Cannabis » Konsum » Gesundheitliche Risiken » Abhängigkeit » Die Cannabislüge - Unser Kartenhaus fällt zusammen ?
Die Cannabislüge - Unser Kartenhaus fällt zusammen ?
Unterseiten dieses Freds-1- 2
Cannabis » Konsum » Gesundheitliche Risiken » Abhängigkeit » Die Cannabislüge - Unser Kartenhaus fällt zusammen ? Die Cannabislüge - Unser Kartenhaus fällt zusammen ?Unterseiten dieses Freds-1- 2 |
Suche |
[user:645] |
Elektroqueen |
man sollte cannabis zwar nicht verharmlosen und auch nicht unterschätzen, aber jeder muss das doch für sich selbst entscheiden können. jeder ist schließlich anders suchtanfällig. das kann man denke ich nicht auf die allegemeinheit beziehen. Außerdem Cannabis = Teufel oder Sucht = Teufel??? ich denke aus dem alter des "wir beschimpfen alles was nicht gut is mit teufel" raus sind...
seinen problem kann man sich auch nicht immer so leicht alleine stellen. das weiss ich aus eigener erfahrung. aber man kann nicht mit problemen anderer begründen, dass man selbst es nicht tun sollte. naja, kommt auch immer auf die probleme an und womit man sie hat. aber ich kiffe zum beispiel, weil ich vieles einfach mal ausprobieren möchte. denn wenn man einige dinge nicht gemacht hat, kann man sie auch schlecht beurteilen. also, nochma: ich tus aus spaß an der freude |
Meister Quitte |
tja die dosis macht bekanntlich das gift und der charakter den kiffertyp.
aber jetzt zu entdecken, dass cannabis doch abhängig machen kann, wäre so, als wenn ich gestern einen essay veröffentlicht hätte, der mit pro und contra abwägt, ob adolf hitler tatsächlich antisemit war. |
Garfield |
das cannabis abhängig macht bestreite ich nicht. es macht es für mich! auch wenn es nicht körperlich ist.
ich finde es oft erschrecken wie leicht mit dieser droge umgegangen wird. es is und wird eine droge bleiben. dementsprechen sollte man sich auch gegenüber dieser droge auch verhalten. meiner meinung nach kann man das auf die maße nur so machen, anstatt es zu verdrängen, es mehr damit auseinander zu setzen. ob das jetzt mit einer entsprechenden entkriminalisierung passiert oder anders... matze's post is zwar hart und kritisch, doch hat er es gut auf'n punkt gebracht was ich auch denke... |
[user:2245] |
Hille |
Amen! ![]() |
wuslon |
dazu ein absolutes word... zum rest ... die titel sind echt alle aus einer rubrik matze und zum teufel ... ich kiff sehr gern mit dem teufel ... und ich bin froh das er mich verändert hat. |
[user:645] |
breiter CFO |
dazu von mir Kein Word... mit "viele" hätt ich mich anfreunden können, aber "die meisten" ist nicht belegbar. ohne das verharmlosen zu wollen, setz mal die Anzahl aller Freds ins Verhältnis zu den Abhängigkeits-Freds. daran kann man sehen, dass dies nicht der Schwerpunkt dieses Forums ist, sondern nur ein Teil der Aufklärung, die hier geleistet wird.
ich wusste auch vorher, dass Cannabis nicht harmlos ist. ![]() |
[user:645] |
Hille |
nein Matze, wirklich nicht.
und nun ärger Dich nicht.
|
[user:645] |
Hille |
![]() |
Onkel Dauerkunde |
Mensch Hille...
Klar gibt es Leute, die Probleme mit Cannabiskonsum haben. Klar gibt es Leute, die damit versuchen, ihre Probleme zu verdrängen. Cannabis ist nunmal eine Droge, da läßt sich nichts rütteln. Und kein vernünftig denkender Mensch hat das je bestritten. Worum es doch geht ist, dass die negativen Folgen von Cannabis im gegensatz zu denen von z.B. Alkohol recht mild ausfallen, und der Suchtfaktor von z.B. Tabak ist weitaus höher. Ich weiß nicht wie du, Matze, die Problematik bisher betrachtet hast, aber scheinbar nicht sonderlich objektiv. Die Argumente, mit denen du daherkommst, sind nicht neu, sondern es sind Probleme, mit denen man sich als Kiffer von Anfang an auseinandersetzen sollte. Nur wer die Gefahren kennt, kann so damit umgehen, dass sein Konsum für ihn etwas positives darstellt. Wer allerdings mit dem völlig falschen Bild, Cannabis wäre harmlos (was ja heute leider viele behaupten), an die Sache herangeht, findet sich kurze Zeit später mit eben diesen Problemem tatsächlich konfrontiert. Aufklärung tut Not. P.S.: (Zu Post #8) 1. Du hast aber im Eröffnungspost "aktuellste" geschrieben, nicht aktuelle. 2.
