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zur News: Achtung in Lübeck und Umgebung...

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..::Jan Schmidt
"Achtung in Lübeck und Umgebung: Polizei sagt jungen Drogenkonsumenten den Kampf an
19. Februar 2002 - Gefunden von ..::Jan Schmidt , Quelle: Lübecker Nachrichten"

Es gibt noch einen Warntext von Yahoo/Presseportal dazu:
http://de.news.yahoo.com/020213/27/2n7kd.html

Lübeck (ots) - Die Polizeidirektion Schleswig-Holstein Süd wird sich auch zukünftig verstärkt im Rahmen von Großkontrollen auf den zunehmenden Drogeneinfluss von überwiegend jugendlichen Autofahrern einstellen. Bei den bisherigen Gesprächen mit Jugendlichen ANZEIGE

www. .de


ist der Eindruck entstanden, dass vielfach die damit zusammenhängenden Gefahren und Folgeerscheinungen unterschätzt werden. Es liegt der Polizei sehr daran, noch einmal unmittelbar vor Beginn der Kontrollen, die in allen Bereichen der Polizeiinspektionen Lübeck, Eutin, Bad Oldesloe und Ratzeburg durchgeführt werden, auf folgende Punkte hinzuweisen: 1. Jugendliche Autofahrer unterschätzen immer häufiger die Wirkung von Drogen im Straßenverkehr. Es ist ihnen nicht bewusst, welche gefährlichen Wirkungen von den illegalen Rausch- und Suchtdrogen ausgehen. Nach der Einnahme von Drogen verlangsamt sich die Reaktionszeit deutlich, und die Pupillen reagieren bei Dunkelheit nicht auf die Blendwirkung des Gegenverkehrs. Das bedeutet, dass der unter Drogeneinfluss stehende Autofahrer praktisch blind fährt. Hinzu kommt die euphorische Wirkung unter dem Einfluss der Drogen. 2. Es muss unmissverständlich deutlich gemacht werden, dass es sich bei den Rausch- und Suchtdrogen, wie Heroin, Kokain, Cannabis, LSD und Amphetaminderivate, um illegale Drogen handelt. 3. Besonders die Modedroge Ecstasy bei den sog. Techno-Parties hat in den vergangenen 2 Jahren deutlich zugenommen. Nach wie vor ist aber Cannabis die am häufigsten konsumierte illegale Droge in Deutschland. 4. Untersuchungen von Blutproben auffällig gewordener Kraftfahrer ergaben, dass in jeder vierten Probe Cannabis, in mehr als jeder zehnten Probe Opiate und in jeder zwanzigsten Probe Kokain nachgewiesen werden konnte. 5. Die Zahl der insbesondere im Umfeld von Großdiskotheken und musikalischen Szene-Veranstaltungen entnommenen Blutproben hat sich in den letzten Jahren mehr als verdreifacht. Im besonderen Blickpunkt stehen dabei junge Kraftfahrzeugführer im Alter von 18 bis 25 Jahren. Hier ist die Feststellungs-quote überproportional hoch. 6. Im Unterschied zu alkoholisierten Fahrzeuglenkern bekennen sich die meisten Drogenkonsumenten dieser Altersgruppe bei den Verkehrskontrollen zur Einnahme von Ecstasy oder anderen Rauschmitteln. 7. Aufgrund einer Studie ist davon auszugehen, dass die ganz überwiegende Mehrheit der überprüften jugendlichen Fahrzeugführer zugibt, regelmäßig Drogen zu nehmen. Pro Monat sind vier Pkw-Fahrten unter dem Einfluss von Drogen die Regel. 8. Die Konsequenzen für drogenbeeinflusste Fahrzeugführer sind einschneidend. Eine Geldbuße in Höhe von 250,00 EUR, dazu mindestens ein Monat Fahrverbot sowie 150,00 EUR als Kostenersatz für die Blutprobe und Analyse werden erhoben. Dazu kommt, dass ein amtsärztliches Gutachten über die Geeignetheit zur Teilnahme am Kfz.-Verkehr eingeholt wird. Regelmäßig wird eine Strafanzeige wegen Verstoß gegen die gesetzlichen Bestimmungen ( Betäubungsmittelgesetz) gefertigt. 9. Bei den Kontrollen werden besonders geschulte und erfahrene Polizeibeamte eingesetzt, die in vielen Fällen bereits aufgrund der Pupillenveränderung erkennen können, dass ein Drogeneinfluss vorliegt. Durch einen vorgeschalteten Drogentest (Urintest) werden weitere Hinweise gewonnen; danach wird eine Blutprobenentnahme veranlasst. 10. Es ist erschreckend, dass trotz eines starken Kontrolldrucks seitens der Polizei die Zahl der unter Drogeneinfluss stehenden Autofahrer nicht abnimmt. Deshalb wird die Polizei weiterhin, insbesondere im Umfeld von Großdiskotheken in Lübeck, Neustadt, Stockelsdorf, Groß Weeden, Trittau und Wentorf, die Kontrollen verstärken. Aber auch bei allen Veranstaltungen der Raver- und Techno-Szene wird die Polizei präsent sein und verstärkt Kontrollen durchführen. 11. Die Polizei bietet aber weiterhin ihre Hilfe an und führte auch Beratungs-gespräche für Eltern und Jugendliche durch. Jungen Menschen muss deutlich gemacht werden, dass sie sich unter Drogeneinfluss, aber auch unter Alkoholeinfluss, großen Gefahren aussetzen und auch bei z. B. Unfällen andere Menschen in unendliches Leid stürzen können. Für Rückfragen stehen die unten aufgeführten Polizeibeamten jederzeit zur Verfügung. a) Polizeihauptkommissar Jens-Uwe Dankert PD SH Süd / Leiter Sachbereich 13 (polizeiliche Verkehrsaufgaben)
b) Polizeihauptkommissar Detlef Hardt PD SH Süd / Sachbereich 11 (Pressestelle)



