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Seid ihr mit eurer Situation zufrieden?

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Big-Bud
Hm...
also im letzen Jahr hab ich, wenns hochkam, alle 3 Monate mal gekifft..
Dafür hab ich aber viel Alkohol getrunken *+prost*
Jetzt hab ich mir vorgenommen alle paar Wochenenden mal zu kiffen.. dafür aber den Alkoholkonsum sehr stark zu sinken..
Man muss halt Drogen mit Drogen bekämpfen *geil*

Kitty, just Kitty
also, ich bin mit meiner situation ziemlich zufrieden. eigentlich sehr zufrieden. ich meine, ich habe ein wunderbares kind, hab meinen eigenen haushalt, bin eine durchschnittliche schülerin ohne dafür strebern zu müssen, und habe mein leben selbst in der hand. and everything is allright. es ist alles gut geworden.
meine befürchtungen, dass ich, wenn ich in ner eigenen wohnung lebe, nurnoch dauerbreit rumrennen würde haben sich nicht erfüllt. wenn am nächsten tag schule ist oder ich lernen muss wird nix geraucht und damit basta. außerdem wäre für mich als mutter solch ein verhalten nicht akzeptabel. mutter und dauerkifferin sind nicht kompatibel, und ich habe mich für das erstere, in meinen augen weitaus erfüllendere entschieden. klar, ab und zu was zu rauchen ist etwas, was ich nicht missen möchte, auch wenn mir nicht wohl dabei ist, ein gesetz zu brechen.

Larry_Brent
Ich hab eine Zeit lang viel zu viel getrunken, heut gönn ich mir ab und an mal einen Spliff oder einen Kakao 'mit was drin'. zum vollkommenen Glück würde mir noch diese eine ganz besondere Frau fehlen, aber die wird noch (oder wieder *g*) auftauchen.
Entschuldigt... es ist Sonntagabend... da geht mir sowas durch den Kopf.

Ansonsten... siehts grad so gut aus wie lang nicht mehr. Ich bin 30 und noch immer nicht von dieser kaputten Gesellschaft korrumpiert, erfülle mir meine kleinen Träume und finde genug Energie um den großen weiter nachzujagen.

Acho, und wegen der Frage... zufrieden? Naja, relativ *zwinker*

Malcolm
Tjaaa, eigentlich hab ich alles was ich brauche.
Nen guten Nebenjob, nen guten Studienplatz, eine tolle Freundin die bald zu mir ziehen möchte (sie studiert noch in Berlin, ich in Bonn...).

Tja, rundum glücklich könnte man meinen. Aber irgendwie geht das alles nicht vorran. Jeder Tag ist wie der letzte und der Nächste! Ich müsste lernen, kann mich aber nicht aufraffen. Und das schlimme ist:
Wenn das Kiffen dran schuld wäre würde ich ja einfach aufhören. Aber das ist es nicht. Ich habe schon über Wochen und Monate nichts geraucht- aber meine Einstellung ändert sich trotzdem nicht. Solange ich alles habe was ich brauche fällt es mir sehr schwer für "mehr" zu arbeiten...

Big-Bud
Malcolm, mir gehts genauso, nur dass ich Schüler bin =)
Ich kann mich aber auch zu nichts aufraffen..
Am Kiffen kanns auch net liegen, da ich vielleicht 1mal im Monat kiffe..
Ich hab einfach keine Lust auf nichts!
Aber ansonsten bin ich eigentlich schon zufrieden..
Bekomm mein Taschengeld, hab nen warmen Schlafplatz usw. *lol*

Pantoffelkino Teleshopping
Interessanter Fred.

Was das Kiffen angeht, so bin ich zur Zeit alles andere als zufrieden mit meinem Konsumverhalten. Man kann leider sagen, daß ich mich in den letzten ein, zwei Jahren vom Gelegenheits- zum Dauerkonsumenten entwickelt habe. Dazu ist es vor allem durch die plötzliche eigene Bude, mehr kiffende Bekannte und mehr "Quellen" gekommen. Auch meine Wohnsituation (im Ruhrgebiet) ist nicht unbedingt die traumhafteste, die man sich vorstellen kann.
Das Motiv für die Vielkifferei war nicht immer nur die Lust am Rausch - es galt auch häufig, Leere und Perspektivlosigkeit durch mein nicht ganz klares Berufsbild nach dem Studium zu überbrücken, das gebe ich ganz offen zu. Die "Magie" bzw. das Besondere hat der Cannabisrausch bei mir längst verloren und ist bei (mindestens) mehrmaligem Konsum in der Woche beinahe zum Alltag geworden, was nicht heißen soll, daß ich "dauerbreit" herumlaufe und schon morgens mit zitternden Händen Köpfchen stopfe oder Tüten drehe.

