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Den Text hab ich gerade im Netz gefunden... Etwas übertrieben meiner Meinung nach.


Marihuana / Haschisch / THC und die Folgen
Dieser Text richtet sich ausdrücklich NICHT an
Gelegenheitskonsumenten und THC-Fans!


"Es ist doch nur ein Joint"?! Ist es das wirklich? Untersuchungen
belegen wie stark Marihuana auf Körper und Seele tatsächlich wirkt.
Dennoch nimmt die Zahl der Konsumenten stetig zu. Unzählige Seiten
im Netz beschäftigen sich nur damit THC zu verharmlosen, mit
teilweise haarsträubenden Argumentationen und Vergleichen. Diese
Seite verfolgt kein solches Ziel. Hier geht es zwar speziell um die
"Modedroge" Haschisch, vorweg sei aber gesagt daß auch die legalen
Drogen wie z.B. Alkohol keineswegs besser sind.

Die Argumente für eine Legalisierung von Haschisch sind sehr
zweifelhaft, da von THC eine große psychische Abhängigkeit ausgehen
kann - vor allem Jugendliche mit labiler Persönlichkeit sind
gefährdet. Diese Seite wird stark frequentiert. Der Bann der Drogen?
Wer das richtige Umfeld hat kann mit jedem Tag feststellen:
Erfolg und gute Freunde sind die besten Drogen!
Rauschmittel braucht man dazu nicht...

Die folgende Geschichte, die einen Extremfall darstellt, ist
authentisch (und kein Märchen, wie es einige Kiffer gerne sehen).
Die kursiv hervorgehobenen Absätze legen die Wirkung von THC dar.




--------------------------------------------------------------------


Als Heather Brooks 1991 auf die High-School in einem Vorort von
Chicago kam, galt sie als sehr begabt. Sie hatte nur gute Noten und
lernte Klavierspielen. Im Lauf des Schuljahres freundete die
14jährige sich mit einigen älteren Jugendlichen an. Eines Abends,
als sie mit der Clique in einem Park war, bot ein gutaussehender
Collegestudent namens Justin ihr eine Marihuanazigarette an. "Zieh
doch mal", drängte er sie. "Das entspannt." Zuerst wehrte Heather
ab. Sie war eigentlich immer gegen Drogen gewesen. Aber Justin
versicherte: "Das ist keine Droge. Es ist nur Pot." "Na gut", meinte
Heather. "Nur einmal." Sie sog den süßlichen Rauch in die Lungen und
behielt ihn darin, bis sie dachte, sie müsse platzen. Dann nahm sie
weitere Züge. Während Heather die dünnen Rauchwölkchen ausblies,
überkam sie ein Schwindelgefühl - und Euphorie.
Marihuana enthält rund 60 verschiedene Substanzen, die man als
Cannabinoide bezeichnet. Die, die am meisten auf die Psyche wirkt,
ist Delta-9-Tetrahydrocannabinol (THC). Die Stärke des Marihuanas
ist von Pflanze zu Pflanze unterschiedlich. Durch gezielte Züchtung
kann das heute gerauchte Marihuana jedoch 10- bis 20mal mehr THC
enthalten als in den 60ern und Anfang der 70er Jahre. In der Pflanze
finden sich noch über 400 weitere Chemikalien. Als Heather an diesem
Abend den Rauch der Marihuanazigarette einsog, drangen die THC-
Moleküle in die hauchdünnen Lungenbläschen und gelangten so ins
Blut. In Minutenschnelle war eine starke Dosis THC auf dem Weg zu
ihrem Gehirn. Eine biologische Schranke im Gehirn läßt Sauerstoff,
Nährstoffe, Hormone und Zucker, die es benötigt, passieren und weist
nichtbenötigte, oft schädliche Stoffe ab. Gewisse psychoaktive
Substanzen können diese Schranke jedoch überwinden. THC und die
anderen Cannabinoide sind fettlöslich und gelangen so in die
Zellmembranen des Gehirns, die aus Fettmolekülen bestehen; von dort
schlüpfen sie dann wie nasse Seifenstücke durch die Schranke.

