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Kiffen gegen Schmerzen...

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puck
Hi, bin neu hier im kiffer.net und schon eine Frage *grins*

Und zwar kiffe ich *noch* nicht, und habe gestern eine Diagnose vom Arzt bekommen die mich ziemlich aus der Bahn geworfen hat.

Ich habe im Rechten Knie eine
Baker Zyste, sowie einen degenerierten Meniskus und eine Entzündung des inneren Kreuzbandes.

Dadurch das die Zyste ziemlich stark auf den Nerv drückt, bin ich keine Minute schmerzfrei. Fahrradfahren fällt meist auch flach *heul*

Jetzt meine Frage: Könnte ich evtl kiffen um die Schmerzen zu lindern / bzw. würde kiffen gegen die Schmerzen helfen?

Schmerzmittel möchte ich nicht soviele nehmen, zumindest nicht die dosis auf eine dauer die mich momentan schmerzfrei machen würde.

Habt ihr Erfahrungen zu diesem oder einem ähnlichen Thema?

Fragen über Fragen ^^ *???*

Grüße puck

EDIT:
Habe bei hanfheilt.de gerade das hier gefunden:

Cannabis wurde in der modernen Volksmedizin erfolgreich bei einer Vielzahl von Schmerzerkrankungen eingesetzt, darunter Migräne und andere Kopfschmerz-formen, degenerative Erkrankungen des Bewegungsapparates, Neuralgien, Neuropathien, Menstruationsschmerzen, chronischen Darmentzündungen, etc.

Quelle: hanfheilt.de


Was haltet ihr davon? Habe ja eine degenerative Veränderung des Bewegungsapparates....


edith: Habe grade nocheinmal nachgelesen: Meine genaue Diagnose ist eine chronische Athrose des rechten Knies zusammen mit einer Bakerzyste *kränkel*

Fanta I
Hi puck

erst mal herzlich Willkommen. Bist ja schon länger on Board...*gnicker* deine User-Nr. ist kleiner als meine & du kennst dich mit den Gepflogenheiten hier im k-net aus.

Kiffen & Schmerzen..... Hilft bei mir nicht. Aber vielleicht hilft es dir. Ich finde, es ist gewöhnungsbedürftig.

Schau dich mal um, was sonst noch gegen Schmerzen hilft. Schmerztherapie?!

Viel Glück

CRySTAL
ich würde es einfach mal ausprobieren, cannabis soll ja wie auch oben genannt schmerzbekämpfend wirken.

bei mir funktionierts ; ) (wenn der schmerz nicht allzu groß ist).

edit: willkommen im k.net fühl dich wie zuhause *zwinker*

littlefirefairy
Ich denke dass es hilft, wenn man es nur als Schmerzmittel konsumiert,
bei Dauerkiffen hilfts wohl nimmermehr... *grins*

bax*GolD
Und zwar kiffe ich *noch* nicht[..]

Quelle: puck

irgndwie find ich das ein wenig unverantwortlich, ihm einfach zu raten, er solle rauchen.


Jetzt meine Frage: Könnte ich evtl kiffen um die Schmerzen zu lindern / bzw. würde kiffen gegen die Schmerzen helfen?

Quelle: puck

das solltest du auch mit deinem arzt bereden können, man weiss ja auch nicht, welche eventuellen wechselwirkungen mit deinen medikamenten auftreten können.


Schmerzmittel möchte ich nicht soviele nehmen, zumindest nicht die dosis auf eine dauer die mich momentan schmerzfrei machen würde.


Quelle: puck

also bei mir hilft kiffen nur bei leichten schmerzen.
wenn du aber gegen deine schmerzen schon eine so hohe dosis schmerzmittel brauchst, denk ich mal nicht, dass es dir sonderlich helfen wird.

meine meinung: befrag deinen arzt, der unterliegt ja eh der schweigepflicht.

Illuminati
oder geh auf acmed.org! *ohrzu+*

und informiere dich im Forum, ob es dir Hilfe verspricht.

Das ist die Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin.
Es sind dort einige naja "Fachspeziefische Ärzte", die einem echt weiterhelfen.