Bei mir ist es ähnlich wie bei Malcolm: Das Kiffen sehe ich auch bei mir nicht unbedingt als Auslöser dafür, daß es nicht so recht vorwärts gehen will, eher als Folge. Bei einer Pause ändert sich bei mir ebenfalls nicht viel an meinem Lern- und Arbeitsverhalten.

Es wird nun aber dennoch höchste Zeit, daß das Kiffen bei mir wieder die Stellung des "Tüpfelchens auf dem i" einnimmt, dazu ist es nowendig, daß ich weiß, wo es mit mir in den kommenden Jahren "hingehen" soll, sowohl privat wie auch - vor allem - beruflich.
Dazu habe ich vor kurzer Zeit zunächst mal angefangen, mal wieder Sport zu treiben und nicht immer auf Vorrat etwas zu rauchen im Haus zu haben. Alles wird gut *zwinker*

 [user:16760]

Armitage
Mein leben ist nicht sehr Rosig aber am kiffen kanns net liegen ich habe so 10 mal in meinem Leben gekifft. Eigentlich läuft es langsam besser meine Eltern sind bald Steinreich ich hab meine eigene Bude zieh mit nem Mädchen zusammen. Aber Perspektivlos und ungelernt bin ich und weiss net sorecht was kommen soll.

<----ALX---->
ich rauch fast jeden tag und nicht unbedingt wenig, das ich unzufrieden bin kann ich nicht sagen, aber ich denke schon in letzter zeit öfters darüber nach eine pause zu machen oder gar ganz aufzuhören, aus rein gesundheitlichen gründen, noch fühl ich mich nicht schlecht, aber wenn ich mir so manche langjährige raucher anschau, denk ich doch das es besser wäre nicht ewig so weiterzumachen.

 [user:16760]

Hans Wurstsuppe
Mit meiner derzeitigen Situation, nämlich in einer 300km entfernten Stadt nach wie vor eingeschrieben zu sein, aber keinen Fuß in dortige Uni zu setzen und zuhause die Zeit mehr oder weniger sinnlos verstreichen zu lassen, bin ich nicht zufrieden.

Aber auch nicht unzufrieden genug, um an der Situation unbedingt was ändern zu wollen. Stattdessen lebe ich von einem Tag in den anderen, sitze viel zu oft vorm Rechner, habe gerade mal eine Bewerbung (Ausbildung) weggeschickt und möchte doch wieder irgendwas studieren, falls es nicht klappt. Alles so halbherzig, recht planlos und völlig ohne Ideal, aber trotzdem fast scheissegal...

Die Frage ist jetzt halt, welche Schuld hat mein (derzeit irrelevanter, aber in und vor Aachen erheblicher) Cannabiskonsum zu dieser Situation beigetragen, was der Alkoholkonsum und darf ich es überhaupt auf irgendwelche Substanzen schieben? Bin doch schließlich selbst dafür verantwortlich, was ich mit den Substanzen anstelle. Predige ich nicht selbst dauernd, dass die Dosis das Gift macht? Sehr verzwickt. Dennoch, was Kim Frank im taz-Interview gesagt hat, nämlich
Soll Haschisch legalisiert werden?

Auf gar keinen Fall!

Warum nicht?

Weil es junge Menschen in ihrer Entwicklung hemmt. Wenn jemand, der noch nicht weiß, wer er ist und was er will, anfängt zu kiffen, lähmt es ihn nur. Wenn jemand voll dabei ist, zu machen, was er will, und genau weiß, wer er ist, dann entspannt es ihn abends. Und weil Erwachsene eh wissen, wo sie's herkriegen: Warum legalisieren? Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass es einen nicht voranbringt. Manchmal schadet es nicht, dass es einen nicht voran bringt, meistens schon. Ich habe mal den passenden Ausdruck gelesen, dass man sich danach fühlt, als hätte man den ganzen Tag auf dem Feld gearbeitet. Die körperliche Ermüdung, die bei Bürojobs wegfällt, die besorgen sich die Leute dann durch einen Joint. Und die Energie, die ihnen dadurch fehlt, durch andere Drogen.

