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-N-omen -N-ominandum
Hallo

Seit schon einiger Zeit sind Diskussionen über verunreinigtes Gras im Gange. Bekanntlich kommt ständig Gras und Haschisch, verunreinigt mit Sand, Brix, Glasstaub, Zucker, Schuhcreme usw, auf den Markt. Seit neustem auch Blei; ein sehr bedenklicher Umstand für Konsumenten.

Überall versucht man Verantwortliche zu finden und schiebt die Schuld dem Staat in die Schuhe. Doch es ist schwer, die Politik in Bewegung zu setzen um dem verseuchten Gras ein Ende zu setzen.

Anstatt solange zu warten und Däumchen drehen bis der Staat was unternimmt, sollten wir hier diskutieren, wie sich der Konsument, der sein Stoff auf der Strasse kauft, am besten selbst schützen kann. Viele haben nicht die Möglichkeit selber anzupflanzen sei es durch defizite im Platz oder beim Nachbaren.

z.B. Wie erkennt der Konsument, dass er Blei verunreinigtes Gras erworben hat. Eine mögliche Theorie wäre mit einem Heissluftföhn oder einer Lötlampe eine Stichprobe des Grases auf 327 °C zu erhitzen. Dabei würden dann die Bleipartikel schmelzen und abtropfen.

Was meint Ihr? Ich begrüsse tolle Ideen und würde mich freuen eventuell den einten oder andere Versuch in die Praxis umzusetzen. *hippie*

Boogeyman
Eventuell irgendeine Chemische Substanz die nur auf Blei reagiert und sich dann verfärbt.So wie Phenolphthalein als Indikator für Basen eingesetz wird und sich dann rötlich/rosa verfärbt.

NeoHippie
Ich hab grad mal meine Freundin gefragt, die promovierte Chemikerin ist.

Die hat mir bezüglich eines Nachweises für den Hausgebrauch keine grossen Hoffnungen gemacht! Sie meinte dann irgend was hochtechnisches mit Schwefelwasserstoff und ausschlämmen... . Aber dieser Vorgang selber sei schon hochbrisant und giftig. Also nix für die heimische Küche.

Dann meinte Sie noch,... das in den Schulen die Mädchen nix mit Blei hantieren dürften (also Versuchstechnisch) - nur die Jungs... das sei nämlich fruchtschädigend...

Also Mädels aus dem Leibziger Raum (war das nicht die Ecke?!) - obacht mit dem Zeuch, wenn euch eure Familienplanung am Herzen liegt!!!

Ansonsten

Liebe und Frieden *hippie*

-N-omen -N-ominandum
@NeoHippie Sie meinte wohl das rösten von Bleierz, welches dann mit Schwefelsäure versetzt und dann ausgefällt wird. Aber wir reden Hier von Bleispänen die ja auf das Gras gestreut werden.

Also wie erkennt man auf möglichst einfache Weise, ob man Bleiverunreinigtes Gras hat. Ich habe mir die Eigenschaften von Blei genauers angesehen und festgestellt, dass Blei Diemagnetisch ist. Das bedeutet es wird von einem Magnetfeld abgeschoben. Wenn man nun das Gras unter einen stärkeren Magneten hält und ein Aufang bereithält, dann sollte sich doch das Blei vom Gras ablösen und in den Auffang fallen. Vieleicht ist dies eine Möglichkeit Bleiverseuchtes Gras zu erkennen.




ChinChilla
Klingt doch recht gut. Einfach mit nem Magneten ans Weed und schon sieht man obs gestreckt ist und "gesäubert" ist es auch *abfeier*

-N-omen -N-ominandum
Nein keine Säuberung sondern eine Prüfmethode ob es gestreckt ist. Man bringt sicher nicht das ganze Blei raus sonder ist eine Kontrolle ob das Gras überhaupt rauchbar ist. Wenn Blei drinnen ist kanst du das weghauen.

Natural_Born_Chiller
@Highflyer
Da Gras aus Leibzig wurde net einfachdraufgestreut es wurde beim growen schon mit draufgehauen so das das blei in die buts kam und somit eben nicht sichtbar war.
Das ist ja eben das allerschlimmste.
Ich denke mal das der versuch mit dem magneten eine sehr schwachsinnige idee wäre xD
da blei meines wissens nach ein nichtmetallisches metall ist und somit auch kein magnet es anziehen kann.

LoneWolf
nichtmetallisches metall

Ahja? *firrrrr*

-N-omen -N-ominandum
Boa... *schock*

Blei ist ein Metall....Blei ist sogar ein Schwermetal *oberlehrer*
Und eben nicht Ferromagnetisch sondern Diamagnetisch.

