Hanf - Heilmittel bei Epilepsie ?? |
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Kiowa |
Ich suche dringend Info-Matierial zu Hanf als Heilpflanze bei Epilepsie! Weiß irgend jemand mehr darüber? Bräuchte dringend Unterlagen dazu (Studien, Erfahrungen usw) !!! |
pARTisan |
also davon hab ich noch nie gehört, im gegenteil. ein freund von mir wird besonders anfällig für reizüberflutung, wenn er gebarzt hat und bekommt darauf einen epileptischen anfall. |
MagicTouch |
Der bekommt aufs kiffen epileptische Anfälle??? Kiowa, wart mal bis "Jemand" das liest, der kann Dir da ganz sicher einiges dazu sagen. (deshalb schreibe ich auch hier rein, Jemand ) |
wuslon |
jemand ... das is derjenige welche mit den qualifiziertesten und fundiertesten aussagen die ich seit langem gelesen hab oder? ... ... würd mich ma intressieren ob er das hobbymässig weiß oder das studiert oder vielleicht sogar beruflich damit zu tun hat |
Abraxas |
[b]deli:[/b] oder er googelt einfach nur :-P |
wuslon |
dann googelt er aber richtig gut ... weil die texte die er da schreibt könnten glatt aus lehrbüchern stammen ... |
Kiowa |
hääää??? na gut, dann wart ich halt bis jemand reinschreibt (???) also das man marihuana (in welcher form auch immer ???) bei epilespie anwendet und es auch HILFT, weiß ich sicher.... aber ich würd gern mehr drüber wissen !!! (grund dafür: mein hund leidet an epilepsie) |
Jemand |
Cannabis ist als Medikament bei Epilepsie alles in allem sehr wahrscheinlich ungeeignet, vor allem aber den zahlreichen Medikamenten gegen Epilepsie unterlegen. Cannabis ist vermutlich bei einigen Erkrankungen sinnvoll einzusetzen, z.B. beim seltenen Tourette Syndrom und einige andere Anwendungen. Trotzdem werden die Anwendungsmöglichkeiten von Cannabis oft übertrieben. Ob eine Sache prinzipiell funktioniert und ob es dann auch sinnvoll ist diese Sache anzuwenden (trotz vorhandener Alternativen!) sind verschiedene Dinge. Viele Pro-Cannabis Internetseiten machen aus Cannabis ein wahres Wundermittel, dort wird man sicher auch finden, daß es bei Epilepsie eingesetzt werden kann. Der Einsatz von Cannabis als Mittel gegen Epilepsie wurde irgendwann einmal diskuttiert, da man CB(Cannabinoid)-Rezeptoren in Hirnregionen fand die oft Ursprungsort von bestimmten epiletptischen Anfällen sind. Ob Cannabis tatsächlich die Krampfschwelle hebt (das wäre Voraussetzung für eine Anwendung bei Epilepsie) weiß ich nicht, ein Anfall ausgelöst durch Cannabis würde eher dagegen sprechen. (Die Hebung der Krampfschwelle alleine würde aber auch noch lange nichts bedeuten, das machen viele andere Substanzen auch, z.B. Alkohol.) Wenn eine richtige Epilepsie vorliegt und nicht nur ein Gelegenheitsanfall, so muß diese normalerweise mit Medikamenten behandelt werden. Allerdings bedeutet das, daß diese Medikamente regelmäßig (täglich) langfristig (manchmal lebenslang) genommen werden müssen. Dabei darf sich die Wirksamkeit des Medikaments nicht ändern, die Krampfschwelle muß durch das Medikament dauerhaft so weit gehoben werden, daß die Person weitgehend oder völlig anfallsfrei ist. (Epilepsie ist letztlich eine aus verschiedenen Gründen krankhaft gesenkte Krampfschwelle, dadurch können sowohl spontan und erst Recht bei Provokation durch: Übermüdung, durch schnelle Lichtreflexe, durch Hyperventlilation u.a. Krampfanfälle auftreten.) Eine solche langfristige Medikamenteneinnahme stellt hohe