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Jemand
@Hille
Du findest nach wie vor Alkohol sei gefährlicher? Ich finde das nicht, ich finde es ist insgesamt sinnlos solche Vergleiche aufzustellen oder zumindest kann es zu Mißverständnissen führen, Drogen sind immer nur etwas sehr individuelles, man muß vieles berücksichtigen.
Beispielsweise können Opiate von einem Schmerzpatienten jahrelang konsumiert werden (und ihm erheblich helfen) ohne das er abhängig wird(!!), man darf dies aber nicht falsch interpretieren. Von den Indios in Columbien oder vom Kokser Sigmund Freud ganz zu schweigen. Wie gesagt solche Beispiele sind mißverständlich und man darf keine Schlüsse zur Gefährlichkeit einer Droge daraus ziehen.

Wenn ein Problem bei Cannabis auftritt, heißt es "das ist nicht die Droge sondern der Konsument". Aber: das kann man beim Alkohol auch sagen.

Alkohol macht aggressiv, gut ein Punkt für Cannabis. Aber: Alkohol macht nicht generell aggressiv, außerdem könnte man sagen: es liegt am Konsumenten er ist aus verschiedenen Gründen aggressiv und der "Alkohol bringt es nur zum Vorschein", "im Wein liegt die Wahrheit" usw..

Dieses ganze Vergleichen ist insgesamt ein sinnloses Spiel, ich habe weiter oben ja auch schon Beispiele gebracht:

Man vergleicht den obdachlosen Alkoholiker mit kaputter Leber mit dem Wochenendkiffer der vielleicht erfolgreicher Manager ist, gut Cannabis gewinnt.

Man vergleicht den durch Cannabis psychisch Erkrankten oder den versandeten Dauerkiffer mit dem Weinexperten der vielleicht Physikprofessor ist, gut der Alkohol gewinnt.

Was die Verkehrstoten angeht ist Cannabis auch nicht ganz harmlos und taucht in der Statistik zum Teil weniger auf da nicht so oft danach gesucht wird. Vor allem die Kombination von Alkohol und Cannabis ist überproportional gefährlich im Verkehr, ja sicher jetzt werden wieder einige das Problem dem Alkohol vor allem zuschreiben.
Die Behauptung "Cannabis ist weniger gefährlich als Alkohol" ist nicht nur nicht haltbar, sondern meiner Meinung nach auch mißverständlich für viele (man kann ja denken: achso es ist noch viel harmloser als der schon "harmlose" Alkohol, das bedeutet praktisch vollkommen ungefährlich, ich habe jedenfalls den Eindruck das viele so denken, (damit meine ich nicht Alkohol sei tatsächlich harmlos!)).

Was ich mit falsch zitieren meinte, ich hätte vielleicht besser sagen sollen aus dem Zusammenhang heraus zitieren, das trifft es besser.
Ein Beispiel ist der Artikel von Herrn Nedelmann aus dem Ärzteblatt, der hier im Forum schon mehrfach zitiert wurde. Herr Nedelmann ist Psychoanalytiker an einem Institut für Psychoanalyse, soweit ich weiß, (wer das weiß versteht einiges) und steht mit seiner Meinung ziemlich alleine. Sein Artikel wurde von vielen Ärzten die in Kliniken direkt mit Cannabis zu tun haben scharf kritisiert und regelrecht verrissen.
Das erwähnt niemand, der Artikel wird überall herumgereicht.
Nächstes Beispiel ist der Zusammnehang zwischen Cannabis und psychischen Erkrankungen, wozu es zahlreiche Untersuchungen gibt. Nur werden die meist sehr eigenartig interpretiert (siehe weiter oben, sowie andere Threads)wenn sie überhaupt anerkannt werden, sie werden zerpflückt oder gleich ignoriert. Einzelne "positiv" Meldungen (oft aus dem Zusammnehang heraus) werden immer wieder vorgeführt. "Cannabis ist weniger gefährlich als gemein hin angenommen", richtig, was wird denn gemeinhin angenommen? Es heißt ja nicht Cannabis ist ungefährlich.
Das das was Frau Obermeier in Oberbayern über Cannabis denkt vermutlich nicht richtig ist ist klar.
Wann immer hier ein Kiffer offensichtlich unangenehme Nebenwirkungen hat wird es von den meisten bezweifelt, heruntergespielt, oder es kommen Reaktionen wie "das war der Tabak", achso ohne Tabak gut, dann war es vielleicht ein Vitaminmangel oder was auch immer, auf keinen Fall kommt es vom Cannabis.
(Ich verallgemeinere jetzt etwas.)