Noch ein paar Züge an dem Joint, und Heather fühlte sich rundum
zufrieden. Die Zeit schien stehenzubleiben, und Farben und Geräusche
wurden intensiver. Das Hochgefühl hielt vier Stunden an.

Das THC und andere Cannabinoide würden noch wochenlang in ihrem
Körper bleiben. Die Moleküle lösen sich nicht nur im Gehirn, sondern
auch in Leber, Lunge, Nieren, Hoden und Eierstöcken. Im Gegensatz zu
Alkohol und anderen wasserlöslichen Substanzen, die der Körper
relativ schnell abbaut, trennen die Cannabinoide sich nur langsam
von dem Fett und gelangen wieder ins Blut, bis sie endlich über den
Urin den Körper verlassen.

Heather konnte es kaum erwarten, von ihren neuen Freunden wieder
eingeladen zu werden. Sie rechnete fest damit, daß jemand Marihuana
mitbringen würde. Und als Justin ihr am Wochenende darauf einen
Joint anbot, nahm Heather ihn nur zu gern. Sie dachte: "Was machen
die Erwachsenen nur für ein Theater darum!" Je mehr sie davon
rauchte, desto phantastischer fühlte sie sich.

Jedes Neuron (jede Nervenzelle) im Gehirn erzeugt winzige
elektrische Signale. Bestimmte Biochemikalien, sogenannte
Neurotransmitter, pendeln zwischen den Neuronen hin und her und
transportieren diese Signale weiter, bis alle zur Verarbeitung und
Speicherung einer Botschaft - Bild, Ton, Gedanke oder Gefühl -
benötigten Schritte getan sind. Bestimmte Neurone, und zwar vor
allem die, über die der Gleichgewichtssinn, das Glukoseverlangen und
die Wahrnehmung von Zeit, Tönen und Farben gesteuert werden, haben
Rezeptoren, die THC-Moleküle ohne weiteres aufnehmen. So verzerren
die THC-Moleküle einen Teil der Informationsverarbeitung im Gehirn,
verändern das Zeitgefühl und verstärken akustische und optische Reize.

Im Lauf ihres ersten Jahres auf der High-School rauchte Heather
immer öfter Hasch, und längst nicht mehr nur in Gesellschaft.
Morgens zündete sie sich einen Joint an, um aus dem Bett zu kommen.
Den nächsten rauchte sie auf dem Weg zur Schule im Auto einer
Freundin. Jetzt brauchte sie schon immer mehr von dem Stoff, um high
zu werden. Als Steigerung legte sie sich eine Wasserpfeife zu, die
den Rauch in einer Kammer konzentriert, so daß nichts davon in die
Luft entweicht. Heather machte sich keine Gedanken darüber, daß sie
immer mehr Marihuana brauchte. "Seht mal, wieviel ich rauchen kann,
ohne daß man es mir anmerkt", prahlte sie. Sie war überzeugt,
jederzeit aufhören zu können. Marihuana, so bekam sie immer wieder
von ihren Freunden zu hören, habe das Suchtpotential von Milch.

Das Zusammenspiel von THC und den Rezeptoren des Gehirns löst
zwischen den Zellen Signale aus, die von Marihuanakonsumenten als
Hochgefühl empfunden werden. Bei chronischen Anwendern kann das
ständige Bombardement der Zellen mit THC zu einer gewissen Toleranz
gegenüber der Droge führen. Sie brauchen dann immer mehr davon, um
high zu werden.

