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Beim 1. Mal nichts gemerkt - aber warum?

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DiscoMushroom
Wie ich eben so am PC sitze und vor mich hin grübel, da habe ich mich gefragt welcher Aspekt eigentlich dahinter steckt, dass die meisten Menschen beim ersten Mal kiffen nichts spüren. Ich mein.. es muss doch irgendeinen Grund (körperlich oder so) dafür geben. Ist das irgendwie zu erklären?
Ich mein... ich habe mich damals sooo betrogen gefühlt *grimm*

DerKleineGenießer
Also ich hab mal gehört ... aber nur gehört und zwar in einer Kifferrunde ... Wahrheitsgehalt kenne ich nicht. Also...

Angeblich ist das so ungefähr, im Immunsystem gibts ja Antikörper. Und der Typ, der das erzählt hat, meinte das nicht die Cannabinoide die Wirkung erzielen, sondern die einzelnen Antikörper, die unser Körper dann darauf gezielt herstellt.

Beim ersten mal können noch keine, oder nur sehr sehr wenige Antikörper hergestellt werden, zumindest nicht solange bis einige Cannabinoide in der Leber angekommen sind. Das dauert wohl so ein paar Stunden, bis dahin wurde das Cannabinoid dann wohl vom restlichen Immunsystem (Fresszellen) getilgt. Somit kein Effekt *angeblich*

Ich weiß es nicht genau, klingt schon ein wenig logisch, aber ob es richtig ist *???*

Kantakukuruz
Also... ich kann die Erfahrung nicht bestätigen. Bei mir hats auch beim ersten Mal gewirkt.

Ich könnte mir auch andere Ursachen vorstellen:
Entweder, die Leute erwarten sich zu viel von der Wirkung. Weil sie keine bunten nackten Frauen sehen, meinen sie, dass es nicht wirkt.
Oder sie haben vorher zu viel gesoffen und merken nichts, weil der Alkohol die Cannabiswirkung überdeckt.

Ich kann mir aber auch vorstellen, dass Leute, die wirklich noch nie geraucht haben, nach dem ersten Zug am Joint vom Nikotin erschlagen auf dem Boden liegen und das für den Rauscheffekt beim Kiffen halten.

 [user:471]

Kartoffelkifferin

Also *pfeif*
Die Rezeptoren müssen sich erst einmal entwickeln.
So kann es vorkommen, dass jemand beim ersten Mal gar keine Wirkung bemerkt. Andere wieder erleben es auch, dass sie nur müde werden und direkt einschlafen.

 [user:471]

genocide7
Ahoi
Ich hatte beim ersten mal auch nicht son effekt.

Das hat auchn bisschn damit zu tun, ob man auch breit sein will,
also einverstanden is glaub ich.

Vielleicht hattet ihr auch zu wenig gras mit drin?

 [user:10031]

fl!x
Also meine Theorie ist folgende :
Beim ersten mal kiffen haben die Leute noch keine erfahrung und bauen deshalb totalen scheiß ... Drehen falsch oder paffen nur oder was weiß ich ^^
Aber des mit den Rezeptoren hört sich auch plausiebel an ...

Coach Overgrow³³
Meine Theorie ist ja das nur ein kleiner Teil der Kiffer,nämlich die Leute die schon vom ersten Joint breit geworden sind,von Grund auf genetisch so veranlagt waren,irgendwann eine Symbiose mit der Pflanze Cannabis bzw ihren Wirkstoffen einzugehen...

Bei den anderen ist das hald nicht der Fall...die müssen das Kiffen erst noch erlernen...

Wie ich drauf komme?...ganz einfach...ich bin einer der "Auserwählten" die schon vom ersten Joint richtig *breit* waren...und meine Symbiose funktioniert einwandfrei...*tripschieb*

P.S: Nicht zu ernst nehmen...*g*...Übung macht den Meister...*kiff**wieher*

Pazifist ist Fowler
hm, ist es bei euch auch manchmal so, dass ihr nach ner (längeren) pause am ersten tag noch nix merkt, von ner tüte oder so, und am tag danach von der gleichen menge fast erschlagen werdet? *???*
irgendwo da draussen ist die antwort.

DerKleineGenießer
Es könnte auch etwas mit den entsprechenden Rezeptoren, die im Gehirn und im Körper liegen, an denen die Cannabinoide andocken, zu tun haben. Da hab ich in den letzten 1-2 Tagen mal was zu gelesen. Ich glaub in einer .pdf Datei über Cannabis. Es wurde von Wissenschaftlern festgestellt, dass die meisten Rezeptoren im Gehirn sind, aber auch viele im Körper. An denen docken die Cannabinoide an und erzielen dann ihren Effekt. Wenn ich noch einen Link dazu finde, werde ich ihn noch reinstellen...

