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Lars -=cheeba-guy=- aKa Sa..
also...als ich letztens auf dem geburtstag meines vadders war, erzählte seine freundin ne interessante geschichte!ich weiß natürlich nicht 100% ob sie stimmt aber glaub kaum dass sie mist erzählt!
also:
ein schwarzer mit rastas ist mit nem schild um den körper durch ne u-bahnstation gelaufen, auf dem stand: "ich bin gegen Waffengewalt!"
daraufhin sollen ihn 15 bullen zusammengetreten haben! und jetzt muss der kerl 15 000 dm strafe zahlen, da er angeblich öffentliches aufsehen erregte oder so!

also ich kann mir das gut vorstellen!

 [user:1614]

Lars -=cheeba-guy=- aKa Sa..
alltag würd ich sagen

Skull
naja, also da gabs wahrscheinlich schon noch mehr punkte die dazu geführt haben.


aber bullen sind immer rechts, nach meiner erfahrung.
3 kumpels von mir wurden mal auf dem bahnhof gefilzt. die bullen haben die ausweise angeschaut und gesagt es sei alles in ordnung. nur der mit dem italienischen ausweis musste mit aufs revier :(

mfg
Skull

 [user:831]

high-res
[quote]
*alleübereinenkammscher* *ggg*
[/quote]

allerdings!! ich finde nicht, das man alle von der polizei so abstempeln sollten, negative beispiele gibts immer und notfalls gibts bestimmt ein paar positive ausnahmen.

Leider ist es bei uns so, dass die meisten Bullen eine rechte einstellung haben. allein in meiner Verwandschaft habe ich 3 Stück. Es ist aber auch nunmal so, dass jugendliche Ausländer mehr Straftaten begehen. Zumindest bei uns. Ich kann die teilweise rechte Einstellung auch verstehen. Die Polizisten tuen ihren Job, und können jederzeit erschossen werden. Es gab schon viele Polizistenmorde. Zum beispiel der in Mannheim, vielleicht könnt ihr euch erinnern. Aber sie haben keinen richtigen Rassenhass, die Polizei.  Ich würde sie deswegen nicht  gleich als rechts bezeichnen, vielleicht haben sie eine rechte einstellung, aber die hat irgendwie jeder, genauso wie jeder ne leicht linke einstellung hat. Des hab ich gvelesen. des müsste also stimmen.

Hille
jau, gaaaanz ruhig.

so weit sind wir, zum Glück, noch lange nicht (wieder).

ich finds schon daneben, überhaupt solche Geschichten zu verbreiten, Lars.
das ist Bild Niveau. echt.

und auf keinen Fall sind Polizisten grundsätzlich rechts. das ist Schwachsinn.

klar wirds rechte Polizisten geben (gabs ja auch schon konkrete Fälle), besonders im Osten Deutschlands.

ich weiss auch, dass es teilweise sogar sehr krass ist.

aber so eine Geschichte geht nicht an...

Hille
@jaymc
hmm, so die letzen Polizistenmorde, an die ich mich erinner, sind von Nazis begangen worden...

Georg
@hille: Du immer mit deinem "im Osten Deutschlands"

@ hille
echt? also ich weiss auch nicht, aber ich glaube ein paar gingen auch von ausländern aus. Aber ich finde das ist egal. Bullen hätten aber genauso auch einen rechten gepackt und zusammengeschlagen, des immer noch besser als sich als zielscheibe hinzustellen, und fast jeder rechte hat ja ne knarre oder auch viele Ausländer, ich kann verstehen wieso die Polizei so durchgreift.

Hille
@Georg
was sagst Du denn? Ex-DDR? Zone?
oder meinst Du, dass die Problematik dort nicht so schlimm ist, wie ich sie hinstell?

Schlomo
Meine Schwester hat mir da auch mal was interessantes erzählt:
Ein bekannter von ihr und seine  Freunde(alles Punks) waren in irgendeiner Stadt in der die Chaostage angemeldet waren und worden von der Polizei mitgenommen obwohl sie nichts gemacht haben. Die Bullen haben allen die Hände auf den Rücken mit Kabelbindern gefesselt und die Gruppe durch die halbe Stadt geschleift. Irgendwann hat einer der Punks die Beamten gefragt, ob sie vieleicht nicht die Kabelbinder lockerer machen könnten, da er starke Schmerzen habe. Daraufhin kam ein Bulle und hat die Kabelbinder noch fester zugezogen und später kam dann raus, dass sich diese dinger bei dem Punk bis zum Knochen reingeschnitten hat.
Ich glaub kaum, dass die Bullen mit dem "Normalbürger" auch so umgegangen wären.

Klar sind nicht alle Polizisten rechts, aber ich würde schon sagen, dass es eine Menge rechter Bullen gibt.

