Kiffen gegen Probleme? |
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eXce |
Hi!
Ich hab folgendes Problem: Ich hab eine gute Freundin die seit 3 Jahren jeden Tag mehrere Tüten raucht. Das Problem ist, dass sie meistens nur raucht, um sich von Dingen aus der Vergangenheit, die sie negativ geprägt haben abzulenken. Ich kiffe selbst auch ganz gerne, jedoch viel seltener und eigentlich nur weil's mir Spaß macht... Ich mache mir echt irgendwie Sorgen um sie, weil es echt schon ne Ausnahme ist wenn ich sie mal nicht prall sehe... Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass sowas nicht auch physisch kaputt macht, ganz davon abgesehen, dass sie ihre Probleme damit ja eher verdrängt als löst... Dummerweise lässt sie sich davon nicht abbringen, ich weiß das schon einige gute Freunde von ihr mit ihr darüber gesprochen haben, ohne Erfolg :[ Sie weiß zwar, dass sie damit nichts ändert, aber es ist ihr einfach egal... Ich bin mir sicher, dass sie ein glückliches Leben führen könnte, wenn sie sich nicht so hängen lassen würde: Sie hat einen netten Freundeskreis, liebt ihre Arbeit und ist ein total liebenswerter Mensch... Lange Rede, kurzer Sinn - ich weiß nicht ob hier jemand die Situation nachvollziehen kann (oder vielleicht eine ähnliche durchlebt hat) und mir Tipps geben kann, wie ich daran gehen soll... Danke ;) |
RaveN |
das hört sich doch schonmal gut an.
ich kenne leute, die machen das schon wesentlich länger. wie alt ist denn deine freundin? |
KEV |
was die Sache aber nicht besser macht... IMO kannst du deiner Freundin nicht besonders helfen,da sie sich wohl kaum davon abbringen lässt,wenn du sie belaberst. Sie wird schon irgendwann von alleine,merken das es keinen Sinn macht 10 Tüten am Tag zu rauchen...außerdem ists ziemlich teuer... |
Wiggum |
Felher in POst 3!! Das Komma ist falsch gesetzt und das "dass" hat ein s zu wenig.... :)) ;) |
eXce |
Sie ist 19...
Und genau das mit ihrer Situation (Arbeit/Freundeskreis etc) ist der springende Punkt, sie macht sich ihr Leben schwerer und nicht einfacher damit, findet ihr Leben Scheisse (NUR auf Grund ihrer Vergangenheit, wie schon gesagt ist ihre Situation im Moment total in Ordnung) und flüchtet sich in den Drogenkonsum um sich leichter ablenken zu können... Tut irgendwie weh dabei zusehen zu müssen ;[ |
[user:147] |
[user:819] |
KEV |
hoho Scherzkeks...und selbst das Posting voller Fehler... PS: Klassenbester in Rechtschreibung ![]() |
Wiggum |
Ach komm! Des is mir nur spontan aufgefallen! |
kopfsalat |
durchs dauerkiffen gibts nur noch mehr probleme, die du dann vor dir herschieben musst trauer ist das ungute gefühl, das man beim verarbeiten von schicksalsschlägen empfindet, da musst du durch, und zwar nüchtern eine kiffpause ist das richtige, um einen neuanfang zu wagen |
[user:819] |
eXce |
Ich kann das nachvollziehen, solange es echt nur eine vorübergehende Phase ist, bis man zumindest ein bißchen Abstand von den Dingen gewonnen hat...
Aber ich glaube es wird immer schwerer aus der Situation wieder rauszukommen... Die Freundin von mir macht das jetzt seit 3 Jahren, sie schafft sich damit echt nur Probleme... Die einzige Möglichkeit die ich habe, ist und bleibt im Prinzip mit ihr darüber zu reden... Soll ich sie bitten eine Pause einzulegen? Oder eher versuchen zu Überzeugen? Ich glaube Letzteres hat wenig Sinn... naja wieso frag ich eigentlich, mir gehen ja doch die Alternativen aus... |
Silent Bob |
Wenn ich das richtig sehe ist ihr Problem eher dass ihr die Vergangenheit zu schaffen macht als ihre Kifferei, diese resultiert ja vielmehr daraus...
