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Achtung!! "Ethnische" Frage

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valle
Tach!!

Würde mal gerne Wissen, ob ihr es auch für möglich haltet, das die deutsche Regierung Cannabis nur deshalb nicht legalisiert, weil sie Angst haben, 3 Wochen später hätten wir gern Pilze legalisiert, dann Speed, dann Ecstasy, Koks,.... etc.??
Is jetzt keine Unterstellung an Niemanden, er sei ein kleiner "Nimmersatt" oder so, aber es gibt eben auch Leute, die anderen Sachen nun mal auch net abgeneigt sind!!

Also: Ich bin von "du spinnst ja", bis auf "du hast möglicherweise recht" auf alles gefasst!!

Ach, Danke an die die sich den Roman angetan haben und nun an diesem Punkt sind!!


Valle

Leb0rKurtbrötchen
sicherlich werden einige dann auf die idee kommen nach dem motto "wenn das ging,geht das hier sicher auch"

die menschen können sich meist nicht mit dem begnügen was sie ham und wollen immer mehr

Max Plenert
Also ich persönlich fordere durchaus die Legalisierung für alle Drogen, siehe hier: http://www.drogenfachgeschaeft.de , aber ich glaube nicht dass Frau Merkel Angst davor hat...

Trotzdem würde ich die von dir beschriebene These für möglich halten, aber etwas anders argumentiert: Wenn die Regierung, gerade CDU+x, Cannabis legalisieren würde, müßte sie zugeben dass sie uns Jahrzehnte für nix und wieder nix beschissen, gejagt und belogen hat ... vielleicht gibt es da die Angst die Bürger könnten auf die Ideen kommen, dass wäre bei anderen Drogen oder anderen Politikbereichen genauso ... was natürlich auf keinen Fall so ist, Papa Staat weiß immer was gut für uns ist ... *polizei*

Jedem seine Droge, und die Gefährlichsten sind eh die derzeit legalen beiden Hauptdrogen ...

Nickel
Zuallererst geht es eigentlich nicht primär um eine Legalisierung, sondern um die Entkriminalisierung von Cannabis.

Zweitens muss ich dazu sagen, dass die Anzahl der Kiffer bzw Cannabisbefürworter wesentlich höher liegt, als die Anzahl der Konsumenten von 'härteren', illegalen Drogen.

Drittens bin ich Befürworter der absoluten Freigabe aller Substanzen, weil ich irgendwie dem Menschen genug Selbstverantwortung zumute...


Naja...es gibt noch viele andere Gründe die dagegen sprechen... *gähn*
siehe http://www.cannabislegal.de
bzw. es gibt genügend, stichhaltige Argumente für eine Cannabisfreigabe, die es bei anderen illegalen Drogen nicht in so breitem Umfang gibt.

*gnök*

Dr.Krause
word@bloodwurst

ich denke aber nicht das die regierung davor angst hat.

Haken
die Anzahl der Kiffer bzw Cannabisbefürworter wesentlich höher, als Anzahl der Konsumenten von 'härteren', illegalen Drogen.

Dafür hätte ich gerne Beweise/Quellen,...

valle
@Max Plenert

Na ja, da kann ich nur so halb zustimmen...!! Natürlich is Alkohol (2 Flaschen Wodka an einem Abend) gefährlich. Auch der Suchtfaktor bei Zigaretten is net ohne... aber Heroin und Crack??? Da kommt irgendwann die Frage auf, wann man den Menschen vor sich selbst schützen muss...!!

@ Haken

Ich möchte "Nickel"s Aussage soweit untersützen, indem ich darauf hinweise, das eine Vielzahl an Menschen schon mal Cannabis konsumiert haben. Sehr viele Menschen geben zu 1,2 mal nen Joint geraucht zu haben! Aber ob die schon als KONSUMENTEN in dem Sinne gelten, weiß ich net

Haken
@valle
Eben, und ich denke, viele Leute, die gerne mal einen Joint rauchen, schmeissen vielleicht auch gerne mal irgendwelche Pillen, und dann würde ich sie auch nicht mehr zu den Cannabiskonumenten zählen...

 [user:12772]

2PAC
ich versteh einfach nicht warum eigentlich drogen illegal sind. Jeder mensch wird wohl für sich selbst entscheiden können was er nimmt und wie viel er nimmt.jeder sollte nehmen was er möchte,wenn halt derjenige verrecken will dann soll er es doch,einfach DEUTSCHLAND.

 [user:16869]

 [user:12772]

 [user:16869]

Illuminati
was zur hölle heißt "ImHo"?

