"Breit. Mein Leben als Kiffer" von Amon Barth |
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Hans Wurstsuppe |
<amazon>3499620464</amazon> Klingt interessant, kann natürlich auch total langweilig sein - aber es kann vor allem nochmal sehr viel Wirbel machen, wie damals eben. Ich bin sehr gespannt auf das Buch und seine Besprechungen, im Oktober wird es soweit sein. Er hat auch schon was dazu gesagt... http://aex2-mp3.dasding.de/specials/88982.3222s.mp3 |
[user:4149] |
[user:4666] |
marymary |
Klingt interessant, allerdings fraglich ob man den Inhalt nicht schon irgendwoher kennt.
Ich lese wohl lieber Bücher über Drogen, die ich noch nicht konsumiert habe aber fuer 7,90 kann man sich das ja mal geben. Vielleicht kannst du nochmal daran erinenrn, wenn es auf dem MArkt ist |
Hans Wurstsuppe |
Ich hatte den falschen Link, hier stehts noch besser. Jedenfalls wollen sie den Eindruck erwecken, dass dieses Buch nüchtern, objektiv oder wie auch immer geschrieben ist, so kommt es mir vor.
Diese Reue zeige ich auch öfter. Nur frage ich mich dann halt immer, wie ich meine Zeit sonst verbracht hätte. Und ich hätte wahrscheinlich eher wieder gezockt, MTG gespielt, total gefaulenzt oder wäre schlimmstenfalls saufen gegangen, statt zu lernen, zu lieben oder zu lesen. :/ Andererseits, wer kann die Jugend so beschreiben, wie sie sein soll, wenn man nichts versäumen will. Vor allem, was darf ich nicht versäumen? Muss das nicht jeder für sich selbst festlegen?
Gut gesagt. |
[user:14681] |
Pasteur |
darüber dachte ich gerade nach. mit 20 ist man noch ganz schön grün hinter den ohren um zu behaupten, dass die "jugend" bereits an einem vorbei wäre. |
marymary |
Es gibt aber auch Leute, die haben mit 20 mehr gesehen und /oder erlebt als manch einer mit 45.
ich denke nicht, dass man des Autors Anschauungen im Vorfeld an seinem Alter festmachen bzw sie schon im Vorfeld in Frage stellen sollte |
Pasteur |
???...wir sind doch nur auf folgenden vom autor geäußerten satz eingegangen:
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[user:14681] |
[user:16196] |
Hans Wurstsuppe |
Ich glaubs dir - schön, dass du dich angemeldet hast.
kiffer.net und google halt, wir rocken die Suche fett. Zufriedenstellende Antworten da oben, dein Buch ist noch nicht erschienen, also fehlt mir grad die Diskussionslage, Geduld. ;)
Meine Tendenz geht eindeutig zur zweiten Auswahl. Wir nötigen niemanden dazu, dem kiffen zu jubilieren und nur allgemeingültiges zu schreiben. Negative Erfahrungen sind durchaus erwünscht, solange es nicht zum Standard erklärt wird. Ich glaube eh, dass es bei Cannabis keine Standards gibt. Fast jeder beschreibt die gefühlte, positive Wirkung anders... Nur die Nebenwirkungen gleichen sich. ;) Wir haben hier auch Freds, die sich durchaus kritisch mit unserer Passion beschäftigen. Um mal nur 2 davon zu nennen: Drogenindizierte Psychose m.v.a Paranoide Schizophrenie Der Konsum sollte eingeschränkt werden, wenn... |
kopfsalat |
naja, der zweite link is aber nich so ganz ernstzunehmen, oder? |
Hans Wurstsuppe |
Kommt auf die Sichtweise an, wie bei Fear and Loathing.
