kiffer.net

Brite starb an Cannabis-Vergiftung

Unterseiten dieses Freds
-1- 2, 3

Suche

Sim
Das klingt nach einer Bild-Zeitungs-Headline, aber ist gerade bei uns über den ORF (öff.rechtlich) Ticker gegangen:

[quote]Ein 36-jähriger Brite ist nach dem Konsum von rund 24.000 Cannabis-Joints innerhalb von elf Jahren gestorben. [/quote]
http://orf.at/ticker/135901.html?tmp=7333


Kann ich mir noch nicht so genau erklären, was den Armen vergiftet hat.. hat jemand mehr Infos?

 [user:3479]

wintux
ähm *???*

der erste Cannabistote ??? *argh*

Mich würde das auch interessieren ob das stimmt oder nur Propaganda ist ..... *grimm*

Kantakukuruz
Es dürfte eigentlich nicht stimmen... Da werden wir uns wohl gedulden müssen, bis wir mehr Details erfahren. Z.B. was die eigentliche Todesursache war und in was für Umständen der Mensch überhaupt gelebt hat.

 [user:3350]

wintux
Mist ... sogar Bild-online hat das jetzt in seinen Ticker stehn ...

Das gibt wieder Futter für die Cannabisgegner ....

Jetzt kann man uns wohl mit den "anderen harten" Drogen auf einer Stufe stellen *grimm*

 [user:668]

Hille
Ein 36-jähriger Brite ist nach dem Konsum von rund 24.000 Cannabis-Joints innerhalb von elf Jahren gestorben. Wie der "Daily Mirror" heute berichtete, ist Lee Maisey aus Summerhill der erste Engländer, der nachweislich auf Grund einer Cannabis-Vergiftung ums Leben kam.

Nach den Angaben rauchte Maisey täglich sechs der selbst gedrehten Zigaretten mit der benebelnden Wirkung. Zunächst hatte der leidenschaftliche Drogenkonsument über Kopfschmerzen geklagt, am nächsten Tag fand ihn ein Freund tot auf dem Wohnzimmerteppich.

Als Todesursache sei dann im Untersuchungsbericht Vergiftung angegeben worden, hieß es. Drogenexperte Philip Guy von der Universität Hull sagte dazu: "Cannabis ist heutzutage viel stärker. Es ist nicht mehr die nette Hippie-Droge von früher."


Quelle: http://orf.at/ticker/135901.html?tmp=7333

achso, früher war es eine nette Hippie-Droge...

bitte seid so nett, und postet in diesen Fred jede Website / Sendung / Zeitung, in der die Nachricht verbreitet wird...

wird Zeit, dass wir eine schwarze Liste anlegen, was Schund-Journalismus angeht. wer einer billigen Schlagzeile wegen ungeprüft Meldungen übernimmt oder gar noch weiter simplifiziert oder verfälscht, der kann es auch mit anderen Themen nicht so genau nehmen.

Hille
is believed to be the first Briton to die as a direct result of taking the drug
was denn nun...?
am besten kommentieren wir das nicht weiter, bis die sich selbest einig sind.
und bis dahin, bitte fleißig sammeln!!!

Kantakukuruz
wird Zeit, dass wir eine schwarze Liste anlegen...


Klingt interessant... aber wozu? Die Liste dürfte lang werden. Denn welche Zeitung freut sich nicht, mit so einer Agenturmeldung den letzten weißen Fleck auf der "Aus aller Welt"-Seite zu füllen.

Ich glaub aber, wir können schon mal die Bleistifte fürs Leserbrief-Schreiben spitzen...

 [user:3479]

Arthur Dent
January 20, 2004

Death by cannabis verdict is a first
By Simon de Bruxelles

A WARNING about the toxic effects of cannabis was issued last night after a 36-year-old man became the first to die as a direct result of smoking the drug.

Lee Maisey, 36, who smoked half a dozen "joints" a day, was found dead on the living room floor of his home in Summerhill, Pembrokeshire, after complaining of a headache.

Michael Howells, the Pembrokeshire Coroner, recorded the cause of death as cannabis poisoning, although the verdict recorded was death by misadventure because Mr Maisey had died while taking part in an illegal activity.