Anforderungen an das Medikament was Nebenwirkungen betrifft, denn es muß täglich und ohne Pause ein möglichst konstanter Wirksoffspiegel des Medikaments vorliegen. Langfristige regelmäßige Einnahme von Cannabis wäre mit einer großen Anzahl Nebenwirkungen verbunden. Es wäre den zahlreichen modernen nebenwirkungsarmen Medikamenten gegen Epilepsie unterlegen. Sicher man kann sich auch einen kranken Zahn vom Schmied mit der Kneifzange ziehen lassen, oder eine Wunde mit einem glühenden Eisen ausbrennen, beides funktioniert im Prinzip auch, aber es ist zahlreichen anderen besseren Methoden unterlegen. Man muß eben unterscheiden ob etwas prinzipiell geht und ob andrerseits diese Anwendung auch tatsächlich sinnvoll ist bzw. anderen Alternativen die es bereits gibt überlegen ist. Dieser wichtige Unterschied wird in den vielen Texten die Cannabis als Allheilmittel anpreisen meist nicht gemacht. Über die Anwendung von Cannabis als Medikament (und Cannabis überhaupt) gibt es eine recht realistische Darstellung unter www.neuro24.de unter dem Stichwort "Cannabis", dort wird ebenfalls geschrieben, daß eine Anwendung von Cannabis bei Epilepsien vermutlich nicht sinnvoll ist. Ansonsten frag einfach mal einen Arzt oder da es sich ja um einen Hund handelt einen Veterinärmediziner. Ein Hund ist ja auch in soweit ein anderer Fall, da hier Nebenwirkungen von Cannabis und enspr. Medikamenten andere sind als beim Menschen. |
BongO |
Also ich hatte vor vielen Jahren mal einen Anfall, da hatte ich noch nicht gekifft. Vor nem halben Jahr oder so hatte ich wieder einen, zwischenzeitlich zum Cannabiskonsument geworden ![]() Also kann ich bei mir davon ausgehen das es nix gebracht hat zu kiffen. |
Kiowa |
Hi Jemand! Also erstmal viiieeelen dank für die Antwort! Muss mal bissi was dazu erklären: Unser Hund hat primäre epilepsie d.h. bereits vererbt. ausgebrochen ist es erst vor ca 1,5 jahren - genau zu dem zeitpunkt,. als wir länger eine rauchpause machten.... daher natürlich oft die überlegung "ist das nun zufall oder gibts nen zusammenhang". tierärzte sind bei dem thema schlichtweg nicht brauchbar. ich glaub wir waren in den letzten 1,5 jahren bei gut 20 verschiedenen tierärzten un kliniken. und ich glaube wir haben nie etwas zweimal gehört. von dem her glaube ich tierärzten nicht. (gibt sicher gute, aber wie erkennt man die wohl) [QUOTE] Eine solche langfristige Medikamenteneinnahme stellt hohe Anforderungen an das Medikament was Nebenwirkungen betrifft, denn es muß täglich und ohne Pause ein möglichst konstanter Wirksoffspiegel des Medikaments vorliegen. [/QUOTE] ich weiß. unser hund bekommt zweimal täglich medikamente, dabei ist es sogar wichtig, das dies halbwegs um die gleiche uhrzeit stattfindet. [QUOTE] den zahlreichen modernen nebenwirkungsarmen Medikamenten gegen Epilepsie unterlegen. [/QUOTE] hmmmm... also wir porbierten es zuerst mit diversen homöopathischen mjitteln... die sind zwar nebenwirklungsfrei, haben allerdings auch sonst keinerlei wirkung gezeigt :-( von den medikamenten die sie nun bekommt, gibts es wiederrum nebenwirkungen: sie wird extrem müde und ko, und bekommt deshalb gleichzeitig ein mittel, dass die durchblutung und so wieder anregt. was noch viel schlimmer ist, sind zeitweise lähmungen - so passiert es, das sie ihre hinterpfoten plötzlich nicht mehr bewegen kann (dauert so etwa 15 minuten), oder z.b. das sie beim stufengehen