Wenn Heathers Eltern sich erkundigten, wie es in der Schule gehe,
setzte sie immer ein strahlendes Lächeln auf und sagte: "Prima." Da
sie immer eine gute Schülerin gewesen war, hatten Frank und Diana
Brooks allen Grund, es ihr zu glauben. Aber nach und nach
entwickelte sich Heather zur perfekten Lügnerin. "Ich gehe heute
nach der Schule zu Amy", sagte sie zum Beispiel. Statt dessen fuhr
Heather mit ihren Freunden in eine abgelegene Gegend und rauchte
dort Pot, bis es Zeit wurde, zum Abendessen wieder nach Hause zu
fahren. An Freitagabenden war Heather, wie ihre Eltern es
verlangten, stets um Punkt elf Uhr zu Hause und sagte ihnen gute
Nacht. Wenn unter der Schlafzimmertür der Eltern kein Licht mehr zu
sehen war, wartete sie noch zehn Minuten. Dann schlich sie auf
Zehenspitzen aus dem Haus, um auf irgendeine Party zu gehen. Heather
und ihre Freunde rauchten nicht nur Marihuana, sie tranken auch Bier
oder Wodka mit Preiselbeersaft. Durch den Alkohol fühlte sich
Heather noch gelöster. Und sie staunte, wieviel sie trinken konnte,
ohne daß ihr schlecht wurde.

THC und Alkohol haben zusammen eine stärkere Wirkung als jedes für
sich. Während Marihuana die Informationsverarbeitung verzerrt,
verstärkt Alkohol die Wirkung eines Neurotransmitters namens GABA,
der sich an Neurone bindet und ihre Signalabgabe verlangsamt, was
eine dämpfende Wirkung hat. Ausserdem kann THC Übelkeit lindern.
Erbrechen ist die natürliche Methode des Körpers, sich giftiger
Substanzen zu entledigen. Wenn der Brechreiz unterdrückt wird, wie
das bei Marihuanagenuß der Fall ist, können gefährliche
Alkoholmengen im Körper bleiben, was mitunter eine
Alkoholvergiftung, Organschäden oder sogar den Tod zur Folge hat.

In der Schule nahmen Heathers Fehlzeiten zu, und mit ihren
Leistungen ging es steil bergab. Aber noch eine ganze Weile konnte
sie ihren Eltern was vormachen. Als die Zwischenzeugnisse verschickt
wurden, fing Heather zu Hause die Post ab und machte mit Hilfe von
Korrekturflüssigkeit und einem Kopiergerät aus Vierern und Fünfern
geschickt lauter Einser und Zweier. Sie imitierte sogar die
Handschrift einer Lehrerin und schrieb: "Es ist eine Freude, Heather
zu unterrichten." Bis zum Ende des ersten High-School-Jahres war
Heathers Notendurchschnitt von Zwei auf Fünf gesunken, und sie hatte
es auf 39 Fehltage gebracht. Inzwischen hatte sie auch etliche ihrer
Arbeitsgemeinschaften in der Schule aufgegeben. Auf die Fragen ihrer
Eltern sagte sie, daß sie mehr Freiraum brauche. Diana und Frank
Brooks hielten das für eine normale Pubertätskrise. Drogen
bestimmten von nun an Heathers Leben. In ihr Tagebuch schrieb sie:
"Pot ist eine reglose See der Zerstörung. Ich ertrinke." Heather,
die immer bei bester Gesundheit gewesen war, fühlte sich jetzt die
meiste Zeit elend. Dauernd hatte sie kalte Hände und Füße. Nachts
wachte sie hustend auf und grub das Gesicht tief ins Kissen, damit
ihre Eltern es nicht hörten. Sie stellte auch fest, daß ihr
Monatszyklus unregelmäßig geworden war. Heathers Eltern bemerkten
die Veränderungen an ihrer Tochter, aber ihre Fragen erbrachten
nichts. Sie machten sich Sorgen.

