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Bitte macht IHR Vorschläge zur Senkung der Arbeitslosigkeit!

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Prosciutto
Viele Leute sind unzufrieden mit der Politik. Teilweise zu Recht, aber einige Probleme sind wirklich schwer zu lösen oder sogar unlösbar.

Eines der schwerwiegendsten Probleme ist meines Erachtens die Arbeitslosigkeit. Denn sie zieht eine Menge weiterer Probleme nach sich. Möglich sind:
- Abnahme der sozialen Kontakte (bis zur Vereinsamung)
- Manchmal schwer reintegrierbar
- Krankheiten (Depressionen)
- Drogenkonsum & -sucht
- Kriminalität (Geldbeschaffung)

Deshalb muss das Problem der Arbeitslosigkeit rasch gelöst werden. Doch ist das überhaupt möglich? Immer mehr Menschen werden durch Maschinen oder Automaten ersetzt.

Mein Vorschlag:
Alle dürfen/sollen zu 80% arbeiten (und erhalten 80% Lohn).

Vorteile:
- es wird effizienter und motivierter gearbeitet
- ca. 15% mehr Stellen offen (nicht 20% mehr Stellen sind offen, da eben effizienter gearbeitet wird)
- mehr Freizeit, Lebensqualität und -freude
- mehr Zeit für sich selbst, für soziale Kontakte und um Geld auszugeben
- weniger Stress und Krankheiten (wie z.B. burnout)

Grüsse
Prosciutto

wuslon
ich mach mich mal unbeliebt:

"Frauen an den Herd"


ok ... ich ertrage die verbalschläge ... ich meins auch nicht so - aber denkt einfach mal drüber nach... seit die frauen im großen stil arbeiten gehn, steigt die arbeitslosigkeit und die kinder werden immer weniger ... sollte man(n) mal drüber nachdenken.




ich möchte hier jetzt aber bitte nicht als frauenhasser hingestellt werden. ich finds toll das frauen arbeiten gehn und auf ihre rechte bestehn ... frauen sind nunmal auch menschen - so wie wir männer ... *argh* ... ich red mir die schlinge um meinen hals immer tiefer....

Mein Vorschlag:
Alle dürfen/sollen zu 80% arbeiten (und erhalten 80% Lohn).

Vorteile:
- es wird effizienter und motivierter gearbeitet
- ca. 15% mehr Stellen offen (nicht 20% mehr Stellen sind offen, da eben effizienter gearbeitet wird)
- mehr Freizeit, Lebensqualität und -freude
- mehr Zeit für sich selbst, für soziale Kontakte und um Geld auszugeben
- weniger Stress und Krankheiten (wie z.B. burnout)


Quelle: Prosciutto


find ich nen guten vorschlag ... nur sollte dann einfach auch alles nur noch 80% Kosten oder?

Arthur Dent
aber denkt einfach mal drüber nach... seit die frauen im großen stil arbeiten gehn, steigt die arbeitslosigkeit und die kinder werden immer weniger ... sollte man(n) mal drüber nachdenken.
hab ich drüber nachgedacht und bin zu dem schluß gekommen, dass deine schlußfolgerung "ein wenig" kurzsichtig ist.

vor der industriellen revolution war die gesellschaft eher landwirtschaftlich geprägt. in der landwirtschaft war und ist es üblich, dass alle familienmitglieder mitarbeiten, auch die frauen.
nach der industriellen revolution haben die frauen auch weiterhin ihren anteil an der versorgung der familie gehabt, indem sie z.B. gärten bewitschafteten, die damals noch überwiegend nutzgärten (obst- und gemüseanbau) waren oder kümerten sich im ziegen, schafe, hühner. die daaus erwirtschafteten lebensmittel stellten einerseits einen direkten beitrag zur versorgung der familie dar, andererseits wurden "überschüße", eier etwa, oder auch fleisch nach der hausschlachtung (gab ja noch keine tiefkühltruhen) von den frauen getauscht oder verkauft.

dazu kommt, dass frauen überproportional oft in teilzeit- oder "400 €"-jobs arbeiten, die dem mann, der dann ja schienbar die familie allein ernähren muß, nicht weiterhelfen.