Insofern würde es meiner Meinung nach eher Sinn machen mit ihr über ihre Probleme zu sprechen und ihr dann zu zeigen, dass es bessere Wege gibt darüber hinwegzukommen als die Gefühle einfach zu betäuben - denn dann kommen sie wieder... Mit einer Kiffpause ist es hier wohl nicht getan, da die Wurzel des Übels woanders liegt. |
seele |
Ich habe das auch so gemacht - erstmal nur gekifft. Aber irgendwann habe ich erfahren müssen, dass durch das Kiffen alles andere in meinem Leben vernachlässigt wurde. Ich habe mit damit aufgehört und angefangen Sport zu treiben und öfters mal rauszugehen. Man, das Leben kann so schön sein! Klar, die Gedanken an sie kommem immer wieder, aber dann sollte man sich darüber im Klaren sein, dass man versuchen muss diese Gedanken verschwinden zu lassen, wenn man doch sowieso nichts an den Tatsachen ändern kann. Der Blick muss geradeaus gerichtet sein und nicht nach hinten... Hör mit dem Kiffen auf und pep mal ein bisschen dein Leben durch neue Dinge auf (Sport, Haustier, Hobbies, ...). Geh so oft es geht unter Menschen, die du magst. Irgendwann wird dir jemand über den Weg laufen und dann ist dein Leben auf einen Schlag nicht mehr so, wie es war. Nach den Wolken kommt immer die Sonne, auch wenn die Wolken zu dicht scheinen - die Sonne wird stärker sein. Manchmal braucht es seine Zeit... So jetzt schmeißt du deine Bong weg und fängst an zu leben! |
Gruftie Angel08 |
Vielleicht kannst du deiner Freundin ja raten, evtl. professioneller Hilfe in Anspruch zu nehmen. Ok, viele Psychologen oder Therapeuten haben vielleicht selbst einen "an der Klatsche", es gibt aber auch gute!! Generell bin ich der Ansicht, dass Dauerkiffen oder auch der Konsum von anderen Suchtmitteln (z. B. Alkohol) nicht die Lösung von Problemen sein kann. Klar, es hilt vielleicht im Anfang, alles etwas lockerer zu sehen, aber auf Dauer gesellen sich durch den ständigen Konsum andere Probleme dazu. |
Kantakukuruz |
Ein Philosoph hat mal gesagt:
Sich irgendwie zu berauschen, um Probleme klein zu halten, bringt nix. Ist ne Binsenweisheit, aber trotzdem wahr. Letztlich verharrt man an einem Punkt, entwickelt sich nicht weiter, badet im Selbstmitleid und wird wahrscheinlich irgendwann depressiv. Jemandem da helfen zu wollen, ist natürlich nicht einfach, wenn derjenige die Angelegenheit gar nicht problematisch sieht. Ich würde versuchen, dafür zu sorgen, dass die junge Dame nicht völlig zur Stubenhockerin mutiert. Wer unter Leute geht und Spaß hat, der kifft wenigstens nicht aus Langeweile. Und ein menschliches Gegenüber ist immer die bessere Problemlösung als ein Beutel Gras.
Das ist natürlich ne Radikallösung. Sicher bei manchen Leuten der beste Rat. Aber im allgemeinen würde ich eher sagen: Lerne zu genießen. Stell die Woche über ein Blümchen in die Blubber. Und wenn am Wochenende die Kumpels kommen, kann man ruhig auch mal zu anderem Pflanzenmaterial übergehen. |
Mr. Kp |
naja dazu kann ich ne story von mir erzählen hatte stress mit meiner perle und hatte dann noch was wunderbar braunes in ner tüte da so liegen und mir gings einfach vll drekcig und wollt nur noch vergessen also son dickes sticky ding gedreht so 25 tabak und 75 hasch das mit dem vergessen ging ganz gut bloss als meineperle dann nochmal anrief wurds n bisschen schwieriger. weil total bekifft mega pappmaul und dann noch nen streit klären oh jeah und dann von den mega verstärkten gefühlen ala achterbahn war auch echt toll auf jeden fall haben wir uns wieder vertragen und ich konnt endlich pennen weil das gespräch so genau fast 1 und 15 minuten ging aber jetzt zur moral
n problem verschwindet nich mit drogen man muss es schon klären mit klarem kopp und wie hier acuh zu sehen ein problem kommt immer wieder also löst es acuh und geniesst dann den rausch greetz an euch :) gez. Mr. Kp |
[user:5099] |
jointman |
ich auch ![]() |
RaveN |
Doc Gonzo LiveAusLasVegas |
1.: Kapiere ich nicht, was schlimm daran sein soll, Cannabis täglich zu konsumieren und das obwohl ich die meisten Argumente, die dagegen sprechen kenne.... Ich hab halt als erwachsener Mensch die Pros und Contras abgewägt und festgestellt, daß der tägliche Konsum mir mehr positives als negatives bringt.
2.: Es gibt meiner Meinung nach Dinge im Leben, die kann man nicht verarbeiten und die werden einen ewig verfolgen. Was ist falsch daran, das ein wenig lindern zu wollen...? 3.: Wörd 4.: 5.:
WÖRD! *tütegeb* Das kann ich nur doppelt und dreifach unterstreichen... |
Mr. Kp |
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