Auch die Verwendung von Cannabis als Medikament wird maßlos übertrieben. Sicher, es gibt ein paar wenige Anwendungen wo es vielleicht gleich gut oder sogar überlegen gegenüber anderen Medikamneten ist (z.B. Tourette Syndrom), das wird kontrovers diskuttiert. Aber es ist kein Wundermittel, in den meisten immer angegebenen Bereichen ist es anderen Mitteln unterlegen.
Und überhaupt sagt die Verwendung als Medikament nichts über den Gebrauch als Genußmittel aus.
Auch die Grünen-Aktion "ein Joint muß durch Deutschland gehen" finde ich fatal, mir ist klar das das nichts direkt mit dem k.net zu tun hat.

Solche Dinge meinte ich wenn ich von falsch zitieren und verzerren von Tatsachen sprach.




[i]Geändert von Jemand[/i]

Shangri-La

Da ich ziemlich fertig bin, will ich nur einen Aspekt deines Posts herausnehmen, Jemand. Und zwar die medizinische Verwendung.
Übertrieben ist da sicher nichts, ich kann nur von mir sagen, Cannabis hilft mir wunderbar bei Menstruationsschmerzen. Und zwar brauche ich da echt nur 2-3 Züge und die Krämpfe lösen sich, es ist also keine Ausrede um sich zuzudröhnen.

Das die Pharmaindustrie kein Interesse daran hat, daß das alte Hausmittel Hanf wieder zurückkehrt, ist verständlich. Könnten sie doch dann nicht mehr ihre völlig überteuerten nebenwirkungsbehafteten Kunst-THC-Präparate an Schwerstkranke absetzen.

Ich finde es schön, daß hier auch mal ein paar Contra-Stimmen sich zu Wort melden, aber ich glaube, in dem Maße, in dem vielleicht einige hier Cannabis zu Unrecht als harmlos abtun, bist du zu skeptisch.
Und das Alkohol sowohl für den Einzelnen als auch für die Gesellschaft ein weitaus höheres Gefahrenpotential birgt als Cannabis, davon bin ich überzeugt.

Hille
jetzt aber halblang...

[quote]ich finde es ist insgesamt sinnlos solche Vergleiche aufzustellen[/quote]
ich finde es sinnvoll, denn um die Unverhältnismäßigkeit der Cannabis-Prohibition aufzuzeigen, ist ein solcher Vergleich gut geeignet. es geht ja nicht darum, einem potentiellen Drogen-Konsumenten die Wahl zu erleichtern.
[quote]Wenn ein Problem bei Cannabis auftritt, heißt es "das ist nicht die Droge sondern der Konsument". Aber: das kann man beim Alkohol auch sagen.[/quote]
das hab ich nie behauptet.
[quote]Man vergleicht den obdachlosen Alkoholiker mit kaputter Leber mit dem Wochenendkiffer der vielleicht erfolgreicher Manager ist, gut Cannabis gewinnt.

