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völligBREIT |
wie oft und wieviel konsumiert ihr?
kann man man unter drogen selbst sein? kann man ohne drogen selbst sein? was ist selbst überhaupt? |
kopfsalat |
warum willste das wissen?
wie siehts denn bei dir aus? |
MRhemp |
völligBREIT |
nun ich konsumiere seit jahren täglich! und mein problem ist einfach das ich nicht mehr beurteilen kann ob ich selbst bin oder nur durch fremdeinflüsse korumpiert!
ausserdem frage ich mich ob selbst wie ich es für mich sehe dem entspricht was andere sehen! |
Kantakukuruz |
Dazu müsste man dich besser kannen. Oder du müsstest Leute aus deiner Umgebung befragen. Am besten nicht nur deine Kifferkollegen. Oder besser: Mach mal ne ausgedehnte Pause und urteile selbst. |
Tinkabell |
also, ich kiffe... hmm... ist unerschiedlich...
es gibt phasen, da kiffe ich 3 monate durch... dann phasen, da kiffe ich 2-3 wochen gar nicht... aber im durchschnitt.... so 2-3 mal die woche... |
großerKellerkleinerkeller |
Ich kiffe im monat 3-4 mal so ca ..jedes mal 1-2 g würd ich sagen.
manchmal kiff ich aber auch mal 3 monate nicht wie tinki über mir. allerdings gibs auch phasen wo ich 3mal die woche kiffe.aber sehr sehr seltent
ich habs unter kontrolle :) |
völligBREIT |
in der regel bekommen es die menschen in meiner umgebung garnicht mit in welchen zustand ich mich gerade befinde! daher ist es mir noch nicht gelungen eine befriedigende antwort zu bekommen!
hier hoffe ich vielleicht ein paar erfahrungen oder sogar ansätze zu bekommen! wobei ansatz 1 ja anscheinend ne pause ist! |
[user:20805] |
völligBREIT |
glaube nicht das man sich anpasst da kommt irgendwann ein knall. und ein ausbruch.
ein weiteres phänomen ist, dass überall wo ich hin komme eigentlich immer ein gleichgesinnter zu finden ist. obwohl man nicht sucht. liegt das nun an der veränderten wahrnehmung die bis ins unterbewußtsein greift oder ist es einfach nur ein flair oder eine art aura oder zufall? nun mein bogenschlag gibt es mehrere selbst und welches ist dann das richtige? (muss ja nicht unbedingt das beste sein) |
[user:13948] |
völligBREIT |
ich denke wer selbst ist brauch sich nicht verstellen. in keiner situation. und auch keine rücksicht nehmen!
ausserdem glaube ich das ein mensch der selbst ist erhaben wirkt ohne arrogant oder anmaßend zu sein. weil selbst zu sein bedeutet auch akzeptanz der eigenen fehler also ehrlichkeit in jeder situation. vielleicht auch ausm bauch zu handeln. nicht zu berechnen. |
dOpe² |
Das ist mal ne schöne Definition |
poq |
obwohl der titel etwas unpassend gewählt ist würde ich diesen fred gern mal ausgraben um herauszufinden wieviele von euch wirklich gelegentlich und nicht täglich oder jedes wochenende kiffen, denn hier finden sich reichlich wenig angaben dazu...
mein bild vom kiffen springt in letzter zeit immer von schlecht zu "RELATIV harmlos" und mich interessiert einfach ob der grossteil der kiffer mit der droge umgehen kann oder ob weed halt wie tabak ne droge ist bei der man nur mit sehr viel willenskraft dem täglichen (und generell regelmäßigen) konsum entgehen kann.. ich mein es gibt ja bestimmt auch leute die einmal im monat ne kippe rauchen aber das is ja eher nicht die regel... |
Lézard |
Ich kenn eigentlich viele Leute, die nur gelegentlich kiffen, wobei ich nur am Wochenende auch als gelegentlich bezeichnen würde...Die meisten von denen waren auch mal Dauerkonsumenten. Durch veränderte Lebensumstände, sprich verantwortungsvollerer Job, Freundin oder geänderte soziale Kontakte hat sich oft der Dauerkonsum Schritt für Schritt in den gelegentlichen Konsum gewandelt. Bei mir z.B war es auch einfach so, dass mich der ständige Konsum irgendwann gelangweilt hat, d.h ich mußte mich gar nicht groß überwinden eine Pause zu machen, ich hab einfach ohne großes Tratra aufgehört und hatte auch keine großen Probleme damit. Da find ich (für mich) mit dem Rauchen (Zigaretten) aufhören oder das Trinken einzuschränken wesentlich schwieriger. Aber offensichtlich reagiert der Körper natürlich bei jedem anders und es gibt unstrittig auch viele Leute, für die es extrem schwer ist, mit dem Kiffen aufzuhören. Auf der Seite Hier kannst du in der sogenannten Kleiberstudie interessante Sachen über unterschiedliche Konsumformen und Abhängigkeit nachlesen. Die ist zwar schon uralt, aber vieles gilt bestimmt immer noch. Ein paar Zitate:
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poq |
gutgut diese studie klingt ja sehr vernünftig und früher hab ich sowas auch immer gerne genommen um meinen konsum zu legitimieren aber kann es nicht sein das wir das ganze thema falsch betrachten? sicher ist es so das so gut wie nichts von den "offiziellen" behauptungen zur schädlichkeit bzw. zum suchtpotential von cannabis wahr ist aber ich denke es gehen viel subtilere gefahren vom kiffen aus die man einfach nicht bemerkt besonders wenn man selbst raucht...
