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"Alkohol ist schlimmer"-Scheinargument!

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 [user:727]

jamotide
Genau deswegen soll man es ja nicht zu oft konsumieren. Alkohol pfeift man sich ja auch nicht dreimal am Tag rein, sondern vielleicht einmal die Woche. Aber nur weil man es so oft konsumieren koennte es verboten zu lassen, das ist wirklich schwachsinnig.

UfysP
mh...ka...ich kann wochenlang dauerdicht sein und dann mal einfach ne woche oder 2 pause machen...ka...hab dann zwar lust drauf aber "muss" nicht irgedwas saugen weil ich mich sonst net aufm stuhl halten kann etc.


/psy

 [user:643]

Spike - free at last
Sieh's mal so - wenn sich jemand regelmässig Heroin gibt und Du Dir Koks, und der Typ kommt dann an im Stil von "Bist Du blöd, Kokain ist voll gefährlich" - dann ist das Argument "Heroin ist viel schlimmer" zwar nicht besonders durchschlagkräftig, aber trotzdem wahr. Und das "Kiffen ist böse und gefährlich" kommt regelmässig von Leuten, die sich öfters die Birne dichtkippen. Insoweit ist es zwar ein Scheinargument, aber trotzdem gut dazu geeignet, die Heuchlerei offenzulegen.

rocky racoon
Ich denke, dass der Vergleich Alkohol-Hanf ansich sinnvoll ist, um den leuten klar zu machen, dass es unnsinnig ist, dass das eine erlaubt und das andere verboten ist.
Aber es kommt immer darauf an, wie viel man konsumiert. Jemand, der zum Beispiel nur am Wochenende und an besonderen Anläßen Alkohol trinkt, und dann auch nur abends, für den dürfte Alkohol nicht gefährlich sein. Das gleiche gilt natürlich auch fürs Kiffen. Aber ich habe viele Freunde, die jeden Tag kiffen, wenn sie was da haben, und dann auch schon tagsüber, zum Teil direkt nach dem Aufstehen. Ab und zu machen sie dann eine längere Pause (1 Woche bis ein paar Monate) um sich zu beweisen, dass man nicht süchtig ist. Und im Vergleich dazu ist der wochenendliche Alkoholkonsum denke ich nicht so schlimm. Kiffen verführt glaube ich leichter dazu, es öfter und täglich zu machen als zu saufen und dass man insofern auch leichter abhängig wird, allerdings "nur" psychisch, während man ja von Alkohol auch physisch abhängig wird.
Aber da diese Gefahr, abhängig zu werden, bei beiden Drogen viel geringer ist als zum Beispiel bei Heroin, und es zudem bei jedem individuell anders ist, wieiviel er verträgt bzw. wieviel gut bzw. schlecht für ihn ist, sollten auch beide legal sein. Denn es macht doch gesündheitlich keinen Unterschied, ob man ein Jahr lang jeden Abend eine Tüte raucht oder ein Bier trinkt. Und ich denke, bei beiden ist auch die Gefahr gleich, irgendwann die Regel zu brechen und mehrere Tüten oder mehrere Biere zu trinken.

[i]Geändert von rocky racoon[/i]

UfysP
ich finde deine vergleiche etwas "überkreuz"...zumindest würd ich keinen "dauerkiffer" mit nem "alk nur am WE trinker" "vergleichen"...ich kenne nur zur genüge leute die sich schon am vormittag/mittag ihre ersten paar halben kippen um schnell hacke zu sein...


aber im ganzen stimm ich zu

/psy

[i]Geändert von PsyfU@WhoCares[/i]

rocky racoon
Ich habe das gar nicht so verglichen, wie du sagst. "Das gleiche gilt natürlich auch fürs Kiffen" steht da ja, nachdem ich den Wochenendtrinker angeführt habe. Ich denke nur, und das mag vielleicht an meiner persönlichen Erfahrung liegen, dass es verführerischer ist, den ganzen tag zu kiffen als den ganzen tag zu trinken. Das liegt an der unterschiedlichen wirkung. Wenn ich besoffen bin, dann habe ich mich schnell nicht mehr unter kontrolle, sowohl psychisch als auch physisch. Das mag zwar manchmal ganz lustig sein, zum beispiel wenn man auf partys ist, die eingentlich beschissen sind, oder wenn man ein mädchen ansprechen will. Einfach weil man sich weniger gedanken und sorgen macht. Das führt aber auch dazu, dass man schnell nur noch mist redet, und das kommt wiederum überhaupt nicht gut an. Kiiffen hat nicht so einen Effekt, wenn ich bekifft bin, mache ich mir viel mehr und auch komplexere Gedanken, was manchmal auch beängstigend sein kann.
Ich persönlich finde einen dauertrinker schlimmer als einen dauerkiffer, nur finde ich auch, dass man leichter zum dauerkiffer wird als zum dauertrinker und das dass das einzige Argument ist, das gegen Kiffen spricht. Das wollte ich eigentlich sagen.

