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seele
Ich bin schon seit Tagen darüber am nachdenken meinen Cannabiskonsum einzustellen, denn ich fange leicht an zu merken, dass es sich langsam negativ auf mich auswirkt, daher:

Nicht mehr kiffen!! Warum denn eigentlich?

Dieser Text geht an alle, die täglich kiffen müssen und mit dem Gedanken spielen aufzuhören. Warum nicht mehr kiffen? Hier ein paar Nachteile des Kiffens...

Innere Probleme:
- starke Einschränkungen der Gedächtnisfunktionen
- nur noch Freunde zu haben die Kiffen
- geschwächtes Selbstbewusstsein
- Motivationslosigkeit
- Unfähig einen Partner zu finden
- Das Leben hat nur noch den Sinn zu kiffen

Und dann noch die Äußeren Probleme :
- zu wenig Geld zu besitzen
- Probleme mit Schule/Arbeit /Studium
- Angst vor der Polizei haben zu müssen
- Menschen zu finanzieren von denen man nichts weiß (Drogenbarone, Mafia)


Ich denke viele können diese Probleme auf die eine oder andere Art nachvollziehen.
Wie diese sich nun auswirken hängt ganz von der Persönlichkeit und dem Umfeld des Kiffers ab.

Was tun um auf zuhören?

Das Wichtigste ist die Idee vom aufhören in einen Entschluss umwandeln - sich klar machen warum man eigentlich aufhören will!!
Wenn der Entschluss steht hört man erst von ganz alleine auf.
Nur das Problem ist, dass viele nach ein paar Tagen wieder Rückfällig werden.
Woran liegt das?
- man wird den ganzen Tag mit kiffen konfrontiert (Freundeskreis)
- man hat eine Last zu tragen und versucht durch Kiffen zu flüchten
Zudem hat man leichte bis starke Entzugserscheinungen die aber nach einem Monat
Wegfallen sollten:
- Schweißausbrüche
- Schlaflosigkeit
- Schlechte Laune
Wichtig ist es diese Entzugserscheinungen zu akzeptieren z.B. als Preis für den Erfolg.
Auf keinen Fall zu Ersatzdrogen greifen, wie Saufen oder sich voll fressen.
Das hilft nicht sondern hindert einen daran mit der neuen Situation umzugehen.

Wie bekomme ich Abhilfe ?
- am besten die neue Zeit nutzen so das man nicht ständig vor langweile an das Kiffen denkt (neues Hobby, Sport…)
- drei Wochen in den Urlaub fahren, nichts mitnehmen und das leben genießen
- Freunde besuchen die nicht kiffen; auch alte Schulfreude freuen sich wenn man wieder Kontakt aufnimmt.
- Wenn alles nicht hilft einen Therapie machen (dafür muss man sich nicht schämen, es beweißt die Mut sich mit seinem Problem auseinanderzusetzen)

Wenn ich aufgehört habe, was dann ?
- man lernt neue Leute kennen
- man bekommt vielleicht eine Freunden
- man ist stolz auf sich
- das Berufsleben wird sich positiv aufwerten
- man ist frei depressiven Gedanken
- das Leben macht sau viel Spaß

Viel Glück und Willensstärke!


Den Text habe ich eben über Google gefunden und er hat meiner Ansicht nach einen wahren Kern. Ich werde es dann mal tun - ich höre auf.

Frithjof
Also ich kiffe zwar nicht oft, höchstens einmal im Monat, denke im moment auch nicht daran aufzuhören, aber ich denke da ist was dran an dem Text. Wenn ich mal drüber nachdenke, kiffen eigentlich fast alle in meinem engeren Freundekreis. Auch drehen sich die Gespräche sehr oft ums kiffen, was mich ab und an auch schon stört. ICh glaub das ist ne gute Anleitung zum Aufhören. Ich werd sie mir merken. für spätere Zeiten vielleicht...