jeder hier sagt was a la "ich kiffe so und so oft aber das ist vollkommen ok denn ich kriege noch alles auf die reihe".. das sagt auch jeder der leute die ich kenne egal ob sie nur am we, täglich oder unregelmäßig kiffen.. jedoch stellt sich keiner die frage "würde nicht alles noch 10 mal einfacher und besser gehn wenn ich nicht kiffen würde?".. ich denke aber nachdem ich mich auch noch mit mehreren leuten unterhalten hab das obwohl man auch wenn man kifft die alltäglichen dinge geregelt kriegt, sehr viel grössere schwierigkeiten dabei hat.. in der zeit in der ich noch viel gekifft hab wurden mit zunehmendem konsum die geistig anspruchsvollen dinge für die man "arbeiten" muss (z.b. lernen in jeder form) immer anstrengender und die spontanen, leichten beschäftigungen (z.b. fernsehn, mit freunden abhängen, am pc sitzen usw.) immer verlockender und sagten einem einfach viel mehr zu.. das hat sich dann irgendwann so lange gesteigert, bis das verlangen nach entspannung so gross wurde das ich mich nur noch wenn es absolut nötig war auf anstrengende dinge eingelassen habe .. und diese dinge scheinen wenn man nen gemütlichen joint in aussicht hat nur noch viel anstrengender sodass man nichts mit vollem einsatz erledigt.. das ist natürlich schon extrem gewesen aber ich denke das es in abgeschwächter form auch einem wochenendkonsumenten so gehen könnte. ich glaube das kiffen einfach das potenzial eines menschen begrenzt und ihn damit zufrieden sein lässt.. ich wäre dankbar wenn jeder der etwas in der richtung erfahren hat sich zu wort meldet denn ich will einfach wissen ob cannabis eine gut kontrollierbare droge ist (was zweifellos die meisten hier denken) oder ob es dem menschen nur seine "energie" nimmt und ihn damit auf dauer (vll. glücklich) aber faul macht.. |
[user:22867] |
*§ Chillerbärchi §* |
Bei mir kommts echt drauf an... Normalerweise rauche ich nicht alleine, also unter der Woche, außer bei Ausnahmen; zum Beispiel, wenn ich die Klausurenphase endlich hinter mir hab.
Sonst rauch ich eig. nur am Wochenende dann aber auch richtig
Dann kann schon mal was für 50€ draufgehen... Aber so mit noch mit 2 Freunden ^^
Ich bin der Meinung, dass ich den Konsum runterschauben sollte, besonders wenn man Sonntags Einen raucht, und Montags dann ne Spanisch Klausur schreibt und man einfach alles vergessen hat....
So wie das bei mir heute der Fall war...
Gruß |
poq |
ich find das hört sich sehr nach anmache an aber gut...
tut mir leid mann, ich weiss halt einfach garnich was mir das kiffen angetan hat und wo ich selbst fehler gemacht hab... ich kam 3 jahre zurecht und hatte ne gute zeit und diese "einsicht" kam ganz plötzlich und eiskalt.. oh mann ich will doch keinem auf die füsse treten.. ich spring halt dauernd hin und her, weil mir keiner genau sagt was das kiffen genau anrichten kann und weil ichs halt doch noch mit n paar netten erinnerungen verbinde und ganz gern wieder mal machen würde.. ich werds wohl auch ganz lassen, aber probier dus doch mal ne woche [user:22867] und zwar OHNE im hinterkopf zu haben "nächste woche kann ich ja wieder harzen".. ich glaub auch du wirst deine probleme damit haben. aber ne.. im moment ist ja sicher alles cool, also wozu aufhörn?.. ich glaub früher oder später bist du genauso "verwirrt" denn was ich ziemlich sicher sagen kann ist das täglicher konsum auf kurz oder lang den kopf fickt.. wenns bei dir nich so ist dann bist du echt zu beneiden,.. |
Dipdido |
Quelle: [user:22867] Das hört sich übrigens mindestens genau so verwirrt an junge
E: is übrigens in filgendem Post zu finden: Post #1124049 |
CRySTAL |
Ich zähle mich durchaus zu den chronischen Dauerkonsumenten...generell verrauche ich zwei Gramm an Arbeitstagen und je nach körperlicher Verfassung, wenn ich frei habe, bis zu vier Gramm täglich.
Das ganze erhöht sich natürlich nicht unerheblich, wenn ich in Gesellschaft meinem Hobby nachgehe.
Das würde ich so pauschal nicht sagen, in meinem Fall zum Beispiel, trifft das überhaupt nicht zu. Eine Aussicht auf einen Kopf oder einen Joint nach getaner Arbeit ist, so finde ich, ein wunderbarer Ansporn schnell und effizient zu arbeiten...