MEHR als was? P.P.S.Sympathy for the devil! ![]() |
breiter CFO |
Word |
FIP |
Meine Einbstellung zum Kiffen
Ich habe das erste mal mit 12 Jahren mit einem Kollegen gekifft und das jeden Tag, es war damals noch neugierde und wir kamen uns cool vor, aber als ich dann merkte wie alles dem bach hinunter ging habe ich aufgehört es war sehr schwer Seelich und Körperlich, aber ich habe es dann geschaft.Ich war klean aber meiene Freunde waren noch da und dabei das ging einige jahre so weiter bis ich mir gesagt habe ich geghe weg. Meine kifferpause hat vier Jahre gedauert, in den vier jahren habe ich gemerkt was ich alles verpasst hatte und war traurig. Irgendwann wollte ich mal wieder richtig abschalten und dachte mir ,,jetzt gönnst du dir mal was richtiges". Ich habe wieder genossen schwerelos zu sein und habe jetzt gelernt mit dem Kiffen richtig umzugehen. Ich kiffe nur wenn meine Arbeit und meine Probleme alle gelöst sind und wenn dann nur am wochenende. Also wie gesagt wird es zu viel dann kann es süchtig machen muss aber nicht heißen das alles dem bach runter geht es kommt halt auf die dosis an. Einmal Kiffer immer Kiffer |
Felix |
einmal kiffer immer kiffen... deswegen haben hier auch einige Leute erfolgreich aufgehört, gell??! Und vergleich nicht (indirekt) H mir Kiffen ![]() |
FIP |
Die innere lust ist immer da das meine ich damit
Kannst jeden Fragen jeder der einmal gekifft hat weiß wie schön es ist und das verlangen kann man nicht abschalten. |
Felix |
DU meinst, dass man das Verlangen nicht abschalten kann? Ich kenn das schon selber, der Gedanke wär des jetz toll... aber erstens kann man da widerstehen und 2. ist dieses Verlangen auch imho nichts Schlimmes an Sich, ich denk sowas z.B. auch bei Eis, SChokolade oder Kaffee.... |
[user:645] |
[user:2439] |
Don |
Meiner Meinung nach reine Kopfsache mitm Aufhören. Aber Onkel Dauerkunde ist ja schon näher darauf eingegangen, deswegen dickes WORD an dich
Tut mir leid aber 'wer regelmäßig kifft der geniesst nicht' ? ...Gschmarrie wie man so schön in Franken sagt. Das mag auf dich zutreffen aber definitiv nicht auf mich genauso wenig wie auf viele anderen! Dein Post ist sowieso total pauschalisiert meiner Meinung nach, komisch das sowas von dir kommt.. |
Tischplatte |
Ich finde es generell sinnlos die Frage warum man Drogen nimmt mit den Ursachen der Sucht in Verbindung zu bringen. Warum man kifft ist imo eigentlich egal, nur wie man damit umgeht ist die Frage. Das Problem ist einfach nur, dass man süchtig werden kann und das es schädlich ist, aber nich das man Drogen überhaupt nimmt. Nur darin liegt das paradoxe an Drogen. Sie beeinflussen (meißt) positiv, und das weckt Verlangen nach mehr, was sich dann negativ auswirkt. Wenn jemand einmal im Monat H nimmt ohne süchtig zu sein ist das völlig ungefährlich, die Gefahr liegt nur darin, das er sehr schnell süchtig werden kann und, dass diese Sucht eigentlich immer schädlich ist. Und diese Gefahr ist von Droge zu Droge unterschiedlich groß. bspw. ist sie bei THC deutlich kleiner als bei H oder Nicotin, allerdings wieder größer als bei Schokolade. |
[user:218] |
chill-o-matic |
Also ich kiffe nur am Wochenende und genieße es jedes mal aufs neue, obwohl ich regelmässig konsumiere. Aber ich gebe dir Recht damit, dass viele ihre Konsum nicht "nüchtern" betrachten und nicht mit dieser Droge umgehen können. Keine Droge ist harmlos! |
Mr. Oizo |
Cannabis ist nicht harmlos genau so wenig wie Alkohol, Nikotin, Kaffee, Autofahren, Sex, leckere Burger, Süßigkeiten, mit freiem Oberkörper Ski zu fahren, in Urlaub zu fliegen, über ein Straße zu gehen, mit Freunden besoffen und nackt nachts im Baggersee zu baden, eine fremde Person zu küssen, im Bett zu rauchen.....