Philip Guy, a lecturer in addictions at the University of Hull, said that "cannabis has changed. Nowadays it is a lot stronger than it used to be. It is not the nice hippy drug it once was. It is a distinct possibility that someone could die from extreme toxicity." Dr Guy said death was more likely if the drug had been eaten instead of smoked. "If you eat a large amount of it it can be deadly."


Quelle: times


First death by dope

A MAN aged 36 is thought to have become the first in Britain to die directly from cannabis poisoning.

Lee Maisey smoked 25,000 joints during his 11-year addiction to the drug - due to be decriminalised later this month.

He said he had a headache before collapsing.

Yesterday a coroner recorded that single Mr Maisey, of Summerhill, Pembrokeshire, died from cannabis toxicity.

Afterwards experts warned cannabis was getting stronger - and risks were even higher if it is eaten rather than smoked.


Quelle: sun


guardian und independent: leider fehlanzeige.

so ein zufall aber auch, das ausgerechnet eine woche vor einer gesetzesentschärfung der erste 'cannabis-tote' auftaucht....*lol*

edit: @ hille #9: die formulierung 'is belived to be' ist sehr üblich in der britischen presse, daran gibt's nu mal nix zu meckern. ;)

Kantakukuruz
Die Version der Online-Ausgabe der Frankfurter Rundschau:
http://www.fr-aktuell.de/_inc/_multifunktion/?sid=825bbc9178ce0bdff2e06a4bd3e88372&client=fr&art=ticker&loc=29

Edit: Also, diese Aussage des Arztes müsste eigentlich leicht zu widerlegen bzw. zu relativieren sein:
If you eat a large amount of it it can be deadly.


Auf dieser Seite wird das Thema Toxizität von Cannabis ausführlich behandelt. Grundlage dafür ist eine Studie im Auftrag des US-Gesundheitsministeriums. Also jemand, der nicht verdächtig ist, Drogen zu verherrlichen.

Edit 2: Die Meldung steht nicht mehr unter der angegebenen Link.

 [user:2214]

joodle
[QUOTE]so ein zufall aber auch, das ausgerechnet eine woche vor einer gesetzesentschärfung der erste 'cannabis-tote' auftaucht....[/QUOTE]

oh man das is ja mal echt zum kotzen. was bringt die zeitungen dazu sowas zu schreiben? der staat? ham die was gegen kiffen? ham legalisierungsgegner denen geld zugeschoben? oder bringt so ne meldung so viel kohle?

Hille
@Arthur
vergleiche:
Ein 36-jähriger Brite ist nach dem Konsum von rund 24.000 Cannabis-Joints innerhalb von elf Jahren gestorben.

Lee Maisey, 36, is believed to be the first Briton to die as a direct result of taking the drug...
einmal Fakt und einmal Vermutung. oder bezieht sich die Vermutung darauf, dass er der ERSTE ist?

Arthur Dent
oder bezieht sich die Vermutung darauf, dass er der ERSTE ist?
der erste brite, jepp. ;)

[nsau]RamRod
Vieleicht hat die Meldung auch ihr positives!
Es scheint ja noch eine menge Menschen zu geben die denken das Kiffen sowieso früher oder später tötet. Das dies nun der erste(!) offizielle Tote ist der an Cannabis Toxikation gestorben ist , zeigt also den geringen Anteil an der Gesamtmasse.
Abgegesehen davon glaube ich selbst jedoch nicht das es eine "Überdosis" war, denn dann hätte er die 24.000 Joints schon nacheinander geraucht haben müssen. Denke eher das es was anderes war, zumal er ja am vortag über Kopfschmerzen geklagt hat (hirnblutung?!?)

²Hille auf Google.de gibt es eine News suche. Rtl hats auch schon auf der HP
mal sehn ob es gleich auch bei Punkt 12 kommt.

Hille
alles aufschreiben. das wird sich sicher als der Schwachsinn herausstellen, für den wir es jetzt bereits halten. und dann werden wir schön in der Wunde bohren. und bohren und bohren und bohren...

 [user:2315]

Kantakukuruz
@fluke: Ja. In vielleicht 60-70 Jahren.