Drusus der Friedfertige
In einem Punkt gebe ich dir recht rocky ( zumindest was mich anbelangt ) und zwar dass es verführerischer ist den ganzen Tag zu kiffen als zu saufen.
Aber dass Dauertrinken schlimmer ist als Dauerkiffen seh ich etwas anders. Ich persönlich finde beides eigentlich gleich schlimm. Als Dauerkiffer ( ich mein jetzt nicht diejenigen die das im Urlaub schonmal ne Woche oder zwei betreiben, das krieg ich auch ganz gut fertig, sondern die die´s wirklich ständig, jeden Tag, den ganzen Tag machen und davon kenn ich einige ) versackst du im Endeffekt doch genauso wie als Dauersäufer. Beide unterscheiden sich vielleicht in der Art wie man versackt aber dass man versackt ist in beiden Fällen eine wohl schwer abzustreitende Tatsache.
Das "Alkohol ist schlimmer" auf eine gewisse Art und Weise ein Pseudoargument ist ist klar, denn das Argument alleine so in den Raum gestellt hinkt doch stark. Alkohol ist schlimmer - im Bezug auf was und im Bezug auf wen und aus welcher Perspektive...darin liegt imo des Pudels Kern. Sprechen wir von einem richtig alkoholkranken Menschen oder von jemanden der sich am Wochenende mal so richtig die Kante gibt? Von jemandem der jeden Tag den ganzen Tag raucht oder von jemandem der jeden Tag nur eine Tüte raucht oder nur mal am Wochenende...? Die Relation zwischen den einzelnen Konsummustern macht den Unterschied für die Aussagekraft dieses Argumentes. Widersprecht mir wenn ich mich irre, aber in der Konkretheit eines Argumentes liegt doch eigentlich immer der Hase begraben...

rocky racoon
@ Drusus: Ich meinte, Dauertrinken ist in so fern gefährlicher, als dass es ja auch körperlich abhängig macht und man ja sogar an Alkoholvergiftung sterben kann.

Ansonsten gebe ich dir absolut recht, es kommt immer darauf an, wie oft und wie viel man eine droge konsumiert. Genau das wollte ich ursprünglich mit meinem eintrag sagen, habe mich dann wohl etwas unverständlich ausgedrückt.

Ich habe einen Kumpel, der meint, wenn man einmal im Jahr eine Line Koks zieht, wäre das auch nicht schlimmer als Kiffen und trinken. Auch wenn ich koksen absolut nicht gut finde und ihm das auch jedes mal sage, so muss ich ihm doch recht geben. Wenn jemand wirklich nur einmal im Jahr kokst, dann ist es wohl nicht so gefährlich, als wenn man regelmäßig Kifft und/oder trinkt. Die Frage ist nur, ob man es dann wirklich durchhält, immer ein Jahr Pause zu machen. Und das weis man eben nicht, bevor man die erste line zieht und das ist auch eine der gründe, die mich immer davon abhalten werden, was härteres als Kiffen zu versuchen.

 [user:938]