[i]Letzte Änderung: Guyonthecouch - 16:59:49/25.08.01[/i]

Georg
Hab jetzt schon zweimal gelesen, sowas wie "Mal ne Feage, kommst du ausm Osten ???" So schlimm isses da drüben auch nicht.

Im osten soll es schon brutal sein, aber ich war noch nie dort,  aber was man schon manchmal in mannheim sieht zumindest nachts ist schrecklich. Auf em marktplatz nur araber und andere schwarze und dann kommen manchmal rechte.

Mario
sacht ma, im osten im osten im osten.........

hier ist nischt wesentlich anders wie bei "euch" ;)
auch die "ausländerproblemati" via Nazi ist hier nicht anders wie bei "euch",  es wird viel gepuscht aus der richtung medien.

womit ich natürlich die ganze sache nicht verschönigen will.........

also im jahre 12 nach der wende ist es HIER IM OSTEN nicht anders wie bei euch wessi´s, der gleiche nonsinns auf den strassen, mit den gleichen leuten ;)


[quote]sacht ma, im osten im osten im osten.........

hier ist nischt wesentlich anders wie bei "euch" ;)
auch die "ausländerproblemati" via Nazi ist hier nicht anders wie bei "euch",  es wird viel gepuscht aus der richtung medien.

womit ich natürlich die ganze sache nicht verschönigen will.........

also im jahre 12 nach der wende ist es HIER IM OSTEN nicht anders wie bei euch wessi´s, der gleiche nonsinns auf den strassen, mit den gleichen leuten ;)[/quote]


Recht hasste ich bin aus dem schönen Wolfsburg nach berlin gezogen und ich muss sagen (ausser das die holländische Grenze weit weg ist*ggg*)ist es hier nicht anders als im westen .......ABER der anteil der rechtsgerichteten personen die ich persöhnlich verabscheu ist ohne diskrimminierung hier sehr sehr sehr hoch (leider)Deswegen Easy bleiben ab und an einen durchzihen und brav zur Hanf-Parade gehen und ein netter hilfsbereiter mensch seien (ausser zu rechten*g*)


8)                            :-)                        8)

Lars -=cheeba-guy=- aKa Sa..
@hille
[quote]ich finds schon daneben, überhaupt solche Geschichten zu verbreiten, Lars.
[/quote]
was heißt hier überhaupt geschichte?ich hab nur das in den raum geworfen was ich gehört hab und was mich beschäftigt hat und ich hab nie gesagt dass das 100% wahr ist!

HI!
Ich kanns überhaupt nicht danebenfinden,
wenn auch unter Kiffern Geschichten aus
dem alltäglichen rassistischen Wahnsinn
kommuniziert werden!
Im Gegenteil,ich war echt positiv überrascht,
dass hier auch mal nicht nur über die üblichen Kifferthemen geredet wird,sondern
dass Leute sich Gedanken machen über Politik!
Das ist eigentlich,was ich suche.
Aufgefallen ist mir allerdings,dass einige Leute offensichtlich zwar über so Dinge wie
ANARCHISMUS reden, ja sogar urteilen,ohne
ganz offensichtlich sich näher damit beschäftigt zu haben!
Anders kann ich mir solche Aussagen wie:
wenns Regeln gibt,ists kein Anarchismus mehr-
es gilt dann das Recht des Stärkeren-
den staat in Frage stellen sei Bildleserformat-
jeder hätte heute Macht- (gleichviel?)
etc.p.p.--,nicht erklären.Das ist eben KEIN Anarchismus!!!
Wer sich ernsthafter mit dem Thema auseinandersetzen will,dem sei empfohlen,
sich mal bei-Graswurzelrevolution-(hat vorher
schon mal jemand angesprochen)umzusehen!
http://www.comlink.de/graswurzel/gwr     besonders:
,,FEINDBILD ANARCHIST``UND
,,DER ANARCHISMUS in seiner heutigen Form´´                    BZW.
http://freespeech.org/blues/a-laden  
besonders:
,,Anarchie ist nicht Chaos,sondernOrdnung  ohne Herrschaft´´
Die Artikel sind gut lesbar und geben einen
guten,kurzen Überblick!
Wer sich näher mit dem bekanntesten aktuellen Anarchisten selbst befassen will,
dem seien die Bücher von Noam Chomsky,
einem Kanadier,empfohlen!
Auf dass inZukunft mehr Leute wissen über
was sie reden,wenn sie über Anarchismus
reden!
Ansonsten noch solidarische Grüsse an
guyonthecouch und Icarus,die es offenbar jetzt schon tun!(...wissen..)!   und an unser
aller Webmaster Hille,der sicher noch lernfähig ist.(das ist in der Regel doch so bei
kiffern,dass wir doch sehr offen und aufnahmefähig sind(nicht nur für Rauchwaren....)Da hat mich der Ton doch sehr erstaunt!!!
Nix für ungut!
Fürs Erste wäre halt Toleranz und Information
angesagt!!!
ANSONSTEN:
ANARCHIE IST MACHBAR,HERR NACHBAR!!!    