Immerhin stehen wir in diesem Fred nicht nur zu zahlreichen Missgeschicken, sondern machen auch klar, dass kiffen die Ursache war - verbunden mit der Bonmot, den Konsum daher einzuschränken. Sicher, der Fred ist im Gehirnschleimboard und die Komik überwiegt klar vor kritischen Eingeständnissen - aber das schließt nicht aus, dass noch welche gepostet werden können. Abschreckung ist dabei, aber sicher kann es auch für Verherrlichung empfunden werden. Ok, weil er im Gehirnschleimboard ist, kann er allein deshalb als unkritisch empfunden werden... Also bitte nicht durch den Link verarscht fühlen oder so, wäre nicht Sinn der Sache. |
milo |
Lieber Amon,
ich habe sowohl den Spiegelartikel, als auch den kürzlich in dem Süddeutschen Magazin erschienenen Artikel über dich gelesen. Als erstes, muss ich sagen, dass ich dich sehr sympathisch finde und auch deine wahrscheinliche Intention deine Geschichte öffentlich zu machen nicht falsch finde. Viele Jugendliche Konsumenten können sich wohl auch mit einigen der negativen Aspekte, identifizieren. Auch ich habe Trainspotting und die anderen von dir genannten Filme viel zu oft gesehen, bin manchmal frustriert, über die Trivialität der Dialoge, über die Motivationslosigkeit, das apathische Verwesen vor dem Fernseher, darüber an vielen Wochenenden nur in „sturmfreien Buden“ zu gammeln und eine Kopf nach dem anderen zu rauchen. Ich habe in meiner Zeit als Kiffer gemerkt, dass die Magie, das Gefühl die Welt wieder aus den Augen eines kleinen Kindes zu sehen, die abstrakten Gedankengänge, die Empfänglichkeit und viele andere wunderschöne Dinge, die am Anfang, zumindest bei mir sehr stark präsent waren immer mehr nur marginal den Rausch bestimmen. An Freunden sehe ich, wie abgestumpft das Rauchen machen kann. Ein Freund ist dabei ein Arschloch vom Kiffen zu werden; Vorher- unglaublich freundlich, offen, kindlich, etc. heute, abgesehen, von der unglaublichen Verplantheit, ist er unfreundlich, verschlossen und absolut langweilig. Viele in meinen Freundeskreis ist das Gras der Mittelpunkt der gemeinsamen Aktivitäten geworden, du weißt ja selber bestens, wie das ist: „Fuck you, Alder ich hab meinen ganzen 30er schon weggehauen!“ „Junkie! Wo sind die scheiß Paper? Alder, kansste mir mal eins geben. „Fuck you! Ich geb`s deiner Mudda! Du siehst langjährige Freunde langsam aber sicher emotional und menschlich verrotten. Ich habe aber mit Gras auch so unglaublich schöne, magische Momente erlebt. So schöne Gedanken, so poetische Texte verfasst. Habe meine Seele im Rausch baumeln lassen, was oft bitter nötig war. Habe wesentliche Erkenntnisse gemacht. usw., usw. (Ich glaube, dass muss ich nicht wirklich ausführen..) Es ist nun so, dass alles im Leben, was schön ist auch seine Schattenseite hat. Alles. Zum Beispiel: Wer zu viel isst wird fett, kriegt Diabetes und verliert das Privileg der körperlichen Freiheit. Alles, materialistische Glück hat es an sich süchtig und gierig zu machen und den Charakter zu verderben. Aber komplett auf Schokolade verzichten? Kann man sie nicht essen ohne fett zu werden? Kann man nicht ein Auto fahren ohne, dass der Charakter verdorben wird? Buddha lehrt, dass die Begierde dir Ursache des Leids ist. Des Weiteren ist die innere Beziehung zum Rausch wichtig: Wer Drogen konsumiert, um vor der Realität zu fliehen, ist in meinen Augen immer auf dem falschen Weg. Wer Drogen nimmt um die Reduktionsschleusen (a. Huxley) seines Hirns zu öffnen zwecks einer andere Betrachtung der Dinge, der Welt oder auch einfach wegen dem Rausch der Mystik, der Schönheit eines Augenblicks usw. und sie mit Respekt behandelt und sie als das sieht, was sie sind, den Konsum ritualisiert und ihn nicht in den Alltag integriert ihn als eine besondere Erfahrung schätzt, geht einen ganz normalen menschlichen Bedürfnis nach und ist in meinen Augen keineswegs zu verurteilen. Ich selber distanziere mich immer mehr von den oben genannten Leuten. Habe konsequent meinen Konsum reduziert und rauche inzwischen höchstens einmal die Woche und dann ist es ehr ein Ritual und siehe da: Es ist wieder so schön wie früher. Aber damit hab ich etwas geschafft, was dir leider nicht gelungen ist und auch vielen nicht gelingt. Den Konsum verändern, bevor einen der Konsum verändert. Alles in allen schätze ich deine Arbeit als Autor, aber fürchte, dass deine wahre Intention nicht so in der Gesellschaft wirken wird, wie du es dir vorstellst. Es wird durch dein Werk wohl ehr, noch mehr polarisiert werden, als das eine differenziertes Bild geschaffen wird. Du wirst er als Exampel statuiert werden, als das man sich wirklich auf deine Geschichte einlässt. Achte darauf, dass sie dich nicht zu sehr instrumentalisieren. Viele Liebe Grüße, Milo. |
MadMann |
Vielleicht nen thread aber bestimmt kein Forum....Freud lässt grüssen...;) |
Don Merino |
Wow....w0rd an milo..schön geschrieben, der zweite Teil Deines Posts..ähnliches ging auch in meinem Kopf vor.