Wie einige Untersuchungen zeigen, kann THC tief im Gehirn die
Neurone des Hippokampus unterdrücken, wo Kurzzeiterinnerungen
verarbeitet und zur Speicherung in andere Gehirnbereiche
weitergeleitet werden. Das kann zur Folge haben, daß die
Lernfähigkeit und das Kurzzeitgedächtnis leiden. Der Rauch von
Marihuana kann dreimal mehr Teer in der Lunge hinterlassen als
Tabakrauch. Der Rauch reizt die Bronchien und erweitert die
Blutgefäße, rötet die Augen und entzündet Nasengewebe. Regelmäßiges
Marihuanarauchen kann zu chronischer Bronchitis führen. Tierversuche
und Laboruntersuchungen an Geweben tierischen wie menschlichen
Ursprungs deuten darauf hin, daß Marihuana die Fähigkeit der weißen
Blutkörperchen zur Infektionsabwehr beeinträchtigt. Außerdem greift
die Droge ins Appetitzentrum des Gehirns ein und löst eine
anfallsweise Gier nach Süßem aus. Und schließlich wirkt sich
Marihuana schädlich auf die Hirnanhangsdrüse aus, in der die
Sexualhormone ausgeschüttet werden. Wie Untersuchungen zeigen, kann
bei Männern die Spermienproduktion sinken, bei Frauen die Ovulation
verhindert werden.

Im zweiten Jahr an der High School war Heather mit allen Tricks
vertraut. Damit es in ihrem Zimmer nicht nach Pot roch, stopfte sie
ein mit Weichspüler getränktes Tuch in eine leere Küchenpapierrolle
und exhalierte durch diesen Filter. Sie hatte immer Augentropfen bei
sich, wegen der blutunterlaufenen Augen. Bevor sie nach Hause ging,
gurgelte sie stets mit Mundwasser oder kaute Kaugummi. Oft nahm sie
zu einer Party ein sauberes T-Shirt mit und ließ das andere, das
nach Rauch stank, einfach da. Je mehr Marihuana sie konsumierte,
desto stärker wuchs ihr Verlangen nach Drogen. Angestiftet von ihren
Freunden, experimentierte sie mit verschiedenen
bewußtseinsverändernden Substanzen wie LSD, Meskalin, Crack, Kodein,
Kokain und Amphetaminen. Aber die ganze Zeit blieb Marihuana "ihre"
Droge. Damit hatte sie angefangen, damit ging es zu Ende.

Untersuchungen haben gezeigt, daß es beim Drogenmißbrauch
Entwicklungsstadien gibt, auch wenn es nicht unausweichlich ist, daß
eine Droge stets zum nächsten Stadium des Mißbrauchs führt. Ein
Marihuanakonsument hat meist mit Alkohol und Zigaretten angefangen.
Forscher behaupten, nur wenige Leute experimentierten mit anderen
illegalen Drogen, ohne zuerst Marihuana probiert zu haben. Eine
Untersuchung von 1994 zeigt, daß Erwachsene, die in ihrer Jugend Pot
geraucht haben, 17mal häufiger als andere zu regelmäßigen
Kokainkonsumenten werden.

Gegen Ende ihres zweiten High-School-Jahres besuchte Heather an
einem warmen Abend wieder eine dieser typischen Parties: Die Eltern
des Gastgebers waren nicht zu Hause, und Alkoholika sowie andere
Drogen gab es reichlich. Eigentlich hatte Heather dort nichts zu
suchen. In Gesprächen mit ihrer Klassenlehrerin hatten ihre Eltern
nämlich von den gefälschten Zeugnisnoten und ihrem häufigen Fehlen
erfahren. Sie vermuteten jetzt Alkohol oder Drogen dahinter und
kontrollierten ihre Tochter auf Schritt und Tritt. An diesem Abend
waren ihre Eltern jedoch ausgegangen. Heather rechnete sich aus, daß
sie rechtzeitig wieder dasein könne, bevor sie zurückkämen. Gegen
zehn Uhr stieg sie zusammen mit vier anderen in ein Auto, um nach
Hause zu fahren. Ryan, der am Steuer saß, stand unter Alkohol und
anderen Drogen. Als er auf einer geraden Strecke das Gaspedal
durchtrat, sah Heather die Nadel auf über 160 Stundenkilometer
klettern. Sekunden später krachte der Wagen gegen eine Leitplanke,
überschlug sich, rollte eine Böschung hinunter und blieb auf dem
Dach liegen. Wie durch ein Wunder blieben alle am Leben. Ryan lag
festgeklemmt mit dem Gesicht auf dem Lenkrad; die Hupe tönte
ununterbrochen. Andere hatten blutende Gesichtswunden und gebrochene
Arme und Beine. Heather war so benebelt von Alkohol, Marihuana und
Kokain, daß sie ihre eigenen Verletzungen gar nicht wahrnahm.