Imho sollte man auch denen Helfen, die unfähig sind ihr Leben zu führen ohne sich enorm zu schaden. Gesellschaft bedeutet für mich sich gegenseitig zu helfen.
quelle fry

lala
Google - dein Freund und Helfer *zwinker*

Imho - In my humble opinion - Meiner bescheidenen Meinung nach

 [user:12772]

 [user:16869]

valle
@ Pazusu

Danke!! Der Unterschied is mir nachm 8 mal auch aufgefallen!! Kurz darauf hab ich deinen Post gelesen!!

Warscheinlich wäre nicht jeder ein Junkie, aber die "Kaste" der Kiffer wäre warscheinlich erheblich kleiner, da, wenn Drogeninteresse da ist auch vielleicht viel schneller auf die harten Drogen ( Koks, Heroin etc.) hingewiesen wird, und es viel weniger Leute gibt, die sagen, mir reicht Gras!
So hoffe der Satz is richtig formuliert....!!

@ fry

Aber mit einer Legalisierung/ Entkriminalisierung "erlaubt" der Staat schon fast den Konsum/Sucht. Ich denke es wäre abschreckender, Heroin weiterhin illegal zu lassen und stärker auf die Folgen hinzuweisen. Nicht in einer "Heroin ist böse, böse, böse, böse - Form" sondern mehr in der Richtung von Christiane F. und Trainspotting!

Öhhh, kurze Frage nebenbei: was bedeutet hier Persönlichkeitsrecht??

Darf man leichte antirassistische Bilder/Symbole hochladen??

Nickel

Ich möchte "Nickel"s Aussage soweit untersützen, indem ich darauf hinweise, das eine Vielzahl an Menschen schon mal Cannabis konsumiert haben. Sehr viele Menschen geben zu 1,2 mal nen Joint geraucht zu haben! Aber ob die schon als KONSUMENTEN in dem Sinne gelten, weiß ich net


Ich hab ja auch "Cannabisbefürworter" geschrieben ... und das ist für mich jemand der selten nen joint raucht... plus die nicht erwähnten Mediziner etc.


 [user:12772]

Alti
ImHo ist das Regierungshandeln die Summe aus dem Handeln der einzelnen Politiker, die dass tun, was ihre Karriere fördert. So gesehen gibt es für die "deutsche Regierung" keinen Grund, Cannabis nicht zu legalisieren, ihre Dynamik funktioniert aber so, dass es momentan nicht dazu kommt.


es ist ja auch selten förderlich für minderheiten einzutreten wenn man weitaus größere wählergrupen verschreckt.

 [user:12772]

pagliacci
Kiffen macht spiessig
Eine ausgezeichnete und sehr ausführliche Analyse, die zeigt wie lächerlich die Forderung nach der Legalisierung von Cannabis ohne die Forderung nach der Legalisierung sämtlicher Drogen ist. Sämtliche schwachsinnigen Argumente für Cannabis und gegen den Rest werden als solche entlarvt. Insbesondere der Abschnitt "Die Rettung der Welt in Warenform" ist das treffendste was ich jemals zum Thema gelesen habe.
Im Sinne dieses Artikels würde ich valle schon zustimmen. Denn die Politik weiss nicht, dass wenn Cannabis legal wäre, seine Befürworter endlich da angekommen wären wo sie unbedingt hinwollen. Sie hätten endlich die gewünschte staatliche Legitimation ihrer Überlegenheit gegenüber anderen Drogenkonsumenten und würden Ruhe geben.

otto
"Wenn alle Drogen legalisiert wären, würde dann wirklich jeder ein Junkie werden?"





auf keinen fall.

ich kenne genug leute die keinerlei drogen nehmen.

einer meiner besten freunde z.b. ist 25 und hat noch nie in seinem leben ne zigarette geraucht, auch kein gras.
alkohol hat er ein paar mal probiert, hat ihm allerdings nicht gefallen.
der trinkt nichtmal kaffee.

ich denke nicht, das die zahl der kiffer so viel steigen würde wenn cannabis legalisiert werden würde.

diejenigen die kiffen oder kiffen wollen könnten sich legal ihr zeug kaufen und müssten sich nicht zwangskriminalisieren um an ihr bevorzugtes rauschmittel zu kommen.

ich meine, nur weil alkohol und zigaretten legal sind, raucht und trinkt ja nicht jeder automatisch, nur weil es frei erhältlich sind.

es gibt menschen (die ich auf eine art bewundere) die keinerlei drogen nehmen oder nehmen wollen, und die werden auch keine drogen nehmen nur weil es legal ist, siehe z.b. alkohol.
es gibt viele abstinenzler in deutschland.

und ein 18 jähriger, der nicht vorhat zu kiffen, wird es auch nicht machen nur weil es legal ist.
aber ein anderer, der gerne rauchen möchte, kann sein gras legal kaufen, und muss sich nicht mit zwielichtigen gestalten treffen, die sich teilweise auch als gemischtwarenhändler betätigen.

es wäre eine win-win situation.

der staat würde mehrere milliarden jährlich verdienen, und wir kiffer bräuchten uns nicht mehr zwangskriminalisieren.



aber ich höre lieber auf mit meiner utopischen schwärmerei, weil momentan sehe ich für eine legalisierung schwarz.

gruß vom otto *zwinker*

Kantakukuruz
Kiffen macht spiessig


Ich war schon spießig, bevor ich je gekifft habe.

