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Alleine Kiffen, moralisch falsch?

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Donkey_Kong
Also, ich hatte letztens eine diskussion mit nem Kumpel, der meinte das er niemals alleine kiffen würde, das wär ja komplett verjunkt und dann sollte man lieber aufhören.

Hmm *grübel* dacht ich da.....

Also ich rauch ja gern ma ein nach nem 9 stunden schultag oder vorm schlafen gehen, auch alleine, warum auch nicht?

Wie ist das bei euch so? *hand*

merlin
also ich rauch auch ab und zu alleine, aber i.d.R. machts mir mehr spaß, wenn noch andere dabei sind.

bertimaniax

Lg berti

also wenn ich 10 Std. heimkomm zünd ich mir auf alle fälle ne tüte an!!!!!

auch am abend,.....

also ich seh darin kein problem!!!



Lg berti

 [user:16869]

CRySTAL
bei mir ists meistens so, wenn ich alleine rauch, will ich meine ruhe haben da ich dann einen stressigen tag hinter mir hab. i.d.r. aber rauch ich mit meiner freundin zusammen *zwinker*

Donkey_Kong
bevor ich gekifft hab dacht ich mir auch das kiffen an sich scheisse ist und die leute die das machen doch n schaden haben,
aber so denkt man doch über vieles was man nicht kennt.

Unsozial oder assozial find ich das überhaupt nicht, wenn Vattern nach der Arbeit sein Bier trinkt rauch ich halt mein Köpfchen,

jeder sollte da selber wissen wie weit er geht und die risiken einschätzen,

gehts einem natürlich jeden tag scheisse weil man nurnoch kifft sollte man sich gedanken machen,

Ein kluger Mann namens Samy Deluxe hat mal gesagt:

" Kiffen ist ok, egal wie viel du kiffst, solange du die kontrolle über die drogen hast und nicht die drogen über dich"

*abstink* *abrock+*

Tinschn
Ich rauche eigentlich recht häufig alleine. Es bringt mich halt übern Tag. Ich fang morgens an mit nem aufstehkopf, eigentlich noch kurz bevor ich wirklich aufstehe. Wenn mein Wecker klingelt rauch ich erst einen, dann hau ich mich nochmal hin und steh beim zweiten klingeln auf.Manchmal rauch ich dann noch ein oder zwei Köpfe je nachdem wie ich so drauf (oder halt noch nicht^^) bin. dann gehts inne Schule wo eigentlich nicht gepafft wird. Dann nachm nachhause kommen, rauch ich immer (wenn noch was da is^^) nen Kopf der für mich erstma den nachmittag einläutet. Wenn ich dann noch 2-3h im K.net lese rauche ich dabei bestimmt auch nochmal 2-3 Köpfe.

Im Endeffekt hab ich zurzeit nen Grundumsatz von dope von 1g/Tag, da ich recht kleine Köpfe rauche. Das ist allerdings nur der grundumsatz, also das was ich mir eigentlich so für jeden Tag zurechtplane um halt chillig durchs leben zu kommen. Dazu kommt dann ja wenn ich noch mit freunden weg bin aber das is ja nicht fred thema.

*abstink*

Th.
Ich rauch öfter alleine, da Kiffen in meinem Bekanntenkreis nicht wirklich verbreitet ist. Da wird vielleicht mal alle drei Wochen an nem Freitag oder Samstag was geraucht.
Von daher bin ich beim quarzen, was aber nicht täglich stattfindet, meistens alleine. Insgesamt ca. zwei bis drei Mal die Woche und momentan in der Klausurenphase eigentlich gar nicht.

/edit:
Achja, die eigentliche Frage, ob das irgendwie asozial sei oder so, verneine ich mal ganz kräftig.
Asozial wird das Ganze vielleicht, wenn man Freunde, mit denen man nicht kiffen würde, sitzen lässt, um zu Hause zu hocken und sich zuzudröhnen.

