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Helle |
Wann wurde der Artikel verfasst? Hört sich irgendwie sehr veraltet an... wenn solche Artikel in der Öffentlichkeit gelesen werden, ist die Chance der Legalisierung recht gering... :-( scheiss Unwissenheit |
blablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablabla ![]() |
Hannibal Lecter |
Word |
Shangri-La |
konservativ.de....das sagt doch schon alles halbwahrheiten (ägypten wurde z.b. so gut wie gezwungen, dem abkommen beizutreten), unwahrheiten und dann noch eine breitseite gegen links-alternativ - konservatives herz was willst du mehr! "gefährlich für die gesellschaft" da kann ich doch nur lachen! |
Poldi |
Hab grad den schwachsinnigsten artikel aufgetrieben den ich gefunden habe. was haltet ihr davon? so kann man doch eigentlich gar nicht argumentieren, oder? Vorwort In der Schweiz, aber auch in Deutschland und in Österreich, ist die Diskussion um eine Freigabe des Konsums von Drogen in vollem Gange. In verschiedenen Medien und durch sogenannte Drogenfachleute werden Drogen verharmlost, manchmal sogar propagiert. Viele Erzieher sind häufig nicht mehr in der Lage, den Jugendlichen eine klare Orientierung in bezug auf das Drogenproblem zu geben, die Jugendlichen zu ermutigen und anzuleiten, nein zu den Drogen und der ganzen Drogenkultur zu sagen. Es fehlt ihnen an sachlichen, wissenschaftlich fundierten Informationen über die schädigenden Wirkungen von Drogen. In der vorliegenden Broschüre werden einleitend wesentliche Faktoren aufgezeigt, die die Bereitschaft zum Drogenkonsum bei Jugendlichen fördern. Im Hauptteil der Broschüre werden einige der wichtigsten wissenschaftlichen Ergebnisse namhafter Forscher über die schädigenden Wirkungen von Haschisch für Körper und Psyche der Betroffenen wie auch für die ganze Gesellschaft in einer verständlichen Sprache dargelegt. Von der Entstehung des Haschischproblems Einleitung Angesichts der offenkundigen Gefahren, die vom Haschisch- beziehungsweise Marihuanakonsum ausgehen, haben sich internationale Gremien und Wissenschaftler der ganzen Welt seit Jahrzehnten mit dessen Auswirkungen auseinandergesetzt. Bereits 1924 wurde dieses Rauschgift auf Antrag von Ägypten, wo Haschischmißbrauch sehr verbreitet war, vom Völkerbund der internationalen Kontrolle von gefährlichen Substanzen unterstellt. Der Expertenausschuß der World Health Organisation (WHO) warnte schon 1954 die Suchtstoffkommission der Vereinten Nationen (UNO) vor den Gefahren dieser Droge und wies darauf hin, daß Cannabis sowohl für den Körper als auch für Psyche und Gesellschaft ein gefährliches Rauschgift darstelle. In den folgenden Jahrzehnten wurden die Schädigungen durch immer neue Studien und Berichte von Wissenschaftlern bestätigt und noch genauer beschrieben. Angesichts der riesigen Dimension des Drogenproblems waren und sind viele Regierungen entschlossen, unter der Leitung der UNO, die sich entschieden gegen Drogen ausgesprochen hat, dem illegalen Suchtstoffverkehr entgegenzuwirken und in enger Zusammenarbeit das Problem zu lösen. Dazu wurden und werden verschiedene internationale Verträge geschlossen. Einer davon ist die »Single Convention on Narcotic Drugs« von 1961 (Einheitsabkommen), in der unter anderem die Verwendung der Cannabispflanze zu anderen als wissenschaftlichen Zwecken verboten ist. Auch die Schweiz, Österreich und die Bundesrepublik Deutschland haben diesen Vertrag unterzeichnet und ratifiziert. Dadurch haben sie die völkerrechtliche Verpflichtung übernommen, die Vertragsvorschriften einzuhalten. 1971 und 1988 wurde in weiteren internationalen Verträgen die Gefährlichkeit von Cannabis wiederholt unterstrichen und bestätigt. Cannabis (Haschisch und Marihuana) kommt nun in verschiedener Hinsicht eine besondere Bedeutung zu: Cannabis ist weltweit die am meisten konsumierte illegale Droge. Ihr Anteil am illegalen Drogenmarkt beträgt schätzungsweise 50 %. Dies entspricht nach amerikanischen Angaben einem Wert von 250 Milliarden Dollar. Das Abhängigkeitspotential von Cannabis wird im allgemeinen unterschätzt. Mit zunehmender Toleranz der Gesellschaft gegenüber dieser Droge erhöht sich die Zahl von süchtigen Menschen. Haschisch senkt die Hemmschwelle für den Konsum anderer Rauschgifte, zum Beispiel auch für das Rauchen des äußerst gefährlichen Crack beziehungsweise Freebase, der rauchbaren Form von Kokain. Untersuchungen zeigen, daß die meisten Heroin- und Kokainkonsumenten ihre Rauschgiftkarrieren mit Haschisch beziehungsweise Marihuana begonnen haben. Die gesundheits- und gesellschaftsschädigenden Wirkungen werden