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Joern
Hallo,
das Thema Kiffen & Eltern wurde hier ja schon in einigen Freds angesprochen, allerdings fast immer aus Sicht der Kinder. Mir stellt sich das Problem nun aus der anderen Perspektive, und dazu hätte ich gern die Meinung anderer kiffender Eltern gehört.
Ich hab recht spät, etwa mit 20, mit Kiffen begonnen, und bin seither Gelegenheitskonsument (max. 20 Joints im Jahr). Ohne Kinder war das kein Problem, meine Freundin hat früher auch gekifft, inzwischen aber ganz aufgehört. Nun bin ich 39, habe 2 Kinder (9 und 11), kiffe selten, doch immer noch, aber langsam stellt sich mir die Frage: wie halt ich's mit dem Dope gegenüber den Kindern? Bis jetzt wissen sie, dass ich Zigaretten rauche (auch nur selten in ihrer Gegenwart), gehen aber sicher nicht davon aus, dass ihr Vater 'Drogen' nimmt. Sie sind mit diesem Thema auch noch nicht sehr in Berührung gekommen, aber bald werden Fragen auftauchen wie: "Hast du auch schon Drogen genommen?", "Nimmst du immer noch?". Wenn ich mir überlege, wie ich mich da verhalten soll, bin ich hin- und hergerissen zwischen den Extremen "Ehrlichkeit" und "Vorbild". Würde das Zugeben des eigenen Konsums bei den Kindern nicht alle Dämme brechen lassen? Käme nicht ein "und du?" auf alle Versuche pädagogischer Maßnahmen?
Ich halte das für eine ziemlich knifflige Sache; was meint ihr?

 [user:1101]

Cyan
Ich sehe das ähnlich wie Grasfunk.
Die Begriffe "Ehrlichkeit" und "Vorbild" sind da meiner Meinung nach
keine gegensätzlichen Extreme.
Man kann durchaus auch als Konsument vorbildlich mit Drogen umgehen.
Am wichtigsten ist es , daß deine Kinder dir gegenüber auch möglichst ehrlich bleiben , und nicht heimlich was auch immer konsumieren.
Natürlich solltest du sie in keinster Weise zum Konsum animieren,
aber wenn es denn soweit ist , und sie das unbedingt wollen ,
so ist es besser , wenn du davon erfährst ; und es ist besser , sie konsumieren mit dir gepflegt eine Tüte (wenn sie denn dann einigermaßen alt genug sind ), statt sich irgendwo anders ins Koma zu ballern.



Pazifist ist Fowler
ich denke auch, dass du ehrlich mit ihnen sein solltest, weil sie dann wahrscheinlich auch ehrlich zu dir sein werden. so würdest du einen potentiellen missbrauch eher erkennen und etwas dagegen unternehmen können. ausserdem kannst du sie viel glaubwürdiger über die gefahren aufklären.
aber man sollte auch erwähnen, dass die gefahr besteht, dass die dass dann irgendwo rumerzählen (ausversehen) und dir irgend ne scheisse passiert.

 [user:4657]

 [user:1101]

 [user:4657]

DerKleineGenießer
@[user:4657]
Tja, das glaubst auch nur Du. Viele Eltern glauben Ihre Kiddis zu kennen. Gerade Jugendliche die Drogen nehmen, bzw. missbrauchen werden das sicher versuchen mit allen Mitteln vor den Eltern zu verbergen. Das kann ich Dir aus eigener Erfahrung sagen.

Wenn ich meinen Eltern mit 20 nicht erzählt hätte, dass ich auch andere Drogen genommen habe, davon aber Abstand gewonnen habe, hätten sie das niemals erfahren. Und es gab ne Zeit, da bin ich fast jedes Wochenende verpeilt nach hause gekommen. Und da hat keiner was gemerkt.

Und das Kiffen hab ich sogar 1 Jahr zuhause im Zimmer gemacht, ohne das es jemand mitbekam. Durch Zufall kam mein Vater rein und hat es gemerkt, da ich gerade Mischung am machen war. Ich persönlich habe zwar keine Kinder, aber ich denke auch das man gerade mit seinen Kindern ehrlich sein sollte. Man will doch auch nicht, dass sie einen anlügen. Und vorallem sollte man das Thema sehr sachlich behandeln. Nicht wie mein Vater, der ist ausgetickt. Hat mich angeschrien und was weiß ich nocht, die Mischung direkt in den Müll und mir tausend Verbote ausgesprochen. Anstatt mit mir vernünftig zu reden hat er mich nur beschimpft. Das ist der falsche Weg!

