wurde in einer unterirdischen Anlage unterhalb der Sendeturmes, auf dem sich die
ausgediente Radarantenne befindet, installiert. Man nennt sie Delta-T-Antenne, weil sie zum
Krümmen der Zeit verwendet wird. Delta steht in der Technik für eine Differenz und -T- steht
für "time" (Zeit). Die Delta-T-Antenne hat die Form von zwei zusammengesetzten
Pyramiden, von denen die untere mit der Spitze nach unten, und die obere mit der Spitze nach
oben zeigt. In der Höhe soll die Antenne zwischen 35 und 50 Metern messen. Sie besteht aus
drei Spulen. Eine Spule besteht als Viereck, welches die horizontalen Kanten der Pyramiden
darstellen. Die zwei anderen Spulen bilden die anderen Kanten der Pyramiden. Sie stehen
senkrecht, ineinander und im rechten Winkel zueinander. Alle Spulen haben einen
gemeinsamen Mittelpunkt. Das Ganze hat die Form eines Oktaeders. Das Verschieben der
Zeitzohnen wird dadurch erreicht, daß der Antenne pulsierender Strom zugeführt wird. Die
Delta-T-Sendeantenne wird durch drei verschiedene Antriebe gespeist. Die Oktaederform ist
jedoch nichts wesentliches. Das Wesentliche dieser Maschine sind die Rundumantenne,
welche ein "white noise" ausstrahlt und die Spulen, wie sie schon 1943 beim Philadelphia
Experiment angewandt wurden. Im Zentrum der Antenne finden die Zeitverzerrungen statt.
Die in der Mitte der Delta-T- Antenne künstlich erzeugten Scheinrealitäten der
Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft haben die Eigenschaft von Paralleluniversen
der Quantenphysik. Diese künstlichen Paralleluniversen haben zu jedem ausgesuchten Punkt
in der Zeit eine Wirkung auf die Zeitlinie, welche den Ablauf der Zeit in ihrer Ursprünglichen
Weise darstellt. Dadurch, daß der Zeitablauf eine kollektive Übereinkunft aller Lebewesen
sein soll, könnte der Zeitablauf im Nachhinein geändert werden. Die künstliche Scheinrealität
kommt mit dem Äther und dem kollektiven Bewußtsein der Lebewesen des Planeten Erde,
vor allen des kollektiven Denken der Menschen, in Wechselwirkung. Mit einer künstlich
erzeugten Scheinrealitäten aus der Vergangenheit könnte die kollektive Erinnerung der
Menschheit an die Vergangenheit verändert werden. Diese Veränderung im Ähter würde die
Vergangenheit ändern und die Menschheit auf eine ganz andere Zeitlinie führen. Einfacher
und bildlich ausgedrückt könnte man sagen, daß man in der Mitte der Delta-T-Antenne wie in
der amerikanischen Science-fiction-Filmserie "Time Tunnel" von 1966 verschiedene
Zeitabschnitte beobachten und beeinflussen kann.


Quelle: http://www.neophyt.de/down/atomkrieg.pdf

Nickel
http://www.neophyt.de/ wird von einem selbst ernannten Magier administriert...

Der Text ist voll von Spekulationen und Verschwörungstheorien... ich wär wirklich dafür, falls Leute ihn nicht ganz lesen und die Quelle nicht checken, den Post Offtopic zu setzen

Gruß
Nickel

 [user:4666]

chill-o-matic

btw, ich hab dein userpic als poster im Zimmer hängen, allerdings in Farbe und im schwarzlicht leuchtend.


Cool !

Unendlichkeit ist ein Begriff, der von Menschen erfunden wurde, die nicht Wahrhaben wollten, dass sie nicht das ganze Universum sehen, greifen und beherrschen können...