Drusus der Friedfertige
Geb ich dir vollkommen recht rocky, vielleicht hab ich mich auch etwas mißverständlich ausgedrückt, genau das meinte ich mit den verschiedenen Arten zu versacken, da war die körperliche Abhängigkeit beim Alkoholiker mit inbegriffen. Die haste als Ständig-Kiffer nicht, dafür versackst du auf andere Art, was bei beiden gleich ist, ist das versacken, wie auch immer geartet.
Es ging mir aber auch mehr darum meine Meinung diesbezüglich zum Ausdruck zu bringen dass man das Argument "Alkohol ist schlimmer" so wie es jetzt da steht zu gar keiner Argumentation gebrauchen kann weil die Relation und der Bezug zu Konsummustern fehlt. Fällt mir jetzt irgendwie schwer das genauso zu erklären wie ich das meine, sollte ich meinen Gedanken klarer formuliert bekommen dann hol ich das nach.
Grundsätzlich bin ich eigentlich der Ansicht dass jeder seines eigenen Glückes Schmied ist, daher werte ich auch selten jegliche Art von Drogenkonsum. Ab einem Gewissen Alter gibt´s für mich fast nur noch das Argument der Eigenverantwortlichkeit, wer meint er müsse irgendwas aus irgendwelchen Gründen tun dann soll er/sie es halt tun, nur mit den Konsequenzen muss er/sie dann auch leben und nicht kommen und die Gesellschaft dafür verantwortlich machen dass man nach was auch immer süchtig geworden ist. Dass man Menschen helfen sollte die in so eine Situation gekommen sind versteht sich von selber, vorrausgesetzt sie wollen sich auch helfen lassen.

 [user:101]

Man5on
Klasse die müssten genauso Tabak und Alkohol verbieten:

Wirkung von Nikotin:
"Nikotin ist eine der am schnellsten süchtig machenden Substanzen. Es hat nicht nur psychostimulierende Wirkungen wie Kokain oder Amphetamin, sondern stößt im Gehirn die gesamte Breite der Neuromodulatoren an und wirkt wie der Dirigent in einem Konzert auf viele Instrumente ein"

Die Wirkung von Alkohol dürft ja wohl jeder kennen

Wirkung von Cannabis:

Körperliche Reaktionen

Beim Menschen wirkt sich THC vor allem auf Funktionen des Herz-Kreislauf-Systems und des Zentralnervensystems aus: Fast immer steigt die Pulsfrequenz, der Blutdruck wird hingegen kaum beeinflußt. Die Körpertemperatur kann leicht herabgesetzt sein. Der Blutzuckerspiegel ist nach Cannabis-Konsum erniedrigt, was zu einem gesteigerten Appetit - insbesondere nach Süßem - führt.

Wirkung auf die Psyche

Die subjektiv empfundenen Wirkungen sind unterschiedlich. Sie sind abhängig von der Dosis, dem Verhältnis der einzelnen Cannabinoide zueinander, dem Aufnahmeweg, der Erfahrung und Erwartung der Konsumenten (set), den äußeren Gegebenheiten, und dem augenblicklichen Gemütszustand der Konsumenten (setting). Alle Sinneseindrücke und Empfindungen können verstärkt werden, während Leistungs- und Konkurrenzdruck an Bedeutung verlieren. Das Zeitgefühl ist verändert, eine Stunde kann wie drei erscheinen. Konsument(inn)en berichten über gesteigertes Wohlbefinden, leichte Euphorie, Entspannung und eine Befreiung von Ängsten. Bei höheren Dosen können Wahrnehmungsverschiebungen und veränderte Sinneseindrücke (allerdings nicht im Sinne von echten Halluzinationen) erlebt werden: So kann von Gegenständen eine Ausstrahlung ausgehen, die den gesamten Raum zwischen diesen und dem Wahrnehmenden atmosphärisch ausfüllt. Diese Intensivierung geht aber nicht mit einem Antriebsüberschuß sondern mit einer gemäßigten Wendung nach innen einher. Eine beschriebene "wohlige, warme Atmosphäre" breitet sich aus; zusammen mit anderen Menschen wird ein Gefühl der Zusammengehörigkeit vermittelt und die Empfindung, daß man sich gegenseitig versteht, ja schon immer verstanden hat.

Anders als bei Alkohol führt gelegentlicher hoher Cannabiskonsum am nächsten Tag zu keinem Drogenkater, die Konsument(inn)en fühlen sich oft sogar ausgesprochen "gut drauf", wenn auch die Motivation zur Arbeit nach intensivem Cannabiskonsum am nächsten Tag zuweilen reduziert sein kann.

Geringer bis mittlerer Cannabiskonsum hat darüber hinaus oft ausgeprägte aphrodisierende Effekte (was auch durch eine bundesweitweite Umfrage der Berliner AG Drogen bestätigt wurde); nicht ohne Grund taucht deshalb Cannabis als Bestandteil der orientalischen Liebes- und Glückspillen auf.