 [user:5120]

Kynega
viel glück kann ich da nur sagen!

ich will mich dann auch ma "outen", ich bin seit bald zwei wochen kiff-frei.
allerdings hab ich mich bis vorgestern mit alk über die "entzugserscheinungen" gerettet, die bestehen bei mir zwar nur in schlechter laune, ist aber schlimm genug find ich, gegen abend wurd ich die erste zeit sehr agressiv und tierisch genervt einfach, dagegen hat der alk natürlich ganz gut geholfen.
jetzt hab ich aber den salat, ich denk zwar nichmehr oft ans kiffen, dafür hab ich mich schon sosehr an das bierchen am abend gewöhnt, dass ichs gestern ganz schön vermisst hab, als ichs dann ma weggelassen hab. aber ich denk, auch das wird sich in ein paar tagen geben, die laune ist insgesamt schon viel besser als in den ersten tagen....

ich find den text oben trotzdem rel. übertrieben, auf mich treffen jedenfalls nur teile zu, aber jeder ist eben anders....

zum warum kann ich gar nich sooo viel sagen, ich hab schon sehr oft daran gedacht, und diesmal hab ichs halt einfach auch ma gemacht, statt nur drüber zu reden, ich erhoffe mir davon, dass sich meine gedanken und mein hirn ein bisschen mehr ordnen und dass ich vllt auch weniger depressiv werde (dafür wars nen guter zeitpunkt, so zum frühjahr und so hehe). ob diese probleme die ich damit habe aber vom kiffen kommen, oder davon verstärkt werden kann ich gar nich sagen, weil ich ja leider schon sehr lang gekifft hab und seit gut 3 1/2 jahren täglich, ohne freiwillige pausen.
nun bin ich ma gespannt was sich ändern wird, und bin auch ganz zuversichtlich.

was mir sehr hilft, ist das buch "Mit Buddha das Leben meistern" von Volker Zotz, weil es mir zeigt wie wichtig es ist, bewusst zu leben und nicht nur in den tag hinein, und mir viel mut und einen sinn im aufhörn gibt. ich werds in die empfehlungen tun sobald ichs durchhab, bin wirklich sehr begeistert davon.

wie ich das mit den drogen in zukunft halten will, werde ich erst entscheiden wenn ich ein paar wochen nüchtern bin, ich schließe aber nicht aus, dass ich gelegentlich wieder kiffen werde, ich muss nur sehr aufpassen dass ich nich wieder aufs tägliche komme, das will ich auf keinen fall mehr, weil es einfach nicht zur schulung des bewusstseins und zur bewussten lebensführung passt, die ich anstrebe, und von der ich hoffe, dass sie mich zufriedener mit meinem leben werden lässt.

so, pumperle, wie gesagt, ich wünsch dir viel glück, ich hoffe dass es dir nicht allzuschwer wird, und dass du stark bleibst *grins*
egal wie schwer es dem einzelnen fallen mag, machbar ist es, und man sollte es wenigstens ma probiert haben denk ich ;)

stupid_kid
Ehrlich gesagt halte ich den Text nicht gerade für gelungen. Direkt im ersten Satz wird impliziert, jeder, der täglich kifft, tue dies (monokausal) aus reinem Zwang und zur Suchtbefriedigung und sowohl die inneren, als auch die äußeren Probleme kann ich bei mir nicht beobachten, obwohl ich so ziemlich jeden Tag kiffe. Wer kein Selbstbewusstsein und somit auch Probleme hat, einen Partner zu finden, wer sein ganzes Leben nur noch für´s Kiffen lebt und trotzdem oder gerade dadurch so verrafft ist, dass er den ganzen Tag mit depressiven Gedanken zu Hause sitzt und keinen Spass am Leben hat, ist mit sich selbst absolut nicht im Reinen, ob mit oder ohne Cannabiskonsum. Die Behauptung, die Einstellung des Konsums führe zwangsläufig zur Glücksseligkeit ist ebenfalls einfach nur platt und erinnert an die Schwarz/Weiss Malerei, die man als Kind mit auf den Weg bekommt.

