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Eraser
joah, ihr seid eltern habt mittlerweile nen kind. das kind ist so um die 17. ihr raucht natürlich immer noch aber nur noch sehr sehr selten. mal im urlaub den ihr natürlich in NL verbringt *abfeier*
das kind kriegt davon natürlich, wie es sich für verantwortungsvolle eltern gehört, nichts mit. dann entdeckt ihr eines tages longpapers, bong, grinder, gras, dope, einfach halt irgendwas dass euch klarmacht dass euer kind kifft. wie würdet ihr mit der situation umgehen?

also ich würde folgendes machen:
ein langes gespräch anleiern. in diesem gespräch würde ich mich dann outen dass der kurzurlaub in NL im sommer nicht nur wegen dem meer ist. dann würd ich meinem kind natürlich erzählen wie das ablief in der vergangenheit mit dem konsum und auch erzählen welche probleme bei zu häufigem konsum auftragen. in folge dessen würde ich dem kind natürlich dann auch grenzen für den konsum setzen. innerhalb der woche kein smoken, am WE is ok. aber natürlich sollts dann auch net so aussehen dass jedes WE von Freitag Nachmittag bis Sonntag durchgeraucht wird. natürlich wärs auch kein grund auszurasten wenn aufm geburtstag des besten freundes oder so innerhalb der woche mal 2 joints am abend geraucht werden. also ich denk mal ich würde so spontan nen limit von 5 tagen im monat (nur am WE oder wenns innerhalb der woche ist zu besonderen anlässen) setzen.
ich würd dem kind auch sagen dass es nicht heimlich kiffen muss. es hat halt nix zu befürchten wenn ich ma anklopfe und der joint brennt. gibt keine gemecker oder so.
mal cannabis spezifischen rat einholen kann der sprössling natürlich auch
"Papi ich hab 20€ hierfür bezahlt. ist das ok?"
"Nein mein Sohn, dein Dealer bescheisst dich"
*gnicker*
und nachm 18. geburtstag gehts dann mit dem sprössling natürlich 1 mal zusammen in nen coffeeshop hehehe *rotauge*
auch würde ich dem sprössling klarmachen dass er die finger von teilen, speed usw. lassen soll. wenn er denn mal mit anderen drogen experimentieren soll dann doch lieber mit naturdrogen (pilze, salvia, holzrosensamen, meskalin). das meskalin würde ich dabei aber nicht erwähnen, weil das ja nen ziemlicher hammer sein soll. aber immerhin isset pflanzlich. und bekommen tuts man sogar legal in deutschland wenn man weiss wie.

was würde ich meiner meinung nach mit dieser handhabung erreichen?
da das kind nix zu befürchten hat, wirds sich auch net den stress mit dem verheimlichen machen und auch mal die bong aufm tisch stehen haben. so hätte ich einen besseren überblick über den konsum des sprösslings und sehe so schnell wenn der konsum anfängt problematische formen anzunehmen. ausserdem wäre das kind wohl eher gewillt mit mir drüber zu reden wenns mal probleme gibt die damit zu tuhen haben.

dieser thread ist nicht ohne einfluss von thc entstanden *rotauge*

Prosciutto
wenn er denn mal mit anderen drogen experimentieren soll dann doch lieber mit naturdrogen (pilze, salvia, holzrosensamen, meskalin).
Au ja, sehr gute Idee. Heroin (Blaumohn) und Kokain (Koka-Pflanze) sind auch pflanzlich. Stechapfel und Holzrosensamen sind auch natürlich. Friss das, mein Sohn! Was die Natur zu bieten hat, kann nicht schlimm sein.

PS: Wer in diesem Beitrag Ironie erkennen sollte, darf sie behalten.

Eraser
kokain und heroin kommen aber im gegensatz zu weed oder pilzen nicht so in der natur vor

Prosciutto
Ich bin sehr froh, dass du nicht mein Vater bist.