Hille
@Tinschn
das ist schon deutlich zu viel, was Du Dir da reinziehst. das ist tatsächlich ein Problem, wenn man alleine raucht.

davon ab, ich hab beraucht auch gerne meine Ruhe. ist für mich mindestens gleichwertig. ich lache dann natürlich nicht so viel wie in Gesellschaft, aber ich hab Zeit zum Nachdenken.

für mich kein Tabu. problematisch ist mehr, wenn man täglich kifft. ohne Pausen rutscht man eher ab.

littlefirefairy
Th.---> ... Oder wenn man sein Dope nicht mehr mit freunden teilt damit man länger davon hat... *gothic*

Tinschn
Mir is bewusst das ich ganz schön rauche. Ich hab mich ja schon auf dieses eine gramm am tag runtergeschraubt. Das problem is nur das ich furchtbar unkonzentriert bin wenn ich nix gekifft hab. da macht sich schule dann scheiße... Also fang ich morgens halt an. Ich hab auch gemerkt das man erst so quasi verlangen bekommt wenn man seinen ersten kopf schon geraucht hat. das problem is also eigentlich nur der aufstehkopf und die schule *zwinker*

hanfling: DEM ZEBRA DEN TOD!
also asozial oder verjunkt ist es nicht. Kommt halt auf die Menge an. Also ich rauche gerne mal einen alleine. Ich finde es viel kreativer und produktiover, wenn man alleine ist und einen raucht. In einer Gruppe wird es meistens Fun-Faktor oder artet in philosophisch, meist unbelegte Theorien aus.

*KalLi*KnAlLi*
*ohje* Tinschn so willst Du doch aber nicht ewig leben?
Mir kommts so vor, als wäre Dein Tagesablauf nur "danach" konzepiert... huch aus Versehen gehste ja auch noch zur Schule...
gut dass Du da noch hingehst!!
Kannst Du Dir Dein Leben denn nicht mehr nüchtern vorstellen?
"Es bringt mich halt durch den Tag"...
und ich bekomme Gänsehaut, wenn ich das lese!

Ach nööö.... die *KalLi*KnAlLi* kennt das sicher auch, deshalb mach ich mir ja auch Gedanken, ich weiß wie es ist in dieser Tretmühle zu stecken....
zum Glück sind die Zeiten grad mal wieder vorbei
(ja die tauche irgendwie immer mal wieder auf)
Sicher rauch ich dennoch auch mal allein- eben auch aus den angegebenen Gründen von Hille und auch mal so zum Abschalten, aber in Gesellschaft ist es doch viel schöööner,
aber Alleine Kiffen, moralisch falsch?
sehe ich dennoch NICHT so!






obwohl ja 1g am Tag nun doch nicht sooo viel ist *pfeif*

b3e
hab auch kein problem damit alleine was zu rauchen, kann das problem damit auch net wirklich verstehen

hat für mich sowas wie, ich muss auf toilette kommste mit *lol*

Pantoffelkino Teleshopping
Ich verstehe nicht, warum es ein Problem sein soll, alleine zu kiffen.
Das "zu viel" und das allein rauchen sind meines Erachtens auch zwei völlig unterschiedliche Paar Schuhe.

Man kann 2x in der Woche allein kiffen und kein Problem im Umgang mit der Droge haben, kann aber genausogut eine handvoll Kumpels haben, mit denen man sich tagtäglich rund um die Uhr aus der Realität kifft.

Cannabis ist außerdem keine "Gesellschaftsdroge" oder "Partydroge" wie z.B. Alkohol. Der Rausch endet schließlich nicht in Redseligkeit, sondern in verstärkten oder veränderten Empfindungen und Wahrnehmungen, die man eben auch meist nur schwer mit anderen teilen kann.
Viele Menschen werden durchs Kiffen eher introvertiert (ich tendiere auch dazu), zumal vernünftige Gespräche ab einem gewissen Konsumlevel meist kaum noch möglich sind oder mancher sich in Gesellschaft vielleicht sogar unsicher fühlt, wenn er im Cannabisrausch ist.

Für mich kein Problem, ich kiffe in mindestens der Hälfte aller Fälle auch alleine, zumal mein Bekanntenkreis nur aus wenigen Kiffern besteht.

