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weisserwitwer

schmock ING.

ko'ben

LoneWolf

myra^^chichi

myra^^chichi

ko'ben

weisserwitwer
war doch schon damals klar, dieses verräterische Herpes am Mund *kotzrechts*

schmock ING.

Mo
hier übrigens das Video zu Post #1202181

und von Post #1201957 fang ich gar nicht erst an
"Die Situation der 1,5 Millionen Palästinenser im Gazastreifen ist die schlimmste seit Beginn der israelischen Besetzung 1967"
...

RaveN

schmock ING.
randnotiz zu
Polizist erschießt geistig verwirrten Mann




ohne jemals davon gehört, geschweige denn da gewesen zu sein, lässt die art der berichterstattung (sollt ich geistesausschlachtung sagen?) für mich die richtungsweisende propagandamaschinerie einer gelenkten medienkultur erkennen.
Der Einsatzort Ratingen-West an der Stadtgrenze zu Düsseldorf ist von Hochhäusern geprägt und gilt als ein sozialer Brennpunkt.


die frage ist: was sagt uns dieser nebenbei erwähnte satz?
dass soziale brennpunkte jene sind, in denen 76 jährige omis in hochhäusern wohnen?
dass "obdachlose ohne feste arbeit" verantwortlich für soziale brennpunkte sind?
dass menschen in sozialen brennpunkten halt sowas machen. also obdachlosen besuch gewähren?
dass sowas halt in sozialen brennpunkten so is?
alles ausserhalb des innerstädtischen bereichs mit mehr als drei stockwerken ist ein sozialer brennpunkt?
soll ich mich um meinen arbeitsplatz sorgen?
wer will schon jemanden aus einem sozialen brennpunkt, denn wenn man den keller und den dachboden hinzuzählt lebe ich in einem ehemals als soziales vorbild urbanen neben- und miteinander verkauften fünfgeschossigen reihenhaus.
omg!
ich bin aufsetzig!
wie kann ich mich nur wieder in diese gesellschaft integrieren?




mag sein dass ich jetzt als polemiker vorm herrn dastehe, aber es sind die gedanken die mich überkommen. ich störe mich nicht am begriff "sozialer brennpunkt, ich war selbst schonmal an einem vorbeigefahren (...)

natürlich gibt es gebiete in ballungszentren vom rest der bevölkerung eher gemieden werden. die form der "unterbringung"von menschen in komplexen dieser art birgt aus meiner sicht die unbestreitbare gefahr der sippenhaft.
jetzt ist der punkt erreicht an dem ich viel zu weit vom thema abkomme...

der beisatz, dass alles in einem sozialen brennpunkt geschehen sein soll, istim zweckzusammenhang überflüssig. aber jeder buchstabe kostet geld, von daher isser nicht überflüssig. und ausserdem sind buchstaben eine allgemein verständliche möglichkeit zusammenhänge auszudrücken.





btw:
der artikel is shice *abstink*

RaveN

myra^^chichi
So erhält man auch seine "15 minutes of fame". Und ne zweijährige Klosession verdient doch auch glatt nen Eintrag ins Guinessbuch.

*lol*

Mo
ohne jemals davon gehört, geschweige denn da gewesen zu sein, lässt die art der berichterstattung (sollt ich geistesausschlachtung sagen?) für mich die richtungsweisende propagandamaschinerie einer gelenkten medienkultur erkennen.

Tut mir Leid aber ich musste grad lachen als ich den Artikel geöffnet hab, nach deinem post dachte ich er wäre in der BILD


Der Artikel ist doch völlig in Ordnung, und es ist imo schon relativ wichtig, dass sich das ganze in einem "sozialen Brennpunkt" abgespielt hat, und nicht in einem Viertel in dem sonst nichts passiert. Es wäre natürlich wirklich erwähnenswert, wenn letzteres der Fall wäre, aber auch so ist das doch nicht schlimm. Es ist nämlich eben nicht so, dass jeder Buchstabe Geld kostet, die paar Bytes werden jedenfalls nicht grade Unsummen kosten.