Alles was irgendwie Spaß macht kann dich umbringen! Du kannst Dir Ärger, Verletzungen, Krankheiten, Seuchen und den Tod holen! Aber sollte man deshalb alles o.g. verbieten? Warum sollte der 45-jährige Autofahrer z. B. nicht mehr fahren dürfen, weil sich letztes Jahr xxx 18-25-jährige tot gefahren haben und so bewiesen ist, daß es sehr gefährlich ist. (Ich bin selber 21, aber es ist ja nunmal erwiesen das in dieser Gruppe einfach die meisten und oft besonders schwere/leichtsinnige Unfälle sind). Oder warum sollte ich nicht aller paar Tage mal eine Pizza, zwei Packungen Schokolade oder sonstwas essen, nur weil ja achsoviele Leute die sich 24h nur davon ernähren fett und krank werden oder weil xxx Herzinfarkte erwiesenermaßen an solchen Narungsmitteln liegen? Bei allem was man macht in seinem Leben muß man alltäglich manchmal schwierige manchmal leichte aber trotzdem folgenschwere Entscheidungen treffen. Weil man viele dieser Entscheidungen nicht treffen kann bis man reif genug ist hat unser Rechtssystem ja die wunderbare Sache der "Volljährigkeit" implementiert, die uns ab 18 eigentlich die Entscheidungsfreiheit über so ziemlich alles in unserem Leben läßt - dazu sollte meiner Meinung nach auch die Freiheit gehören sämtliche Drogen konsumieren zu dürfen. Ich selber konsumiere nur Cannabis und Tabak sowie Alkohol, aber dennoch bin ich der Meinung und würde auch wenn es legal wäre niemals Dinge wie Kokain, Ecstasy oder Pilze probieren, weil ich davor viel zu großen Respekt habe! Warum? Weil ich viele Informationen darüber im Internet gelesen und gleichzeitig viele Fehlinformationen in Form von z.B. positiven Tripberichten auf diversen Seiten oder Verherrlichungen von Drogen herausgefiltert habe. Viele (jüngere) Menschen können sich aber gar kein richtiges Bild über Drogen machen, weil das Thema tabuisiert und verboten ist und wohl so ziemlich kein Elternteil seinem interessierten Sprößling Auskunft darüber erteilen kann worauf man den achten sollte wenn man sich Ecstasy kauft oder warum dasselbige vielleicht sogar ganz lassen sollte. Sie informieren sich dann, wenn überhaupt, kurz im Internet und Verherrlichungen udn Fehlinformationen können sie aufgrund ihrer mangelnden Lebenserfahrung im allgemeinen sowie wie eben der fehlenden Aufklärung über Dorgen dann oft gar nicht machen. Ich will damit sagen: Wenn Drogen ab 18 legalisiert werden und ALLES Geld was durch die fehlende Strafverfolgung etc. gespart wird in Aufklärungsarbeit und saubere Herstellung der Drogen investiert würde, gebe es wahrscheinlich weniger Drogentote, weniger Drogenmißbräuche und vielleicht sogar weniger Drogennutzer! Denn ein Dealer z.B. interessiert sich in der Regel einen scheiss wie alt der Käufer ist aber staatlich kontrollierte Stellen wie beispielsweise Apotheken und verantwortungbewußte und informierte Familienmitglieder könnten wahrscheinlich die heute hohe Anzahl an jugendlichen Drogenkonsumenten wesentlich eindämmen. Und die meisten Drogentoten bei XTC, Kokain, Heroin o.