Man vergleicht den durch Cannabis psychisch Erkrankten oder den versandeten Dauerkiffer mit dem Weinexperten der vielleicht Physikprofessor ist, gut der Alkohol gewinnt.[/quote]
so einen Vergleich hab ich nicht angestellt. ist auch völlig albern, da geb ich Dir Recht.
[quote]Cannabis ist weniger gefährlich als Alkohol[/quote]
ich hab das bewußt so formuliert: 'Alkohol ist gefährlicher als Cannabis'.
[quote]Was die Verkehrstoten angeht ist Cannabis auch nicht ganz harmlos [/quote]
wer bekifft Auto fährt, der gehört genau so hart bestraft, wie jemand, der betrunken fährt.
aber als ob ich das Gegenteil behauptet hätte.
[quote]"Cannabis ist weniger gefährlich als gemein hin angenommen", richtig, was wird denn gemeinhin angenommen? Es heißt ja nicht Cannabis ist ungefährlich.
[/quote]
sag bloss, mein Reden.
[quote]Auch die Verwendung von Cannabis als Medikament wird maßlos übertrieben.[/quote]
das ist so falsch, Cannabis als Medikament wird leider viel zu selten eingesetzt, und wenn, dann oft unnötig teuer weil synthetisch.
Du meinst natürlich, daß die Verwendung von Cannabis als Medizin zu einseitig gesehen wird. aber was das angeht, habe ich eigentlich nur lesen können, daß Cannabis bei gleicher Wirkung einfach WENIGER Nebenwirkungen zeigt, wie jetzige Präperate. daß in der Presse ausschließlich positiv darüber gesprochen wird, hängt sicher damit zusammen, daß man es der bösen Droge nicht zugetraut hätte, auch gesundheitsfördernd zu sein bzw. Kranken zu mehr Lebensfreude zu verhelfen.



sorry, das gesamte Post kannst Du gerne an andere richten, aber das @Hille find ich daneben. wenn Du mir hier bestimme Meinungen und Ansichten unterstellst, von denen ich versuche, sie anderen Menschen auszureden, bin ich schlichtweg der falsch Adressat.

ich sags ein letztes Mal, mir sind auch die Vorurteile 'für' Cannabis zuwider, wie sie sich besonders unter Jugendlichen immer mehr ausbreiten.
das ist halt eine Gegenreaktion der Verteufelung, und die Verantwortung dafür trägt der Gesetzgeber.
sicher wird es auch Legalize-Organisationen und -Bewegungen geben, die Mist verbreitet und damit letztendlich kontraproduktiv handelt.
aber sowas wird das kiffer.net nicht unterstützen, ich möchte beide Seiten (pro und contra) aufklären, das ist mein erklärtes Ziel.
und das wird man hier auch in einigen Wochen merken, wenn ich endlich wieder Zeit habe mich mit dem kiffer.net zu befassen.

Du bist jedenfalls herzlich eingeladen, Dich hier konstruktiv zu beteiligen.
eine Tüte hast Du schon, wenn Du länger dabei bist, kann ich mich Dich auch gut als HQ vorstellen.

Jemand
@Hille
Das "@Hille" bezog sich ausschließlich darauf das Du weiter oben an mich die Frage gestellt hast wo und wie meiner Meinung nach falsch zitiert und verharmlost wird, damit habe ich nicht gemeint das DU das bist, sondern ich wollte Deine Frage beantworten in dem ich Beispiele aufführe.

Nochmal zu Cannabis als Medikament:
Sehr wohl wird hier viel übertrieben, ich habe auch nicht behauptet Cannabis wirkt nicht sondern man muß Wirkungen und Nebenwirkungen vergleichen, und da schneidet Cannabis in den meisten Fällen deutlich schlechter ab als andere Medikamente die es bei den entsprechenden Erkrankungen schon gibt.

Es gibt wenige Ausnahmen, das habe ich bereits erwähnt.

Außerdem denke ich wenn jemand Cannabis oder von mir aus auch irgendein anderes Naturprodukt (aus welchen Gründe auch immer) vorzieht, bitteschön ich habe nichts dagegen!