 [user:5120]

kopfsalat
ich habe in der ersten woche einer achtmonatigen pause pilze gegessen um mir über meinen entschluss noch klarer zu werden

hab vorher meine bong, meine pfeifen und das letzte gras in die mitte meines zimmers gepackt, noch etwas gras in jeden kopf und gestartet

die reise war sehr anstrengend und traurig aber ich habe, obwohl alles bereitstand, nichts geraucht und zwar acht monate lang, und seit ich wieder angefangen hab viel weniger und mit grossen pausen

soll keine anleitung zu irgendwas sein, nur ne geschichte

 [user:4097]

 [user:2289]

Kynega
schließlich macht's ja trotzdem Spaß

Quelle: ryazor


naja, also spaß machts wohl jedem, warum sollte mans sonst tun?
an deiner stelle würde ich gut und vor allem ehrlich und ungeschönt beobachten was diese woche passiert, und wenns dir doch schwer fällt, solltest du überlegen obs nich besser für dich ist zb nur noch am we zu kiffen....

imho liegt die große gefahr eben in der gewöhnung, die so schnell eintritt, wenn man täglich raucht.... solang man nicht automatisch kifft sondern es was besonderes bleibt seh ich aber kein grundsätzliches problem....

in jedem falle muss das jeder für sich selbst entscheiden, das wichtigste ist eben, dass man wirklich ehrlich zu sich selbst ist, und ich weiß sehr genau wie schwer das ist, grad aufs kiffen bezogen, aber sonst auch.


 [user:4097]

Onkel Dauerkunde
Bei mir treffen/trafen zwar nur die "äußeren Probleme" zu, aber gerade die Paranoia im Zusammenhang mit schlecht gekleideten Gesetzeshütern haben mich dazu bewogen, meinen bis dato täglichen Konsum vor einigen Wochen aprupt umzustellen.
Jetzt kiffe ich nur noch gelegentlich, soll heißen evtl. am Wochenende.
Und das ist auch ganz gut so.
Aber irgendwie bin ich trotzdem dauernd pleite...*???*
Nichtsdestotrotz werd ich meinen Urlaub in Holland verbringen, und es dann da so richtig krachen lassen.
Es gibt nichts Schöneres als mit total verkifften Augen und einem Jointstummel im Mundwinkel einen Polizisten nach dem Weg zum nächsten Coffeeshop zu fragen...
*grins*

 [user:2439]

 [user:831]

Pils
Sorry aber ich finde den Text sogar mehr als arm und alles andere als hilfreich.
Das einzige was mir durch den Kopf gegangen ist als ich diesen Text gelesen hab is mehr oder weniger "Was für ein ausgemachter Schwachsinn!". Der Text ist meiner Meinung nach soger eher kontraproduktiv dem ganzen Sachverhalt gegenüber anzusehen.
Ich meine, es gibt auch Gründe mal ne Pause mit dem kiffen zu machen wenn man nicht so ein seeliches Wrack ist, wie in dem Text beschrieben.

Ich für meinen Teil kiffe auch zumeist jeden Tag und muss sagen, dass auf mich genau keiner der oben genannten Punkte zutrifft bis auf
- Menschen zu finanzieren von denen man nichts weiß (Drogenbarone, Mafia)

und selbst diesem Punkt werde ich diesen Sommer abhilfe schaffen.

Also Fazit, der Text gehört in den Müll und durch ein paar realitätsnähere Worte ersetzt. So meine ich sagen zu können, dass man auch täglichen Konsum bewußt genießen kann und man nicht zwangsläufig Probleme mit dem Alltag bekommt. Das ganze würde ich gerne mit ein paar Worten abschließen, die ich schon sehr sehr oft von meinem Opa gehört habe:

Mein Bu, solange du immer an alles mit Maß und Ziel rangehst, is alles in Ordnung.