seit langem vor allem von linksalternativen Kreisen systematisch verharmlost. So ist Haschisch zu der Droge der 68er Bewegung und der damit verbundenen antiautoritären Bewegung geworden. Eine »bewußtseinserweiternde« Funktion wurde vor allem Haschisch und LSD zugewiesen. Der Begriff »Bewußtseinserweiterung« ist der zentrale Begriff der Drogenideologie und ist damit zu einem wesentlichen Anteil an der schnellen Ausbreitung von Haschisch verantwortlich. Er suggeriert den Drogenkonsumenten Freiheit und Unabhängigkeit, eine scheinbar fortschrittlichere Lebensform als diejenige der Eltern und verschleiert, daß es sich dabei physiologisch um eine Hirnfunktionsstörung, eine Form von Bewußtseinstrübung handelt, die in Wirklichkeit die [b]schlimmste[/b] (????) Abhängigkeit schafft, die man sich vorstellen kann. Gewichtige Teile der Neuen Linken und weitere Kreise haben sich die Legalisierung von Haschisch heute erneut als Ziel gesteckt. Faktoren, die zum Drogenkonsum führen Die Entscheidung Drogen zu nehmen, ist von verschiedenen Faktoren abhängig wie zum Beispiel der Verfügbarkeit des Rauschgiftes, der Peer-pressure (also dem Druck der Gleichaltrigen), dem aktuellen Modetrend (???) in bezug auf Drogen, der sozialen Akzeptanz von Drogen in der Gesellschaft, dem Bestehen einer Alternativ-beziehungsweise Drogenkultur sowie der individuellen Empfänglichkeit. bei interesse weiterlesen: http://konservativ.de/drogen/haller.htm Die maßen sich ganz schön an ne menge zu wissen, was? dabei haben sie von der situation des einzelnen keine ahnung... kein wunder bei leuten die den ganzen tag nur hinterm schreibtisch hocken....... haben halt moralisch veraltete ansichten die leute [i]Geändert von Poldi[/i] |
musha |
hi, also cannabis wurde aus mehreren rassistischen gruenden verboten: amerika hatte ein problem mit den schwarzen jazzmusikern, sie haben sogar fernsehspots verbreitet, in dem sie sich anmassten, das die schwarze bevölkerung mit cannabis weisse frauen verführt und willenlos machen*fg* ok,deutschland wollte , das heroin legal bleibt da sie einen guten profit rochen und sprachen sich mit ägypten ab das wenn ägypten sich nicht gegen ein verbot von h aussprechen würde würden sie das verbot von cannabis unterstützen( profit regiert die welt, babylonsystem ) . und am ende lief es darauf hinaus, das cannabis und heroin verboten wurden, bei cannabis wurden besonders in den 50 und auch in der nachfolgenden zeit grosse lügen verbreitet. eigentlich muesste cannabis in amerika legal sein! als der antrag gestellt wurde , das cannabis in die liste aufgenommen werden sollte fragte das oberste kommitee(rechtschreibfehler??) ob eine studie der ärztekammer dem antrag zugestimmt hat, weiss nicht mehr genau, wer der typ war, der sich so stark fuer das verbot eingesetzt hat aber egal der bejate es- das war gelogen von ärztlicher seite gab es NIE eine studie die diese anträge unterstuetzte, wäre es damals also alles mit rechten dingen zugelaufen hätten wir den ganzen scheiss heute nicht;( mfg musha rechtschreibfehler sind gewollt und dienen der ermunterung des lesers wer einen findet darf ihn behalten |
Metty und Dany |
wenn ich sowas lese muss ich ![]() das ich doch alles ![]() ![]() wer das heute noch gleubt ist doch Dany |
Caleostro |
Das kommt doch bestimmt von unseren Bayrischen nachbarn so wie sich das anhört. ![]() Aber die Mehrheit der Gesellschaft glaubt(leider)immer noch dran,weils einfach "schon immer so war". |
Kantakukuruz |
Hm, wenn man genauer hinsieht, steht da eigentlich gar nicht viel drin. Außer, dass Cannabis irgendwann mal verboten worden ist (was wir alle wissen), dass man davon psychisch abhängig werden kann (was wir auch wissen) und dass es Einstiegsdroge sei (was wir besser wissen). Ansonsten das übliche konservative Gejammere über "die Linken" und "die 68er", die durch nichts belegte Behauptung von der unterschätzten Gefährlichkeit von Cannabis. Fazit: Die Linken wollen die Jugend zum Konsum einer gefährlichen Droge verführen. Und solche blödsinnigen Behauptungen sollte eigentlich keinen denkenden Menschen (und schon gar keinen Kiffer) beeindrucken. Zumal die bekannten Pro-Legalisierungs-Argumente weitaus fundierter und vor allen Dingen weniger ideologiebelastet sind. |
Vortec |
richtig kantakukuruz .. außerdem steht da noch drin, dass die hemmschwelle, andere drogen zu nehmen, geringer ist .. kann ich aus meiner sicht nicht grade behaupten (selbst pilze sind bei mir so ne sache .. nennt mich ... öhm ... konservativ =D) |
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Cannabis-Konsum kann Psychosen auslösen. |