ferner haben auch schon immer alleinstehende frauen gearbeitet, der trend geht aber zu singelhaushalten...wenig durchdacht.


der ansatz, die vorhandene arbeit anders zu verteilen, geht meiner meinung nach eher in die richtige richtung, ausserdem muß endlich wirksam der mittelstand gefördert werden und steuersubventionen für großkonzerne radikal abgebaut werden.

wuslon
...wenig durchdacht.


sehr richtig herr dent :)


was halltet ihr davon, weg von der globalisierung ...alles wieder im kleineren stil machen ... den gemeinden/städten/landkreisen/regierungsbezirken ... wieder mehr verantwortung zu geben ...damit könnte auch auf regionale besonderheiten besser eingegangen werden
der verwaltungsaufwand wäre wieder größer und mehr leute hätten nen job ...

... na gut ... cih machs OT :)

*knetgnicker*

 [user:14152]

Leroy.Irving
wow@priapus

eventuell solltest du politiker werden !

Deine Posts strotzen vor selbstüberzeugtheit.
Wenn aber allgemein bekannt ist wie man Arbeitslosigkeit senkt und
wie von Dir in einem anderen Thead behauptet auch die Staatsverschuldung
wieder in dimensionen des verträglichen gebracht werden kann,
so frage ich mich doch !!

Warum bist nicht Du unser (euer) neuer Bundeskanzler ?


*Edit da ich ja nicht wählen darf*

wuslon
das ist ueberhaupt keine schlechte idee


HA *abrock* *abrock+*

 [user:14152]

 [user:14681]

Leroy.Irving
Ja !
dann lasse dich fürstlich entlohnen !
Mache deine politik und führe sie genau in dem Rahmen fort wie es dir vorgegeben wird , nähmlich mit
nichts
eine aussage zu machen !

Gratulation !

Wenn ich sprüche höre mit sorry " ich verdiene zu wenig als Bundeskanzler "
Werde erst mal volljährig .
P.S Dann darfst selbst Du im gegensatz zu mir Wählen gehen .

**sorry zwecks ausfälligkeit***

Kantakukuruz
Genug geflamt, Jungs... Diskutiert so kontrovers wie ihr wollt, aber lasst die persönlichen Angriffe sein.

*polizei* *polizei+*

^BAT^
"Frauen an den Herd"


Na, dir hat schon lange keiner mehr auf den Popo geklopft.

*grins*

Ansonsten würd ich gerne mehr Klarheit bekommen, wer wirklich arbeitslos ist.
Diese Arbeitslosenquote ist doch immer noch nicht richtig.
Berichtigt mich, wenn ich falsch liege.
Was ist mit Umschülern, Leute die in einer Fort- oder Weiterbildung sind?
Wer zählt nicht arbeitslos, der aber eigentlich arbeitslos ist?

Kündigungsschutz lockern!
Hm, ich denke, in sehr vielen Betrieben ist genügend Arbeit vorhanden, aber sie stellen nicht ein, wegen des Kündigungschutzes.
Es könnte schon eine Möglichkeit sein, auf der anderen Seite, könnten Betriebe willkürlich handeln. Eine sehr heikle Sache.
Es gibt genügend Leute, die diesen Kündigungschutz maßlos ausnutzen, darunter leiden natürlich die, die quasi ehrlich arbeiten und dieser Schutz wirklich ein Schutz ist.
Es ist verdammt nicht einfach.

Und, ich habe das Gefühl, dass es mitlerweile zum "Trend" geworden ist Massenentlassungen durchzuführen.


Leroy.Irving
Ich sehe trotz allem immer noch so und riskiere den Kick .
Wen ich von gewissen leuten höre , ich kann mir nichts leisten,
oder ich habe kein Geld.
Dann,
ja dann frage ich mich warum so viele Menschen Urlaub in fremden Ländern machen ?
Ohne Geld ?
Deutschland gehört zweifelsfrei zu den führenden und reichsten Staaten, obwohl das einige............
nicht begreifen wollen.


Arbeitslosigkeit kann man durch "verzicht "senken.
Nicht anders !
nur wo man heute weichen stellt wachsen morgen neue Arbeitsplätze.