Vince
was würde ich meiner meinung nach mit dieser handhabung erreichen?da das kind nix zu befürchten hat, wirds sich auch net den stress mit dem verheimlichen machen und auch mal die bong aufm tisch stehen haben.

Quelle: Eraser


Stattdessen sind dann Pilze, Meskalin, oder ähnliches unter seinem Bett versteckt? *???* *angst*

aber immerhin isset pflanzlich.

Quelle: Eraser


Das ist natürlich, wie Prosciutto schon anspielte, ein schlagkräftiges Argument.
*zwinker*




Die Wirkung von Meskalin ist von der von LSD kaum zu unterscheiden, außer, dass die körperlichen Nebenwirkungen z.B. der Brechreiz stärker sind.
Die ersten körperlichen Symptome treten bereits 15 bis 30 Minuten nach der Einnahme auf. Nach 1-2 Stunden nehmen unangenehme Nebenwirkungen wie Übelkeit oder Erbrechen ab und die ersten halluzinatorischen Rauscheffekte stellen sich ein.



Psychische Wirkungen:
Veränderung und Überlagerung der Sinneswahrnehmung
Bewußtseinsveränderung
Starke Stimmungsschwankungen
Fundamental veränderte Weltsicht
Körperliche Nebenwirkungen können sein:
Übelkeit und Erbrechen
beim Kauen von Peyote-Buttons: Stechen im Hals
Zittern
Kieferverkrampfungen
Schweißausbrüche
Kältegefühl
erhöhte Temperatur
Pupillenerweiterung
Erhöhung von Puls und Blutdruck
verringertes Hungergefühl während der Wirkungsdauer, danach oftmals Heißhunger
Kopfschmerzen am nächsten Morgen

Risiken des akuten Gebrauchs können sein:
Aufgrund von Vergiftungserscheinungen wie Übelkeit und Erbrechen besteht die Gefahr, an Erbrochenem zu ersticken
Horrortrips
Angstzustände, bis hin zu Todesangst
Auslösung endogener Psychosen
Auftreten neurotischer Störungen
Risiken des chronischen Missbrauchs können sein:
Gefahr einer psychischen Abhängigkeit
erhöhte Wahrscheinlichkeit der Auslösung endogener Psychosen
Leberschäden


Quelle: www.pille-palle.net/meskalin




Daniel
Vergesst nicht LSD aus dem Mutterkorn-Pilz.
Als extrem gefährlich sehe ich auch noch Engelstrompete an. Weil sie recht häufig in Gärten wächst.

Ich glaube nicht dass, Eraser, deinen Konsum vor einem 17jährigen Jugendlichen verstecken kannst.
Wann würdest du denn dann kiffen? Irgendwann würde dich dein Kind mit den typischen Symtomen antreffen und wüsste bescheid.

Natürlich finde ich Aufklärung und Toleranz von Eltern gegenüber ihren Kindern gut.

 [user:13948]

Prosciutto
Also, wie schon erwähnt: Ich bin froh, dass Eraser nicht mein Vater ist. Sonst wäre ich womöglich schon längstens ein Junkie.

und nachm 18. geburtstag gehts dann mit dem sprössling natürlich 1 mal zusammen in nen coffeeshop hehehe
Kann man stolz darauf sein, ein Drogen konsumierendes Kind zu haben? Aus Eraser's ersten Beitrag geht für mich hervor, dass er sich einen kiffenden Sohn wünscht und sich bereits eine Gedanken um eine Drogen-Tour macht. Ich finde gemeinsamen Drogenkonsum innerhalb der engeren Verwandtschaft nicht gut. Ich selber will nicht einmal Alkohol trinken, wenn meine Eltern dabei sind. Und sorry, einen Trip mit seinem Sohn zu planen, finde ich daneben. Das ist für mich mit "Verführung" vergleichbar. Nene...