Die Ausbildung einer Toleranz (es werden immer höhere Dosen benötigt, um die gleiche Wirkung zu erzielen) kommt beim THC in nur sehr geringem Umfange vor, auch eine Kreuztoleranz zu anderen Drogen (die Wirkung dieser Drogen wird aufgehoben) wurde für THC nicht beschrieben.


Wenn man jetzt Nikotin mit Cannabis vergleicht muss einem ja wohl auffallen dass nikotin schon fast viel gefährlicher is

 [user:5099]

crazy_me_shady
Wird wohl daran liegen das der User nicht mehr existiert.
Seine Beiträge müsste mann wohl demnach alle von Hand löschen..und sowas dann auch bestimmt nur bei Beiträgen wo es nötig wahr...

greetz crazy

 [user:5099]

 [user:218]

 [user:10443]

Zwürfel - Rated R
4. Natürlich ist mir klar warum Hasch verboten ist und Alkhol nicht.
Kiffer sind Freidenker, Säufer Deppen.
Es ist immer noch leichter Deppen zu kontrollieren als Freidenker.


absoluter schwachsinn!
1. nicht jeder, der alkohl trinkt ist säufer!
2. es gibt genügend kiffende deppen >
3. nicht alle kiffer sind freidenker
4. nicht alle säufer sind deppen

sind alkoholtrinkende menschen für dich deppen? wenn ja, dann bist du ein tolles beispiel für einen kiffer-deppen.
es ist ja gut, dass du dir gedanken machst, aber punkt4 ist einfach nur blödsinn.

Madman
Zum einen werden Rauschmittel wie Marihuana verboten, (ähm, wie kann man eine Planze verbieten??) zu anderen, werden tagtäglich Kinder, Männer, Frauen und alte Menschen, von der Pharmaindustrie mit allen nur erdänklichen Pillen versorgt.
Bevor ich mir so einen Chemischen Scheißdreck reinziehe, rauch ich lieber Einen wenn ich Migräne habe.

was ist denn das bitte für ein argument? weil medikamente erlaubt sind, müssen auch rauschmittel, die auch medizinisch eingesetzt werden können erlaubt sein? außerdem kannste auch nicht alles ohne diesen "chemischen scheißdreck" behandeln...

13hoch7
@salvia: deine argumente...
1. na gut, kann man so halbwegs lassen, wobei, es gibt genügend menschen, die muss man vor sich selbst schützen
2. denkst du wirklich jeder hat ein so ausgeprägtes reflektives denken, dass er erkennt, was er in welchen mengen verträgt? Gerade in der pubertät glaubt man, man steht über vielen dingen.
3. über die vor- und nachteile der pharmaprodukte/-industrie kann man bücher schreiben -wobei, ich nicht, da fehlt mir das fachwissen, aber trotzdem kann man net wirklich alles mit hanf behandeln, oder? Dass nachtschattengewächse net verboten sind, hat den hintergrund, dass sie kein so hohes mißbrauchspotential haben -soll heißen, allzuviele fangen damit nicht mitm experimentieren an -aus angst oder unwissen.
4. wurde schon beantwortet -völliger blödsinn. Kenne genügend "freidenker", die länger gesoffen haben. Dieses argument zeugt schon ein klein wenig von sehr klischeebehaftetem schachteldenken. ...hättest ja gleich schreiben können, "die ganzen saufenden bauerndeppen" oder so -man könnte das auch bodenständig nennen und die freidenker "abgehoben"... nur um ein anderes schachteldenken zu präsentieren.
5. ich schon. Und das ist überhaupt mein lieblingsargument -"es sterben jährlich tausende an den folgen von alk und zigaretten, aber es gab noch keinen einzigen, der an ner haschüberdosis gestorben ist" ... lies dir den satz fünfmal durch ... es gab auch noch keinen, der an ner direkten zigarettenüberdosis gestorben ist und auch eher wenige sterben an ner echten alkvergiftung, aber es sterben jährlich genauso etliche menschen an den FOLGEN von cannabis.

endwort -dein post liest sich auch ein wenig nach eingeschränkter sicht. ...also alle die dich nicht kiffen lassen, sind vorgartennazis ... oder prinzipiell alle, die nicht kiffen?
Wenn du frei bist -was stört es dich dann?

MisterTHC
Tja würde mal sagen ein absolut Handfestes Argument gibts nicht. ganz egal was man sagt oder schreibt es wird sich immer wieder jemand finden auf den dieses Argument nicht oder nur eingeschränkt zutrifft.