Damit könnte die von mir in Post #11898 beschriebene Theorie ansatzweise stimmen, wenn man dabei nicht die Antikörper in den Vordergrund stellt, sondern die Rezeptoren an denen die Cannabinoide andocken.

Möglicherweise sind diese Rezeptoren bei einigen Menschen genetisch bereits vorhanden (@Coach Overgrow³³) und diese werden bei der ersten Tüte direkt breit. Bei Anderen hingegen müssen diese Rezeptoren gebildet werden, was einige Zeit in Anspruch nimmt.

Das wäre denke ich eine plausible Antwort auf diese Frage.

hm, ist es bei euch auch manchmal so, dass ihr nach ner (längeren) pause am ersten tag noch nix merkt, von ner tüte oder so, und am tag danach von der gleichen menge fast erschlagen werdet?

Quelle: Pazifist ist Fowler

Also eigentlich ist es bei mir so, dass ich wenn ich ne längere pause gemacht habe (ein paar Tage) dann auch wieder ordentlich was merke. Das ich nix merke ist mir glaube ich nur ein paar mal passiert und zwar weil das Grass mies war...

EDIT : 26.10.2004 - 04:35

Also ich hab nochmal kurz gesucht. Die Wirkung ist ja bisher noch nicht weitestgehend erforscht, aber einiges ist schon bekannt. Zum Beispiel hab ich folgendes gefunden:

Auch Cannabinoide binden an spezielle Rezeptoren

Auch das in Cannabispflanzen enthaltene THC (von "Tetrahydrocannabinol") greift ebenfalls auf Gehirn-interne Signalwege zurück.Körpereigene Substanzen, die an Cannabinoid-Rezeptoren im Gehirn binden, beeinflussen damit die Bewegungskoordination, das Kurzzeitgedächtnis sowie die Regulation des Immunsystems. Genau an diesen Bindungsstellen greift auch das THC an.
Wie das so genannte körpereigene Cannabinoid-System im Detail funktioniert, ist allerdings noch nicht restlos aufgeklärt, dementsprechend gibt es auch in Bezug auf die THC-Wirkung noch einiges zu erforschen.


Quelle: Wie Marihuana im Gehirn wirkt


Ansonsten gibts noch ein wenig bei Wikipedia - Tetrahydrocannabinol nachzulesen. *zwinker*

reusch
Ich denk mal, das liegt daran, dass man beim ersten Mal noch ziemlich unerfahren ist, nur pafft oder das Zeug zu kurz unten hält. Bei mir hat's gewirkt. *dj*

littledevil
ich habs vor kurzen auch mal probiert. hab auch nichts gemerkt und mein kumpel meinte, dass es normal ist beim ersten mal nichts zu merken. würde es aber gerne weiter versuchen, weil spass gemacht hats echt alle male. deshalb hab ich mich auch gleich mal hier angemeldet um von euch erfahrenen *g* mehr zu erfahren.

aquagirl
also bei mir hats beim ersten mal zuerst auch überhaupt nicht geflasht. dass könnte allerdings daran liegen, dass meine kollegin, die auch zum ersten mal gekifft hat, so breit war wie seither nie wieder (das ist 3 1/2 jahre her!), und deswegen musste ich sie quasi nach hause schleppen, was wie ihr vorstellen könnt ziemlich langsam vorranging, und nach ca. 2 - 3 stunden, als ich auf dem weg nach hause war, hatte ich im zug so ein schwebegefühl...
ich glaube auch, wie schon erwähnt wurde, dass man das high-gefühl einfach beim ersten mal bzw. den ersten malen nicht erkennt, weil man es noch nie erlebt hat. wenn ihr jetzt jemandem erklären müsstet, wie das ist, drauf zu sein, würde sich das jemand, der noch nie stoned war irgendwie extremer und auf jeden fall anders vorstellen, als es in wirklichkeit ist.
ich persöhnlich merke auch jetzt noch, dass ich immernoch andere wege entdecke, die berauschende wirkung vom Cannabis zu erleben...

Übung macht den Meister! *cool*

DaHaiza
Hier die Lösung:

Mit den Rezeptoren hat das AUCH etwas zu tun. Die Rezeptoren an die sich THC andockt, sind zwar vorhanden, allerdings sind von Mensch zu Mensch diese Rezeptoren verschieden ausgebildet und zudem (was am wichtigsten ist) müssen sich erst Neurale Bahnen (Nervenstränge) an diesen Rezeptoren bilden. Das Menschliche Gehrin hat extrem viele Rezeptorgruppen, die noch nicht "verkabelt" sind. Neurale Bahnen bilden sich natürlich "unendlich" viele im Leben.