Problematisch fiel mir allerdings noch eins auf beim Lesen des Auszugs, der im SZ-Magazin abgedruckt war: Meine Reaktion: "Kenn ich doch alles ."
Ich weiß natürlich anhand des Auszugs nicht, wie bald und in welchen Schritten Dein Buch zum Punkt kommt, also dem, was die Kifferei aus Dir gemacht hat, bzw um ein Haar gemacht hätte. Das Ding ist nun, dass ich fürchte, dass die meisten Kiffer das Buch nicht anfassen oder auch mit dem Kommentar "Hör auf zu labern, alder" beiseite legen werden, während die Skeptiker und Gegner Deine Geschichte verschlingen und vermutlich als stellvertretend für den Großteil der THC-Konsumenten sehen werden...also quasi als Standardwerk, auf das man sich berufen kann..."Schau, was dem Barth passiert is, so wird es allen gehen." Vielleicht sollte ich auch ein Buch über mein Leben mit dem THC-Konsum schreiben, aber das wär aller Wahrscheinlichkeit nach ziemlich langweilig - wer will schon eine Geschichte lesen, in der die Hauptperson von Anfang bis Ende in keinen nennenswerten Schwierigkeiten steckt und sich egentlich nichts ändert... Ich hab in den sieben Jahren, in denen ich jetzt kiffe, genau einen Schultag und keinen einzigen, Arbeits- oder Studientag breit verbracht. Wär nur schön, wenn positive Beispiele genauso viel Aufmerksamkeit erlangen könnten wie die unglücklichen Fälle. (3x edit: kleinere Korrekturen an Grammatik und Wortwahl ) |
macrocosmic |
Bei 3sat kam in der Sendung Kulturzeit ein Bericht zum Buch und Amon Barth.
War sehr interessant, aber leider wurde auch hier wieder von dem Märchen
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ole |
ich hab es mir jetzt bestellt bei amazon.de bin mal gespannt vielen dank für den tipp |
Hans Wurstsuppe |
- Guter Beitrag milo, auch hier Danke für die Anmeldung.
Viel Glück dabei - und ich muss es nochmal wiederholen Vorsicht mit den Journalisten, Talkmastern und Politikern. Sie haben dir deine Ecke bereits schön eingerichtet. Bisher warst du nur das geläuterte schlimme Beispiel in der Spiegel-Reportage, kann man vergessen. Doch nun das Buch - bisher hast du in der Öffentlichkeit die Rolle des geheilten Ex-"Junkies" (bei Kiffern will man das Wort eigentlich gar nicht schreiben...). Je nachdem, wie weit die Geschichte nun weiter ausgeschlachtet wird, wirst du dieses Image fast nicht bis überhaupt nicht mehr los. Wie Don Merino bereits so schön sagt:
Wenn du ab jetzt Erfolg im Leben hat, wird das (fast) keine Sau mehr interessieren. Nur solange du nichts auf die Reihe bringst, werden sie sich auch weiterhin um deine Story reissen.. |
Don Merino |
Ach...SCHIEN... ![]() |
Il dudo |
Bei dem Bericht da oben kommt mir, ähnlich wie dem Don Merino, das Kotzen. |
[user:4149] |
[user:16196] |
Don Merino |
Wahres Wort allerdings. |
RaveN |
Silent Bob |
Amon, durch dein sehr sympathisches Auftreten hier und deine Offenheit habe ich so einige Vorurteile über dein Buch ganz fix wieder abgelegt und bin jetzt sogar sehr neugierig drauf.