Ich sag nur: Die Menge macht das Gift, egal was man nimmt.

QubiQ
word @ letzte Zeile über mir!

Ich denke das Problem liegt darin, dass die breite Masse der nicht kiffenden Bevölkerung (und dazu zählen leider Exekutive und die meisten Politiker) unter "Kiffer" dauerbreite Neu Hippies verstehen bzw. zumindest ein Bild der Dauerbreitheit damit assoziieren (schreibt man das so? ^^)
Doch wieviele Leute regelmäßig kiffen, ohne dass es je einem auffällt, wissen die wohl nicht. Und ich kenne sehr viele Leute, die damit klar kommen und auch sehr viele Leute, die es leider nicht tun. Jedoch sind beides Kiffer. Nun wären wir wieder beim Vgl. Alk-THC: Nur weil paar Leute im Park mit ihren Tetrapaks Wein und Billigbier sich ständig betrinken, soll man allen den Konsum verbieten? Nein!
Aber wen wundert das auch?? THC ist verboten, das raucht kaum ein geistig stabiler Mensch in der Öffentlichkeit, so dass er sich vor allen als nicht kaputter Kiffer outet ... jedoch sind die, die erwischt werden, meistens auch die, die damit nicht fertig werden, schließlich fällt man ja nicht beim GuteNachtKopf zuhause auf sondern meistens im Verkehr/Öffentlichkeit, wo THC sowieso nix im Blut zu suchen hat ^^.

Also ist es ein Teufelskreis: die "guten" Kiffer kiffen weiter, legal,illegal,scheißegal und die, denen geholfen werden sollte, plagen sich an Strafen und mit der Polizei anstatt dass ihnen geholfen wird. Und genau diese repräsentieren ja auch im Endeffekt alle von uns Kiffern . Präventation statt Prohibition - neeeeeee zu anstrengend. lol.


gute Nacht k.net

 [user:4149]

Boogeyman
Hmm - ich find nicht dass Kokanin nicht so schlimm ist wie Heroin

und Cannabis ist zwar nicht schädlicher als Alkohol aber auch schädlich (wenn manns raucht - was fast alle tun) und so wird argumentiert

"Wieso noch etwas erlauben was schädlich sein kann" ??? - schwer zu wiederlegen !!!

M.f.G.

deathmetalweed
wie auch immer,

ich glaube,dass cannabis durchaus eine schädliche droge ist,aber eben in maßen. nur haben wir das nciht zu unterscheiden,dafür sind politiker zuständig,da müsst ihr auch nciht mit freiheit rumlamentieren,keineswegs sind wir frei,alle sagen es zwar immer,aber von wirklicher freiheit sind wir ja wohl weit entfernt.

dennoch, cannabis verursacht brain damages,aber die haben keine oder wenig auswirkungen auf einen klaren menschen verstand. Wer von geburt an ein wenig verstand besitzt,wird den auch durchs kiffen nicht verlieren.

it'S all up to your mind!
dmweed *abrock*

QubiQ
ich glaube,dass cannabis durchaus eine schädliche droge ist,aber eben in maßen.

Quelle: post über mir von dmw

wie nun? ^^ Ich glaub du meinst in Massen ;)

nur haben wir das nciht zu unterscheiden,dafür sind politiker zuständig

Quatsch, in einer Demokratie hat jeder einzelne Bürger Meinungsfreiheiheit und Mitspracherecht. Wer sein Wahlrecht nicht nutzt, ist selber schuld. Und es gibt sehr wohl Möglichkeiten.
Und wenn du dein Leben den Politikern überlässt, ohne zu hinterfragen und mitzureden, dann bist du selber schuld. Volksbegehren/Unterschriftenaktion usw., jeder Bürger hat die Chance etwas zu verändern. Nutzt diese auch. Klingt einfacher als es ist, ich weiss.

da müsst ihr auch nciht mit freiheit rumlamentieren,keineswegs sind wir frei,alle sagen es zwar immer,aber von wirklicher freiheit sind wir ja wohl weit entfernt.

aha. Sind wir eingesperrt? Werden uns Grundrechte entzogen? Also ich bin ganz froh darüber, in einem Soizialstaat zu leben .... und wenn du denkst, WIR werden unterdrückt, tja dann schau dir Teile der dritten Welt an und vor allem Ländern, mit einem weniger toleranten und sozialem Regim.

dennoch, cannabis verursacht brain damages,aber die haben keine oder wenig auswirkungen auf einen klaren menschen verstand. Wer von geburt an ein wenig verstand besitzt,wird den auch durchs kiffen nicht verlieren.

