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I-ack [Golden]
Moin,

habe Bekannte, die unter Neurodermitis leiden, seid ihr euch sicher das es hilft zu kiffen wenn man diese Hautkrankheit "loswerden" will?
Hättet ihr eventuell(medizinische) Links zu dem Thema?
Oder persöhnliche Erfahrungen damit?

Würd mich sehr stark interessieren (ist ja eine sehr...ich sag mal...lästige Angelegenheit das ganze...).


mfg und schonmal danke an alle die mir hilfreich seien können,

Acki

Truesp!n
Hanf als Medizin

Synthetisches THC-Präparat "Marinol"

Vermutlich wurde Hanf bereits vor mehr als 4000 Jahren in China als Medizin genutzt, ab dem 16. Jahrhundert ist es auch in Mitteleuropa als Mittel gegen rheumatische und bronchiale Erkrankungen sowie als Opiumersatz bekannt.

Weiterhin wurde Hanf im 19. Jahrhundert gegen Migräne, Neuralgie, Epilepsieähnliche Krämpfe, Schlafstörungen und sogar Hühneraugen verwendet. Mit der Einführung von synthetisch hergestellten Medikamenten, wie 1898 das Aspirin®, wurde Hanf von seiner Position als meistverordneter Wirkstoff verdrängt.

Warum ist Hanf als Medizin sinnvoll? Wogegen hilft es?

Hanf ist eine ausgesprochen ungiftige Substanz, es ist praktisch noch nie eine tödliche Überdosierung vorgekommen und es werden keine Organe durch den Wirkstoff THC geschädigt.

Inhalt: [ Nebenwirkungen | Link- und Buchtipp || Einführung ]

Anwendungsbereiche
Appetitlosigkeit und Abmagerung
Aids-Patienten verlieren wegen Appetitlosigkeit und Unwohlsein oft in kurzer Zeit stark an Gewicht. Patienten berichten, dass sie nach Hanfeinnahme zum ersten mal wieder richtig Appetit verspüren. Ein appetitanregender Effekt bei Aids und Krebs wird bereits bei Tagesdosen von 5 mg THC beobachtet. Die Dosierung kann bei Bedarf bis auf täglich 20 Milligramm gesteigert werden.

In einer Studie mit Magersüchtigen brachte THC keinen Erfolg. Jüngst wurde über eine positive Beeinflussung des Gewichts bei Patienten mit Morbus Alzheimer, die die Nahrungsaufnahme verweigerten, berichtet (Volicer 1997). Überraschenderweise nahm unter THC im Vergleich zum Placebo auch das verwirrte Verhalten ab.

Asthma
Hanf hat eine stark bronchienerweiternde Wirkung. Die Wirkungen einer Marihuanazigarette bzw. von 15 mg oralem THC entsprechen hinsichtlich der bronchienerweiternden Wirkung etwa den klinischen Dosen bekannter Asthmamittel wie Salbutamol. Nach der Inhalation hält die Wirkung etwa zwei Stunden an. Anstatt Hanf zu rauchen würde sich speziell bei diesem Anwendungsgebiet ein Verdampfen und Inhalieren mit eine Vaporizer empfehlen.

Bewegungsstörungen
Es liegen positive Erfahrungen über eine Behandlung mit Hanf beim Tourette-Syndrom und bei einigen anderen Bewegungsstörungen vor (dystonische Störungen wie spastischer Schiefhals und tardive Dyskinesien). Die meisten Patienten erleben nur eine geringe Besserung, einige jedoch bemerkenswert gute bis zur völligen Symptomkontrolle.

Depression
Wiederholt wurde eine stimmungsaufhellende Wirkung von THC bzw. Hanf bei reaktiver Depression im Rahmen schwerer Erkrankungen beobachtet. Nach Patientenberichten wird Hanf in der modernen Volksmedizin, oft mit Duldung der behandelnden Ärzte, auch bei endogenen Depressionen eingesetzt.

Entzugssymptome
Nach historischen Berichten und einigen Fallberichten ist Hanf ein gutes Mittel zur Bekämpfung der Entzugssymptomatik bei Benzodiazepin-, Opiat- und Alkoholabhängigkeit. Es wird daher auch gern als Ausstiegsdroge bezeichnet.

Epilepsie
Nach Erfahrungsberichten ist Hanf für einige Patienten mit generalisierter Epilepsie ein Mittel, um eine sonst nicht kontrollierbare Anfallserkrankung zu kontrollieren. Hanf zeigt jedoch gelegentlich auch anfallsauslösende Effekte. Hier müsste von Fall zu Fall beurteilt werden.

Erbrechen und Übelkeit
Hanf ist ein Anti-Emetikum (Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen). THC, der Hauptwirkstoff von Hanf, ist in den USA bereits 1985 als Anti-Emetikum von der Food and Drug Administration (FDA) zugelassen worden.