<zitat/>Das meisste Grass kommt nun mal aus Holland und Holland ist dafür bekannt dass es in den Treibhäusern immer ergiebigeres Weed züchtet. Nachweislich ist auch die THC Konzentration kontinuierlich gestiegen.</zitat> Das ist sicherlich richtig, kann ich aber irgendwie nicht so recht als Argument anerkennen. Dass die THC-Konzentration angestiegen ist, ist ein schöner Erfolg für diejenigen, die das Zeug anbauen und verkaufen, hat aber meiner meinung nach weniger Bedeutung für den Konsummenten. Statt einem Gramm Dreckszeug wird jetzt eben ein drittel Gramm hochpetentes Mördergras geraucht, so what? Die konsummierte THC-Menge dürfte also gleich bleiben, wohingegen die Menge gerauchten Materials ist gesunken. Wenn man´s so hindreht klingt´s eher nach nem Pro-Argument, soweit würde ich aber nicht gehen. |
Hans Wurstsuppe |
Geht mir genauso, habe mir das Buch daher jetzt auch bestellt und bin sehr gespannt darauf. |
Hans Wurstsuppe |
Ich war sehr schnell durch, es hat etwa 181 Textseiten und die Volltextseiten sind nur zu ~5/6 bedruckt, um sie angenehmer lesen zu können. Aber für 7,50€ will ich da nicht meckern, die waren gut angelegt, ich hatte auf jeden Fall mehr davon, als wenn ich mir für das Geld Gras gekauft und mich damit in den gefühlten zwei Stunden Lesezeit vergnügt hätte.
Das Buch ist in der Tat sehr nüchtern, wertende Kommentare sind Aufgabe der Mutter, der Schwester oder sonstigen Protagonisten, der Erzähler schreibt nur schnörkel- und humorlos auf, was geschehen ist. Ohne dabei langweilig zu werden oder mit aus den Fingern gelutschten Interpretationen zu nerven, denn das bisschen, welches in der Richtung kommt, hat durchaus Hand und Fuss, finde ich. Auch mir kam oft der Gedanke, dass ich das so ähnlich doch von mir kenne, jedenfalls bis zum Kapitel "Hauptbahnhofhasch". Danach hebt Amon ab, die Symptome der sich anbahnenden Psychose klingen für den Durchschnittskiffer völlig abwegig, also überzogen bis irreal. Da kann ich dann für mich nur noch sagen: "Glück gehabt. Später mit der Kifferei angefangen. Besser so!" |
Jordy |
Hallo erstmal!
Also ich habe gerade das Buch fertig gelesen und muss sagen, dass es mich schon irgendwie beeindruckt hat, dass es doch möglich ist, ein Buch über das Thema zu verfassen ohne die Intention "Kiffen ist schrecklich"...Naja ich hätte anderes erwartet, besonders da ich das Buch von meinem Vater geliehen hatte, der Familienberater von Beruf ist. Auf jeden Fall hat mich bis zu einem bestimmten Punkt sehr viel an mein eigenes Leben erinnert, aber vor allem die positiven Erinnerungen. Ich habe selbst in den vergangenen Jahren nicht gerade wenig geraucht, aber kann zum Beispiel nicht sagen, dass Freundschaften dadurch kaputt gehen, weil jeder nur noch auf der Suche nach was zu Kiffen ist und auch so eine Scheiße, wie seinen "Freunden" das Dope, Geld oder anderes abziehen hab ich ehrlich noch nie erlebt. Und ich muss auch sagen, dass der Psycho-Absturz nicht zwangsläufig auf einige Jahre Kiffen folgen muss. Ich bin schon länger gut dabei und kann mich über solche Probleme nicht beklagen... : ) Aber auch wenn ich sowas persönlich noch nicht erlebt habe, hab ich trotzdem bei einem guten Freund miterlebt, wie er plötzlich die komischsten Gedanken, fast original die selben wie zum Ende des Buches hin (siehe Splash...), hatte. Darauf hin durfte er dann drei Monate in der Psychiatrie verbringen.Jedoch nannten die Ärzte es nicht Psychose, sondern Shizophrenie. Naja, wie man sieht kann das alles lange Zeit gutgehen aber man sollte die Zeichen seines Körpers beachten und auf sich aufpassen. In diesem Sinne Leute, raucht euch noch einen und lasst es euch gutgehen!! |
Jordy |
Hallo erstmal!