Ok wir wissen, dass eine subjektiv betrachtete Ebene unendlich groß ist (Quarks,Atome,"unsere" Ebene, das Universum)
Jede dieser Ebenen ist Teil einer größeren, dass ist bekannt.(bis auf das Universum)
Durch schwarze Löcher sind uns schätungsweise mit dem Ausdruck Universum nur 10% der gesamt Masse bekannt.
Antimaterie ist dabei noch außer acht gelassen, sowie Würmlöcher.
Warum sollte also das sogenannte Universum nicht Teil etwas viel größeren Unvorstellbaren sein. eine Zelle eines Irgendwas ,
oder der kleinste Teil einer zelle eines Irgendwas bzw. Lebewesen.
Ich denke wir nehmen uns als viel zu absolut um nicht unsere Bedeutungslosigkeit zu erkennen.


edit:
Ich habe meine Facharbeit ueber Zeitreisen geschrieben, daher das Interesse. *zwinker*

VRIL
Der von mir gepostete Text ist ein Auszug aus dem Buch "Atomkrieg in Paralleluniversen" und wird auf diversen Seiten im Inet angeboten, ist also kein Produkt von neophyt.de; mir ging hier es auch nicht um den Gesamttext, sondern nur um den von mir geposteten Auszug, was davon zu halten ist, sollte jeder für sich selbst bestimmen. In Anbetracht des Kontextes sollte man ihn jedoch mit Vorsicht genießen.

Zeitreisen und diverse obskure Verschwörungstheorien spielen imho sowieso in der selben Liga.

chill-o-matic
@Abraxas
Quelle im Text unter Lichtgeschw.


Ein Ausschnitt aus der Facharbeit.
Formatierung wird gerade gemacht. *zwinker*

2.1. Kosmische Strings

Ein kosmischer String ist eine beinahe eindimensionale theoretische Konstruktion
deren Existenz bisher nicht nachgewiesen werden konnte.
Er ist wie ein unendlich langer
Bindfaden vorstellbar, welcher sich durch das Universum zieht, mit einem Durchmesser eines
trillionstel Wasserstoffatoms. Ein 1,6 km langes Stück eines kosmischen Strings hätte dabei
die Masse unserer Erde.
Allerdings wird teilweise auch vermutet, dass diese Strings nicht länglich,
sondern in großen in sich mündenden Schlaufen gelegt sind.
An einem Ort an dem sich 2 solcher
kosmischen Strings kreuzen, würde sich der Raum und die Zeit krümmen. Um dies zu
erläutern stelle man sich eine Pizza vor.
Nun schneidet man auf 2 gegenüber liegenden Seiten
ein Achtel heraus. Wenn man nun die offenen Enden der Pizza wieder verbinden würde, wäre der Weg kürzer,
führt aber zum gleichen Ziel. Aus der runden Pizza wird ein Kegel, aus dem linearen Weg
eine direktere Abkürzung.
Wenn man nun diese Schwankung der Raumzeit umkreisen würde
könnte man in die Vergangenheit reisen. Diese Theorie würde an der benötigten Masse scheitern, denn man bräuchte die halbe Masse unserer Galaxie um ein halbes Jahr zurück zu reisen.

2.2. Lichtgeschwindigkeit

Die Lichtgeschwindigkeit ist eine bedeutsame Schlüsselfigur in der Thematik der
Zeitreise.
Die Lichtgeschwindigkeit ist die Geschwindigkeit mit der sich Licht bewegt.
Je schneller sich ein Körper bewegt, um so langsamer vergeht für ihn die Zeit. Wie gering dieser
Effekt sein kann ist an dem Menschen erkennbar, der die größte Zeitreise von uns allen erlebt hat.
Ein russischer Kosmonaut der ein Jahr lang auf der Mir stationiert war bewegte sich mit
durchgehend 27000 km/h um die Erde und reiste dadurch im Verhältnis zu uns 3,8sec in die
Zukunft.
Sollte sich ein Körper mit annähender Lichtgeschwindigkeit bewegen, so würde er
schnell in die Zukunft reisen, da er sich langsamer in der Zeit voran bewegen würde als ein
Körper im zu uns relativen Stillstand.
Wenn er die exakte Lichtgeschwindigkeit erreichen
würde, so stände für ihn die Zeit still, sollte er allerdings schneller als das Licht sein so würde
er in die Vergangenheit reisen. Die Relativitätstheorie hat uns diese Abhängigkeit theoretisch
und praktisch bewiesen, sollte man ihr jedoch blind vertrauen so ist es unmöglich schneller als
das Licht zu sein.
Der Kölner Professor Günther Nimtz konnte in einem Experiment die
Lichtgeschwindigkeit durch ein Experiment überbieten mit Hilfe eines Quantentunnels.
Da mit steigender Geschwindigkeit die Masse in einen fast unendlichen Bereich steigt wäre eine
unendlich große Energiequelle nötig.
An diesem Punkt scheitern die meisten theoretischen Überlegungen einer
Zeitmaschine, da fast jede Theorie immense Energieansprüche stellt.