____________________________________________
Original Text der Polizei Pressestelle:

POL-SH-SUE: Polizei warnt jugendliche Autofahrer Ankündigung von intensiven Drogenkontrollen
[13.02.2002 - 14:41 Uhr]
Lübeck (ots) -
Die Polizeidirektion Schleswig-Holstein Süd wird sich auch
zukünftig verstärkt im Rahmen von Großkontrollen auf den
zunehmenden Drogeneinfluss von überwiegend jugendlichen
Autofahrern einstellen. Bei den bisherigen Gesprächen mit
Jugendlichen ist der Eindruck entstanden, dass vielfach die
damit zusammenhängenden Gefahren und Folgeerscheinungen
unterschätzt werden.

Es liegt der Polizei sehr daran, noch einmal unmittelbar vor
Beginn der Kontrollen, die in allen Bereichen der
Polizeiinspektionen Lübeck, Eutin, Bad Oldesloe und Ratzeburg
durchgeführt werden, auf folgende Punkte hinzuweisen:


1. Jugendliche Autofahrer unterschätzen immer häufiger die
Wirkung von Drogen im Straßenverkehr. Es ist ihnen nicht
bewusst, welche gefährlichen Wirkungen von den illegalen Rausch-
und Suchtdrogen ausgehen. Nach der Einnahme von Drogen
verlangsamt sich die Reaktionszeit deutlich, und die Pupillen
reagieren bei Dunkelheit nicht auf die Blendwirkung des
Gegenverkehrs. Das bedeutet, dass der unter Drogeneinfluss
stehende Autofahrer praktisch blind fährt. Hinzu kommt die
euphorische Wirkung unter dem Einfluss der Drogen.

2. Es muss unmissverständlich deutlich gemacht werden, dass
es sich bei den Rausch- und Suchtdrogen, wie Heroin, Kokain,
Cannabis, LSD und Amphetaminderivate, um illegale Drogen
handelt.

3. Besonders die Modedroge Ecstasy bei den sog.
Techno-Parties hat in den vergangenen 2 Jahren deutlich
zugenommen. Nach wie vor ist aber Cannabis die am häufigsten
konsumierte illegale Droge in Deutschland.

4. Untersuchungen von Blutproben auffällig gewordener
Kraftfahrer ergaben, dass in jeder vierten Probe Cannabis, in
mehr als jeder zehnten Probe Opiate und in jeder zwanzigsten
Probe Kokain nachgewiesen werden konnte.

5. Die Zahl der insbesondere im Umfeld von Großdiskotheken
und musikalischen Szene-Veranstaltungen entnommenen Blutproben
hat sich in den letzten Jahren mehr als verdreifacht. Im
besonderen Blickpunkt stehen dabei junge Kraftfahrzeugführer im
Alter von 18 bis 25 Jahren. Hier ist die Feststellungs-quote
überproportional hoch.

6. Im Unterschied zu alkoholisierten Fahrzeuglenkern
bekennen sich die meisten Drogenkonsumenten dieser Altersgruppe
bei den Verkehrskontrollen zur Einnahme von Ecstasy oder anderen
Rauschmitteln.

7. Aufgrund einer Studie ist davon auszugehen, dass die ganz
überwiegende Mehrheit der überprüften jugendlichen
Fahrzeugführer zugibt, regelmäßig Drogen zu nehmen. Pro Monat
sind vier Pkw-Fahrten unter dem Einfluss von Drogen die Regel.