Wenn ein Mensch plötzlich verletzt wird, lagern sich bestimmte
Neurotransmitter, Endorphine genannt, an natürliche Opiatrezeptoren
im Gehirn an und blockieren zeitweise das Schmerzempfinden.
Marihuana ist ein Analgetikum, daß auch Schmerz dämpft.

Heather hatte schwere Verletzungen an Rückgrat und Halswirbelsäule
und mußte ein ganzes Jahr physiotherapeutisch behandelt werden. "Ich
wußte nicht, daß Ryan getrunken hatte", log sie ihren Eltern vor.
Sie wollten ihr nur zu gern glauben. In ihrer Erleichterung darüber,
daß ihr Kind noch lebte, verziehen sie ihr "dieses eine Mal noch",
daß sie heimlich fortgegangen war. Von nun an wollten sie besser auf
sie aufpassen. Heathers fester Freund war Charlie Evans, ein
gutaussehender Junge, sportlich und bei den Mädchen beliebt. Und er
konsumierte reichlich Marihuana und Kokain. Drei Monate nach dem
Unfall stand Charlie mit dreieinhalb Gramm Kokain bei ihr vor der
Tür. Heathers Eltern waren zum Essen ausgegangen. Bald saßen Heather
und Charlie da und schnupften durch Strohhalme das weiße Pulver.
Nach einigen Prisen raste Heather das Herz, was ihr bis dahin noch
nie passiert war. Sie rauchte ein paar Joints, um sich zu
"entspannen", aber statt dessen wurde sie immer zappeliger. Als sie
an sich herunterblickte, sah sie, wie sich ihre Bluse im Rhythmus
des starken Herzklopfens bewegte. In ihrer Angst bat sie Charlie,
Hilfe herbeizurufen. Er wählte den Notruf. "Schicken sie schnell
jemanden her!" rief er. Aber er selbst blieb nicht. "Ich muß hier
weg, bevor die Bullen kommen", sagte er und verschwand schnell durch
die Hintertür. Auf dem Weg ins Krankenhaus schnellte Heathers Puls
auf 196 pro Minute. "Sprich mit uns", drängte sie ein Sanitäter.
"Wir wollen nicht, daß du uns hier wegstirbst.

Marihuana ist ein Schwert mit doppelter Schneide: Es steigert
einerseits den Bedarf an Sauerstoff und erschwert zugleich dessen
Aufnahme. Schon zehn Züge an einem Joint können den Herzmuskel so
stimulieren, daß er von normalen 70 Schlägen pro Minute auf 100 und
darüber steigt. Das Herz braucht dann mehr Sauerstoff. Marihuana
erhöht aber auch den Kohlenmonoxydgehalt im Blut und hemmt so die
Sauerstoffversorgung. Kokain führt zu einem unregelmäßigen Puls und
verengt die Herzkranzgefäße. Bei Heather bewirkte die Kombination,
daß ihr Herz gefährlich raste.

