Probieren geht über studieren... |
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GameStriker |
hi, also ich habe jetzt diverse threads mir mal durchgelesen und bin zu dem entschluss gekommen, dass es doch im prinzip egal ist, ob wir jetzt nun alk drinken, kiffen oder sonstwas tun. ich habe vorhin gelesen, dass manche als argument gebracht haben, dass alk schädlich ist. zigaretten usw. aber im grunde muss man sich doch im klaren sein, dass alles schädlich ist. ich meine, wir dürfen hier nichts schönreden so in der art kiffen ist nicht sö schädlich wie zigarettenkonsum. aber was ist denn alles schädlich? - Fettiges Essen, salziges Essen ( wegen dem cholesterin ) - gebratene Sachen ( stichwort: acrylamid.. ) - Rindfleisch war mal groß auf der Verbotsliste ( BSE ) - Zigaretten - THC - Alkohol - zuviel zucker ist auch schädlich - coffein der punkt ist der, dass man mit einer ausrede "...aber thc ist nicht so gefährlich wie zigaretten..." nicht weiterkommt. was wäre denn, wenn man morgen über die strasse geht und von einem auto mitgenommen wird. stellt euch das mal vor. eine person, die noch nie etwas geraucht hat oder getrunken hat (also jetzt alk...) ist tot. man kann eben das schicksal nicht beeinflussen. viele menschen denken, dass sie von alkohol schnell abhängig werden können undsoweiter. ist auch alles richtig, ich denke, es ist eine frage WIE man stirbt. ich persönlich reduziere meinen thc konsum auf das wochenende, kein alk mehr ( bzw. in geringen Mengen), nicht so fettige sachen essen usw.. irgendwann kommt man zu dem entschluss, so wie ich, dass man machen kann was man will, irgendwann hat man immer was am hals und sei es nur krebs wegen zu starkem rauchen... ich denke, man soll alles versuchen, denn ein leben kann relativ kurz sein und man hat das schönste verpasst. ich wollte nur nochmal draufaufmerksam machen, dass eigentlich ALLES, was es gibt, schlecht sein kann, man muss nur wissen, wieviel man vertägt. |
[user:61] |
Smoking_Joe |
man muss vorallem für sich entscheiden welche Risiken man eingehen will.... Denn wenn man auf alles, was mit einem gewissen Risiko verbunden ist, verzichtet, dann ist das Leben meines erachtens nicht mehr lebenswert! Es gilt absolut übertriebenes Risiko zu vermeiden und hohe Risiken zu verringern, aber Risikofrei lebt keiner! Und ich werde auch lieber nur 70 und hab dafür mein Leben genossen, anstatt mich total einzuschränken um dann eben mit 75 zu sterben, aber ohne wirklich "gelebt" zu haben. Und das Argumen mit Kippen sind weniger gefährlich, dass soll nicht zum Cannabiskonsum aufrufen, sondern nur auf die Schwachsinnige Gesetzelage aufmerksam machen! Der Staat hat zwar die Aufgabe den Bürger zu schützen, aber wenn er das verbietet, muss er eben fast alles verbieten! [i]Geändert von Smoking_Joe[/i] |
[user:61] |
Evil_D |
wenn man´s richtig betrachtet ist atmen auch schädlich weil der sauertsoff freie radikale freisetzt die dich altern lassen, wenn die luft die du atmetst rein währ,währ das nicht so schlimm , isse aber nicht ! essen , boden , trink-bade-meer-fluss-wasser alles kacke, und wenn der mensch geschaft hat das wieder hinzukriegen , dann kann er mir erzähln das kiffen schädlich iss |
Smoking_Joe |
