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[user:23301] |
MadMann |
abgesehen von der boardwahl hätte das erste posting kaum ausführlicher ausfallen können.
So mit eigener Meinung usw. |
[user:2214] |
~schwibelschwabel~ |
Tempolimit - Abzocke!
In erster Linie geht es darum mehr Geld zu kassieren! Erst an der 2. Stelle kommt der Klimaschutz! Meine Meinung! |
YourBrainDead |
hm .. grundsätzlich ist das tempolimit bezogen auf unsere umwelt eine sehr gute sache .. allerdings ich liebe schnell! ich fahre gerne schnell und will mir das eigentlich auch nicht nehmen lassen .. jedenfalls nicht auf autobahnen!
und "nur" durch die tempobegrenzung kann man den co2 ausstoß zwar vermindern aber mehr als einen aufschub bringt uns das auch nicht ... sicherer würde der verkehr natürlich auch werden |
MadMann |
...die haben doch auch schon ausgerechnet das die Emmision der Abgase nicht wirklich sinken würde, da ja nicht alle Autofahrer das Recht des schneller Fahrens auskosten und die meisten Abgase bei Staus usw. entstehen. Dazu sind die deutschen Autobahnen noch mit die Sichersten und ums Leben kommen immer noch die Meisten auf der Landstrasse/Stadt. |
[user:2214] |
[user:23301] |
Slusher ~V6~ |
Das wort "Raser" kann ich garnicht leiden. Was ist ein Raser? Jemand der wie [user:2214] schnell fährt wenn er kann und niemand bedrängt? Wohl kaum.
Wegen einem Tempolimit gibt es auch nicht weniger drängler, ich sehe es doch täglich das manche einfach zum Drängeln veranlagt sind. Wenn ich 65 innerorts oder 115 auf der Landstraße fahre und mir einer fast im Kofferraum hängt wird denjenigen ein Tempolimit auch nicht davon abhalten. Man kann sogar bei 180-190 noch bedrängt werden, alles kein problem. Ich werde auch regelmäßig auf der AB überholt wenn ich in einer 100er-Zone schon 115-120 fahre. "Raser" die solche Aktionen wie oben beschrieben abziehen können jetzt auch schon gesetzlich verfolgt werden. Ein Tempolimit ist auserdem sowieso unnötig, kein Mensch wird auf die idee kommen bei Zähfliesenden Verkehr draufzudrücken. Ist die AB dagegen frei schon. Und was spricht dagegen auf einer graden Leeren Autobahn schneller als 130 zu fahren? Autobahnen haben auch nicht umsonst 2-3 oder mehr Spuren, durch diese wird die Geschwindigkeit von ganz alleine geregelt. Langsame rechts, etwas schnellere in der Mitte und diejenigen die schnell fahren wollen Links. Ganz einfach. Weniger unfälle auf der AB? Die AB`s sind jetzt schon die sichersten Straßen Deutschlands. Dem "Klimawandel" ( ) wird das auch nicht wirklich helfen, nur sehr wenige Leute wirklich oft so schnell fahren.
Kommt auch eher auf die Drehzahl an, ich kann innerorts auch mit 6000U/min fahren. Aber man sollte vorallem auch an die vielen Leute denken die täglich dienstlich über die AB fahren müssen, für diese wäre es bestimmt sehr toll auf einer geraden breiten leeren AB dauerhaft nur 130 fahren zu können. Ich merke das immer deutlich wenn ich 5-10km auf einer AB ohne viel verkehr nur 100 fahren darf. Das ist sehr ermüdent. |
LoneWolf |
Es ist auch ganz lustig anzusehen wie der ADAC sagt dass 90% der Unfälle bei einer geschwindigkeit von unter 130 km/h stattfinden und "pro-Tempolimit" sagt genau das Gegenteil.
Ich bin dagegen. |
~schwibelschwabel~ |
Nein, wenn man langsam fährt verbraucht man weniger Benzin .