Doch eigentlich finde ich das Diskussionsthema sehr gut! Viele hier können die nicht gerade beigeisternde Reaktion der Eltern nicht nachvollziehen. Aber versetzt doch euch mal in die Lage eurer Eltern, liebe Kiffer. Viele Eltern denken sich wohl, dass sie etwas falsch gemacht haben, weil ihr Kind Drogen konsumiert/braucht. Ich wäre froh, wenn ihr euch im Verlauf der weiteren Diskussion ausschliesslich auf den Cannabiskonsum beschränkt.

Wie ich reagieren würde? Das sehen wir dann. Es würde wohl auch ziemlich stark darauf ankommen, ob ich eine Tochter oder einen Sohn haben werde, wie deren (T) / dessen (S) soziales Umfeld aussieht, wie die Noten sind, wie häufig konsumiert wird, usw.! Vielleicht ist der THC-Konsum auch mega-out... Auf jeden Fall würde ich von meinen Kindern ein absolut drogenfreies Leben bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit, resp. zum Beginn der ersten Ausbildung (in der CH i.d.R. mit 16) erwarten. Im Alter von 12 würde ich meine Kinder nicht nur über Sex und Co. aufklären, sondern auch gleich über Drogen... man sollte gleich beide Themen behandeln.

 [user:13948]

 [user:4149]

derAlte
Seit sie ca. 14Jahre ist, weiß meine große Tochter, das ihre Eltern gelegentlich kiffen. Unsere Gespräche über dieses Thema sind sehr offen und haben bestimmt einigen Tiefgang, da mein Wissen über Drogen nicht nur aus aus der Zeitung stammt. Eine Drogenverherrlichung findet nicht statt, wir haben uns auch nie zu Zeiten, wenn die Kinder anwesend sind, zugeraucht. Genauso kennen uns unsere Kinder nicht betrunken. Ich habe meinen Vater und den Rest der Familie oft genug betrunken erlebt, und die Devise hieß, als Junge mußt Du spätestens zur Konfirmation besoffen gewesen sein. Der Erfolg unserer Offenheit ist, daß meine große Tochter nicht raucht, obwohl alle Freunde und Freundinnen rauchen und bisher noch nicht so viel Alkohol getrunken hat, daß sie weiß, was ein Kater ist. Kiffen ist für sie völlig uninteressant. Daß der Konsum von Gras durchaus beherrschbar ist, hat sie vorgelebt bekommen. Sie weiß auch von dem schmerzhaften Verlust einiger Freunde aus meinen jüngeren Jahren. Zu Heimlichkeiten gibt es bei uns in diesem Bereich keine Veranlassung. Trotzdem ist es klar, daß es vieles gibt, was nur die beste Freundin weiß und nicht die Eltern. Positiver Nebeneffekt von kiffenden Eltern: sie läßt sich im Unterricht in der Schule nicht von der Antidrogen"aufklärung" beeindrucken. Da wird teilweise noch der gleiche Müll erzählt wie vor 30Jahren.

Dr. Dope
Ich will dann auchmal meinen Senf zum Thema ablassen:

Ich habe einen Kumpel, dessen Eltern gelegentlich kiffen und über seinen/unseren Konsum Bescheid wissen. Das ist echt ideal so! Ich wünschte, meine Eltern wären so liberal gewesen, als ich noch zu Hause gewohnt hab. Dann hätte ich mir jede Menge Ausreden und kleine Lügen erspart.