sicher, is ein Leben wie es die Rastafari machen nicht schlechter, aber ich bin es wie du schon sagtest eben so gewöhnt und würde ich auf sovieles verzichten, würde es mir schon fehlen! und wenn ich aufs Kiffen berzichten würde, so würde ich vielleicht länger ohne gesundheitliche Probleme leben, aber dafür wären soviele chillige Abende nicht halb so genial wie mit.... Und es gibt auch soviel Leute, die immer gesund gelebt haben und dann dennoch an Krebs sterben, andere rauchen 1 Päckchen Kippen am Tag und bekommen nie Krebs..... (ich bin übrigens kein Kippenraucher) Will nur damit sagen, dass ich mich dafür entschieden habe, mein Leben so zu leben, wie ich es am angenehmsten finde und mich nicht in Blick auf meine Gesundheit mit 70 total einzuschränken.... |
GameStriker |
genau das ist doch der punkt, den ich meine. alles ist in irgendeiner weise gefährlich. trotzdem kann man das schicksal nicht beeinflussen, morgen kann man schon tot sein, durch einen autounfall zum beispiel. deswegen habe ich ja gesagt, dass man sein leben genießen soll und soviele erfahrungen sammeln sollte, wie möglich, bevor es zu spät ist. |
Smoking_Joe |
word |
[user:61] |
[user:61] |
Charaskifftnimma |
Ist die Schädlichkeit von THC eigendlich irgendwie bewiesen? Das THC imitiert doch eigendlich nur das Anandamid. Zu Anandamid: [quote]Im Tierversuch lösen Ananamide das gesamte Wirkungspektrum aus, das auch vom THC bekannt ist: Anandamide beeinflussen Bewegungskoordination, Emotionen und Gedächtnisfunktionen. Anandamide lassen Schmerzen vergessen aber auch Kleinigkeiten; sie setzen uns eine rosa Brille auf, machen gesellig und friedfertig, aber auch medidativ und müde. Immer wenn wir uns angenehm fühlen, rollt sich unser Gehirn sozusagen einen Anandamid-Joint. Man findet Nervenzellen mit THC/Anandamid-Rezeptoren vor allem im Bereich des Kleinhirns und der Basalganglien, wo die Bewegungsabläufe und die Feinmotorik koordiniert werden; über die THC-Wirkung auf das Kleinhirn wird deshalb die Schwierigkeit zu koordinierter Bewegung nach hohem Cannabiskonsum erklärt. Ferner befinden sich THC/Anandamid-Rezeptoren im Hippocampus (Teil des Gefühlzentrums) sowie der vorderen Großhirnrinde (Ort des Bewußtseins und Gedächtnisses). Die üblichen Cannabiswirkungen, wie Hochstimmung (Euphorie), das Herbeiführen traumähnlicher Zustände usw. werden mit der Wirkung von THC in diesen Gehirnbereichen in Verbindung gebracht. Der Hirnstamm, der lebenswichtige Körperfunktionen wie die Atmung steuert, enthält allerdings keine bzw. kaum Rezeptoren für THC/Anandamid. Hieraus erklärt man sich, daß THC (im Unterschied zu den Opiaten) keinen Einfluß auf lebenserhaltende Grundfunktionen hat. Dies mag auch der Grund dafür sein, warum auch extrem hoher Cannabiskonsum bislang noch niemals zum Tode führte[/quote] Noch 2 kleine Ausschnitte: [quote]Wenn der Körper nicht genug Anandamide produziert, kann es zu Nervenkrankheiten kommen. Solche Krankheiten (wie Multiple Sklerose) können bei Anandamidmangel vermutlich erfolgreich mit THC therapiert werden [/quote] [quote]"THC scheint auf ganz ähnliche Weise das Anandamid nachzuahmen, indem es sich an die Anandamid-Rezeptoren bindet. Anandamid zerfällt sehr schnell, und viele Wirkungen von Anandamid ähneln tatsächlich denen von THC"[/quote] QUELLE: http://www.legalisieren.at [i]Geändert von Charas[/i] |
Charaskifftnimma |