die frage ist: was sagt uns dieser nebenbei erwähnte satz?
dass soziale brennpunkte jene sind, in denen 76 jährige omis in hochhäusern wohnen?
dass "obdachlose ohne feste arbeit" verantwortlich für soziale brennpunkte sind?
dass menschen in sozialen brennpunkten halt sowas machen. also obdachlosen besuch gewähren?
dass sowas halt in sozialen brennpunkten so is?
alles ausserhalb des innerstädtischen bereichs mit mehr als drei stockwerken ist ein sozialer brennpunkt?
soll ich mich um meinen arbeitsplatz sorgen?
wer will schon jemanden aus einem sozialen brennpunkt, denn wenn man den keller und den dachboden hinzuzählt lebe ich in einem ehemals als soziales vorbild urbanen neben- und miteinander verkauften fünfgeschossigen reihenhaus.
omg!
ich bin aufsetzig!
wie kann ich mich nur wieder in diese gesellschaft integrieren?


Ganz richtig, die Frage ist, was uns dieser Satz sagt, und er sagt uns, dass das Ratingen-West von Hochhäusern geprägt, und ein sozialer Brennpunkt ist.
Und es geht nicht darum, dass alle Gegenden in denen Hochhäuser stehen soziale Brennpunkte sind, das steht da nicht.
Es steht auch nichts darüber wie soziale Brennpunkte entstehen, oder wer darin wohnt usw.
Aber du bist davon ausgegangen (so liest es sich jedenfalls), dass jeder der in einem solchen Viertel wohnt nicht in die Gesellschaft integriert ist, und aufsätzig ist

Aber egal, gehn wir mal davon aus, dass es so ist wie du sagst, der Satz tut nichts zur Sache, es werden nur Assoziationen geweckt. Was ist daran so schlimm? Ein kleiner Ausrutscher in einem Magazin, das sonst einigermaßen in Ordnung ist, und das nur ein kleiner Teil der Bevölkerung überhaupt liest?

Guck dir die BILD an, die haben ein mehr als drei mal so große Auflage wie der Spiegel, und einen viel größeren und imo auch viel schlimmeren Einfluss auf das Volk als jedes andere Magazin. Lies mal "Der Aufmacher" von Wallraff, der war ne Zeit lang verdeckt bei BILD, ist zwar schon ein paar Jahre her, ist aber immer noch aktuell.

schmock ING.
die assozierte nähe zur bild war nicht zufällig.
ich hab den post bewusst dramatisiert und überspitzt.
wenn ich vom letzten satz absehe, hab ich am artikel nichts auszusetzen.
doch eben letzter satz stößt auf. soziale brennpunkte entstehen nicht nur durch städtebauliche "fehl"planungen, die art der berichterstattung tut dem einen entscheidenen teil bei. bin ich übrigens nicht der einzige der es so sieht, aus aufkeimendem interesse begab ich mich eben zwecks suche nach genauerer informationen über ratingen west zu wikipedia und welchen satz muss ich lesen? folgenden:
Durch die Berichterstattung der Medien erwarb sich der Stadtteil Ratingen-West, vergleichbar mit Hamburg-Wilhelmsburg und dem Berliner Märkischen Viertel, einen negativen Ruf als "sozialer Brennpunkt", der auf die gesamte Stadt ausstrahlte und die Verantwortlichen zu wirksamen Maßnahmen drängte.
ah. also durch die medien. gut. nicht gut. ich als jemand der ratingen jeglicher himmelsrichtung nicht kennt wurde jetzt erzählt dass das was passiert ist nicht nur in ratingen west, sondern in dem sozialen brennpunkt ratingen west passiert ist. jetzt stellt sich mir die frage wie ratingen west sein image des sozialen brennpunkts wieder loswerden soll wenn alle welt rantingen west nur als sozialen brennpunkt kennt? der zusatz "sozialer brennpunkt" hilft diesem nicht wirklich. ich selber wohne in einem stadtteil der in den vergangenen 15 jahren auch das ein oder andere problem mit seinen bewohnern hatte und zum teil auch noch hat. um etwas einblick zu gewähre zitiere ich einen artikel ausm jahr 2000 ausm hamburger abendblatt von jens reimer prüß :
So ist Stellingen - Frust, Trotz und Freundschaft