Donkey_Kong
Vor der Schule kiff ich total selten, manchmal hab ich bock drauf dann denk ich mir das ich vollbreit meinen spass hab und die stunden abchille.
Aber meistens isses dann doch nich so toll weil mich schule relativ schnell wieder ernüchtert und dann wars irgendwie nur ott verschwendung. *gothic*

MarleyFan
also ich kiffe selten allein nur wenn ich ein scheiss tag hatte gehe ich nach hause rauch mir einen für mich und treff mich dann mit kollegen. ich finds halt viel geiler mit anderen zu kiffen als alleine. macht viel mehr bock

Herbarius
Der Rausch endet schließlich nicht in Redseligkeit


nunja, Redseligkeit kann durchaus vorkommen von THC... besonders, wenn man sich in ein Thema hineinsteigert und das gegenüber überhaupt nicht darüber Bescheid weiß *g*

 [user:21486]

Donkey_Kong
besser konzentrieren.... *meditier*

stimmt schon, wenn ich breit bin kann ich mich besser auf labern, fressen, lachen,chillen konzentrieren *kiff*

Aber Schule geht wirklich nicht....also bei mir nicht, hab ja kein plan ob ihr euch auf schule konzentrieren könnt wenn ihr breit seid *oberlehrer* *ohje* *ohrzu+*

->Jayjay<-
Ach ab und zu rauch ich schon ganz gernen alleine, aber am liebsen doch immer noch mit Freunden *kiff*

CRySTAL
weiß ja nicht was ihr so alles ins gras mischt*zwinker* , aber ich werd wenn ich breit so stinkfaul dass ich sogar teilweise zu faul bin um zu zwinkern. bei meiner freundin leider nicht der fall... die wird das gegenteil da kanns dann schonmal zu nem "interessenkonflikt" kommen. *daaa* oder *knutsch*

Fanta I
Ich konsumiere auch lieber in Gesellschaft,

aber
wenn ich alleine was nehme, dann hauptsächlich um diese Gedanken-Flows zu haben. Das ist das wichtigste für mich. Ich denke dann "FREI"; Alle Richtungen, wie diese Gedanken laufen können sind "FREI". Und das ist sooooooooo schön. *grins*

Gearhead
Also ich muss sagen, dass ich lieber alleine rauche, aus dem Grund, dass ich am THC hauptsächlich die entspannende Wirkung mag und es in Gesellschaft nicht immer möglich diese zu entfalten, da für mich zu Entspannung auch Ruhe gehört.
Soll jetzt nicht heissen, dass ich es meide mit Freunden zu kiffen - das hat gewiss auch seinen guten Seiten... wie Lachflashs, wirres Gelaber etc.
Ach egal, ich mag beides *grins*

Donkey_Kong
Hat schon mal irgendwer von euren Freunden oda so etwas dagegen gesagt oder kritisiert.

Wie oben ja gesagt hat der mich ziemlich angemacht deswegen, ich mein *lol* mir is schnuppe was er da denkt *ohje* *ohrzu+* , is ja meine sache, ham das auch geklärt nu, *???*

trotzdem musste ich aus schock erstma n *kiff* rauchen..... *oh* und denn *rotauge* dacht ich mir *schmoll* *schluck* *zzz* *schnaufz* :

*tränenlach* der war einfach nur ma wieder zu breit *prost*





edit: kann sein das die smilies für nüchterne Köpfe etwas verwirrend wirken.....aber die sind einfach zu geil *irre*

 [user:4149]

tribbä
Also ich denke mit Moral hat das ganze wenig zu tun. Eher mit richtigem und falschem Konsumverhalten.

Ich rauch meistens alleine. Liegt aber hauptsächlich daran das die wenigen Freunde die ich hab die auch kiffen nicht immer Zeit haben wenn mir danach ist.

Im Freundeskreis kiffen ist halt mehr für die Unterhaltung. Man labert, lacht und macht irgendeinen Scheiss zusammen.
Aber alleine kiffen kann auch sehr schön sein. Einfach auf der Couch hocken und sich in der Musik oder in Gedanken verlieren.
Beides ist schön, ich mache auch beides und keines davon ist verwerflich.