*zwinker*

Headache
Ich finde den Text auch nicht so toll, er trifft einfach nicht auf jeden zu, da sich Cannabis auf jeden Menschaen anders auswirkt. Ich kenne Leute die schaffen durch Kiffen en 1,.. Abi und leute die bleiben wegen Kiffen sitzen. Ich kiffe und habe eine Freundin. Ich Kiffe und Treibe Sport ca. 6std. die woche und mehr,ich Haben gute Noten in der Schule, mein Leben hat auch noch mehr Sin als nur zu kiffen, ich habe sehr viel Motivation... (nur in gewissen dingen).
Aber bei mir treffen auch sachen zu wie zb. mein Gedächnis ist nicht mehr so gut, dh. aber nicht das es schlecht ist, vieleicht liegt es auch nuir daraqn das immer mehr reinkommt, viel Geld besitze ich auch nicht, bin aber auch Schüler.


Ich habe aber im moment ein Problem. Ich denke schon das ich mitlerweile abhängig von Kiffen bin, wenn auch nicht sehr stark. Ich habe gesagt das ich nur noch einmal die Woche kiffen werde, aber das habe ich irgendwie nicht so ganz geschaft und mehrmals die Woche gekifft. Meist kiffe ich abends vor dem schlafen gehen.
Ich habe mich heute nochmal mit meienr Freundin über meine Kiffgewohnheiten unterhalten und denke das ich da wirklich was ändern muss.

Glaub ihr es reicht wenn ich mich erstmal darauf beschrenke nur noch am Wochenende zu kiffen? Also nicht alle 3 Tage vom Wochenende und nicht jedes we???

Wäre für hilfe dankbar.!

Pazifist ist Fowler
gehts euch auch so, dass ihr wenn ihr gesoffen habt oft n unglaubliches bedürfnis nach kiffen entwickelt?

seele
Was habe ich da oben nur für einen Text hingeschrieben? *zwinker*

Ich meinte nicht, dass der Text super toll ist, aber irgendwo hat er was Wahres und mag den einen oder anderen eine Art Motivation geben - wenn man ihm glaubt.

-> siehe Punkt "man bekommt vielleicht eine Freunden" (sollte natürlich Frundin äh Freundin heißen) *grins*

bobmarleyfan
wie kann man sich nur abhängig von einer bewertung machen die sowas von subjektiv und von ganz vielen anderen faktoren als leistung beeinflusst wird ( note ).

don't believe teachers *zwinker*

 [user:10588]

Titus
we don't need no ed.....
*lol*

edit:@ther kerl unter mir
the who???
editedit: da hat jemand seinen fehler schnell bemerkt. jaja, floyd.

bobmarleyfan
*lol* sorry für offtopic aber genau den text von pink floyd hat unsere schule "überstrichen" mit weisser Farbe und ja verdammt dieses mal steht er wieder da ! feige lehrer ;)

edit : is mir auch mal ganz schön peinlich ey. ich hab echt n paar minuten gebraucht bis ichs selber gemerkt hab ;) scheiss alk doch lieber kiffen ;)

Headache
Meine frage wurde immernoch nicht beantwortet*heul*

Zwürfel - Rated R
Nicht mehr kiffen!! Warum denn eigentlich?

das frag ich mich auch

Dieser Text geht an alle, die täglich kiffen müssen und mit dem Gedanken spielen aufzuhören.

und was ist mit denen, die nicht täglich kiffen müssen? hört sich so an, als würden ganz viele fürchterlich abhängig werden. ich will cannabis keinesfalls verharmlosen, aber es hört sich übertrieben an.

Warum nicht mehr kiffen? Hier ein paar Nachteile des Kiffens...
Innere Probleme:

los gehts...