Als die Eltern erfuhren, daß Heather wegen einer Überdosis Kokain
auf der Intensivstation lag, bekam Diana Brooks einen Schreikrampf.
Aber es war der Warnschuß, den Heather gebraucht hatte - und ihre
Eltern auch. "Jetzt liegst Du am Boden", sagte Frank Brooks später
zu seiner Tochter. "Wir sind immer noch deine besten Freunde - aber
von jetzt an lassen wir dich keine Sekunde mehr aus den Augen."
Jeden Morgen wartete er, bis Heather im Schulbus saß, bevor er
selbst zur Arbeit fuhr. Wenn sie zurückkam, holten Vater oder Mutter
sie ab. Keine Autotouren mit Freunden. Keine Parties. Den Sommer
verbrachte die Familie in einem Strandhaus in Kalifornien, um sie
von ihren "Freunden" wegzubekommen. Vier Wochen lang war Heather
zittrig und nervös und litt unter Schweißausbrüchen, während ihr
Körper sich an eine gesündere Lebensweise anpasste. Es fiel ihr so
schwer, sich an jede Art von geregeltem Ablauf zu gewöhnen, daß sie
nie wußte, wann sie essen oder schlafen sollte. Langsam aber begann
ihr vernebeltes Gehirn wieder zu funktionieren. Oft dachte sie über
ihre Zeit im Krankenhaus nach: "Da wäre ich fast gestorben, und
keiner meiner Freunde hat mich ein einziges Mal besucht." Nach
Chicago zurückgekehrt, holte Heather in der Schule die versäumten
Kurse nach und spielte auch wieder Klavier. Noch immer leidet
Heather Brooks unter Rückenschmerzen von dem Unfall, und
gelegentlich sieht sie Nachbilder hinter bewegten Objekten
herziehen, eine Folge ihres Drogenmißbrauchs. Aber seit 1995 ist sie
auf dem College und zeigt dort gute Leistungen. Später möchte sie
Jura studieren.

bigbaysen
LoL!!!
Das ist eine .txt-Sammlung wo ich das herhab. Unter anderem hab ioch dann auch noch folgendes gefunden *grins*

Hanf - Gut oder Böse?

Die wohl berühmte und sagenumworbenste Pflanze unserer Zeit ist
unumstritten: Hanf. Hanf ist zur Zeit in DE illegal. Nicht mal der Anbau
zu Zierzwecken ist erlaubt. Die Schweiz hingegen ist da etwas lockerer,
hier ist der Anbau nähmlich legal, sofern man die Pflanzen nicht zum
Rauchen verwendet.

Die Pflanze enthält THC (TetraHydroCannabiol), was konsumiert eine
euphorische Wirkung hat. THC ist auf der Pflanze als Harz enthalten.
Zudem psychoaktiv wirkt das Marijhuana (die weiblichen Pflanzen). Diese
zwei Faktoren sind wohl auslöser der Illegalieierung.

Doch was das die richtige Entscheidung? -Nein!! (Meine Meinung)
Ich weiss, viele denken schlecht über diese Pflanze, doch dann sollen
sie mal folgende Punkte durchlesen:

Die ökologische Betrachtung des Hanf:

Hanf ist wenig anfällig für Schädlinge, Flachs hingegen ist erheblich
krankheits- und schädlingsanfälliger

Hanf ist nicht auf Beikrautbekämpfung angewiesen, im Gegensatz zu
anderen Nachwachsenden Rohstoffen

Hanfstroh weist weniger Verschmutzung durch Erde und Sand auf als z.B.
Flachs. Dies liegt daran das Flachs bei der Ente gerauft wird.

Der Hanfertrag liegt um das 2,5-fache höher als beim Flachsanbau.

Der Ölanteil pro Hanfpflanze liegt doppelt so hoch wie beim Raps.

Aus einem Hektar Hanf kann man viermal mehr Papier gewinnen als aus
einem Hekter Wald, deshalb läßt jede Tonne Hanfpapier zwölf Bäume
weiterleben.

Aus einem Hektar Hanf können 2,5 Tonnen Fasern gewonnen werden, aus
Baumwolle hinggegen nur eine Tonne

Aus einem Hektar Hanf können 2,7 Tonnen Zellulose gewonnen werden, aus
einem durchschnittlichen Wald nur 0,5 Tonnen.

Der Zellulosegehalt der Bastfasern von Hanf ist um 65 % höher als der
der Holzfaser

Der Ligninwert liegt bei Hanf um 10 %, bei Holz hingegen liegt er um
20-25%(der niedrige Ligninwert ist bei der Herstellung von Papier aus
Hanf ein positiver Qualitätsaspekt, da weniger Chemikalien zur Bleichung
eingesetzt werden müssen)

Die Faser von Hanf ist die weichste,dünnste und zugfestigste Faser
gegenüber Flachs und Ramie.