 [user:14152]

Leroy.Irving
Qpriapus: für Kündigungsschutz sollte man doch erst mal Arbeit haben ,
oder???
Hasst Du Arbeit ??
Meine güte es wird mir wirklich zu doof

*gnök*

Sven
Ich sehe trotz allem immer noch so und riskiere den Kick

Quelle: Leroy.Irving

Was redest du eigentlich dauernd von Kick? Meinst du etwa, du darfst dich nicht äußern, weil du nicht in Deutschland lebst? Das ist doch Unsinn. Niemand wird gekickt, weil er seine Meinung äußert.

 [user:4149]

 [user:11963]

 [user:14152]

bobmarleyfan
oder man geht mehr auf den begriff der arbeit ein und entwickelt wie schon vorgeschlagen eher geräte zur entlastung bzw wegrationalisierung von arbeitsplätzen und setzt wieder auf "nicht-arbeit".

utopisch gesehn schwebt mir da so ein gleichgewicht, zwischen arbeitswilligen (sinnstiftend gesehen) und arbeitsunwilligen,vor.

nun sollen arbeitsunwillige aber nicht einfach nutzniesser sein, sondern in ihren möglichkeiten zum gesellschaftlichen wohl beitragen. einmal indem sie die leistung erbringen ohne arbeit "glücklich" zu sein und andererseits indem sie sich eher auf im weitesten sinne geistige tätigkeiten beschränken. all das was heute immer so lapidar als brotlose kunst abgetan wird, hauptsächlich kulturelle bzw. geistewissenschaftliche felder eben.

im endeffekt wäre dann eben dieses gleichgewicht dadurch zu erreichen, dass die eine seite die maschine/idee/kunstform erdenkt bzw die mittel dazu zugesprochen bekommt sie entwickeln zu können und die andere sich aussucht inwieweit sie einzusetzen ist, so dass dadurch arbeitsplätze/folgen von arbeit wie ermüdung,stress etc. reguliert werden können.

sicherlich alles weit weit entfernt von realer politik und wirtschaft deshalb offtopic aber trotzdem meiner ansicht nach einen ansatz wert.

erforderlich wäre halt ein umdenken in bewertung von tätigkeiten und regelmäßigkeiten, ausserdem wäre die leistung der "nichtarbeiter" in diesem sinne nicht messbar weil kein allgemeiner konsens über kulturfortschritt herrscht und der momentanen weltwirtschaft dürfte das auch nicht gefallen...

genausowenig wie ein mensch nur in eine der 2 gruppen passt...

aber ich finde teilweise bedenkenswert wie (akzeptierte) regelmäßige "ehrliche?" arbeit idealisiert und der rest (kunst in allen formen, utopien und ähnliches) aufgrund von nicht sofort ablesbaren bzw messbaren ergebnissen abgewertet wird obwohl der vorteil in form von fortschritt und sofortiger befriedigung bzw entspannung ( bsp. musik ) vorhanden ist.

edit: auch alles recht simpel ohne konzept aus der hüfte geschüttelt aber ich hoffe man versteht was ich sagen möchte.

bewertung und definition von arbeit sollte einfach mal öffentlicher diskutiert werden.

was wirft man denn zb. seinem lieblingskünstler vor der einem soviel lebensfreude gibt aber einen quasi schröpft weil er stütze kriegt, die er zum produzieren erwähnter kunst ohne wirtschaftliche (der berühmte kommerzaufschrei) unterstützung nunmal braucht.

weiterhin will ich ja nicht nur kunst ansprechen.
jemand mit dem man auch mehrmals vernünftige gespräche führen kann zb einen hauptberuflichen seelenmülleimer der eben nicht von arbeitsstress geplagt ist wäre da ein genausogutes beispiel.
und das eben ausserhalb von kirche, kosten und negativer bewertung eines psychiaters und sorgentelefon.


ich kann einfach nicht glauben, dass nicht jeder mensch an etwas von dieser art hängt oder hilfe solcher art bedarf.

mir wär allein die ernsthafte diskussion über soetwas schon fortschritt genug, für den augenblick.