@Hille: Ah, es soll gebohrt werden... Guter Ansatz. So gesehen ist die Meldung wirklich ein Glücksfall. Weil ziemlich leicht zu widerlegen.

Hille
hier das ganze geringfügig entschärft von spiegel.de
Brite kiffte sich zu Tode

Lee Maisey aus Summerhill ist möglicherweise der erste Engländer, der auf Grund einer Cannabis-Vergiftung ums Leben kam. Der Mann soll täglich sechs Joints geraucht haben, und das elf Jahre lang.

London - Nach Angaben des "Daily Mirror" steckte sich der 36-Jährige insgesamt rund 24.000 Cannabis-Joints an. Zunächst habe der leidenschaftliche Drogenkonsument über Kopfschmerzen geklagt, am nächsten Tag fand ihn ein Freund tot auf dem Wohnzimmerteppich, berichtet das Blatt. Als Todesursache sei dann im Untersuchungsbericht Vergiftung angegeben worden, hieß es.

Drogenexperte Philip Guy von der Universität Hull sagte dazu: "Cannabis ist heutzutage viel stärker. Es ist nicht mehr die nette Hippie-Droge von früher."

Suchtexperten warnen schon länger, dass der Griff zum Joint unterschätzt werde. Forschungen zufolge drohen bei Cannabis-Konsum Gedächtnisausfälle und langfristige Hirnschäden. Nach Expertenangaben ist die Droge heute durch gezielte Pflanzenzucht um ein Vielfaches potenter als in den siebziger Jahren. Viele Kiffer benutzen zudem eine Wasserpfeife: Dadurch flutet der psychotrope Pflanzenbestandteil Tetrahydrocannabinol (THC) schneller und intensiver ins Gehirn.

Jeder zehnte Cannabis-Konsument zwischen 18 bis 24 Jahren wird abhängig oder betreibt zumindest "schädlichen Gebrauch", beschreiben Mediziner die Folgen des Drogenkonsums.


Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,282653,00.html
da steht schonmal "Vergiftung" und nicht "Cannabis-Vergiftung", also ist der Absatz "Suchtexperten warnen schon länger" völlig aus dem Zusammenhang gerissen.

was ich allerdings ulkig finde, ist die Einschätzung, dass nur 10% der jungen Cannabis-Konsumenten abhängig seien oder ein kritisches Konsummuster haben. ich denke das sind eher mehr. schade, dass sie nicht angeben, welche Mediziner das herausgefunden haben wollen.

Kantakukuruz
am besten zitieren wir die Texte, sonst sie später vielleicht nicht mehr auffindbar.


Sehr richtig. Mein Link aus dem FR-Newsticker ist auch schon nicht mehr aktuell. Sobald es dort eine neue Meldung gibt, schreib ich das hier rein.

Arthur Dent
kanta, da kann ich helfen:

Brite kiffte sich tot

London (dpa) - Ein 36-jähriger Brite ist nach dem Konsum von rund 24 000 Joints innerhalb von elf Jahren gestorben. Der "Daily Mirror" berichtet, Lee Maisey aus Summerhill sei der erste Engländer, der nachweislich an Cannabis-Vergiftung ums Leben kam. Einen Tag, nachdem der leidenschaftliche Drogenkonsument über Kopfschmerzen geklagt hatte, fand ein Freund ihn tot auf. Drogenexperte Philip Guy von der Universität Hull sagte dazu, Cannabis sei heutzutage viel stärker und nicht mehr die nette Hippie-Droge von früher.


Quelle: frankfurter rundschau

Cyberman
hmm... wieviele Joints waren es denn nun? 24.000? 25.000? 26.000?

Ich komme rein rechnerisch bei 6 Joints pro Tag in 11 Jahren auf 24.090 Joints... rechnen können die also auch nicht! *grins*

 [user:3479]

der typ hinter den spiegeln
50.000 menschen wurden dumm, da sie innerhalb des letzten halben jahres täglich 6 gläser der höchsttoxischen droge alkohol konsumiert haben.
wie sich herrausstellte waren unter diesen 50.000 sehr viele journalisten, die von illegalen drogenkartellen mit den namen warsteiner, becks, jack daniels usw. mit der droge hörig gemacht worden um propagandahetze über harmlosere konkurrenzdrogen in die welt zu setzten.

man, ich hab nen hals von hier bis zum mond. solche leute gehören in den knast in china.