zusammenbricht... - laut tierarzt nebenwirkungen des medikamentes. ich möchte meinem hund natürlich nciht unbedingt cannabis geben!!!! nur wie schon erwähnt, hört man es oft, das es helfen soll.... achja, noch ein interessanter aspekt nebenbei: inzwischen haben wir herausgefunden, das die anfälle mit dem mond zusammenhängen. die anfälle sind zu 100% ein paar tage vor neumond... falls irgendjemand einen tip (medikamente, alternative therapien, vielleicht einen guten tierarzt auf dem gebiet,...) hat, bitte sagen - bin für jede hilfe dankbar!!! |
MagicTouch |
Kiowa, wie alt ist Dein Hund? Welche Rasse oder wenn Mischling, aus welchen Rassen? Welches Medikament bekommt er zur Zeit? (Wirkstoff?) Ich habe mich mal einige Zeit mit einem Hund, der ebenfalls Epileptiker war bzw. mit dessen Besitzern jeden Abend zum Spielen getroffen. Heute lebt er leider nicht mehr, da sie das Problem nicht unter Kontralle bekamen. Ich kann meinen Tierarzt, den ich für einen ganz besonders guten halte, mal danach fragen, wenn es Dir wichtig ist. |
Kiowa |
also... sie ist jezt fast 4 jahre alt. er erste anfall ist wie gesagt ca 1,5 jahre her. es ist ein husky.. allerdings ANGEBLICH ein viertel wolf (ich glaubs nicht, aber wer weiß...) im moment bekommt sie gegen die anfäle mysoline tabletten (sind eh auch für menschen) und zusätzlich karsivan tabletten (sind eigenltich für alte hunde, um durchblutung usw anzuregen) im durchschnitt vergehen zwischen den anfällen so ca 6 wochen, ist aber auch unterschiedlich... leider ist es halt so, das nach jedem anfall der nächste leichter ausgelöst wird... deshalb nach einem anfall, 1-2 stunden später noch einer, dann nocheiner, usw... nsch einer spritze beruhigungsmittel hörts dann auf :-((( wegen tierarzt: wäre natürlich toll wenn du fragen würdest. ich halte natürlich meinen tierarzt auch für gut.. aber ich suche einen, der sich wirklich speziell mit epilepsie beschäftigt, und auch mehrer schon theraiert hat (wenn möcglich auch erfolgreich ;-) ) |
MagicTouch |
Nunja, er selbst fährt laufend zu Weiterbildungen, möglich, dass er da ja mal was drüber gehört hat. Und untereinander nehmen sie bei nichtalltäglichen Fällen häufig Kontakt miteinander auf, da kann man schon einiges herausfinden. Warst Du schon mal in ner Klinik mit ihr? Die Tierärzte dort haben auch größtenteils mehr Kenntnisse als ein kleiner Stadtveterinär. |
Kiowa |
ja. waren in 2 verschieden tierkliniken... die eine meinte, wir sollen sie am besten einschläfern ( )und bei der anderen sind wir jetzt, aber die sagen eigentlich auch, das sie nicht wirklich helfen können :-( |
Jemand |
Du hast natürlich Recht, die Antiepileptika sind nicht frei von Nebenwirkungen. Es stellt sich die Frage wie sich eine ständige und langfristige Einnahme von Cannabis äußert (vorausgesetzt es hat überhaupt einen antiepileptische Effekt, noch dazu ohne Toleranz), dann noch bei einem Hund. Wie reagiert ein Hund auf Cannabis?, ich weiß es nicht. Neben den Nebenwirkungen von langfristiger und ständiger Einnahme von Cannabis und dem fraglichen Nutzen dürfte ein konstanter Wirkstoffspiegel bzw. eine konstante Wirkung bei einem pflanzlichen nicht standardisiertem Produkt wie Cannabis fast unmöglich und darum schon unsicher sein. Mysoline (Wirkstoff Primidon) ist ein Barbiturat, bzw. wird teilweise zu Phenobarbital abgebaut. Barbiturate haben deutliche Nebenwirkungen im Sinne von Müdigkeit (sie wurden