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QubiQ
Habe vor ein paar Tagen realisiert, dass meine gesamte väterliche Verwandschaft an Migräne leidet ... bis auf mir ^^
Kann das am kiffen liegen, also eine vorbeugende Wirkung?

Bin echt froh, dass mir das erspart geblieben ist. Was ich von meinem Cousin und CO erfahren habe, die sind oft mehrere Tage komplett weggetreten wegen ihrer Migräne.

Kann natürlich auch an den gesünderen Genen der Mutter liegen, hab generell ein gutes Immunsystem und weder Allergien noch andere nervige Körperdefekte.

hmm .. ^^

snippet
So unwahrscheinlich ist das gar nicht... ein ehemaliger Arbeitskollege von mir ist Epileptiker übelster Sorte der jetzt aufgrund regelmässiger Kifferei fast frei von Anfällen ist. Hat er Gottseidank nie auf der Arbeit rumerzählt.

MetHwurst
Bei mir hat am Anfang das kiffen gegen Migräne bzw.Cluster Kopfschmerzen geholfen, aber als ich dann angefangen hab täglich zu kiffen, hab ich eher Kopfschmerzen bekommen als das sie weg gegangen sind.

xmas
ich hab jedenfalls das grosse glueck migraene zu haben und lege die hand dafuer ins feuer, dass kiffen dagegen NICHT hilft! bei einem akuten anfall sowieso nicht, und ich glaube auch nicht zur vorbeugung; schliesslich ist ein trigger fuer migrane zb zuviel schlafen..

MetHwurst
Bei mir hats aber geholfen...also kannste nich verallgemeinern. Und ich hab schon oft gelesen, das es bei anderen Migränepatienten auch gewirkt hat.

Kartoffelkifferin
Na, sieht doch so aus, dass es unterschiedlich und individuell ist.
Es gibt ja auch verschiedene Formen von Migräne.
Und ich kenne wiederum Freunde, die diese Kombination vermeiden.

ganjamann on funk
gestern hat ich ein lustiges treffen mit 3 damen(ich als männlicher party), mit denen ich mich ziemlich gut versteh. sie haben ein bischen was getrunken. ich ein bischen mehr. jedenfalls hat eine von denen migräne, die sich gestern schon mit kopfschmerzen ankündigte. nachdem wir nen joint geraucht hatten war sie erst lustig, dann verwirrt("das ist doch nicht real!") und war dann ruhig. schien sich auf die kopfschmerzen zu konzerntrieren. es wurd immer schlimmer. sind dann nach ner weile gegangen und haben sie nach hause gebracht.
ich würd sagen, dass cannabis einfach nicht gegen alles helfen kann, kein wunderkraut ist. es verstärkt gefühle und wenn man kopfschmerzen o.ä. hat, kanns genausogut durchs hasch schlimmer werden.
danke für ihr aufmerksamkeit

MetHwurst
Zu erwähnen wäre vielleicht noch, das Hasch eher Kopfschmerzen veursacht als Gras.

Daget
also das mit der migräne kann ich nicht bestädigen aber ich weiß das es bei parkinson (hoffentlich richtig geschriben) hilft.
ausedem weis ich das da gerade wissenschafliche studien darüber laufen
ich glaub er das es an den genen deiner mutter liegt

tronic
n kollege von mir hat(te) auch migräne, seit er kifft hat er kaum noch "anfälle", und die waren in zeiten davor nicht ohne...

allerdings könnte das auch ein dummer zufall sein, da er auch medikamente dagegen nahm. (Adwil oder so, fall jemand das was sagt - sollen ziemlich starke medikamente sein)

xmas
".. als ich dann angefangen hab täglich zu kiffen, hab ich eher Kopfschmerzen bekommen als das sie weg gegangen sind"

<---->

"Bei mir hats aber geholfen..."

widerspruch?


nixfuerungut, aber eine medikation sollte schon dauerhaft wirken und nicht nur am anfang..