Aber wenn ich mir so das Konsumverhalten des ein oder anderen hier im Fred, oder auch im restlichen Forum anschaue, dann finde ich das manchmal schon ziemlich krass.
Vor oder während der Schule zu rauchen finde ich übel. Ich hätte mein ABI so auf jeden Fall niemals bestanden. Vor dem einschlafen zu rauchen kann ich auch nicht verstehen. Wenn ich was rauche will ich doch den Rausch genießen. Aber wie soll das gehen im Schlaf?
Ja selbst den täglichen Konsum, auch wenn es nur eine einzige Tüte ist, finde ich nicht gut.
Wenn ich was rauche dann kommt bei mir eine gewisse Lethargie auf, die oft auch noch in den nächsten Tag hineinreicht. Beim Sport tu ich mir dann z.B. schwerer.

Deshalb finde ich sollte man nur in bestimmten Momenten rauchen. Am Wochenende, oder wenn man nichts zu tun hat und den Feierabend genießen will.
Ich habe jetzt z.B. am Sonntag und Montag Abend was geraucht. Gestern, am Dienstag, nicht, weil ich mir das Bayernspiel nüchtern anschauen wollte. Heute werde ich auch nichts rauchen weil ich Fußball spielen muss.

Aber wenn ich das ein oder andere Statement hier höre, dann kommt mir das so vor als würden diese Leute alles, egal ob Arbeit, Schule, oder Freizeit, nur noch im benebeltem Zustand angehen (oder gar ertragen?).
Und das kann nicht gut sein. Täglicher Konsum, und das zum Teil schon über mehrere Jahre?
Ich meine, ich bin so Dingen wie Alkohol und Gras bei weitem nicht abgeneigt. Bei mir im Verein werd ich als Säufer beschimpft. Aber täglicher Alkoholgenuss würde mir nie einfallen.

wenn Vattern nach der Arbeit sein Bier trinkt rauch ich halt mein Köpfchen

Quelle: Donkey_Kong


Ich finde der Vergleich hinkt. Wenn ich ein Bier trinke dann hab zumindest ich nie soviel Matsch in der Birne wie nach einem Joint.
Auch wenn vielleicht Bier in größeren Mengen mehr Schaden anrichtet als Cannabis, so denke ich trotzdem dass Bier eine bessere Alltagstauglichkeit hat.
Wenn einer körperlich Arbeitet und ein Bier trinkt merkt er das gar nicht. Der schwitzt das gleich raus und arbeitet normal weiter. Wenn der aber nen Joint raucht findet er es lustig sich in die Schubkarre zu hocken. (Jaja, überspitzt, ich weis! Aber ich hoffe ihr wisst wie es gemeint ist)


Ich trinke Bier meistens zum Genuss. Cannabis rauch ich wegen dem Rausch.
Man muss sich halt Gedanken machen wann man einen Rausch gebrauchen kann.


f3rd3rb3r
ich kiffe weil es geil ist breit zu sein, und nicht weil irgendwelche freunde es machen, klar kiff ich auch mal in der gruppe aber ich hab kein prob damit alleine einen zu bauen.

Th.
Oder wenn man sein Dope nicht mehr mit freunden teilt damit man länger davon hat...

Tja littlefirefairy, leider kam das schon bei mehreren Leuten, die ich für recht nahe Freunde hielt, in extremer Form vor.
Jeder hat mal mehr und jeder mal weniger und jeder auch mal nichts. Aber wenn man dann zusammensitzt und einer nichts zur "Gemeinschaftsmische" geben will, weil er ja "andauernd was gibt", "immer am meisten gibt" oder "sowieso immer nur gibt", dann finde ich das verdammt arm.
Naja, beim Kiffen zeigen sich die wahren Gesichter mancher Leute, nicht wahr?!
*grübel*

/Edith hatte Rechtschreibfehler gefunden...

*KalLi*KnAlLi*
Word!

 [user:15397]

sour_mash
Ich rauch vielleicht alle 2 Wochen mal nen Joint und dann auch mal n paar mehr.
Aber nur mit Freunden, alleine rauchen finde ich nicht so toll!