Du meinst, dass THC sehr wohl Auswirkungen aufs Gehirn hat (Gedächtnis z.B.) ja na klar, sonst wärs ja keine Droge?! Aber ich gebe dir Recht, NUR durchs kiffen (ohne Veranlagungen!) wird man kein Pflegefall! Man verliert sicherlich auch die ein oder andere Gehirnzelle aber - wovon kriegen wir heutzutage kein Krebs? Oder wieviele Gehrinzellen gehen flöten bei einem einfachen Kopfball beim Fußballspielen? Man sollte halt bedacht mit solchen Substanzen umgehen, denke aber, das war eh deine Aussage.

cu, ich geh jetzt schön essen fahren :)

MisterTHC
thx @ peterle

Jetzt weiss ich auch den Orginalspruch und den Namen desjenigen der in aussprach:

Wida ma was gelernt

*zwinker*

deathmetalweed
naja,das mit der meinungsfreiheit ist sone sache,
klar,alle sagen,dass es so ist. ich will ja auch nicht sagen,dass es uns so schlecht wie in den menschen der 3. welt geht,das ist gar nciht zu vergleichen.
Aber:wir sind durchaus eingeschränkt,wenn auch nur in kleinem maße!
sonst wäre es ja schon längst unsere entscheidung,ob wir cannabis legal machen sollen oder nicht. aber so sit es eben nicht. und machen wir uns nichts vor,demokratie wird unterschätzt.
du hast schon recht mit den möglichkeiten,die wir haben,nur nutzen diese zu wenige menschen.ich gehe ja nur von presenten fakten aus. wenn sich nicht alle beteiligen,wird das gar nichts.
aber nicht nur die politik ist der buhmann,naja zuallererst sind wir es,weil wir eben unseren mentalen arsch nciht in bewegung setzen,sondern lieber rumheulen.
medien manipulieren unseren verstand,aber die leute gehen eben auch drauf ein!!!ich spreche eben auch mehr von de freiheit der seele und des verstandes!und da muss einiges getan werden.
und zum thema wahlberechtigung,sicher alles da!aber uns werden doch unsere richtungsmaßstäbe vorgegeben oder???

wie auch immer,my mind is mine.

euer dmweed

QubiQ
Ich will dir gar nicht widersprechen obwohl einige Fakten doch schlicht falsch sind, weil du in gewisser Weise Recht hast. Ich kann eine Unterschriftenaktion anfangen ... wenn ich gut bin erreiche ich sogar die 100 000 nötigen Unterschriften und es wird im Parlament geprüft ... wenns bis dahin kommt wars ne Heidenarbeit und spätestens wenn im Parlament dann wieder nix rauskommt, wars das letzte mal, dass ich mich engagiert habe. Es ist einfach zu anstrengend, etwas zu verändern, für uns faule Menschen. Aber siehs mal so: ES KÖNNEN NICHT alle Menschen den Chef machen. Das ist unmöglich! Sowohl in unserer Natur = Instinktiv noch in der Praxis ist dies möglich.

Sicher sind wir eingeschränkt. Aber: Ist nicht gerade diese Einschränkung der Grund dafür, dass wir sicher und glücklich leben können?
Ich mein ja, es gibt Ungerechtigkeiten wo man nur hin sieht und manche Sachen erscheinen uns so dumm, dass es schon wieder fast normal ist! Und wir wissen genau, es dauert Jahre wenn nicht Jahrzehnte und Jahrhunderte, bis sich etwas wohlmöglich selbstverständliches ändert!

Die Entscheidung Cannabis legal oder nicht liegt eben nicht bei dir oder bei mir oder am k.net. Klar, dass wirs legal wollen. Aber, ehrlich jetzt, manche Drogen sind nicht ganz grundlos illegal!! Auch wenn eine Legalisierung von Cannabis Vorteile mit sich bringt, sie birgt auch ihre Nachteile!! Wir reden hier nicht über Schokolade sondern von psychoaktiven Stoffen.