*zwinker*


puck
Bist ja schon länger on Board...*gnicker* deine User-Nr. ist kleiner als meine & du kennst dich mit den Gepflogenheiten hier im k-net aus.


Quelle: Frl.Nimmersatt

Wenn du Zitate und so meinst, ich hab halt die neulings faq gelesen *cool*
Naja eigentlich ist das Thema jetzt momentan aktuell, hab ja vorher nix geschrieben ^^

das solltest du auch mit deinem arzt bereden können, man weiss ja auch nicht, welche eventuellen wechselwirkungen mit deinen medikamenten auftreten können.


Quelle: bax*GolD

Naja, werde homöopathisch Behandelt, da fallen Wechselwirkungen nunmal weg
*geil*

wenn du aber gegen deine schmerzen schon eine so hohe dosis schmerzmittel brauchst, denk ich mal nicht, dass es dir sonderlich helfen wird.


Quelle: bax*GolD

So hohe Dosen Schmerzmittel sind es nicht, es ist nur so das ich schmerzmittel grundsätlich nicht mag...

Thx 4 Answers
Ach ja, werde das mal mit meinem Arzt gelegentlich bequatschen, ob *kiff* en gut ist dafür!

greetz

puck
Sry wegen dem Doppelpost, wollte den alten Fred nur nochmal in Erinnerung bringen *+polizei*

Also, ich habe vor 2 Tagen meine erste Tüte geraucht, und festgestellt dass sich nach 3 Zügen meine Knieschmerzen bis auf weiteres für den Abend verflüchtigt haben *cool*

Konnte sogar ohne Schmerzen ca. 1 KM bis in die Stadt laufen um (mit nem Kumpel) noch was gegen den Fressflash zu besorgen *meditier*

Was ich allerdings dazusagen muss: Am nächsten Morgen waren die Schmerzen ein wenig schlimmer als sonst, sind aber mit Bewegung schnell wieder weggewesen!!!

Wie sich Cannabis in Zukunft auf mein Knie auswirken wird, kann ich natürlich noch nicht sagen!

In dem Sinne,
puck *hippie*

smokie2k
Also wenn ich z.b. Kopfschmerzen hab und dann einen rauch ist der Schmerz an sich nicht ganz weg, aber es interessiert einen einfach nicht mehr :)


Execration Text

Meinen Erfahrungen nach hilft Cannabis bei ziemlich allen Krankheiten, also speziell bei mir. Ich habe vor 2 Jahren mein Fieber mit 2 Tüten "weggekifft", vor einer Woche mit einem Riesenkopf mit so wenig Tabak wie möglich (Nikotin steigert den Blutdruck -> mehr Schmerzen) meine (eigentlich akute) Migräne weggekriegt (normalerweise verschwindet diese Migräne erst, wenn ich am nächsten Morgen ausgeschlafen aufwache), sämtliche starke Juckreize bis hin zu Augenschmerzen etc. alles dank Cannabis gelindert, also kannst du dir sicher sein, dass das auch für Knieschmerzen hilft.. muss halt nicht unbedingt von einer Tüte sein (ich will jetzt nicht damit sagen, dass du eine Tüte nach der anderen rauchen sollst *lol*), aber eine zweite kannst du dir ruhig genehmigen für eine höhere effektivität, da THC ja das Zentralnervensystem im Gehirn beeinflusst und somit beruhigend wirkt und den Blutdruck senkt. Am besten ist wenn du breit bist, denk' nicht an den Schmerz, und sei 1 Stunde nach dem Konsum überrascht, dass der Schmerz sich verflüchtigt hat *zwinker*.