ja früher auch als Schlafmittel verwendet), allerdings sind diese Effekte bei der Anwendung bei Epilepsie normalerweise nicht so stark, da man geringer Dosen verwendet und eine Art Gewöhnung daran eintritt. Trotzdem: es gibt eine größere Zahl Medikamente gegen Epilepsie (in der Humanmedizin), davon auch welche mit weniger müde machenden Wirkungen. Ob sich ein Tiermediziner auf diesem speziellen Gebiet so gut auskennt wie ein Humanmediziner weiß ich nicht. Möglicherweise (?) verwenden die Tiermediziner nur wenige der zahlreichen Antiepileptika aus der Humanmedizin, benutzen also nur einen Teil des Spektrums an Möglichkeiten, wie z.B. das oben genannte Medikament, ob das aber so ist weiß ich nicht. Mein Rat: frag einfach mal einen Neurologen (also einen Humanmediziner), was rät er Dir für ein Medikament für Deinen Hund und diesen Rat kannst Du dann an den Tiermediziner weiterleiten, bzw. er verschreibt Dir dann evtl. das vom Neurologen empfohlene Medikament. Die Frage wäre dabei aber auch: was für einen speziellen Anfallstyp hat Dein Hund (fokale oder generalisierte Anfälle, und Untertypen (große oder kleine generalisierte Anfälle), vermutlich hat er wohl große generalisierte Anfälle (?) also grand mal Anfälle), wurde bei Deinem Hund die dazu nötige EEG-Diagnostik gemacht (macht man das bei Hunden überhaupt ?(weiß ich nicht)). Und fraglich ist auch ob ein anderes Medikament (z.B. Orfiril/Ergenyl=Valproat, es hat andere Nebenwirkungen, insgesamt nicht so viele, ist viel weniger müdemachend als die Barbiturate) bei Hunden überhaupt anwendbar ist, andrerseits warum nicht. Problem könnte beim Hund die Dosierung sein, regelmäßige Spiegel-Kontrollen wie bei Menschen wären aufwendig und teuer.... Frag also am besten den Tiermediziner nochmal genau (ob er nicht ein anderes Antiepileptikum geben kann was weniger müde macht, z.B. Valproat, wie gesagt ich weiß nicht ob das bei Hunden anwendbar ist und ob es bei Deinem Hund sinnvoll ist) und frag evtl. vorher einen Neurologen nachdem Du ihm die Details geschildert hast. [i]Geändert von Jemand[/i] |
Kiowa |
Hi Jemand! Zuerst mal ein riesen DANKE für die tollen antworten. kann leider erst jetzt antworten, da knet das ganze wochenende nicht funktioniert hat. ja, es sind meist generalisierte anfälle (grand mal), nur einmal hatte sie einen partiellen anfall (was natürlich weit angenehmer ist). zu anderen medikamenten: ich denke das eigentlich alle mittel der humanmediezin auch beim hund wirken, aber das problem ist, das es keinerlei tests/erfahrungen/forschungsergebnisse bezüglich der dosierung gibt!! eeg wurde nicht gemacht.... unsere erste tierärztin wollte einige untersuchungen machen (herz, leber, blutwerte, eeg, ekg,.. alles was es da halt so gibt)... aber das problem ist, das ich mir das einfach nciht leisten kann (kostenvoranschlag waren damals 4000 euro!!!). und abgesehen davon, weiß ich nciht, wie viel es mir bringt, wenn ich dann weiß, worans nicht liegt... aber trotzdem mal danke für die infos... |
Kynega |
hi kiowa, ich kann dir zwar fürchte ich fachlich nicht weiterhelfen, aber ich wollte dir einfach mal viel glück wünschen, und auch deinem hund. mein schatzerl ist kurz vor sylvester gestorben, war aber auch schon 15 jahre alt und bis zum schluss noch ganz rüstig, naja, aber traurig ist das halt doch immer sehr. ich hab aber auch die erfahrung gemacht, dass die uns in ner klinik viel besser beraten haben, als unser tierarzt, der hatte echt keine ahnung, wenn er besser gewesen wäre, hätte sie vielleicht ein bisschen länger leben können. aber naja, ich will hier keine angst verbreiten, sondern nur alles gute wünschen *daumendrück*viel glück! kynega |