Hanftextilien sind Anderen gegenüber absolut mottensicher, da bei Hanf
kein Eiweiß vorhanden ist.

Hanf nimmt bis zu 30 % Feuchtigkeit auf. Der handelsübliche
Feuchtigkeitszuschlag liegt bei 12 %.

Hanf hat eine hervorragende Hitzebeständigkeit (bei 370 Grad keine
Farbveränderung, bei 1000 Grad verkohlt das Material, brennt aber nicht.)

Hanfprodukte werden von Bakterien in weit geringerem Umfang befallen als
z.B. Baumwolle.

Hanf besitz derzeit ein besseres Vermarktungsimage als Flachs, da der
Bekanntheitsgrad in der Bevölkerung weit höher liegt als bei Flachs.

Hanf ist universell nutzbar wie keine andere Pflanze, er liefert
Kleidung und Nahrung, Öl und Energie, Papier und Baustoffe sowie
zahlreiche Heilmittel.

Hanf ist in unserem Klima problemlos anzubauen und seit Jahrtausenden
heimisch. Die Pflanze wächst in 100 Tagen bis zu vier Meter hoch und
verbessert dabei die Böden für die nachfolgenden Früchte.

Hanf läßt sich mit weniger Chemie- und Energieaufwand zu bessem Papier
verarbeiten als Holz.


Wegen der besseren Faser-Qualität kann Hanfpapier mehr als doppelt so
häufig recycelt werden wie Holzpapier.

Hanf bietetet unter allen zu Speisezwecken genutzten Öl-Pflanzen die
optimale Kombination an ungesättigten Fettsäuren. Der Gehalt der
therapeutisch wertvollen Gamma-Linol-Säuren (gegen Neurodermitis und
Hautkrankheiten) macht Hanföl einzigartig unter den Speiseölen

Hanf als Droge:

Wenn Hanf legal wäre, würde sie bestimmt nicht von allen zu
industriellen Zwecken angebaut werden, sondern als Droge. Anbau zu
Rausch-Zwecken verbieten?

Wieso ist Alkohol legal und Hanf nicht? Das fragt man sich, denn Hanf
ist viel weniger schädlich als Alkohol und macht körperlich nicht abhängig!!

Jedes 3. Verbrechen wird unter Alkoholeinfluss begangen. Wissenschaftler
haben Hanf bei Affen ausgetestet, das Ergebnis: Affen wirken unter
Cannabiseinfluss friedlich.

Hanf ist keine Einstiegsdroge, wie häufig behauptet wird. Viele
Hanfraucher sind heute von "harten Drogen" abhängig wird behauptet.
Nicht beachtet wird dabei aber, dass nebenbei auch Alkohol konsumiert
wurde. Das vergisst man oft absichtlich...

Noch nie ist jemand an einer Überdosis Hanf gestorben!!! Das soll etwas bedeuten.

Hanf ist gut gegen Astma.

Hanf löst die Augenmuskulatur und kann somit Erblindung verhindern.

usw. usf. etc.

Ich hoffe, ich habe deine Meinung ein wenig beeinflusst, oder dich
wenigstens dazu gebracht, ein wenig genäuer darüber nachzudenken.

In diesem Sinne: Legalize it!

Lili



*lol*








 [user:318]

bigbaysen
Der erste Text sagt wie Scheiße und gefährlich und so der Cannabískonsum doch wirklich ist und der 2. sagt mehr oder weniger das Gegenteil *gnicker*

Faulibaer
Also der TExt mit dem Mädel iss ja besonders doll...
Toll..dass iss nen wahre geschichte von jemandem der "abgerutscht" ist mit Hanf als Einstiegsdroge..und nachhe rhat sie gekokst und alle sandere geschmissen wa sging und hatte nen Unfall und nimmt seitdem keine Drogen mhe r?? Toll... was soll uns der TEXT sagen ?? MAn solls halt nicht übertreiben würd eich ma ganz emotionslos sagen ...