Sollte dies nicht so effektiv sein wie bei mir, bitte nicht hauen *lol*





poq
also ich finds ziemlich verantwortungslos was hier vom stapel gelassen wird.. cannabis ist kein simples schmerzmittelchen sondern eine in meinen augen sehr komplizierte droge die sich bei chronischem gebrauch nicht besonders gut auf die psyche auswirkt..

wenn du jetzt anfängst zu kiffen um die schmerzen in deinem knie wegzubekommen dann kannst du davon ausgehen das in absehbarer zeit täglich kiffst denn du wirst mit der zeit garantiert immer weniger auf diese schmerzlinderung (und die nicht unangenehme rauschwirkung;) verzichten wollen und das ist auf kurz oder lang einfach nur hinderlich und schlecht fürs gemüt wenns ichs mal vorsichtig ausdrücke..

versteh mich nicht falsch, ich finds schlimm das du dir nicht ohne weiteres z.B. dronabinol verschreiben lassen kannst wenn es bei deinen beschwerden ohne nebenwirkungen und rauschzustand helfen sollte und das der staat mit seiner genialen drogenpolitik quasi die weichen für so eine gefährliche selbstmedikation legt wie du sie vorhast.
Trotzdem so gern das hier immer wieder getan wird (und auch von mir getan wurde), man darf das kiffen nicht vollkommen verharmlosen sondern sollte es genauso vorsichtig behandeln wie alle anderen drogen.

bitte leute hört mal auf den armen puck so zu verwirren, das kann man doch einfach nicht machen.. wenn man kifft dann sollte man das gelegentlich tun und zwar aus denselben gründen aus denen man sich betrinkt (d.h. um mal abzuschalten und spass zu haben), aber wenn das kiffen notwendig wird um z.B. schmerzen zu regulieren dann wirds gefährlich..

also puck , ich weiss nicht wie willenstark du bist aber ich kann dir aus erfahrung sagen das das kein gutes ende nimmt wenn du mit der einstellung und aus den gründen die du hast anfängst zu kiffen... abgesehn davon ists auch nicht gerade gut für die lunge.. mein rat: ertrag den schmerz oder geh zum arzt.

Execration Text
ertrag den schmerz oder geh zum arzt.

Post #1127316


Das kann natürlich jeder sagen, aber puck hat immerhin noch " Kiffen gegen Schmerzen..." gefragt, und nicht seine Symptome verallgemeinert, und warum sollte er den Schmerz ertragen? Schließlich gibt es schon soo viel Möglichkeiten auf der Welt, um Schmerzen in Griff zu kriegen. *grins* *zwinker*



man darf das kiffen nicht vollkommen verharmlosen sondern sollte es genauso vorsichtig behandeln wie alle anderen drogen.


Wer verharmlost es denn (hier)? Also ich hab' es nicht verharmlost, ich verharmlose keine Medizin im allgemeinen, egal ob Cannabis oder chemische Tabletten mit ein haufen Nebenwirkungen, es ist natürlich ziemlich jeden klar, dass der Missbrauch immer unangenehme folgen hat, aber ich hab' schließlich immer noch 2 Tüten erwähnt *lol*

Aber ich finde auch, man sollte auch nicht so extrem übertreiben, dass Cannabis auch wirklich Probleme trägt etc. Schließlich ist noch keiner im Gegensatz zu Heroinabhängigen daran gestorben etc. *zwinker*


Wenn diese Frage nicht im Cannabis-Board wäre, würden wir auch nicht mit Cannabisrelevanten Antworten antworten, oder? Ansonsten hätte ich schon (oder wer anderer) bereits gesagt, dass es Schmerzsalben etc. gibt *zwinker*

poq
jaja das keiner dran stirbt is klar (ausser vielleicht an den folgen des rauchens).. aber ich kenne viele leute bei denen ob sies zugeben oder nicht ein tag ohne kiffen völlig wertlos ist.. die meisten dies nich bei gelegentlichem konsum belassen sind irgendwann bereit den halben tag damit zu verbringen auf den ticker zu warten usw.

ich mein das thema cannabis ist leider wegen dieser beschissen verkniffenen gesetzeslage noch sehr unerforscht und da ist es einfach fahrlässig jemandem der auf der suche nach nem schmerzmittel ist und NUR nach einem schmerzmittel so ohne weiteres das kiffen zu empfehlen.. ich mein cannabis wirkt in erster linie halluzigen und eine leicht schmerzlinderende wirkung ist eher als nebenwirkung zu betrachten.. wenn man cannabis gegen schmerzen nimmt dann sollte man das nur kontrolliert machen.. das ist halt leider nicht möglich weil wohl kaum ein arzt sagt dann und dann darfst du so und so viel kiffen, und da würd ich mir halt alternativen suchen ("schmerzsalben etc.") und es im zweifel bleiben lassen

wenn jemand hört das lsd gegen kopfweh hilft und körperlich unschädlich ist, wäre es dann richtig jemandem zu empfehlen nur deshalb anzufangen lsd zu nehmen weil er oft unter migräne leidet und kein bock auf aspirin hat?..