Wenn ich dann irgendwann mal Elternteil bin, würde ich aber auf keinen Fall vor oder mit meinen Kindern konsumieren. Das halte ich für zu verführerisch. Ich würde erstmal die Kinder nur aufklären (so im Alter ab 12 ist wohl ok, je nach Reife). Dann sollte man den Dingen seinen Lauf lassen, mein Kind soll sich frei entwickeln und entscheiden können. Ich werde keine Sprüche bringen wie: "Diese Freunde sind nicht der richtige Umgang für dich".
Wenn das Kind dann möglicherweise zum Kiffer wird, dann ist es erstmal wichtig das überhaupt zu erkennen (für nen ehemaligen Kiffer sollte das aber kein Problem darstellen *hehe*)! Dann sollte man als verantwortungsvolles Elternteil natürlich versuchen, den Konsum im Auge zu behalten _ohne dabei zu nerven_!! Die Kinder sollen das Gefühl haben, problemlos mit ihren Eltern übers kiffen reden zu können. Das halte ich persönlich für das wichtigste. Die Kinder sollen nicht denken "Ach, ich red lieber nicht drüber, sonst macht der Alte wieder Oberstress". So wars nämlich bei meinen Eltern.


aya47

das problem ist: wenn man elternteil ist, dessen kids kiffen, muss man sein zeugs immer gut verstecken, weil die finden alles
*???*

ansonsten hats natürlich vorteile, von wegen beschaffung und/oder mitrauchen. nur muss man halt (ziemlich oft) immer wieder grenzen setzen...

und dann wirds schwieriger..... naja, es sagt sich alles leicht in der theorie. wenn man erst selber kinder hat, dann schaut alles irgendwie anders aus...

*oberlehrer*

Eraser
also erstmal plane ich in absehbarer zeit meinen konsum wieder so in den griff zu bekommen wie früher. dass ich halt auch mal ein paar wochen oder monate net rauche. und wenn ich ma nachwuchs bekommen dann doch erst recht. jedenfalls würd ich mir vornehmen net öfter als 6-12 mal im jahr zu rauchen. und das kann man locker geheimhalten, glaubt mir das mal *zwinker*

und zu den anderen drogen: klar ich würde meinem kind jetzt net meskalin empfehlen. ich würd meinem kind gar nix empfehlen. nur meskalin und co. wären wohl das letzte wo ich nicht sofort an die decke gehen würde. ein drogenfreies leben ist immer noch am besten wenn man das verkraften kann ;) und ich wünsche mir sicherlicht nicht, wie von Prosciutto behauptet, ein kiffendes kind.

und wie Dr.Dope sagte, das kind muss das gefühl haben drüber reden zu können. ich mein hergott, was spricht dagegen einmal (ich red jetzt net von regelmässig, sondern halt wirklich nur 1-2 mal) mit dem nachwuchs zu konsumieren wenn dieser sowieso schon konsumiert? ich find dadurch hat man in sachen drogen vielmehr das vertrauen des nachwuchs.

 [user:4666]

Fruchtpfote
Das schlimmste was ich mir dabei vorstellen könnte wäre einen "Faschosohn".
Klar kann man das durch die richtige Erziehung versuchen zu verhindern, doch ob das immer klappt... Ich kenne einige Hobbyhitlers hier in der Gegend die ein gutes Elternhaus haben.

Würdet ihr wenn ihr eure Kids aufklärt von Anfang an sagen, dass ihr auch gelegentlich konsumiert?
Würdet ihr eure Bengels lieber das gestreckte Gelumpe vom Schwarzmarktdealer kaufen lassen, oder lieber das wohlgezüchtete und evtl. günstigere aus eigenen Quellen?(Natürlich ab einem gewissen Alter)

Ich bin knapp 18 und habe absolut keine Ahnung wie ich mich in solch einer Situation verhalten sollte...

Prosciutto
Würdet ihr wenn ihr eure Kids aufklärt von Anfang an sagen, dass ihr auch gelegentlich konsumiert?

Quelle: Fruchtpfote
Nein, sicher nicht! Aufklärung sollte neutral sein. Und deshalb sollten persönliche Erfahrungen mit dieser Droge nicht erwähnt werden. Ausserdem könnte dein eigenes Kind seinen Konsum (womöglich viel zu früh) damit rechtfertigen, dass du auch kiffst. So im Sinne: "Was du darfst, darf ich auch. Verbiete mir nicht etwas, was du selber machst".