- starke Einschränkungen der Gedächtnisfunktionen

trifft zu, nach kleiner/kurzer pause aber kaum noch zu spüren
- nur noch Freunde zu haben die Kiffen

die meisten meiner freunde kiffen nicht; die meisten kiffer meiner freunde kiffen eher sporadisch.
- geschwächtes Selbstbewusstsein

das selbstbewusstsein wird doch nicht schwächer, wenn ich kiffe, man hätte ja auch sagen können "menschen mit schwachem selbstbewusstsein kiffen, männer mit kleinen sch***zen kiffen o.ä." kiffen verändert nicht das selbstbewusstsein. man bekommt nichtmal diese aufgeblähte selbstüberschätzung wie nachm alkoholkonsum
- Motivationslosigkeit

es kommt immer darauf an, was gemacht werden soll. ich bin schon immer faul gewesen, aber man kann mich auch für sachen motivieren, auch wenn ich eigentlich gerade keine lust habe.
- Unfähig einen Partner zu finden
würde zum selbstbewusstsein passen, liegt aber nicht am kiffen, für "bekanntschaften" ist das ja auch kein hinderungsgrund
- Das Leben hat nur noch den Sinn zu kiffen

dann hat man aber noch nie n sinn im leben gesehen. ich denke nicht, dass es menschen gibt, die leben um zu kiffen.

Und dann noch die Äußeren Probleme :

weiter gayts:

- zu wenig Geld zu besitzen

tja, das muss man eben in kauf nehmen *lol* aber ehrlich, das klingt ja fast schon nach der vorstufe zur beschaffunsgkriminalität. ob ich mir nun ständig kippen kaufe oder mal gras, geld hab ich dann nicht so viel, aber es muss doch jeder selbst wissen, wieviel geld er zum leben braucht, mit dem rest des geldes kann man sich dann ja genussmittel leisten (oder sparen, is doch egal). geld kann man als argument für alles nehmen.
"ständiger aufenthalt im k.net führt zu geldmangel, selbst eine flatrate kostet viel geld im monat..." etc.
- Probleme mit Schule/Arbeit /Studium

kann ich nicht bestätigen!
- Angst vor der Polizei haben zu müssen

wenn ich nichts dabei hab, brauch ich auch keine angst haben
- Menschen zu finanzieren von denen man nichts weiß (Drogenbarone, Mafia)

stimmt

Ich denke viele können diese Probleme auf die eine oder andere Art nachvollziehen.
ich nicht

Wie diese sich nun auswirken hängt ganz von der Persönlichkeit und dem Umfeld des Kiffers ab.

stimmt

Was tun um auf zuhören?

spannend

Das Wichtigste ist die Idee vom aufhören in einen Entschluss umwandeln - sich klar machen warum man eigentlich aufhören will!!
Wenn der Entschluss steht hört man erst von ganz alleine auf.

wie denn sonst?

Nur das Problem ist, dass viele nach ein paar Tagen wieder Rückfällig werden.
Woran liegt das?
- man wird den ganzen Tag mit kiffen konfrontiert (Freundeskreis)
- man hat eine Last zu tragen und versucht durch Kiffen zu flüchten
Zudem hat man leichte bis starke Entzugserscheinungen die aber nach einem Monat
Wegfallen sollten:
- Schweißausbrüche
- Schlaflosigkeit
- Schlechte Laune
Wichtig ist es diese Entzugserscheinungen zu akzeptieren z.B. als Preis für den Erfolg.
Auf keinen Fall zu Ersatzdrogen greifen, wie Saufen oder sich voll fressen.
Das hilft nicht sondern hindert einen daran mit der neuen Situation umzugehen.


stimmt nicht alles

Wie bekomme ich Abhilfe ?
- am besten die neue Zeit nutzen so das man nicht ständig vor langweile an das Kiffen denkt (neues Hobby, Sport…)
- drei Wochen in den Urlaub fahren, nichts mitnehmen und das leben genießen
- Freunde besuchen die nicht kiffen; auch alte Schulfreude freuen sich wenn man wieder Kontakt aufnimmt.
- Wenn alles nicht hilft einen Therapie machen (dafür muss man sich nicht schämen, es beweißt die Mut sich mit seinem Problem auseinanderzusetzen)


ich kenn leute, die aufgeört haben aber ihren freundeskreis erhalten haben.