darf zwar weder verallgemeinert noch als Gegenargument genommen werden, da die Legalisierung/Regulierung, wie hier angedacht, ja zu junge Leute vom Konsum abhalten soll, aber mich hat das geschilderte zum grübeln gebracht, da es meine Situation sehr stark tangiert.
*grübel*

Nur die Sache mit der Beschaffung, die stimmt nicht ganz, viel zu oft ist tote Hose. Aber selbst das ist mir derzeit egal...
Bringt eh so gut wie nichts, die hiesige Qualität zu rauchen, wenn man ein Jahr lang Erzeugnisse aus Holland gewohnt war.

NeoHippie
Ganz früher hab ich exzessiv gequalmt, hauptsächlich Bong,... das war voll ein Fluch,... (sitzte mal an nem schönen Platz, hast keine B... dabei, ne Tüte törnt doch dann garnicht mehr) nachdem die Einsicht kam wars schon besser,... aber immer noch extrem,...

Was meine Ausbildungen, bzw. Arbeitsleben anging, hat mir das denke ich nicht geschadet,... bei mir wirkt das Zeuch glaube ich anders als bei euch allen,... ich werd davon höchst kreativ und agil (na ja zumindest mental), habe immer lernen können, und hatte auch Struktur im Leben.
Hm,... allerdings, wer weiß, wenn ich nie gekifft hätte, wär ich jetzt vielleicht Astronaut oder Prof.Dr. Überflieger *abfeier*

Jetzt hab ich Familie,... meine Liebste (mein Gewissen, na ja und manchmal mein Bessergewissen :o) hat mich ganz schön gebremst,... erst wars n krasser Einschnitt, aber es hat sich so eingependelt,... ich bin aber in der glücklichen Lage sagen zu können, das sie zumindest seitdem sie mit mir zusammen ist, auch ganz gerne mal wat quarzt (und wahrlich ich sage euch, das war in vergangenen Beziehungen nicht immer der Fall, und nicht nur einmal DER STRESSPUNKT in meinem Leben).

Und, schluchz,... seit einiger Zeit, inzwischen schon ca. 1.5 Jahre, is voll der Notstand (Dealer ausgewandert). Das Familiending is ne tolle Sache,... nur ist das nicht gerade förderlich, was die Beschaffungsmaßnahmen angeht, ich komm halt kaum noch unter Leute.

Leb0rKurtbrötchen
Prof. Dr. Überflieger *tränenlach*

wenn ich könnte,dann würde ich ....tüte *zwinker*

yamcanadian
Ich bin sehr zufrieden mit meiner Situation.
Meine Schulleistungen haben sich (zur passenden Zeit) um ziemlich genau 3 Punkte (eine volle Note) verbessert SEITDEM ich relativ regelmaessig kiffe (komischer Zusammenhang oder) - nicht in der Woche und nicht einfach so, inzwischen aber doch mit relativer Haeufigkeit. Ich nehme kiffen nicht als dominanten Teil meines lebens wahr (was vllt auch truegerisch sein kann - ist es in meinem Fall aber glaube ich nicht), ich bin genauso (ueber-)motiviert und zu allen Schandtaten bereit wie frueher. Garkein Problem. Ich merke zwar in letzter Zeit dass immer mehr meiner Freunde auch regelmaessig kiffen (was auch mit mir zu tun hat) und ich somit vllt nicht mehr so gut aufhoeren koennte - das will ich aber im Moment auch ganz ehrlich gesagt nicht. Sehe keinen vernuenftigen Grund! Anders wird das wenn ich bald Abi schreibe - vorher werd ich 6 Wochen nichts rauchen und stattdessen mal ordentlich die grauen Zellen volltanken. Gespannt ob das funktioniert.

Fazit: Kann mich absolut nicht beklagen! *abfeier*

 [user:16760]

Otto Natter
Ich schaffe nichts muss bis morgen ein referat über 25 seiten fertig kriegen und habe nicht mal angefangen ! apost>801036

und
ich muss bis um 8 uhr meine französisch langzeit arbeit fertig haben die mindestens 40 seiten handgeschrieben sein muss.. bis jetzt habe ich eine seite geschrieben...Post #801223


Na dann viel Spaß *abstink*

sry *frier*

 [user:16760]

Malcolm
Hmmm, die Perspektivlosigkeit sehen wir also nicht im Cannabis.
Aber was ist dann Schuld?
Ich denke, der "Hauptschuldige" für diese Stagnation im Leben ist,
dass wir alles haben was wir brauchen.
Wir haben bislang nie ernsthafte Probleme gehabt unsere Miete zu bezahlen, wir haben keinen Job aus dem wir rauswollen, sind eigentlich zufrieden und wollen deshalb nichts ändern.

