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Vortec |
Wenn du das selber geschrieben hast, Respekt und vielen Dank dafür. Wenn nicht, sei doch so lieb und hau die Quelle drunter ![]() |
Onkel Dauerkunde |
Der letzte Absatz wirkt meiner Meinung nach etwas schwammig... THC-Einfluß ist nicht gleich THC-Einfluß.
Wenn ich vor 12 Stunden was geraucht hab, bin ich jetzt immer noch "unter THC-Einfluß", behaupte aber, dass von der Wirkung nichts mehr zu spüren ist. Dagegen kann ich mich auch so zurauchen, dass ich ins Auto kriechen muss und unter Garantie am nächsten Baum kleb. Abgesehen davon: 0,6 * 1 = 0,6 Das heißt also, unter THC-Einfluß fährt man besser als nüchtern? Bei allem Respekt, das wage ich zu bezweifeln (auch wenn es einem so vorkommen mag *g*). Wobei ich dir in einem Punkt durchaus Recht geben muss: man fährt defensiver. Aber keineswegs besser, allein schon wegen der doch etwas eingeschränkten Reaktionsfähigkeit. ![]() |
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Pazifist ist Fowler |
schädigt das rauchen von purem gras wirklich nur 1/15 der atemwege? hast du dazu vielleicht ne quelle? |
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[user:10800] |
Vortec |
*unauffällig push* |
Mayhew |
also ich finde das ganze wirklich irgendwie schön, relativ viele aspekte der beliebten pflanze so beieinander zu haben |
Grassmonster²³ |
das wäre ein toller Beitrag zum Thema "Info-Drogen-Sammlung", irgendwann wird sicherlich auch ein Cannabis-Fred eröffnet
interessante Informationen |
QubiQ |
jo nice, aba was ist eigentlich das stärkste Nervengift? Und ist Nikotin wirklich so irre?! Gut, die Dosen in den Zigaretten ist ja extrem minimalst, weswegen wir davon nicht tot umfallen, aber wirkilich so heavy, dass man Zigaretten mehr vor kleinen Kindern verstecken müsste als, ka, scharfe Dinge, die nicht in den Mund passen?
Vom Essen der Tabakmenge einer Zigarette soll man ja draufgehen können... ich weiss wieso ich nimmer rauch :D |
[user:10800] |
Jemand |
Gut, dann möchte ich einmal etwas Aufmerksamkeit dieser "Arbeit" widmen, bevor es noch zu größeren Beweiräucherungen deshalb kommt.
1. Cannabis sei in Form von "wässrigen Lösungen" als Medikament im Handel gewesen? Wohl eher nicht, denn erstens sind wässrige Lösungen als Handelsform kaum geeignet und zweitens im Fall von Cannabis auch noch nahezu frei von Wirkstoffen. 2. Rauchen von Tabak schädigt "14/15" der Atemwege und der Rauch von Cannabis "1/15" ?!? Tut mir leid, ehrlichgesagt kann ich dazu nur eines sagen: so ein Blödsinn. Dagegen ist ist Aussage, daß man das Alter eines Marienkäfers an seiner Punktezahl erkennt ja geradezu seriöse Wissenschaft. 3. Das Rauchen von Cannabis erzeugt sicherlich eine chronische Bronchitis, Lungenentzündung wohl eher nicht. Ich wüßte auch nicht, warum eine Tabakbeimischung diese Effekte verstärken sollte. 4. Das gelegentliche Rauchen von Cannabis hätte keine nachgewiesenen Schäden??? Ebenfalls Quatsch. Ich bin es aber leid jetzt darüber wiedermal etwas zu schreiben. 5. Natürlich, Nikiton ist weitaus toxischer als THC was die akute Toxizität betrifft. Aber welcher Raucher stirbt an einer akuten Nikotinvergiftung? Keiner. Die meisten durch Rauchen Sterbenden sterben an den Folgen der chronischen Bronchitis oder an Krebserkrankungen durch Stoffe die beim Verbrennen von pflanzlichem Material entstehen. 6. Eine angebliche Studie die angeblich "nachweist", daß Fahren unter Cannabis die Unfallrate senkt. Selbst wenn es dieses Ergebnis einer wissenschaftlichen (?) Studie gibt (???): Man muß eine Studie immer kritisch hinterfragen, methodische Fehler suchen, das Ergebnis auf Plausibilität prüfen und vor allem im Kontext von anderen Studien sehen. Eine einzelne Studie hat nur eine sehr beschränkte Aussagekraft. Es sind auch -schon aus statistischen Gründen- Studien denkbar, welche "nachweisen" daß Raucher älter werden als Nichtraucher. "Fahrt bekifft und ihr fahrt sogar noch sicherer als nüchtern" (???) Das muß man aus einer Vielzahl von Gründen stark anzweifeln!! |
Phönix |
Danke fuer die infos an Cardi und Jemand.