Und wenn du schon meine Idee doof findest... Wie wärs mit deinem produktiven Beitrag?? *grmpf*



NeoHippie
Da Gras aus Leibzig wurde net einfachdraufgestreut es wurde beim growen schon mit draufgehauen so das das blei in die buts kam und somit eben nicht sichtbar war.
Das ist ja eben das allerschlimmste.
Ich denke mal das der versuch mit dem magneten eine sehr schwachsinnige idee wäre xD
da blei meines wissens nach ein nichtmetallisches metall ist und somit auch kein magnet es anziehen kann.

Quelle: Natural_Born_Chiller


Hab ichs mir doch genauer durchgelesen und weitergegeben, als ich nach -N-omen -N-ominandums Antwortpost zuerst befürchtet hatte.

Und genau das war nämlich das Problem,... wenn diese Bleiverbindungen in der biologischen Masse eingebaut ist,... dann is eigentlich schluss mit lustig.

Liebe und Frieden *hippie*

P.S. Die Jungs, die das verbrochen haben, sollten während ihres Gefängnisaufenthaltes - sollte es je dazu kommen - Gras Freihaus geliefert bekommen (ihr eigenes natürlich!)

Natural_Born_Chiller
denkst du wirklich das dann das gras am magneten hängt? *tränenlach*

Dipdido
Ähhm, les am besten nochmal den post von -N-omen -N-ominandum.
Er schreibt
Das bedeutet es wird von einem Magnetfeld abgeschoben.


Nix mit am magneten hängen oder so, sondern ABSTOßEN.
Weiter schreibt er:
Wenn man nun das Gras unter einen stärkeren Magneten hält und ein Aufang bereithält, dann sollte sich doch das Blei vom Gras ablösen und in den Auffang fallen.


Ich denke auch wenn das blei mit "einwächst", dürfte ein teil vom nlei schon durch den magneten "rasufallen". Es werden ja enorm kleine Bleispäne/Bleipulver sein das in die Blüten mit einwächst.

Natürlich kann man das Gras so nicht reinigen aber eventuell könnte es schon ne Möglichkeit sein.

-N-omen -N-ominandum
Also das Blei ist bereits im Organismus der Pflanze abgelagert und nicht, wie ich vorerst angenommen habe, auf die Blühte gestreut. Ich suche mal nach Indikatoren die diese Verbindungen aufzeigen können.

Apropos noch andere Ideen wie man Sand oder Brix auf dem Gras erkennt und wie man es meiden kann...??







oft.
Natural_Born_Chiller du liest wohl die Posts nicht durch wa? *polizei+* im Post #1165456 hab ich einen Link gepostet. Drück den mal.

ganja-pharmer
da blei meines wissens nach ein nichtmetallisches metall ist und somit auch kein magnet es anziehen kann.

Quelle: natural_born_chiller


Nana, ein nichtmetallisches Metall? *zwinker* Meintest wohl nichtmagnetisches Metall Natural_Born_Chiller?

Also Blei ist ein diamagnetisches Metall, wie -N-omen -N-ominandum schon sagte.
Quelle: Wikipedia
Ob es wirklich funktioniert, bei diesen kleinen (hoffe ich zumindest für die nicht-farmer) Mengen einen Unterschied zu normalem Ganja zu finden bleibt fraglich.

Den einzigen Nachweis den ich für den häuslichen Gebrauch noch nützlich finden würde, wäre wohl die Verbrennung: Nachweis über die Verbrennung von einer bleihaltigen Substanz -> leichte Blaufärbung (wie auf dem Bild zusehen) der Flamme.

ThuGinPeacE
@ N-N->Highflyer<- Wenn du wissen willst ob es mit sand gestreckt ist nimm eine knospe in den mund,wenn es ein bisschen knistert is sand drauf!

ko'ben
Der Schwefelwasserstoffnachweis aus Post #1165292 geht prinzipiell, ist aber mMn zu empfindlich. Werden Pflanzen zB in der Nähe einer Hauptverkehrsader angebaut, sind durch die Autoabgase soviele Bleiverbindungen enthalten, dass der Test bereits anschlägt.