Ich denke da mehr an Radarfallen/Blitzer/... Mir kann es aber auch mit dem Tempolimit egal sein, ich fahr roller und mehr als 110 schafft der sowieso nicht.... |
Arthur Dent |
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Slusher ~V6~ |
Das sagt sich auch so leicht dahin. Es gibt viele fälle bei denen ein Blitzer 1-2 Meter hinter einem Tempolimit-Schild steht, wenn man das nur sehr schlecht sieht hat man verloren. |
~schwibelschwabel~ |
Natürlich,das bestreite ich gar nicht, trotzdem wird meiner Meinung nach nur das Tempolimit gefordert damit mehr Geld in die Staatskasse fließt! |
Arthur Dent |
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Slusher ~V6~ |
Mit schlecht sehen meine ich nicht Sichtbehinderungen durch schlechte Wetterverhältnisse, sondern ein winziges Schild direkt nach einer Kurve o.ä. Schikanen durch die man das Schild nur sehr spät sieht. |
LoneWolf |
Oder Schilder die von Bäumen halb verdeckt sind ![]() |
*KalLi*KnAlLi* |
Geschwindigkeitzbegrenzung in der EU nur ma so |
Slusher ~V6~ |
Post #1150686: Ich habs doch gewusst das es sowas nochmal gab, wusste jetzt nur nicht wo
Edit: Hab ich eigentlich schonmal erwähnt das Flugzeuge auserdem um einiges mehr an Abgasen wie ein Auto rauspusten? |
Don Merino / Motorschaf |
Naja, das wird aber auch schwer werden, das gegeneinander aufzurechnen.
Mit dem Auto kann man nunmal nicht nach Übersee fahren. Mit dem Schiff dauert's Wochen. Wie willst Du das bewerten? Und die Fälle, in denen Geschwindigkeitsbegrenzungen an unübersichtlichen Stellen ausgeschrieben sind und dann auch noch direkt danach ein Blitzer steht, sind wohl wirklich die Ausnahme. Abgesehen davon trifft dieses Argument bei einem GENERELLEN Tempolimit sowieso nicht zu. Das fängt ja nirgends an. Trotzdem halte ich nicht viel davon. Bei dem, was ich in der letzten Zeit mit unserem Verkehrsleitsystem erlebt habe, wäre ich eher dafür, DIESES System der Umwelt zuliebe wieder abzuschaffen. Ich bin diesen Herbst mindestens einmal wöchentlich in einer Situation gewesen, in der für nichts und wieder nichts auf 80 oder weniger beschränkt wurde, wenn nicht gar ein "STAU" angeschrieben stand. Nachdem alle Welt vor Schreck fürchterlich in die Bremsen trat und ich zwei Kilometer lang mit 100 an den braven 60-Fahrern vorbeigefahren war, war die Geschwindigkeitsbegrenzung wieder aufgehoben. Ob sich weiter hinten ein Stau gebildet hat, weiß ich nicht, aber bei einer Geschwindigkeitsbegrenzung von 60 km/h ist aufgrund des Wellen-Effekts damit zu rechnen. Wer will mir jetzt erzählen, dass so ein Unsinn sicherer und umweltfreundlicher ist, als wenn alle ungehindert hätten weiterfahren können...
Die Regelungstechnik in dem System ist einfach zu langsam. Ich schweife ab, aber über's Tempolimit ist weiter oben schon so ziemlich alles gesagt worden, was ich auch vorzubringen hätte. Ich denke, ein grundlegender Ansatz zur Verringerung des Spritverbrauchs und zur Erhöhung der Sicherheit wäre eine technische Verbesserung des Verkehrsleitsystems - was den Sprit wegsäuft und die Gefahr erhöht, ist nicht, mit 180 durchzufahren, sondern, ständig bremsen zu müssen und wieder Gas zu geben. Wenn man sich darauf verlassen könnte, dass das Verkehrsleitsystem sinnvolle Beschränkungen vorgibt, wäre ein gleichmäßiger Verkehrsfluss bei jeder "normalen" Verkehrsdichte möglich. |
Slusher ~V6~ |
Nunja, es gibt nur viele sinnlose hin- und herfliegerein wenn ein DVD-Player von Herrn B. nur in Japan repariert werden kann und mal schnell dahingeflogen wird. Solche sinnlose sachen meine ich, auserdem könnte man sich über den Ausstoß und Verbrauch von flugzeugen auch mal gedanken machen.