[Quantentunnel: Die Beschleunigung von in diesem Fall Lichtteilchen (Photonen) mittels technischer
Verfahren.]

2.3. Das Großvater Paradoxon

Ein weiteres Problem bei Zeitreisen ist das sogenannte Großvater Paradoxon.
Wenn ein Mensch in die Vergangenheit reist und dort seinen eigenen Großvater tötet,
bevor diese seine Kinder zeugen kann, so könnte er nicht in die Vergangenheit zurückreisen um ihn zu
töten.
Wenn er ihn aber nicht tötet würde er wieder geboren werden und könnte ihn töten.
Eine mögliche Lösung dieses Problems ist die Theorie der Paralleluniversen.
Demnach gibt es unendlich viele Paralleluniversen, die sich im Aufbau ähneln, aber keines ist
so wie ein anderes. Sollte nun ein Mensch in die Vergangenheit reisen, so würde er
automatisch in ein anderes Paralleluniversum gelangen. Somit wäre es unmöglich etwas
Vergangenes zu verändern.
Laut dieser Theorie wäre es z.B. möglich, dass in einem Universum ein Mensch gar nicht
mehr vorhanden ist, weil er in der Zeit gereist ist, in einer anderen könnte er allerdings
mehrmals vorkommen, da er dort ankommen könnte. Es könnte also auch sein, dass ein
Zeitreisender in unserem Universum zufällig gelandet ist und mit seinen biologischen
Teilchen die Evolution auf der Erde ausgelöst hat.

2.4. Schwarze Löcher

Ein Schwarzes Loch ist eine Singularität die entsteht, wenn ein Überbleibsel eines
Sternes, der sogenannte Neutronenstern auf Grund seiner gewaltigen Masse kollabiert.
Es saugt alles an und nicht einmal Licht kann sich ihm entziehen.
Auch in Schwarzen Löchern
ist die Gesetzmäßigkeit von Raum und Zeit nicht mehr gegeben.
Man vermutet, dass in einem Schwarzen Loch die Zeit rückwärts verläuft.
Dies ist
allerdings schwer nachzuweisen, da ein Schwarzes Loch eine absolut alles vernichtende Zone
ist. Eine Möglichkeit wäre die Nutzung eines rotierenden Schwarzen Loches zur Reise in die
Vergangenheit, allerdings ist die Existenz eines sich ausreichend drehenden Schwarzen
Loches unwahrscheinlich.

2.5. Wurmlöcher

[Singularität: Dies bezeichnet die Situationen in denen physikalische Regeln nicht mehr gelten bzw. nur
annährend zu gebrauchen sind. Dies gilt z.B. für die unendliche Raumzeitkrümmung.]

[Dimension: Es gibt 4 uns bisher bekannte Dimensionen: die Länge, die Breite, der Raum und die Zeit.]

Auch Wurmlöcher werden oft als theoretischer Ansatz für Zeitreisen verwendet. Das
Problem besteht allerdings in ihrer extremen Kurzlebigkeit.
Ein natürliches Wurmloch wäre
somit nicht nutzbar.
Das Wurmloch ist eine Singularität im Raum-Zeit-Kontinuum, es kürzt
quasi den Weg ab.
Ein Wurmloch ist als 4 Dimensionale Abkürzung zu verstehen,
wir würden sie aber nur als 3 Dimensional wahrnehmen, da wir nicht mehr als die Dritte
wahrnehmen können.
Um ein Wurmloch zu verstehen zieht man am Besten den Wurm Apfel Vergleich.
Das Wurmloch repräsentiert einen Wurm der durch einen Apfel hindurch, anstatt über die
Oberfläche kriecht, dadurch spart er an Raum.
Zusätzlich würde beim Wurmloch noch eine zeitliche Verzerrung hinzukommen.
Um ein Wurmloch, das nutzbar wäre, zu erzeugen bräuchte man riesige Massen von Energie.
Allerdings ist es einem internationalen Forscherteam gelungen ein Wurmloch mit nur
wenigen Atomen Durchmesser für den Bruchteil einer Sekunde zu erzeugen.