Folgendes pdf ist ganz gut und erklärt viele Fragen, die einem so durch den Kopf schießen. Zwei Abschnitte will ich zitieren:

Aus Drugscout-FAQ:
Einen (unsicheren) Hinweis auf elementares Blei kann aber der sogenannte Bleistifttest (Rubbeltest) geben. Danach bitte gründlich die Hände waschen. Wenn die Blüten mit einer Schere aufgeschnitten werden, wird mehr Granulat freigelegt: Die Blüten auf weißem Papier kräftig hin- und herreiben. Sind grauschwarze bleistiftartige Striche zu sehen, kannst Du mit dem Gras zwar schöne Bilder malen, aber Du solltest es unter keinen Umständen mehr rauchen


Personen, denen diese Vorgehensweise dennoch zu riskant ist, lassen ihr Pflanzenmaterial durch Dritte einsenden, bei denen sie es anonym (als unbekannte Pflanze) abgegeben haben. Dritte können zum
Beispiel beliebige Apotheken sein, deren MitarbeiterInnen der Schweigepflicht unterliegen und welche sich durch die Versendung nicht strafbar machen. Das Testergebnis kann nach ein bis zwei Wochen bei Vorlage eines Abholzettels erfragt werden. Hierzu muss kein Ausweisdokument vorgelegt werden


Sind doch beides praktikable Lösungen, oder nicht?


Das mit dem Magenten geht -wenn überhaupt- nur, wenn Bleikörner auf die Buds gestreut wurde. Sind aber Bleisalze schon beim Wachstum eingebaut worden gehts nicht. Wär ja für Menschen ziemlich fatal, wenn es ginge: Blut hat schließlich einen hohen Eisen (II/III) - gehallt ;) Aber der Gedanke, dass Leipziger Kiffer bald mit Magneten ihr Gras testen ist lustig^^.

Natural_Born_Chiller
Ich sag nur Omg und auch mal eine ironie meines postes kapieren.
danke

ChinChilla
und ich sag m0wl du müllst den Fred zu und um nicht deinem beispiel zu folgen:
Einen (unsicheren) Hinweis auf elementares Blei kann aber der sogenannte Bleistifttest (Rubbeltest) geben. Danach bitte gründlich die Hände waschen. Wenn die Blüten mit einer Schere aufgeschnitten werden, wird mehr Granulat freigelegt: Die Blüten auf weißem Papier kräftig hin- und herreiben. Sind grauschwarze bleistiftartige Striche zu sehen, kannst Du mit dem Gras zwar schöne Bilder malen, aber Du solltest es unter keinen Umständen mehr rauchen


Naja wenn die "Bleistückchen" groß genug sind um damit zu malen müssten sie aber auch groß genug sein um sie mit dem Magneten wegzumachen oder?

->Jayjay<-
Soweit die Quellen richtige Angaben gemacht haben, handelt sich es bei den Bleiverunreinigungen nicht nur um atomares Blei sondern auch um Bleisalze (Bleisulfat). Ich weiß allerdings nicht in wie fern Bleisalze andere physikalische und chemische Eigenschaften besitzen.

Allgemein ist es fraglich ob ein Leie überhaupt Cannabisprodukte selbst auf Verunreinigungen prüfen kann, da das Spektrum an möglichen Streckmitteln nunmal sehr weit gefechert ist.

ganja-pharmer
Also, wenn man nach der Meinung vom Fernsehen oder dem hanfverband gehen kann, handelt es sich um Bleisulfit. Hab gerade die Doku dazu gesehen: Bleivergiftungen durch gestrecktes Marihuana

Es sieht so aus als wäre das Gras wirklich mit Absicht verunreinigt worden und nicht durch irgendwelche Umwelteinflüsse wie Bahn oder Strasse verursacht worden, da der Anbau wahrscheinlich nicht in der Nähe von unter 50m neben der Autobahn erfolgt sein kann. Quelle: http://www.springerlink.com/content/r2383r984xn57310/

Einen Nachweis für Sulfite gibt es anscheinend dann schon,solange es sich um Sulfite handelt und nicht andere Bleisalze o.ä. verwendet wurde.

NeoHippie
Ok,... genau das hatte ich ja in meiner ersten Post oben Post #1165292 nachgefragt.

Und die Antwort meiner Freundin bezog sich genau darauf!

Aber mir ist ja dann erst mal über den Mund gefahren worden,... den

...Aber wir reden Hier von Bleispänen die ja auf das Gras gestreut werden.

Quelle: -N-omen -N-ominandum


Was sich dann allerdings als Fehlinformation oder mangelnde Konzentration im Durchlesen des Zeitungsartikels durch Herrn -N-omen -N-ominandum herausgestellt hatte.

Liebe und Frieden *hippie*

-N-omen -N-ominandum
Bleisulfate? Handelt es sich hier um "Bleiweiss?"


offt.
Sorry NeoHippie ich wollte dir nicht überden Mund fahren. Ich habe gedacht das gras sei mit Bleispähnen und nicht mit Bleisalzen gestreckt. Dies war eine Fehlinformation.

MetHwurst
Gras auf nem Blatt lang reiben, Bleit hinterlässt ja spuren wie ein stift

Franklin
hier stand nichts :p
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