Arthur Dent
ich geb noch mal den tipp, auch wenn's vermutlich leider keiner machen wird, aber:
schreibt sachliche leserbriefe!

Don Merino / Motorschaf
(Zitat von toasd) man beachte das wort "rund" vor 24.000

Man beachte, was die "Sun" schrieb:
Lee Maisey smoked 25,000 joints during his 11-year addiction to the drug - due to be decriminalised later this month.


....

Ganz abgesehen davon kenn ich Leute, die weit länger und vermutlich mehr am Stück gekifft haben. Mein Onkel war schätzungsweise gut 25 Jahre lang durchgehend breit - der hat sogar beim Autofahren sein Pfeifchen geraucht - bis er es dann irgendwann so mit den Nieren zu tun bekam, dass er aufhören musste.
Ist übrigens eine Sache, über die ich hier im kiffer.net noch nichts gelesen zu haben meine - soweit ich aus der Geschichte mit meinem Onkel weiß (hab ihn nie direkt drauf angesprochen), wirkt sich übermäßiger Cannabiskonsum negativ auf die Entgiftungsprozesse im Körper aus.

Exodus
Wieviel Menschen jährlich an Nikotin sterben interessiert keinen besonders aber bei sowas kommt direkt von überall was

herr_voss
ich will nicht sterben *heul*!!! *gnicker*

erstmal möchte ich sagen, dass man nicht alles was die Sun schreibt für voll nehmen soll. das is ein noch größeres schmierblatt als die bild. da werden kurzerhand aus 24000 25000 joints. hört sich ja uch irgendwie besser an, die zahl ist so schön rund *zwinker*.

der link (post #13) von Kantakukuruz ist echt interessant. man muss erst mehrere kilo gras fressen damit man die, für einen 70kg schweren mann, tödliche dosis erreicht hat.

also irgendwie halte ich diese meldung für reine hetze. mag ja sein, dass dieser typ 24000 joints in 11 jahren geraucht hat, aber die dosis ist so gering das da niemand (ausser vielleicht herzkranke oder so) von stirbt. warum sollte er nicht ma nikotin gestorben sein, das er ja warscheinlich mit dem joint konsumiert hat? das kann genau so gut sein. ich denke man muss die entgültigen untersuchungsergebnisse abwarten. z.zt. würd ich dem noch nicht ganz glaucben und äußerst kritisch gegenüberstehen.

Zwürfel - Rated R
@drachi, wahrscheinlich haste davon noch nichts hier gehört, weil keiner so doll konsumiert hat wie dein onkel. aber kannst du sicher sein, dass er nicht auch nierenbeschwerden bekommen hätte, wenn er nicht gekifft hätte?
musst ihn einfach mal darafu ansprechen.

 [user:4144]

Rossi
Die Nachricht wollt ich auch grad posten. Habs grad entsetzt gelesen. Kann mir aber nicht Vorstellen das der wirklich an THC gestorben ist. Das ist doch unmöglich. Habs bei Spiegel gelesen. Da stand nur Vergiftung und vergiften kann man sich mit viel. Werd denen gleich mal nen Leserbrief schreiben.

Tux
Brite kiffte sich tot

London - Ein 36-jäh­riger Brite ist nach dem Konsum von rund 24 000 Joints inner­halb von elf Jahren gestor­ben. Der „Daily Mirror” berich­tet, Lee Maisey aus Sum­mer­hill sei der erste Englän­der, der nach­weis­lich an Can­nabis-Ver­gif­tung ums Leben kam. Einen Tag, nachdem der lei­den­schaft­liche Dro­gen­kon­sument über Kopf­schmer­zen geklagt hatte, fand ein Freund ihn tot auf. Dro­gen­experte Philip Guy von der Uni­ver­sität Hull sagte dazu, Can­nabis sei heut­zutage viel stärker und nicht mehr die nette Hip­pie-Droge von frühe