Glaub mir, wenn Deine Kinder irgendwann merken das Du sie belügst, machen sie das auch mit Dir, jede Wette.*zwinker*

Edit:
Ich kenne einige in meinem Feundeskreis, wo Eltern auch Kiffen und das sehr liberal mit den Kindern halten. Da ist keiner abgerutscht oder hat vom Jugendamt die Kinder abgenommen bekommen.

Ich persönlich würde, wenn ich mal Kinder habe ganz offen mit Ihnen darüber reden, wenn sie alt genug (16-18) sind. Darüber brauch ich auch nicht lange nachdenken, ich weiß wie es ist wenn man sich alle Informationen über sämtliche Stoffe die man sich einfährt selber besorgen muss. Denn meine Eltern haben von Drogen keinen Schimmer. Für meine Mutter war es das gleiche, ob ich Kiffe oder schwerst Alkoholiker bin. Zumindest am Anfang.

 [user:1101]

DerKleineGenießer
Sollte dann tatsächlich mein Chef mit dem Personalchef tuscheln und trotz guter Arbeitsleistungen meine Entlassung vorziehen, dann wäre das der Preis, den ich dafür zahlen müsste.

Quelle: [user:1101]
Also solange Du nicht bekifft am Arbeitsplatz auftauchst, mit Drogen auf der Arbeits erwischt wirst oder sonstiges kann Dich kein Chef, zumindest nicht in DE, wegen eines Getuschels rauswerfen, es sei denn, Du bist in der Probezeit.

darki
Bei mir war das damals (*g*) so:
Ich war nicht mal verpeilt oder sah irgendwie fertig aus aber ich hab eben ein gutes Verhältniss zu meinem Stiefvater. Meine Mum is damals einfach nach dem Abendessen weggegangen und dann haben wir uns ganz locker Unterhalten und aufeinmal hat er mich gefragt ob ich schon mal Grass geraucht hab. Da bin ich wohln bisschen rot geworden und das wars dann...er hats sofort gewusst und wir haben uns folglich ganz locker drüber unterhalten. Er meinte da sogar wenn er wegen seinem Herz nciht grade den Nikotin Absprung geschafft hätt würd ers gerne mal wieder zusammen mit mir probieren, weil sein letztes mal schon paar Jährchen zurück lag. Ich muss dazu sagen das ich damals schon 19 war also in nem Alter wo ich schon anders als z.b. 15 Jährige an die Sache rangegangen bin.
Ich würd das in der Zukunft auch bei meinen Kindern nicht anders machen also es bei mir damals passiert ist weil ich einfach find das zu frühes "Zugeben" nen schlechten Eindruck machen kann...vorallem wenn die Kinder noch garnix damit anfangen können und es folglich probieren wollten. Aber so wie bei mir...also mein Stiefvater hat seit dem Augenblick ziemlich dicke Pluspunklte bei mir gesammelt als er mich drauf angesprochen hat un mir gesagt hat wie das früher so war und das er gerne mal würde

Pazifist ist Fowler
das kinder mit 16-17 das erste mal mit drogen in berührung kommen halte ich für sehr optimistisch, ich kenne sehrviele die mit 13-15 angefangen haben. und gerade die die so jung anfangen fangen an es zu missbrauchen (ok, ich kenn auch jemand der mit 17 angefangen hat und der jetz jeden tag kifft.)

Günne
Das mit dem Sorgerecht wird in dem Moment interessant, in dem sich die Eltern darum streiten (z.B. bei einer Scheidung) und der eine Partner dem anderen "Erziehungsunfähigkeit wegen Drogenkonsum" vorhält.
Das heisst anders, ich weiss, ich will darauf hinaus, dass in einem solchen Fall evtl. auch die Kinder zu beobachtetem Drogenkonsum der Eltern eine Aussage machen sollen.
Und dann? Dann hat das Kind ein echtes Problem mit Wahrheit, Lüge und Verschweigen. Und unter Umständen einen Elternteil gewissermassen "in der Hand".

Spätzünder
Hallo zusammen. Interessantes Thema. Ich will mich auch erst einmal vorstellen: ich bin 31 und habe vor knapp einem Jahr angefangen, gelegentlich (vielleicht 2xMonat) Cannabisprodukte zu rauchen.