Sicher ist THC heute nicht das einzige oder das generell wirksamste Anti-Emetikum, aber es hilft in Einzelfällen auch dann noch wenn andere Mittel versagt haben, oder deren Nebenwirkungen nicht tolerierbar sind.

Der IOM-Bericht schrieb dazu im Jahr 1999: "Until the development of rapid onset antiemetic drug delivery systems, there will likely remain a subpopulation of patients for whom standard antiemetic therapy is ineffective and who suffer from debilitating emesis. It is possible that the harmful effects of smoking marijuana for a limited period of time might be outweighed by the antiemetic benefits of marijuana, at least for patients for whom standard antiemetic therapy is ineffective and who suffer debilitating emesis. Such patients should be evaluated on a case-by-case basis and treated under close medical supervision." Aus: "Marijuana and Medicine: Assessing the Science Base", Seite 154; » Siehe unten

Hanfprodukte haben in der Behandlung der Nebenwirkungen der Krebschemotherapie erheblich an Bedeutung verloren. Sie werden jedoch in der Selbsttherapie gern bei anderen Ursachen von Übelkeit eingesetzt, vor allem bei AIDS und Hepatitis C.

Weitere günstig beeinflusste Symptome umfassten Schmerzzustände, Missempfindungen, Zittern und Koordinationsstörungen der Muskulatur. In Umfragen wurde wiederholt auch von einer verbesserten Kontrolle der Blasen- und Mastdarmfunktion berichtet. Die Dosierungen bewegen sich in einer Größenordnung von täglich 5 bis 30 mg THC.

Glaukom
Örtliche Anwendung von THC vermindert den Augeninnendruck bei gesunden Personen und bei Glaukompatienten ohne Nebenwirkungen auf Blutdruck und Stimmung. Der Wirkungsmechanismus ist nicht bekannt. Die Wirkung hält vier bis sechs Stunden an.

Neurodermitis
Besondere Aufmerksamkeit als Therapeutikum verdient ein weiterer Inhaltsstoff. Hanf gehört zu den ganz wenigen Ölpflanzen, deren Samen Gamma-Linolensäure (GLA) enthalten (2 - 4%). Ein Mangel an Gamma-Linolensäure, die beim gesunden Menschen im Körper aus Linolsäure gebildet wird, kann zu schweren Stoffwechselerkrankungen führen.

Wird in solchen Fällen Gamma-Linolensäure eingenommen, können verschiedene Krankheitszustände positiv beeinflusst werden. Hierzu zählen die Neurodermitis, das prämenstruelle Syndrom, die rheumatoide Arthritis und die diabetische neuropathie - um nur die wichtigsten Anwendungsgebiete zu nennen.

Es wurden in der Vergangenheit mehrere Untersuchungen zu Neurodermitis an Säuglingen und Kleinkindern durchgeführt. Dabei wurde festgestellt, dass Gamma-Linolensäure eine sichere und effiziente zusätzliche Therapie für Säuglinge und Kleinkinder ist. Die erfolgreiche Behandlung von Neurodermitis atopica mit GLA wird darauf zurückgeführt, dass durch die Einnahme von GLA Mangelzustände an essentiellen Fettsäuren ausgeglichen werden, wie sie bei den meisten NeurodermitispatientInnen ausgemacht werden können.


Schmerzen
Es liegen nur wenige Studien vor. THC erwies sich in einer oralen Dosis von 15 bzw. 20 mg als gut wirksam bei Schmerzen von Krebspatienten. Es traten jedoch bei einem Teil der Patienten nicht tolerierte Nebenwirkungen auf.

Hanfprodukte können offenbar die Wirkung von Opiaten potenzieren (Welch 1992), so dass sich eine kombinierte Gabe bei starken Schmerzen als sinnvoll erweisen könnte, weil die Wirkung von potenteren, aber problematischen Opiaten massiv verstärkt wird, so daß von diesen Mitteln kleinere Dosen verwendet werden können.

Weitere Indikationen sind Migräne und andere Kopfschmerzformen, degenerative Erkrankungen des Bewegungsapparates, Phantomschmerzen, alle Schmerzerkrankungen, bei denen eine Entspannung der glatten oder quergestreiften Muskulatur günstig wirkt, wie schmerzhafte Spasmen, schmerzhafte Menstruation, Colitis ulcerosa etc.

Spastik
In einigen kleinen Studien wurde eine gute Beeinflussung der Spastik im Rahmen der Multiplen Sklerose oder Querschnittserkrankungen durch THC und Marihuana beobachtet. Die Ansprechbarkeit ist individuell sehr variabel.