Vor etlicher Zeit gab es mal einen hervorragenden Beitrag ( Schulaufsatz ??? ) über die Anfänge der Cannabisproduktion, der mir leider abhanden kam als ich meine formatieren musste .
Vielleicht kann mir einer helfen, ihn wieder zu finden. |
Phönix |
Sorry, aus Versehen doppelt gepostet |
GanJah |
Zu 6. möchte ich nochmal auf Post #613012 hinweisen. Ich denke das "Gutachten zur Fahreignung bei Cannabiskonsum" ist wissenschaftlich schon fundiert. Aus diesem Gutachten geht hervor, daß ein eine THC-Blutkonzentration von unter 2,0 ng/ml (ohne Beikonsum wohlgemerkt) die statistische Unfallwahrscheinlichkeit wirklich zu senken scheint. Natürlich kann man dieses Ergebnis anzweifeln. Allerdings stützt sich dieses Gutachten wiederum auf 5 verschiedene Studien, die das "relative Verursacherrisiko" von Autounfällen unter Einfluß verschiedener Drogen untersuchen und alle zu ähnlichen Ergebnissen kommen. |
Jemand |
Auf der von Dir zitierten Seite findet man weiter unten eine Grafik die aus einer Metaanalyse erstellt wurde aus der bei jeder THC-Konzentration eine -mehr oder weniger große- Minderung der Fahrtüchtigkeit hervorgeht. Ähnliches kann man auch hier nachlesen: http://www.medizin.uni-koeln.de/institute/rechtsmedizin/ga_bvg.html Außerdem muß man noch einen anderen wichtigen Aspekt beachten: die Fahrtüchtigkeit wird durch eine Wirkung im Gehirn gemindert nicht durch eine Blutkonzetration. Beim Alkohol, welcher sich hauptsächlich im Wasser des Körpers verteilt und die Bluthirnschranke von dort aus überwindet und dann in Membranen und an Rezeptoren diffundiert, korreliert die psychische Wirkung nahzu linear mit der Blutkonzentration, was ja auch sehr praktisch ist, denn diese läßt sich einfach bestimmen. Obwohl diese im Grunde damit garnichts zu tun hat! Nur ergibt sich eben beim Alkohol ein sehr guter Zusammenhang. THC bindet sich an Proteine im Blut bzw. deren lipohile Bindungsstellen, diffundiert gleich in Lipidmembranen und andere Lipide usw.. Die psychischen Effekte korrelieren jedenfalls nicht einfach mit den im Blut gemessenen Werten wie beim Alkohol (was übrigens die Forderung nach einer den Promillewerten vergleichbaren Grenzwerten für THC im Blut in einfacher Form kaum erfüllbar macht). |
GanJah |
Es ist schon klar, daß THC im allgemeinen leistungsmindernd wirkt. Daran zweifeln hier wohl auch die wenigsten. Daß die Rauschwirkung nicht sehr gut mit der Blutkonzentration korreliert, leuchtet mir auch ein...nur woran sollte man die Stärke der akuten Beeinträchtigung denn sonst festmachen? Wenn man es ganz genau nimmt, müsste man ja zusätzlich auch noch die Toleranz und die "Rauscherfahrung" (mir fiel jetzt kein passenderer Begriff ein) in jedem Einzelfall neu berücksichtigen. Ein Delta-Alkoholiker (also Spiegeltrinker) fährt ja nämlich erst ab einer gewissen BAK überhaupt normal...zumindest fährt er mit Alkohol im Blut wahrscheinlich besser als nüchtern. Aus beiden zitierten Studien (also auch die Quelle von Dir) geht