MetHwurst
Ne wieso Widerspruch? Als ich noch nicht jeden Tag gekifft hab, hatte es geholfen, aber seit dem ich täglich Kiffen hilft es nicht mehr. Naja, jetzt bekomm ich ja eh Anti Depressiva zur Prophylaxe.

xmas
okay, zur verdeutlichung ein - zugegeben ueberspitztes - bild:

natuerlich hilft es, wenn man gegen kopfschmerzen den kopf abschneidet; nur ist das langfristig keineswegs foerderlich. eine medikation ist ja so definiert, dass sie gesund machen soll: wenn also kiffen gegen kopfschmerzen zu kopfschmerzen fuehrt, so ist das zumindest paradox. sogar doppelt inkonsistenz, da du ja nicht unter irgendwelchen nebenwirkungen leidest, sondern am ende sogar noch schlechter dastehst als vorher.

widerspruechlich ist also nicht deine erfahrung, sondern dein daraus resultierender schluss, dass kiffen gegen migrane hilft.


: )

~Minchen~

meine mutter hat migräne und bei mir fängts seid ca. 1 jahr auch so langsam an...kommt ganz schleichend und wird immer doller, obwohl ich kiffe. vielleichts liegts dadran, dass ich nich regelmäßig kiffe...also, auf gehts ;)

Wiggum
Meine Mutter hat auch Migräne... Ich habe auch öfters Kopfweh, aber mein Srzt meint, es wären SPannungskopfschmerzen... naja, seit ich mehr Sport mache, habe ich seltener Kopfschmerzen...

ghosty
@interface
was sind Cluster Kopfschmerzen

Herbarius
hab auch schon mehrfach gelesen, dass THC (sofern nicht durch Gesetze verboten/eingeschränkt) bei Migränepatienten benutzt wird. Bin mir nicht mehr sicher, aber es war glaube ich prohpylaktisch gemeint...

dass du, QubiQ, keine Migräne hast, könnte meiner Meinung nach daran liegen: THC kann den Ausbruch chronischer Krankheiten verhindern oder verzögern. Das gilt auch für Allergien. Zwar ist Migräne keine Allergie aber chronisch ist es ja schon. Auch zur Behandlung von chronischen Krankheiten wird es zum Teil eingesetzt.

ich selbst habe die erfahrung gemacht, dass leichte Erkältungs-Kopfschmerzen oder Kopfschmerzen vom (Alk-)Kater von nem Joint gut weg gehen. Stärkere Kopfschmerzen jedoch nicht, die werden eher noch schlimmer. Wenn man kifft und nicht genug gegessen oder getrunken hat, kriegt man auch schnell Kopfschmerzen. Hab ich selbst erlebt und von mehreren Freunden erzählt bekommen.

Kann mir gut vorstellen, dass es beim täglichen kiffen nicht mehr hilft oder gar ins Gegenteil umschlägt. Aber dann ist man ja selbst Schuld, schließlich sollte man nicht tägliich kiffen. Kann man phasenweise machen, aber nicht als "Normalzustand". Das ist erstens viel zu teuer, zweitens besteht die Gefahr, dass man auf sein Job/Schule nicht mehr klar kommt und drittens ist es dann nix besonderes mehr und daher kein Genuss mehr.

HERBARIUS der Aufmerker

MetHwurst
"Cluster" bedeutet "Häufung" und bezieht sich auf das Muster in dem die Attacken oft immer um die selbe Jahreszeit bei einem Patienten auftreten. .

Als Synonyme wurden früher die Diagnosen: Bing-Horton-Syndrom, Horton'sche Neuralgie, Erythroprosopalgie, Raeder- Syndrom, spenopalatine Neuralgie, Ciliaris- Neuralgie, Vidian- Neuralgie, und Histaminkopfschmerz verwendet.

Die Diagnose wird mit einer ausführlichen Erhebung der Vorgeschichte gestellt. Apparate spielen in der Diagnostik keine Rolle. In typischen Fällen sollte, (wenn das Krankheitsbild dem Arzt bekannt ist), die Diagnose einfach zu stellen sein.