"Absolute Giganten" heißt der Film; es geht um den Frust, aber auch die Stärke und Freundschaft von Jugendlichen in einem typisch öden Hamburger Beton-Stadtteil. Zu Beginn schwenkt die Kamera über das Osdorfer-Born- Panorama, dann folgt der Blick hoch oben vom Balkon - über Osdorf? Natürlich nicht, denn da fände er nur grasende Kühe. Nein, nun schweift er plötzlich über Stellingen mit seinen Gewerbegebieten, Verkehrsflächen, Graffiti und so weiter...
So ist nämlich unser Stadtteil, wie er leibt und überlebt zwischen Hagenbecks Tierpark und Müllverbrennungsanlage. Bei Hagenbeck war jeder schon mal, also auch in Stellingen; das immerhin können Winterhude und Wellingsbüttel nicht von sich sagen. Die MVA liegt auf Bahrenfelder Gebiet, heißt aber "Stellinger Moor" - typisch. Wir sind halt die von der Mülle. Tristan und Miesolde heißt das einzige Stück, das hier spielt, und "die da oben" haben den Stadtteil längst vergessen...
Ist Stellingen so? Mein Teil von Stellingen heißt Langenfelde. Wir wohnen grün und stadtnah, elf Minuten braucht die S-Bahn bis zum Hauptbahnhof - dafür fährt sie dicht am hinteren Gartenende vorbei, alle zweieinhalb Minuten und nicht zu überhören. Auf dem Weg zur Station begegne ich Nachbarn, die immer zurückgrüßen, und anderen, die immer weggucken. Unseren Haustieren ist das egal, die Eichhörnchen fetzen die Pappeln rauf und runter, das Dompfaffenpaar renoviert sein Nest (heimlich, wegen der Elstern).
Ein akkurater Vorgarten mit Teich, dann das Ensemble "Ruine mit Bierdosen im Brombeergestrüpp hinter Buchenhecke". Die frisch versiegelte Auffahrt mit Carport. Die Kirche - an der bleibe ich stehen, wenn drinnen der Gospel-Chor übt. Höre ich statt dessen den Zug kommen, sprinte ich los, am Kiosk vorbei; der Zeitungsmann winkt mir nach, im Aufgang zum Bahnsteig stinkt es nach... egal. Steil ist die Treppe, also los, drei Stufen pro Schritt, "zurückbleim bidde", ich bin drin, die Hochhäuser bleiben zurück.
Die stehen jenseits der S-Bahn-Trasse und gehören zum anderen Langenfelde: zur Großsiedlung "Linse" mit über 3000 Wohnungen, keinem Supermarkt mehr, aber mancherlei Problemen. Der Supermarkt ist ein herber Verlust; zwar war das Gemüse nicht immer knackfrisch, aber dafür das Personal geduldig und hilfsbereit, auch wenn jemand mit dem Abzählen der Groschen nicht so zurecht kam, weil das Alter oder was anderes die Finger ungelenk machte. "Gib mal her, mein Deern, ich mach das": Sozialarbeit live... Nun steht ein Schild an der Kieler Straße und wirbt um Pächter; noch sind die Scheiben des Gebäudes heil.
Die Probleme ähneln denen in andern Großsiedlungen, doch sie werden nicht bejammert, sondern angepackt. Wolfgang Karsties, Vorsitzender der Wohnungsgenossenschaft Langenfelde, und Conny Schubecker, die neue Quartiersentwicklerin, kennen Theorie und Praxis von Fehlbelegungsabgabe, Verbesserung des Wohnumfeldes und Ansprache gelangweilter Jugendlicher. Fluktuation und/oder Standhalten? Beide wirken entschlossen, die verschiedenen Teile Langenfeldes nicht auseinander driften zu lassen.
Historisch haben die sowieso dieselben Wurzeln, denn ursprünglich war die Wohnungsgenossenschaft ein Kleingartenverein, gegründet 1921, und früher bestand Langenfelde eigentlich nur aus dem Ziegelteich (nun größtenteils zugeschüttet), einer sagenumwobenen Ziegelei (ihre Altlasten vermutet man unten im Teich) und Kleingärten. Gut für die Eichhörnchen, die Dompfaffen und uns, dass davon noch ein guter Teil erhalten ist. Irgendwann werden sie auch uns "nachverdichten" (das Wort kann nur ein Sozialdemokrat erfunden haben, aber ich wars nicht).