aber etwas für mich viel Interessanteres hervor. Es scheint nämlich so zu sein, daß THC-Konsumenten (also ohne Beikonsum) ihre Fahrtüchtigkeit und momentane Leistungsfähigkeit besser einschätzen können, als die Konsumenten anderer Drogen und ihr Verhalten eher ihrer Leistungsfähigkeit anpassen. Natürlich hilft das im Ernstfall herzlich wenig, wenn es wirklich brenzlig wird und auf Reaktionsvermögen ankommt. Was ich sagen will, ist, daß das Unfallverursacherrisiko nicht in dem Maße ansteigt, wie es den THC-Konsumenten oft unterstellt wird...auch wenn das Vermögen, Unfälle zu verhindern durchaus eingeschränkt sein kann. |
[user:10800] |
Jemand |
Nein, aggressiv war es nicht gemeint, eher leicht amüsiert. Wenn es anders rüberkam, tut mir das leid. Aber die Sache mit der Fünfzehntel-Einteilung der Atemwege und die substanzspezifische Einteilung wo denn der inhalierte Rauch schädlich wirkt, ist nunmal einfach Schnulli, selbst wenn das irgendwo im www geschrieben steht. Daß Cannabis als Medikament in vergangenen Zeiten verkauft wurde (übrigens wurden nahezu alle legalen und illegalen Drogen irgendwann einmal als Medikament verkauft: Tabak, Cola, Alkohol, Coca, Opium und Heroin) habe ich nicht bezweifelt, auch in flüssiger Form. Nur versteht man eben unter einer wässrigen Lösung eine wässrige Lösung (Lösungsmittel=Wasser) und keine alkoholische Lösung bzw. Tinktur (so wie man übrigens auch "Maikäfer" nicht mit Marienkäfern verwechseln sollte, von ersteren habe ich nämlich nichts geschrieben) und eine wässrige Lösung wäre im Fall von Cannabis kaum in irgendeiner Form wirksam.
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Prosciutto |
Auch LSD wurde mal für kurze Zeit eingesetzt als Ergänzung für psychiaterische Behandlungen, bzw. in Kombination damit. |
[user:10800] |
HRR73 |
hi jungs und mädels kleinen tipp
lest mal von jack herer(genau der) das buch `"nutzpflanze hanf" da steht alles wichtige über weed drin |
MCFL!X |
respect das gibt ne tüte! |
Der_Freddy |
jetz noch ne tüte? |
Dizzy |
Beim Thema "woher" hab ich ne andre Frage:woher bekommt ihr euer Weed?!ich kenn leider keinen der kifft,von daher hab ich Probleme an Cannabis ran zu kommen! |
| Otto Natter | 21:49 23.06.08 TKKG - Rauschgift Razzia im Internat (47|4765) |
| Der hPUNKT | 17:20 20.11.07 New word... (55|1836) |
| Purple Power | 15:35 02.03.07 Geschichtliche Fragen zu Cannabis (10|1258) |
| Gearhead | 21:57 02.11.06 Weinachten steht vor der Tür ... (26|1635) |
| GrasgrüneFee | 13:59 25.09.06 !!Postkasten/Poststelle in Enschede!! (5|1045) |
| Selflezz | 07:33 14.03.06 Hab ein paar Wordseiten übers Kiffen geschrieben... (10|2076) |
| Hörnsche | 16:38 23.11.05 Wenn ihr euch entscheiden müsstet... (52|3461) |
| [user:3829] | 22:23 01.05.05 Dope in der alten guten DDR(dedicated to ossis) (19|2904) |
| Nickel | 00:50 21.04.05 20.04.2004 16:20Uhr (18|2329) |
| Selflezz | 14:54 26.03.05 Kiffer F-Tasten? (10|12733) |
Cannabis-Konsum kann Schizophrenie auslösen. |