Georg
[quote],,Anarchie ist nicht Chaos,sondernOrdnung  ohne Herrschaft´´[/quote]
Ja, hab ich selbst gelesen, ABER du denkst doch nicht allen Ernstes das das für lange Zeit bleibt??? In kürze Bilden sich stärkere Gruppen und Gangs, die wieder Gewalt ausüben!!! Und vorbei ist es mit der Anarchie.
Das ist nämlich sehr idealistisch Gedacht, vielleicht mögen sich die Anarchisten daran halten, aber Leute die Anarchie nicht wollten und wollen rebellieren dann.
Denk mal darüber nach. Im theoretischen mag Anarchie sowie Kommunismus eine schöne Sache sein, aber praktisch nie(oder seeehr schwierig) ausführbar sein. [quote]
der PARISER COMMUNE von 1871,
im blut erstickt von den versailler generälen, die, eben von kaiserdeutschland besiegt,
mit dessen massiver unterstützung in paris das eigene volk abschlachteten; der MEXIKANISCHEN REVOLUTION von 1912,
als die "zapatistas" mit dem ruf "tierra y libertad", "land und freiheit", die diktatur stürzten.
emiliano zapata wurde vom militär der neuen "demokratie" heimtückisch ermordet; der (2.) MÜNCHENER RÄTEREPUBLIK von 1919
(sowie einigen anderen schwarz-roten räten z.b. im RUHRGEBIET 1920),
abgeschlachtet von spd-noske und -hoffmann und ihren reichswehr-, freikorps- und nazimarodeuren; der MACHNOW-BEWEGUNG in der UKRAINE während der russischen oktoberrevolution,
heimtückisch niedergemacht von der "roten armee" moskaus, nachdem gemeinsam die
zaristisch-kapitalistischen invasionstruppen wrangels und denikins besiegt worden waren,
sowie andere anarchistische republiken zu beginn der sog. sowjetunion: dem AUFSTAND von KRONSTADT
(insel und seefestung vor rußlands hauptstadt st. petersburg) 1921,
dessen beteiligte die bolschewisten lenin-trotzki "abschießen" ließen "wie rebhühner". (0-ton!); dem AUFSTAND in PATAGONIEN (argentinien - 1921),
mit massenerschießungen niedergemetzelt vom militär; in der sogenannten "COMMUNE von SHANGHAI" (1925),
der die machthabenden russischen bolschewisten die hilfe verweigerten: "laßt schanghai brennen!; der SPANISCHEN REVOLUTION von 1936-1939,
der francos militär-putschisten. hitler, mussolini und der "verbündete" stalin in trauter eintracht
den garaus machten (1939 hitler-stalin-pakt!) sowie unbekannteren ereignissen zu vielen anderen zeiten und an vielen anderen orten der erde.[/quote]

Ja hier sieht es so aus als würde es gut funktionieren, aber siehst du außer bei der Spanischen Revolution das etwas länger als 1 Jahr an der Macht war???

Soviel dazu von mir...

[i]Letzte Änderung: Georg - 13:31:24/31.08.01[/i]

Guppi
Ich muss gestehen, bis vor einiger Zeit Anarchie auch für das totale Chaos ("jeder macht was er will - Mord und Totschlag") gehalten zu haben - es wird einem eben allgemein so eingeimpft.
Dann habe ich mich aber mal interessehalber darüber informiert, weil an unserer Schule ein bekennender Anarchist ist (Irokesenschnitt, etc) und ich mich gefragt habe, was ihn so an Anarchie begeistert.
Bin dann auch auf die von dir genannten Quellen gestossen und fand es sehr interessant!

[quote]Anarchie ist Machbar, Herr Nachbar[/quote]
Nein. Anarchie ist vielleicht mit dir machbar und mit mir und mit den Leuten aus der kiffer.net community, aber Anarchie ist nicht mit der dumpfen Menschenmasse machbar, die nunmal 90% unserer Gesellschaft ausmacht.
Anarchie ist ein schöner Traum, eine Utopie eben, aber das wird sie auch immer bleiben, denn sie hat einen entscheidenden Haken: Sie setzt einen "besseren" Menschen voraus. Einen engagierten, toleranten und bescheidenen Menschen.
Momentan können wir nur sehr kleine Schritte machen - wenn überhaupt.