Bei mir ist es sogar ganz einfach:
Mir stehen alle Türen offen- ich kann einen Internetshop aufmachen, wenn ich lustig bin in die Politik gehen, oder aber mein Studium durchziehen und als Journalist arbeiten, oder in der Werbebranche... Oder ich spiele weiter Gitarre, übe noch ein paar Jahre, suche mir eine nette Truppe zusammen und verdiene mein Geld abwechselnd auf dem Sozialamt und auf Straßenfesten. Und? Ist dass deshalb ein schlechtes Leben?

Aber unterbewusst habe ich glaube ich Angst davor mich zu entscheiden- ich will mich nicht festlegen, weil ich mich irgendwie davor fürche mich damit für den Rest des Lebens festzulegen. Also mache ich alles ein kleines bisschen...
Ein bisschen studieren, ein bisschen im Internetshop arbeiten, ein bisschen Engagement hier oder da, aber blos nicht festlegen.
Und genau darum gehts nicht voran. Ich brauche keine Entziehungskur, ich brauche ein Ziel. Ein festes Ziel von dem ich überzeugt bin dass es das Beste für mich ist. Und wo ich einen festen Weg vor mir sehe. Ich HASSE diese Kacke hier:
"Mach erstmal Abi und dann schau mal weiter".
"Mach Dein Diplom und dann schau mal weiter".
Verdammt nochmal, ich bin Deutscher, ich bin nicht spontan *angst*.
Zumindest nicht wenn es um mein Leben geht. Etwas mehr Flexibilität und Spontanität würde mir sicher nicht schaden. Vielleicht sollte ich mal einen Motivationstrainer aufsuchen, dann machen wir *abfeier*

Prosciutto
Sehr guter Text, Malcolm! Mir geht es exakt gleich. Kann dich sehr gut verstehen...

Leb0rKurtbrötchen
ist das nicht festlegen wollen und nicht spontan sein net eni Widerspruch?

*???* *rotauge*

Fenian
@alx

du sprichts mir aus der seele (bzw. aus dem gehirn)

Otto Natter
Ich denke, der "Hauptschuldige" für diese Stagnation im Leben ist,
dass wir alles haben was wir brauchen.
Wir haben bislang nie ernsthafte Probleme gehabt unsere Miete zu bezahlen, wir haben keinen Job aus dem wir rauswollen, sind eigentlich zufrieden und wollen deshalb nichts ändern.


Also ich hab da schon so meine Probleme und kenne einige andere bei denen es ebenso ist...

Bei mir ist es sogar ganz einfach:
Mir stehen alle Türen offen- ich kann einen Internetshop aufmachen, wenn ich lustig bin in die Politik gehen, oder aber mein Studium durchziehen und als Journalist arbeiten, oder in der Werbebranche... Oder ich spiele weiter Gitarre, übe noch ein paar Jahre, suche mir eine nette Truppe zusammen und verdiene mein Geld abwechselnd auf dem Sozialamt und auf Straßenfesten. Und? Ist dass deshalb ein schlechtes Leben?