ä. liegen nur an Verunreinigung der Stoffe durch Streckmittel oder Unwissenheit über die genaue Dosis oder Zusammensetzung! Eine staatliche Produktion könnte diese Zahl garantier extrem verringern! ALSO HÖRT AUF EUCH ZU BELÜGEN! Drogen sind gefährlich! Illegalisierung ist gefährlicher! Was willst Du eigentlich mit dem Thread sagen Matze?! "So, nunmal ein paar deutliche Worte:Wer mir wirklich erzählt, Cannabiswäre harmlos" Das sagt doch eigentlich auch niemand ernsthaft! Und allein der letzte Satz "Wenn du dich mit dem Teufel einlässt, dann verändert sich nicht der Teufel, der Teufel verändert dich."! Tut mir leid aber der is doch echt nur lächerlich, reißerisch und unangebracht!!! Wenn Du den Leuten aus den vielen aufgelisteten Threads helfen willst, dann poste Deine Weisheiten doch einfach dort! In einem schreibst Du aber sogar: Zitat Matze B. Goode im und über den Thread "Echt: Ich bin mit 14 psychisch abhängig von Gras": "Ich halte das hier für einen Fake und den Versuch, Kiffen schlecht zu machen." "Es gibt gewisse Anzeichen ZWISCHEN DEN ZEILEN, die Indizien beherbergen. Ausserdem ist es komisch, wenn der einzige Thread soeiner ist. [...]" :-) |
Meisterkiffer |
hmmm... da fällt mir echt nichts ein. Ich find die ganze Diskussion irgendwie sinnlos aber mann hat ja genug zeit... |
[user:867] |
Felix |
vielleicht ist es ja eine Atr Experiment ![]() |
[user:645] |
noreia |
Ich geb mal kurz meine persönliche Meinung ab,mein Befinden.
Ich sehe gewisse Sachen (z.B.Musikband,Hobby,Kiffen) als einen Lebensstil an,den ich selber gewählt habe und somit auch alleine beenden kann. Auch wenn mir nicht jeder zustimmen wird,ein Skateboarder der für sein Leben gern skatet,wird immer weiter machen,egal wie oft er sich hin packt und was bricht. Ich werde kiffen,solang ich will,auch wenns mal nicht so schön war,oder mir mal die Lunge weh tut und wenn ich nicht mehr mag,lass ichs sein,wie der Skater,weil dann mein neues Interesse woanders liegt,vielleicht Kochen,Saufen,Sport,oder Randalieren,alles ist möglich und man kann sowas erst lassen,wenn mans selber will (dann muss es also auch nen Grund geben) "Hört auf" ist ne ziemlich klare Aufforderung und durch so etwas erreicht man doch nichts (Druck-erzeugt-Gegendruckprinzip),mir hätte ein "warum wollt ihr nicht aufhören" besser gefallen,da es auch zum Nachdenken anregt.Man sollte sich nicht drüber unterhalten ob man es tut,sondern wie oft,wie extrem man es tut,denn es wird gefährlich,wenn man es zu oft tut,wie fast alles,man sagt nicht umsonst "Übermut-tut selten gut" etc. Ausserdem muss man bedenken,dass es bei jedem anders wirkt und es ist schon komisch,dass einer 1.nach 1 Joint schon sagt man lässt sich dabei mit dem Teufel ein,2.das er überhaupt etwas sagt,3.das er sich dabei in einem Forum aufhält,dass sich nur um das Thema dreht,und ganz klar auch die Nachteile,persönlichen Probleme mit den einzelnen befasst,denn es wird alles nicht so heiss gegessen,wie es gekocht wird und Probleme gibt es überall,nicht nur im Bezug auf Kiffen+Gesundheit. Allerdings verstehe ich den Satz nicht: "Ich bin ja trotzdem für die Freigabe nach holländischem Vorbild, da das Verbot ja nicht wirklich etwas bewirkt." Du bist jetzt für die Freigabe,weil das Verbot nichts bringt......