Ein Stück heile Welt am Rande der kaputten? Manche sehen es so. Als Langenfelder sind wir gleichzeitig Stellinger, und begeben wir uns in Richtung Kieler Straße/Ecke Sportplatzring, erleben wir hautnah den geteerten und nicht abgefederten, sondern zerstückelten Teil des einst holsteinischen Dorfes Stellingen. Es stimmt, pfleglich ist der Senat mit seinem Beute-Stadtteil (seit 1937) nicht umgegangen. Durch Autobahn und Kieler Straße gevierteilt, muss Stellingen obendrein mit Fern-, Güter- und S-Bahn sowie Fluglärm leben - es fehlt eigentlich nur ein Kanal, dann wären alle Verkehrsadern vorhanden und das Herz vor lauter Bypässen gar nicht mehr zu finden.
Das Verkehrskonzept Stellingen der Orts-SPD ruhte jahrelang sanft in einer Baubehörden-Schublade. So ward denn eine Delegation beim Kopenhagener Hofe vorstellig: Die Königin möge sich den Verkehrsproblemen ihrer Stellinger Untertanen zuwenden, als ehemalige Landesmutter. ("Hvad", soll sie ihren Redenschreiber gefragt haben, "er dog det for noget?" Übersetzung: Wat is dat denn al wedder förn Kreihenschiet?)
"Dänisch" war Holstein ungefähr so wie Kamerun mal deutsch war oder ganz Gallien römisch, aber im Ernst: Bei vielen Stellinger(inne)n, gerade den älteren, die sich noch an dörfliche Verhältnisse erinnern, hat sich eine widersprüchliche Mischung aus Resignation und Trotz breit gemacht, ein "Wir-sind-Stellinger- und-ihr-da-oben-nicht". Es gibt ein reges öffentliches Leben vom Bürger- und Heimatverein bis zum Single-Treff, das alljährliche Stellingen-Fest versäumt keiner, man mischt sich ein und stellt Forderungen. Parteien gibt es auch; Sitz von Ortsausschuss und -verwaltung ist das alte Rathaus, vor dem wir jetzt stehen an der Ecke Basselweg gegenüber der Bücherhalle (die bleibt, darum haben wir erfolgreich gekämpft).
Auf großflächigen Plakaten einer Bürgerinitiative war voriges Jahr eine Riesenfaust zu sehen, wie sie dieses Rathaus gerade zerquetscht. "Eddi" Mantell, der Bezirksamtsleiter, hatte sich mit Überlegungen zu einer Verschlankung der Verwaltungsstrukturen voll in die Nesseln gesetzt, und heißa, war das eine Chance für die Volkstribunen innerhalb wie außerhalb des Parteienspektrums. Demos wurden organisiert, der Untergang Stellingens an die Wand gemalt und "Leserbriefe", in Wahrheit Statements lokaler Politgrößen, gelangten im Wochenblatt zum Abdruck. Die Frage, wie oft in seinem Leben der durchschnittliche Stellinger wohl seine Bauprüfabteilung aufsucht, wurde nicht erörtert.
Dass es auch ganz anders geht, zeigte sich beim Thema Ortszentrum. Ein solches gibt es in Stellingen nicht, wenngleich Stadtplanung und verschiedene Gutachter seit Jahren darüber nachdenken. Umstritten sind Standort, Konzept, Finanzierung... eigentlich alles, aber dass ein Zentrum her muss, um die Stadtteil-Identität zu stärken, ist Konsens. Schließlich organisierte der Ortsausschuss parteiübergreifend einen öffentlichen Workshop, und zweihundert interessierte Stellinger diskutierten von Grund auf über die vorliegenden Pläne sowie eigene Ideen, viele Stunden lang an einem Sonnabend, zeigten Einfallsreichtum, waren konstruktiv und hörten sich gegenseitig zu. Die Meinungen blieben geteilt, die Fensterreden diesmal ungehalten.
Ob, wann und wo es ein Ortszentrum geben wird, steht trotzdem noch dahin. Wenn es kommt, bleibt es hoffentlich länger stehen als Hans Henny Jahnns Geburtshaus, das nun abgerissen werden soll, bevor es von selbst umfällt. Wir Stellinger werden weder umfallen noch untergehen. Die Opferrolle sollten wir ablegen und mehr über das reden, was wir an unserem Stadtteil mögen. Kann Heimatliebe an Bezirksstrukturen scheitern? "Holsteiner kennen keine Verwaltungsgrenzen", war das nicht mal ein Auto... äh, Fahrradaufkleber? Nun denn!