Und wer bezahlt Dein Studium bzw das Startkapital für den Shop *???*

Mosdon
ich hab durchs kiffen alles verloren ...war schüler eines gymnasium als ich anfing zu kiffen (lillienthal-gymnasium Berlin vorher weiss man ja nie wie es ausgeht ....ich kam nach dem Probehalbjahr auf die Realschule für 2 einhalb Jahre dann flog ich weil ich die Leistung die von mir erwartet wurde nicht erreicht habe (hab täglich gebufft und ehrlich gesagt aUF Hausaufgaben geschissen....kam nachdem ich 1 mal in der 8 Kl. sitzen geblieben bin wieder in die 8 te und hab es beim 2 mal auch nicht geschafft nicht weil ich zu dumm war sondern weil ich leidenschaftlicher kiffer war und genug geld zu der zeit hatte.....um mir täglich genug zu holn ...bin dann auf die hauotschule gekommen die ich nach ein paar moinaten verlassen habe...ich kann nur alklen sagen de noch zur schule gehn scheisst aufs kiffen und macht euer ding die zukunft ist wichtiger als die gegenwart ....gibt nicht fürs kiffen eure zukunft auf so wie ich ...ich hatte zu der zeit zu wenig unterstützung vion Freunden .....ich würde es jetzt gern rückgängig machen ich bin 17 jahre ohne abschluss ohne alles und ganz ganz ehrlich alles nur wegen dem buffen hätt ich nie angefangen ich schwöre ich wär kurz vor meinem abi ....ich will allein anfängetrn klar machen das kiffen euer leben auf grund auf ändern kann mit einem schlag ich war lklassenbester der 6 Kl. und dann schlechterster der 7 . Kl.ich hätte nach der 9Kl. Hauptschule auf ein e Gesamtschule 9 Kl. 3 Monate noch gehn könn abver weil ich zu der zeit so ein Scheisssssss Junkie war hab ich drauf geschissen....ich will euch hiermit sagen wenn ihr eine gute zukunkft haben wollt lasst Das "Dauerkiffen" und kommt ohne klar ich will euch nur das ersparen was ich durchgemacht...ich hab alle meine alten Kifferfreunde aufgegeben um ein neues kiffertfreies leben zu starten . Hab 1 Jahr nicht gebufft aber dann kam wieder die Lust und das Intersse war sehr groß mal wieder ein zu kiffen...nach der Pause komm ich jetzt aber besser mit dem kiffen klarals zuvor^^

kingston-yard der liebeskr..
@mosdon: geh zum arbeitsamt, jaja ich weis das klingt jetzt wieder scheiße und ist mit vielen klischees behaftet ABER: das arbeitsamt ist nur mittel zum zweck! wenn du dort gemeldet bist gibt es so nne sozialstelle an die du weiter geleitet wirst, weis jetzt nicht genau wie das heißt dort wirst du irgentwo untergeteilt, gut du musst wahrscheinlich machen was dir zugeteilt wirt, aber du wirst seelisch und moralsch unterstützt, tust was sinnfolles (was weis ich dachdecker etc.) bekommst dein gehalt und noch taschengeld find das ne echt tolle sache, informier dich mal!
dennoch respekt das du aus diesem teufelskreis am ausbrechen bist!

so nun zu mir, ja wisst ihr, ich bin die sache mit dem kiffen schon immer ganz anders angegange. als es mit mir so mit 13/14 losging mit trinken war das nur zum spaß, immer schön birne zu knallen bis ja bis ich 15 war, da hat ich mal wieder ne echt exezive nacht hinter mir und hatte mir meine tollen schuhe mit meiner eigenen kotze versaut. jedenfalls ab diesem jahr trank ich nie wieder einen tropfen alkohol, erstens weil es alle machten und zweitens weil es mir nicht das gab auf was ich noch der suche war.
dann kam ich über meine cousine zur droge musik und zwar reggae, eine ganze welt eröffnete sich mir natürlich auch die welt des rastafari (ich weis viele denken jetzt ach was fürn spinner der hat doch keine ahnung ist selber noch net mal schwarz und dem gehts gut, was will der mit ner so revolutionären sache....)
und so auch zum kiffen. als ich das erste mal kiffte war ich eben 15 (oder doch noch 14?) jedenfalls gab es mir nichts, es war ok aber toll fand ichs auch nicht, bis ja bis ich es als bewusstseinserweiterung empfand. täglich beschäftige ich mit h.i.m. und seiner allmächtigkeit, den prädigen der weisen (nicht weißen) rastas. ich begann zu beten und wenn ich den heiligen rauch inhalierte dann fühlte ich mich erfüllt und dem ganzen noch viel näher. es brachte mich echt weiter. ich bin besser in der schule geworden, es gibt mir kraft alles zu überstehen (also nicht das kiffen sondern rastafari) und die welt besser zu verstehen und mit den leuten besser klar zu kommen und mich zuentfallten. ich weis jetzt was ich will (zumindest ziemlich genau die richtung) und hab ein ziel, es arbeitet sich echt besser so und ich kann wirklich zu frieden sein. doch jetzt möchte ich andere auch daran teilhaben lassen und ihnen zumindest helfen aber das ist ja ne andere geschichte.
jedenfalls ist kiffen für mich viel mir als der rausch an sich, klar will ich mich auch mal nur zudrönen und breit in der ecke vor mir hin dösen. ich rauche ca alle 1-2 wochen 1-2 nachmitage durch. oft mit kummpels. auf feiern ist es dann eher mal zum berauschen. aber wenn ich zuhause bin und die holy piby neben mir liegen habe, dann hebt sich das ganze auf eine geniale spirituelle ebene. naja gibt sicherlich welche die nicht verstehen können was es für mich bedeutet aber mir gehts durch und durch gut so!
liebe und frieden

euer kingston

 [user:14681]

