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Boogeyman |
Durch http://www.ehrensenf.de/ bin ich
auf folgende Seite Geology.com gestossen in der ein "rätelhaftes Phänomen" beschrieben wird.Da ich bei solch "unerklärlichen Phänomenen" generell vorsichtig bin was den Wahrheitgehalt der Aussage betrifft würd ich doch ganz gern wissen was der Rest des Knets davon hält. Also Erklärungsversuche & Kommentare dazu hören. M.f.G. |
JabbaTheHut |
crazy :-) ^^ |
[user:628] |
Boogeyman |
Also ich dachte auch eher an sowas wie deine 1ste Theorie da mir auffiel das der Boden schon eine sehr eigene "Struktur" hat - mit den ganzen Riefen im Boden.
Jau mich fasziniert sowas auch - einfach weil es mir mal wider meinen Stand in der Welt vermittelt und mir sagt das ich doch noch sehr viel zu lernen habe und es einfach Dinge gibt die ich noch nicht begreifen kann.
Also Tiere die das schieben glaub ich net weil man dann ja Spuren im Sand sehen müsste - mal ganz davon abgesehn hab ich noch nie davon gehört das Tiere "sinnlos" Steine in der Gegnd rumschieben einfach nur zum Spass
Und ne Eisschicht mitten in der Wüste (hm - Nachts vielleicht aber Tagsüber wohl eher nicht). Sieht jedenfalls hart aus die fetten Steine und die Spuren im Sand |
[user:628] |
LoneWolf |
Sieht auf jeden Fall ziemlich fetzig aus, die Steine mit den Spuren im Sand.. ![]() |
weisserwitwer |
Das ist bestimmt ähnlich wie mit den Kornkreisen: Ein paar Wüstenstudenten schleichen sich nachts in die Wüste und ziehen, an Seilen vom Himmel herabhängend, gemächlich ihre Stein-Schleif-Spuren ind den Sand |
Dr. Malibu |
Die alten Aegypter haben früher Holzstämme zum rollenden transportieren von schweren Steinen genommen.
Achja und Kevin hat auch kleine Murmeln auf dem Flurboden ausgelegt, damit die Einbrecher drauf rumrutschen. Wer weiß was ich meine darf sich gerne folgende Frage stellen: Wär das nicht auch ne eigene Theorie wert? |
myra^^chichi |
Kevin schubst versteinerte Ägypter durch die Wüste damit Einbrecher mit Holzstämmen darauf ausrutschen?
![]() |
macrocosmic |
Zitat:
Der Geologe Bob Sharp betrieb im Death Valley zwischen 1968 und 1974 eigene Forschungen an den rätselhaften Steinen. Sharp suchte sich 30 lohnende Steine als Beobachtungsobjekte aus und versuchte zu ermitteln, wie die Brocken über den glatten Boden rutschen. Er war der Meinung, dass die Steine unter ganz bestimmten Wetterbedingungen in stürmischen Nächten mit bis zu einem Meter pro Sekunde über den Boden geschoben würden. Doch gab er auch zu, dass er es sich selber nicht erklären kann. Er fügte auch an, dass sieben der 30 beobachteten Steine ganz verschwunden seien. Weitere Forschungen im Tal der wandernden Steine ergaben unterschiedliche Erklärungen. Einige Forscher sind der Meinung, dass Tau und auch Regen den Lehmboden des Tales zu einer regelrechten Rutschbahn machen. Tatsächlich ist der Grund des ehemaligen Sees fast schon spiegelglatt und der Boden würde sich mit Wasser vollsaugen. Dann bedarf es starker Winde, die durch das Tal pfeifen und die Steine würden vor den Winden hergeschoben werden. Vor einigen der Steine sind Spuren zu erkennen, die an Bugwellen von Schiffen erinnern. Das lässt darauf schließen, dass die Felsen mit hoher Geschwindigkeit über die Ebene bewegt werden. Kann ein Sturm das verursacht haben? Experimente haben gezeigt, dass Windgeschwindigkeiten von 280 Kilometern pro Stunde nötig wären, um einen falschen Stein über den nassen Lehm zu bewegen. Andere Thesen gehen davon aus, dass sich Eissichten knapp unter der Erdoberfläche bilden und die Steine darauf über die Wüste rutschen. Auch kam die Idee auf, nicht die Steine bewegen sich, sondern der Sand unter ihnen. Doch ob dadurch die deutlich zu erkennenden Spuren in der Ebene zurückbleiben, ist mehr als fraglich. Auch die Bugwellen lassen sich so nicht zweifelsfrei erklären. Kein Mensch hat je einen Stein in Bewegung gesehen. Die Zeugen stehen immer nur vor den Felsen und sehen die Spuren der Bewegung. Eine Lösung würde vielleicht eine umfangreiche Videoüberwachung bringen. Eine Beobachtung mit Kameras und gleichzeitige Messung der Winde und Feuchtigkeit würde das Rätsel vielleicht lösen. Quelle: freenet.de |
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