Häufigkeit: Die Kopfschmerzform ist eher selten (etwa 69 Fälle pro 100,000 Menschen, die Prävalenz- Angaben schwanken zwischen 0,04 bis 0,09). Dies mag mit daran Schuld sein, dass die Diagnose oft nicht gestellt wird. Meist wird jahrelang mit unwirksamen Methoden (wie Spritzen in den Nacken, einfache und starke Schmerzmittel) behandelt. Die auch bei Gesunden häufigen Abnutzungserscheinungen der HWS müssen besonders oft als vermeintliche Ursache herhalten. Weil die Attacken auch ohne Behandlung kurz sind, oft mit dem fälschlichen Eindruck einer Wirksamkeit. Die Cluster- Kopfschmerzen sind von der Vererbung her, biochemisch und klinisch etwas völlig anderes als Migräne. Propranolol hilft in der Vorbeugung von Migräne ist aber bei Cluster- Kopfschmerzen wirkungslos. Lithium hilft bei Cluster Kopfschmerzen nicht aber bei Migräne. Triptane und Ergotamine sind aber in der akuten Attacke bei beiden hilfreich, es gibt Patienten die beide Kopfschmerzformen haben, was auf eine gewisse Verbindung hinweist. Männer sind 6x häufiger betroffen. Die Erkrankung beginnt meist zwischen dem 20. und 50. Lebensjahr kann aber in jedem Alter beginnen. Bei Frauen ist der Beginn meist später. Die Kopfschmerzen treten im Gegensatz zur Migräne nicht gehäuft im Rahmen der Menses auf und verschwinden meist während der Schwangerschaft. Die Pille soll manchmal ein Auslöser sein.

Symptome: Clusterattacken haben eine spontane Dauer von 15 bis 180 Minuten im Durchschnitt eine 3/4 Stunde. Am häufigsten sind die Attacken nachts zwischen 1 Uhr und 2 Uhr zu beobachten. Bei vielen Patienten ist es immer die selbe Zeit. Meist handelt es sich um 1-3 Attacken pro Tag über einen Zeitraum von 4-8 Wochen (Tage bis 4 Monate). Gefolgt von einem meist schmerzfreien Jahr um dann wieder zu kommen. Pausen können aber auch nur Monate oder bis zu 25 Jahren betragen. Nach mehreren Jahren gibt es dann leider manchmal einen Übergang in die chronische Form. Bei über 50 % der Patienten beginnen die Attacken aus dem Schlaf heraus Bei über 90 % der Patienten beginnt der Schmerz in der Augenregion. Der Schmerz kann auch zur Stirn, zum Kiefer, zum Rachen, zum Ohr, zum Hinterhaupt oder in seltenen Fällen auch zum Nacken und zur Schulter ausstrahlen. Der Anstieg der Schmerzintensität ist sehr schnell. Aus dem Wohlbefinden heraus kommt es innerhalb von zehn Minuten zu einem extrem schweren, oft als vernichtend erlebten Schmerz. Die Patienten beschreiben den Schmerz als ein glühendes Messer, das in das Auge gestochen wird, oder als einen brennenden Dorn, der in die Schläfe gerammt wird Die Begleitstörungen treten ausschließlich auf der vom Schmerz betroffenen Seite auf. Am häufigsten findet sich mit einer Frequenz von ca. 80 % ein Tränenfluss am betroffenen Auge. Bindehautrötung zeigt sich als zweithäufigstes Begleitsymptom mit einer Häufigkeit zwischen 50 und 80 %. Ein hängendes Augenlied mit Pupillenverengung während der Attacke kann bei nahezu bis zu 70 % der Patienten beobachtet werden. (Kann leider nach vielen Attacken auch als Dauerzustand bleiben) Bei ca. 60 bis 80 % zeigt sich eine Schnupfen auf der betroffenen Seite. Gesichtsschwitzen und Gesichtsröten lässt sich ebenfalls auf der betroffenen Seite finden, allerdings tritt diese Störung mit deutlich geringerer Häufigkeit als die vorgenannten Beschwerden auf. Ein differentialdiagnostisch wichtiges Merkmal des Clusterkopfschmerzes in der Abgrenzung zur Migräne ist der Bewegungsdrang der Patienten während der Attacke. Im typischen Fall schildern die Patienten, dass sie während der Schmerzattacken ruhelos umher laufen; sie schlagen schmerzgeplagt mit der Faust auf den Tisch oder mit dem Kopf gegen die Wand. Bettruhe wird selten eingehalten. Selten kommen Auren mit neurologischen Symptomen vor, die manchmal während der Attacke andauern. Sie sind allerdings am ehesten ein Grund die Diagnose zu überprüfen.