Silece
naja ich muss sagen dassmich dass pod manchmal schon aus der realität rausreist und ich schulischen stress für kurze zeit nicht so ernst nehme was mir aba erleichtert die sache danach mit mehr konzentration anzugehen.
ich finde jeda solte für sich entscheiden was er macht oda auch nicht am aller wichtigsten is es so finde ich dass es dir nicht schadet und was schon gar nicht der fall sein sollte dir das ganze mit dem rauchen und so zu die optik verspult und dich vergessen lässt was wirklich wichtig is!!! naja keina mag die schule wirklich trotzdem finde ich diese leute die meinen einen auf kiffer machen zu müssen unde sich nen totalen absturz in da schule leisten einfach voll am arsch und absolut *****.nur das ganz kurz!! also vergesst einen auf total gechillten nigga zu machen und bleibt real!!gebraucht das kraut und NICHT missbrauchen!!! und schon gar keine anderen drogen nehmen wie kooka oda sonstige scheisse denn das ist wirklich der absolut besste weg ins verderben peace
SILECE *zwinker*

Hörnsche
wie wahr silece!
ich steh zwar dazu das ich nen kiffer bin, aber übertreiben tu ich es nicht... schulisch gesehen ist es ok... nur mit der situation dass meine eltern nichts vom kiffen wissen (widerum glaub ich nicht dass die so blöd sind und das nicht merken... sie haben mich aber noch nicht darauf angesprochen oder bemerkungen gemacht.) und es meiner meinung nach wohl nicht tolerieren werden *???*
ansonsten bin ich mit meiner situation zufrieden was die (wie schon gesagt... ^^) schule vs. kiffen situation angeht *gnicker*

 [user:16163]

Larry_Brent
Da hast du den Nagel auf den Kopf getroffen, Goaschl...

oh behave! Welch ein Nickname *hey*

 [user:16163]

Larry_Brent
Warum einen besseren? Er gefällt mir *schmackofatz*

Mosdon
Goaschlampe wird sagen du hast so halb halb recht.....ich würde sagen Cannabis erweckt die Probleme zum leben .....

 [user:16869]

evil
Mein Süßer ist durch einige private Problem vor einigen Jahre auch in die "Gleichgültigkeits-Faulheits-Falle" des Canabis versunken.
Um ein Haar hätte es unsere Beziehung zerstört. Ich war kurz davor zu gehen, aber weil ich ihn abgöttisch liebe, blieb ich. Ich bin froh, dass er das Problem selber erkannt hat und dieses wieder in Ordnung brachte.

Also, alle die selber gerade in dieser "Falle" stecken, rappelt euch auf! Ihr wollt doch sicher noch was in euren Leben erreichen. Oder?

 [user:16869]

 [user:16163]

WeißerRauch
In meinem freundeskreis kifft eigentlich jeder und das ziemlich viel.
Ohne weed gehn wir garnicht mehr raus weil wir nicht wissen was wir machen sollen.
Von meinen leuten haben auch schon welche 2-3 wochen jeden tag gekifft und das auch nicht wenig.N kumpel von mir kann garnicht mehr ohne einschlafen und bezeichnet sich selbst schon als süchtig und schafft wohl die 10te klasse nicht weil die leistungen zu schlecht sind.

N damals guter kumpel geht fast garnicht mehr zur schule und geht mittags zu seinen freunden kiffen und kommt dann um 3 uhr nachts wieder heim.... .

Mein bester kumpel is jetzt mit der schule fertig und hat schon ein paar lehren abgebrochen weil er keinen bock mehr hatte und gammelt jetzt auch ohne was zu tun zuhause rum.

Mir gehts eigentlich auch scheiße.
Ich rauch zwar nicht so extrem viel weil ich