Inhalt: [ Anwendungsbereiche | Link- und Buchtipp || Einführung ]

Nebenwirkungen
Die absolut unwahrscheinlichste Nebenwirkung einer medizinischen Behandlung mit Hanf ist der Tod durch Überdosierung. Alle anderen Nebenwirkungen sind dosisabhängig, bestimmte therapeutische Wirkungen wie Muskelentspannung treten unterhalb der Schwelle zur psychoaktiven Wirkung auf. Es ist also möglich, Hanf ohne psychische Nebenwirkungen als Medikament zu nutzen.

Akut können folgende Nebenwirkungen auftreten:
Sedierung
Euphorie
Missstimmung
Angst
Gefühl des Kontrollverlustes
eingeschränkte Gedächtnisleistung
veränderte Zeitwahrnehmung
Depressionen
Halluzinationen
Physische Nebenwirkungen sind die beim Freizeitkonsum bekannten: Trockener Mund, Bewegungsstörung, Muskelschwäche, Sprachprobleme, erhöhte Herzfrequenz, Schwindelgefühl durch Blutdruckabfall im Stehen können dosisabhängig auftreten. Außerdem klingen diese Nebenwirkungen im allgemeinen recht schnell ab.

Bei chronischer Therapie ist Abhängigkeit mit Entzugssymptomen bisher nicht als Problem bei der medizinischen Hanfverwendung empfunden. Allerdings kann eine Toleranz auftreten. Weiterhin kann der Verlauf einer Psychose unter Umständen negativ beeinflusst werden. Bei Immunschwächepatienten kann chronischer Hanfkonsum ungünstige Auswirkungen auf den Krankheitsverlauf haben, bei AIDS wurde dies bisher nicht beobachtet.

Inhalt: [ Anwendungsbereiche | Nebenwirkungen || Einführung ]

Linktipps
» acmed.org | International Association for Hanf as Medicine
» cannabislegal.de | Argumente für eine realistische Drogenpolitik

Buchtipp
Marijuana and Medicine: Assessing the Science Base
Autoren: Janet E. Joy, Stanley J. Watson, John A. Benson
Seiten: 267
Herausgeberin: National Academy Press, Washington D.C. (USA)
Erschienen: 15. Juli 1999
Preis: 39,95 US$,
ISBN: 0-3090-7155-0


Quelle: http://www.hanf-fuer-alle.de/droge/medizin.shtml


Das hab ich schonmal spontan gefunden. Und dann mal HIER! schauen!*zwinker*

Auch nicht übel, nur leicht Offtopic: http://greencrout.de/kapitel_28_nebenwirkungen.htm


Pazifist ist Fowler
nuja, hat ja oft auch psychische ursachen, dass die krankheit ausbricht, also imho könnte das schon helfen...

soelli
Hollo
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen das THC bestimmt keine direkte positive Wirkung auf die Haut ausübt. Nicht wenn mans raucht und auch nicht wenn mans oral einnimmt.
Rauchen generell, egal welchen "Stoff" schafft eine unzahl von freien Radikalen im Körper, das wirkt sich negativ auf die Zellalterung und damit auf die Haut aus.

Helfen kann dann wirklich nur die beruhigende Wirkung etc. da es sich ja um eine Nervenkrankheit handelt.
Aber das kann man genausogut auch mit Yoga oder ähnlichen erreichen :)

Mir hilft THC bei einer anderen chronischen Erkrankung, die auch viel mit der Psyche zu tun hat.

Bei Neurodermitis unbedingt zum Dermatologen gehen und vor allem Allergietests machen lassen um rauszufinden was bei deinem Bekannten die Krankheit auslöst (zusätzlich zu der psychischen Sache).
Ich bin leider allergisch auf Staub (Milbenkot), wenn ich den Kontakt mit der "Scheisse" *hehe* also vermeide gehts meiner Haut gut.

Und unbedingt Stress vermeiden, das ist Gift für die Haut!

Gruß und gute Besserung für deinen Bekannten...


baysener
Jansen bleibt er selbst hat die Scheisse auch und ich persönlich finde immer, wenn er von Kur kommt (und da nix gekifft hat , bzw wenig) dass die Neurokacke so gut wie nichtmehr zu sehen ist, was natürlich auch an der Kur liegen mag und nicht nur an dem nicht-kiffen...

Ich persönlich kann mir nicht wirklich vorstellen, dass Marihuana da einen positiven Effekt erzielen würde, außer halt dass es beruhigt und evtl. vom kratzen abhält, was das ganze ja nur verschlimmern dürfte.

 [user:628]

Shangri-La
Ob kiffen hilft, bezweifel ich, aber bei meiner Cousine und bei einer Freundin hat Hanfsalbe aus dem Bioladen gute Wirkung gezeigt ...

don_ronsen
absolut word @baysener

Pazifist ist Fowler
hanfsalbe/öl und hanfnahrung soll wie oben schon erwähnt helfen.