Aber Cannabis hat entscheidende Nebenwirkungen:
1. es macht bekifft!! es schränkt die fahrtüchtigkeit ein, es führt zumindest vorübergehend zu psychischer Beeinträchtigung (gut, für viele ist das der erwünschte Haupteffekt, aber als Medikament ist es eine Nebenwirkung!)
2. Personen mit psychiatrischen Erkrankungen sollten es meiden
3. daneben noch Mundtrockenheit, Probleme beim wasserlassen (v.a. bei Personen mit vergrößerter Prostata gefährlich), Blutdruckabfälle usw.
4. es kann Ängste und Stimmungen verstärken

Der Beipackzettel wäre genauso lang oder länger wie bei anderen Medikamenten.
Wenn man das mit anderen Medikamenten vergleicht die z.B. bei den oben angesprochenen Menstruationsschmerzen genauso gut wirken (teilweise aufgrund des gleichen Mechanismus!, z.B. Buscopan -das soll jetzt keine Empfehlung sein, fragt einen Arzt oder Apotheker! ) schneidet Cannabis deutlich schlechter ab.

Mephista: was machst Du wenn Du Auto fahren mußt oder wenn Du geistig voll fit sein mußt, was macht die psychiatrische Patientin usw..

Hille
hmm, ich gehe mal davon aus, Du weißt wovon Du redest.
ich bin leider medizinisch nicht ausgebildet (Du?), also muss ich mich mehr oder weniger darauf verlassen, was ich lese.
und auf der Basis entstand bei mir der Eindruck, Patienten, die Cannabis als Medikament einsetzen, wären eben nicht ständig high.
außerdem denke ich bei Cannabis als Medizin eher an schwer Kranke, die eh nicht mehr Auto fahren, bzw. auf ihren jetzigen Medikamenten auch nicht fahren dürften.

wenn Mephista gute Erfahrungen gemacht hat und auch mehrere Tage ohne Auto gut auskommt, ist es doch für sie ok. sie hat ja nicht behauptet, es wäre für jede die richtige Lösung.

kannst Du mal Beispiele nennen, wo ein existierendes Medikament besser geeignet ist als Cannabis?
wobei man ohnehin nicht davon ausgehen sollte, daß es ein Allheilmittel ist.

ich wäre sehr an einer detailierten Liste von Nebenwirkungen und möglichen Schädigungen, eventuellen Wechselwirkungen sowie Krankheiten, bei denen man nicht kiffen sollte interessiert.

ich würde sowas auch hier öffentlich zugänglich machen wollen.


Jemand
Wie gesagt ich bin auch dafür das Cannabis entkriminalisiert wird, das schließt die Verwendung als Medikament für die die das wollen automatisch ein.
Aber Cannabis als Medikament wird weit überschätzt was sinnvolle Anwendungen betrifft.

Was das Wirkprofil von Cannabis betrifft kann ich zwei ganz gute Quellen angeben, sicher nicht unbedingt vollständig, aber im Großen und Ganzen objektiv:
1. G.Kojda "Pharmakologie/Toxikologie Systematisch" Uni-med-Vrlg. 2002 u.a. Aufl.
2. W.Forth, D. Henschler "Pharmakologie und Toxikologie" Spektrum-Vrlg. 1998

Da Cannabis bekanntermaßen sogenannte anticholinerge Effekte hat kann man gewisse Nebenwirkungen schlußfolgern, das habe ich weiter oben so getan, da alle anticholinergen Substanzen diese Wirkungen/Nebenwirkungen haben, es sind außerdem Wirkungen die jedem Kiffer bekannt sein dürften. Darauf beruht auch der entkrampfende Effekt an der Gebärmutter und anderen inneren Organen mit Muskelzellen (Harnblase, Bronchien usw.), andere rein anticholinerg wirkende Substanzen haben die gleichen Wirkungen (in diesem Fall) ohne bekifft zu machen, erst recht wenn sie nicht hirngängig sind.
ABER ganz wichtig: wer dazu genaueres wissen will muß einen Arzt fragen!!! (könnte allerdings schwierig werden einen zu finden der sich speziell mit Cannnabis auskennt).
Das Cannabis nicht von psychiatrischen Patienten genommen werden sollte liegt auch durch die bekannten Nebenwirkungen auf der Hand.