Im Klartext: Die Stecker (Rezeptoren) sind mehr oder weniger vorhanden und die Kabel (Neurale Bahnen) müssen erst "angelötet" (angekifft) werden *zwinker*

Pazifist ist Fowler
warum sollte der körper diese rezeptoren ausbilden, wenn man kifft?

Hamlet
Der Körper bildet nur bei Morphinen zusätzliche Rezeptoren (Opiatrezeptoren) an der postsynaptischen Membran, nicht bei THC, das den Ausstoß von Serotonin bewirkt. Deshalb kommt es ja bei Morphium oder Heroin zu körperlicher Abhängigkeit und Entzugserscheinungen.

Hyal
Hilfe ganz dringend....


Kennt einer n laden der bongs und zubehor verkauft

und in hannover ist ????

Hamlet
Schau mal hier:
http://kiffer.net/kaufrausch/shop-finder/hannover

Shutieking
laut coach overgrow bin ich der Auserwählte *cool*
als ich das erste mal bewusst gekifft hab,hab ichs gleich aus
der blubb gezogen.
man war ich im arsch.
ich hab so königlich abgekackt,dass könnt ihr euch gar nicht
vorstellen. *kränkel*


Quebecois
also ich habe beim ersten mal nicht so n breitgefühl gehabt... aber jedenfalls war ich total hammermüde (+ besoffen), sodass mir im schlaf die beinbehaarung (mmh lecker) angesenkt wurde, und ich nix bemerkt hab...

*grübel*

jedenfalls haut es ja danach rein...

greetz
der Qué

 [user:12313]

 [user:14049]

Quebecois
das mit der statur is sicher auch ein aspekt, ich zb bin ziemlich kräftig, breit und muskulös und habe beim ersten mal auch nicht viel gemerkt, außer müdigkeit halt...
vllt ist es auch nur ein psychologischer umstand... schließlich ist man beim ersten mal mit sicherheit nicht so gechillt und ruhig wie bei den darauffolgenden, man weiß noch nicht, worum es sich handelt. schließlich macht man nen kopfsprung ins ungewisse und ist aufgeregt und desillusioniert. außerdem denk man sich, jetzt fang ich an drogen zu nehmen, richtige drogen; und dabei ist das doch ein so vielseitiger begriff und im endeffekt ist es garnicht so "schlimm". beim zweiten mal weiß man dann eben besser, was einen erwartet etc...
is meine these! ich glaub nicht, dass das viel mit der biologie zu tun hat - aber ich lass mich gern vom gegenteil überzeugen (bevorzuge eh wissenschaftliche erklärungen)...

greetz
der Qué

 [user:14049]

k.aos
es gibt im körper soweit ich weiss keine antikörper gegen Cannabinoide im menschlichen körper (ich muss datt eigentlich wissen, wegen meiner ausbildung).
was es gibt sind die körpereigenen Dopaminrezeptoren, die stoffe vom Cannabis, dass erst in der Leber metaboliesiert wird (also sozusagen, da erst toxisch gemacht wird), aufnehmen können und so den Rausch verursachen. hierbei ist aber auch zu beachten, dass jene rezeptoren ursprünglich nicht dafür gedacht waren. keiner weiss bis heute so genau, warum wir diese rezeptoren im körper haben, es wird aber vermutet, dass der körper selbst dopaminähnliche stoffe produzieren kann (man weiss nur noch nicht wo).

zum ersten mal kiffen möchte ich sagen: ich habe das erste mal bong geraucht.. und ich bin den gesamten tag wie auf wolken unterwegs gewesen. das war ein sehr schönes gefühl, weil ich mich auch unter freunden total geborgen gefühlt habe. erst danach hab ich joint geraucht, was bei mir aber eine sehr viel schwächere wirkung hat.
ich glaube (und bin eigentlich fest davon überzeugt) dass der Rausch sich je nach grundstimmung, Rauchtechnik und umgebung immer anders verhallten kann. dass die rezeptoren aber erst "ausgebildet" werden müssen , wie einige hier behaupten (sieht das bitte nicht als angriff, jeder, auch ich, kann falsch liegen), glaube ich nicht, da ich noch nie von jemandem gehört habe, der Cannabis oral zu sich genommen hat und dann keinen Rausch verspürt hat. hier kann man sich nämlich 100% sicher sein, dass das THC die Leber erreicht, und so metabolisiert werden kann.
um meine aussage zu ergänzen muss ich noch sagen, dass das THC auch über andere wege als über die leber an die rezeptoren kommen kann, dies aber nur in geringen mengen.

hoffe nur einer liesst sich dass hier auch durch *yo*

....will hier nicht als besserwisser dastehen, aber so hab ich´s gelernt. wenns einer besser weiss würd ichs gern wissen.
keep it real

Quebecois
was arbeitest du denn, kaos?

k.aos
mach ne ausbildung zum ergotherapeuten. sorry *yo*

 [user:12313]

k.aos
wat soll´n dat heissen?