Im Endeffekt ist das Problem doch, dass eine Masse von Menschen einfach nur pure Dummheit ist, auch wenn einzelne Menschen intellegent sein mögen.. ich frag mich immer, wieso Religionen teilweise so irre Vorschriften und Ansichten haben. Tja, von heute auf morgen kann man nicht alles ändern!
Heute fragen wir uns, wieso Leute wie Hitler an die Macht kommen liesen konnten und wieso er nicht gestoppt wurde ... die Masse an Menschen kriegt halt nix auf die Reihe, Schluß, aus, obs nun die Gier ist oder die Unkoordination oder die verschiedenen Ansichten, ka.



Was ich eigentlich sagen wollte: Schätzt das, was ihr habt, kämpft für das, was ihr wollt aber bitte hört auf zu meckern. Ist vielleciht mal ein guter Ansporn ... durch Nörgelei und Schwarzmalerei ändert sich nix zum Besseren!

deathmetalweed
sehr gut gesagt,ich stimme dir voll zu.

in diesem sinne,smoke up your mind;)
dmweed

Menschenfresser wetzendie ..
Aber, ehrlich jetzt, manche Drogen sind nicht ganz grundlos illegal!!

Stimmt, dass haben wir den Amis zu verdanken.

Auch wenn eine Legalisierung von Cannabis Vorteile mit sich bringt, sie birgt auch ihre Nachteile!! Wir reden hier nicht über Schokolade sondern von psychoaktiven Stoffen.

Ich wäre dir dankbar, wenn du mir ein bis zwei Nachteile nennen könntest.

Es gibt in Deutschland psychoaktive Stoffe, die legal sind, warum soll Cannabis es also nicht sein ?

Sollte Politik dem Bürger nicht helfen statt ihn zu strafen ?

deathmetalweed
richtig,

menschen,die ein suchtproblem haben,müssen eine professionelle hilfe und unterstützung bekommen und nicht dem richter vorgeführt werden.das geht nur mit einer entkriminalisierung.

außerdem ist es doch schwachsinnig menschen,die cannabis besitzen oder konsumieren, mit schwerverbrechern oder heroindealern auf eine stufe zu stellen!das wird nämlich größtenteils so gemacht,jedenfalls in amerika.

QubiQ
@ chill o
Wenn dir keine Gründe gegen Legalisierung einfallen, bist du einfach zu fixiert auf die Freigabe. Denke ich.

Immerhin könnte der Drogentourismus steigen, und ja, es ist und bleibt eine Droge. Als geistig gesunder Mensch ist es denk ich auch gut möglich kontrolliert zu rauchen und dabei nicht abzurutschen, jedoch wird, wenn wir an das holländische Modell denken, auch der restliche Drogenverkehr dadurch gestärkt. Muss nicht sein, aber kann sein, klar. Und die restlichen Gründe sind die, die auch auf Alkohol und Nikotin zutreffen. Sie machen teilweise abhängig, und nur weils nicht mit körperlichen Entzugserscheinungen verbunden ist, heißt das noch lange nicht, dass es nicht viele viele Leute gibt, die sich viel durchs übermäßige Kiffen zerstören. Diese Leute kommen so noch viel leichter zum Gras und gemeint sind nicht die Old Hippies, sondern 15 Jährige und vielleicht jüngere, die durch größere Freunde oder was auch immer leicht an Drogen kommen, mit denen sie nicht umgehen können. Die ANGST dieser, damit erwischt zu werden, sinkt sicher auch. Bsp Abschreckung und Beschaffung kannst du mit Alk. vergleichen ... ich hatte keine Probleme mit 14 an Vodka zu kommen und wenn man erwischt wird, ists auch nicht weiter schlimm, weil die Polizei schon nicht mehr nachkommt mit Kinder vor Drogen schützen.

Du siehst, es gibt Risiken, die man nicht einfach vergessen darf. Außerdem: Was könnte als nächstes kommen? 20, 30 Jahre darauf?
Ich verstehe die Sorge mancher, denke aber es besser zu wissen, weil ich es an mir sehe, jedoch kenn ich leider viel mehr Gegenbeispiele, die ihre Schullaufbahn beendet haben oder nur noch am quarzen sind als Arbeitsloser usw., und keiner von denen ist dumm!

Also versteh mich nicht falsch, ich hätte liebend gern legal Kraut! Allerdings sollte man die Augen offen haben, und sachlich beurteilen, was die Entkriminalisierung bringt und was sie riskiert.