Hintergrund für den späten Einstieg ist, dass ich vorher Mitglied einer christlichen Sekte war, in der Drogenkonsum (inkl. Tabak) verboten ist. Den Ausstieg habe ich erst vorkurzem geschafft und habe dann einiges ausprobiert, was ich vorher nicht durfte. Cannabis finde ich sehr entspannend und ich habe mich lange u.a. hier informiert, welches Risiko ich eingehe und ich habe mich dafür entschieden. Ich weiß noch nicht, wie ich es weiter halten werde, ich habe gehört, dass viele es in meiner Situation das Kiffen ausprobieren und nach einiger Zeit wieder lassen.

Ich habe Familie, meine Frau weiß von meinem neuen Hobby und akzeptiert es, hat sogar schon einmal einen Tee mitgetrunken. Meine Kinder sind noch klein. Ich rauche (selbstverständlich) erst wenn sie im Bett sind.

Ich denke, wenn sie in der Pubertät sind, würde ich nichts über einen aktuellen Konsum sagen, wegen des oben beschriebenen wahrscheinlichen Prahlens vor Freunden. Ich würde aber über die Vergangenheit reden und erklären, dass ich mich vor dem Konsum sehr intensiv mit dem Thema beschäftigt habe und dass ich bereit war, in meinem "hohen Alter" das Restrisiko einzugehen. Dann würde ich über Pubertät und die körperliche Entwicklung sprechen und welche negativen Auswirkungen Cannabiskonsum haben kann.

Ich bin übrigens der Meinung, unter 20 sollte man nicht damit anfangen.

Cyan
Natürlich ist es ein Ziel von Eltern , ihre Kinder möglichst bis ins Erwachsenenalter (und darüber) von Drogen fernzuhalten.
Aber das ist leider sehr schwierig.
Die Frage , die sich stellt ,ist eben , wie man damit umgehen soll,
wenn die Kinder schon in der Pubertät damit in Kontakt kommen , was nunmal leider oft so ist.
Ich denke , man sollte auf jeden Fall versuchen , in den Augen der Kinder immer ein vertrauenswürdiger und kompetenter Ansprechpartner zu bleiben. Sonst ist die Gefahr größer , daß sie es eben ohne Wissen der Eltern konsumieren , und sich von Gleichaltrigen "aufklären" lassen.

Ein sehr schwieriges Thema ist das. Ich habe mir jedenfalls vorgenommen so in etwa vorzugehen.(Meine Kinder sind 8 und 2;hab also noch paar Jahre). Mal sehen , inwieweit mir das gelingt .

aya47

also wenn die kids erst ab 16 anfangen zu kiffen, dann kann man eh froh sein, denke ich. meine haben schon mit 13/14 gelegentlich geraucht. und wenn ich heute was übrig hab und in stimmung bin, dann rauch ich auch mit meinen beiden (tochter 16, sohn 17 1/2). sie sind dann auch ganz lieb, und sie wissen das natürlich schon länger, dass wir (also mein ex und ich damals auch) geraucht haben.
natürlich finden sie einen dann cool und so und prahlen vielleicht auch damit, wer weiß...

ich hab ihnen auch halt von meinem früheren leben schon erzählt, und dass ab und zu (abends bzw. am wochenende) rauchen nicht schlimm ist, wenn man sich auch tagsüber konzentrieren muss, da könnte ich das nicht brauchen, und sie wissen auch, dass ich total dagegen bin, dass vor (oder sogar in) der schule geraucht wird, wie das wohl einige zu tun pflegen. das kann mir keiner erzählen, dass man sich dann noch konzentrieren kann...

ich denke auch, (meine) kinder machen sich eher sorgen um alkoholkonsum meinerseits als ums kiffen, weil sie genau wissen, dass ich, wenn, dann eh nur abends, in der freizeit, rauche.

also wenn sie jünger als 13/14 sind, würde ich das sehr sorgfältig verbergen, denke ich, weil sie sich sonst alles mögliche denken, aber so ab 14/15 könnte man schon besser drüber reden.

was solls, kindererziehung ist sowieso nicht leicht, und 1. kommt eh alles anders als man 2. denkt....