Fruchtpfote
Naja das Kind wird sich aber sicher wundern, weshalb ich mich so gut auskenne mit Wirkung und Folgen.... *pfeif*

hanfmißbraucher
Ich denke, dass den Kindern bestimmt auch ein vernünftiger Umgang mit dem Kiffen vorgelebt werden kann.

Beim Alkohol kann(!) es ja auch funktionieren, oder würdest du es auch um jeden Preis vermeiden, Bier oder Wein vor deinen Kindern zu trinken, oder überhaupt zuzugeben, dass du gelegentlich Alkohol trinkst Prosciutto?

Trotz einem gelegentlichen Bier oder Glass Wein ist in "vernünftigen" Familien allen klar, das Kindern und Jugendliche keinen Alkohol trinken.

Ich meine, ich würde ungern meine Kinder so anlügen. Wenn die mich, falls ich denn mal welche haben sollte, später mal fragen wie das denn mit dem Kiffen ist, oder warum meine Zigaretten am Wochenende manchmal so komisch riechen, dann bekommen sie von mir halt erklärt, wie sich das verhält mit dem Hanf rauchen...

Das sie dann nicht vor meinen Augen kiffen, bis ich der Meinung bin, dass sie es auch charakterlich vertragen können, ist für mich ebenso klar, wie das sie sich nicht vor meinen Augen betrinken, solange ich sie nicht für erwachsen halte...

Was Kinder/Jugendliche machen, wenn sie halt nicht von den Eltern "überwacht" werden, sollte jedem hier doch klar sein, so alt ist der Durchschnitt hier dann ja doch wohl noch nicht, als dass nicht Alle sich noch an die unendlichen Schlupflöcher in der elterlichen Überwachung erinnern würden...

Kitty, just Kitty
ich halte es auf jeden fall sehr wichtig, dass ein kind rechtzeitig über drogen aufgeklärt wird, und dass es auch über risiken bescheid weiß, noch ehe es in direkten kontakt mit drogen kommt.

wenn mein sohn mit 16, 17 kiffen würd, dann wär glaubich mein erster gedanke "oh mein gott, hoffentlich kommt er damit klar und versumpert nicht wie sein vater", ich würd mir wohl totale sorgen machen....ziemlich sicher sogar *gluckenmamabin* ähm...und ich würde meine besorgnis auch kundtun.
und ich würde ihn wissen lassen, dass ich keine mutter bin, die gelegentlichen konsum verteufelt, aber mein sohn würde sicher das volle "kiffen nicht als problemlösung; nicht zu oft; blabla;.... " zu hören kriegen, was ihn zwar bestimmt nicht am kiffen hindern würde, aber mein gewissen erleichtern täte....und ich hoffe dass wir dann eine so gute beziehung haben, dass er über meine worte nachdenkt.

ich denke, dass ein kind von einem äußerst sporadischen konsum nicht unbedingt was mitbekommen muss, meiner meinung nach sollte ein kind erst dann wissen dass man kifft, wenn man es für reif genug hält dass es auch kiffen "darf". sonst wirkt das ein bisschen wie "quod licet jovi non licet bovi", und das ist wohl keine so gute basis....

mhhmmm......vielleicht sollte ich mich in 16 jahren hier löschen lassen, nicht dass mein kind hier reinschaut und meine posts liest......