Eine sehr interessante Untersuchung zur Anwendung von Cannabis als medikament kann man unter www.neuro24.de (im Glossar unter Cannabis) nachlesen.
Auch hieraus geht im wesentlichen hervor das es zwar einige wenige Anwendungsmöglichkeiten für Cannabis geben könnte, das aber in vielen Bereichen Cannabis anderen bereits vorhandenen Medikamenten unterlegen ist.

Grobschnitt
Im Grunde genommen ist dies furzpipegal...

Wem es was bringt ...ok!
Wem nicht, der lässt es halt.

Die Pharmaindustrie denkt inzwischen auch , das sie die Weisheit mit Löffeln gefressen hat(soll jetzt nicht heissen, das ich sie grundsätzlich verteufle..)

Aber ihr Bestreben, uns Menschen nur noch als potentielle Kunden zu sehen, denen man mit jedem Dreck und jeder Angst kommen kann, um uns richtig in die geistige Pfanne zu hauen, da muss ich mir doch sagen, das diese Bestrebungen nichts mehr mit dem Dienst an der Menschheit zu tun hat!

Es geht nur noch gnadenlos um die fetten Pfründe der Milliarden und es wird nichts unversucht gelassen, mit jedem noch so schmutzigen Trick uns von ihnen abhängig zu machen.
Und das finde ich noch viel schlimmer, als eine Drogensucht. Ich war selber lange Zeit süchtig und habe die Prinzipien der Abhängigkeit studiert, und muss leider feststellen, das dies genau die selben Prinzipien sind, mit denen uns die Pharmaindustrie versucht zu gängeln.

Doch muss ich noch dazu sagen, das dieses Spielchen inzwischen von allen Großunternemen gespielt wird und dafür hasse ich sie abgrundtief.

Daher kann ich nur eines raten:

1. Macht was ihr wollt und was ihr für richtig haltet.

2. Beobachtet euch selber dabei und untersucht, was ihr verträgt und was nicht.

3. Macht es so, das ihr jederzeit bereit sein könnt, das Echo zu ertragen und seid euch klar, das der Tod maximal der einzige Preis sein wird, den es jemals zu bezahlen gibt. Und bezahlen muß ihn jeder.

Ausnahmslos!!!

Es spielt also keine Rolle, wofür ihr eueren Preis bezahlt. Hauptsache, ihr wisst, wofür ihn ihr zahlt und ihr bereit seid, ihn zu bezahlen!

Und zu guter Letzt:

Lasst euch von niemandem dazwischenquatschen. Es genügt, dann um Hilfe zu bitten, wenn ihr mal tatsächlich keinen Plan mehr habt. Alles andere ist in wirklichkeit Einmischung in euere ureigensten Belange und Ziele.

Grobschnitt




Abraxas
dir is schon klar, dass diese diskussion seit fast zwei jahren im koma liegt?!

Grobschnitt
ups...

Das sollte eigentlich wurscht sein..

Die fiesen Tricks werden immer schmutziger..

Hast du z.B. mitbekommen, das es den Teeläden inzwischen verboten ist, draufzuschreiben, wofür ihre Tees gut sind??

Oder das natürliche Süssungsmittel die 10 mal besser und gesünder süssen als der ganze Chemiemüll unter einem strikten Einfuhrverbot liegen?
(Die ganze aussereuropäischen und ausseramerikanischen Länder verwenden ihn und bei uns ist dieser mit dem Argument verboten, er sei krebserregend!!)

Unsere Gesetze werden inzwischen zu regelrechten Blokadezwecken missbraucht. Dies finde ich eine riesen Schweinerei!!

Und ich finde es sträflich vernachlässigend, dieses Thema einfach auf Eis zu legen.(Gut vielleicht sollte dafür ein eigener Tread her)

Grobschnitt
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