Wenn ich aufgehört habe, was dann ?

tja, was dann? dann kiff ich nicht mehr
- man lernt neue Leute kennen

passiert mir auch so

- man bekommt vielleicht eine/n Freund/in

(ich hab mir erlaubt das etwas zu ändern)
tja, vielleicht, hat damit wenig zu tun

- man ist stolz auf sich

man kann immer stolz auf sich sein, wenn man etwas erreicht hat. aber man sollte auch so genügend stolz besitzen

- das Berufsleben wird sich positiv aufwerten

warum denn? steht nicht in zusammenhang

- man ist frei depressiven Gedanken


- das Leben macht sau viel Spaß

spricht nichts dagegen, macht es mit kiffen aber auch. außerdem geht es ja nicht nur um spaß*zwinker*, nee, man hat doch nicht jeden tag das super glückiche leben, egal ob man kifft oder nicht

Viel Glück und Willensstärke!


glück braucht man nicht. willensstärke? es ist mein wille zu kiffen, nur mein wille zwingt mich dazu, d.h. ich brauche keinen starken willen um das zu beenden. mein wille bestimmt über mich, nicht irgendwelche forderungen der suchtbefriedigung, also benötige ich auch nicht die willensstärke um über die "sucht" zu triumphieren.


ich find den text nicht gut, meine kommentare sind auch nciht immer gelungen, aber irgendwie fehlte doch die wirkliche lust, sich damit auseinanderzusetzen.

na egal
*schmök*

 [user:2289]

Menschenfresser wetzendie ..
@headache
Ich kiffe nur wenn ich am nächsten Tag keine Schule habe oder es Sonntag ist.
Dann auch nicht jedes Weekend aber eigentlich fast immer.
Bisher fahre ich damit zeimlich gut und habe kein Abhängigkeitsgefühl, wenn ich nicht kiffe.
Man sollte sich einfach immer im klaren sein was man macht und ob es vernünftig ist.

soblu
also leutz was ich hier mal loswerden möcht nachdem ichs schon so oft gelsen hab, es funktioniert NICHT vone einem regelmässigen dh täglichen graskonsum auf gelegentlich en konsum umzusteigen, vorallem nicht wen ihr über jahre hinweg gekifft habt.
es ist möglich damit ganz aufzuhören, zumindest bei den meisten, aber das andere wird nicht funktionieren

ich weiß ihr denkt alle ja is mir ja egal was die labert aber wenn ihr einmal von was abhängig wart un damit aufhört, würdet ihr auch nur bei der kleinsten menge sofort wieder rückfällig werden dh dass ihr wieder so viel wie vorher kiffen würdet.

udn nein ich meine nicht körperlich aber ich wage zu bezweifeln dass auch nur ein einziger von euch so nen starken willen hat nach diesem einmaligen genuss es wieder für ne ewigkeit sausen zu lassen



Melonenmann
also leutz was ich hier mal loswerden möcht nachdem ichs schon so oft gelsen hab, es funktioniert NICHT vone einem regelmässigen dh täglichen graskonsum auf gelegentlich en konsum umzusteigen, vorallem nicht wen ihr über jahre hinweg gekifft habt.


tja, da muss ich dir gerade mal widersprechen. ich hab bis vor 2 wochen auch sogut wie täglich geraucht und nach drei, vier anläufen (*grins*) mein konsummuster umgestellt. jetzt kiff ich nur noch am wochenende, obwohl ich den ganzen tag nix zu tun habe.
und ich hab auch kein bedürfniss dannach. allerdings freue ich mich schon auf die tüte am freitag abend! *kiff*




schliess nicht von dir auf andere! wenn du ein problem damit hast, heisst das nicht gleich das andere auch so schwer aufhören können.

Joo
Also ich habe bis vorgestern auch drei Wochen jeden Tag bis zu drei mal gekifft. Vorgestern hab ich noch alles was ich hatte aufgeraucht, und jetzt besorg ich mir halt nichts mehr.
Ich mach Pause, da ich übernächste Woche auf ner neuen Schule anfange. Die soll ziemlich streng sein. Es ist ein Zwischenjahr, weil ich nicht recht wusste ob ich aufs Gymnasium möchte, oder ne Lehre beginnen sollte.