Also ich habe gerade das Buch fertig gelesen und muss sagen, dass es mich schon irgendwie beeindruckt hat, dass es doch möglich ist, ein Buch über das Thema zu verfassen ohne die Intention "Kiffen ist schrecklich"...Naja ich hätte anderes erwartet, besonders da ich das Buch von meinem Vater geliehen hatte, der Familienberater von Beruf ist. Auf jeden Fall hat mich bis zu einem bestimmten Punkt sehr viel an mein eigenes Leben erinnert, aber vor allem die positiven Erinnerungen. Ich habe selbst in den vergangenen Jahren nicht gerade wenig geraucht, aber kann zum Beispiel nicht sagen, dass Freundschaften dadurch kaputt gehen, weil jeder nur noch auf der Suche nach was zu Kiffen ist und auch so eine Scheiße, wie seinen "Freunden" das Dope, Geld oder anderes abziehen hab ich ehrlich noch nie erlebt. Und ich muss auch sagen, dass der Psycho-Absturz nicht zwangsläufig auf einige Jahre Kiffen folgen muss. Ich bin schon länger gut dabei und kann mich über solche Probleme nicht beklagen... : ) Aber auch wenn ich sowas persönlich noch nicht erlebt habe, hab ich trotzdem bei einem guten Freund miterlebt, wie er plötzlich die komischsten Gedanken, fast original die selben wie zum Ende des Buches hin (siehe Splash...), hatte. Darauf hin durfte er dann drei Monate in der Psychiatrie verbringen.Jedoch nannten die Ärzte es nicht Psychose, sondern Shizophrenie. Naja, wie man sieht kann das alles lange Zeit gutgehen aber man sollte die Zeichen seines Körpers beachten und auf sich aufpassen. In diesem Sinne Leute, raucht euch noch einen und lasst es euch gutgehen!! |
flyin' owl aka das Hosent.. |
Hab das Buch neulich in einem renomierten Buchladen bei uns in der Stadt in der Rubrik "Gesundheit/Medizin" entdeckt. Da hatte ich aber die volle Ladung Lachflash in der Lunge! ![]() |
KaYaRiDDim |
Hallo liebe Kiffer!
Hallo Amon! Ich hab neulich zufällig ein Interview mit Amon (B.Trifft) gesehen und war überaus entzückt jemanden so selbstverständlich über das Kiffen und so offen über das eigene Leben reden zu sehen! Besonders wenn dieses Leben schon solche loops gestartet hat. Respekt Amon! Nur schade, dass die anderen Gäste in der Runde keine wirklichen Kiff-Erfahrungen gemacht haben…
Außerdem beschäftigt mich die Frage, wieso die psychotischen Erfahrungen von Leuten, ob sie auf LSD oder Pilzen „hängen bleiben“ oder eine latente Psychose durch THC auslösen, so häufig von Größen-, Verfolgungs- und Vergiftungswahn handeln. Spielen da irgendwelche unerfüllten Bedürfnisse eine Rolle? Mh…Ich bin auch der Meinung, dass eine Vorstellungen davon, voll ferngesteuert zu sein, sei es durch die Medien oder irgendwelche Menschen im Umfeld und irgendwie kein Bock auf die Gesellschaft -so wie sie ist- zu haben, schon allen Kiffern mal gekommen ist. Und ja auch zu Recht! Hier läuft voll was schief auf diesem Planeten… Die einen Hungern im HIV-Fieber vor sich hin, die anderen sind gerade 8 Jahre alt und ballern als Kindersoldaten die „Feinde“ weg (das sind alle, die nicht in der Gang sind ist doch klar…) Das tun ja die Erwachsenen auch, die ihr Leben lang nur Repression erfahren haben. Woanders ist man cool, wenn man `nen Juden tötet, oder `nen Palästinenser –je nach dem als wer man gerade geboren ist- Während der Großteil von uns Ausschnittweise dabei zusieht und auch dabei, dass einige wenige Millarden für sich besitzen und immer mehr nehmen, z.B, dadurch, dass sie tausende Arbeitsplätze eliminieren. Denn was man besitzen will muss man ja von irgendjemandem nehmen, von nix kommt nix… Wieso sich also nicht mal zwischendurch die Birne zudröhnen, frag ich mich. Denn auch den „Haftpflicht-, Unfall- ,Kranken- Hausrat-, Rechtschutz-, Glas- (ganz wichtig für die Hucka), ja sogar „Lebens-Versicherten Europäer wird, anders als in der Waschmi |