Aaron2stone
Cannabis ist u.a. ein wirklich starkes Analgetikum, sprich Schmerzmittel. Es ist natürlich auch Kopfsache, wer stoned sich an dem Schmerz aufhängt, für den kann es noch schlimmer werden.
Ich kann aber aus eigener Erfahrung sagen, dass es sehr gut hilft, wenn man daran glaubt.
Einmal habe ich es des öfteren beim Zahnarzt eingesetzt, um mir Spritze und dicke Lippe zu ersparen.
Wenn ich beim Bladen getürzt bin oder mich sonst verletze habe ich etwas, was mir sicher und ohne schädliche Nebenwirkungen den Scherz erträglich macht oder gar vergessen lässt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Cannabinoide würde ich empfehlen Dich parallel zum Thema Cannabis und Schmerz zu informieren, über seine Krankheit kann man nie genug wissen. Es wirkt ganz nebenbei oral konsumiert auch antibiotisch, also heilsam für Dein Knie.
Bleib tapfer.

niemand
Hmmm... schwierig. Ich habe vielleicht Morbus Bechterew und schon seit Jahren durchgehend schmerzen am Rücken (was vielleicht daran liegen könnte dass mein linkes Bein ca. 10mm kürzer ist als das rechte).

Auf jedenfall sind diese Rückenschmerzen daueranwesend nur nicht wenn ich kiffe.

Also bei mir hilft es auf jedenfall als Schmerzmittel, deswegen sehe ich Gras auch zu 50% als Medizin in meinem Falle an.

Schmerzmittel die man einfach so bekommt (Paracetamol und konsorten) wirken bei mir schon lange nicht mehr und wenn ich extreme Rückenschmerzen habe dann müsste ich mir was stärkeres Verschreiben lassen, aber die brätzeln einen so weg, dass is nimmer feierlich.

Ob es für dich "gut" im Sinne von Keine-Schmerzen-Mehr-Haben ist, kann ich dir nicht sagen - aber du kannst es ja mal ausprobieren.

(habe jetzt nur den ersten Post gelesen da meine Konzentrationsspanne atm recht niedrig ist)

lg,
niemand

-e-

Post #1127316 - So gesehen absolut richtig. Aber man sollte auch beachten dass jeder Mensch anders auf Drogen reagiert.

Ich zum Beispiel (mir fällt gerade kein anderer als Beispiel ein) kiffe wirklich nur extrem selten, zum einen weil mir das Geld und die Kontakte fehlen, zum anderen weil ich schon Kippen-Abhängig bin und das mit Gras echt nicht sein muss.

Verantwortungsbewusst sollte man bei der Entscheidung auf jedenfall vorgehen...

Aaron2stone
man darf das kiffen nicht vollkommen verharmlosen sondern sollte es genauso vorsichtig behandeln wie alle anderen drogen.

Nun, Cannabis ist das Schmerzmittel mit den wenigsten negativen Nebenwirkunhen.
Eine Droge, die NICHT körperlich abhängig macht.

Klar, wer es mißbraucht muß mit bösen Geschichten rechnen, Schlafstörungen, Depressionen, Antriebslosigkeit etc.

puck redet mit seinem Arzt darüber und sieht den Gebrauch von Schmerzmitteln kritisch, also auch den von Cannabis.
Ich finds richtig wie er das macht.

Verharmlosung?

wenn jemand hört das lsd gegen kopfweh hilft und körperlich unschädlich ist, wäre es dann richtig jemandem zu empfehlen nur deshalb anzufangen lsd zu nehmen weil er oft unter migräne leidet und kein bock auf aspirin hat?..
Na ja LSD und Cannabis zu vergleichen finde ich dann schon daneben. Das Cannabis gegen Schmerzen hilft ist kein Gerücht sondern Fakt. Starkes Analgetikum.