SiRsMoKe@LoT
naja... der typ der den ersten text verfasst hat, muss ja eine blühende fantasie haben... *lol*

 [user:1804]

bigbaysen
Doch, das geht.. als wir Projektwoche hatten (ich musste da erst um 11 hin), hab ich bei AbO gepennt und am Morgen haben wir erastmal einen Köpen gezogen und dann dahingegangen. Hatte mit Musik zu tun und so, war derbe lustig.

kalaschnikov
hm... irgendwie ziemlich klischeehaft...
warum kann ic der ganzen geschichte nicht so recht glauben schenken... *lol*

"Morgens zündete sie sich einen Joint an, um aus dem Bett zu kommen..."

...is das nich'n widerspruch für sich...??

kalaschnikov
man war ich lahm... *g*
*tripschieb*

PsYcHeDeLiC
ach ja... wieder ein leben im abgrund verschwunden weil die boesen illegalen drogen ihre mordlustigen tentakle ausgestreckt haben. man man man, so eine geschichte als vorwand zu nehmen um drogen zu illegalisiern ist totaler schwachsinn. das angeblich so schlaue und talentierte maedchen war naiv und hatte anscheinend doch kein so geregeltes und sorgenfreies leben wie die eltern dachten. wie viele menschen sind jdeoch durch alkohol in eine krise gestuerzt? wenn man sorglos durch einfaches aufschwatzen zum junky wird ist man einfach nur *!dumm!*. ich weiss echt nicht mehr warum alk noch legal ist wenn man sich ueber cannabis so den kopf zerbricht.
und dass heather nun nicht mehr klavier gespielt hat, sonder lieber auf parties ging und sich besoffen & bekifft hat ist doch nur normal.
der text ist eindeutig fuer aeltere erziehungsberichtigte geschrieben, panikmache total.

wenn eltern dann noch mit schreikraempfen reagieren ist dass echt traurig. redet mehr mit euren kids und seid nicht so naiv. argh so ein text nimmt mich emotional[wut] immer derbe mit. *grimm*

[i]Letzte Änderung: PsYcHeDeLiC - 23,5,3,24,2,2002[/i]

xerxus
[QUOTE]Sie sog den süßlichen Rauch in die Lungen und
behielt ihn darin, bis sie dachte, sie müsse platzen. Dann nahm sie
weitere Züge. Während Heather die dünnen Rauchwölkchen ausblies,
überkam sie ein Schwindelgefühl - und Euphorie. [/QUOTE]

naja also ich weiss ja nicht... sie hat ja vorher angeblich keine drogen genommen...
ich hab zwar schon einige leute zum ersten mal kiffen gesehn... aber NIEMAND (wirklich niemand) davon hat NICHT gehustet... nichtmal die raucher!!!
und die wollten dann auch erstma n bischen vor den nächsten zügen warten...
ausserdem kommt das schwindelgefühl doch nicht von 1 zug am joint (auf jedenfall bei mir nicht, weiss ja net wie das bei euch aussieht aber bei mir fängt das bei nem mittelmässigen zug anner bong an)
und was das platzen soll versteh ich irgendwie auch net... vermutlich anspielung darauf, das wenn man das erste mal auf lunge raucht ziemlich husten muss! und dann lässt man den rauch sicher net lange in seiner lunge!

meine meinung zu dem text: wenn der wirklich wahr ist (mag ja sein, es soll ja leute gegeben haben die mit "pot" (den text hat wohl jemand geschrieben, der net so viel ahnung hat) angefangen haben und dann abgerutscht sind) dann ist er zumindest SEHR STARK übertrieben...

Xerxus

Ollie
Insgesamt ist der komische Text bestimmt eine Horrorgeschichte aus der Readers Digest Sammlung oder so. Aber das mit dem 1. Rauchen hab ich genau so erlebt!
Bin ja konsequenter Esser bis auf einen Versuch: Auch kein Husten, lange drinbehalten nach Anleitung für Blödis,aber von dem starken Tabak als Nichtraucherin hat´s mir sofort die Füsse weggezogen.

Ollie
Klingt bescheuert oben! Tabak esse ich natürlich nicht!
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Hmm... Komischer Text.

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