mitlerweile hat sich einiges getan. das straßenfest findet nur noch sporadisch statt, die bücherhalle ist dicht, das rathaus fiel mit seinen kernaufgaben der bezirksverwaltungsreform zum opfer, in den räumlichkeiten des ehemaligen supermarkts ists nun ein sportstudio, nebenan eine musikschule. ein supermarkt fehlt noch immer, zwei discounter haben sich jedoch hier breit gemacht. das abdriften zu einem echten sozialen brennpunkt konnte bisher verhindert werden, doch problematisch bleibts weiterhin.

Aber egal, gehn wir mal davon aus, dass es so ist wie du sagst, der Satz tut nichts zur Sache, es werden nur Assoziationen geweckt. Was ist daran so schlimm? Ein kleiner Ausrutscher in einem Magazin, das sonst einigermaßen in Ordnung ist, und das nur ein kleiner Teil der Bevölkerung überhaupt liest?

es werden assoziationen geweckt die dem stadtteil nicht förderlich sind.
es mag für den redakteur ein kleiner ausrutscher sein, doch für die bewohner des viertels ist er aus meiner sicht stigmatisierend und nicht erbaulich. nebenbei schreibe ich den spiegellesern bedeutsamere einflussnahme auf gesellschaftliches leben (nein, dass kann man so nicht sagen schließlich sind auch bildleser ein teil der gesellschaft. bleibt dennoch so stehen.) als den bildlesern zu. ein kleiner fehler bei der bild wäre nur halb so schlimm wie der kleine fehler im spiegel. oder auch nicht. angsichts der auflagen. how ever. soziale brennpunkte müssen nicht bundesweite bekanntheit als solche erlangen.

wallraff ist kein unbekannter;)

Mo
, doch für die bewohner des viertels ist er aus meiner sicht stigmatisierend und nicht erbaulich
Du hast es ja selbst zitiert:
Durch die Berichterstattung der Medien erwarb sich der Stadtteil Ratingen-West, vergleichbar mit Hamburg-Wilhelmsburg und dem Berliner Märkischen Viertel, einen negativen Ruf als „sozialer Brennpunkt“, der auf die gesamte Stadt ausstrahlte und die Verantwortlichen zu wirksamen Maßnahmen drängte. Daher wird seit den achtziger Jahren durch Projekte erfolgreich gegen diese Probleme vorgegangen.


soziale brennpunkte müssen nicht bundesweite bekanntheit als solche erlangen
Du hast recht, lass sie uns einfach ignorieren, sie verschwinden bestimmt von selbst *abstink*

Otto Natter

schmock ING.
blubb *abstink*

Du hast es ja selbst zitiert:

richtich. hab ich. und nochma:
Durch die Berichterstattung der Medien erwarb sich der Stadtteil Ratingen-West, vergleichbar mit Hamburg-Wilhelmsburg und dem Berliner Märkischen Viertel, einen negativen Ruf als "sozialer Brennpunkt"

Ok, ich bin jetzt etwas verwirrt, also du siehst schon ein, dass die BILD einen viel höheren Einfluss auf Deutschland hat, als jedes andere Magazin?
wer ist deutschland? ist deutschland die masse oder die klasse?

Du hast recht, lass sie uns einfach ignorieren, sie verschwinden bestimmt von selbst

jetzt frag ich mich wirklich ob es an meinen ausführungen oder deiner auffassung liegt. wie dem auch sei,
alles weitere per *sms* (kommt morgen)

LoneWolf

schmock ING.

weisserwitwer
sch"§$"§$ Musikindustrie ! *grimm*

schmock ING.

weisserwitwer
*autsch* sollten mal lieber zu was anderem ja sagen *abstink*

RaveN

Otto Natter

RaveN

*KalLi*KnAlLi*

Arthur Dent
Täter flüchtete mit Kettcar und durchschwamm Kanal *wieher*








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