Zum Beweis an dieser Stelle der Hinweis, dass links- oder rechtsradikale Links in diesem Forum unerwünscht sind.


Denkanstoß zum Topic:

Cannabis ist nicht deswegen illegal, weil sich jemand gegen das arme Hanf verschworen hätte, sondern weil es eine risikobehaftete Droge ist. Andere (legale) Drogen sind das auch.

Ob die viel zitierte Behauptung, dass z.B. Alkoholkonsum "schlimmer" als Kiffen ist stimmt oder nicht, ist in so weit irrelevant. Denn eine Droge, die ein bisschen weniger böse ist als eine andere, ist deswegen noch nicht gut.

Die Forderung nach der Freigabe aller Drogen klingt möglicherweise reizvoll. Sie setzt aber eine Vorstellung von Mündigkeit voraus, die es nicht gibt. Genau so gut könnte man Gift im Essen erlauben, sofern ein Warnhinweis aufgedruckt ist.





Lézard
Die Forderung nach der Freigabe aller Drogen klingt möglicherweise reizvoll. Sie setzt aber eine Vorstellung von Mündigkeit voraus, die es nicht gibt. Genau so gut könnte man Gift im Essen erlauben, sofern ein Warnhinweis aufgedruckt ist.


Es geht doch aber gerade darum, dass Junkies durch die Kriminalisierung viel mehr in soziales Elend getrieben werden als Kiffer, Junkies sind halt in den Augen der meisten Leute der letzte Dreck...Ein Kiffer kann sich in der Regel im Rahmen der Gesellschaft noch behaupten, ein Junkie kann das bedingt durch den wesentlich höheren Suchtdruck und höhere Kosten nicht. Also würde denen ja wohl durch kontrollierte staatliche Abgabe einiges an Leid erspart bleiben.




Kantakukuruz
Einverstanden. Nur ist die Forderung von kontrollierter Abgabe an Abhängige eine ganz andere Sache als die nach völliger Freigabe.

Lézard
Stimmt, hoffentlich gibt es irgendwann sowas wie kontrollierte Abgabe von "harten" Drogen , da wäre den Leuten sehr mit geholfen!!

 [user:20187]

pagliacci
Genau so gut könnte man Gift im Essen erlauben, sofern ein Warnhinweis aufgedruckt ist.

Bekanntlich macht die Dosis das Gift. Ich verweise auf den Verzehr von Fugu, vor allem in Japan. Der Verkauf und die Herstellung ist streng reglementiert. Jeder weiss das der Fisch bei falscher Zubereitung einen reichlich qualvollen Tod verursacht. Gerade eben ein wenig Betäubung durch die Wirkung des Gifts ist erwünscht. Sollte man den Japanern den Verzehr von Fugu dann nicht auch verbieten? (In D ist es natürlich verboten, wie sollte es anders sein. Sind wir per se unmündiger als die Japaner?)

Warum wird denn von Befürwortern der Cannabis-Legalisierung angenommen, dass der Mensch mündig genug ist sich ausreichend über die Risiken des Cannabis-Konsums zu informieren und seinen Konsum (ja/nein, wann, wie oft, etc.) danach auszurichten, aber nicht mündig genug sich ausreichend über die Risiken des z.B. Pilz-Konsums zu informieren und seinen Konsum danach auszurichten?

Wieso wird der Verlust des Führerscheins als himmelschreiende Ungerechtigkeit und sofort abzuschaffende Repression empfunden, ein erzwungenes Leben in Armut mit dazugehörigen Krankheiten etc. aber nicht?

Kantakukuruz
Wenn man sich mit der Geschichte von Cannabis beschaeftigt, stellt man schnell fest, dass dieses aus wirtschaftlichen Beweggruenden kriminalisiert wurde


Und welche wirtschaftlichen Beweggründe sollten das sein?


Sollte man den Japanern den Verzehr von Fugu dann nicht auch verbieten?


Das ist Sache der Japaner.

Warum wird denn von Befürwortern der Cannabis-Legalisierung angenommen (...)


Das müsstest du Befürworter der Cannabis-Legalisierung fragen.