Bei diesen sinnlosen Geschwindigkeitsbeschränkungen muss ich dir allerdings zustimmen, davon gibt es wirklich sehr viele. Ohne erkennbaren Grund darf man auf einer Breit ausgebauten BAB mit wenig Verkehr nur mit 100 oder gar 80 umherzuckeln. Einen unübersichtlichen Schilderwald sieht man allerdings auch auf manchen Landstraßen. In meiner Umgebung gibts eine Strecke von 1km mit folgendem Schilderverlauf: Ortsschild Ende/50 --> 50 Aufgehoben/Überholverbot --> Überholverbot Ende/80 bei Nässe --> Schlitter/Schneewarnschild --> 80 bei Nässe aufgehoben. Nach letzteren kommt in 200 Meter Entfernung das Ortsschild
Dann gibts auch teilweise solche masten an denen 4-5 Schilder auf einmal hängen. Wenn man da mit 100 angefahren kommt kann man in den meißten fällen garnicht alles warnehmen. Edith sagte mir das ich ein Schild vergessen hatte. |
Arthur Dent |
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<----ALX----> |
Ich bin definitiv auch gegen die 130 Regelung, wer niemanden behindert oder gefährdet sollte so schnell fahren dürfen wie er will, so viel eigenverantwortung sollte man haben, wer es nicht hat, den hindert ein neues gesetz auch nicht am rasen.
Wie oben schon erwähnt passieren die meisten tödlichen unfälle auf landstraßen, weil irgendein idiot an einer unübersichtlichen stelle überholt o.ä. Selbst mein fahrlehrer war damals schon gegen 130. Ich bin mitlerweile schon zigtausende km gefahren, auf allen möglichen straßen und muss sagen das ich mich gerade auf der autobahn am sichersten fühle, wer vorrausschauend fährt der merkt auch schnell wenn sich raser nähern und glaubt mir, auch wenn sie drängeln, ihnen ist ihre nobelkarosse meist zu schade um wirklich rein zu fahren. Ein bisschen mehr gelassenheit im straßenverkehr ist nötig, nicht noch mehr gesetze und regelungen. Außerdem ist das auto kein so großer umweltsünder wie angenommen, habs in nem anderen fred schon mal geschrieben: Die regierungen der welt sollen mal lieber aufhören krieg zu führen, das schadet der umwelt viel mehr, selbst die kühe auf den weiden haben nen größeren schadstoffausstoß als moderne autos. Großkonzerne sollten mehr auf umweltschutz in achten und nicht einfach fabriken in ländern bauen wo auf da drauf gepfiffen wird und die atmosphäre weiter zu müllen. Auf die Umwelt zu achten ist gut und wichtig, aber die wird zur zeit gerne als z.T. sinnloses argument für bürgerfeindliche gesetze benutzt, genauso wie der terrorismus in der frage nach mehr staatssicherheit.. Das sind alles zweischneidige klingen und dazu sollte sich jeder ernsthafte gedanken machen und ein bisschen weiter hinter die kulissen schauen und nicht einfach stumpf dem glauben was die regierung uns erzählt! |
Don Merino / Motorschaf |
Warum teilt man ihn uns nicht mit? Das dumme Volk versteht sowieso nicht, was die schlauen Verkehrsplaner sich ausgedacht haben, bzw braucht es nicht zu wissen, oder wie? Wenn irgendwo steht "Lärmschutz" bin ich durchaus bereit, langsamer zu fahren. Wenn irgendwo einfach nur "100" steht, denk ich mir schon eher mal "leckt mich doch." Und dann gibt es noch die ganzen Geschwindigkeitsbegrenzungen an Auffahrten und Kreuzen, die bei der Verkehrsdichte, die 90% der Zeit herrscht, absolut lächerlich sind, und in den restlichen 10% der Zeit kann man dann eh nichtmehr schneller fahren. (da gibt's ein 5-spuriges Autobahnkreuz vor meiner Haustür, das war lange Zeit durch das Verkehrsleitsystem 24h/Tag auf 120 km/h beschränkt.) |
Arthur Dent |
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Slusher ~V6~ |
Also tut mir leid, aber ich bremse doch nicht vor jeder Kurve auf 60 runter? In meiner Umgebung (auf der o.g. Schilderwaldstrecke) ist eine sehr Langgezogene Doppelkurve mit einer Mauer an der Innenseite. Man muss diese Kurve nicht schneiden und würde auch mit 140 nicht aus selbiger fliegen. Trotzdem würde man ein Schild welches direkt danach kommt nicht sehen. So einen mast mit gefühlten 100 Schildern hab ich fast direkt vor der Tür, der (die) stehen direkt bei mir am Ortseingang unseres Örtchens. |
Arthur Dent |
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MadMann |
Imho ist zumindest nicht jedes Verkehrsschild von Nöten....