weed-o
Interessanter Fred, wie ich finde.
Deshalb werde ich mich auch mal zu Wort melden:
Kinder und Drogen...naja das ist sone Sache...ich kann da nur von meinen frühen Erfahrungen berichten:
Man kann jung kiffen, und keine Probleme haben,oder eben nicht.
Damals als ich 15 war hab ich auch gerne was geraucht und hatte nie irgendwelche Probleme damit. Manche Freunde aus der Zeit habe ich inzwischen schon längst an die Drogen verloren... Man bruacht eben Selbstdisziplin, das hat weniger was mit den Eltern zu tun, denke ich. Denn wer lässt sich in der Pubertät schon was von den Eltern sagen *g*
Mein Vater hat damals auch jeden Abend vorm Fernseher ein paar Bier getrunken (betrunken war er allerdings nie!), trotzdem ekle ich mich vor dem Zeug.
Und genauso ist es umgekehrt: Meine Eltern haben mir nie wirklich was über Drogen erzählt, ausser das nur Schwache Menschen Drogen nehmen.
Irgendwann fing ich dann an mich zu informieren und ich merkte schnell ,dass das was meine Eltern mir erzählten Mist war. Als ich ihnen das dann sagte, waren sie wenig beeindruckt...
Was ich euch damit sagen wollte ist, dass es gerade bei Drogen fast gar nicht auf die Erziehung ankommt, weil das Interesse für Drogen schliesslich erst in der Pubertät geweckt wird, und zu diesem Zeitpunkt werden wohl die wenigsten Eltern weiter "erziehen".
Wie ich es bei meinen eigenen Kindern machen werde, ist ungewiss.
Vielleicht werde ich es einfach so handhaben wie meine Eltern, ich sage einfach nichts drüber, irgendwann (sofern Interesse vorhanden ist) wird sich mein Kind dafür interessieren (oder eben auch nicht) und da sollte es vielelciht erst auf eigene Hand Erfahrungen sammeln, um zu wissen was nun so besonders am lieben Hanf ist...
Das mag jetzt so klingen als ob es mir egal wäre, was sich mein Kind reinpfeifft, aber das ist definitiv nicht so, ich denke nur in dem Alter sollte man dem Kind ein wenig Spielraum lassen, denn so werden aus den Meisten Kindern Erwachsene..

aya47
also ich versuch mal mich zu erinnern:
als die kids noch ganz klein waren, haben wir möglichst wenig aufhebens gemacht, ganz normal geraucht und fertig...
aber als sie größer wurden, haben wir uns mit dem hinweis auf privat-sein-wollen zurückgezogen bzw. sowieso nur abends geraucht (also mein ex und ich, meine ich jetzt)....

aber irgendwann, als die räucherstäbchen, die sowieso sehr oft gebrannt haben, und dazu noch verschiedene, als begründung für seltsame gerüche nicht mehr ausgereicht haben, da hatten sie praktisch schon eigene erfahrungen gemacht....

und ich fürchte, mitrauchen hab ich sie dann zu früh gelassen. da hatten wir eine zeit, da dachte ich, es wächst mir über den kopf. das hat sich aber wieder gegeben, glaub ich, und wenn ich nicht will, dass sie es mitkriegen, dass ich mein tägliches abendliches "zigarettchen" rauche (weil sie möglicherweise ansonsten ankommen und auch was wollen, was ich aber nicht will, dass sie jeden tag rauchen) - dann muss ich halt auf den balkon gehen (ja, auch im winter...brrr)

aber immerhin, öfters ergeben sich ganz schöne gespräche, oder ab und zu ein kicheranfall mit meiner tochter ;-)

übrigens - "sie" sind 16 1/2 bzw. übermorgen 18


*stolze-mama-bin*




Knuffel
hm noch ne leicht andere frage...
wenn man während der schwangerschaft öfters kifft, bzw davor regelmäßig konsumiert hat oder im kindesalter das kind sozusagen passiv mitraucht...das hat doch sicher auswirkungen auf die entwicklung des kindes?
das klingt jetzt blöd, aber in meiner klasse ist ein mädchen, 16-17jahre alt und sieht aus wie...12
also von der größe her, und von den weiblichen öhm formen her usw...^^
und ihre eltern sind totale hippies
das hat mich dann doch grübeln lasssen *abstink*
vllt setzt bei ihr die pubertäre entwicklung einfach später ein...aber das wär dann doch arg spät, oder vllt genau das bedingt durch den konsum?!
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