*???*

Stropharia
Wir sind selber Eltern von 2 Kindern und kiffen auch.
Diese leckeren Accecoires sollte man ja nicht nur benutzen, um sich zu besudeln, sondern auch mal für wichtige Dinge. Wenn wir Erziehungsprobleme haben, können wir uns in unsere Kinder wesentlich besser hineinversetzen, als nüchtern. Ja ehrlich. Viele der Leute benutzen es, um zu fliehen, wir benutzen es, um zu verstehen.
Wie man das seinen Kindern beibringt? Würde sagen, erstmal gar nicht.
Muß ganz ehrlich sagen, bekiffte Eltern fallen weniger auf, als Alkis.
Gruß

passion
Ich lasse es auf mich zukommen.
Man kommt öfters in Situationen, bei denen man sich als Elternteil zurückhalten muss, um nicht zu sehr zu beeinflussen.
Zum Beispiel, wenn da die Frage nach Gott kommt, obwohl die Mama da ganz und gar nicht dran glaubt. Würde ich aber nicht so vehement vertreten. Sie sollen sich nach Möglichkeit selber eine Meinung bilden.
Sollte die Frage nach dem Kiffen auftauchen, würde ich wohl versuchen, einen Mittelweg zu finden. Dass ich evtl. in der Vergangenheitsform rede...früher...dann und wann...damit sie merken, dass man dem Thema gegenüber aufgeschlossen und ein Ansprechpartner ist.
Den Kindern Kumpel sein so nach dem Motto: hey, mache ich auch, wäre nicht mein Ding. Das hat meine Mutter mit mir so gemacht, ich wollte in ihr aber keine Freundin, sondern eine Mutter sehen.
Weder gnadenlos ehrlich sein noch feige verteufeln. Und dieses Dazwischen herausfinden kann man erst, wenn die Situation da ist.
Sorry, ist glaube ich etwas wirr geworden *ohje*

The Who
Ich weiss aber trotzdem was du meinst, passion,man soll zwar eine gute vertrauensbasis zus einen kindern haben, braucht ihnen aber auch nicht alles erzählen was man so treibt, bzw. wie man es in diesem Fall mit dem eigenen Konsum hält.

Anders herum ist es ja auch bei allen Kindern so, dass sie nicht unbedingt alles, was sie so treiben und denken ihren Eltern auf die Nase binden möchten.

Dass ich evtl. in der Vergangenheitsform rede...früher...dann und wann...damit sie merken, dass man dem Thema gegenüber aufgeschlossen und ein Ansprechpartner ist.


Halte ich für eine praktikable Lösung, die aber leider auf Ihre Grenzen stösst, sobald die Frage nach dem aktuellen Konsum auftritt.

Wie in allem gilt hier die Hauptprämisse in Erziehungsfragen:

Versuche Deinen Kindern ein guter Begleiter zu sein, erziehe sie durch Beispiel und und Liebe, sonst nichts!

Ich glaube auch, dass das Ganze etwas Situationsbedingt gesehen werden muss und die Persönlichkeit und das Alter des Kindes berücksichtigt werden muss, was und wie man es ihm sagt.

Zudem sind Kinder oft schlauer als man denkt. Eine Lüge oder Halbwahrheit kann da schnell das Gegenteil oder sogar einen Vertrauensbruch bewirken.

Ich weiss selbst noch nicht wie ich es dem Kind mal beibringen werde., falls ich da zu diesem Zeitpunkt dann noch konsumieren sollte.

Erscheint mir die Frage nach Drogen und der Zeitpunkt wegen des Alters des Kindes zu früh, würde ich versuchen erst mal um den heissen Brei herumzureden und wenn möglich geschickt das Thema zu wechseln.

Spätestens, wenn das Kind dann einmal auf die Frage nach den roten Augen die Ausrede "ich hab Heuschnupfen" bringt wird es dann aber Zeit, ein klärendes Gespräch zu beginnen.

Eltern sind zwar Ansprechpartner, jedoch für Kinder meistens nicht die erste Wahl, da ist dann der Freundeskreis zwangsläufig die erste Anlaufstelle. Und ich denke nicht das Kinder von sich aus mit den Eltern über Drogen reden möchten. Deshalb wird wohl eher die Initative von mir ausgehen, sobald ich merken sollte, dass mein Kind mit Drogen in Kontakt kommt und erste Erfahrungen startet.

Kynega

Und ich denke nicht das Kinder von sich aus mit den Eltern über Drogen reden möchten

Quelle: Who


auch sowas gibts. wenn das vertrauensverhältnis wirklich stimmt, und das kind sich von seinen eltern ernst genommen fühlt (auch schon in sehr jungen jahren) und die eltern ein bisschen glück haben ;) sagt das kind vielleicht lieber von anfang an von sich aus die wahrheit, als das risiko einzugehn ertappt zu werden.

ich will damit nur unterstreichen, dass die ganze frage in diesem thread meines erachtens nach vor allem vom verhältnis zwischen eltern und kindern abhängt.

ansonsten denke ich, (reine theorie), ich würde mit kindern genau dann über eigenen konsum sprechen wenn ich merke, dass sie mit drogen in kontakt kommen und vorher das thema nicht meiden, so dass ich die basis schaffe, es auch mitzubekommen wenn dieser kontakt da ist.