2.6. Die Matrix-Theorie

Die Entwicklung im Prozessoren Leistungsbereich geht so schnell voran, dass sich
alle 18 Monate die Leistung verdoppelt.
Das würde bedeuten, dass zukünftigen Generationen die Möglichkeit einer fast unendlichen Datenspeicherung hätten.
Nun würde für sie die technische Möglichkeit bestehen eine Simulation der
Vergangenheit, als z.B. komplett identischen Geschichtsunterricht, zu erzeugen.
Sie könnten nicht nur eine erzeugen, sondern Milliarden von ihnen könnte parallel ablaufen und würden
trotzdem nur 1% ihrer gesamten Rechnerkapazität verbrauchen.
Es wäre keine echte Zeitmaschine, würde aber den gleichen Zweck verfolgen wie eine, die tatsächlich jemanden in der Zeit zurückbefordern würde.
Die simulierte Welten würde unserer bis ins kleinste Teilchen exakt gleichen. Ein simulierter Mensch würde sowohl wie wir denken als auch genauso fühlen und er würde glauben er sei wir.
Ein Unterschied wäre nicht erkennbar. Das Interessante daran ist, dass nach der mathematischen Wahrscheinlichkeitsrechnung die Wahrscheinlichkeit für uns höher
ist,
ein Teil einer solchen Simulation zu sein, als dass wir real existent sind.

Tiplers Zylinder

3.1. Die Zeitmaschine von Frank J. Tipler
Frank J. Tipler ist amerikanischer Staatsbürger und ist Professor für Physik und
Mathematik und beschäftigte sich unter anderem mit dem Thema Zeitreisen. Seine
Zeitmaschine ist recht einfach zu beschreiben: man benötigt nur die Materie von etwa 200
Neutronensternen, die man dann in einer reihe anordnet, sodass sie einen Zylinder bilden, der
ca. 4000km lang ist und einen Durchmesser von ungefähr 20km hat.
Wenn man dies
geschafft hat muss man nur noch die Rotationen der Sterne synchronisieren, um zu
verhindern, dass der Zylinder instabil wird und explodiert.
Ein Zylinder mit solch einer Masse ist in sofern von
Vorteil, da sich die Raumzeit um ihn herum krümmt und
ungefähr in Sinuskurven verläuft, also gibt es hier
keine geradlinige Zeit von der Gegenwart in
die Zukunft.
Allerdings sollte man dieses Projekt nur außerhalb unserer Galaxie aufbauen, da durch die riesige Masse negative Effekte entstehen könnten.
Der Zylinder hat nun aufgrund der enorm großen Gezeitenkräften in einem
bestimmten Umkreis eine positive Ringzone und eine negative Ringzone, d.h. wenn ich mit
meinem Raumschiff in den positiven Bereich fliege, reise ich in die Zukunft während ich in
die Vergangenheit reise, wenn ich in die negative Zone reisen würde.
Nahe zum Zylinderkern sollte man dennoch nicht fliegen, da der Mensch solchen Gravitationskräften nicht standhält.
Ebenso müsse man die Enden des Zylinders meiden, da dort jeder Aufenthalt tödlich ist.
Diese Idee basiert auf der allgemeinen Relativitätstheorie, die wie es Tipler prognostiziert
Zeitreisen nicht ausschließe.
Allerdings würden sich schon beim Aufbau des Zylinders unüberwindbare Schwierigkeiten auftun. Die Neutronensterne zueinander zu ziehen wäre
vielleicht auch in einer Superzivilisation möglich,
aber zu verhin