Pazifist ist Fowler
in sonem bio abitrainingsbuch von stark steht, dass man, wenn man öfter kifft weniger braucht (was wieder umgekehrt wird, wenn man es zu oft macht)
das deckt sich mit meinen erfahrungen, aber erklärung hab ich dafür auch nicht.
aber wenn es jemand erklären kann, könnte es erklären, warum man beim ersten mal dann eine weit größere menge braucht, oder es eben garnicht wirkt.

k.aos
wenn man öfter kifft braucht man weniger. also, damit ich dat richtich versteh. am anfang muss ich noch viel von einer droge nehemn, später aber weniger........

sag dass ma den tausenden heroinsüchtigen in deutschland!

 [user:12313]

k.aos
das wiederspricht jeder vernunft!!!
dein körper hat ein eingewöhnungspotential (tolleranz)!!!
das heisst, dass nach jeder einnahme einer toxischen (giftigen) substanz , bzw nach mehrmaliger einnahme, sich dein körper an den stoff gewöhnt.
das ist bei nicotin so. das ist bei coffein so. das ist bei cannabis so. das ist bei heroin so. das ist bei............

die rezeptoren (zuständig für die aufnahme jener stoffe aus dem blut, sitzen übrigens nicht nur im gehirn) gewöhnen sich an die stoffe. (punkt)

marymary
@pazifist
das ist das schlüssel schloss prinzip. Bestimmte Rezeptoren sind das Schloss für den Schlüssel tetrahydrocannabinol

f4x
geht mir auch so

 [user:14078]

muh?!
ich wüede in dein schema passen, [user:14078]. ich habe bevor ich geraucht habe nie vie alkohol getrunken und gleich was gemerkt.

[-/SamyDeluxe\-]
Also *gähn* Ich hab meine erste tüte mit 12 bekommen und nix gemerkt.
so mit 18 hab ich meine 2. geraucht und war so BREEEEEEIIIIITTTT.^^

sknic
mhhhhhhhhh....also bei mir wurds beim 1. mal nur leicht schwindlig....(ich war auch ziemlich besoffen)
naja aber dafür wars beim 2. mal umso besser..... *hey*

Franklin
Ich denke einerseits könnte es daran liegen, dass man sich zu viel einbildet doch in dieser Aufgeregtheit garnicht checkt das man breit ist oder allgemein die Wirkung noch garnicht realisiert.
Bei mir hats beim ersten mal direkt gewirkt doch als erstes dacht ich mir auch (erste 10-15 Minuten): "Ja, was'n Dreck ich merk garnichts*kicher,kicher*" Doch dann hab ich gemerkt, dass doch was los ist mit mir und dass ich viel flowiger war *freu*

Andererseits könnte es auch, wie schon gesagt, an irgendwelchen Rezeptoren liegen wobei ich da jetzt nicht weiter draufeingehen will und kann... *abstink*

 [user:20597]

Execration Text
Das erste mal war bei mir so, dass ich einfach nur pure Lachflashs gehabt habe, (und das erste Gras was ich geraucht habe war ein sehr starkes Sativa, soweit ich mich erinnern kann), und ich und ein Kollege waren am Skatepark und wollten die ganze Zeit irgendwelche "Springspiele" spielen *gnicker*

Damit meine ich, wir sind am Skatepark rumgelaufen *lol*

Off:Dann hat mir der Typ/Dealer (oder was auch immer er war) sein Gramm um 3,40 € verkauft und ich bin nach Hause gegangen und *breit*

(Zum Glück habe ich Tüten drehen können -> ich war Drehtabakkonsument *zwinker*)

smokie2k
Bei mir ists auch so gewesen, dass die Wirkung erst richtig ca. nach dem 5.-6. Mal da war... Ich denke auch das man einfach was ganz anderes erwartet und sich die richtige Wirkung erst dann einstellt, wenn man keine Erwartungen mehr hat...

etwas OT: Ich hatte ne Zeit in der ich mit vielen anderen Substanzen "experimentiert" habe, v.a. LSD u. Pilze... Seitdem wirkt THC bei mir sehr psychedelisch! Zwar ohne richtige Optics oder gar Halluzinationen, aber vom Gefühl und den Gedanken her doch sehr trippig...

Keine Ahnung warum das so ist...


miXx
ich habe auch gehört, dass das an den rezeptoren liegt.
und bei mir selbst war an den ersten paar mal auch nichts.. dann ein paar kreislaufcrashs und seit neuestem werden meine beine immer ganz warm :D
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