Kantakukuruz
Ich war schon ziemlich alt (so 15-16) , als ich meine Eltern gefragt hab, ob sie mal gekifft haben. War aber leider nicht der Fall. In den wilden 70ern haben sie sich darauf beschränkt, in orangefarbenen Polstermöbeln zu sitzen und Abba zu hören. Für die Abba-Platten bin ich ihnen sogar dankbar. Dafür, dass die Möbel nicht mehr existieren, auch... *gnicker*

soblu
naja ich denke du solltest es deinen kindern auf jeden fall sagen. bei mir war es so dass mir meine mum als ich etwa 14 war erzählt hat dass sie auch ab udn zu was raucht und dass sie das auch gern macht.
ich hatte bis zu diesem zeitpunkt noch nie etwas geraucht.
aber ich bin danach dann auch nicht gleich losgerannt und hab jemand gesucht der gras haben könnte.
meine mum hat mir eg auch recht viel über gras erzählt und dass es eben nuix bringen würde aus gruppenzwang mitzukiffen weil gras etwas besonderes ist und es eh bei jedem anders wirkt und es nix bringt wenn krampfhaft versucht mit gras besser draufzukommen auf feschdle.
als ich dann etwa ein jahr später zum ersten mal gekifft hab hab ich ihr das dann auch erzählt und sie hat gemeint ´dass sie damit kein problem habe ich muss selber wissen was ich tue un ich soll es nicht übertreiben.

mien dad weiß nichts davon dass ich ab udn an gern mal was rauch und ihm würde ich es auch nciht erzählen denn mein dad denkt in der hinsicht ganz anders wie meine mum.

M3!!y
Hi erstma,ja heikles thema hier.ich bin 19 und habe eine kleine tochter.Ich kiffe auch wieder,natürlich nur wenn sie nicht bei mir is!
Nun habe ich mich von meinem mann getrennt und habe angst das er irgend nen mist beim jugendamt macht um mir die kleine weg zu nehmen.Gerade weil ich damals mit 13 selbst in der schule etc mit drogen erwischt wurde und beim j.amt "bekannt" bin.Wie ich hier rausgehört habe meint ihr das man als elternteil auch kiffen kann.is ja nich so als würd ich breit in´ner ecke sitzen und nix mehr peilen,ich rauche echt nur ziemlich spät wenn sie schläft oder am we wenn sie weg ist!
ja um auf´s eigendliche thema zurück zu kommen...ich denke schon das du zu deinen kindern ehrlich sein solltest.Wären meine "eltern" damals nicht so "scheiße" gewesen und so abgegangen wäre einiges auch anders gelaufen denke ich.Die kamen mir gleich mit heim oder "pack deine koffer und seh zu das hier rauskommst!So sollte man denke ich auf keinen fall als elternteil an die sache rangehen!Na wie auch immer,du kennst deine kids am besten und wenn die situation kommt an denen sie fragen stellen dann wirst du wissen was du sagen musst.das erste was dir einfällt ist meist das richtige ;)

Ännäbää
ich denke du solltest deinen kiddies die wahrheit sagen.meine mum hat auch bis zu ihrem tod gekifft,und mir schon im kleinkindalter erklärt/erzählt dass sie kifft.ich denke deine kinder werden dann auch viel offener in sachen problemen mit drogen usw. zu dir sein.
naja,im grunde genommen hab ich wahrscheinlich auch nur wiederholt was zich leute vor mir schon gesagt habe,aber hey!

*zwinker*

 [user:11762]

Kitty, just Kitty
ich denk mir, dass man als eltern seine kinder nicht anlügen sollte. man braucht ihnen nicht alles sagen, aber wenn sie einen dann irgendwann (was weiß ich, mit 14 oder so...) zum thema kiffen fragen, sollte man sie nicht anlügen. kleine kinder sollten meiner meinung nach nicht mitkriegen wenn die eltern kiffen, die würde das vielleicht irgendwie verwirren.
aber ich denk mir, dass es doch die aufgabe von eltern ist, ihre kinder zu verantwortungsvollem handeln zu erziehen. und dazu gehört auch verantwortungsvoller umgang mit drogen. und wenn man irgendwas vermitteln will ist ehrlichkeit total wichtig.
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