Quelle: RZ - Rhein Zeitung


Allein die überschrift "Brite kiffte sich tot" spricht für sich!
Und dann "der nachweislich an Cannabis-Vergiftung" ...
damit könnte sich die RZ selber nen bein stellen *g*

Rossi
Einmal hab ich schon vorher von Jemanden gehört der an Graß gestorben ist. War glaub in Texas (oder wie ich es nenne:"Das Bayern Amerikas"). Da ist glaub jemand in ne Polizeikontrolle gekommen, hat Panik gehabt weil er schon wegs Kiffen vorbestraft war, hat seinen Beutel mit Gras verschluckt und ist daran erstickt.

Kantakukuruz
Leute, zügelt eure Aufregung. Hille hat ganz richtig erkannt, dass sich die ganze Geschichte möglicherweise bald als Ente oder als maßlos übertrieben herausstellt. Bevor wir ans Leserbriefschreiben gehen (was grundsätzlich sehr sinnvoll ist), sollten wir erstmal abwarten, was die Presse in den nächsten Tagen aus der Meldung macht. Im Moment ist das ja nicht mehr als eine Agenturmeldung.

Schaut morgen mal in die gedruckten Ausgaben eurer Tageszeitungen und postet hier, wenn ihr was findet.

Man muss mehrere Tonnen pures THC quarzen um zu verrecken glaub ich.

Quelle: joe_capo

Nicht ganz so viel. Schau dir mal den Link in Post #13 an.

 [user:4144]

Fahrsteiger
Pathologen sind auch nur Menschen. Obwohl ich selbst kein Mediziner bin, halte ich es für denkbar, das der untersuchende Arzt einen Fehler gemacht haben könnte. Denn was ist geschehen? Ein Toter liegt vor ihm auf dem Untersuchungstisch. Bei der Untersuchung stellt sich heraus, dass der Tote bemerkenswert hohe Dosen THC im Blut hatte. Da es offenbar bisher keine Cannabistoten gab, gibt es bisher auch keine bekannte letale Dosis für THC. Den Schluss zu ziehen, das der Tod durch Cannabis ausgelöst wurde, ist insofern sehr gewagt.

Anders wäre es zum Beispiel, wenn der Tote mit einer Bissverletzung, abgestorbenem Gewebe und einer hohen Dosis Klapperschlangengift gefunden worden wäre. Zum einen lassen sich meines Wissens nach die direkten Schädigungen des Giftes gut erkennen, zum anderen ist die Giftwirkung bekannt.

In diesem Fall könnte es sich doch eher wie in folgendem Vergleich verhalten: ein Chemiker entdeckt eine neue unbekannte Substanz, die er "Heroin" nennt. Im Selbstversuch erleidet er einen Atemstillstand und stirbt. Findet man nun bei der Obduktion der Leiche diese unbekannte Substanz im Körper des Toten, so würde man die Vermutung äußern, das der Tod vermutlich eben durch jene ausgelöst wurde. Aber ohne eingehende nachfolgende Untersuchung des Stoffes, die dann ergibt, dass sie bei hohen Dosen zu Atemstillstand führt, würde es eine Vermutung bleiben, aber nie als Tatsache angegeben werden.


Arthur Dent
lustiges detail am rande: ich hab gerade mal die seiten der universität in hull abgeklappert, weil ich mal was über diesen Dr. Philip Guy erfahren wollte. wisst ihr, was ich gefunden hab? nix. weder den Dr. noch sein studienfach...hmm...*???*

edit: auch google, alltheweb und altavista kennen keinen Dr. Philip Guy...

 [user:165]

 [user:2214]

[nsau]RamRod
Vieleicht hatte er ja übelste Fresskickse und hatte grad nix anderes als die "Schokoladenförmige" Haschplatte im Haus *gnicker*

Meister Quitte
Drogenexperte Philip Guy von der Universität Hull sagte dazu: "Cannabis ist heutzutage viel stärker. Es ist nicht mehr die nette Hippie-Droge von früher."


der klassiker...der klassiker! merkt denn keiner, dass dieses argument absolut nicht zieht? mal angenommen, es wäre tatsächlich so (was ja meinetwegen auch stimmen mag), d