Ich habe mir vorgenommen, erst nach 1-2 Wochen auf der neuen Schule am Weekend was zu rauchen.

Coach Overgrow³³

Innere Probleme:
- starke Einschränkungen der Gedächtnisfunktionen

...da bin ich aber anderer Meinung...

- nur noch Freunde zu haben die Kiffen

...nicht alle,aber ein Grossteil...einige davon kiffen aber erst seit Kurzem,und deshalb sind sie noch lang keine schlechten Menschen geworden...

- geschwächtes Selbstbewusstsein

...wem gegenüber?...

- Motivationslosigkeit

...da kann ich zustimmen...man muss sich bekifft schon manchmal motivieren von der Couch aufzustehen...*gnicker*....solang ich nüchtern bin passt sich aber alles...

- Unfähig einen Partner zu finden

...das hat weiss Gott nicht mit dem Kiffen zu tun...ich habe jedenfalls schon gekifft bevor ich meine erste "richtige" Freundin hatte...*grins*

- Das Leben hat nur noch den Sinn zu kiffen

So isses...Musik! (Fear and Loathing-Zitat)

Nö also eigentlich sehe ich den Sinn des Lebens eher darin etwas für die Natur zu tun,mein Leben zu geniessen(und da gehört kiffen definitiv dazu),viel zu lesen und zuzuhören um sein Wissen zu verbessern,möglichst viel von unserem Planeten zu sehen,Freundschaft und Liebe zu teilen...da würde mir noch viel einfallen...nur Kiffen wär ja langweilig...*zwinker*



Und dann noch die Äußeren Probleme :
- zu wenig Geld zu besitzen

Jap,ich leide unter chronischem Geldmangel...liegt sicher daran dass ich in den letzten 5 Jahren ca.100 Euros fürs Kiffen ausgegeben habe...*abstink*
Wer sich ein bisschen mit Gartenbau beschäftigt kommt jedenfalls sicher in keine finanzielle Krise..*gnicker*

- Probleme mit Schule/Arbeit /Studium

Naja also da hat mir der Alkohol sicher mehr zu schaffen gemacht...und trotzdem hab ich mein Abitur;und kein schlechtes....und ich denke dass hier einige Kiffer sind die erfolgreich studieren,Abi machen/gemacht haben,oder im Berufsleben stehen...

- Angst vor der Polizei haben zu müssen

Vor der Polizei nicht,aber vor den Kontrollen...*gnicker*
Ich hab zwar eigentlich nie was dabei,aber diese neuen Drogentests stören mich schon gewaltig(v.a.dass die das Zeug so lang nachweisen)
Allerdings kann man mit den Leuten in der grünen Uniform auch reden,und solang man nicht total dicht ist,gibt es da eigentlich keinerlei Probleme...an Durchsuchungen meiner Taschen und meines Autos habe ich mich längst gewöhnt...bei der ärgsten Kontrolle wurde mir kurz in die Augen geleuchtet;nachdem die Pupilllenreaktion in Ordnung war wurde kein weiterer Test verlangt...
Trotzdem für mich der mit Abstand nervigste Part,der im Zusammenhang mit dem Kiffen steht...(kontrolliert werde ich nicht weil ich kiffe,sondern wegen meinem Äusseren...und daran wird sich auch nichts ändern wenn ich mit dem Kiffen aufhöre)


- Menschen zu finanzieren von denen man nichts weiß (Drogenbarone, Mafia)

Naja also ich kenn die Leute...*pfeif*

Kiffolo
Alle die mit der ,,Droge'' nicht richtig umgehen können werden noch gehöhrig auf die Nase fliegen.
Nicht alle von euch, aber die meißten

Glaubt mir!
Früher oder Später!

Pazi