Faulibaer
Word@BMF man sollte so einiges mal in Frage stellen....

Ich würde auch sagen das das alles wenn dann nur global gelöst werden kann.
bzw wenn nicht global, dann komplett national in jedem Staat, was aber eine Einigung darüber vorraussetzen würde was ja wieder global wäre ....

Ansonsten werden in der heutigen gesellschaft Maschinen volkommen falsch
eingesetzt. Eine Maschine ist für mich eine Utopie,die den Menschen hilft, ihnen
die Arbeit erleichtert/abnimmt.

Aber stattdessen werden Maschinen einfach dazu einesetzt die Produktivität
zu steigern und den Gewinn weniger Personen zu maximieren - auf Kosten
vieler anderer Menschen, ehemals Arbeiter.

Eins muss ich eben klarstellen :
Nicht dass einer denkt ich will zurück zu :
"Wir schaufeln unser Autobahnen per Hand"

Aber es ist doch so das wenn alle Menschen prozentual an der Leistung
die eine Maschine bringt beteiligt würden, es allen besser gehen würde...
(ausser denen denen es eh schon gut geht, die dann nicht mehr alleine profitieren)

Natürlich sind nicht nur die Maschinen schuld,
und vorallem sind sie ja nicht nur Schuld sondern eben auch nützlich !
Scheiss Ambivalenz....

Berlin (ots) - Der Chef der Drogeriemarktkette dm, Götz Werner,
hat Sympathie für den Boykottaufruf der SPD gegen kapitalistische und
rein profitorientierte Unternehmen geäußert. "Es spricht doch
überhaupt nichts gegen bewusstes Einkaufen", sagte Werner dem
"Tagesspiegel" (Montagausgabe). Damit unterstützt der Unternehmer
indirekt die Position von SPD-Vize Ute Vogt, die die Verbraucher
aufgefordert hatte, Firmen zu meiden, die aus Profitgier
Arbeitsplätze abbauen. Werner sprach sich zudem für einen totalen
Umbau des Steuersystems aus. Er forderte die Einführung eines
Bürgergeldes von 1500 bis 2000 Euro im Monat für jedermann. Zudem
sollten die Einkommen nicht mehr besteuert werden, sondern nur noch
der Konsum. "Wir sollten den Konsum besteuern und die Einkommen
möglichst frei stellen", sagte der Gründer und Chef der nach
Schlecker zweitgrößten deutschen Drogeriemarktkette. "Das würde
Arbeitsplätze schaffen, weil Initiative gefordert wird."*



Und dass sagt ein Mann aus der Wirtschaft, der hat es erkannt, nur wenn man den Gewinn der "Maschinen" wieder ausschüttet können die Maschinen und vorallem das System als Maschine weiterlaufen. Wenn wenige den ganzen Treibstoff des Systems (Geld) horten und anderen nix abgeben und am besten eben den Treibstoff der Maschine nicht zur Verfügung stellen kollabiert sie irgendwann...


*
Das ist leider nicht genau der Text den ich euch ziegen wollte, wenn ich den anderen, die Langversion des Interviews finde, werde ich sie verlinken.

 [user:11963]

marymary
konsumgüter würden dann teurer werden wegen der steuern darauf. <-- aber bei den konsumgütern habe ich ja die auswahl WAS ich mir kaufe. bei der lohnsteuer im vergleich hast du diese auswahl kaum.
Nun ja, seit diesemjahr hat man deine Idee ein bißchen verwirklicht, mit den 19 % Mwst

Haken
lolz trägt im Endeffekt aber wohl eher nicht zur Senkung der Arbeitslosigkeit bei...

 [user:20222]

teekessel-sensei
wär ich diktator ach lassen wir das *breit*

schmock ING.

teekessel-sensei
Wenn ich König von Deutschland wäre... wärst du meine vize ;)



btt:

arbeitlosigkeit sollte gestoppt werden in dem alles wieder verstaatlicht wird und ähn jedenfalls nich so wie bei den sowjets ...plan verloren... *autsch*

marymary
Eher sollte man der Globalisierung Einhalt gebieten, aber auch das ist leider nicht mehr denkbar.