Und ich brauche auch kein Gras um über den Tag zu kommen, so ein quatsch.
Wenn man das so sieht muss man sich wirklich Gedanken machen und sich irgendwie Hilfe suchen oder es allein probieren es zu reduzieren!

Ich finde es schon gefährlich wenn man den Unterschied zwischen breit sein und nicht breit sein nicht mehr kennt oder/und es nicht mehr merkt!

Ich finde Cannabis sollte immernoch ein Genuss sein und was besonderes, wenn es das nicht mehr ist sollte man es echt reduzieren!

Slusher ~V6~
Also ich rauche am liebsten alleine oder mit leuten zusammen die auch mitrauchen.
Ich kann es z.B garnicht haben unterm tag zu kiffen und dann total breit in die öffentlichkeit zu gehen.
Meißtens rauch ich einen so 2-3 stunden bevor ich ins bett geh, dann hab ich was von dem rausch und ich muss keinem mehr unter die augen treten.

*KalLi*KnAlLi*
ach da haste sicher erst angefangen Slusher ~V6~.... irgendwann geht man auch so *rotauge* raus!

Slusher ~V6~
nene, ich bin schon seit ca. 2 jahren dabei.
Ich war auch schon *rotauge* unterwegs, aber ich mag es einfach nicht wenn ich von leuten umgeben bin die noch klar im kopf sind.
Was anders ist es eben wenn wir ne lustige gruppe sind und alle zusammen rauchen *zwinker*

Il dudo
Also, ich muss sagen, in bestimmten Situationen ist es echt schlecht.
Arbeitslose oder Leute wie ich die grad die Supergammelzeit nach dem Abi haben ist es nicht so zu empfehlen. Ich hock hier schon seit Monaten quasi dauerbreit rum und schiebe alles auf was es aufzuschieben gibt.
Das erste Mal das ich mich süchtig fühle.. Erster Kopf meistens schon so um 13 uhr oder so.. Ich weiß das ich jederzeit aufhören könnte, ohne Entzugserscheinungen, aber ich machs einfach nicht. Das sollte einem zu denken geben.
Jetzt fängt eigene Wohnungszeit an und so.. Das wird vermutlich meinen Dauersumpfzustand auch nicht ändern.

Passts auf mit dem alleine kiffen.

Donkey_Kong
@ # 27

Ich finde das der Vergleich Bier = Cannabis schon passt. Denn aus Physeologischer Sicht macht Alkohol in Form von Bier schneller abhängig als Grass, also kann einen 1 Bier am Tag eher abhängig machen als 1 Kopf/Joint am Tag. Da aber das konsumverhalten beim Kiffen ganz anders ist, kann man dir schon wieder ein bisschen recht geben. Das kiffen ist ja eine art zeromonie, in die nicht nur der alleinige genuss fällt sondern auch das drum rum, wie man es hier auch hört mit Musik nebenbei an, das Bröseln und aufmischen an sich etc.

Abhängikeit muss ja nicht gleich heissen es die ganze zeit zu wollen, sondern auch es regelmäßig zu tun. Regelmäßig am Wochenende kann auch eine sucht sein. Genauso wie Fernsehen: Wenn dich jemand fragt ob du 1 Monat ohne Fernsehr auskommen würdest, würde man warscheinlich sagen na klar, aber freiwillig tun würde man es auch nicht.

*oberlehrer*

Vielleicht n bisschen Oberkluggescheisse ( Ich wette das Wort kennste auch nicht *schmackofatz* )

"Verjunkt" heisst übrigens im umgangsprachlichen Sprachgebrauch wenn ein Junk umgangsprachlich junkzeug brauch *ohje* *ohrzu+* *lol*

DK

RedStar99
meiner bescheidenen meinung nach ist nichts dagegen wenn man sich nach einem anstrengenden arbeitstag als belohnung - nachthüpferl sich was gönnt.
wenn man allerdings volle knäcke abqualmt und das jeden tag und sogar noch morgens und mittags - bin ich nicht dafür.
aber jedem das seine. will niemanden in seine vorlieben oder abläufe reinreden. das geht mich nichts an.
ein kühles bier trink ich auch nicht gern allein. also zusammen zelebrieren find ich immer die bessere lösung.