 [user:2214]

schnuucki wuugi :))
Meine Mutter ist total der Ansicht, dass mein Neurodermitis durchs kiffen schlimmer wird, aber das stimmt nicht. Ich hab bloß schon seit längerer zeit keine Creme mehr, wenn ich die nicht habe, reagiere ich irgendwie allergisch auf Wasser d.h., wenn ich geduscht habe und ich mich danach nicht eincreme, dann wird alles staub trocken, creme ich mich ein kann es sein das sich alles aufpustelt, rot wird und juckt. Wär ja alles nicht so das Problem wenns nicht im Gesicht wäre.

Ich hab glaub ich irgendwann schonmal gesagt, das ich bezweifel das meine Neurodermitis durchs kiffen besser wird. Ich glaube einfach mal das es gar keinen Einfluss darauf hat, ausser halt einen beruhigenden der sich vielleicht wiederrum darauf auswirken könnte das die Haut wieder besser wird, aber das weiss ich ja nicht.
Na is eigentlich auch egal...

 [user:2340]

ieku
was ist mit HANFöl? das soll gegen offene stellen binnen stunden wirken, also warum nicht auch gegen neurodermitis?

ich hab selbst auch neurodermitis gehabt als ich klein war, und jetzt hab ichs immer noch von zeit zu zeit! total schreckliche krankheit, dauernt beisst einem alles, und sieht total hässlich aus.

ich würde gerne hanföl probiern, aber keine ahnung wo man das bekommt! am liebsten das was in der doku auf arte war "hanf - eine pflanze mit vielen gesichtern"

das vom nova institut köln als bestes hanföl europa ausgezeichnet wurde, nur keine ahnung wies heisst, wieviels kostet und wo mans bekommt :( wenns wer weiss bitte posten

 [user:2981]

1fach Shroomie
also wie Baysener schon meinte kiffen allein hilft nicht.( er sprach von mir)
ich weiß das kiffen bei mir den Juckreiz senkt doch bei regelmäßigen Konsum gepaart mit psychischen Problemen geht das vollkommen nach hinten los, da man sich gut in die aktuelle Situation reinsteigert und dann nicht wegen Juckreiz sonder wegen Stress kratzt.

Ich habe nur wenig Nahrungsmittelallergien, habe Hausstauballergie doch das alles setzt mir nicht so zu wie Stress.

 [user:2223]

BigDig
Also ich hatte lange Neurodermitis, vorallem wenn ich Stress hatte wurde es immer besonders schlimm, der Juckreiz wurde fast unertrtäglich und ich wickelte mir Frischhaltefolie um die Arme damit ich sie nicht aufkratzte (hat trotzdem weitergejuckt). Als ich mit dem Kiffen anfing hab, ich wenn ich Stress hatte, ne Tüte geraucht, seitdem hab ich keine mher. Aber ob es wirklich daran liegt kann ich nicht sagen....

marymary
...jaja ich weiß, rausgekramt

Neurodermitis ist ja auch nervlich bedingt.
ich habe auch Neurodermitis und seitdem ich regelmäßig kiffe tritt sie nur in extremen Situationen noch vermehrt auf.
Allerdings jucken offenen hautstellen wenn sie mit Grass in Berührung kommen.

Aaron2stone
Ich habe Neurodermitis und bin seit langen Jahren völlig Beschwerdefrei.
Nackt ins Gras legen geht zwar nicht, dann krieg ich direckt dicke rote Pusteln und brauche ganz schnell ne ausgiebige Dusche, aber es gibt ja noch Klamotten, Decken und so weiter.
Barfußlaufen geht schon noch.
Das ich sonst mit dem Thema Juckreiz eigentlich nix zu tun habe rechne ich schon dem Hanf an.
Leidensgenossen empfehle ich die Saat zu futtern. Ganz nebenbei spielt ja die Ernährung auch ne große Rolle bei Neurodermitis.
Mit den Hanfölprodukten aus dem Bodyshop habe ich super Erfahrungen gemacht.
Tja, das Kiffen da ist es so ne Sache. Ich kenne ein Beispiel von jemand, der sich von Kopf bis Fuß blutig kratzte, mit einer Tüte im Monat war er das Problem los. Wieder aufgehört wg kriminalisierung und so, wieder gekratzt.
Es hilft bei manchen, so viel steht fest.
Die Neurodermitis hat viel mit Stress und innerer Anspannung zu tun, ist halt psychosomatisch und im Endeffekt geht es darum, körperlich möglichst gesund/fit zu sein und geistig einen entspannten, chilligen Allgemeinzustand zu erreichen.
Da fällt mir doch gerade noch ein dass es ja in den Apotheken jetzt auch gut wirksame und reletiv nebenwirkungsfreie Antihistamine gibt, die sind auch nicht schlecht.
*zwinker*

pip
joa, hanföl könnte da wirklich was bringen! aber nich mit haschöl verwechseln... *breit*
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