Quelle: Verkehrszeichen |
Don Merino / Motorschaf |
Da reichen wohl oft zwei Worte.. "Landmaschinen kreuzen" - und schon weiß ich, dass mir das im Januar wurscht sein kann und ich im Frühjahr aufpassen muss. "Gefährliche Einmündung" - aha, hier hat's wohl schonmal gekracht, da kommt vermutlich gleich ne unübersichtliche Stelle. Ich komm mir jedenfalls desöfteren verarscht vor. Wie einmal, als die linke Spur auf der Autobahn gesperrt war, mit einem Zeichen für "Gegenverkehr" wegen einer Baustelle. Nur, dass klar zu erkennen war, dass die Baustelle noch nicht in Betrieb genommen war und auf der Gegenseite alles noch normal lief. Als ich dann überholt hab, war natürlich sofort die Polizei zugegen und sprach mir meine Fähigkeit, solche Entscheidungen zu fällen, ab - es hätte ja ein Baustellenfahrzeug kommen können. Genau, aus dem Nichts, zufällig auf der falschen Seite unterwegs, denn die Baustelle war ja in der GEGENRICHTUNG. Da fühl ich mich entmündigt. Aber der Grund ist wohl eher, dass der Führerschein nicht nur an Bürger vergeben wird, die im Verkehr mitdenken können. (und ja, das WAR scheiße, was ich da am Freitag gemacht hab, ich weiß (siehe [bsffn]... ) |
Slusher ~V6~ |
Arthur Dent |
Andersherum gibt es dann aber auch Fahrzeugführer, die z.B. in einer engen Straße parken, in der aufgrund der Breite der Straße das Pakren auch ohne Schild verboten ist und sich dann wundern, wenn's ein Knöllchen gibt. "Da hing aber kein Parkverbot..." Oder um auf unser Temploimit auf Autobahnen zurück zu kommen: Wer weiß denn schon, das er eine Teilschuld erhalten kann, wenn er schneller als Richtgeschwinigkeit auf der Bahn fährt und dabei - eigentlich unschuldig - in einen Unfall verwickelt wird?
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[user:23301] |
Mo |
1. Interessant, hattest du dafür länger Zeit, oder war das eine Klausur?
2. War das Absicht, dass dein richtiger Name da noch steht? ;) 3. Zuerst nur ein Satz, und das als Frederöffner, und jetzt sowas, nicht schlecht, Frau Specht! 4. Absolut passend zu dem Usernamen/-bild ^^ Sorry für das dicke offtopic |
L. Bird |
Ja, aber die meisten davon eben nicht auf Autobahnen, sondern auf Landstraßen, Bundesstraßen etc. |
Don Merino / Motorschaf |
Naja. Eine Erörterung aus der Schule halt. Kaum genug Platz, um wirklich zu argumentieren. Für die 8te Klasse nich übel.
Hast Du ne Quelle? Zu der Sache mit den eingeschüchterten Autofahrern möchte ich sagen, dass die meisten m.E. nicht eingeschüchtert sind, weil auf der linken Spur mal einer schnell fährt, sondern weil es sie schlicht überfordert, den Überblick zu behalten. Die fahren schwitzend auf die Autobahn rauf (geht schon damit los, dass viele sich nicht trauen, auf der Beschleunigungsspur einen Lkw zu überholen), krallen sich auf der Mittelspur fest und bleiben dann da. Dass links schnell gefahren wird, hindert keinen Menschen daran, von der Mitte nach rechts zu wechseln, wenn Platz ist. Der Grund liegt hier m.E. nicht bei den Schnell-fahrern, sondern bei den schlechten Autofahrern. Mit anderen Worten: Es darf gefordert werden, die Geschwindigkeit zu beschränken, aber nicht weil dann die bösen Raser (160 is auf den meisten Deutschen Autobahnen n völlig bequemes Tempo) die armen Kleinwagenfahrer (welcher Pkw, der in den letzten 10 Jahren auf Deutsche Straßen gesetzt wurde, fährt denn weniger als 180?) weniger erschrecken, sondern aus Rücksicht auf diejenigen, die mit der Autobahn grundsätzlich überfordert sind. |