bzw. erst ab einer sehr hohen Dosies gefährlich [quote]THC gilt somit als die "ungiftigste" psychoaktibe Substanz schlechthin. (Das Verhältnis von psychoaktiv wirksamer zu tödlicher Dosis beträgt für: THC ca. 1 : 20.000 (vermutet), LSD, Psilocybin ca. 1 : 1000 (vermutet), Ecstasy (MDMA) ca. 1 : 10, Alkohol 1 : 8, Heroin ca. 1 : 4, Strychnin ca. 1 : 2)[/quote] |
Jemand |
THC hat eine Ganze Reihe von schädlichen Wirkungen, das kann man nicht an der letalen Dosis festmachen, Bsp.: es kann Panikattacken auslösen und verstärken (s. Thread "Was passiert mit mir wenn ich kiffe"), es kann zu Störungen des Gedächtnis und Konzentrationsvermögen kommen, langfristig können Persönlichkeitsveränderungen auftreten, es kann vorübergehende psychotische Zustände verursachen, es spricht sogar vieles dafür, daß es die Entstehung chronischer (schizophrener) Psychosen begünstigt bzw. sie auslösen kann. Die Anandamide sind körpereigene Stoffe an dessen Rezeptoren THC wirkt. Analog wirken Opioide an den Rezeptoren der körpereigenen Endorphine und Nikotin an den Rezeptoren des körpereigenen Acetylcholin usw.. Letztere Rezeptoren nennt man darum auch "Nikotinrezeptoren", das heißt jedoch nicht, daß sie dafür gedacht sind um auf Nikotin zu reagieren welches dem Körper von außen zugeführt wird, sondern eben auf des körpereigene Acetylcholin. Gleiches gilt für THC. Die körpereigene Botenstoffe werden lokal an bestimmten Rezeptoren freigesetzt und entfalten eine Wirkung die sogleich beendet wird. Das ist etwas völlig anderes, als wenn eine Substanz von außen zugeführt wird, welche vom Blutkreislauf an alle Rezeptoren verteilt wird und an diesen Rezeptoren aufgrund einer zufälligen strukturchemischen Ähnlichkeit bindet. Außerdem ist es völliger Quatsch, daß Multiple Sklerose (M.S.) durch Anandamidmangel verursacht wird. Bei M.S. kommt es aufgrund einer Autoimmunreaktion zu einer Zerstörung der Nervenfaserscheiden. Dadurch kommt es zu Lähmungen und Spastiken, Sehstörungen usw.. Gegen die Spastiken gibt man verschiedene Medikamente. Unter anderem ist Cannabis als Anti-Spastik-Mittel in Erprobung, andere Anti-Spastik-Mittel gibt es bereits, es wird also nur erprobt ob Cannabis diesen überlegen ist. Das alles ist jedoch nur eine Behandlung der Symptome (Spastiken) der M.S., eine rein symptomatische Behandlung der M.S.. [i]Geändert von Jemand[/i] |
Charaskifftnimma |
Wenn du mir jetzt noch sagst, dass das dein Wissen ist, also nicht von ner anderen Seite, bekommst du ne Tüte von mir. ![]() |
Smokie |
"Probieren geht über studieren" Den Satz sag ich immer wenn mein Kopp noch nit ganz tot ist. Ein Zug geht noch,denn schließlich:PROBIEREN GEHT ÜBER STUDIEREN! |
| Dipdido | 14:48 17.07.07 Das Kiffen in der Öffentlichkeit (72|2667) |
| Zügsche_Vom_Tütsche | 19:36 28.06.07 Lehrer machen das Leben schwer!!! (38|1656) |
| Dr. Böhm | 23:51 03.03.07 TV Total Referat- Gelegenheit zum Aufklären über Cannabis (22|1049) |
| The Who | 22:31 06.11.06 Kiffen in Gesellschaft und in der Öffentlichkeit (16|1221) geschlossen |
| Herbarius | 15:08 29.10.06 Eltern und Ärzte pro Cannabis (16|964) exzellent! |
| IrieJay | 21:19 01.10.06 Interessanter Thread....Die Polizei und der Kiffer (34|1245) |
| Satori | 23:42 26.09.06 Kiffer in der Schulklasse (170|3689) |
| Arthur Dent | 14:08 26.09.06 Die hessische Polizei klärt auf... (48|2100) |
| Z-ties | 13:19 26.09.06 Long-Papers - Hat jemand eine 1. Longpaperzigarette gedreht? (59|1393) |
| [user:16848] | 15:49 25.09.06 Soll man es den Eltern sagen? (53|2318) |
Cannabis-Konsum kann Schizophrenie auslösen. |