MagicTouch |
Naja, Kynega, 15 Jahre sind für einen Hund aber schon ein biblisches Alter, das ist doch schön, dass Du sie solange hattest. 4000 € Kostenvoranschlag?? Das ist ja eine völlig utopische Summe! Ich lasse jährlich eine umfangreiche Blutuntersuchung bei meinem Hund durchführen, die kostet mich bei weitem keine 100 €, Leberwerte inbegriffen. Gut, ein EEG bei Hunden ist wahrscheinlich nur in einer weit entfernten spezialisierten Uni-Tierklinik möglich, jedoch kann auch das keine mehrere Tausend Euro kosten, ebensowenig das EKG. Ich kann Dir auch nur alles Gute für Dich und Deinen Hund wünschen, allerdings halte ich Deine Idee, in Cannabis eine erfolgversprechende Therapiemöglichkeit zu finden, eher für den berühmten Griff nach dem Strohhalm. Stattdessen rate ich Dir, wie Jemand schon sagte, nach besser wirksamen Medikamenten zu suchen. Auch beim Menschen müssen häufig erst verschiedene Antiepileptika ausprobiert werden, um das individuell bestwirksame zu finden. |
MagicTouch |
Hab nun doch nochmal ein bisschen ausführlicher nachgeforscht. Dass es keinerlei Erfahrungswerte oder Forschungsergebnisse gibt, kann man ja nicht gerade sagen. In der Fachliteratur existieren da schon ziemlich genaue Angaben bezüglich der in Frage kommenden Medikamente und der Dosierung und die Angaben decken sich weitestgehend. Daraus geht klar hervor, dass bei Hunden mit Phenobarbital die besten Erfolge erzielt werden, vor allem in der Langzeittherapie, für die dagegen Primidon als eher ungeeignet beschrieben wird, jedoch kurzfristig ebenfalls häufig zum Einsatz kommt. Leider habe ich zu spät daran gedacht, interessante Links für Dich aufzuschreiben, deshalb habe ich jetzt nur zwei, aber mit ein wenig Zeitaufwand findest Du noch bedeutend mehr. Allerdings sollte man genau unterscheiden, welcher Art die Informationen sind und woher sie kommen, denn es ist auch eine Menge unqualifiziertes Zeug von "Hundeliebhabern" zu finden. Zwei ganz gute Links: http://www.abap.org/epilepsy.htm http://www-vetpharm.unizh.ch/SCRIPT/PDF_DATA/Pharma2.pdf edit: Ich merk grad, der zweite Link funktioniert nicht. Du kannst es aber auch abrufen, indem Du auf die Seite gehst und "Manuskripte" anklickst, dort findest Du es unter "Pharmakologie 2 (ohne antimikrobielle Wirkstoffe)" [i]Geändert von MagicTouch[/i] |
Kiowa |
hi nochmal! ja, die 4000 euro kamen mir auch ziemlich heftig vor. weiß garnicht mehr, was da alles "inklusive" war, aber es waren sicher um die 20-30 untersuchungen... [QUOTE] allerdings halte ich Deine Idee, in Cannabis eine erfolgversprechende Therapiemöglichkeit zu finden, eher für den berühmten Griff nach dem Strohhalm.[/QUOTE] hatte auch nicht vor, meinem hund cannabis zu füttern oder so... wollte mich nur informieren obs darüber schon irgendwelche studien gibt (da man ja doch oft hört, das es helfen könnte) danke für die links jedenfalls... hab auch schon oft gesucht, aber meistens findet man nur hp´s von "betroffenen".... (achja, der 2te link geht bei mir nicht!) |
| Kiowa | 15:33 20.01.03 Hanf - Heilmittel bei Epilepsie ?? (20|2422) |
Cannabis-Konsum kann Angst- und Panikzustände verursachen. |