Alles in allem:Drogen sind das Paradies im Leichenwagen..........aber solange ich fahre,bestimme ich,spätestens ein Unfall (!),wann angehalten wird. *So viele Leichenfahrer hier* :-) Aber so siehts aus,weil ich einen gesunden Verstand habe,ein fast beziehungsmässiges Verhältnis zu mir+meinem Körper habe und über 18 bin,aber trotzdem noch Sachen fürs Leben lernen muss und diese Sachen werden von Generation zu Generation anders/härter.Das wars auch schon,ich setz mal ontopic,aber diskutiere das jetzt nicht bis in die Ewigkeit. Wenn ich was vergessen habe-Tastaturfehler. |
[user:356] |
[user:4666] |
The Who |
Ich sehe die ganzen Threads in der Rubrik "Probleme" sehr positiv:
Ich denke es zeugt nämlich von einem wirklich vorhandenem Bewusstsein zur Selbstreflexion und beweisst die Fähigkeit zur Selbstkritik. Das ist schon mal ein grosser Schritt. Ich denke Alkoholkonsumenten, die Probleme haben gestehen sich diese nicht in dem Maße wie es die THC-Konsumenten tun. Jeder muss selbst wissen was er tut, ich denke jeder der volljährig ist sollte auch allein für sich entscheiden dürfen was er tut. Dass einige User wohl prädistiniert sind in Lethargie und Depressionen zu verfallen, kann man nicht ändern. Jeder der wirklich den Willen hat seine Situation in Bezug auf seinen Konsum zu ändern kann das ganz einfach tun. Es ist nur eine Frage der selbstdisziplin und des Willens. Wem es angeblich schlecht geht, der kann auch seine Situation ändern. |
Hille |
Respekt hast hier ja einige zum Nachdenken angeregt. ![]() |
wuslon |
das musst ich auch grad mal loswerden ... ich denk matzes erstes post is weng in die hose gegangen ...aber der grundgedanke von dem ganzen is der richtige. ich für mich kiff einfach sehr gerne ... und bisher konnte ich auch immer aufhören wenn ich es wollte/musste - und zwar ohne dabei völlig durchzudrehn. klar .. die erste nacht hab ich immer beschissen geschlafen, aber das wars dann auch. nicht mehr kippen ... keine gelüste wenn die jungs kiffen. ansonsten ... word |
outdoorplant |
also ich rauch das ganja auch nur wenn ich KEINEN stress habe.und eigentlich auch nur am we!aber n freund von mir will auch inner woche immer-3mal hab ich das bis jetz mitgemacht-sonst hab ich ihn überredet!aber am wochenende bin ich frei von stress!da will ich dann spaß haben und manchmal trink ich dann keinen alc sondern rauch gemütlich einen,lach,chill und so weiter!
und ich rauche nbie!in meinem ganzen leben hab ich nich ma eine kippe geraucht!vieleciht addiert 8züge!und für die mische halt(da halt wohl a bissl mehr! also ich rauch nich aber dafür schade ich meiner gesundheit auf der weise.für den ausgleich;-p |
blaH |
ich denke, dass jeder für sich seine 'prinzipien' gegenüber drogen braucht.
meine sind, dass ich (wenn) am wochenende kiffe (freitag, samstag ODER sonntag) und sonst eben nicht. und unter dieser selbstbeherschung ist es für mich in ordnung, cannabis zu konsumieren. ich habe erst vor kurzem selbst gemerkt, dass mir cannabis auch 'fehlen' kann. ich weiß aber nicht wirklich, ob dies nun die sucht oder nur 'suchtanzeichen' (also eine nicht komplett ausgebildete sucht) darstellt. ... zugegeben: das war zu nem zeitpunkt wo ich meine prinzipien nicht so genau nahm (freitags, samstags, montags, dienstags gekifft ...). die 'suchtanzeichen' oder die 'sucht' äuserte sich, indem ich extreme lust auf einen kopf hatte. ... seit dem halte ich meine prinzipien wieder fest ein und es ist auch nicht sonderlich schwer. meine klare meinung: es hängt weniger mit dem alter des konsumenten sondern eher mit der geistigen entwicklung von diesem zusammen, wie gut man mit der droge cannabis umgehen kann. -- womit ich keine minderjährigen zum kiffen auffordern will, denn meistens merkt man erst 'dannach' ob man doch schon so weit war, die droge zu beherschen. -- ein tipp für die jenigen, die denken dass sie gefahr laufen süchtig zu werden: merkt euch genau, wieviel ihr konsumiert und legt euch ein maximum - am besten "nicht öfters wie einmal die woche" (... damit meine ich einmal high sein die woche. dies kann durch einen joint, durch 3 joints oder durch 5 köpfe oder was auch immer geschehen - dass müsst ihr selbst rausfinden.) fest und haltet dieses auch IMMER ein! (keine ausnahmen, nein! [auch nicht weil gerade party XY ist!]). wenn ihr aber merkt, dass euch das zu wenig ist, blos nicht mehr sondern dann noch weniger rauchen (alle 2 wochen). mensch, wir sollten doch inzwischen in einer welt leben, in der wir menschen entdeckt haben, dass es neben schwarz und weiß auch einige graustufen gibt. cannabis ist nicht schlimm: falsch cannabis ist schlimm: auch falsch wenn man den richtigen umgang mit cannabis erlernt hat, |