Dazu schreibe ich nur "In Vielfalt geeint" *angst*

Dabby
Abschaffung von arbeitsplätzenreduzierenden Maschinen.

Wenn das nicht schon jemand vor mir vorgeschlagen hat.

marymary
Wenn das nicht schon jemand vor mir vorgeschlagen hat.
Das lässt sich ja überprüfen, indem man den Fred liest^^

Dabby
Um gottes Willen, dafür brauche ich ja einen halben TAg...

marymary
Der Fred ist doch gar nicht lang, der hat gerade mal eine Seite. Den Assi Fred lesen bedürfte mehr Zeit, hehe

 [user:20222]

marymary
Die Ausgaben der Unternehmen sind dabei gesunken, aber die Einnahmen gestiegen. Die Maschinen müsste man nicht abschaffen, sondern das durch die Rationalisierung gewonnene Geld zumindest teilweise unter allen Bedürftigen aufteilen.


Also die Abschaffung von Kapitalansammlung bzw. Kapitalmehrung und mehr Rücksicht auf den Mensch.
Die Quasivernichtung des Kapitalismus


Dabby
@ Skinhead, du hast so Recht.

Aber...

...auch wenn die Unternemen mit Hilfe dieser Menschenerstetzenden Maschinen mehr Profit machen als vorher und dieses Geld den Mitarbeitern gerecht aufteilen, dann wären die Arbeitnehmer die von dieser MAschine ersetzt wurden trotz allen dem Arbeitslos. Wenn die Konzerne das Geld jetz noch an Arbeitslose aufteilt, dann würden die Arbeitenden doch grün vor Neid weil sie noch für ihr täglisch Brot arbeiten müssen (das kenn wir doch schon irgentwo her) und die Ehemailigen Mitarbeiter nicht.

Du hast mit der Aussage, dass Maschinen im Grunde mehr Geld reinbringen als raus zwar Recht, aber Arbeitsplätze fördernt sind sie trotzdem nicht und darum ging es ja eigentlich in diesem Fred.

Die Quasivernichtung des Kapitalismus


Dazu wird es nicht kommen, dafür haben die Reichen zu viel MAcht über die Politiker (die auch nicht gerade arm sind).

 [user:20222]

LoneWolf
Tja, Bürgergeld wär ne feine Sache...kommt halt leider nie durch, so what.

Dabby
Bürgergeld?

was versteht man denn darunter?

Arthur Dent

Locke
Berlin (ots) - Der Chef der Drogeriemarktkette dm, Götz Werner,
hat Sympathie für den Boykottaufruf der SPD gegen kapitalistische und
rein profitorientierte Unternehmen geäußert. "Es spricht doch
überhaupt nichts gegen bewusstes Einkaufen", sagte Werner dem
"Tagesspiegel" (Montagausgabe). Damit unterstützt der Unternehmer
indirekt die Position von SPD-Vize Ute Vogt, die die Verbraucher
aufgefordert hatte, Firmen zu meiden, die aus Profitgier
Arbeitsplätze abbauen. Werner sprach sich zudem für einen totalen
Umbau des Steuersystems aus. Er forderte die Einführung eines
Bürgergeldes von 1500 bis 2000 Euro im Monat für jedermann. Zudem
sollten die Einkommen nicht mehr besteuert werden, sondern nur noch
der Konsum. "Wir sollten den Konsum besteuern und die Einkommen
möglichst frei stellen", sagte der Gründer und Chef der nach
Schlecker zweitgrößten deutschen Drogeriemarktkette. "Das würde
Arbeitsplätze schaffen, weil Initiative gefordert wird."*


Kommt von diesem Zitat von einigen Posts weiter oben. Dieses Modell war mir auch schon bekannt. Find ich wirklich gut die Idee. Das lässt mich träumen, denn ich würde dann wohl zu denen gehören, die auch ohne Arbeit leben können und mir eine andere sinnvolle Beschäftigung suchen werde.
Da bekommt der Begriff radikal nach Kirchhof auch ne ganz andere Bedeutung.

Arthur Dent
Diskussion über Bürgergeld bitte hier: Bedingungsloses Grundeinkommen - ein realistischer Vorschlag? *grmpf*

 [user:20222]