Es gibt einfach viele gute Gründe, Cannabis als Medikament gegen Schmerzen einzusetzen. Es gibt auch Leute die Morphin verschrieben kriegen, obwohl Cannabis helfen würde, einfach weils verboten ist.

Execration Text
man darf das kiffen nicht vollkommen verharmlosen sondern sollte es genauso vorsichtig behandeln wie alle anderen drogen.


Naja, beim Kiffen kann man z.B. sehr schwer eine Überdosis erzielen als bei Opium oder sonstiges Hartes, man kann zwar beim kleinstem Krümel breit werden und mit mehr Gras natürlich genauso, und ja; hat halt sogut wie keine Nebenwirkungen. Darum wird eigentlicjh Cannabis im Gegensatz zu alle anderen Drogen auch als "harmlos"empfunden, man bedenke Alkohol und Zigaretten sind selbst schon äußerst starke Drogen, ist ja echt grausam die Sucht. *grins*

Ansonsten W0rd an den Vorrednern.


*rotauge*

poq
Es gibt einfach viele gute Gründe, Cannabis als Medikament gegen Schmerzen einzusetzen. Es gibt auch Leute die Morphin verschrieben kriegen, obwohl Cannabis helfen würde, einfach weils verboten ist.


also mir gehts nicht darum das cannabis gegen schmerzen hilft oder nicht.. das mag sein. nur kommt beim kiffen noch der kleine nebeneffekt eines rauschzustandes dazu. von daher halte ich es für sehr bedenklich zu kiffen nur um damit schmerzen zu lindern.. und ich will auch nicht cannabis mit lsd gleichstellen (hab mir gedacht das das missverstanden wird), ich wollte mit diesem beispiel nur sagen dass man eine (berauschende) substanz nicht wegen eines ihrer effekte (in dem fall schmerzlinderung) nehmen und dabei die anderen effekte (rauschzustand) ausser acht lassen sollte..

wenn man so denkt und es einem nur auf einen einzigen erwünschten effekt der droge ankommt sollte man gegen schmerzen am besten morphium oder heroin nehmen denn das ist doch auch ein "starkes analgetikum"..

Aaron2stone
Ich fand den Vergleich THC - LSD als Schmerzmittel daneben weil es bei LSD nur ein Gerücht sein kann dass es gegen Schmerzen hilft und bei THC eben nicht.
Die Rausch- als Nebenwirkung ist relativ mild und für den Körper ziehmlich harmlos, Morphium ist da schon arg böse im Vergleich, zumal es körperlich abhängig macht. Die Rauschwirkung ist ungleich stärker.
Ebenso mit den Opiatverwandten Schmerzmitteln.
Wenn also jemand Cannabis gegen seine Schmerzrn hilft, halte ich es für richtig, sich daran zu halten. Selbst Paracetamol ist schädlicher für den Körper.

Zu der geistigen Angelegenheit möchte ich noch anmerken, das gerade bei Schmerzpatienten der Rausch oft zusätzlich positiv auf das Gesamtbefinden der Patienten wirkt. Die Entspannende und allgemein Harmonisierende Wirkung von Hanf ist ja hinreichend bekannt.

Jeder Mensch reagiert anders auf Schmerz und Drogen, ein heikles Thema und es gibt eben kein gutes Mittel dagegen. Es gibt viele Drogen die helfen, wie und mit welcher man seine Schmerzen am besten behandelt muss jeder für sich selbst herausfinden.
Ich finde am wichtigsten, einen Arzt zu haben dem man vertraut und mit dem die Zusammenarbeit funktioniert.
Schmerztherapie wurde angesprochen, ob mit oder ohne Drogen, für ne Therapie ist es immer ganz gut, nen Spezialisten an seiner Seite zu haben.
Übrigens, lachen ist bei leichteren Schmerzen auch ein starkes gutes Mittel, in diesem Sinne - Ersma.. *freu*

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