Das habe ich mich selbst schon oft gefragt...vor allem in Zeiten von Konsumpausen denke ich häufig darüber nach. Nur warum sollte ich mir diesen Spass entgehen lassen, sofern ich denn mein Leben auf die Reihe bekomme? |
poq |
"Nur warum sollte ich mir diesen Spass entgehen lassen, sofern ich denn mein Leben auf die Reihe bekomme?"
ganz genau das hab ich mir auch immer gedacht.. also wenn du vielleicht eh mal pausieren willst (schadet ja nie ;) ) dann wärs echt nett wenn du deine erfahrungen posten würdest oder ne sms schreibst.. ich mein obs tatsächlich besser geht und ob der spass diese verschlechterung auch wert ist.. ich mein es ist doch auch wunderschön sich möglichst viel merken zu können und überhaupt möglichst viel zu "können" denn ich mein so nen arbeits- bzw. schulalltag kriegt man auch mit kiffen geregelt das bezweifle ich auch net.. also ich kanns jetzt nich so gut formuliern aber wie gesagt kannst ja mal bei der nächsten pause drüber nachdenken bin für jede erfahrung dankbar
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xmas |
habs schon öfter geschrieben und schreibs gern wieder: hab sieben Jahre lang mindestens 6 mal die Woche gekifft und nie das Gefühl, ich würde meinen Konsum nicht geregelt kriegen. schliesslich machte ich Superabitur, Superstudium, war engagiert und aktiv und entsprach keineswegs dem Klischee. nach mehr als 2 Jahren Pause bewerte ich meinen Konsum hingegen anders. der Schleier verfliegt und ich wünschte, ich hätte nicht soviel Zeit und Gehirnzellen ans Kiffen verschwendet. ich frage mich was ich alles hätte reissen KÖNNEN, wenn ich nicht ständig bekifft gewesen wäre. was ich alles hätte reissen WOLLEN. als Legalisierer habe ich ständig darauf hingewiesen, dass ein Kiffer nicht das Selbe ist wie ein Junkie. wie konnte ich bei der Bewertung des Konsums so blöd sein, den selben Fehler zu machen wie die Cannabisgegner und die Vermeidung des sozialen Abstiegs bereits als Erfolg und Kennzeichen des kontrollierten Konsums werten? das Klischee, was wir bekämpften sollte nicht als Maßstab dienen. mein Fazit: ich würde definitiv meinem Kind das Kiffen verbieten und dafür sorgen, dass es nicht wie ich zum Dauerkonsumenten wird. ein gelungenes Abitur und Sozialleben reicht als Beweis nicht aus, dass man von Cannabis unbeeinflusst geblieben ist. im Gegenteil. manchmal wünschte ich, ich wäre schlechter in der Schule gewesen oder hätte mal was richtig verbockt. dann wär ich vielleicht früher aufgewacht. |
Ägidius |
hmm xmas
mir gehts wie dir früher... ich meine also bin schüler, war klassenbester in dem abschlussprüfungen der realschule und jetzt mach ich fachoberschule bis jetzt mit gutem erfolg. Kiffe seit 3-4 jahren. seit ca 2,5-3 täglich. Da ich früher (also vor der 9klasse) noch sehr schlecht in der schule war, habe ich mir bisher immer eingeredet das ich durchs kiffen mehr spaß an der schule gefunden habe. Auch mein interresse hat sich scheinbar gesteigert. Jetzt könnte es natürlich auch einfach sein das ich älter geworden bin, aber ich schiebe diese positive entwicklung eigentlich auf das kiffen. Ich hoffe das bei mir die Einsicht aufzuhören kommt, bevor es zu spät ist... Wäre zu Schade wenn ich irgendwann mal psychisch abkacken würde, weil ich noch viel erreichen will in meinem leben |
Desire |
Ich rauch seit 1 1/2 Jahren und bei mir läufts soooo:
Also mein Konsum beschränkt sich immer auf das was ich da habe. Wenn ich viel hab rauch ich viel, wenn ich wenig rauch, rauch ich wenig und wenn ich garnichts habe dann rauch ich garnichts. Hab ich auch kein Problem mit. Klar denkt man sich nach nen paar Tagen mal "einen quarzen wär jetzt ganz chillig" aber ich gestehe mir dieses Maß an psychischer Abhängigkeit auch gerne ein ;) es bewegt mich ja trotzdem nicht dazu voll down zu sein oder unbedingt was besorgen zu müssen. Ist mir dann im Prinzip egal. Also chronische negative Auswirkungen hab ich bei mir noch nicht bemerkt. Mache grad mein Abitur und läuft inner Schule eigentlich alles, auch mit kiffen, kein Problem. Hab sogar gemerkt das ich durchs kiffen nen viel besseres Mathematisches Verständniss habe, so konnte ich mir z.B. in den letzten paar Klausuren auch die Sachen selbst beibringen, die ich eigentlich nicht konnte (was immer ne Menge war da ich eigentlich nichts kann ich Mathe ^^). Das einzige was vorkommt ist das ich ein bissl verplant bin, aber sonst... Läuft |
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