8. Die Konsequenzen für drogenbeeinflusste Fahrzeugführer
sind einschneidend. Eine Geldbuße in Höhe von 250,00 EUR, dazu
mindestens ein Monat Fahrverbot sowie 150,00 EUR als
Kostenersatz für die Blutprobe und Analyse werden erhoben. Dazu
kommt, dass ein amtsärztliches Gutachten über die Geeignetheit
zur Teilnahme am Kfz.-Verkehr eingeholt wird. Regelmäßig wird
eine Strafanzeige wegen Verstoß gegen die gesetzlichen
Bestimmungen ( Betäubungsmittelgesetz) gefertigt.

9. Bei den Kontrollen werden besonders geschulte und
erfahrene Polizeibeamte eingesetzt, die in vielen Fällen bereits
aufgrund der Pupillenveränderung erkennen können, dass ein
Drogeneinfluss vorliegt. Durch einen vorgeschalteten Drogentest
(Urintest) werden weitere Hinweise gewonnen; danach wird eine
Blutprobenentnahme veranlasst.

10. Es ist erschreckend, dass trotz eines starken
Kontrolldrucks seitens der Polizei die Zahl der unter
Drogeneinfluss stehenden Autofahrer nicht abnimmt. Deshalb wird
die Polizei weiterhin, insbesondere im Umfeld von
Großdiskotheken in Lübeck, Neustadt, Stockelsdorf, Groß Weeden,
Trittau und Wentorf, die Kontrollen verstärken. Aber auch bei
allen Veranstaltungen der Raver- und Techno-Szene wird die
Polizei präsent sein und verstärkt Kontrollen durchführen.

11. Die Polizei bietet aber weiterhin ihre Hilfe an und
führte auch Beratungs-gespräche für Eltern und Jugendliche
durch.

Jungen Menschen muss deutlich gemacht werden, dass sie sich
unter Drogeneinfluss, aber auch unter Alkoholeinfluss, großen
Gefahren aussetzen und auch bei z. B. Unfällen andere Menschen
in unendliches Leid stürzen können.

Für Rückfragen stehen die unten aufgeführten Polizeibeamten
jederzeit zur Verfügung.

a)
Polizeihauptkommissar
Jens-Uwe Dankert
PD SH Süd / Leiter Sachbereich 13 (polizeiliche
Verkehrsaufgaben)
Tel. 0451/131-2060

b)
Polizeihauptkommissar
Detlef Hardt
PD SH Süd / Sachbereich 11 (Pressestelle)
Tel. 0451/131-2002

ots-Originaltext: Polizei Schleswig-Holstein Süd

Rückfragen bitte an:
Polizei Schleswig-Holstein Süd
PD SH Süd, Detlef Hardt
Telefon: (0451) 131 2002
Fax: (0451) 131 2019





Hille
und das Silo interessiert die nicht?
hehe...

..::Jan Schmidt
ich glaub da kriegen die in der 'Ziegelei' bei Kontrollen das
zigfache von dem jahreskonsum im silo.
die ganzen pillenfressenden kinder.


Hille
ja, da kaufen die Freaks vom Silo ja schließlich ein... *lol*

ich dacht nur, weil das Silo ja nun der einzige Schuppen ist, wo ich alle paar Monate mal breit aufschlage...
aber meist frag ich eh Perkel, ob er mich nach Hause fährt...

bumba bumba bumba tätäräää!

..::Jan Schmidt
der lebt noch?..naja,obwohl man bei ihm da nicht scherzen sollte.hm.
aber lübeck kann auch mal schnell passieren oder was?
stell dir vor wir wären letztes WE doch weggegangen?! :(

polizeilich-psychische-ausgangsperre für kiffer?


ganjamann on funk
gut, dass ich in hessen wohn *grins*

Hille
wer weiss, wie es da aussieht... *lachdiabolisch*

@Jan
wen scherts, solange es im Wohnzimmer gemütlich ist... *lol*

Levin Kurio
korrekto... zuhause schön chillig, und denn samstag raus, vollsaufen und rumrandaliern, schön ohne böse illegale substanzen!

P.S.: Kennt ihr noch "Laternenaustreten"?*sauf*

Flo
Vorischt!!! OT-Post!

[quote]P.S.: Kennt ihr noch "Laternenaustreten"?*sauf*[/quote]

*lol* wir haben immer ganze Strassen "ausgemacht" *lol*

Flo

Hille
mit der bloßen Hand... *lachdiabolisch*

(am nächsten Tag dann aber *heul* weil es nüchtern dann doch schmerzte)
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