HI!
Ich glaube,so wie heute das kapit (Zwangs)-
system sich in einem negativen Sinne auswirkt auf das Verhalten,das Denken und
das Handeln der Menschen,genau so wird sich die,,normative Kraft des Faktischen"
durchsetzen,wenn erst einmal der Systemwechsel(ob Revolution oder langsamer,schrittweiser Wechsel,wie ihn die
,,GRASWURZLER"wollen)vollzogen ist,
da dann ja die anderen gesellschaftlichen
Bedingungen sich prägend auswirken werden!(der Me nsch als Produkt der gesellsch. Bedingungen...)
Daraus folgt für mich,dass das Problem
wahrscheinlich weniger imVerhalten der Menschen IM Anarchismus das Problem wäre,(worauf Du Georg,anspielst),
sondern im Erreichen des Wechsels an sich!
Wie ja Noam Chomsky sehr gut beschreibt,
erreichen die Medien als Multiplikatoren und
Sprachrohr der herrschenden Eliten ja über
ihr System der Illusionen eine gesellschaftli-
che Konsensproduktion eben durch das Er-
zeugen von,,notwendigen" Illusionen.
Dadurch bleibt die ,,völkische Hammelherde"
voll steuerbar und auf Kurs!!!!
(Zitat N.Chomsky)
Da aber der anarch.Gesellschaftsentwurf freie,solidarische und eigenverantwortliche
Menschen braucht,die persönliche und soziale Selbstverantwortung entwickeln,heisst es folgerichtig,dass man sich seiner Situation innerhalb des Ausbeutersystems namens Kapitalismus
erst mal klar werden muss!!-trotz Desinformation und Unterdrückung von Nachrichten!
Dass solche Geschichten immer im Kleinen
beginnen,aber nicht klein bleiben müssen,zeigt sich durch das,was sich auf dem Gebiet der Anti-Globalisierungsbewegung tut!
Nicht nur für mich eine sehr hoffnungsvolle Geschichte(deren Stärke eben gerade  ihre Vielfalt und ihre weltweite Vernetzung ist)
Vielleicht ein kleiner Denkanstoss von mir.
KEEP ON FIGHTING
und noch ein Brecht-Spruch:
In Erwägung unsrer Schwäche
machtet ihr Gesetze
die uns knechten solln
die Gesetze seien künftig nicht beachtet
in Erwägung
Dass wir NICHT mehr Knecht sein wollen!!
mlg     gerd

HI!
Ich glaube,so wie heute das kapit (Zwangs)-
system sich in einem negativen Sinne auswirkt auf das Verhalten,das Denken und
das Handeln der Menschen,genau so wird sich die,,normative Kraft des Faktischen"
durchsetzen,wenn erst einmal der Systemwechsel(ob Revolution oder langsamer,schrittweiser Wechsel,wie ihn die
,,GRASWURZLER"wollen)vollzogen ist,
da dann ja die anderen gesellschaftlichen
Bedingungen sich prägend auswirken werden!(der Me nsch als Produkt der gesellsch. Bedingungen...)
Daraus folgt für mich,dass das Problem
wahrscheinlich weniger imVerhalten der Menschen IM Anarchismus das Problem wäre,(worauf Du Georg,anspielst),
sondern im Erreichen des Wechsels an sich!
Wie ja Noam Chomsky sehr gut beschreibt,
erreichen die Medien als Multiplikatoren und
Sprachrohr der herrschenden Eliten ja über
ihr System der Illusionen eine gesellschaftli-
che Konsensproduktion eben durch das Er-
zeugen von,,notwendigen" Illusionen.
Dadurch bleibt die ,,völkische Hammelherde"
voll steuerbar und auf Kurs!!!!
(Zitat N.Chomsky)
Da aber der anarch.Gesellschaftsentwurf freie,solidarische und eigenverantwortliche
Menschen braucht,die persönliche und soziale Selbstverantwortung entwickeln,heisst es folgerichtig,dass man sich seiner Situation innerhalb des Ausbeutersystems namens Kapitalismus
erst mal klar werden muss!!-trotz Desinformation und Unterdrückung von Nachrichten!
Dass solche Geschichten immer im Kleinen
beginnen,aber nicht klein bleiben müssen,zeigt sich durch das,was sich auf dem Gebiet der Anti-Globalisierungsbewegung tut!
Nicht nur für mich eine sehr hoffnungsvolle Geschichte(deren Stärke eben gerade  ihre Vielfalt und ihre weltweite Vernetzung ist)
Vielleicht ein kleiner Denkanstoss von mir.
KEEP ON FIGHTING
und noch ein Brecht-Spruch:
In Erwägung unsrer Schwäche
machtet ihr Gesetze
die uns knechten solln
die Gesetze seien künftig nicht beachtet
in Erwägung
Dass wir NICHT mehr Knecht sein wollen!!
mlg     gerd

loki
@green block: lösch den zweiten doch


  WIE DENN?????????
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