 [user:20187]

otto
"Warum wird denn von Befürwortern der Cannabis-Legalisierung angenommen, dass der Mensch mündig genug ist sich ausreichend über die Risiken des Cannabis-Konsums zu informieren und seinen Konsum (ja/nein, wann, wie oft, etc.) danach auszurichten, aber nicht mündig genug sich ausreichend über die Risiken des z.B. Pilz-Konsums zu informieren und seinen Konsum danach auszurichten?
Wieso wird der Verlust des Führerscheins als himmelschreiende Ungerechtigkeit und sofort abzuschaffende Repression empfunden, ein erzwungenes Leben in Armut mit dazugehörigen Krankheiten etc. aber nicht?"





dann muss alkohol auch verboten werden, weil dafür gelten deine oben genannten argumente ebenso.

pagliacci
Das ist Sache der Japaner.

Quelle: Kantakukuruz

Die also mündiger sind als Deutsche.
Das müsstest du Befürworter der Cannabis-Legalisierung fragen.

Mach ich doch. Werden sich hier ja wohl genug finden. :)
dann muss alkohol auch verboten werden, weil dafür gelten deine oben genannten argumente ebenso.

Quelle: otto

Wieso?? Ich will das alles erlaubt wird. Nicht verboten.

Kantakukuruz
Die also mündiger sind als Deutsche.


Nö. Bestenfalls gelber.

Wieso sollte ich als bekennender Nichtjapaner unseren Freunden der aufgehenden Sonne vorschreiben, was bei ihnen erlaubt und verboten ist? Sonst würden die mir am Ende noch vorschreiben, meinen Seetang mit Stäbchen zu essen.


Weil Hanf nunmal viel wirtschaftlicher bei der Papier- und Textilverarbeitung sowie bei der Herstellung vieler anderer Produkte ist, weswegen sich Anfang des 20. Jahrhunderts diese Lobby in den USA dagegen wehrte, was eine weltweite Kriminalisierung von Cannabis zur Folge hatte.


Schön und gut. Aber was hat das mit der Rechtslage in der Bundesrepublik Deutschland im Jahre des HERRN 2006 zu tun?

Lézard
Wieso wird der Verlust des Führerscheins als himmelschreiende Ungerechtigkeit und sofort abzuschaffende Repression empfunden, ein erzwungenes Leben in Armut mit dazugehörigen Krankheiten etc. aber nicht?

Quelle: pagliacci


Genau darum gings mir. Konsumenten harter Drogen haben wohl weitaus schwierigere Bedingungen in dieser Gesellschaft klar zu kommen, als Kiffer. Wir können uns also glücklich schätzen, nicht diesem Hardcore-Gift verfallen zu sein.

*abstink*

 [user:20187]

pagliacci
<zitat>Wieso sollte ich als bekennender Nichtjapaner unseren Freunden der aufgehenden Sonne vorschreiben, was bei ihnen erlaubt und verboten ist? Sonst würden die mir am Ende noch vorschreiben, meinen Seetang mit Stäbchen zu essen.

Und das wäre ohne Zweifel eine Unverschämtheit, einfach anderen Leuten vorschreiben zu wollen, was sie wie zu essen haben. Nicht nur den Japanern. ;)

otto
die jetzige situation ist einfach scheinheilig.

es gibt immer diejenigen, die verantwortungsbewusst und in maßen mit drogen umgehen können. meist die mehrheit.

und dann gibt es auch zwangsweise immer diejenigen, die übertreiben und maßlos drogen konsumieren.

das hat aber mit der droge an sich nichts zu tun sondern mit dem jeweiligen menschen.

und das hat auch nichts damit zu tun ob die droge legal oder illegal ist.

alkohol ist legal. überall frei erhältlich, vorrausgesetzt man ist volljährig.

es gibt eine große gruppe der genußtrinker, die am wochenende ein kühles bier trinken oder einen rotwein zum essen. das ist die mehrheit.

und dann gibt es diejenigen, die ihren konsum übertrieben haben und abhängig geworden sind. auch alkoholiker genannt.

ähnlich ist es beim gras. außer das es im gegensatz zum alkohol illegal ist.

es gibt die genußkiffer, die am wochenende mit mehreren leuten nen joint rumgehen lassen und entspannen. das ist die mehrheit.

dann gibt es die gruppe der dauerkiffer, die jeden tag schon zwei bongs vor dem duschen&zähneputzen rauchen.

es liegt nicht an der legalität oder illegalität einer droge ob jemand abhängig wird, es liegt an der betreffenden person.


von daher bin ich entweder für die freigabe aller drogen, damit die heroin- und kokainsüchtigen reinen stoff bekommen, und nicht das gestreckte zeug von der strasse kaufen müssen.
dann gäbe es natürlich auch gras/hasch, aber auch sachen wie mdma, so muss man nicht gestreckte pillen nehmen, wo man den wirkstoff nichtmal kennt.
und so weiter, ihr wisst was ich meine.

oder alle drogen müssten verboten werden, sprich alkohol und zigaretten, meinetwegen auch kaffee.


alles andere wäre scheinheilig, aber es wird eh nie soweit kommen. *abstink*

 [user:16869]
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