Quelle: http://www.neuro24.de/ks2.htm

bahgwan
siehe Vergleich, Morphium. so.

Execration Text
Joa, ich bin auch ein stark Migräne-anfälliger Mensch.

Ich habe eigentlich noch nie auf Kopfweh etwas geraucht, weil ich Angst habe, das es sich verstärkt.

Aber es kam mal ´n Freund zu mir (passt jetzt nicht zu migräne), der wollte mir etwas weed vorbeibringen.Aber an diesem Tag hatte ich ca. 39,58°C Fieber oder so.. hatte voll geschwitzt dann gefroren und das wieder umgekehrt...

joa, hat er mir ein halbes g für 3 Töpfe oder so dagelassen, verabschiedet und er ist dann gegangen.

ich habe den scheiss binnen 1 Minute geraucht,starker flash natürlich^^, ich legte mich zurück ins bett und gab es mir voll vorm fernseher.

30 Minuten später steck ich den Fiebermesser unter den Axeln, drauf stand nach der messung 36°C, ich dachte der Teufel peitscht mich aus.

Und das Fieber ist nie mehr zurückgekommen *meditier*

war wirklich weird.

nja,

grüße

Herbarius
Ich bin zum Glück kein Migräne-Kandidat, aber was normale Kopfschmerzen angeht, kann ich etwas zum Thema beitragen:

Als ich das erste Mal gekifft habe, habe ich keine Wirkung verspürt abgesehen davon, dass meine leichten Kopfschmerzen, die ich an dem Tag hatte, verschwunden waren.

Auch sonst habe ich öfters die Erfahrung gemacht, dass durch das Kiffen die Kopfschmerzen gelindert oder beseitigt wurden. Allerdings ist es ein paar mal passiert, dass dann später, beim Abflachen der Wirkung, die Kopfschmerzen deutlich stärker wieder zum Vorschein kamen!

Execration Text
stimmt..

habe heute massenweise bong geraucht und habe jetzt Kopfweh.....und das geile: ich trink grad ein glas Aspirin+C *lol*

Herbarius
habe heute massenweise bong geraucht und habe jetzt Kopfweh.....und das geile: ich trink grad ein glas Aspirin+C

Hochinteressant.
*abstink*

Execration Text
Hochinteressant.*abstink*


is schon offtopic..... *kränkel*

 [user:23408]

Samson Flugratte
Wenn ich Halsschmerzen hab rauch ich mir ein Kopf, dann gehts auf jeden Fall besser. Bei Kopfschmerzen hilft mir das allerdings nicht! Vielleicht wird der Hals stärker durchblutet als sonst und somit die vollen Abwehrkräfte freigesetzt... Kanns mir auch nicht besser erklären *???* , kann natürlich sein, dass das nur Einbildung ist...

playpaar.net
meistens wenn ich starken schnupfen und erkältet bin rauch ich mir ein joint und meistens danach geht´s mir auch wieder besser.

weisserwitwer
Stimmt, egal wie krank ich bin, wobei ich in den letzten Jahren auch nicht mehr wirklich krank war, es verschwindet innerhalb von einem Tag und ist bestenfalls bzw schlechtestenfalls noch 2 Tage leicht zu spüren...

playpaar.net
ich bin seit ein paar tagen sehr verschnupft.heute morgen bin ich dann ab nach venlo ins nobody´s place rein hab mir für 10€ nothern light´s und für 10€
bubblegum gekauft.dann ab nach hause und erst mal einen rauchen.jetzt mitler weile geht es besser mit meinem schnupfen.gleich noch einen rauchen und dann ab ins bett
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hmm .. Migräne halt ^^

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